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Viagogo und Booking.com kooperieren zur Vereinfachung von Eventreisen

Der globale Ticketmarktplatz Viagogo und die Reiseplattform Booking.com haben eine neue Partnerschaft zur Vereinfachung des sogenannten „Gig-Tripping“-Trends bekannt gegeben. Durch diese branchenweit erste Kooperation können Fans, die Eintrittskarten über Viagogo erwerben, unmittelbar im Anschluss Hotels, Flüge, Mietwagen und weitere Reiseleistungen über Booking.com hinzubuchen. Ziel ist es, die Planung kompletter Event-Erlebnisse aus einer Hand zu ermöglichen. Diese Integration reagiert auf das weltweit wachsende Phänomen des gezielten Reisens zu Konzerten, Sportveranstaltungen und kulturellen Events. Viagogo-Daten für das Jahr 2024 belegen die Bedeutung dieses Trends, insbesondere für deutsche Fans: Die beliebtesten Reiseziele im Ausland waren London, Amsterdam und Madrid. Im Jahr 2025 reisten elf Prozent mehr deutsche Fans zu internationalen Veranstaltungen als noch im Vorjahr. Während die Zahl internationaler Fans, die nach Deutschland reisten, nach einem starken Peak im Jahr 2024 (plus 251 Prozent) im Jahr 2025 auf das Niveau von 2023 zurückkehrte, bleibt das Interesse an länderübergreifenden Event-Reisen hoch. Shaun Stewart, VP of Direct Issuance bei Viagogo, hob hervor, dass Live-Veranstaltungen ein zentraler Treiber für den weltweiten Reiseverkehr seien. Die Partnerschaft mit Booking.com mache es nun einfacher, die gesamte Reiseplanung direkt nach dem Ticketkauf auf einer vertrauten Plattform abzuwickeln. Nach dem Ticketerwerb erhalten Kunden maßgeschneiderte Angebote für Unterkünfte in Veranstaltungsnähe, Flüge, Mietwagen sowie lokale Sehenswürdigkeiten und Touren. Die Partnerschaft ist seit Anfang November 2025 auf der Website und in der App von Viagogo in Deutschland, Großbritannien und weiteren europäischen Märkten integriert. Cintia O. Tavella Gomez, Director of Partnerships bei Booking.com, betonte, dass das breite Angebot an Reisedienstleistungen von Booking.com den Viagogo-Marktplatz ideal

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Turkish Airlines und South African Airways unterzeichnen Codeshare-Abkommen

Turkish Airlines und South African Airways (SAA) haben eine Codeshare-Vereinbarung geschlossen, die am 1. März 2026 in Kraft treten soll. Mit diesem Abkommen vertiefen die beiden Fluggesellschaften ihre Zusammenarbeit und erweitern das Streckenangebot für ihre jeweiligen Passagiere. Die Partnerschaft zielt darauf ab, die Konnektivität zwischen der Türkei, Europa und dem afrikanischen Kontinent zu verbessern. Im Rahmen der Vereinbarung wird Turkish Airlines (TK) ihren Flugcode auf ausgewählten Flügen von South African Airways innerhalb Afrikas platzieren. Dies ermöglicht es Passagieren der türkischen Fluggesellschaft, nahtlos von Istanbul aus zu verschiedenen Destinationen im südlichen und möglicherweise weiteren Afrika zu reisen, ohne dass ein separates Ticket bei SAA erforderlich ist. South African Airways, die als nationaler Flag-Carrier Südafrikas eine wichtige Rolle im intra-afrikanischen Verkehr spielt, profitiert von der Codeshare-Vereinbarung durch eine erhöhte Sichtbarkeit ihrer Flüge. Gleichzeitig erhalten die Passagiere von South African Airways durch das Abkommen einen erleichterten Zugang zum umfangreichen Streckennetz von Turkish Airlines. Konkret umfasst dies die Platzierung des SAA-Codes auf den Turkish-Strecken nach Südafrika (Johannesburg, Kapstadt, Durban) und wichtigen europäischen Metropolen wie Frankfurt, Paris und London. Diese europäischen Destinationen sind für SAA von besonderer Bedeutung, da die Fluggesellschaft nach einer Phase der Restrukturierung und Kapazitätsreduktion den Wiederaufbau ihres internationalen Netzes vorantreibt. Die Partnerschaft ermöglicht SAA-Kunden somit eine verbesserte Anbindung an Europa über den Hub von Turkish Airlines in Istanbul. Das Codeshare-Abkommen ist ein strategischer Schritt für beide Fluggesellschaften. Turkish Airlines baut ihre Präsenz in Afrika, einem der am schnellsten wachsenden Luftverkehrsmärkte der Welt, weiter aus. South African Airways erhält im Gegenzug einen

