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Herbstsaison an der Großglockner Hochalpenstraße verlängert

Die Großglockner Hochalpenstraße bleibt auch im Herbst 2025 – voraussichtlich bis Anfang November – für den Verkehr geöffnet, um Besuchern die Fahrt durch das Hochgebirge der Hohen Tauern zu ermöglichen. Die Saison wird traditionell über den österreichischen Nationalfeiertag hinaus verlängert und bietet Fahrgästen die Gelegenheit, die alpine Landschaft in der Spätherbstphase zu erleben. Die Wintersperre der Panoramastraße ist abhängig von den Witterungsverhältnissen und wird erst bei Einbruch des Winters endgültig verhängt. Um den Besuch in dieser Zeit attraktiver zu gestalten, werden ermäßigte Herbsttarife für die Benutzung der Mautstraße eingeführt. Diese Preisreduktion tritt am Samstag, den 11. Oktober 2025, in Kraft. Für PKW sinkt der Preis der Tageskarte von 45,00 Euro auf 35,00 Euro, während Motorradfahrer statt 35,00 Euro nur noch 28,50 Euro entrichten müssen. Auch für Busse gilt eine Ermäßigung auf 5,40 Euro pro Person. Diese vergünstigten Tarife gelten bis zum Ende der Saison. Die Öffnungszeiten der Großglockner Hochalpenstraße werden mit Fortschreiten der Jahreszeit angepasst. Bis zum 26. Oktober 2025 ist die Straße täglich von 6:00 bis 19:30 Uhr befahrbar, wobei die letzte Einfahrt um 18:45 Uhr möglich ist. Ab dem 27. Oktober 2025 gelten verkürzte Zeiten von 8:00 bis 17:00 Uhr, mit der letzten Einfahrt um 16:15 Uhr. Entlang der 48 Kilometer langen Strecke, die Österreichs höchsten Berg, den Großglockner, erschließt, können Besucher weiterhin ausgewählte Ausstellungen und Gastronomiebetriebe nutzen, deren aktuelle Verfügbarkeit an den Kassenstellen in Fusch und Heiligenblut erfragt werden kann. Die Großglockner Hochalpenstraße ist eines der wichtigsten Ausflugsziele in Österreich und verbindet die Regionen Salzburg und Kärnten

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Erfolgreicher Abschluss der Vollmund-Kulinarikserie 2025 in Graz

Die Veranstaltungsreihe Vollmund der Erlebnisregion Graz beendete ihre Saison 2025 mit zwei Abendveranstaltungen in der Kanonenbastei auf dem Grazer Schlossberg. Die Kulinarik-Serie, die von Juni bis Oktober stattfand, etablierte sich laut den Verantwortlichen als neues kulinarisches Leitprodukt der Region. Sie vereinte die Gastronomie auf hohem Niveau mit wechselnden, außergewöhnlichen Schauplätzen, um die Vielfalt der Region Graz in den Vordergrund zu stellen. Insgesamt umfasste die Vollmund-Serie 2025 zehn Termine an fünf ausgewählten Orten, die jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Abenden unter dem Zeichen des Vollmonds stattfanden. Die Reise für die Gäste führte vom Hüblerhof in Semriach, über den Packer Stausee und Frohnleiten bis hin zum Graz Airport. Den Abschluss bildete die Kanonenbastei auf dem Grazer Schlossberg, wo die Besucher ein Fünf-Gänge-Menü inklusive Weinbegleitung genießen konnten. Pro Abend war die Teilnehmerzahl auf 50 Personen limitiert, und die Kosten für ein Ticket beliefen sich auf 169,00 Euro. Jede Veranstaltung wurde von steirischen Top-Köchen gestaltet, die ihre Menüs von der jeweiligen Topographie des Veranstaltungsortes inspirieren ließen. Zu den beteiligten Spitzenköchen zählten unter anderem Christof Widakovich vom Restaurant Schlossberg, der den Abschluss am Schlossberg kochte, sowie Johann Lafer am Graz Airport und Reinhard Rois in Frohnleiten. Ziel der Eventreihe ist es, die regionale Wertschöpfung zu steigern, Betriebe und Produzenten der Steiermark zu vernetzen und ein „Wir-Gefühl“ für das lokale Angebot zu schaffen. Durch die Einbeziehung regionaler Unternehmen für alle Aufträge, von der Logistik bis zur Technik, wurden die kurzen Wege bewusst gefördert. Nach dem erfolgreichen Verlauf der Saison 2025 kündigt die Erlebnisregion Graz bereits eine Neuauflage

