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Air Baltic erzielt Rekordumsatz im ersten Halbjahr 2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im ersten Halbjahr 2025 den höchsten jemals in diesem Zeitraum erzielten Umsatz erwirtschaftet. Das Unternehmen verzeichnete Einnahmen in Höhe von 349,6 Millionen Euro, was einem Anstieg von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Zudem konnte Air Baltic den Nettoverlust von 88,8 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2024 auf 1,7 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 reduzieren. Im zweiten Quartal erzielte die Fluggesellschaft einen Nettogewinn von 27,6 Millionen Euro, nachdem sie im gleichen Vorjahreszeitraum noch einen Verlust von 24,2 Millionen Euro gemeldet hatte. Die Passagierzahlen stiegen im ersten Halbjahr auf 3,9 Millionen, ein Wachstum von 8,7 Prozent. Der durchschnittliche Auslastungsgrad erhöhte sich auf 78,2 Prozent. Zugleich wurden die betrieblichen Abläufe im zweiten Quartal durch Probleme mit der Triebwerksverfügbarkeit beeinträchtigt, was zusätzliche Kosten verursachte. Die Zahl der Flüge stieg im ersten Halbjahr um 6,6 Prozent auf 36.400, was auch auf die erhöhte Nachfrage im Bereich der ACMI-Vermietung zurückzuführen ist. Hier verzeichnete das Unternehmen einen Zuwachs von 12,4 Prozent bei den Flügen. Das Management von Air Baltic erwartet, daß sich die positive Geschäftsentwicklung in der zweiten Jahreshälfte fortsetzt. Für das Gesamtjahr 2025 prognostiziert die Fluggesellschaft ein Passagieraufkommen von über 5,2 Millionen Reisenden und einen Umsatz zwischen 780 und 800 Millionen Euro.

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Flughafen Zürich verzeichnet neuen Passagierrekord

Der Flughafen Zürich hat im Juli 2025 einen neuen Höchststand bei den Passagierzahlen erreicht. Erstmals in der Geschichte des Flughafens wurden in einem einzelnen Monat mehr als drei Millionen Reisende abgefertigt. Insgesamt flogen 3.256.328 Fluggäste über den Flughafen, was einem Zuwachs von 4,8 Prozent gegenüber Juli 2024 entspricht. Der stärkste Tag in der Geschichte des Flughafens wurde am 28. Juli registriert, an dem 115.547 Passagiere abgefertigt wurden. Dieser Wert übertrifft den bisherigen Tageshöchststand aus dem Jahr 2019. Die Statistik für den Monat Juli zeigt, daß 2.374.526 der Reisenden Lokalpassagiere waren. Der Anteil der Umsteigepassagiere belief sich auf 27,0 Prozent der Gesamtzahl. Parallel zum Passagierwachstum stieg auch die Anzahl der Flugbewegungen um 2,6 Prozent auf 25.264 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug lag bei 145 Fluggästen, während die Sitzplatzauslastung im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 84,3 Prozent sank. Auch die abgewickelte Fracht verzeichnete eine Zunahme um 1,3 Prozent auf 37.501 Tonnen. Die Zahlen des Flughafens spiegeln das Ende der Sommerferienzeit wider und belegen die Erholung des Luftverkehrs auf dem Niveau vor der Pandemie.

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Flydubai erweitert Flotte um neue Flugzeuge

