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Kulturallianz am Himmel: Qatar Airways und Swizz Beatz starten globale Kreativplattform

Qatar Airways, die bei den Skytrax Awards 2025 zur besten Fluggesellschaft der Welt gekürt wurde, hat eine umfassende Kulturpartnerschaft mit dem Grammy-prämierten Künstler und Unternehmer Swizz Beatz bekannt gegeben. Die Allianz wurde im Rahmen eines Events auf der Art Basel Paris 2025 vorgestellt, wo die Fluggesellschaft als Premium-Partner aller fünf weltweiten Art-Basel-Messen agiert. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Kreativität und Kunst über die Grenzen hinweg zu verbinden. Zum Auftakt der Partnerschaft lancierten Qatar Airways und „The Dean Collection“, die von Swizz Beatz und seiner Frau, der Sängerin Alicia Keys, gegründet wurde, die erste Ausgabe der „Qatar Airways Creative 100“. Diese jährliche Plattform soll die 100 einflussreichsten Kreativen würdigen, deren Arbeit die globale Kultur prägt – von Kunst und Design über Musik und Technologie bis hin zu Sport. Zu den ersten bekannt gegebenen Visionären der „Creative 100“ zählen unter anderem der Grammy-prämierte südafrikanische DJ Black Coffee, der olympische Fechtweltmeister Miles Chamley-Watson, der Chefdesigner von Ferrari, Flavio Manzoni, sowie die Modedesignerin Yoon Ahn, die auch als Schmuckdirektorin von Dior Homme tätig ist. Die Initiative wird offiziell mit einem Auftaktevent im Februar 2026 im Rahmen der Art Basel Qatar in Doha eröffnet. Die Kooperation soll sich auch in der Passagiererfahrung von Qatar Airways widerspiegeln. Als erstes sichtbares Ergebnis der „Creative 100“ wurden Entwürfe für eine Sonderlackierung im Formel-1-Design präsentiert, die die Rolle der Airline als globaler Airline-Partner der Formel 1 unterstreicht. Zudem ist zu einem späteren Zeitpunkt eine weitere Sonderlackierung zur Partnerschaft mit der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 geplant. Parallel dazu wird eine digitale

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Luftfracht: IATA meldet im September 2025 moderates Wachstum — Asien und Afrika vorne

Die International Air Transport Association (IATA) hat für September 2025 ein moderates Wachstum der globalen Luftfrachtnachfrage gemeldet: Die Gesamtnachfrage (CTK) stieg gegenüber September 2024 um 2,9 Prozent, die verfügbare Kapazität (ACTK) um 3,0 Prozent. Damit setzte sich die Serie positiver Monatszahlen fort; IATA spricht vom siebten Monat in Folge mit Jahreswachstum. Die regionale Dynamik war dabei deutlich unterschiedlich: Airlines aus der Region Asien-Pazifik verzeichneten ein Nachfragemehr von 6,8 Prozent, afrikanische Carrier lagen mit einem Plus von 14,7 Prozent sogar an der Spitze aller Regionen. Nordamerikanische Fluggesellschaften hingegen meldeten einen Rückgang der Nachfrage um 1,2 Prozent. Parallel dazu wuchs die Kapazität in vielen Regionen — etwa in Europa und im Nahen Osten — stärker als die Nachfrage, was teils zu sinkenden Auslastungsquoten führte. IATA macht für die Verschiebungen in den Handelsströmen mehrere Treiber verantwortlich: Änderungen in der US-Zollpolitik (einschließlich des Wegfalls von Bagatellgrenzen) haben zu einer Abnahme der Verkehre Asien–Nordamerika geführt, während innerhalb Asiens sowie auf den Verbindungen Europa–Asien, Afrika–Asien und Naher Osten–Asien deutliche Zuwächse zu beobachten sind. Europa–Asien weist weiterhin zweistelliges Wachstum auf; Asien–Nordamerika verzeichnete hingegen den fünften Rückgang in Folge. Neben Handelsverlagerungen nennt IATA operative Einflussfaktoren: Die weltweite Warenhandelsaktivität war im August leicht im Plus, der globale Einkaufsmanagerindex (PMI) für das verarbeitende Gewerbe verbesserte sich im September auf 51,3, neue Exportaufträge blieben jedoch mit 49,6 unter der Expansionsschwelle. Zudem stiegen die Kerosinpreise im September um 5,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr — trotz insgesamt niedrigerer Rohölpreise — was auf einen angespannten Dieselmarkt und veränderte Raffineriemargen zurückgeführt wird. Diese Faktoren wirken

