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Kulinarische Spitze: Niederösterreich mit 99 Hauben-Lokalen im „Gault&Millau“

Niederösterreich festigt seine Position als Zentrum der Spitzengastronomie in Österreich. In der neuesten Ausgabe des renommierten Restaurantführers „Gault&Millau“ werden insgesamt 99 Hauben-Betriebe aus dem Bundesland gelistet. Als herausragendes Ergebnis in diesem Jahr erreichte das „Landhaus Bacher“ in Mautern mit Spitzenkoch Thomas Dorfer erstmals die Höchstwertung von 19 Punkten und gehört damit zu einem Kreis von nur neun Fünf-Hauben-Lokalen in ganz Österreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratulierte dem „Landhaus Bacher“ zur Erreichung der fünften Haube und betonte die hohe Dichte an kulinarischer Qualität im Bundesland. Neben der Top-Bewertung für Thomas Dorfer gab es weitere Erfolge: Theresia Palmetzhofer vom „Gasthaus zur Palme“ in Neuhofen an der Ybbs wurde mit 17 Punkten und ihrer vierten Haube ausgezeichnet und erhielt einen Sonderpreis unter dem Motto „young female power“. Ebenfalls mit 17 Punkten und vier Hauben stieg das neu eröffnete Restaurant „Zimmerl“ in Waidhofen an der Thaya ein. Die Auszeichnungen erstrecken sich über die gesamte Kulinarik: Der Sekt des Jahres 2026 kommt aus dem Keller des Weingut Malat im Kremstal für den „Blanc de Blancs Große Reserve 2016“. Der alljährliche „Future Award“ von Gault&Millau und der Verbund AG ging in Niederösterreich an den Naturhotel Steinschalerhof in Rabenstein an der Pielach. Die Vielzahl der Auszeichnungen belegt die kontinuierliche Weiterentwicklung des gastronomischen Angebots und die kreative Küche der Region.

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Ryanair kritisiert österreichische Regierung wegen Luftverkehrsteuer – Lob für Deutschlands Steuersenkung

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Kritik an der österreichischen Luftfahrtpolitik verschärft und die Regierung zur Abschaffung der 12-Euro-Luftverkehrsteuer aufgefordert. Ryanair-Manager Andreas Gruber behauptet, die Abgabe sei ein Fehlschlag, der Österreich jährlich Milliarden an entgangenem Tourismus und Arbeitsplätzen koste, während sie dem Staat weniger als 160 Millionen Euro einbringe. Die Fluggesellschaft droht damit, Flugzeuge, Verkehr und Arbeitsplätze aus Wien zugunsten kostengünstigerer Nachbarländer wie die Slowakei, Ungarn und Italien abzuziehen. Gleichzeitig begrüßte Ryanair die Entscheidung der deutschen Koalitionsspitzen, die Erhöhung der deutschen Luftverkehrsteuer von 15 Euro auf 12 Euro pro Ticket zurückzunehmen. Dieser Schritt, der ab dem 1. Juli 2026 wirksam werden soll, wurde von Ryanair-Chef Michael O’Leary als „Schritt in die richtige Richtung“ bezeichnet. Dennoch kritisierte O’Leary, Deutschland gehe nicht weit genug und verschiebe die Senkung auf einen zu späten Zeitpunkt. Er forderte die vollständige Abschaffung der Steuer bereits ab Januar 2026. Ryanair begründet seine Kritik an beiden Ländern mit der verlorenen Wettbewerbsfähigkeit. Während Märkte wie Italien und Spanien, laut O’Leary, bereits wieder 120 Prozent ihres Flugverkehrs vor der COVID-Pandemie erreicht hätten, liege Deutschland nur bei 83 Prozent. Dies sei auf erhebliche Steuern und Gebührenerhöhungen (Flugsicherung, Flughafengebühren) zurückzuführen. Länder wie Schweden, Ungarn, die Slowakei und einige italienische Regionen hätten ihre Flugverkehrsteuern bereits abgeschafft, um Wachstum und Tourismus anzukurbeln. Ryanair bekräftigt sein Angebot, einen Investitionsplan im Wert von einer Milliarde US-Dollar umzusetzen, der in Österreich ein Verkehrswachstum von 70 Prozent, zehn neue Flugzeuge, 40 neue Strecken und Tausende von Arbeitsplätzen schaffen würde. Dies sei jedoch nur möglich, wenn die österreichische Regierung