Die Fluggesellschaft Flydubai hat im laufenden Jahr bisher sieben neue Flugzeuge in ihre Flotte integriert. Nach Unternehmensangaben sollen bis Jahresende fünf weitere Maschinen des Typs Boeing 737 Max 8 folgen. Mit diesen Neuzugängen wächst die Flotte auf über 95 Flugzeuge an. Der Flottenausbau ist Teil der strategischen Pläne der Airline zur Expansion ihres Streckennetzes auf mehr als 135 Ziele in 57 Ländern. In diesem Jahr wurden bereits elf neue Ziele aufgenommen, darunter Damaskus und Peshawar. Bis Jahresende sollen vier weitere europäische Ziele ins Programm aufgenommen werden. Ein Sprecher der Airline erklärte, daß Flydubai, trotz der diesjährigen zwölf Auslieferungen, um 20 Flugzeuge hinter seinen ursprünglichen Prognosen zurückliegt. Die Finanzierung der ersten sieben Flugzeuge wurde durch verschiedene Partner, darunter die Abu Dhabi Islamic Bank und die National Bank of Ras Al Khaimah, sichergestellt. Parallel zum Flottenausbau wurde auch die Belegschaft auf über 6.500 Mitarbeiter aufgestockt. Zudem investiert die Fluggesellschaft in die Modernisierung ihrer bestehenden Boeing 737-800-Flotte. Die Investitionen in die Flotte und das Streckennetz sollen die Position von Dubai als internationales Luftfahrtzentrum weiter stärken. Der Flottenausbau ermöglicht der Airline, ihren strategischen Plan zur Steigerung der operativen Effizienz und Kapazität umzusetzen.

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Flughafen München testet autonome Rollstühle

Am Flughafen München hat in Zusammenarbeit mit der Lufthansa ein Pilotprojekt zur Erprobung von autonomen Rollstühlen begonnen. Seit Anfang August werden zwei Geräte des Herstellers Whill im Terminal 2 getestet, um den Service für Reisende mit eingeschränkter Mobilität zu verbessern. Der Testbetrieb startete zunächst im Satellitengebäude des Terminal 2. Reisende, die sich für den kostenlosen Service angemeldet haben, werden zum Rollstuhl begleitet. Über ein Display kann das Abfluggate als Ziel ausgewählt werden. Das Gerät fährt anschließend selbstständig zum gewünschten Ort. Nach Abschluß des Testlaufs ist ein vollautonomer Betrieb vorgesehen. Während der Pilotphase werden die Rollstühle noch von Personal begleitet. Die autonomen Geräte sind mit Sensoren zur Kollisionsvermeidung ausgestattet und verfügen über eine Höchstgeschwindigkeit von 3,5 km/h. Die Akkulaufzeit beträgt rund sieben Stunden. Die Rollstühle können bis zu zehn Kilogramm Handgepäck aufnehmen und sind mit Sicherheitsgurt und Notfallknopf ausgestattet. An dem Projekt sind die Terminal 2 Gesellschaft, ein Gemeinschaftsunternehmen der Flughafen München GmbH und der Deutschen Lufthansa AG, sowie Aicher Airport Services beteiligt. Mit der Einführung der Technologie sollen die Betriebsabläufe effizienter gestaltet und die Eigenständigkeit der Reisenden gefördert werden.

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Flughafen Erfurt-Weimar verzeichnet deutlichen Passagierzuwachs

Der Flughafen Erfurt-Weimar hat nach Ende der Sommerferien in Thüringen eine deutliche Steigerung der Passagierzahlen bekanntgegeben. In den sechswöchigen Ferien wurden insgesamt 63.857 Reisende abgefertigt. Dies entspricht einem Zuwachs von 121 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Als beliebtestes Reiseziel erwies sich wie in den vergangenen Jahren Antalya in der Türkei mit über 41.500 Reisenden. Auf den weiteren Plätzen folgten Mallorca (9.423 Passagiere), Hurghada (8.040 Passagiere) und Kreta (4.201 Passagiere). Die Fluggesellschaften mit den meisten Passagieren waren Sun Express, Eurowings und Air Cairo. Der Juli 2025 stellte mit 42.599 Passagieren den stärksten Sommermonat für den Flughafen seit 2005 dar. Nach Angaben der Geschäftsführung ist die positive Entwicklung auf eine erhöhte Kapazität auf den Hauptstrecken zurückzuführen. Der Flughafen blickt optimistisch auf die kommenden Monate. Aufgrund der hohen Nachfrage haben die Fluggesellschaften ihre Kapazitäten für die kommenden Herbstferien bereits aufgestockt. Die Flugziele für den Sommer 2026 sind ebenfalls schon zur Buchung freigeschaltet.

