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Thalys und Eurostar rücken zusammen

Die Thalys-Hochgeschwindigkeitszüge werden künftig unter der einheitlichen Marke Eurostar auftreten. Grund für die Umbenennung ist, dass die Muttergesellschaft der Ansicht ist, dass Eurostar wesentlich bekannter ist. Der Konzern strebt an, dass man bis zum Jahr 2030 etwa 30 Millionen Passagiere pro Jahr befördert. Die Eurostar-Gruppe ist Eigentümerin der Bahngesellschaften Thalys und Eurostar. Diese werden in Zukunft einen gemeinsamen Markenauftritt haben. Die Umstellung wird schrittweise bis Ende 2023 vorgenommen. „Wir sind stolz darauf, heute unsere neue Marke vorzustellen, die unsere Sichtbarkeit erhöhen, dazu beitragen wird, uns zum Eckpfeiler des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in Europa zu machen und unser Ziel, die Fahrgastzahlen in den nächsten zehn Jahren zu verdoppeln, voranzutreiben. Unsere Kunden werden auf unserem einheitlichen Netz die gleiche Servicequalität genießen können, die sie kennen und lieben. Geschäfts- und Freizeitzentren in fünf europäischen Ländern. Als Eurostar Group schließen wir uns zusammen, um das nächste Kapitel in der Geschichte des Schienenverkehrs zu schreiben und die Verkehrsverlagerung von der Straße und dem Flugzeug auf die Schiene voranzutreiben“, so Gwendoline Cazenave, CEO der Eurostar Group.

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Air France startet Kundenservice via WhatsApp

Die Fluggesellschaft Air France will ihre Kunden künftig auch über den Messenger-Dienst WhatsApp betreuen. Der Kundenservice soll täglich in 22 Ländern und vier Sprachen erreichbar sein. Das Unternehmen erklärt, dass man damit näher an die Kunden rücken möchte. „Wir freuen uns sehr über den sofortigen Erfolg dieses neuen Kanals, der inzwischen die zweitwichtigste digitale Anlaufstelle von Air France ist“, sagt Stéphanie Charlaix-Meyer, Leiterin des Air France-KLM-Kundenservice. „Seine Beliebtheit bestätigt die von Air France verfolgte Strategie der Kundennähe, die wir auch in anderen Märkten weiter verfolgen werden.“ Allerdings können Passagiere auch über WhatsApp nicht direkt mit Mitarbeitern kommunizieren, denn zunächst ist ein sogenannter Chatbot, den es zu überwinden gilt, vorgespannt.

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Camex Airlines bringt Cargo-Ableger in Slowenien an den Start

Voraussichtlich im April 2023 wird in Slowenien eine neue Frachtfluggesellschaft an den Start gehen. Diese trägt den Namen Camex Adria Airlines und ist ein Ableger der georgischen Camex Airlines. Man geht davon aus, dass man in den nächsten Wochen AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommt. Das erste Flugzeug wird eine Boeing 737-800 von Fly Egypt sein. Die Maschine hatte zuletzt die Registrierung SU-SMI und wird derzeit in ein Cargo-Flugzeug umgebaut. Mit dem slowenischen AOC will man sich einen verbesserten Zugang zum Markt der Europäischen Union verschaffen.

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Sky Alps erweitert Flotte: Fünfte Dash 8-Maschine in Kürze im Einsatz

Mit vier De Havilland Canada Dash 8 bedient die Südtiroler Regionalairline aktuell 15 Ziele. Doch dabei soll es nicht bleiben. Schon bald werde man ein fünftes Flugzeug einflotten, verriet Sky Alps’ Geschäftsführer Alex Spinato dem Portal Italia Vola. Mit diesem zusätzlichen Flugzeug möchte die Airline unter anderem die lang angekündigte Frankfurt-Strecke ab Bozen aufnehmen und somit Zugang zum Lufthansa-Netz erhalten. Die Fluggesellschaft arbeitet bereits an Codeshare- oder Interlining-Partnerschaften, die durch das eigene Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC), das die Airline von der italienischen Luftfahrtbehörde Enac erhalten hat, möglich werden.

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BER: Flugbetrieb normalisiert sich wieder

Der Flugbetrieb am Hauptstadtflughafen BER ist nach einem Warnstreik am Mittwoch wieder angelaufen. Die ersten Maschinen starteten und landeten wieder, rund 400 Flüge stehen heute auf dem Plan. Der Flughafen rechnet mit rund 40.000 bis 45.000 Passagieren, das seien einige Tausend mehr als üblich. Zudem seien 27 Flugbewegungen – also Starts oder Landungen – mehr geplant. Insgesamt seien rund 400 Flüge vorgesehen. Der Warnstreik hatte am Mittwoch zur Absage von 300 Starts und Landungen und zur Betroffenheit von 35.000 Passagieren geführt. Am Donnerstagmorgen fielen noch vereinzelt Flüge aus, insbesondere nach Amsterdam und London, wie das deutsche Onlineportal Aero berichtet. Den Passagieren wird geraten, sich rechtzeitig am Flughafen einzufinden und digitale Angebote wie Self-Service-Check-in und Buchung von Zeitslots für die Sicherheitskontrolle zu nutzen.

