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FACC Academy eröffnet neues Zentrum zur Stärkung der Arbeitssicherheit

Der Luftfahrtzulieferer FACC hat in der vor einem Jahr eröffneten FACC Academy ein FACC Safety Center in Betrieb genommen. Ziel der neuen Schulungs- und Testeinrichtung ist es, das Sicherheitsbewusstsein der gesamten Belegschaft im Rahmen der Aus- und Weiterbildung nachhaltig zu verankern. Die Initiative baut auf dem hohen Sicherheitsstandard der Luftfahrtindustrie auf, die als sicherstes Verkehrsmittel weltweit gilt, und zielt darauf ab, die bereits strengen Standards und Abläufe weiter zu optimieren. In dem neuen Zentrum werden die Mitarbeitenden mittels spezifischer Fallbeispiele und interaktiver Trainingsinhalte in Sicherheitsfragen geschult. Der Fokus liegt dabei auf dem sogenannten „Human Factor“ und der individuellen Verantwortung jedes Einzelnen für sichere Prozesse. Ein wesentlicher Bestandteil des Schulungskonzeptes ist die Betonung einer offenen Gesprächskultur sowie einer „Just Culture“ (gerechten Fehlerkultur), da der Mensch alle Prozesse steuert und somit der entscheidende Faktor für die Sicherheit in der Luftfahrt ist. CEO Robert Machtlinger hob hervor, dass FACC mit dem neuen Safety Center weltweit zu den Vorreitern unter den Zulieferern der internationalen Luftfahrtindustrie zähle. Die Einrichtung markiert eine Verschiebung des Fokus: Während in Herstellungs- und Instandhaltungsbetrieben lange die Konformität von Produkten und Prozessen im Vordergrund stand, wird nun ein systematisches Sicherheitsmanagement ergänzt. Entwicklungs- und Produktionsorganisationen wie FACC übernehmen damit eine erweiterte Verantwortung, indem sie sicherheitsrelevante Einflüsse, wie Teamfähigkeit und menschliches Versagen, systematisch selbst bewerten und über die reine Erfüllung bestehender Zulassungskriterien hinausgehen.

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Koalitionsausschuss beschließt Entlastungen für den Luftverkehr

Der Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2026 ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stärkung des Luftverkehrsstandorts Deutschland beschlossen. Der ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) begrüßte die Entscheidung, die eine Entlastung von rund 400 Millionen Euro im Bundeshaushalt 2026 vorsieht. Im Zentrum steht die Rücknahme der jüngsten Erhöhung der Luftverkehrsteuer zum 1. Juli 2026 auf das Niveau vor dem 1. Mai 2024, was ein Entlastungsvolumen von jährlich 350 Millionen Euro darstellt. Die Luftfahrtbranche steht laut ADV-Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel seit Jahren unter starkem Wettbewerbsdruck, primär durch international hohe Standortkosten von über vier Milliarden Euro, die zur Verlagerung von Flugzeugen und dem Verlust von rund 200 Strecken in den letzten zehn Jahren geführt haben. Das beschlossene Maßnahmenpaket adressiert diese Wettbewerbsnachteile. Neben der Steuersenkung umfasst es strukturelle Änderungen bei staatlich verursachten Kosten: Es soll keinen weiteren Anstieg der Flugsicherungskosten geben; stattdessen ist eine Gebührensenkung von mehr als 10 Prozent bis 2029 geplant. Auch bei den Luftsicherheitskosten sind Senkungen durch Effizienzsteigerungen vorgesehen. Darüber hinaus wurde die Umstellung der Einfuhrumsatzsteuer (EUST) auf das Verrechnungsmodell beschlossen, um die Bürokratie abzubauen. Ein weiterer Punkt betrifft die Power-to-Liquid (PtL)-Quote, deren nationale Umsetzung gestrichen wird, sodass künftig nur die europäischen Mindeststandards gelten. Die Flughäfen sehen in diesen Beschlüssen einen ersten, richtigen Schritt und hoffen auf den Beginn einer echten Trendwende, um dem Luftverkehrsstandort Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit zurückzugeben. Als zentrale Ziele des Pakets wurden die Stärkung der Konnektivität und die Umsetzung einer umfassenden Luftfahrtstrategie genannt.