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Iberia forciert Expansion in Brasilien mit neuen Zielen

Iberia setzt ihre Strategie fort, die Konnektivität zwischen Europa und Lateinamerika auszubauen, wobei Brasilien im Jahr 2025 der Hauptfokus ist. Die spanische Fluggesellschaft meldete für 2025 einen Kapazitätszuwachs von 27 Prozent auf dem brasilianischen Markt im Vergleich zum Vorjahr, wobei über 591.000 Sitzplätze angeboten wurden. Dieser Expansionskurs wird im ersten Halbjahr 2026 fortgesetzt, in dem Iberia weitere 72.000 zusätzliche Sitzplätze bereitstellen will. Die Pläne wurden von Iberia-Präsident Marco Sansavini im Rahmen der offiziellen Eröffnung des temporären Werbezentrums „Espacio Iberia“ in São Paulo bekannt gegeben. Die Expansion konzentriert sich auf die Aufnahme von zwei neuen, ganzjährigen Routen, womit sich die Zahl der Direktziele in Brasilien auf vier verdoppelt. Der erste Flug nach Recife im Nordosten Brasiliens startet am 13. Dezember, gefolgt von Fortaleza am 19. Januar. Beide Routen werden dreimal wöchentlich bedient und sollen in den ersten sechs Monaten 2026 rund 56.000 Reisende befördern. Damit stärkt Iberia ihre Präsenz über die traditionellen Wirtschaftszentren hinaus. Zusätzlich wird die Route nach Rio de Janeiro, die fünfmal wöchentlich bedient wird, saisonal mit dem Flaggschiff der Langstreckenflotte, dem Airbus A350, beflogen. Insgesamt steigt die Sitzplatzkapazität im ersten Halbjahr 2026 um 72.000 Plätze. Neben São Paulo (zwei tägliche Flüge) und Rio de Janeiro (fünf wöchentliche Flüge) tragen die neuen Destinationen Recife und Fortaleza wesentlich zu diesem Wachstum bei. Die enge Verzahnung mit dem lokalen Markt wird zudem durch Codeshare-Abkommen mit LATAM und Interline-Vereinbarungen mit GOL gewährleistet, die es den Passagieren ermöglichen, insgesamt etwa 50 Inlandsziele zu erreichen. Das „Espacio Iberia“ in São Paulo dient als temporäre

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Lufthansa Group gründet Beirat zur Verbesserung der Barrierefreiheit

Die Lufthansa Group hat in Frankfurt das erste Treffen ihres neu gegründeten Accessibility Customer Advisory Committee abgehalten. Ziel des Gremiums ist es, das Reiseerlebnis für Fluggäste mit körperlichen oder kognitiven Beeinträchtigungen und Behinderungen zu verbessern. Das Komitee setzt sich aus Mitgliedern mit unterschiedlichen Einschränkungen zusammen – darunter Mobilitätseinschränkung, Sehbehinderung, Hörschädigung und kognitive Beeinträchtigung –, die die Lufthansa Group mit ihren direkten Erfahrungen und Ideen unterstützen sollen. Im Fokus steht die ganzheitliche Betrachtung der gesamten Reisekette, um Angebote, Produkte und Services weiterzuentwickeln. Bei der Initiative wird die Lufthansa Group vom Landesbehindertenrat NRW (LBR), dem Dachverband der Selbsthilfevertretungen, unterstützt. Die Kooperation wird vom LBR als ein Meilenstein für die Barrierefreiheit gewertet, da sie die erste dieser Art zwischen einer Selbsthilfevereinigung und einem privaten Unternehmen ist. Geschäftsführerin Ann-Christin Rauch vom LBR betonte, dass Barrierefreiheit nicht nur für Menschen mit Behinderung zwingend notwendig sei, sondern auch der Allgemeinheit Entlastung und Komfort biete. Zusätzlich unterstützen die beiden paralympischen Athleten Johanna Recktenwald und Nico Dreimüller den Beirat mit ihrer Expertise. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, erklärte, man wolle das Reiseerlebnis so einfach und selbstbestimmt wie möglich gestalten. Der Fokus liege auf allen Hebeln, die der Konzern selbst in der Hand habe, um das Flugerlebnis stetig zu verbessern. Als Teil dieses umfassenden Ansatzes führt die Lufthansa Group konzernweit die „Hidden Disabilities Sunflower“ Initiative ein. Dieses globale Programm soll es Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen (weltweit bis zu 80 Prozent aller Betroffenen) ermöglichen, diskret durch das Tragen eines Symbols (einer gelben Sonnenblume) auf ihre besonderen

