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Ryanair will Angebot ab Warschau-Chopin ausbauen

Die polnische Flughafen Warschau-Modlin wird derzeit – abgesehen von Air Moldova – nur von der Ryanair Group genutzt. Der Vertrag mit dem Airport läuft dieses Jahr aus und derzeit scheinen die Verhandlungen kompliziert zu laufen. Im Gespräch mit dem lokalen Portal Tyristika erklärt der Chef des polnischen Ablegers Buzz, Michał Kaczmarzyk, dass das Worst-Case-Szenario ist, dass sich die Ryanair Group komplett aus Modlin zurückziehen wird. Bereits jetzt habe man das Wachstum zu Gunsten anderer Airports zurückgefahren. Es wäre auch notwendig, dass das Terminal erweitert wird. „Ryanair ist sogar bereit, dem Flughafen dafür Geld zu leihen. Wir sprechen von einer Summe von rund 20 Millionen Euro“, so der Buzz-Geschäftsführer. Allerdings stemme sich die Staatholding PPL dagegen. „In diesem Jahr finden Parlamentswahlen statt, und ich bin sicher, dass die Zukunft von Modlin ein Thema öffentlicher Debatten werden wird. Wenn die größte Fluggesellschaft Europas eine Investition vorschlägt, die die Entwicklung der Region garantiert, lohnt es sich, über eine solche Lösung nachzudenken, anstatt sie zu blockieren“. Angesprochen darauf, dass sich die Ryanair Group um 23 Slotpaare am Chopin-Airport beworben habe, antworte Michał Kaczmarzyk: „Sie haben zu Recht daran erinnert, dass Ryanair bereits Linienflüge vom Flughafen Chopin anbietet, und ich möchte hinzufügen, dass Buzz immer noch Charterverbindungen mit Reisebüros anbietet. Wir sind also da, wenn auch mit wenig Aktivität, aber wir sind da. Einige der Slots, die uns zugeteilt wurden, sind attraktiv und wir werden sie nutzen wollen. Alles wird klar, wenn wir das Verbindungsnetz für die Sommersaison bekannt geben, also Ende Januar oder Anfang

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Bergamo: Neos mietet Boeing 737-800 von ETF Airways ein

Die kroatische ETF Airways wird im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für die italienische Fluggesellschaft Neos fliegen. Das samt Personal eingemietete Fluggerät des Typs Boeing 737-800 soll auf dem Flughafen Bergamo stationiert werden und im Sommerflugplan 2023 diverse Neos-Routen ab diesem Airport bedienen. Die Vertragslaufzeit ist vorerst für die warme Jahreszeit 2023 befristet.

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MDF AG verlängert mit Dienstleister Klüh

Die Mitteldeutsche Flughafen AG, die hinter den Airports Leipzig/Halle und Dresden steht, hat einen bestehenden Dienstleistungsvertrag mit der Firma Klüh um fünf Jahre verlängert. In Leipzig/Halle erbringt dieses Unternehmen in verschiedenen Bereichen Sicherheitsdienstleistungen. Zusätzlich ist man in Dresden auch in der Parkraumüberwachung und im Gepäckwagendienst aktiv.

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VIE-Vorstand rät erneut zur Nichtannahme des IFM-Angebots

Nachdem das österreichische Wirtschaftsministerium grünes Licht für die seitens des australischen Pensionsfonds geplante Aufstockung der Anteile an der Flughafen Wien AG gegeben hat, rät der Vorstand des Airports den Aktionären erneut das Angebot nicht anzunehmen. Bereits am 17. August 2022 sprachen sich Geschäftsleitung und Aufsichtsrat gegen das Vorhaben der Australier aus. Das Kernargument ist, dass die gebotene Summe pro Aktie zu niedrig sein soll. Nun schreibt man in einer Mitteilung auch, dass dies erst recht gelte, da die Flughafen Wien AG erstmals seit Jahrzehnten Schuldenfrei ist und für 2023 ein Nettoergebnis von rund 150 Millionen Euro prognostiziert wird. Auch ein möglicherweise drohendes Ausscheiden vom Aktienhandel (Delisting) wird als nicht im Interesse des Unternehmens eingeschätzt.

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Air France lässt Hilfstriebwerke der A350 bei Lufthansa Technik warten

Lufthansa Technik und Air France haben eine Vereinbarung über die technische Betreuung von Hilfsgasturbinen (Auxiliary Power Units, kurz APUs) der gesamten Airbus-A350-Flotte der französischen Fluggesellschaft geschlossen. In den kommenden sechs Jahren wird Lufthansa Technik am Standort Hamburg MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) für die APUs vom Typ Honeywell HGT1700 erbringen. Lufthansa Technik ist bereits seit längerem vom Hersteller Honeywell als offizieller Partner für die MRO des HGT1700 sowie als offizielle Garantiestation für diesen APU-Typ zertifiziert. Die Services für Air France umfassen einen Großteil des Leistungsportfolios, beispielsweise Tests, Reparaturen und Überholungen, den Austausch von Line Replaceable Units und Life-Limited Parts sowie einen AOG-Support (Aircraft On Ground) und Engineering-Leistungen.

