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Musikfestival Steyr schließt mit fast 8.000 Besuchern

Das 31. Musikfestival Steyr ist am vergangenen Samstagabend zu Ende gegangen. Insgesamt 7.898 Besucher besuchten die vierzehn Veranstaltungsabende im Schloßgraben Lamberg. Zwei dieser Abende mußten wetterbedingt in das Stadttheater Steyr verlegt werden. Die Hauptproduktionen des Festivals liefen vom 24. Juli bis zum 9. August 2025. Das diesjährige Programm umfaßte eine Hommage an die schwedische Pop-Band ABBA mit dem Titel „One Unforgettable Night With ABBA“ sowie die speziell für Steyr adaptierte Produktion „Musical Fever 2.5“. Darüber hinaus gab es Begleitveranstaltungen wie „Kino unter Sternenhimmel“ und weitere sogenannte Side-Events. Laut Intendant Karl-Michael Ebner zeigt die große Publikumsresonanz die Bedeutung des Festivals für das Kulturleben der Region. Die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen bereits. Das 32. Musikfestival Steyr wird im Jahr 2026 mit dem Musical-Klassiker „Hair“ als Hauptproduktion aufwarten. Die Veranstaltung wird durch die Unterstützung langjähriger Partner ermöglicht. Die Besucherzahlen des diesjährigen Festivals bestätigen seine Position als feste Größe im regionalen Kulturkalender. Der Blick auf die kommende Spielzeit mit dem angekündigten Kultmusical läßt eine Fortsetzung dieses Erfolges erwarten.

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Staus in Österreich erwartet: Nord-Süd-Transitrouten und Events betroffen

Das kommende Reisewochenende wird von einem hohen Verkehrsaufkommen auf den Straßen Österreichs geprägt sein. Nach Prognosen von Verkehrsexperten des ÖAMTC sind vor allem die Nord-Süd-Transitrouten in Westösterreich in beiden Fahrtrichtungen überlastet. Zusätzlich zum regulären Reiseverkehr wird der Feiertag Ferragosto in Italien zu einem verstärkten Aufkommen von Gästen führen, die nach Österreich kommen. Als besonders betroffen gelten die Fernpaßstrecke (B179) in Tirol, die Tauern Autobahn (A10) in Salzburg und Kärnten sowie die Karawanken Autobahn (A11). Auch die Straßen rund um bekannte Ausflugsziele wie das Salzkammergut und die Kärntner Seen werden zeitweise überlastet sein. Der Samstag wird voraussichtlich der reiseintensivste Tag sein, während am Sonntag mit längeren Verzögerungen durch den Rückreiseverkehr zu rechnen ist. Zusätzliche Störungen werden durch zwei Großveranstaltungen verursacht. In Spielberg in der Steiermark findet von 15. bis 17. August die Moto-GP statt, die Zehntausende Motorradbegeisterte anlockt und zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen im Murtal führen wird. Zeitweise mit Verzögerungen ist auch in und um St. Pölten zu rechnen, wo an diesem Wochenende das FM4 Frequency Festival stattfindet. Autofahrer, die an diesem Wochenende unterwegs sind, müssen sich auf längere Fahrtzeiten und Staus einstellen. Die Kombination aus Urlaubs- und Eventverkehr erfordert erhöhte Aufmerksamkeit und eine frühzeitige Reiseplanung.

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Salzburg Airport bewertet digitale Strukturen mit neuem Analyse-Tool

Der Salzburg Airport W. A. Mozart hat als einer der ersten Flughäfen weltweit ein neues digitales Analyse-Tool zur Bewertung seiner „digitalen Reife“ eingesetzt. In einer dreitägigen Untersuchung analysierten Experten von Lufthansa Consulting die digitalen Strukturen und operativen Prozesse des Flughafens, um Schwachstellen und Potenziale für Verbesserungen zu identifizieren. Die Zusammenarbeit markiert einen wichtigen Schritt in der Digitalisierungsstrategie des Flughafens. Im Rahmen der Analyse führten die Berater Interviews mit Mitarbeitern verschiedener Fachbereiche und bewerteten die bestehende digitale Infrastruktur. Der daraus resultierende Management-Report enthielt über 50 detaillierte Empfehlungen. Als besonders vorrangig wurden Maßnahmen wie der Ausbau von digitalen Selbstbedienungsterminals, die Einführung eines Echtzeit-Monitorings des Passagierflusses und eine zentral unterstützte Personalplanung hervorgehoben. Diese sollen künftig ein schnelleres Passagierhandling und einen effizienteren Ressourceneinsatz ermöglichen. Laut Bernhard Wodl, dem CCO des Salzburg Airport, diente die Analyse dazu, die aktuelle digitale Position des Flughafens objektiv zu bewerten und mit internationalen Maßstäben zu vergleichen. Das verwendete Analyse-Tool basiert auf den neuesten Branchenstandards und Erfahrungen führender Flughäfen weltweit. Die Ergebnisse geben dem Salzburger Flughafen konkrete Anhaltspunkte, um seine Wettbewerbsfähigkeit im Luftverkehr zu steigern. Die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse sollen in eine individuelle Transformationsstrategie münden. Der erfolgreiche Testlauf in Salzburg zeigt, wie eine gezielte Untersuchung den Grundstein für eine nachhaltige Digitalisierungsstrategie legen kann, um die Effizienz und das Passagiererlebnis zu verbessern.