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Singapore Airlines meldet Umsatzrekord und Gewinneinbruch

Die Singapore Airlines (SIA) Group hat für das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2025/26 eine starke operative Leistung und einen Rekordumsatz von 9,675 Milliarden US-Dollar (+1,9 Prozent) bekannt gegeben. Der operative Gewinn stieg marginal um 0,9 Prozent auf 803 Millionen US-Dollar. Die Nachfrage nach Flugreisen blieb robust, wobei die Gruppe, bestehend aus SIA und Scoot, 20,8 Millionen Passagiere beförderte (+8,0 Prozent). Die Auslastung (PLF) verbesserte sich um 1,3 Prozentpunkte auf 87,7 Prozent. Der Nettogewinn der Gruppe brach im ersten Halbjahr jedoch deutlich um 67,8 Prozent auf 239 Millionen US-Dollar ein. Dieser Rückgang war hauptsächlich auf die strategische Investition und deren buchhalterische Behandlung zurückzuführen. Der Anteil am Ergebnis assoziierter Unternehmen fiel um 417 Millionen US-Dollar niedriger aus als im Vorjahr. Dies reflektiert insbesondere die Verluste von Air India, die nach der vollständigen Integration von Vistara und dem Beginn der Equity-Bilanzierung im Dezember 2024 berücksichtigt werden mussten. Zusätzlich wirkten sich gesunkene Zinserträge negativ aus. Trotz des Nettogewinneinbruchs stärkt die SIA Group ihre Bilanz und treibt die Flotten- und Netzwerkerweiterung voran. Die Schuldenquote sank von 0,82 auf 0,70. Die Fluggesellschaft kündigte zudem eine Sonderdividende von 10 Cent pro Aktie über drei Geschäftsjahre an, was die starke Finanzlage der Gruppe unterstreicht. Im Hinblick auf das Netzwerk erhöht SIA die Frequenzen zu Zielen wie Auckland, Tokio (Haneda) und Busan, um die hohe Nachfrage der Hauptreisezeit zum Jahresende zu bedienen. Die Tochtergesellschaft Scoot erweitert ihre Präsenz in Südostasien mit neuen Routen nach Da Nang und Kota Bharu sowie Frequenzerhöhungen. Die SIA Group setzt damit ihre Multi-Hub-Strategie fort,

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Air Astana meldet Umsatzwachstum trotz externer Herausforderungen

Air Astana, die nationale Fluggesellschaft Kasachstans, hat für die ersten neun Monate des Jahres 2025 eine robuste Geschäftsentwicklung gemeldet. Trotz Widrigkeiten wie dem ungeplanten Ausbau von Triebwerken des Herstellers Pratt & Whitney und der Schwäche der kasachischen Währung Tenge konnte die Airline ihren Gesamtumsatz und sonstige Erträge um 10,1 Prozent auf 1,0968 Milliarden US-Dollar steigern. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres belief sich der Umsatz auf 996,5 Millionen US-Dollar. Die Airline verzeichnete einen deutlichen Anstieg der beförderten Passagierzahlen, die um 10,5 Prozent auf 7,5 Millionen Reisende kletterten (Vorjahr: 6,8 Millionen). Die durchschnittliche Auslastung der Flüge (Load Factor) blieb mit 83 Prozent stabil auf hohem Niveau. Air Astana konnte auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Leasingkosten (EBITDAR) um 3,5 Prozent verbessern, was CEO Peter Foster auf dynamische Kapazitätszuweisung und effektives Yield Management zurückführte. Die Profitabilität wurde jedoch im saisonal stärksten dritten Quartal durch mehrere externe Faktoren beeinträchtigt. Neben der währungsbedingten Schwäche wirkten sich auch unplanmäßige Triebwerkswartungen (Grounding von Flugzeugen) des US-Herstellers Pratt & Whitney aus, was die verfügbare Kapazität reduzierte. Solche Triebwerksprobleme betreffen derzeit weltweit mehrere Fluggesellschaften (Recherche). Darüber hinaus beeinflussten zeitweise Flughafenschließungen den Geschäftsbetrieb. Trotz dieser externen Einflüsse zeigte sich CEO Peter Foster zuversichtlich und hob die Flexibilität des Unternehmens hervor, mit der man solchen Einflüssen erfolgreich begegne. Air Astana spielt eine strategische Rolle für die Anbindung Kasachstans an Europa, den Nahen Osten und Asien (Recherche).

