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Wizz Air stationiert wohl weiteren Flieger in Skopje

Wizz Air erwägt, seine Basis in Skopje ab Mai nächsten Jahres um ein sechstes Flugzeug zu erweitern. In diesem Zusammenhang hat die Fluggesellschaft die Zahl der geplanten Flugverbindungen auf einer Reihe von Strecken ab der nordmazedonischen Hauptstadt erhöht. Der Billigflieger plant, ab Mai nächsten Jahres die Flugfrequenzen nach Baden-Baden, Berlin, Bratislava, Charleroi, Dortmund, Hamburg, Memmingen und Stockholm Skavsta zu erhöhen. In diesem Jahr hat Wizz Air bereits mehr als eine Million Passagiere von den Flughäfen in Skopje und Ohrid aus befördert. Die Entwicklung sei ein Zeichen dafür, dass die Fluggesellschaft an der bevorstehenden öffentlichen Ausschreibung zur Subventionierung neuer Flugverbindungen teilnehmen möchte, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Wizz Air hat alle drei bisherigen Ausschreibungen dieser Art für sich entscheiden können und nimmt mittlerweile eine tragende Rolle am Flughafen Skopje ein.

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Vietnam Airlines: Flugangebot ab Deutschland wieder auf Vorkrisen-Niveau

Im Winterflugplan baut Vietnam Airlines die Flugkapazität ab Deutschland wieder auf das Niveau vor der Corona-Pandemie aus. Ab Dezember wird die asiatische Fluglinie insgesamt zehn Verbindungen pro Woche von Frankfurt nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-Stadt bieten. Bereits jetzt wurden die wöchentlichen Frequenzen nach Hanoi von vier auf fünf und nach Ho-Chi-Minh-Stadt von zwei auf drei erhöht. Ab 1. Dezember 2023 kommt dann jeweils noch ein weiterer Umlauf hinzu. Auf allen Flügen werde eine Boeing 787-900 mit einer Gesamtkapazität von 274 Sitzen in drei Klassen eingesetzt, wie Touristik-aktuell.de berichtet.

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Turkish Airlines will Anadolujet doch ausgründen

Bereits vor einiger Zeit hat Turkish Airlines angekündigt, dass die Billigmarke Anadolujet ausgegliedert und in eine Tochtergesellschaft mit eigenen Zertifikaten überführt werden soll. Das Projekt wurde erstmals Anfang 2021 angekündigt. Noch im ersten Halbjahr 2022 hieß es, dass die Pläne auf Eis gelegt wurden. Nun bestätigte Firmenchef Ahmet Bolat gegenüber Bloomberg, dass man Anadolujet ausgliedern will, um das Wachstum ankurbeln zu können. Auch kann man sich vorstellen, dass Investoren an Bord geholt werden könnten.

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Norse Atlantic: Bislang nur New York ab BER bestätigt

Bisher hat Norse Atlantic lediglich die Strecke Berlin–New York-JFK für den nächsten Sommerflugplan bestätigt und zur Buchung freigegeben. Ob weitere folgen werden, steht noch in den Sternen. Die norwegische Billig-Airline hob in diesem Jahr erstmals vom Berliner Hauptstadtflughafen ab und bediente mehrere Destinationen in den Vereinigten Staaten. Doch die Nachfrage ließ zu wünschen übrig und konnte nie das gewünschte Niveau erreichen. Daraufhin wurde das Flugplan wegen der zu geringen Auslastung auch rasch wieder heruntergefahren und einige Strecken gestrichen. Dies ist auch der Grund, weshalb aktuell ein Fragezeichen hinter etlichen US-Flügen ab BER steht. Die Fluggesellschaft erklärte jüngst in einer Aussendung, neue Strecken erst im Dezember und im neuen Jahr bekannt geben zu wollen. Nur bei der Flugverbindung nach New York herrscht Gewissheit, ein näherer Blick darauf bestätigt aber die aktuelle Tendenz: Wurde die US-Metropole von Berlin aus in der abgelaufenen Sommersaison täglich bedient, soll es im nächsten Jahr nur noch vier Flüge pro Woche geben, wie touristik-aktuell.de berichtet.