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Croatia Airlines kündigt neue Verbindung zwischen Dubrovnik und Stuttgart an

Croatia Airlines erweitert ihr Streckennetz und wird ab dem Frühjahr 2026 eine neue Flugverbindung zwischen Dubrovnik und Stuttgart anbieten. Wie das Luftfahrtportal „ExYuAviation“ berichtete, startet der Flag-Carrier Kroatiens die neue Route am 4. Mai 2026. Die Strecke soll zweimal wöchentlich bedient werden und zielt darauf ab, die Nachfrage aus der Region Baden-Württemberg an die kroatische Adriaküste zu bedienen. Die Verbindung wird jeweils montags und freitags angeboten und soll primär mit Flugzeugen des Typs Airbus A319 bedient werden. Für die erste Betriebswoche ist jedoch der Einsatz eines moderneren Airbus A220-300 vorgesehen. Mit der Aufnahme Stuttgarts in den Flugplan stärkt Croatia Airlines ihre Präsenz auf dem deutschen Markt. Deutschland zählt zu den wichtigsten Quellmärkten für den Tourismus in Kroatien, insbesondere für Destinationen an der Adriaküste wie Dubrovnik, das für seine historische Altstadt bekannt ist. Die Region Baden-Württemberg, deren Hauptstadt Stuttgart ist, gilt als wirtschaftsstarker und bevölkerungsreicher Einzugsbereich, der ein hohes touristisches Potenzial für Direktflüge nach Südkroatien bietet. Experten sehen in der neuen Direktverbindung eine Stärkung des Angebots ab Stuttgart zu beliebten Ferienzielen im Mittelmeerraum. Die Anbindung an die wichtige deutsche Metropolregion ist für den Flughafen Dubrovnik von großer Bedeutung, um die Auslastung außerhalb der Hauptsaison zu verbessern und die touristische Erreichbarkeit Kroatiens zu optimieren. Die Ankündigung der neuen Strecke Dubrovnik-Stuttgart reiht sich in die Bemühungen von Croatia Airlines ein, ihr internationales Streckennetz kontinuierlich auszubauen, insbesondere im Hinblick auf ihre Kernmärkte. Solche Direktflüge tragen dazu bei, die Rolle Kroatiens als beliebtes Reiseziel zu festigen. Die Verbindung wird sowohl für Urlauber als auch für

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Golf-Kooperationsrat beschließt Gründung einer gemeinsamen Zivilluftfahrtbehörde

