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Zauberpark am Flughafen Zürich meldet Besucherrekord

Der diesjährige Zauberpark am Flughafen Zürich, eine dreiwöchige Veranstaltung, die Musik, Lichtkunst und Kinderprogramm vereinte, ist am 7. Dezember 2025 erfolgreich zu Ende gegangen und verzeichnete einen Besucherrekord. Vom 19. November bis zum 7. Dezember strömten knapp 40.000 Menschen auf das Gelände, um die Atmosphäre zwischen den leuchtenden Installationen und den Open-Air-Konzerten zu genießen. Die Veranstaltung, die den Flughafenpark in ein buntes Universum aus Licht und Klang verwandelte, bestätigte damit erneut ihren Stellenwert als vorweihnachtliches Highlight in der Region Zürich. Das musikalische Programm bot eine breite Palette an Acts. Die Eröffnung gestaltete die bekannte Berliner Band Culcha Candela, während das Finale von Bligg mit einer eigens konzipierten „Wiehnachtsshow“ bestritten wurde. Weitere namhafte Künstler wie Megawatt, Mighty Oaks, ClockClock und Lo & Leduc im Rahmen der jährlichen ZKB Night traten auf. Traditionell sorgten in den frühen Abendstunden spezielle Kinderprogramme für Unterhaltung, darunter Auftritte von Andrew Bond, den Schwiizergoofe und erstmals den ChinderHelde sowie der Komiker Peach Weber. Die Vielfalt des Angebots, von Musik über Kunst bis hin zu kulinarischen Genüssen im Genussdorf, zog ein generationenübergreifendes Publikum an. Ein wesentliches Merkmal des Zauberparks war die Präsentation von 17 Lichtkunstinstallationen von Kunstschaffenden aus der Schweiz und ganz Europa. Ein Highlight war die interaktive Installation „Quantum Jungle“, die mit über 1.000 Metallfedern auf Berührung reagierte. Ebenfalls besonders beachtet wurde das flächenmäßig größte Lichtkunstwerk, das jemals im Zauberpark gezeigt wurde: das „Globoscope“ des französischen Collectif Coin mit 216 leuchtenden Kugeln. Darüber hinaus legte die Veranstaltung Wert auf Inklusion: In Zusammenarbeit mit der Stiftung Denk an

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Eurocontrol und ACI Europe legen Leitfaden zur Klimaanpassung für europäische Luftfahrt vor

Eurocontrol und ACI Europe haben gemeinsam den Leitfaden „Anpassung der europäischen Luftfahrt an den Klimawandel: Leitfaden zur Risikobewertung und Anpassung“ veröffentlicht. Das umfassende Rahmenwerk soll Flughäfen, Fluggesellschaften und Flugsicherungsdiensteanbietern (ANSPs) in Europa als Fahrplan dienen, um die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Trotz der Bestrebungen der europäischen Luftfahrt, bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen (etwa durch die Initiative DESTINATION 2050), sehen sich die Akteure zunehmend mit operativen Risiken konfrontiert, die durch steigende Temperaturen, veränderte Niederschlagsmuster und häufigere Extremwetterereignisse entstehen. Diese Phänomene bedrohen die Betriebsabläufe, die Integrität der Infrastruktur und die allgemeine Sicherheit. Raúl Medina, Generaldirektor von Eurocontrol, betonte die strategische Notwendigkeit der Klimaanpassung, da Europa voraussichtlich der sich am schnellsten erwärmende Kontinent sei. Die neuen Leitlinien, die im Rahmen der Eurocontrol-Strategie „Trajectory 2030“ entwickelt wurden, bieten konkrete Handlungsempfehlungen. Diese umfassen unter anderem die Modernisierung der Infrastruktur wie Entwässerungs- und Kühlsysteme, die Verstärkung von Start- und Landebahnen und die Nutzung von naturbasierten Lösungen zur Bewältigung von Hitzestress und Überschwemmungen. Die Stärkung der Resilienz der Betriebsabläufe und Infrastrukturen wird als entscheidender Schritt zur Sicherung der langfristigen Konnektivität und Wettbewerbsfähigkeit Europas gesehen. Ein weiterer Schwerpunkt des Leitfadens liegt auf der operativen Resilienz und dem Ressourcenmanagement. Hierzu zählen die Verbesserung der Flugplanung und -terminierung unter Berücksichtigung von Temperaturextremen und Sturmstörungen sowie die Optimierung der Turbulenzvorhersage und der Notfallvorsorge. Zudem werden Maßnahmen zur Bewältigung von Wasserknappheit und schwankendem Energiebedarf durch effiziente Technologien adressiert. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe, hob hervor, dass Klimaschutz nun sowohl die Reduzierung von Treibhausgasen als auch die Anpassung der Infrastruktur