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Bundesheer setzt auf Nachwuchs: Lehrlingstage 2025 mit Fokus auf Fachwissen und Gemeinschaft

Verteidigungsministerin Klaudia Tanner eröffnete am Mittwoch, dem 29. Oktober 2025, die Lehrlingstage 2025 des Österreichischen Bundesheeres. Die dreitägige Veranstaltung in Wien und Niederösterreich versammelt rund 140 Lehrlinge sowie 40 Ausbilder und betont die Rolle des Bundesheeres als einer der größten Lehrlingsausbilder im öffentlichen Dienst in Österreich. Mit aktuell 270 Lehrlingen, die in 37 verschiedenen Berufen ausgebildet werden, zeigt das Bundesheer sein Engagement für die Jugendförderung und die berufliche Bildung in allen neun Bundesländern. Die Veranstaltung, die vom 29. bis 31. Oktober stattfindet, dient dem Austausch und der Weiterbildung des Nachwuchses. Zum Auftakt in der Rossauer Kaserne wurden die Lehrlinge Hanna Pfeiffer und Josias Uiblein für ihren ausgezeichneten Abschluss als Verwaltungsassistenten durch die Ministerin persönlich geehrt. Das Programm der Tage ist vielseitig gestaltet und verbindet militärische Einblicke mit wichtigen gesellschaftlichen Themen. So stand nach einem Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum am Donnerstag die Vorstellung des Jagdkommandos in Wiener Neustadt auf dem Plan. Am Seminarzentrum Reichenau wurden die Teilnehmer zu gesunder Ernährung informiert und konnten an Mitmachaktionen teilnehmen. Die inhaltliche Ausrichtung der Lehrlingstage legt einen Schwerpunkt auf die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen. Der Freitagvormittag widmet sich zentralen Themen wie Suchtmittel- und Gewaltprävention sowie der Nutzung der Aus- und Weiterbildungsplattform WISE-UP, bevor die Lehrlinge umfassende Informationen zu den vielfältigen Karrierewegen innerhalb des Bundesheeres erhalten. Neben den jährlichen Lehrlingstagen organisiert das Heerespersonalamt zur Attraktivierung der Lehre regelmäßig weitere Veranstaltungen wie Bewerbungstrainings und Lehrlingssporttage. Das Bundesheer konkurriert mit anderen Großbetrieben des öffentlichen und privatwirtschaftlichen Sektors um den Nachwuchs. Das Angebot von 37 verschiedenen Lehrberufen, das von

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„Suppe mit Sinn“ startet in 18. Saison: Gastronomie und Prominente gegen Ernährungsarmut

Die Tafel Österreich startet ihre Winterspendenaktion „Suppe mit Sinn“ bereits in die 18. Saison. Vom 1. November bis zum 31. Dezember 2025 unterstützen rund 150 sozial engagierte Gastronomiebetriebe in ganz Österreich Menschen in Not. Prominente Unterstützung erhält die Initiative von der Schauspielerin und Autorin Konstanze Breitebner sowie dem Schauspieler Thomas Mraz, die sich beide aktiv für die Aktion einsetzen. Das bewährte Konzept sieht vor, dass die teilnehmenden Lokale eine Suppe auf ihrer Speisekarte der Aktion widmen. Pro verkaufter Portion wird ein Euro an Die Tafel Österreich gespendet. Dieser Spendenbetrag hat einen hohen Hebel: Nach Angaben der Tafel Österreich ermöglicht ein gespendeter Euro wiederum eine warme Mahlzeit für bis zu zehn armutsbetroffene Menschen in sozialen Einrichtungen. Die Gäste können somit mit dem Konsum einer Suppe einen konkreten Beitrag gegen Ernährungsarmut leisten. Kooperationspartner in den Bundesländern sind unter anderem die Pannonische und die Flachgauer Tafel. Die Notwendigkeit dieser Aktion wird durch die aktuelle soziale Lage in Österreich unterstrichen. Laut Tafel Österreich sind 420.000 Menschen im Land von schwerer Ernährungsarmut betroffen. Eine Befragung der Volkshilfe im Jahr 2025 zeigte zudem, dass 75 Prozent der armutsbetroffenen Personen Angst haben, am Monatsende nicht genug zu essen zu haben. Die Teuerung bei Lebenshaltungskosten für Ernährung, Heizen und Wohnen setzt Menschen in Not zusätzlich massiv unter Druck. Die Tafel Österreich konnte allein im Jahr 2024 über 1.578 Tonnen gerettete Lebensmittel an mehr als 75.000 Menschen weitergeben und leistet damit einen essenziellen Beitrag zur Grundversorgung. Der Erfolg der „Suppe mit Sinn“ ist beachtlich: Allein im Jahr 2024 konnten