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Luftfahrtmuseum Finnland sichert Großprojekt: Finavia, Finnair und Patria sind Hauptpartner

Das geplante neue Finnische Luftfahrtmuseum in Vantaa-Aviapolis hat bedeutende Fortschritte bei der Partnersuche erzielt. Die drei größten Akteure der finnischen Luftfahrtbranche – der Flughafenbetreiber Finavia, die Fluggesellschaft Finnair und der Rüstungs- und Technologiekonzern Patria – haben sich als erste Gründungspartner für das Großprojekt verpflichtet. Ziel der Kooperation ist es, das reiche Erbe der finnischen Luftfahrt zu bewahren und gleichzeitig einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen sowie die Zukunft der Branche zu ermöglichen. Das neue Museum entsteht in direkter Nachbarschaft zum derzeitigen Standort in Aviapolis, einem rasch wachsenden Gewerbegebiet unweit des Flughafens Helsinki-Vantaa. Das ehrgeizige Bauvorhaben, dessen Gesamtbudget auf 25 Millionen Euro veranschlagt ist, soll ein neues, modernes Museumszentrum von internationalem Format schaffen. Das Zentrum wird eine Ausstellungsfläche von 6300 Quadratmetern umfassen und ist darauf ausgelegt, jährlich über 100.000 Besucher anzuziehen, was einer Verdopplung der bisherigen Besucherzahlen entspricht. Die Finnische Luftfahrtmuseumsstiftung, die das Museum betreibt und das Projekt leitet, finanziert das Vorhaben durch eine Mischung aus staatlichen Zuwendungen, Mitteln der Stadt Vantaa sowie privater Finanzierung. Alle drei Hauptpartner sind bereits Gründungsmitglieder der Stiftung. Der Baubeginn für den Neubau ist für das Frühjahr 2026 geplant. Die Eröffnung des neuen Museums ist für den Jahreswechsel 2027/2028 vorgesehen, womit es das jetzige Gebäude, dessen Mietvertrag für das Gelände spätestens 2028 ausläuft und dessen Hallen keine optimalen Bedingungen für Exponate bieten, ersetzen wird. Laut der Stiftung soll das neue Museum nicht nur ein nationales Zentrum für die Bewahrung der Luftfahrtgeschichte sein, sondern auch als Anziehungspunkt und Treffpunkt für die gesamte Luftfahrtgemeinschaft dienen. Neben Ausstellungen sind

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Kusama-Kunst am EuroAirport: Blickfang für Retrospektive in der Fondation Beyeler

Ein weithin sichtbares Kunstwerk der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama ziert seit kurzem den Tower des EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg. Das großflächige Banner zeigt eines von Kusamas bekanntesten Motiven, einen leuchtend gelben Kürbis mit charakteristischem Punktmuster, und dient als überregionale Werbung für die bevorstehende Retrospektive der Künstlerin in der Fondation Beyeler im nahegelegenen Riehen. Der EuroAirport nutzt die prominente Fläche des Towers, um ein internationales Publikum auf die kulturelle Vielfalt der trinationalen Region aufmerksam zu machen und die Kunstförderung zu unterstreichen. Die Präsenz des ikonischen Kürbisses, der die unverwechselbare Bildsprache der heute über 90-jährigen Künstlerin beispielhaft verkörpert, schafft eine Verbindung zwischen dem internationalen Verkehrsknotenpunkt und der regionalen Kulturlandschaft. Der Flughafen plant, den Kontrollturm künftig verstärkt für die Bewerbung kultureller Projekte im Dreiländereck einzusetzen. Die von der Fondation Beyeler präsentierte Ausstellung „Yayoi Kusama“ markiert die erste Schweizer Retrospektive der weltweit gefeierten Künstlerin. Sie umfasst einen umfassenden Überblick über Kusamas mehr als sieben Jahrzehnte umspannendes Schaffen, das neben Skulpturen und Installationen auch Malerei, Zeichnungen, Happenings und ihre berühmten „Infinity Mirror Rooms“ einschließt. Kusamas Werk, das sich durch die wiederholte Anwendung von Mustern wie den Polka Dots auszeichnet, hat ihr Kultstatus in der zeitgenössischen Kunstszene eingebracht. Die Schau in Riehen ist vom 12. Oktober 2025 bis zum 25. Januar 2026 zu sehen. Sie ist Teil einer großen Wanderausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin und ihrem Atelier organisiert wurde. Nach ihrer Station in der Schweiz wird die Retrospektive weiter ins Museum Ludwig nach Köln (März bis August 2026) und anschließend ins Stedelijk Museum in Amsterdam