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Frankfurt: Condor nimmt London Gatwick dreimal täglich ins Streckennetz auf

Die Fluggesellschaft Condor erweitert ihr Streckennetz um eine der wichtigsten Metropolen Europas: Ab April 2026 wird die britische Hauptstadt London erstmals in den Flugplan aufgenommen. Condor verbindet dann dreimal täglich den Flughafen Frankfurt (FRA) mit London Gatwick (LGW). Die neue Route ist strategisch sowohl auf Geschäftsreisende als auch auf Städteurlauber ausgerichtet und unterstreicht die Wachstumsambitionen des Carriers im innereuropäischen Markt. Die Verbindung zwischen Frankfurt, einem der wichtigsten Finanzzentren des Kontinents, und London Gatwick, dem zweitgrößten Londoner Flughafen (Recherche), schafft eine signifikante neue Anbindung für Passagiere aus der Rhein-Main-Region und dem Südosten Englands. Peter Gerber, CEO von Condor, betonte, dass die Aufnahme dieser Verbindung ein klares Zeichen für das Wachstum der Airline im europäischen Markt setze und das City-Netzwerk ergänze. Jonathan Pollard, Chief Commercial Officer von London Gatwick, hob die Bedeutung der dreimal täglichen Frequenz hervor, da sie eine optimale Flexibilität für Tages- und Kurzaufenthalte biete. Neben der neuen London-Verbindung kündigte Condor zwei weitere Routen an: Ab Dezember 2025 nimmt die Fluggesellschaft wieder wöchentliche Nonstop-Flüge von Düsseldorf nach Sulaymaniyah (ISU) im Nordirak auf, eine wichtige Verbindung für den ethnischen Verkehr. Zudem wird ab Juni 2026 die georgische Hauptstadt Tiflis (TBS) wieder ins Programm aufgenommen und dann täglich ab Frankfurt angeflogen. Die gezielte Ausweitung auf London, den Nahen Osten und den Kaukasus zeigt die Strategie Condors, ihre Präsenz in verschiedenen wachstumsstarken Märkten zu stärken.

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Aena-Flughäfen verzeichnen Rekordmonat im Oktober 2025

Die zur Aena Group gehörenden Flughäfen haben ihren Aufwärtstrend im Oktober 2025 fortgesetzt und einen der stärksten Monate ihrer Geschichte verzeichnet. Insgesamt wurden 35,1 Millionen Passagiere abgefertigt, was einem Anstieg von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 4,3 Prozent auf nahezu 296.000, während das Frachtvolumen mit 150.175 Tonnen sogar um 9,3 Prozent zunahm. In der Periode von Januar bis Oktober 2025 zählten die Aena-Flughäfen insgesamt 329,2 Millionen Reisende. Besonders stark war das Wachstum in Spanien, wo die Aena-Flughäfen 29,5 Millionen Passagiere begrüßten (+4,4 Prozent). Bemerkenswert ist, dass 21 spanische Flughäfen im Oktober neue Monatsrekorde beim Passagieraufkommen erzielten. Den Spitzenwert erreichte der Flughafen Madrid-Barajas (MAD) mit 6,03 Millionen Passagieren (+6,3 Prozent), gefolgt von Barcelona-El Prat (BCN) mit 5,24 Millionen. Auch der Frachtverkehr in Spanien boomte, wobei Madrid-Barajas mit 80.497 Tonnen und einem Zuwachs von 10,7 Prozent ein historisches Hoch für das gesamte Netzwerk verbuchte. Auch die internationalen Beteiligungen der Aena Group trugen zum positiven Gesamtergebnis bei. Die 17 Flughäfen von Aena Brasil verzeichneten 4,04 Millionen Passagiere (+4,7 Prozent), obwohl die Zahl der Flugbewegungen um 5,1 Prozent sank. Das Frachtvolumen in Brasilien stieg mit 18,1 Prozent signifikant. Ebenfalls positive Entwicklungen meldete der London Luton Airport (LTN), der im Oktober 1,57 Millionen Passagiere abfertigte, was einem Anstieg von 5,7 Prozent entspricht. Der Cargo-Bereich in Luton hingegen verzeichnete einen leichten Rückgang.