Die Mitgliedsstaaten des Golf-Kooperationsrates (GCC) haben die Einrichtung einer gemeinsamen Zivilluftfahrtbehörde beschlossen. Dies teilte der GCC offiziell mit. Die neue, übergeordnete Institution soll in den Vereinigten Arabischen Emiraten angesiedelt werden und die Koordination und Regulierung des Luftverkehrs zwischen den sechs GCC-Mitgliedern Bahrain, Kuwait, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Katar und Oman verbessern. Dieser Schritt signalisiert eine Vertiefung der regionalen Integration im Luftfahrtsektor, einem zentralen Wirtschaftszweig der Golfregion. Die genauen Zuständigkeiten und die organisatorische Struktur der neuen Behörde sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch unklar. Es ist noch offen, ob die pan-regionale Institution die bereits existierenden nationalen Zivilluftfahrtbehörden der einzelnen Mitgliedsstaaten vollständig ersetzen oder lediglich ergänzend und koordinierend neben ihnen tätig sein wird. In der Vergangenheit wurden ähnliche regionale Gremien oft mit der Harmonisierung von Standards und der gemeinsamen Vertretung nach außen beauftragt, während die nationalen Behörden weiterhin für die unmittelbare operative Aufsicht zuständig blieben. Unabhängig von der genauen Ausgestaltung stellt der Beschluss einen wichtigen Meilenstein in den Bemühungen des GCC dar, gemeinsame Standards zu etablieren und die Effizienz des regionalen Luftverkehrsraums zu steigern. Die Luftfahrtindustrie in den GCC-Ländern, die Heimat einiger der größten und am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften der Welt ist, spielt eine entscheidende Rolle für die lokale Wirtschaft und die globale Konnektivität. Durch die Schaffung einer gemeinsamen Behörde könnten Prozesse wie die Lizenzierung, die Flugsicherheit und die Regulierung des Luftraums vereinheitlicht werden. Dies würde potenziell Synergien freisetzen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region im internationalen Luftverkehr weiter stärken. Experten sehen in der Maßnahme das Potenzial, die Luftfahrtpolitik der Golfstaaten zu bündeln

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Emirates rüstet sich für Passagieransturm mit festlichem Bordprogramm

Emirates bereitet sich auf einen der verkehrsreichsten Zeiträume des Jahres vor und erwartet in den kommenden Wochenenden einen Ansturm von über 2,3 Millionen abfliegenden und 2,5 Millionen ankommenden Passagieren. Zur Begleitung dieser Hochsaison bietet die Fluggesellschaft ihren Reisenden vom 17. bis 26. Dezember ein umfassendes Weihnachtsprogramm mit traditionellen Leckereien, festlichen Menüs und spezieller Unterhaltung sowohl in ihren internationalen Lounges als auch an Bord. Passagiere aller Klassen dürfen sich zwischen dem 17. und 26. Dezember über weihnachtliche heiße Schokolade freuen. Vom 24. bis 26. Dezember verteilt Emirates kleine Geschenke wie dunkle Schokoladentrüffel in der Economy Class und Lebkuchen in Premium Economy und Business Class. In den höheren Reiseklassen erwartet die Gäste eine globale Interpretation der Weihnachtsküche, die Vorspeisen wie marinierten Lachs und geräucherten Lachs mit Lachskaviar umfasst. Als Hauptgang wird der klassische Truthahnbraten mit Kastanienfüllung, Trüffel-Kartoffelgratin und geröstetem Rosenkohl serviert, ergänzt durch Spezialitäten wie mit Kräutern ummantelte Lammschulter oder gebratenen Hirsch. Auch Economy-Class-Passagiere erhalten ein eigenes festliches Menü mit gebratenem Truthahn und traditionellem Früchtekuchen. In der A380-Onboard-Lounge werden handgefertigte Süßwaren und ein Weihnachtssandwich angeboten. Die Weihnachtsstimmung setzt sich auch in den Emirates Lounges fort. In den First und Business Class Lounges in Dubai werden vom 15. bis 31. Dezember traditionelle Gerichte wie gebratener Truthahn mit Maronen, Wurzelgemüse und winterlichen Desserts wie Stollen und Mince Pies serviert. Die Lounges an deutschen Standorten wie Frankfurt, Düsseldorf und München bieten als Hauptgang etwa Confit-Gänsekeule-Ragout oder Putenbrust mit Kastanienfüllung. Darüber hinaus wird in allen Klassen eine kuratierte Auswahl an Spitzenweinen und Champagnern serviert, darunter der