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Mitteldeutsche Flughäfen melden Passagierwachstum im Oktober 2025

Die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle haben im Oktober 2025 deutlich höhere Passagierzahlen als im Vorjahresmonat verzeichnet, was auf die starke Reisetätigkeit während der Herbstferien zurückzuführen ist. Der Flughafen Leipzig/Halle erreichte mit 301.500 Passagieren das zweithöchste Oktober-Aufkommen seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990 und übertraf das Vorjahresergebnis um mehr als sieben Prozent. Lediglich im Oktober 2019 wurden mehr Fluggäste gezählt, was die nahezu abgeschlossene Erholung des Passagierverkehrs in Mitteldeutschland unterstreicht. Der Flughafen Dresden verzeichnete mit über 116.200 Reisenden einen noch stärkeren Zuwachs von rund 17 Prozent im Vergleich zum Oktober 2024. Das Wachstum an beiden Standorten, die zur Mitteldeutschen Flughafen AG gehören und die Bundesländer Sachsen und Sachsen-Anhalt bedienen, wurde hauptsächlich durch den touristischen Verkehr getragen. Beide Flughäfen meldeten ein erhöhtes Angebot an Flugzielen für die Herbstferien, das die Frequenzen der vorangegangenen Sommerferien sogar übertraf. Ab Leipzig/Halle zählten die Betreiber während der Ferienzeit bis zu 236 wöchentliche Abflüge, von Dresden bis zu 113. Die Strategie, verstärkt auf Städte- und Sonnenziele zu setzen, hat sich damit ausgezahlt. Die Rückkehr zu historisch hohen Passagierzahlen belegt die anhaltend hohe Nachfrage und die Bedeutung der Flughäfen für die regionale Anbindung an europäische und touristische Zentren. Die Betreiber streben die Stabilisierung des Verkehrs auf diesem Vorkrisenniveau an.

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Brussels Airlines, Beobank und Mastercard lancieren Geschäftsreisekarte

Brussels Airlines, die Beobank und Mastercard haben in Belgien eine neue Debitkarte mit aufgeschobener Zahlung auf den Markt gebracht, die sich gezielt an Selbstständige und Unternehmer richtet. Die „Beobank Brussels Airlines Navigator Mastercard“ positioniert sich als das erste Produkt in Belgien mit einem speziell auf Geschäftskunden zugeschnittenen Meilenprogramm und soll eine umfassende Lösung für das Management von Geschäftsausgaben und den Cashflow bieten. Die Karte ist ausschließlich für berufliche Transaktionen vorgesehen. Im Zentrum des Angebots steht die unbegrenzte Möglichkeit zum Sammeln von Miles & More Meilen. Für jeden ausgegebenen Euro bei qualifizierten Geschäftsausgaben, wie Geschäftsessen oder Hotelbuchungen, wird eine Meile gutgeschrieben. Diese können bei Brussels Airlines, der belgischen Tochtergesellschaft der Lufthansa Gruppe, für Flugtickets, Upgrades und den Zugang zu Lounges eingelöst werden. Dieses Angebot soll die Loyalität der Vielreisenden aus dem Unternehmenssektor stärken, was für die Fluggesellschaft ein strategisch wichtiges Ziel ist. Ergänzt wird das Angebot durch ein umfassendes Versicherungspaket, das neun Policen umfasst, darunter Reiseversicherungen sowie Schutz für geschäftlich unverzichtbare Geräte wie Telefon und Computer. Yannick Willems von der Beobank betonte, das Ziel sei es, den Geschäftskunden den Alltag durch praktische Finanzlösungen zu erleichtern und ihnen mehr Sicherheit zu geben. Die Karte, die das weltweit akzeptierte Mastercard-Netzwerk nutzt, wird von den Partnern als „Business Class“ unter den Zahlungslösungen für das wachsende Segment der Freiberufler und Kleinunternehmer positioniert.