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Lüttich und Chicago Rockford schließen transatlantische Partnerschaft zur Luftfracht

Der Flughafen Lüttich (LGG) und der Chicago Rockford International Airport (RFD) haben auf der Branchenveranstaltung „Air Cargo South East Asia“ in Singapur eine formelle Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung ist es, die Zusammenarbeit beider Frachtzentren zu vertiefen und den transatlantischen Frachtverkehr zwischen Europa und dem Mittleren Westen der USA zu stärken. Kernpunkte der Übereinkunft sind die Förderung zusätzlichen Frachtflugverkehrs, gemeinsame Marketing- und Vertriebsinitiativen zur Gewinnung neuer Betreiber und Logistikpartner sowie die Kooperation bei operativen und digitalen Projekten zur Effizienzsteigerung. Die Unterzeichnung erfolgte im Beisein von Führungskräften beider Flughäfen während der Air Cargo South East Asia. Torsten Wefers, Vice President Sales & Marketing von Liège Airport, betonte, die Vereinbarung spiegele die gemeinsame Vision für die Zukunft der Luftfracht wider und solle den Aufbau eines belastbaren transatlantischen Korridors unterstützen. Zachary Oakley, Executive Director des Chicago Rockford International Airport, wies darauf hin, dass beide Flughäfen komplementäre Stärken besäßen und die Partnerschaft neue Geschäftsmöglichkeiten eröffne. Die Partnerschaft kommt vor dem Hintergrund eines anhaltenden Wachstums bei beiden Standorten: Lüttich verzeichnete in den jüngsten Quartalszahlen deutliche Zuwächse bei Frachttonnen und Flugbewegungen, während Rockford in den USA als schnell wachsender Cargo-Standort gilt und seine Kapazitäten in den vergangenen Jahren ausgebaut hat. Beobachter sehen in der Vereinbarung einen Schritt zur besseren Vernetzung europäischer und nordamerikanischer Frachtströme, zugleich aber auch eine Herausforderung in der praktischen Umsetzung von Linienangeboten und Bodenlogistik.

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Erhebliche Sichtbarkeitsmängel bei Fußgängern, Radfahrern und E-Scooter-Nutzern in Österreich

Mit dem Einbruch der dunklen Jahreszeit steigt die Gefahr für ungeschützte Verkehrsteilnehmer auf Österreichs Straßen deutlich. Eine aktuelle, bundesweite Erhebung des Mobilitätsclubs ÖAMTC zeigt alarmierende Sichtbarkeitsdefizite: Über alle Bundesländer hinweg waren 71 Prozent der beobachteten Fußgänger bei Dämmerung und Dunkelheit dunkel gekleidet und somit nur schwer erkennbar. Nur neun Prozent der zu Fuß Gehenden trugen Reflektoren. Die vom 1. bis 20. Oktober 2025 durchgeführte Beobachtung von 10.432 Verkehrsteilnehmern erbrachte auch bei anderen Gruppen bedenkliche Ergebnisse. So trugen 62 Prozent der Radfahrer dunkle Kleidung und 25 Prozent waren sogar ohne die vorgeschriebene Beleuchtung unterwegs. Bei E-Scooter-Fahrern zeigte sich ein ähnliches Bild: Rund 60 Prozent waren dunkel gekleidet und 27 Prozent fuhren ohne Licht, obwohl die Straßenverkehrsordnung in Österreich bei Dunkelheit und schlechter Sicht eine funktionierende Beleuchtung vorschreibt. Selbst bei Kraftfahrzeugen wurden Mängel festgestellt: 1,4 Prozent der Pkw fuhren ohne Abblendlicht, bei weiteren 3,3 Prozent war zumindest ein Scheinwerfer oder Rücklicht defekt. Die mangelnde Sichtbarkeit korreliert mit einer erhöhten Unfallgefahr in der dunklen Jahreszeit. Laut Statistik Austria ereignete sich seit 2018 mehr als ein Viertel aller Fußgängerunfälle zwischen November und Jänner, wobei der Anteil tödlicher Unfälle in diesen drei Monaten sogar bei 36 Prozent lag. Besonders gefährdet sind Jugendliche und junge Erwachsene (15 bis 30 Jahre), die zu 65 Prozent häufiger bei Dunkelheit verunfallen als Kinder oder Senioren (je 37 Prozent). Diese Altersgruppe ist oft zu Fuß, mit dem Rad oder E-Scooter unterwegs und dabei häufig dunkel gekleidet, was die Unfallgefahr drastisch erhöht. Aber auch Senioren zählen zur Risikogruppe; sie sind zwar

