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Flughafen München schließt langfristigen Stromliefervertrag mit RWE ab

Die Flughafen München GmbH (FMG) und der Energiekonzern RWE haben im Februar 2026 einen weitreichenden Stromliefervertrag, ein sogenanntes Power Purchase Agreement (PPA), unterzeichnet. Die Vereinbarung hat eine feste Laufzeit von zehn Jahren und sichert dem bayerischen Luftfahrtkreuz eine jährliche Liefermenge von 40 Gigawattstunden elektrischer Energie zu. Der Strom wird in einem neuen Offshore-Windpark in der Nordsee erzeugt, der sich etwa 50 Kilometer nördlich der Insel Juist befindet. Mit dieser Energiemenge könnte rechnerisch der Bedarf von rund 12.000 Durchschnittshaushalten gedeckt werden. Das Projekt ist Teil des großflächigen „Nordseeclusters“ von RWE, das insgesamt eine Leistung von mehreren Gigawatt an das deutsche Stromnetz anbinden soll. Der für den Flughafen vorgesehene Windpark soll nach derzeitigem Planungsstand Anfang 2027 den Betrieb aufnehmen. Die vertraglich gesicherte Energie wird direkt in die Infrastruktur des Flughafens eingespeist und dient der Versorgung von Terminalgebäuden, technischen Anlagen sowie der Beleuchtung der Vorfelder. Für die Flughafenleitung stellt dieser Vertrag ein Instrument zur langfristigen Kalkulation der Betriebskosten dar, da die Preise für die vereinbarte Menge über das nächste Jahrzehnt fixiert wurden. Jan-Henrik Andersson, Geschäftsführer für Commercial und Security bei der FMG, betont die Bedeutung dieser Kooperation für die Unabhängigkeit der schienengebundenen und gebäudetechnischen Energieversorgung des Standorts. RWE Supply & Trading nutzt solche direkten Abnahmeverträge mit industriellen Großkunden, um die Finanzierung und den zügigen Ausbau großangelegter Offshore-Projekte in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone voranzutreiben. Laut Ulf Kerstin, Chief Commercial Officer bei RWE, tragen diese Vereinbarungen maßgeblich zur Stabilität des deutschen Energiesystems bei, da sie eine verlässliche Einspeisung garantieren. Der Flughafen München diversifiziert mit diesem

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Lufthansa Group erweitert Flugangebot nach Asien und Afrika durch Sonderflüge

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group reagieren auf eine kurzfristig massiv angestiegene Nachfrage im Langstreckensegment und weiten ihr Flugangebot in den kommenden Wochen deutlich aus. Wie der Konzern mitteilte, werden zusätzliche Kapazitäten vor allem auf Routen nach Südostasien und Südafrika bereitgestellt. Konkret plant Lufthansa Airlines die Einrichtung von vier Extraflügen zwischen München und Singapur sowie zwei Sonderrotationen von Frankfurt nach Kapstadt. Darüber hinaus reagiert das Unternehmen auf die veränderte Marktlage im Nahen Osten mit zwei zusätzlichen Verbindungen von Frankfurt in die saudi-arabische Hauptstadt Riad. Alle genannten Zusatzflüge sind bereits in den Reservierungssystemen freigeschaltet und über die gängigen Vertriebskanäle buchbar. Auch die Tochtergesellschaft Austrian Airlines verstärkt ihr Engagement auf der Langstrecke erheblich. Für die Verbindung von Wien nach Bangkok wurden insgesamt zehn Sonderflüge eingerichtet, um den hohen Bedarf an Kapazitäten Richtung Thailand zu decken. Branchenbeobachter führen diesen Nachfrageschub unter anderem auf die anhaltenden operativen Einschränkungen im Luftraum über Westasien zurück, die zu einer Verlagerung von Passagierströmen auf etablierte europäische Drehkreuze führen. Während einige internationale Wettbewerber ihre Frequenzen aufgrund der geopolitischen Lage reduzieren mussten, nutzt die Lufthansa Group ihre operative Flexibilität, um vakante Marktanteile zu besetzen und die Konnektivität zu wichtigen Wirtschaftszentren sicherzustellen. Die Planung dieser Sonderflüge erfolgt in einer Phase, in der die globale Luftfahrtindustrie mit Engpässen bei Flugzeugkapazitäten und Personal kämpft. Dennoch ermöglicht die aktuelle Flottenstruktur der Gruppe – insbesondere der Einsatz von Langstreckengerät der Typen Airbus A350 und Boeing 787 – eine kurzfristige Skalierung des Angebots. Die Lufthansa Group betont, dass die Marktentwicklung kontinuierlich beobachtet wird, um bei Bedarf weitere