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Flughafen Brüssel meldet Passagier- und Frachtwachstum im Juli 2025

Der Flughafen Brüssel hat im Juli 2025 ein deutliches Wachstum verzeichnet. Mit über 2,5 Millionen abgefertigten Passagieren stiegen die Zahlen um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insbesondere der 28. Juli war mit 92.000 Reisenden der verkehrsreichste Tag des Jahres und der verkehrsreichste Tag seit Beginn der Covid-Pandemie. Aufgrund des Beginns der Sommerferien gab es mehr Abflüge als Ankünfte. Der Anteil der Umsteiger war mit elf Prozent geringer als in den Monaten außerhalb der Hauptreisesaison. Die beliebtesten Reiseziele der Passagiere waren in dieser Reihenfolge Spanien, Italien und Griechenland. Auch die Türkei, Deutschland und Marokko zählten zu den gefragtesten Ländern. Neben dem Passagierverkehr stieg auch das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel erheblich an. Im Juli wurde ein Wachstum von 13 Prozent auf fast 69.000 Tonnen verzeichnet. Das Segment der Vollfrachter und Integratordienste trug maßgeblich zu diesem Anstieg bei. Die wichtigsten Regionen für Import und Export waren Asien, Afrika und Nordamerika. Die Zahl der Flugbewegungen erhöhte sich insgesamt um drei Prozent, was sowohl auf mehr Passagier- als auch auf mehr Frachtflüge zurückzuführen ist. Die positiven Julizahlen unterstreichen die starke Erholung des Luftverkehrs während der Sommermonate. Der Flughafen Brüssel konnte sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr zulegen, was auf eine hohe Nachfrage nach Urlaubsreisen und eine stabile wirtschaftliche Entwicklung hindeutet.

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Kunstausstellung im VIP-Terminal am Flughafen Wien

Der VIP-Terminal am Wiener Flughafen wird am 19. August 2025 zur Bühne für eine Kunstausstellung. Auf Initiative des Kulturmanagers Gerhard Krispl und in Zusammenarbeit mit der Galerie Smolka Contemporary werden Kunstwerke von namhaften österreichischen Künstlern präsentiert. Die Ausstellung soll im exklusiven Umfeld des Terminals die Verbindung zwischen Aviatik und zeitgenössischer Kunst herstellen. Die Ausstellung zeigt Werke von einer Reihe bekannter Künstler, darunter Uli Aigner, Negra Bernhard, Hans Kupelwieser und Hubert Schmalix. Die Organisatoren wollen damit den VIP-Terminal als eine Art internationale Visitenkarte der heimischen Kultur etablieren. Die Geschäftsführung des VIP-Terminals, Alexandra Schellhorn und Christoph Schmidt, sehen in der Präsentation eine Ergänzung zu den erstklassigen Serviceleistungen für Reisende. Zur Eröffnung der Ausstellung am 19. August werden die Künstler anwesend sein. Geladene Gäste aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft und Diplomatie haben ihr Kommen angekündigt. Unter den Gästen befinden sich Vertreter von Museen und Kultureinrichtungen, Geschäftsleute und Botschaftsvertreter. Die Präsentation der Kunstwerke im Flughafenumfeld ist eine ungewöhnliche Plattform für zeitgenössische Kunst. Sie bietet den jährlich Hunderttausenden Passagieren, die den VIP-Terminal nutzen, die Möglichkeit, vor dem Abflug mit österreichischer Kultur in Kontakt zu treten und soll eine kulturelle Erinnerung an die Donaumetropole schaffen.