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Ryanair stellt auf digitale Bordkarten um – Erster Tag erfolgreich abgeschlossen

Ryanair hat am Mittwoch einen erfolgreichen Start der Umstellung auf rein digitale Bordkarten (Digital Boarding Pass, DBP) vermeldet. Bis zum frühen Nachmittag starteten über 700 Flüge in ganz Europa ohne jegliche Verzögerung oder Störung im Abfertigungsprozess. Das Unternehmen hatte die neue Regelung eingeführt, um Prozesse zu rationalisieren und die Effizienz an den Flughäfen zu erhöhen. Die Akzeptanz der neuen digitalen Verfahren war hoch: Über 98 Prozent der Fluggäste nutzten ihren digitalen Boardingpass auf dem Mobiltelefon, um die Sicherheitskontrollen und die Boarding-Gates zu passieren. Das Unternehmen betonte, dass auch die restlichen zwei Prozent der Passagiere – die alle bereits online eingecheckt waren – problemlos abfertigt werden konnten. Diese Fluggäste erhielten kostenlos Bordkarten an den Ticketschaltern am Flughafen. Die Abwicklung von Passagieren mit technischen Problemen mit ihren Mobiltelefonen sei ebenfalls ohne Schwierigkeiten verlaufen, da die Gate-Mitarbeiter auf die Online-Check-in-Daten zugreifen konnten. Die primäre Motivation hinter der Umstellung ist die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Ryanair erwartet durch die konsequente Digitalisierung der Abfertigungsprozesse erhebliche finanzielle Vorteile. Marketingchef Dara Brady bezifferte die erwarteten jährlichen Einsparungen auf bis zu 40 Millionen Euro. Diese signifikante Reduktion der Betriebskosten soll das Unternehmen in die Lage versetzen, seine Ticketpreise weiter zu senken und somit seine aggressive Preisstrategie im hart umkämpften europäischen Luftverkehrsmarkt zu festigen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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RegioJet verstärkt Angebot in Polen – Zweites Zugpaar zwischen Krakau und Warschau

Das tschechische Privatbahnunternehmen RegioJet baut seine Aktivitäten auf dem polnischen Schienennetz aus. Ab Montag, dem 17. November, verkehrt täglich ein zweites Zugpaar zwischen den beiden größten Städten Polens, Krakau und Warschau. Mit dieser Erweiterung des Fahrplans reagiert RegioJet auf die gestiegene Nachfrage und zielt darauf ab, Pendlern und Geschäftsreisenden mehr Flexibilität und Komfort auf dieser wichtigen innerpolnischen Korridorstrecke zu bieten. Die neue Frühverbindung startet bereits um 5:14 Uhr am Hauptbahnhof Krakau (Kraków Główny) und erreicht den Bahnhof Warschau Gdańska um 7:59 Uhr. Diese Fahrzeit von unter drei Stunden macht den Service zu einer attraktiven Option für Reisende, die ihren Zielort vor neun Uhr morgens erreichen müssen. Michał Plaza, RegioJet-Manager für Polen, hob hervor, dass der Morgenservice ideal für Geschäftstreffen, offizielle Termine oder Universitätsvorlesungen sei. Das Unternehmen wirbt weiterhin mit hohen Servicestandards und bietet den Passagieren unter anderem kostenlosen Kaffee und viel Platz zum Arbeiten oder Entspannen. Die neue Verbindung ergänzt den bestehenden Zugservice, der Krakau um 9:19 Uhr verlässt und mehrere Stationen in Warschau anfährt. Bemerkenswert ist, dass RegioJet zur Einführung des neuen Angebots Tickets zu einem außergewöhnlich günstigen Preis ab 9 PLN anbietet. Diese Preisaktion gilt voraussichtlich bis zum 13. Dezember 2025. Die Expansion von RegioJet in Polen ist Teil einer größeren Strategie, die den Wettbewerb auf dem polnischen Schienenmarkt fördert und Reisenden eine Alternative zu den staatlichen polnischen Bahngesellschaften bietet.