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Airline-Verband BARIG begrüßt geplante Entlastung des Luftverkehrs

Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) hat die am 13. November 2025 vom Koalitionsausschuss beschlossenen Maßnahmen zur Stärkung des Luftverkehrsstandorts Deutschland grundsätzlich begrüßt. Im Zentrum des Pakets steht die Rücknahme der im Jahr 2024 beschlossenen Erhöhung der Luftverkehrsteuer, womit die Bundesregierung ein wichtiges Signal an die Branche sendet. Die insgesamt veranschlagte Entlastung von rund 400 Millionen Euro wird von BARIG als „Schritt in die richtige Richtung“ bewertet. BARIG-Chairman und Executive Director Michael Hoppe betonte, dass die Regierung damit ihrem Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nachkomme, den Luftverkehr von den hohen staatlich verursachten Gebühren zu entlasten. Die Airline-Industrie hatte in den vergangenen Monaten wiederholt darauf hingewiesen, dass die hohe Gebührenlast zu einer nachweislichen Schwächung des Luftverkehrsstandortes und zu massiven negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen geführt habe (Recherche). Dennoch sei das Maßnahmenpaket nur ein Anfang. Der Verband unterstreicht, dass die aktuell beschlossenen Entlastungen lediglich eine Reduzierung der gegenwärtigen Gesamtgebührenlast von geschätzten vier Milliarden Euro um etwa zehn Prozent darstellen. Daher seien weitere Schritte erforderlich, um den negativen Trend vollständig zu stoppen und die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs zu bringen. Konkret umfasst das Paket fünf Punkte, darunter die Senkung der Flugsicherungskosten um mehr als zehn Prozent bis 2029, die Reduzierung der Luftsicherheitskosten durch Effizienzverbesserungen, die Umstellung der Einfuhrsteuer auf das Verrechnungsmodell und die schnellstmögliche Streichung der nationalen Power to Liquid (PtL)-Quote.

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28 Meter hohe Fichte aus Tirol erleuchtet den Wiener Rathausplatz

Der Wiener Rathausplatz erstrahlt in festlichem Glanz: Eine 28 Meter hohe Fichte aus Hopfgarten im Brixental in Tirol bildet das Zentrum des Wiener Christkindlmarktes. Der rund 50 Jahre alte Baum mit einem Stammdurchmesser von 65 Zentimetern wurde am Samstag in Anwesenheit von Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und dem Tiroler Landeshauptmann Anton Mattle feierlich illuminiert. Die Fichte, die Ende Oktober von Tirol in die Bundeshauptstadt transportiert wurde, ist die bereits siebte Baumspende aus dem Bundesland Tirol für Wien. Die jährliche Übergabe eines Christbaumes von einem österreichischen Bundesland an Wien ist eine langjährige Tradition, die seit 1959 besteht. Bürgermeister Ludwig hob die symbolische Bedeutung der Spende hervor, die für den starken Zusammenhalt in Österreich über Bundesländergrenzen hinweg stehe. Landeshauptmann Mattle betonte ebenfalls, der Tiroler Baum solle daran erinnern, „das Miteinander vor das Trennende zu stellen“. Der Wiener Christkindlmarkt, der seit Freitag geöffnet ist, ist einer der ältesten und traditionsreichsten Weihnachtsmärkte des Landes. Für die Illumination des imposanten Baumes wurden rund 1.000 rote und goldene Weihnachtskugeln sowie 2.000 LED-Lichter montiert. Mit der feierlichen Aktivierung des Christbaums wurde auch die gesamte Weihnachtsbeleuchtung der Wiener Weihnachtswelt im Rathauspark in Betrieb genommen. Zu den weiteren Attraktionen zählen der bekannte „Herzerlbaum“ und der „Herzerlflug“, ein leuchtendes Herz, das alle 30 Minuten für ein besonderes Lichtspiel sorgt. Der Wiener Christkindlmarkt hat bis einschließlich 26. Dezember geöffnet, während der angeschlossene „Eistraum“ (Eislauffläche) bis zum 6. Januar 2026 zugänglich ist.