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„Hilfslieferung Ukraine“: Zoll beschlagnahmt in VIE gefälschte Markenprodukte

Aufgrund eines Hinweises, der Route und der Art der Verpackung wurde Mitte September 2022 bei einer Schwerpunktkontrolle im Zolllager am Flughafen Wien eine Sendung aus Hongkong via Dubai einer genauen Zollkontrolle unterzogen. In Folge stellte sich heraus, dass es sich um einen Volltreffer handelte. In 168 Kartons wurden 6.420 Stück vermutlich gefälschte Markenprodukte gefunden. Die mehr als 2 Tonnen schwere Sendung wurde vorübergehend verwahrt und die Markenrechtsinhaber wurden verständigt. In der Lieferung fanden sich 300 Stück Ohrhörer, 1.611 Stück, 388 Stück Bekleidung und Accessoires, 2.080 Stück Logos in Form von diversen Plaketten, 1.277 Stück Sportschuhe, 46 Stück Taschen, 332 Stück Uhren und 386 Stück Verpackungen, alles Fälschungen von bekannten Marken. Die kleinere Spedition aus Wien gab im Nachhinein – als die Fälschungen erkannt wurden – an, dass die Sendung als eine Art „Hilfslieferung“ gedacht war. Der Verstoß gegen das Markenrecht kann die Firma nun teuer zu stehen kommen, es droht ein Verfahren mit den Rechtsinhabern. „Produktpiraterie schädigt die korrekten Hersteller und Händler. Besonders verwerflich ist in diesem Fall auch, dass sich die Betrüger ungeachtet des Leids und der Not der Menschen in der Ukraine bereichern wollten. Unsere Zöllnerinnen und Zöllner leisten professionelle und umsichtige Arbeit, um unsere Regeln durchzusetzen und die redlichen Unternehmerinnen und Unternehmer vor unfairem Wettbewerb zu schützen“, so Finanzminister Magnus Brunner.

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Türkei bannt russische Flugzeuge mit „Doppelregistrierung“

Seit Anfang November 2022 lässt die Türkei zahlreiche in der Russischen Föderation registrierte Flugzeuge den Luftraum nicht mehr nutzen. Es handelt sich um Maschinen, die formell weiterhin im Ausland registriert sind, jedoch ohne Zustimmung der Eigentümer ins russische Register überführt wurden. Der Verkehr zwischen der Türkei und Russland soll insofern nicht betroffen sein, da „doppelt registrierte“ Flugzeuge kaum eingesetzt werden. Russische Carrier befürchten, dass die Maschinen an die Kette gelegt werden könnten. Betroffen sind beispielsweise Flüge in den Iran und nach Nordafrika. Für diese werden nun zusätzliche Umwege notwendig. Vor dem kriegerischen Überfall gegen die Ukraine waren viele von russischen Airlines genutzte Flugzeuge auf den Bermuda-Inseln und auf Irland registriert. Die Zulassungen wurden suspendiert, jedoch nicht formell aufgehoben. Die Regierung der Russischen Föderation hat das Ummelden in das RA-Register verfügt. Aufgrund der Sanktionen fordern Leasinggeber – mit wenig Erfolg – ihre Maschinen zurück. Erste Klagen wurden bereits gegen Versicherer eingebracht.

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Wizz Air: Außerplanmäßige Landung in Paderborn wegen Bombendrohung

Aufgrund einer Bombendrohung musste die Billigfluggesellschaft Wizz Air auf dem Weg von Posen nach London am Sonntagabend außerplanmäßig im deutschen Paderborn landen. Seitens der polnischen Flugsicherung gab es einen Hinweis auf eine mögliche Gefahr für die Flugsicherheit. Der Kapitän entschied sich für eine Sicherheitslandung in Paderborn/Lippstadt, wo der Mittelstreckenjet gegen 22 Uhr 05 sicher landen konnte. Nachdem die Passagiere und Crewmitglieder das Flugzeug verlassen haben, wurde es umfangreich durch die Exekutive untersucht. Gefunden wurde nichts. Vorsorglich wurde der Flughafen Paderborn gesperrt. Eine ankommende Maschine wurde nach Düsseldorf umgeleitet.

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Herbstferien: 21 Millionen Fluggäste in Europa von Verspätungen betroffen