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DHL präsentiert Höhepunkte des Jahres: Spektakuläre Transporte von Antilopen bis zur Formel-1-Ikone

Die DHL Group, ein weltweit agierendes Logistikunternehmen, hat die fünf ungewöhnlichsten Transporte vorgestellt, die das Unternehmen im Jahr 2025 durchgeführt hat. Abseits der regulären Beförderung von Paketen und Fracht waren die Spezialaufträge von hohem logistischen Anspruch und öffentlichem Interesse geprägt. Die Palette der Güter reichte von seltenen Wildtieren über wertvolle Kunstobjekte bis hin zu einem emotional aufgeladenen Motorsport-Erinnerungsstück. Diese außergewöhnlichen Aufträge unterstreichen die Notwendigkeit von Präzision und internationaler Kooperation im Bereich der Speziallogistik. Ein zentrales Projekt im Februar 2025 war der Transport von 17 seltenen Bergbongo-Antilopen über 13.000 Kilometer von Florida in den USA bis zu einem Wildtierreservat am Mount Kenya. Die vom Aussterben bedrohte Art, von der in freier Wildbahn weniger als 100 Exemplare existieren, wurde in speziell angefertigten Transportboxen per Sonderflug in ihre ursprüngliche Heimat gebracht, um dort eine gesicherte Fortpflanzung zu ermöglichen. Ebenfalls im Fokus des Tierschutzes stand die Verlegung des jungen Pavians Saadoon, der im November 2025 aus Bahrain nach Dschibuti in Ostafrika transportiert wurde. Der Pavian, ein Opfer des illegalen Wildtierhandels, benötigte eine Umgebung, die seinem Ökosystem besser entsprach, und wurde in einer Auffangstation untergebracht, die ihm eine Eingewöhnung und spätere Auswilderung ermöglichen soll. Ein weiterer Transport, der weltweit Beachtung fand, war die Reise eines besonderen Helms, der von allen 20 noch lebenden Formel-1-Weltmeistern signiert wurde. Der Helm reiste im März 2025 unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen von der Schweiz über Kontinente, darunter Spanien, Großbritannien und Brasilien. Besonders emotional war die Signatur von Michael Schumacher, dessen Initialen „M.S.“ mit Unterstützung seiner Frau Corinna auf dem Helm angebracht

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Neue Produktlinie: Misssi Spirits bringt löffelbare Frozen Cocktails auf den Markt

Das Unternehmen Misssi Alpeneis mit Sitz in Saalfelden, Salzburg, stellt eine neue Produktlinie unter dem Namen Misssi Spirits vor: cremig-löffelbare Frozen Cocktails. Die alkoholhaltigen Kreationen werden in 130-ml-Bechern mit einem Alkoholgehalt von vier bis fünf Volumenprozent angeboten und sind primär für die gehobene Wintergastronomie konzipiert. Ziel der Markteinführung ist es, Gastronomiebetrieben eine servierfertige Lösung zu bieten, die eine Erweiterung des Angebots ohne zusätzlichen Aufwand ermöglicht. Die Frozen Cocktails zeichnen sich durch ihre Konsistenz und ihren Geschmack aus, der trotz des Alkoholanteils eine zartschmelzende Textur aufweisen soll. Das Konzept zielt darauf ab, den Gastronomiebetrieben, von Skihütten und Après-Ski-Bars bis hin zu Hotelbars und Caterern, einen Mehrwert zu verschaffen. Durch die Servierfertigkeit direkt aus dem Tiefkühler bei -18 Grad Celsius entfallen komplexe Barprozesse, und es wird kein zusätzliches Fachpersonal für die Zubereitung benötigt. Die Produktentwicklung reagiert damit auf den Wunsch der Gastronomie nach einfachen und zugleich attraktiven Angebotserweiterungen, die sich beispielsweise als Dessert- oder After-Dinner-Highlight eignen. Die Produktpalette umfasst eine Auswahl von zwölf verschiedenen Sorten, die sowohl alpine Klassiker als auch international bekannte Kultdrinks im Eisformat neu interpretieren. Dazu gehören der „Kleine Willi“ mit Williamsbirnenbrand, der „Flying Hirsch“ mit Energy Drink und Kräuterlikör sowie Kreationen wie Gin Tonic, Espresso Martini und Aperol. Misssi Alpeneis, eine handwerkliche Manufaktur, die seit 2020 auf hochwertige und naturbelassene Zutaten setzt, fertigt die neue Produktlinie am Standort in Saalfelden. Die visuelle Aufbereitung der Frozen Cocktails ist dabei bewusst auf eine attraktive Präsentation in der Gastronomie und in sozialen Medien ausgerichtet. Mit dieser Spezialisierung auf hochwertige, alkoholhaltige Eisprodukte