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Luftfracht in Deutschland kämpft mit Personalschwund

Der Verband der Air Cargo Abfertiger Deutschlands (VACAD) hat für das zweite Quartal 2025 einen Anstieg des Frachtaufkommens gemeldet. Das umgeschlagene Volumen stieg um 3,7 Prozent auf rund 452.395 Tonnen. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten in der Branche um sieben Prozent auf 3.180. Diese Entwicklung bereitet dem Verband Sorgen. Der Vorsitzende des VACAD, Claus Wagner, warnte davor, daß der anhaltende Personalrückgang die zuverlässige Abfertigung der wachsenden Frachtmengen gefährden könne. Als Hauptursache für den Engpaß nannte er die langwierigen Sicherheitsüberprüfungen für neues Personal. Diese behördlichen Prozesse würden im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen einen erheblichen Wettbewerbsnachteil darstellen und die Einstellung neuer Mitarbeiter verlangsamen. Um dem Personalmangel entgegenzuwirken, fordert der Verband eine stärkere Digitalisierung und Vernetzung der zuständigen Behörden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Prozesse für die Sicherheitsüberprüfungen zu beschleunigen und damit die Einstellung qualifizierter Mitarbeiter zu erleichtern. Der Verband sieht darin den Schlüssel zur Bewältigung des steigenden Frachtvolumens. Die deutsche Luftfrachtbranche steht somit vor der paradoxen Situation, daß das Geschäft wächst, während die notwendigen Arbeitskräfte zur Bewältigung der Mengen fehlen. Die Verbandsforderung zielt darauf ab, diese Diskrepanz durch verbesserte administrative Abläufe zu beheben.

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Tui erreicht höchsten Quartalsgewinn der Unternehmensgeschichte

Der Reisekonzern Tui hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen operativen Gewinn von 320,6 Millionen Euro erzielt. Dies ist der höchste operative Quartalsgewinn in der Geschichte des Unternehmens und stellt ein Plus von 88,7 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum dar. Aufgrund dieser starken Ergebnisse hob Tui seine Jahresprognose für das bereinigte Betriebsergebnis von plus sieben bis zehn auf plus neun bis elf Prozent an. Die Nettoverschuldung des Konzerns sank zum 30. Juni auf 1,9 Milliarden Euro. Die positiven Zahlen sind hauptsächlich auf die starken Leistungen im Segment Holiday Experiences und die Terminverschiebung der Osterferien zurückzuführen. Im Zuge dieser Entwicklung hat Tui zudem eine strategische Neuausrichtung bei der Finanzierung seiner Flugzeugflotte vorgenommen. Bisher wurden die Maschinen ausschließlich geleast. Mit der Platzierung eines Schuldscheindarlehens über 250 Millionen Euro wurden erstmals Mittel bereitgestellt, um Flugzeuge zu kaufen und nicht mehr nur zu mieten. Diese neue Strategie soll dem Konzern mehr Flexibilität geben, wenn es darum geht, die Flotte zu verstärken oder ältere Maschinen auszumustern. Konzernchef Sebastian Ebel erklärte, daß sich daraus ein erhebliches Ergebnispotenzial ergebe, da man Flugzeuge kaufen könne, wenn der Euro stark sei, und sie verkaufen, wenn er schwach sei. Dieser strategische Wandel in der Finanzierung der Flugzeugflotte unterstreicht die Absicht des Unternehmens, seine Geschäftstätigkeit langfristig effizienter zu gestalten und sich von der reinen Leasing-Abhängigkeit zu lösen.

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Avolon finalisiert Großbestellung über 90 Airbus-Flugzeuge