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Exklusiver Wintergarden von Laurent-Perrier auf Wiener Dachterrasse eröffnet

Auf der Dachterrasse des Private Members Clubs „Am Hof 8“ in der Wiener Innenstadt hat pünktlich zur Adventszeit ein exklusiver Wintergarden in Kooperation mit dem Champagnerhaus Laurent-Perrier eröffnet. Die temporäre Installation verspricht Mitgliedern und deren Gästen eine stilvolle Auszeit vom vorweihnachtlichen Trubel und legt den Fokus auf erlesenen Genuss und eine festliche Atmosphäre. Der Wintergarden ist detailreich gestaltet und bietet eine fein abgestimmte Selektion an Champagnern des familiengeführten französischen Hauses. Im eleganten Ambiente des Wintergartens serviert das Team von „Am Hof 8“ neben vielfach ausgezeichneten Cuvées von Laurent-Perrier auch hauseigenen Punsch und ausgewählte winterliche Snacks. Johannes Kattus, Gründer von „Am Hof 8“, erklärte, dass der Wintergarden die Club-Philosophie fortsetze, Mitgliedern und ihren Gästen besondere kulinarische Erlebnisse und außergewöhnliche Produkte von Partnermarken in einer einzigartigen Atmosphäre zugänglich zu machen. Die Kooperation mit dem 1812 gegründeten und für seine Präzision und Eleganz bekannten Champagnerhaus Laurent-Perrier, das zu den größten in Familienbesitz befindlichen Häusern der Champagne zählt, unterstreicht den Premiumanspruch des Clubs. Der exklusive Wintergarden ist für Mitglieder und geladene Besucher von Mittwoch bis Freitag, von 16 bis 22 Uhr, sowie samstags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Die Lage im Herzen der Wiener Innenstadt, nur unweit des belebten Zentrums, macht das „Hide-Away“ zu einem attraktiven Ort für stimmungsvolle Tagesausklänge sowie für private Weihnachtsempfänge und -feiern. Der Private Members Club „Am Hof 8“ wurde selbst erst im Herbst 2022 im traditionsreichen Gründungshaus der Wiener Schaumwein Manufaktur KATTUS etabliert und bietet seinen Mitgliedern ein umfassendes Angebot an Gastronomie, Tagungsräumen, Lounges und einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm.

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Air-to-Air-Fotograf gewährt Einblicke in riskante Luftbilddisziplin

In der neuesten Ausgabe des Podcasts „Click Boom Flash“ der c’t Fotografie hat der Air-to-Air-Fotograf Dr. Markus Völter faszinierende Einblicke in die anspruchsvolle Disziplin der Flugzeugfotografie aus der Luft gegeben. Diese Art der Fotografie, bei der zwei Flugzeuge in enger Formation fliegen, um eine Maschine in der Luft aufzunehmen, erfordert höchste Präzision, akribische Planung und uneingeschränktes Vertrauen zwischen Pilot und Fotograf. Völter, ein promovierter Informatiker, der seine Leidenschaft für die Luftfahrt mit der Fotografie verbunden hat, unterstreicht, dass Improvisation in diesem Metier strengstens tabu ist. Dr. Markus Völter betonte im Gespräch, dass die Air-to-Air-Fotografie eine extreme Herausforderung für Mensch und Technik darstellt. Die Aufnahmen entstehen oft, während der Fotograf rückwärts in einem offenen Flugzeug sitzt und dem Wind mit Geschwindigkeiten von über 150 km/h ausgesetzt ist. Daher sei jedes Kommando zwischen dem fotografierenden und dem zu fotografierenden Flugzeug im Voraus genauestens abzusprechen. Vertrauen und Disziplin bilden die Grundlage für gelungene Aufnahmen, da unvorsichtiges Agieren in so geringem Abstand zu riskanten Situationen führen kann. Dieses Zusammenspiel von technischem Know-how in der Fotografie und fliegerischer Präzision macht Air-to-Air zu einer Nische der Luftfahrtfotografie, die nur wenige beherrschen. Technisch gesehen stellen die starken Vibrationen in der Luft den größten Feind der Bilder dar. Um diesem entgegenzuwirken, arbeitet Völter mit langen Belichtungszeiten und setzt auf ruhig und diszipliniert geflogene Formationen. Der Fotograf schwärmt davon, dass perfekte Aufnahmen oft entstehen, wenn sich die Sonne exakt auf der Propellerscheibe spiegelt – ein Detail, das nur durch perfekte Abstimmung aller Beteiligten erzielt werden kann. Trotz des zunehmenden