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Historische Lockheed Super Star kehrt nach Frankfurt zurück

Eine historische Lockheed Super Star der Lufthansa ist am Mittwochabend an ihren neuen Standort in Frankfurt zurückgekehrt. Das Flugzeug wird Teil der Dauerausstellung im zukünftigen Konferenz- und Besucherzentrum der Lufthansa am Frankfurter Flughafen sein, das im kommenden Frühjahr eröffnet werden soll. Die viermotorige Propellermaschine war ab 1957 im Dienst der Lufthansa-Flotte und wurde primär auf Langstreckenflügen über den Nordatlantik nach New York eingesetzt. Technisch gesehen stellte die Super Star das letzte Kapitel der klassischen Propellerflugzeuge im Fernverkehr der Lufthansa dar. In den vergangenen Wochen erhielt das Flugzeug eine originalgetreue Lackierung aus den 1950er-Jahren. Rumpf und Leitwerk wurden bereits per Schwertransport an den neuen Standort gebracht. Die Flügel sollen in der kommenden Woche folgen. Das neue Lufthansa Group Konferenz- und Besucherzentrum entsteht in unmittelbarer Nähe zum Lufthansa Aviation Center und soll den Mitarbeitern sowie Kunden und Geschäftspartnern des Konzerns als Ort der Begegnung dienen. Die Eröffnung ist für das 100-jährige Gründungsjubiläum der ersten Lufthansa geplant. In dem neuen Gebäude wird die Lockheed Super Star zusammen mit einer weiteren Flugzeug-Ikone, der restaurierten Junkers Ju 52, die Hauptattraktion bilden. Beide Maschinen werden durch eine gläserne Fassade auch von außen sichtbar sein. Eine offene Galerie soll die Unternehmensgeschichte der Lufthansa mit weiteren Exponaten dokumentieren.

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Ryanair eröffnet neue Basis am Flughafen Tirana

Die Fluggesellschaft Ryanair hat bekanntgegeben, daß sie ab April 2026 eine neue Basis am Flughafen Tirana in Albanien eröffnen wird. Dort sollen drei Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 stationiert werden, was eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar bedeutet. Die Maßnahme soll über 3.000 Arbeitsplätze in Albanien sichern, darunter 100 neue Stellen für Piloten und Kabinenpersonal. Mit der Eröffnung der neuen Basis wird Ryanair im Sommerflugplan 2026 sein Angebot am Flughafen Tirana auf insgesamt 33 Strecken in 13 Länder ausbauen. Geplant sind zehn neue Verbindungen, unter anderem nach Birmingham, Dublin, Mailand, Malta, Neapel und Turin. Das Passagieraufkommen soll dadurch auf über vier Millionen Reisende pro Jahr anwachsen. Der Flughafen Tirana bestätigte seinerseits, daß er seine Infrastruktur in Vorbereitung auf das Wachstum ausgebaut habe. Laut Flughafenleitung wurden die Start- und Landebahn verlängert, zusätzliche Abstellpositionen geschaffen und das Terminal auf seine dreifache Größe erweitert, um die erhöhte Passagierzahl bewältigen zu können. Die Fluggesellschaft hat weitere Investitionen in Albanien in Aussicht gestellt. Man plane, das Passagieraufkommen in den nächsten fünf Jahren auf über fünf Millionen pro Jahr zu steigern und bis zu sechs Flugzeuge in Tirana zu stationieren. Dies sei jedoch an die Bedingung geknüpft, daß Albanien weiterhin niedrige Zugangskosten und null Luftverkehrssteuern beibehält, um Investitionen und Wachstum im Tourismus weiter zu fördern.

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VOR und ÖBB erweitern Bahnangebot in der Ost-Region