Der Flugzeug-Leasinggeber Avolon hat die Bestellung von insgesamt 90 Flugzeugen bei Airbus finalisiert. Dies umfaßt 75 Maschinen des Typs A321neo und 15 des Typs A330neo. Die Transaktion wurde durch die Zustimmung der Aktionäre der chinesischen Muttergesellschaft Bohai Leasing offiziell bestätigt. Der Auftrag, der sowohl Schmalrumpf- als auch Großraumflugzeuge umfaßt, hat einen beträchtlichen Wert. Die A321neo ist ein populäres Mittelstreckenflugzeug, das häufig von Fluggesellschaften auf stark frequentierten Routen eingesetzt wird, während der A330neo als Langstreckenflugzeug dient. Mit dieser Bestellung sichert sich Avolon die Lieferung moderner Flugzeugmodelle, die eine hohe Nachfrage bei den Airline-Kunden versprechen. Als einer der größten Leasinggeber der Welt muß Avolon kontinuierlich seine Flotte erneuern und erweitern, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dieser Großauftrag bei Airbus spiegelt das Vertrauen des Unternehmens in das langfristige Wachstum der globalen Luftfahrt wider. Die neuen Flugzeuge sollen die Flotte von Avolon stärken und es der Gesellschaft ermöglichen, die zukünftige Nachfrage nach Flugreisen zu bedienen. Die finalisierte Bestellung unterstreicht die enge Geschäftsbeziehung zwischen Avolon und Airbus. Der Auftrag wird Avolon dabei helfen, seine Position im Markt zu festigen und Fluggesellschaften weltweit eine moderne und vielfältige Auswahl an Flugzeugen anzubieten.

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Air India setzt Verbindung Delhi-Washington aus

Die indische Nationalfluggesellschaft Air India wird ihre Flugverbindung zwischen Delhi und Washington ab dem 1. September 2025 vorübergehend aussetzen. Als Gründe für diese Entscheidung nennt die Fluggesellschaft zwei Hauptfaktoren: Einerseits der Mangel an verfügbaren Flugzeugen des Typs Boeing 787-8 aufgrund eines umfangreichen Modernisierungsprogramms, andererseits die anhaltende Sperrung des pakistanischen Luftraums. Die gesamte Flotte von 26 Dreamlinern soll bis Ende 2026 modernisiert werden. Diese Maßnahme führt dazu, daß zeitweise mehrere Maschinen für den Flugbetrieb nicht zur Verfügung stehen. Die Fluggesellschaft erklärte, daß die Suspendierung der Strecke notwendig sei, um die Stabilität des gesamten Streckennetzes zu gewährleisten. Der ursprüngliche Nonstop-Flug wurde bereits seit April mit einem Zwischenstopp in Wien betrieben, was die Reisezeit für Passagiere verlängerte. Die Sperrung des pakistanischen Luftraums für indische Flugzeuge ist seit Jahren eine Herausforderung für die Flugplanung von Air India, da längere Routen über den Indischen Ozean geflogen werden müssen. Dieser geopolitische Umstand beeinträchtigt die Wirtschaftlichkeit der Flüge auf dieser Route. Die Aussetzung der Washington-Verbindung ist eine Reaktion auf diese operativen Herausforderungen. Die Maßnahme von Air India bedeutet für Reisende, die die direkte Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten nutzen wollen, eine Einschränkung. Sie müssen künftig auf alternative Fluggesellschaften oder Verbindungen mit Zwischenstopps ausweichen.

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Discover Airlines paßt Winterflugplan nach Mexiko an

Discover Airlines, die Ferienfluggesellschaft der Lufthansa-Gruppe, hat Änderungen im Winterflugplan 2025/2026 für ihre Mexiko-Verbindungen ab Frankfurt vorgenommen. Die Airline erhöht die Frequenz der Flüge nach Cancun und streicht gleichzeitig die Verbindung zur Destination Tulum. Ab dem 26. Oktober 2025 wird Discover Airlines die Strecke nach Cancun viermal wöchentlich bedienen, anstatt wie bisher dreimal. Die Flüge werden montags, mittwochs, freitags und sonntags mit einem Airbus A330-200 oder -300 durchgeführt. Dies ist eine Reaktion auf die Nachfrage nach der etablierten Urlaubsdestination. Gleichzeitig wird die Fluggesellschaft die Strecke von Frankfurt nach Tulum aus dem kommenden Winterflugplan nehmen. Die Einstellung der Verbindung könnte eine strategische Entscheidung sein, die darauf abzielt, die Kapazitäten auf die populärere Destination Cancun zu bündeln, um die Auslastung und Effizienz der Langstreckenflüge zu optimieren. Solche Anpassungen im Flugplan sind in der Luftfahrtbranche üblich und hängen oft von saisonalen Schwankungen und wirtschaftlichen Faktoren ab. Die Umstrukturierung des Flugplans zeigt, daß Discover Airlines ihre Streckennetze dynamisch an die Markterfordernisse anpaßt. Die Konzentration auf die Cancun-Strecke signalisiert die strategische Bedeutung dieses Reiseziels für die kommenden Wintermonate.

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