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Niederösterreich: Fahrplanwechsel bringt zahlreiche Detailverbesserungen im Regionalverkehr

Der diesjährige Fahrplanwechsel im öffentlichen Regionalverkehr Niederösterreichs tritt am 14. Dezember in Kraft und beinhaltet eine Vielzahl von kleinen und großen Anpassungen, die darauf abzielen, den Alltag von Pendlern, Schülern und Familien zu erleichtern. Laut Verkehrslandesrat Udo Landbauer wurden die Maßnahmen auf die spezifischen Bedürfnisse der Bevölkerung zugeschnitten, um Pünktlichkeit, Verlässlichkeit, Praktikabilität und Komfort des Angebots zu gewährleisten. Die Niederösterreichische Verkehrsorganisationsges.m.b.H. (NÖVOG), die seit Ende 2024 die Gesamtverantwortung für den regionalen Busverkehr in Niederösterreich trägt, setzt damit ihre Bemühungen zur Optimierung des Verkehrsnetzes fort. Zu den konkreten Verbesserungen im Fahrplangefüge gehören die Einführung eines zusätzlichen Abendkurses auf der Linie 720 von Melk nach Krems, der insbesondere von Pendlern und Schülern nachgefragt wurde, sowie die Ausweitung des Stundentakts der Linie 411 von St. Andrä Wördern zum Bahnhof Tullnerfeld auch auf Sonn- und Feiertage. Insbesondere im Zentralraum um das Tullnerfeld wurden zahlreiche Taktverdichtungen und Routenoptimierungen vorgenommen. Beispielsweise ergibt sich durch eine neue Routenführung der Linie 411 in Kombination mit der Linie 410 von Montag bis Freitag in der Hauptverkehrszeit ein Halbstundentakt zwischen dem Bahnhof Tullnerfeld und Kleinstaasdorf. Solche feinabgestimmten Änderungen, oft nur Minutenverschiebungen, sind laut NÖVOG-Geschäftsführern entscheidend, um Umstiege zur Bahn oder zu Anschlussbussen zu sichern und somit die Reisekette für die Fahrgäste zu verbessern. Die Anpassungen erstrecken sich über alle Regionen Niederösterreichs, vom Wald- und Weinviertel über das Mostviertel bis hin zum Industrieviertel und dem niederösterreichischen Zentralraum. Im Waldviertel wurden beispielsweise Umstiege für Schulkinder durch die Durchbindung von Kursen auf den Linien 762 und 763 in Waldkirchen und Dobersberg eliminiert. Im

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Flughafen Zürich startet Umrüstung der Sicherheitskontrolle auf CT-Technologie

Der Flughafen Zürich hat mit der umfassenden Modernisierung seiner Sicherheitskontrolle im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) begonnen und nimmt die ersten Anlagen mit Computertomographie (CT)-Technologie in Betrieb. Am Montag, dem 8. Dezember, startete das erste von insgesamt vier Geschossen mit sieben neuen Geräten den Betrieb. Ziel der Maßnahme ist es, den Komfort für Fluggäste zu erhöhen, die Prozesseffizienz zu steigern und gleichzeitig die hohen Sicherheitsstandards aufrechtzuerhalten. Die vollständige Umrüstung aller 26 Kontrolllinien auf die neue Technologie soll bis Sommer 2026 abgeschlossen sein. Das Kernstück der neuen Anlagen sind moderne CT-Scanner für das Handgepäck. Diese ermöglichen eine dreidimensionale Analyse des Gepäckinhalts. Ein wesentlicher Vorteil für Passagiere ist, dass Flüssigkeiten und elektronische Geräte, wie Laptops und Tablets, künftig im Handgepäck verbleiben können. Dies beschleunigt den Kontrollablauf erheblich und führt zu einer deutlichen Steigerung des Passagierkomforts. Die neuen CT-Scanner sind zudem zertifiziert, Flüssigkeitsbehälter mit einem Fassungsvermögen von bis zu zwei Litern zu überprüfen. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung einer möglichen Aufhebung der seit 2006 geltenden Beschränkung von 100 Millilitern. Obwohl die neuen Scanner technisch in der Lage sind, größere Flüssigkeitsmengen zu kontrollieren, bleibt die 100-Milliliter-Flüssigkeitsregel am Flughafen Zürich vorerst in Kraft. Grund dafür ist, dass nicht alle 26 Kontrolllinien zeitgleich umgestellt werden. Solange der Umbau im Gange ist, können Fluggäste nicht garantieren, dass sie an einer der neuen, umgerüsteten Linien kontrolliert werden. Die Passagiere werden je nach aktueller Verkehrslage und Verfügbarkeit der Anlagen den Kontrolllinien zugewiesen. Die Anpassung der Flüssigkeitsobergrenze ist am Flughafen Zürich spätestens mit dem vollständigen Abschluss der Umrüstung auf die CT-Technologie