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Flughafen Zürich verzeichnet höchsten Passagiertag der Geschichte

Der Flughafen Zürich verzeichnete im Oktober 2025 einen weiteren Monat mit starkem Wachstum. Insgesamt reisten 3.168.118 Passagiere über den größten Flughafen der Schweiz, was einer Steigerung von 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Das Passagieraufkommen wurde maßgeblich von den Lokalpassagieren getragen, deren Zahl bei 2.302.670 lag. Die Umsteigepassagiere machten mit 860.832 Reisenden einen Anteil von 27,2 Prozent aus. Der ungebrochene Reisetrend im Jahr 2025 setzte sich fort und bestätigt die Stellung des Flughafens als wichtiges internationales Drehkreuz. Ein besonderes Highlight war der 5. Oktober 2025, an dem mit 122.668 Passagieren der verkehrsreichste Tag in der gesamten Geschichte des Flughafens registriert wurde. Damit wurde der erst im August desselben Jahres aufgestellte Tageshöchstwert von 115.587 Fluggästen deutlich übertroffen. Die starke Nachfrage führte auch zu einer höheren Auslastung der Flugzeuge: Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug stieg um 2,3 Prozent auf 143,3. Die Sitzplatzauslastung erhöhte sich leicht um 0,4 Prozentpunkte auf 83,2 Prozent, was auf eine effiziente Nutzung der Kapazitäten hindeutet. Parallel zum Passagierwachstum nahm auch die Anzahl der Flugbewegungen zu. Im Oktober wurden insgesamt 24.625 Starts und Landungen gezählt, was einem Zuwachs von 3,4 Prozent entspricht. Im Frachtbereich gab es hingegen nur eine minimale Veränderung: Mit 39.831 Tonnen verzeichnete der Güterumschlag lediglich eine geringfügige Zunahme von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Monatszahlen des Flughafens Zürich fügen sich in eine Serie von Rekordmonaten ein, die seit Jahresbeginn verzeichnet wurden, was darauf hindeutet, dass der Flughafen 2025 auf dem Weg zu einem neuen Passagierjahresrekord ist.

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Flughafen Frankfurt verzeichnet deutliches Passagierwachstum im Oktober 2025

Der Flughafen Frankfurt (FRA) verzeichnete im Oktober 2025 einen merklichen Anstieg der Passagierzahlen. Mit rund 6,0 Millionen Fluggästen wurde ein Zuwachs von 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat registriert. Die Herbstferien wirkten sich als wesentlicher Treiber auf die Passagierstatistik aus, was sich insbesondere am 5. Oktober widerspiegelte, dem zweitstärksten Tag des Jahres mit etwa 221.000 abgefertigten Reisenden. Im innereuropäischen Verkehr waren Urlaubsziele hoch frequentiert; die Nachfrage nach Italien (+16,5 Prozent), Griechenland (+11,8 Prozent), Norwegen und Österreich war besonders hoch. Im interkontinentalen Verkehr verzeichneten Ziele in Südkorea (+23,9 Prozent), dem Nahen Osten (+22,8 Prozent) und Thailand (+20,3 Prozent) überdurchschnittliche Zuwächse. Währenddessen blieb das Frachtvolumen in Frankfurt (Luftfracht und Luftpost) nahezu stabil und stagnierte bei 179.543 Tonnen, was einem geringfügigen Rückgang von 0,1 Prozent entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen erhöhte sich jedoch um 6,6 Prozent auf 42.478 Starts und Landungen, und die kumulierten Höchststartgewichte (MTOWs) stiegen um 3,7 Prozent auf rund 2,6 Millionen Tonnen. Auch das globale Flughafennetzwerk des Betreibers Fraport verbuchte im Oktober mehrheitlich Zuwächse. Besonders auffällig war die Steigerung am Flughafen Ljubljana in Slowenien (+18,1 Prozent). In Brasilien stiegen die kombinierten Passagierzahlen der Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) um beachtliche 70,3 Prozent auf 1,2 Millionen Fluggäste, was jedoch auf den mehrmonatigen Ausfall von Porto Alegre im Vorjahr zurückzuführen ist. Der Flughafen Antalya an der türkischen Riviera registrierte 5,0 Millionen Passagiere (+9,3 Prozent). Lediglich der Flughafen Lima (LIM) in Peru verzeichnete einen leichten Rückgang der Passagierzahlen um 2,4 Prozent. Insgesamt wuchs die Passagierzahl an allen aktiv von Fraport gemanagten Flughäfen

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