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Fünfmonatige Nachtschließungen für Start- und Landebahnsanierung in London Luton

Der London Luton Airport (LTN) beginnt am 3. November 2025 mit umfangreichen, fünfmonatigen Sanierungsarbeiten an seiner Start- und Landebahn. Das 18 Millionen Pfund teure Projekt ist laut Flughafenleitung notwendig, um die Sicherheit und Betriebseffizienz des Flughafens langfristig zu gewährleisten und allen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen weiterhin nachzukommen. Die Arbeiten sind ein zentraler Bestandteil der laufenden langfristigen Infrastrukturinvestitionen des LTN. Um den regulären Passagierverkehr am viertgrößten Londoner Flughafen, der 2024 über 16,7 Millionen Passagiere abfertigte, so wenig wie möglich zu beeinträchtigen, finden die Bautätigkeiten ausschließlich nachts statt. Die Start- und Landebahn wird montags bis freitags zwischen 0:01 Uhr und 05:45 Uhr für den gesamten Flugverkehr gesperrt. Das Vorhaben soll bis Ende März 2026 abgeschlossen sein. Das beauftragte Unternehmen ist Lagan Aviation and Infrastructure, ein auf Flugplatzprojekte spezialisierter Auftragnehmer. Die umfassende Modernisierung umfasst nicht nur die Erneuerung der Asphaltoberfläche der Piste, sondern auch den Austausch der Bodenbeleuchtung und die Neumarkierung der Roll- und Startflächen. Die Arbeiten werden jedoch zu zeitweisen Einschränkungen führen. Branchenbeobachter weisen darauf hin, dass die Nachtschließungen insbesondere den Frachtflugbetrieb und Express-Logistikunternehmen, die auf nächtliche Zeitfenster angewiesen sind, betreffen. Hinzu kommt eine temporäre Herabstufung des Instrumentenlandesystems (ILS) von CAT III auf CAT I, was bei schlechtem Wetter das Risiko von Flugumleitungen erhöht. Der Flughafen hat mehr als 25.000 Haushalte in der Umgebung über die anstehenden Bauarbeiten informiert, da mit Lärmbelästigung und Lichtemissionen zu rechnen ist. Die Flughafenbetreiber betonen, dass alle Anstrengungen unternommen werden, um die Störungen auf ein Minimum zu reduzieren, und dass die Lärmpegel während der gesamten Projektdauer engmaschig überwacht werden.

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Flughafen Lüttich meldet starkes drittes Quartal und Aufstieg zur europäischen Frachtspitze

Der Flughafen Lüttich (Liege Airport, LGG), Belgiens größter Frachtflughafen, verzeichnete im dritten Quartal 2025 ein deutliches Wachstum im Güterverkehr. Von Juli bis September 2025 wurden insgesamt 334.956 Tonnen Fracht abgefertigt, was einer Steigerung von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum (Q3 2024: 272.210 Tonnen) entspricht. Auch die Zahl der Frachtflugbewegungen stieg im gleichen Quartal um 9 Prozent auf 7.262 Flüge. Die Dynamik im dritten Quartal basiert laut Flughafenangaben sowohl auf robusten europäischen Exporten, die ein Wachstum von 26 Prozent verzeichneten, als auch auf E-Commerce-Importen. Bereits in den Vormonaten hatte der Flughafen starke Zuwächse gemeldet, mit 14 Prozent Plus im Juli und 29 Prozent im August, traditionell ruhigeren Monaten. In den ersten neun Monaten des Jahres 2025 summiert sich der Frachtumschlag in Lüttich auf 961.640 Tonnen, was einer Steigerung von 14,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Wachstum untermauert die strategische Fokussierung des Flughafens auf den reinen Frachtbetrieb („freightersfirst“). Der LGG, der aktuell als der fünftgrößte Cargo-Airport Europas gilt, hat in den ersten neun Monaten des Jahres einen neuen Meilenstein erreicht: Er avancierte zum führenden europäischen Flughafen für Vollfrachter und behauptete seine Führungspositionen im Transport von E-Commerce, Pferden und Blumen. Die anhaltende positive Entwicklung in Lüttich steht im Einklang mit einer langfristigen Aufwärtsentwicklung. Eine kürzlich veröffentlichte globale Luftverkehrsstudie für den Zeitraum 2019 bis 2024 listet den Flughafen Lüttich unter den Top 5 der Frachtwachstumsraten weltweit, mit einem Zuwachs von 29 Prozent. Diese Zahlen belegen die wachsende Bedeutung des LGG als wichtiger Logistikknotenpunkt für den europäischen und internationalen Handel, spezialisiert auf Güter wie