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Nächtigungszahlen in Wien deutlich gestiegen

Das Jahr 2022 war für die Wiener Hotels und Pensionen deutlich erfolgreicher als die Jahre zuvor, die von Lockdowns und Reisebeschränkungen geprägt waren. 13,2 Millionen Gästenächtigungen wurden im Vorjahr in Wien gezählt. Das sind drei Viertel des Niveaus im Vorkrisenjahr 2019. Die Hotelumsätze waren im Oktober und November sogar höher als 2019, allerdings spielt hier auch die Teuerung eine Rolle. Besonders Touristen aus den Vereinigten Staaten melden sich zurück, sie sind nach Österreich und Deutschland nun wieder der drittstärkste Herkunftsmarkt. Reisende aus Großbritannien und Nordirland haben ebenfalls stark zugenommen, trotz des Brexits. Die Anreise aus Nahmärkten soll in Zukunft verstärkt mit dem Zug erfolgen. Bis ins Jahr 2025 soll sich das Verhältnis von Personen, die per Auto oder Bahn anreisen, umkehren. Möglich werden soll das auch durch die mehr werdenden Nachtzüge der ÖBB. Vor allem Gäste aus Deutschland, Italien und der Schweiz sollen zum Umstieg auf die Bahn bewegt werden.

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Airbus muss 39 A330 nachbessern

Insgesamt 36 Airbus A330-200 sowie drei A330-800 sind von einer Lufttüchtigkeitsanweisung, die von der Easa herausgegeben wurde, betroffen. Die Maschinen müssen nachgebessert werden, weil sicherheitsrelevante Mängel festgestellt wurden. Konkret geht es um die Rumpfsektion 58, bei der die plastische Umformung mangelhaft ausgeführt wurde. Laut Aufsichtsbehörde kann dies die strukturelle Integrität der gesamten Maschine beeinträchtigen und möglicherweise zu einem katastrophalen Unfall führen. Die Betreiber der betroffenen Airbus A330-200 und A330-800 sind angewiesen unverzüglich entsprechende Nachbesserungen durchzuführen und behördlich abnehmen zu lassen.

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Mit Stopp in Wien: Ethiopian nimmt Addis Abeba-Kopenhagen auf

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines nimmt am 22. Mai 2023 Direktflüge zwischen Addis Abeba und Kopenhagen auf. Diese sollen fünfmal wöchentlich bedient werden. Da es sich um keine Nonstopverbindung handelt wird jeweils ein Zwischenstopp in Wien-Schwechat eingelegt. Lediglich an Dienstagen und Sonntagen werden auf dieser Route keine Flüge angeboten. Im Regelfall sollen Boeing 787 eingesetzt werden. Direktflüge können – im Gegensatz zu Nonstopflügen – eine beliebige Anzahl an Zwischenstopps aufweisen, sofern die Flugnummer gleichbleibt. Leider werden die beiden Begriffe, die eigentlich klar definiert sind, in der Marketingsprache immer wieder, mitunter auch absichtlich, verwechselt.

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Charter: Smartwings fliegt ab České Budějovice auch nach Rhodos

Der Sommerflugplan 2023 des Regionalflughafens České Budějovice ist mittlerweile auf drei Destinationen angewachsen, denn der Reiseveranstalter Čedok hat auch Charterflüge nach Kreta beauftragt. In einer offiziellen Erklärung ist zu lesen, dass man sich zu diesem Schritt entschlossen hat, da die Nachfrage derzeit hoch sein soll. Weitere Routen, die im Charter ab Budweis angeboten werden sollen, sind Rhodos und Antalya. Die Durchführung soll durch die tschechische Fluggesellschaft Smartwings erfolgen. Dem aktuellen Stand der Dinge nach soll der Erstflug nach Antalya am 4. August 2023 erfolgen. Diese Route soll im Veranstalterauftrag jeweils an Freitagen bedient werden. Von České Budějovice aus soll es ab 7. August 2023 jeweils an Montagen nach Rhodos gehen. Sonntags soll ab 14. August 2023 das Ziel Heraklion angesteuert werden.

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Lufthansa stockt Frankfurt-Shanghai auf

Mit Wirksamkeit zum 16. Feber 2023 stockt Lufthansa die Nonstopverbindung zwischen Frankfurt am Main und Shanghai auf. Die größte Airline Deutschlands wird ab diesem Zeitpunkt viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Derzeit bietet der Carrier zwei Umläufe pro Woche an. An den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag soll laut von Lufthansa veröffentlichten Flugplandaten mit Boeing 747-8 geflogen werden. Mittwochs sollen B747-400 zum Einsatz kommen. Die Aufstockung wurde vorerst nur bis zum Ende der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 publiziert.

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