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Flughafen Stuttgart beginnt mit Umbau der Sicherheitskontrollen in Terminal 3

Der Flughafen Stuttgart (STR) startet am Montag, dem 3. November 2025, direkt nach dem Ende der baden-württembergischen Herbstferien, mit dem Umbau der Passagierkontrollen in Terminal 3. Die Baumaßnahmen dienen der Erweiterung der Kontrollspuren und der Vorbereitung auf den zukünftigen Einsatz modernster Computer-Tomographie (CT)-Kontrollgeräte. Die Flughafengesellschaft investiert für das Projekt einen Betrag von über fünf Millionen Euro. Während der Umbauphase, die voraussichtlich bis Ende März 2026 andauern wird, bleiben die Sicherheitskontrollstellen in Terminal 3 vollständig geschlossen. Fluggäste sind in dieser Zeit darauf angewiesen, die Passagierkontrollen in den Terminals 1 und 2 zu nutzen. Diese Konzentration der Kontrollprozesse auf die beiden verbleibenden Terminals wird in der Bauzeit die Abläufe am Flughafen Stuttgart bestimmen. Die Investition zielt auf eine zukunftssichere Infrastruktur ab, um den steigenden Passagierzahlen und den erhöhten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Die Wiedereröffnung der Kontrollstellen in Terminal 3 ist für den Beginn des Sommerflugplans 2026 geplant. Die Kontrollspuren werden dann baulich für die Integration der neuen CT-Technologie vorbereitet sein. Diese Technologie, die bereits an anderen großen deutschen Flughäfen getestet wird, gilt als der zukünftige Standard. Sie ermöglicht es den Passagieren, Flüssigkeiten und elektronische Geräte im Handgepäck zu belassen, was die Kontrollprozesse schneller und komfortabler macht. Übergangsweise wird nach der Wiedereröffnung in Terminal 3 zunächst die bewährte Röntgentechnik genutzt, bevor sukzessive auf die neuen CT-Geräte umgestellt wird.

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Hurrikan Melissa auf Jamaika: Dertour Group bietet kostenlose Stornierungen und Umbuchungen an

Aufgrund des herannahenden Hurrikans Melissa hat die Dertour Group umgehend reagiert und ihren Kunden für Reisen nach Jamaika kostenlose Stornierungen und Umbuchungen für Anreisen bis einschließlich 30. Oktober 2025 angeboten. Die Reisegäste wurden nach Unternehmensangaben persönlich über das Sicherheits- und Krisenmanagement per Anruf und SMS informiert. Auch andere Reiseveranstalter beobachten die Lage auf der Karibikinsel und in weiteren betroffenen Destinationen mit großer Sorge. Für die derzeit auf Jamaika befindlichen Pauschalreisegäste der Dertour Group (darunter Dertour und Meiers Weltreisen), von denen sich eine zweistellige Anzahl auf der Insel befindet, wurde eine eigene Notfallnummer eingerichtet. Der Veranstalter versichert, dass sich alle Reisenden in Hotels befinden, die als sicher gelten und nicht evakuiert werden müssen. Als Vorsichtsmaßnahme wurde das gesamte Ausflugsprogramm bis zum 30. Oktober eingestellt, da nach dem erwarteten Landfall des Hurrikans mit Infrastrukturschäden zu rechnen sei. Die Auswirkungen von Hurrikan Melissa betreffen auch den Flugverkehr. Die Fluggesellschaft Condor hat den Flug DE2162 von Frankfurt nach Montego Bay am 29. Oktober annulliert und bittet betroffene Gäste, sich an den Kundenservice zu wenden. Pauschalreisegäste der Dertour Group, deren Rückflug am Mittwochmorgen aufgrund von Streichungen ausfällt, erhalten eine kostenlose Aufenthaltsverlängerung und eine Umbuchung auf einen späteren Flug. Den Kunden entstehen durch diese Änderungen laut Veranstalter keine zusätzlichen Kosten. Betroffenen wurde bereits am Montag eine vorzeitige Abreise angeboten.