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Leav Aviation erweitert Flotte und startet Design-Wettbewerb für zusätzlichen Airbus

Die in Köln ansässige Fluggesellschaft Leav Aviation hat ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320-200 erweitert. Der Neuzugang ist mit 180 Sitzplätzen ausgestattet und trägt künftig die Registrierung D-ADDY. Nach den bereits in Betrieb genommenen Flugzeugen mit den Kennzeichen D-ANNE und D-ANDI setzt die junge Airline ihre Wachstumsstrategie fort. Um den neuesten Jet optisch in Szene zu setzen, hat Leav Aviation einen öffentlichen Wettbewerb ins Leben gerufen und überlässt die Gestaltung der Lackierung der Gemeinschaft. Die Airline ruft Reisende und Fans dazu auf, kreative Vorschläge für das Design des Airbus A320-200 (D-ADDY) einzureichen. Die Frist für die Einreichungen ist bis Mitte Januar 2026 angesetzt. Die Fluggesellschaft verfolgt damit einen ungewöhnlichen Ansatz im Marketing und der Kundenbindung, indem sie die Öffentlichkeit direkt in die Markenpräsentation einbezieht. Der Wettbewerb ist nicht nur eine Marketingaktion, sondern bietet dem Gewinner auch einen substanziellen Preis: Das siegreiche Design wird tatsächlich auf dem Flugzeug umgesetzt und die entwerfende Person erhält als Hauptgewinn ein Jahr lang die Möglichkeit, kostenlos mit Leav Aviation zu fliegen. Solche Aktionen zur Gestaltung von Flugzeuglackierungen, die sogenannte Livery, sind in der Luftfahrtbranche zwar nicht alltäglich, aber werden gelegentlich von Airlines genutzt, um Aufmerksamkeit zu generieren und die Verbundenheit zur Basisregion oder bestimmten Zielgruppen zu demonstrieren. Leav Aviation ist als relativ neue deutsche Fluggesellschaft am Markt tätig und konzentriert sich auf das Segment des Ad-hoc-Charterverkehrs sowie des Wet-Lease, bei dem Flugzeuge inklusive Besatzung an andere Airlines vermietet werden. Die nunmehr dritte Maschine des Typs A320-200 festigt die Position der Airline und ermöglicht die

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Flyone tritt Wizz-Nachfolge an: Eriwan-Wien angekündigt

Die moldawische Fluggesellschaft Flyone erweitert ihr Streckennetz und startet ab April 2026 eine neue Nonstopverbindung zwischen dem Flughafen Wien und Eriwan, der Hauptstadt Armeniens. Der Konkurrenz Wizz Air stellt diese Route ein bzw. bietet sie künftig ab Bratislava an. Der Flugbetrieb startet am 3. April zunächst mit einem wöchentlichen Umlauf. Bereits am 13. April wird die Frequenz auf zwei wöchentliche Flüge erhöht, bevor ab dem 1. Juni dreimal pro Woche zwischen Wien und Eriwan geflogen wird. Die Flugzeiten sehen einen Abflug in Eriwan (Armenien) um 15:40 Uhr und die Ankunft in Wien um 17:30 Uhr vor. Der Rückflug von Wien startet um 18:30 Uhr und erreicht Eriwan um 23:50 Uhr. Flyone setzt auf dieser Strecke voraussichtlich Flugzeuge des Typs Airbus A320 oder A321 ein, welche die Hauptbestandteile ihrer Flotte bilden. Flyone, gegründet im Jahr 2015 mit Hauptsitz am Flughafen Chișinău in Moldawien, bedient sowohl Linien- als auch Charterflüge. Die neue Verbindung nach Wien stärkt die Präsenz der Airline auf dem europäischen Markt und eröffnet Reisenden eine neue Option für Direktflüge in die Kaukasusregion. Eriwan, als wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum Armeniens, wird durch die neue Route besser an Westeuropa angebunden. Bemerkenswert ist der Umstand, dass Flyone mit Flyone Armenia über einen lokalen Ableger verfügt, der jedoch selbst nicht in die Europäische Union fliegen darf. Hintergrund ist, dass dieser Carrier auf der berühmt-berüchtigten schwarzen Liste der EU zu finden ist. Das hängt damit zusammen, dass seit dem Jahr 2010 sämtliche Airlines mit Zertifikaten, die von der Zivilluftfahrtbehörde Armeniens ausgestattet sind, gebannt