Europaweit hatten in diesem Herbst bereits mehr als 21 Millionen Passagiere Schwierigkeiten mit ihrem Flug. Fast jeder vierte Flugreisende war demnach von Verzögerungen oder Annullierungen betroffen. Bei Flugausfällen und schwerwiegenden Verspätungen von mehr als drei Stunden haben Reisende das Recht auf Entschädigungszahlung, wenn die Schuld für die Probleme bei den Fluggesellschaften liegt. In Europa waren im Oktober rund zwei Millionen Reisende von solchen schwerwiegenden Komplikationen betroffen – 1,6 Millionen können ihren Anspruch geltend machen, da die Airlines in den jeweiligen Fällen für die Komplikationen verantwortlich sind. „Wie unsere Analyse zeigt, ging es an den europäischen Flughäfen auch in diesem Oktober chaotisch zu. Nicht nur der Personalmangel, auch die beiden Eurowings-Streiks in Deutschland haben die Situation im Herbst verschärft. Aber: Viele Fluggäste wissen nicht, dass sie bei weitreichenden Problemen einen Anspruch von bis zu 600 Euro geltend machen können. So sind in Deutschland allein im Oktober rund 219.000 Reisende entschädigungsberechtigt. Das ist nach Großbritannien der zweitgrößte Anteil im europaweiten Vergleich. Auf unserer Webseite können betroffene Fluggäste kostenlos ihren Anspruch prüfen, bevor sie auf die Airlines direkt oder mit unserer Hilfe zugehen” erklärt Julián Navas, Rechtsexperte bei AirHelp. Flugprobleme: Diese Rechte haben Passagiere Die Höhe der Entschädigungszahlung berechnet sich aus der Länge der Flugstrecke. Der rechtmäßige Entschädigungsanspruch ist abhängig von der tatsächlichen Verspätungsdauer am Ankunftsort sowie dem Grund für den ausgefallenen oder verspäteten Flug. Betroffene Passagiere können ihren Entschädigungsanspruch rückwirkend durchsetzen, bis zu drei Jahre nach ihrem Flugtermin. Außergewöhnliche Umstände wie Unwetter oder medizinische Notfälle können bewirken, dass die ausführende Airline von

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Über Amadeus: Ryanair steigt in den GDS-Vertrieb ein

Der Billigflieger Ryanair vollzieht im Bereich des Vertriebs über GDS-Systeme eine Kehrwende. Ab Ende dieses Jahres verkauft der Carrier seine Flugtickets auch über Amadeus. Die beiden Unternehmen gaben am Freitag eine entsprechende Partnerschaft bekannt. Damit will der Lowcoster mehr Geschäftsreisende gewinnen, denn viele Firmenstellen buchen über GDS-Systeme, in denen man momentan nicht verfügbar ist. Nebenbei kann Ryanair so den Vertrieb über Reisebüros und Tour Operators ausbauen. Bislang war der irische Billigflieger erpicht darauf, dass über die eigene Homepage gebucht werden soll. Gegen Online-Travel-Agents ist man wiederholt juristisch vorgegangen. „Wir freuen uns, diese Partnerschaft mit Amadeus, dem weltweit führenden Unternehmen für Reisetechnologie, bekannt zu geben. Sie erweitert das Angebot von Ryanair und ermöglicht insbesondere Geschäftskunden einen besseren Zugang zu unserem konkurrenzlosen Streckennetz, den hohen Flugfrequenzen, der Pünktlichkeit und den unschlagbar günstigen Tarifen, wenn sie wieder mit ihren Kollegen von Angesicht zu Angesicht zusammenarbeiten. Wir freuen uns darauf, in den kommenden Jahren mit Amadeus und seiner effizienten Vertriebslösung und seinem branchenführenden Netzwerk zusammenzuarbeiten“, so Dara Brady von Ryanair.

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Oktober 2022: Spanische Airports nur 2,9 Prozent unter Vorkrisenaufkommen

Die von Aena betriebenen Flughäfen in Spanien haben im Oktober 2022 gemeinsam 23.981.550 Passagiere gezählt. Damit lag man um 2,9 Prozent unter dem Aufkommen, das man im Vergleichsmonat vor der Corona-Pandemie hatte. Der Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas verzeichnete im zehnten Monat des Jahres mit 4.808.601 Fluggästen die meisten Passagiere, was einem Rückgang von 12,4 % im Vergleich zum Oktober 2019 entspricht. Es folgen der Flughafen Barcelona-El Prat Josep Tarradellas mit 4.193.454 (-9,7% im Vergleich zu 2019); der Flughafen Palma de Mallorca mit 3.063.475 (+4,8%); der Flughafen Málaga-Costa del Sol mit 1.891.392 (+1%); der Flughafen Alicante-Elche mit 1.355.308 Passagieren (-5. 1%); Flughafen Gran Canaria mit 1.136.211 Fluggästen (+4,5%); Flughafen Teneriffa-Sur mit 965.129 (+4,6%); Flughafen Valencia mit 794.985 Fluggästen (+3,4%) und Flughafen Ibiza mit 774.150 Fluggästen, was einem Anstieg von 9,2% im Vergleich zum gleichen Monat des Jahres 2019 entspricht.

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