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Airbus liefert mehr Helikopter aus

Beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus hat sich die Erholung von der Corona-Krise im Jahr 2022 fortgesetzt. Die Zahl der Auslieferungen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 338 auf 344 Hubschrauber, wie die Sparte Airbus Helicopters am Mittwoch im französischen Marignane mitteilte. Schon 2021 hatten die Auslieferungen das Vorkrisenniveau aus dem Jahr 2019 übertroffen. Die Auftragsbilanz fiel 2022 allerdings schwächer aus als im Vorjahr. Nach Abzug von Stornierungen kamen Aufträge über 362 Maschinen herein. Im Vorjahr waren es 414 gewesen – nach nur 268 im ersten Corona-Jahr 2020.

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Norse Atlantic verbindet Rom mit New York

Die norwegische Langstrecken-Billigairline erweitert ihr Netzwerk. Norse Atlantic Airways nimmt die Route Rom-Fiumicino – New York JFK auf. Der Erstflug ab Rom hebt am 19. Juni 2023 ab. Die Strecke wird täglich bedient. Die Flüge starten um 19:30 Uhr in der italienischen Hauptstadt und landen um 23:00 Uhr am Flughafen JFK, der Rückflug hebt um 01.00 Uhr ab und landet um 15:45 Uhr in Rom (jeweils Lokalzeiten). Die Fluggesellschaft setzt ausschließlich Boeing 787 ein.

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Easyjet erwartet Jahresgewinn

Der britische Billigflieger Easyjet hat trotz einer kräftigen Erholung der Nachfrage im Weihnachtsquartal erneut rote Zahlen geschrieben. Weil neben dem Umsatz auch die Betriebskosten stiegen, verringerte sich der bereinigte Vorsteuerverlust lediglich um 38 Prozent auf 133 Millionen britische Pfund. Für das Geschäftsjahr bis Ende September 2023 rechnet Easyjet-Chef Johan Lundgren jedoch mit schwarzen Zahlen: Der britische Billigflieger traut sich angesichts steigender Buchungungszahlen im laufenden Jahr mehr Gewinn zu als am Finanzmarkt erwartet. Trotz der unsicheren Wirtschaftslage erwarte Easyjet dank hoher Nachfrage die Marktprognose zum Gewinn zu schlagen, teilte die Airline mit. Derzeit liege die Prognose bei einem Vorsteuerergebnis von 126 Millionen Pfund (143 Millionen Euro). Der saisonal übliche Verlust in der ersten Hälfte des seit Oktober laufenden Geschäftsjahres werde niedriger ausfallen als im Vorjahr, als ein operativer Fehlbetrag von rund 550 Millionen Pfund anfiel. Im abgelaufenen Quartal beförderte die Airline mit 17,5 Millionen Passagieren 50 Prozent mehr als im Vorjahresquartal und konnte den Betriebsverlust um 100 Millionen auf 133 Millionen Pfund senken. Urlaub hätte weiterhin oberste Priorität für die Verbraucher, sagte Airline-Chef Johan Lundgren. Die Nachfrage um die Jahreswende sei so hoch gewesen, dass Easyjet zu Spitzenzeiten fünf Flugzeuge pro Minute gefüllt hätte und an drei Wochenenden Rekorderlöse erzielt worden seien. Auch die noch kleine Reisesparte Easyjet Holidays erwartet mit 50 Prozent mehr Kunden als im Vorjahr ein stärkeres Wachstum als bisher.

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Pfandflaschen: Flughafen Dortmund spendet an Stiftung Kinderglück

In Deutschland gibt es seit vielen Jahren das so genannte Einwegpfand, das auf Flaschen und Dosen erhoben wird. Gerade an Flughäfen landen die Behälter, für die Einsatz in der Höhe von 0,25 Euro bezahlt werden musste, oft im Müll. Immer mehr Airports haben Sammelboxen, deren Erlös wohltätigen Zwecken gespendet wird. In Dortmund fließen die „Pfand-Einnahmen“ in diesem Jahr an die Stiftung Kinderglück. Seit 16 Jahren setzt sich die Stiftung für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. „‘Zusammen mehr erreichen‘ ist einer unserer Leitgedanken zur Durchführung unserer Hilfsprojekte. Dieses Motto setzen wir nun gemeinsam mit dem Dortmund Airport und den Erlösen der Pfandflaschen bestens um“, sagt Bernd Krispin, Gründer und 1. Vorsitzender der Stiftung Kinderglück. “Wir freuen uns über die Kooperation mit dem Dortmund Airport.“ „Wir freuen uns, in diesem Jahr die Stiftung Kinderglück unterstützen zu dürfen und so hoffentlich vielen Kindern ein Lächeln schenken zu können. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Passagieren, die das mit ihren Pfandspenden möglich machen!“, so Flughafen-Chef Ludger van Bebber.

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Europ Assistance unter neuer Geschäftsleitung

Der österreichische Ableger der Reiseversicherung Europ Assistance steht seit Jahresanfang unter der Geschäftsleitung von Wolfgang Lackner. Der bisherige Geschäftsführer, Besim Akinci, ist nun in der Schweiz für den Konzern tätig. Diese Funktion übernimmt Wolfgang Lackner zusätzlich zu seiner Tätigkeit als CEO der Europäischen Reiseversicherung AG, einer Schwestergesellschaft der Europ Assistance GesmbH innerhalb der Generali Group. Weiters wurde Stefan Zaffalon (43) per 1. Jänner 2023 zum Geschäftsführer der Europ Assistance in Österreich bestellt. Er war bisher Prokurist und leitender Angestellter der Gesellschaft und verantwortet die operativen Bereiche sowie die IT des Unternehmens.

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