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Flughafen Budapest fertigt erstmals 19 Millionen Passagiere ab

Der internationale Flughafen Ferenc Liszt in Budapest hat noch vor Jahresende einen historischen Meilenstein erreicht: Am 9. Dezember wurde der 19-millionste Passagier des Jahres abgefertigt. Dies markiert einen neuen Rekord in der 75-jährigen Geschichte des Flughafens und unterstreicht seine Position als einer der dynamischsten Verkehrsknotenpunkte in der Region. Im Vorjahr lag das Passagieraufkommen noch bei 17,6 Millionen Reisenden. Das Wachstum war im gesamten Jahresverlauf stark, wobei der Flughafen seit April durchgehend über 1,5 Millionen Passagiere pro Monat zählte und einen besonders starken Herbst mit durchschnittlich 1,8 Millionen Reisenden verzeichnete. Der 19-millionste Gast landete an Bord eines Fluges der Scandinavian Airlines (SAS) und wurde von Vertretern des Flughafens, der Fluggesellschaft und der ungarischen Tourismusorganisation Visit Hungary feierlich begrüßt. Der Flughafen Budapest gehört zum globalen Netzwerk von VINCI Airports, was nach Angaben des Betreibers wesentlich zur dynamischen Entwicklung beiträgt. François Berisot, CEO des Flughafens Budapest, betonte, dass die wachsende Attraktivität Ungarns als Reiseziel, die Strategie zur Diversifizierung der Fluggesellschaften und das Partnernetzwerk von VINCI Airports die Haupttreiber des Wachstums seien. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Flughafeninfrastruktur sei notwendig, um die Kapazität an das steigende Passagieraufkommen anzupassen und ein optimales Reiseerlebnis zu sichern. Olivér Csendes, CEO von Visit Hungary, sah in den Rekordzahlen eine Bestätigung für die erfolgreichen, datengestützten Kampagnen zur Steigerung der internationalen Attraktivität Ungarns. Auch die Partnerfluggesellschaft SAS wertete das Wachstum positiv. Henrik Winell, Vice President Network bei SAS Scandinavian Airlines, hob das Vertrauen der ungarischen Reisenden hervor und verwies auf die verstärkte Präsenz der Fluglinie in Budapest. SAS erhöht die Verbindung

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Flughafen Berlin Brandenburg spendet 10.000 Euro an lokale Vereine

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) hat in der Vorweihnachtszeit insgesamt 10.000 Euro an gemeinnützige Organisationen und Vereine in der Nachbarschaft des Flughafens BER gespendet. Die Mittel sollen es den lokalen Initiativen ermöglichen, konkrete Projekte umzusetzen, die das Leben in der Region bereichern. Die symbolischen Schecks wurden am 8. Dezember von FBB-CEO Aletta von Massenbach und dem Umlandbeauftragten Christian Franzke übergeben. Die Spendenaktion, die unter dem Motto „Gemeinsam Gutes tun“ stand, richtete sich an Vereine und Organisationen im Umland, die sich mit ihren Weihnachtswünschen bewerben konnten. Die Resonanz auf den Aufruf war groß: Bis zum Teilnahmeschluss gingen mehr als 120 Bewerbungen ein, welche die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements in der Region widerspiegelten. Per Losverfahren wurden zehn Organisationen ausgewählt, die jeweils 1.000 Euro erhielten. Unter den Begünstigten finden sich Initiativen aus dem Sport-, Bildungs- und sozialen Bereich. Die Spenden ermöglichen beispielsweise dem Förderverein der Wilhelm-Busch-Grundschule den Kauf mobiler Fußballwände und dem Löschzug Mittenwalde-Mark die Anschaffung von Allwetterjacken für die Jugendfeuerwehr. Auch Vereine wie der SV Lokomotive Rangsdorf (Handball-Jugend) und der VfL Lichtenrade (Turnerinnen) sowie Kitas und Abenteuerspielplätze profitieren von der finanziellen Unterstützung. Aletta von Massenbach betonte, die Spenden seien ein Dank an die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen und Teil des umfassenden Engagements der Flughafengesellschaft in der Region. Die FBB engagiert sich im Rahmen ihrer Umlandarbeit seit vielen Jahren aktiv in der Förderung von Vereinen, Schulen, Kitas und sozialen Projekten im Umfeld des Flughafens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und

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