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Hohe Passagierfrequenz: Dortmund erwartet 180.000 Reisende in den Herbstferien

Der Dortmund Airport stellt sich auf eine intensive Reisezeit ein. Mit dem Beginn der Herbstferien in Nordrhein-Westfalen rechnet der Flughafen in den zwei Wochen bis zum 26. Oktober mit einem Aufkommen von rund 180.000 Passagieren. Die erwartete Zahl liegt damit deutlich über den Werten des Vorjahres. In den Herbstferien 2024 hatte der Flughafen 172.174 Fluggäste verzeichnet, was bereits ein Plus von 27,5 Prozent gegenüber dem Jahr 2023 darstellte. Dieses anhaltend hohe Niveau setzt den Wachstumstrend der Vormonate fort: So zählte der Flughafen im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 1,48 Millionen Passagiere und verzeichnete in den Sommerferien sogar einen neuen Rekord mit über 494.000 Reisenden. Reisende können bis zum Ende des Monats noch aus dem Sommerflugplan wählen, der insgesamt 35 Destinationen in 19 Ländern umfasst. Besonders gefragt sind in der Übergangszeit zum Winter traditionell Städtereisen und Ziele mit spätsommerlichen Temperaturen. Die armenische Hauptstadt Jerewan wird als attraktive Destination mit über 20 Grad Celsius beworben. Auch Budapest ist mit fünf wöchentlichen Verbindungen eine Option für Kultur- und Entspannungssuchende. Für den klassischen Badeurlaub bleiben die türkischen Regionen an Riviera und Ägäis relevant; Flüge nach Antalya werden bis zu viermal und nach Izmir dreimal pro Woche angeboten, da dort auch Mitte Oktober noch Temperaturen um 25 Grad erwartet werden. Obwohl die Passagierzahlen auf Wachstumskurs sind, muss der Airport weiterhin den Abgang von Fluggesellschaften kompensieren. Nach dem Rückzug von Ryanair und der Reduzierung des Angebots bei Eurowings im Zuge des Sommerflugplans versucht der Flughafen, das verlorene Volumen durch die Frequenzsteigerungen und neue Strecken anderer Airlines auszugleichen.

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Neues Zeitalter des Grenzmanagements: Österreich startet Entry-Exit-System an Flughäfen

Österreich hat seine nationalen Vorbereitungen für die Inbetriebnahme des neuen Entry-Exit-Systems (EES) abgeschlossen. Das automatisierte IT-System, das ab dem 12. Oktober 2025 schrittweise in den 29 EU-Schengen-Ländern eingeführt wird, dient der elektronischen Erfassung von Reisenden aus Drittstaaten bei deren Ein- und Ausreise in den Schengen-Raum. Dies betrifft Personen, die sich bis zu 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen visumfrei oder mit Kurzaufenthaltsvisum in der Europäischen Union aufhalten dürfen. Die vollständige Anwendung des EES an allen Außengrenzen des Schengen-Gebiets ist für den 10. April 2026 vorgesehen. Die Einführung des EES markiert das Ende des manuellen Abstempelns von Reisepässen. Kernstück des Systems ist die Erfassung biometrischer Daten – konkret Fingerabdrücke und ein Gesichtsbild – sowie des Namens, des Reisedokuments und des Datums und Ortes der Grenzübertritte. Die Speicherung dieser Daten in einem fälschungssicheren, EU-weit vernetzten System soll nach Angaben des Innenministeriums zu einem deutlichen Sicherheitsgewinn führen. Ziel ist die effektive Bekämpfung von Identitätsbetrug, schweren Straftaten und Terrorismus sowie die automatische Aufdeckung illegaler Aufenthalte und Visumsüberziehungen. In Österreich erfolgt die Erfassung an den sechs internationalen Flughäfen: Wien-Schwechat, Salzburg, Linz, Innsbruck, Klagenfurt und Graz. Der Flughafen Wien macht hier den Anfang, wobei der Start des Probebetriebs für den 12. Oktober 2025 angekündigt wurde. Die sukzessive Inbetriebnahme an den weiteren österreichischen Flughäfen erfolgt gestaffelt: Salzburg folgt am 12. November, Innsbruck am 19. November, Graz am 26. November sowie Linz und Klagenfurt am 3. Dezember. Am Flughafen Wien wurden bereits 16 Millionen Euro in die technische Infrastruktur investiert, darunter in Selbstbedienungsanlagen und Grenzkontrollkojen, um