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Linzer Flughafen in der Krise: Unternehmerkonsortium will Anteile der Stadt übernehmen

Ein Konsortium oberösterreichischer Unternehmer hat dem Land Oberösterreich Pläne zur Übernahme von 50 Prozent der Anteile des finanziell angeschlagenen Flughafens Linz (LNZ) vorgelegt. Derzeit halten das Land und die Stadt Linz jeweils 50 Prozent der Anteile. Das von Unternehmer Manfred Zorn aus Hofkirchen an der Trattnach initiierte Konsortium strebt an, die Anteile der Stadt Linz zu übernehmen, wobei dies nicht durch einen Kauf, sondern durch eine andere Form der Beteiligung erfolgen soll. Der Regionalflughafen Linz schreibt seit fünf Jahren rote Zahlen, und die Rücklagen sind nahezu aufgebraucht. Die Situation hat sich durch die kürzliche Einstellung der wichtigen Flugverbindung nach Frankfurt durch die AUA mit Wirkung zum 25. Oktober weiter verschärft, wodurch der Flughafen den Anschluss an ein internationales Großdrehkreuz verlor. Landesrat Markus Achleitner, Vorsitzender des Flughafen-Aufsichtsrats, begrüßte die Initiative der Wirtschaft und betonte, dass Politik und Wirtschaft das gemeinsame Ziel verfolgten, den Flughafen Linz für den Frachtverkehr, Export und als Tor zur Welt aufrechtzuerhalten. Das Land Oberösterreich betrachtet die Wiederherstellung der Direktverbindung nach Frankfurt als unerlässlich für den Wirtschafts- und Exportstandort und will die Strecke daher ausschreiben und anschubfinanzieren. Die notwendige EU-rechtliche Zustimmung für die Finanzierung steht jedoch noch aus. Achleitner sieht auch die oberösterreichische Wirtschaft in der Pflicht, für eine entsprechende Auslastung der Verbindung zu sorgen. Wenn das Unternehmer-Konsortium, wie angekündigt, vier Millionen Euro für den Flughafen lukrieren könne, so seien diese Mittel am besten für den Ankauf von Flugtickets zur Sicherung der Auslastung geeignet. Gespräche über künftige Beteiligungsverhältnisse mit der Stadt Linz sind in Aussicht gestellt, deren Bürgermeister

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Oceania Cruises bietet Weltreise 2027 in 17 Einzelsegmenten an

Die Kreuzfahrtgesellschaft Oceania Cruises ermöglicht Gästen, die 244-tägige Weltreise ihres Schiffes Oceania Vista im Jahr 2027 flexibel zu erleben. Die epische Reise, die am 6. Jänner 2027 in Miami beginnt und insgesamt 125 Häfen in 53 Ländern anläuft, wurde in 17 einzelne Segmente von neun bis 20 Tagen unterteilt. Diese Unterteilung folgt dem Reederei-Motto „Your World. Your Way“ und bietet Reisenden die Möglichkeit, die Welt nach ihrem eigenen Tempo und ihren persönlichen Präferenzen zu entdecken. Die Route der Weltreise führt von den USA über die pazifischen Inseln, darunter die smaragdgrünen Gipfel Französisch-Polynesiens, weiter zu den pulsierenden Metropolen Asiens und schließlich zu den begehrtesten Häfen Europas. Zu den Höhepunkten der Teilstrecken zählen etwa „Idyllic Pacific Wonders“ von Los Angeles nach Papeete oder „Arabian & Aegean Gems“ von Doha nach Athen. Jason Montague, Chief Luxury Officer von Oceania Cruises, erklärte, dass man die Wunder der Welt noch zugänglicher machen wolle, um den unterschiedlichen Lebensstilen der Gäste gerecht zu werden, da nicht jeder die Zeit für die gesamte, über acht Monate dauernde Reise habe. Die Oceania Vista dient während der gesamten Reise als luxuriöse Basis. Das Schiff bietet geräumige Unterkünfte mit Veranda, aufmerksamen Service und exquisite kulinarische Erlebnisse. Im Preis inbegriffen sind vier Spezialitätenrestaurants: das italienische Toscana, das panasiatische Red Ginger, das französische Bistro Jacques und das Steakhaus Polo Grill. Ergänzt wird das Bordangebot durch bereichernde Aktivitäten wie Kochkurse im Culinary Center, Kunstworkshops und Gastvorträge. Ruhige Rückzugsorte wie die Bibliothek und das Aquamar Spa + Vitality Center runden das luxuriöse Reiseerlebnis auf See

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