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Flughafen Weeze veranstaltet FOD Walk zur Steigerung der Betriebssicherheit

Der Airport Weeze hat auf Initiative seiner Sicherheitsabteilung (Safety Department) einen sogenannten FOD Walk durchgeführt. Im Fokus der Aktion stand die Eliminierung von Fremdkörpern, bekannt als FOD (Foreign Object Debris), die den reibungslosen und sicheren Ablauf des Flugbetriebs empfindlich stören können. Die gemeinschaftliche Sammel- und Aufräumaktion hatte zum Ziel, das Bewusstsein der Mitarbeiter für den sorgsamen Umgang mit Materialien auf dem gesamten Flughafengelände zu schärfen. An der Sammelaktion nahmen nicht nur die Mitarbeiter der Bodendienste teil, die naturgemäß am stärksten mit diesem Thema in Berührung kommen, sondern auch die Geschäftsführung des Flughafens sowie Personal aus den Verwaltungsbereichen. Darüber hinaus beteiligten sich Vertreter von Airlines, verschiedenen Behörden und der Flugsicherung. Gemeinsam durchkämmten die Teilnehmer die Start- und Landebahn (Runway) sowie die angrenzenden Grün- und Randflächen auf der Suche nach potenziellen FOD-Quellen. Diese Gegenstände, die oft nur klein erscheinen, können für Triebwerke, Reifen oder die Flugzeugstruktur eine ernsthafte Gefahr darstellen und erhebliche Schäden sowie Betriebsstörungen verursachen. Hannah Siemes, Safety Manager des Airport Weeze, betonte, dass selbst kleinste Gegenstände eine Herausforderung für den Flugbetrieb darstellen können. Durch die regelmäßigen Sammelaktionen soll das Personal sensibilisiert werden, auf Details zu achten und zu verhindern, dass Materialien unbeabsichtigt liegen bleiben und beispielsweise durch Wind auf die Vorfeld- oder Rollflächen getragen werden. Das aktive Management von FOD ist ein zentraler Bestandteil des Sicherheitsmanagements eines Flughafens und wird auch von internationalen Luftfahrtbehörden wie der EASA und der ICAO als essenziell erachtet, um Zwischenfälle zu vermeiden. Auch Dr. Sebastian Papst, CEO des Airport Weeze, unterstrich die Bedeutung der Aktion

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Korean Air führt Starlink-Breitband-WLAN in gesamter Flotte ein