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Sundair weitet Chartergeschäft ab Leipzig/Halle aus

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair hat Ende September ihr Charterangebot am Flughafen Leipzig/Halle (LEJ) signifikant erweitert. Mit dem Beginn des Herbstes wurden vier neue touristische Routen in den Flugplan aufgenommen. Die zusätzlichen Verbindungen werden mit einer Boeing 737-800 durchgeführt und bedienen die beliebten Urlaubsziele Antalya (Türkei) sowie Heraklion, Kos und Rhodos (Griechenland). Die neuen Charterflüge sind primär zur Abdeckung der Spätsommer- und Herbstferien-Nachfrage konzipiert. Konkret umfasst das zusätzliche Angebot viermal wöchentlich die Strecke nach Antalya und ebenfalls viermal pro Woche nach Heraklion auf Kreta. Die griechischen Inseln Kos und Rhodos werden jeweils zweimal bzw. dreimal pro Woche angeflogen. Die Strecken wurden sukzessive ab dem 27. und 28. September aufgenommen. Die Flüge stellen eine temporäre Erweiterung des Netzwerks am mitteldeutschen Flughafen dar. Die Saison endet auf den griechischen Inseln Kos und Rhodos bereits zum 25. Oktober, während die Verbindung nach Heraklion bis zum 30. Oktober und die Strecke nach Antalya voraussichtlich bis zum 2. November Bestand haben soll. Sundair, bekannt für sein Engagement in Nischenmärkten und bei der Übernahme ehemaliger Germania-Strecken, ist bereits an anderen deutschen Flughäfen wie Dresden und Berlin präsent und nutzt für die zusätzlichen Kapazitäten Flugzeuge des Typs Boeing 737-800.

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Paderborn/Lippstadt rechnet mit 60.000 Fluggästen in den Herbstferien

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt (PAD) erwartet für die anstehenden Herbstferien in Nordrhein-Westfalen rund 60.000 Fluggäste. Das Passagieraufkommen stabilisiert sich damit auf einem hohen Niveau, liegt jedoch unter dem Spitzenwert des Vorjahres, als 65.819 Reisende gezählt wurden. Die höchsten Kapazitäten im Flugplan sind den klassischen Baderegionen gewidmet: Antalya in der Türkei und Palma de Mallorca in Spanien. Die Betreiber des Regionalflughafens weisen darauf hin, dass die Vergleichbarkeit mit dem Passagierergebnis von 2024 eingeschränkt ist. Damals trug die mittlerweile eingestellte Lufthansa-Verbindung nach München in ihrem „eingeschwungenen Zustand“ noch maßgeblich zu den Zahlen bei. Nach dem Wegfall dieser wichtigen Anbindung im Mai 2025 wurde die Strecke in einem einmaligen regionalen Kraftakt durch die Initiative Skyhub PAD wieder aufgenommen. Die von Unternehmern und Privatpersonen gegründete Gesellschaft Skyhub PAD betreibt die Verbindung nach München seit dem 1. September 2025 in Zusammenarbeit mit der dänischen DAT (Danish Air Transport) mit einer ATR 72. Im ersten Monat verzeichnete der neue Dienst 4.297 Passagiere und schloss kurz nach dem Start ein Interline-Abkommen mit fünf Airlines der Lufthansa Group ab, was internationale Weiterflüge über das Drehkreuz München wieder ermöglicht. Derzeit befindet sich das Angebot jedoch noch im Aufbau. Im direkten Vergleich mit den großen nordrhein-westfälischen Drehkreuzen fällt die Passagierprognose am PAD erwartungsgemäß kleiner aus. Der Flughafen Köln/Bonn prognostiziert für die Herbstferien einen Andrang von rund 650.000 Reisenden. Die beliebtesten Ziele sind auch hier Antalya und Palma de Mallorca, aber auch Griechenland verzeichnet einen deutlichen Zuwachs. Der Düsseldorfer Airport rechnet mit der höchsten Passagierzahl: Bis zu 1,3 Millionen Fluggäste werden vom

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