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„Palais Nights“ feiert erfolgreichen Auftakt im Anantara Palais Hansen Vienna

Das Anantara Palais Hansen Vienna hat mit der Premierenveranstaltung seiner neuen Reihe „Palais Nights“ einen vielbeachteten Fixpunkt im Wiener Nachtleben gesetzt. Am Freitagabend feierte das Hotel in seiner preisgekrönten „Theo’s Lounge & Bar“ den Auftakt des Formats, das Eleganz, Service und musikalische Energie verschmelzen soll. General Manager Jürgen Ammerstorfer freute sich über die positive Resonanz und betonte, das Ziel sei es gewesen, Wien um eine stilvolle Facette des Feierns zu bereichern, die in der Bundeshauptstadt überfällig gewesen sei. Das Eventkonzept wurde von den Mitinitiatoren Nikolaus Mautner Markhof und Julian Zanzinger in Zusammenarbeit mit dem Hotelteam entwickelt. Der Auftaktabend bot den Gästen ein musikalisches Programm aus Disco, Funk und House, präsentiert von DJ Mannix und Heinz Tronigger (Superfly-Music). Das Format versteht sich nicht als klassisches Afterwork, sondern als stilvoller Auftakt ins Wochenende mit einer „Afterweek-Mentalität“, die Barkultur und gute Musik zelebriert. Die „Theo’s Lounge & Bar“ wurde in der Fachpresse bereits als „Hotelbar des Jahres 2026“ ausgezeichnet, was die hohe Qualität des Angebots unterstreicht. Mit der erfolgreichen Premiere ist der Grundstein für ein neues, wiederkehrendes Ritual gelegt: Die „Palais Nights“ sollen künftig einmal im Monat stattfinden und durch wechselnde musikalische Gäste, besondere Drinks und kuratierte Themenabende neue Impulse setzen. Das Anantara Palais Hansen Vienna, das sich in einem denkmalgeschützten Palais an der Ringstraße befindet und seit 2024 zur thailändischen Luxushotelmarke Anantara gehört, zog zur Eröffnung ein hochkarätiges Publikum aus Politik, Wirtschaft und Medien an (Recherche). Das Hotel verbindet seine historische Bausubstanz von 1873 mit modernem Fünf-Sterne-Luxus und dient mit seinen drei

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Regionalfluggesellschaft Blue Islands stellt Betrieb mit sofortiger Wirkung ein

Die auf den Kanalinseln ansässige Regionalfluggesellschaft Blue Islands hat am 14. November 2025 den sofortigen Stopp des Handels und damit die Annullierung aller zukünftigen Flüge bekannt gegeben. Die Airline, die operative Basen auf Jersey und Guernsey unterhielt, bestätigte die Betriebseinstellung auf ihrer Webseite und entschuldigte sich bei den Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Von der Schließung sind rund 100 Mitarbeiter der Fluggesellschaft betroffen. Passagiere mit gebuchten Tickets wurden dringend angewiesen, nicht zum Flughafen zu reisen, sofern sie keine alternativen Reisearrangements getroffen hatten. Die kurzfristige Einstellung des Betriebs kam überraschend, insbesondere da Blue Islands nur einen Tag zuvor noch aktiv Personal für Positionen wie Piloten, Ingenieure und Kabinenpersonal gesucht und ausgeschrieben hatte. Die unangekündigte Schließung hat eine erhebliche Unsicherheit bei den Kunden und Partnern auf den Kanalinseln ausgelöst, deren Anbindung an das britische Festland und Europa stark von der Regionalfluggesellschaft abhängt (Recherche). Das Streckennetz von Blue Islands umfasste Direktflüge von den Kanalinseln zu verschiedenen Zielen im Vereinigten Königreich und in Europa. Zu den bedienten Destinationen gehörten unter anderem Southampton, Bristol, Dublin, Newcastle sowie europäische Städte wie Paris und Ostende-Brügge. Die Fluggesellschaft war ein wichtiger Akteur im Regionalverkehr und bot essenzielle Verbindungen zwischen den Inseln und dem Festland. Die nun entstehende Lücke im Flugangebot muss kurzfristig von anderen Fluggesellschaften geschlossen werden, um die Reisefähigkeit der Inselbewohner und den Tourismus nicht nachhaltig zu beeinträchtigen.

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