Korean Air, zusammen mit seinen Partnerfluggesellschaften Asiana Airlines, Jin Air, Air Busan und Air Seoul, plant die Einführung des Hochgeschwindigkeits-WLAN-Dienstes Starlink in der gesamten Flotte. Dies markiert die erste Nutzung von Starlink, dem Satelliten-Internetdienst von SpaceX für den niedrigen Erdorbit (LEO), durch eine südkoreanische Fluggesellschaft. Die Initiative ist Teil einer umfassenden Strategie zur deutlichen Verbesserung des Reiseerlebnisses für Passagiere und Besatzung vor dem Hintergrund der vollständigen Integration der Fluggesellschaften, insbesondere von Asiana Airlines in die Korean Air Group (Hanjin Group). Das Starlink-System, das mit Spitzen-Breitbandgeschwindigkeiten von bis zu 500 Mbit/s wirbt, soll Fluggästen in allen Kabinen einen schnellen und zuverlässigen Internetzugang ermöglichen, der dem Erlebnis am Boden vergleichbar ist. Passagiere sollen somit die Möglichkeit erhalten, nahtlos zu streamen, online zu spielen, Videoanrufe zu tätigen und cloudbasiert zu arbeiten. Technologisch übertrifft Starlink herkömmliche Bord-Internetsysteme, da es über 8.000 Satelliten in einer niedrigeren Umlaufbahn (etwa 550 km Höhe) nutzt, im Gegensatz zu geostationären Satelliten, die mehr als 35.000 km entfernt sind, was zu einer schnelleren Datenübertragung führt. Die Installationsvorbereitungen und Tests sollen noch in diesem Jahr beginnen. Die zeitliche Einführung wird jedoch je nach Fluggesellschaft variieren. Die früheste Verfügbarkeit des Dienstes wird für das dritte Quartal 2026 erwartet. Korean Air und Asiana Airlines werden zunächst ihre Langstreckenflugzeuge, darunter die Typen Boeing 777-300ER und Airbus A350-900, ausstatten. Nach der Integration von Asiana Airlines ist geplant, die Installation in der gesamten Korean-Air-Flotte bis Ende 2027 abzuschließen. Jin Air wird zuerst seine Boeing 737-8-Flugzeuge ausrüsten, während Air Busan und Air Seoul ihre Flottenprioritäten noch festlegen.

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Zauberpark am Flughafen Zürich meldet Besucherrekord

Der diesjährige Zauberpark am Flughafen Zürich, eine dreiwöchige Veranstaltung, die Musik, Lichtkunst und Kinderprogramm vereinte, ist am 7. Dezember 2025 erfolgreich zu Ende gegangen und verzeichnete einen Besucherrekord. Vom 19. November bis zum 7. Dezember strömten knapp 40.000 Menschen auf das Gelände, um die Atmosphäre zwischen den leuchtenden Installationen und den Open-Air-Konzerten zu genießen. Die Veranstaltung, die den Flughafenpark in ein buntes Universum aus Licht und Klang verwandelte, bestätigte damit erneut ihren Stellenwert als vorweihnachtliches Highlight in der Region Zürich. Das musikalische Programm bot eine breite Palette an Acts. Die Eröffnung gestaltete die bekannte Berliner Band Culcha Candela, während das Finale von Bligg mit einer eigens konzipierten „Wiehnachtsshow“ bestritten wurde. Weitere namhafte Künstler wie Megawatt, Mighty Oaks, ClockClock und Lo & Leduc im Rahmen der jährlichen ZKB Night traten auf. Traditionell sorgten in den frühen Abendstunden spezielle Kinderprogramme für Unterhaltung, darunter Auftritte von Andrew Bond, den Schwiizergoofe und erstmals den ChinderHelde sowie der Komiker Peach Weber. Die Vielfalt des Angebots, von Musik über Kunst bis hin zu kulinarischen Genüssen im Genussdorf, zog ein generationenübergreifendes Publikum an. Ein wesentliches Merkmal des Zauberparks war die Präsentation von 17 Lichtkunstinstallationen von Kunstschaffenden aus der Schweiz und ganz Europa. Ein Highlight war die interaktive Installation „Quantum Jungle“, die mit über 1.000 Metallfedern auf Berührung reagierte. Ebenfalls besonders beachtet wurde das flächenmäßig größte Lichtkunstwerk, das jemals im Zauberpark gezeigt wurde: das „Globoscope“ des französischen Collectif Coin mit 216 leuchtenden Kugeln. Darüber hinaus legte die Veranstaltung Wert auf Inklusion: In Zusammenarbeit mit der Stiftung Denk an

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