 Der Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) führen ab Anfang September eine Reihe von Fahrplanverbesserungen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ein. Die Maßnahmen zielen darauf ab, das öffentliche Mobilitätsangebot zu erweitern und den Früh- sowie den Nachtverkehr zu stärken. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören Taktverdichtungen auf der Pottendorfer Linie (S60) zwischen Wien Hauptbahnhof und Wiener Neustadt. Dort sorgen zwei zusätzliche Züge für einen durchgehenden Halbstundentakt am Morgen. Auch die abendlichen Verbindungen auf der Inneren Westbahn (S50) werden verdichtet. Zudem werden neue Nachtzüge an Wochenenden und Feiertagen auf der Linie CJX5 zwischen Wien Westbahnhof und Amstetten eingeführt. Die Linie S3 erhält eine tägliche Nachtverbindung nach Hollabrunn. Ergänzend werden auch auf der Ostbahn die Verbindungen im Tagesrandbereich erweitert, um die Mobilität der Region zu verbessern. Die neuen Fahrpläne treten am 1. September 2025 in Kraft. Aufgrund von Bauarbeiten auf der S-Bahn-Stammstrecke wird der Schienenersatzverkehr ab dem 18. August mit zusätzlichen Buskapazitäten verstärkt. Die Taktung wird in den Hauptverkehrszeiten von fünf auf vier Minuten verkürzt und der abendliche Service ausgeweitet. Die Verantwortlichen der Länder und des Verkehrsverbundes gaben an, daß die Änderungen insbesondere Berufspendlern, Schülern und Nachtreisenden zugute kommen sollen. Die Maßnahmen seien das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit der Bundesländer, des VOR und der ÖBB.

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Lokal „Muse“ bietet Frühstück am Wiener Donaukanal an

Das Restaurant „Muse“ in Wien hat sein Angebot erweitert und serviert nun auch Frühstück. Das Lokal am Donaukanal bietet die Morgenkarte ab sofort an Samstagen, Sonntagen und an Feiertagen zwischen 9.00 und 14.00 Uhr an. Nach Angaben des Lokals ist es das erste am Donaukanal, das diesen Service in seinen Räumlichkeiten anbietet. Initiatoren und Gründer von „Muse“ sind Alireza Jokar, Viktor Pasquali und Gabor Rudnay. Alireza Jokar, der als gastronomischer Leiter fungiert, ist in der Wiener Gastronomieszene bekannt und betreibt bereits seit zehn Jahren das Lokal „SNEAKIN“ am Spittelberg. Das Konzept von „Muse“ soll die Bereiche Gastronomie und Kunst miteinander verbinden. Die neue Karte umfaßt sowohl herzhafte als auch süße Speisen. Unter den herzhaften Optionen finden sich unter anderem Eggs Benedict für 13,50 Euro und eine Avocado-Lachs Bowl mit Sauerteigbrot für 14,50 Euro. Für Liebhaber süßer Gerichte stehen verschiedene Varianten von French Toast zum Preis von jeweils 10,50 Euro zur Wahl, ergänzt durch hausgemachtes Müsli oder Mandelcroissants. Mit der Einführung des Frühstücksangebots reagiert das Lokal auf eine wachsende Nachfrage und erweitert seine Betriebszeiten. Das Angebot soll die Gäste an den Wochenenden und Feiertagen an den Donaukanal locken.

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Swiss setzt A330 zu Trainingszwecken auf Inlandsstrecke ein

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines wird für einen befristeten Zeitraum im September einen ihrer Großraumjets des Typs Airbus A330-300 auf der Inlandsstrecke zwischen Zürich und Genf einsetzen. Die Maßnahme, die vom 1. bis zum 24. September täglich einmal stattfindet, dient primär dem Training von Besatzungen. Ein Sprecher der Airline bestätigte gegenüber CH-Aviation.com, daß die ungewöhnliche Flugplanung dazu gedacht sei, sicherzustellen, daß die Piloten die gesetzlich vorgeschriebene Anzahl an Starts und Landungen auf diesem Flugzeugtyp absolvieren. Diese als Recency bezeichnete Anforderung ist notwendig, um die Lizenzen aufrechtzuerhalten. Durch den Einsatz auf der kurzen Inlandsroute kann das nötige Training ohne Auswirkungen auf die regulären Langstreckenflüge durchgeführt werden. Swiss betreibt derzeit vierzehn Maschinen vom Typ A330-300. Diese werden normalerweise für interkontinentale Flüge nach Nordamerika und in den Nahen Osten eingesetzt, darunter Verbindungen nach New York, Boston, Chicago oder Washington. Ergänzend zu den A330-Flügen hat die Fluggesellschaft auch einen einmaligen Einsatz einer Boeing 777-300ER auf der gleichen Strecke für den 18. Oktober angekündigt. Auch diese Maßnahme dürfte der Sicherstellung der Flugtauglichkeit und Lizenzen der Piloten dienen.

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