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Flughafen Zürich AG vermeldet Rekordergebnis und massiven Infrastrukturausbau

Die Flughafen Zürich AG blickt auf das erfolgreichste Geschäftsjahr ihrer Unternehmensgeschichte zurück. Wie das Unternehmen im Rahmen der Bilanzvorlage für 2025 bekannt gab, stieg das Konzernergebnis auf einen neuen Höchstwert von 346 Millionen Schweizer Franken. Dieser Erfolg basiert maßgeblich auf einem deutlichen Anstieg der Passagierzahlen am Standort Zürich, die mit 32,6 Millionen Reisenden ein Plus von 4,5 % gegenüber dem Vorjahr verzeichneten. An Spitzentagen in der Ferienzeit wurden erstmals über 120.000 Passagiere innerhalb von 24 Stunden abgefertigt. CEO Lukas Brosi betonte in diesem Zusammenhang die robuste Nachfrage nach internationalen Flugreisen, die sich positiv auf alle Geschäftsbereiche auswirkte. Trotz der Rekordgewinne stand das Jahr 2025 im Zeichen massiver Investitionen. Insgesamt flossen 716 Millionen Schweizer Franken in Sachanlagen und Projekte, wobei der Schwerpunkt mit 503 Millionen Franken auf dem Standort Zürich lag. Das größte Vorhaben stellt dabei der Ersatzneubau des Docks A inklusive Tower und Dockwurzel dar. Zudem übernahm die Flughafengesellschaft das Radisson Blu Hotel, womit sich nun alle Gebäude innerhalb des zentralen Flughafen-Perimeters im Besitz der Aktiengesellschaft befinden. Weitere Mittel flossen in die Modernisierung der Gepäcksortieranlage sowie in den Bau der neuen Frachthalle Rächtenwisen, um die Abwicklungskapazitäten am Boden zu optimieren. Das internationale Geschäft entwickelte sich ebenfalls dynamisch und trug mit einem bereinigten Ertragswachstum von 10 % zum Gesamtergebnis bei. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung in Brasilien, wo der Flughafen Florianópolis mit über einer Million internationaler Fluggäste ein Allzeithoch erreichte. In Indien steht die Eröffnung des neuen Großflughafens Noida nahe Delhi unmittelbar bevor, welcher das wichtigste Auslandsprojekt der Gruppe darstellt. Insgesamt

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Discover Airlines baut Flugangebot nach Marokko deutlich aus

Die Fluggesellschaft Discover Airlines hat eine signifikante Erweiterung ihres Streckennetzes für die Wintersaison 2026/27 angekündigt. Ab Ende Oktober 2026 nimmt der zur Lufthansa Group gehörende Ferienflieger zwei neue Destinationen in Marokko in den Flugplan auf. Von Frankfurt aus wird die Küstenstadt Agadir zweimal wöchentlich bedient, während von München eine neue Direktverbindung in die Königsstadt Fès im Nordosten des Landes startet. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage nach nordafrikanischen Zielen und etabliert in München die derzeit einzige Direktverbindung nach Fès. Die neuen Flugverbindungen sind Teil einer strategischen Kooperation mit dem marokkanischen Tourismusbüro (ONMT), die erst kürzlich auf der Tourismusmesse ITB in Berlin bekräftigt wurde. Ziel dieser Partnerschaft ist es, die touristische Kapazität zwischen Deutschland und Marokko massiv zu erhöhen. Insgesamt wird Discover Airlines im kommenden Winter bis zu 16 wöchentliche Verbindungen zu drei marokkanischen Zielen anbieten, wobei Marrakesch mit bis zu 13 Flügen pro Woche das Hauptdrehkreuz bleibt. Die Flugzeiten für die neuen Strecken nach Agadir und Fès betragen jeweils rund vier Stunden und werden vorrangig mit Flugzeugen der Airbus A320-Familie durchgeführt. Mit der Erschließung von Agadir setzt die Airline auf den klassischen Bade- und Aktivtourismus an der Atlantikküste, während die Verbindung nach Fès vor allem kulturinteressierte Reisende anspricht. Fès gilt mit seiner als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten Altstadt als eines der wichtigsten kulturellen Zentren des Landes. Branchenbeobachter werten diesen Schritt als Teil einer Konsolidierung im Segment der Mittelstrecken-Ferienflüge, da Marokko aufgrund seiner stabilen klimatischen Bedingungen im Winter eine attraktive Alternative zu den Kanarischen Inseln oder Ägypten darstellt. Die Expansion stärkt

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Lufthansa Cargo forciert Logistiklösungen für die globale Automobilindustrie

Lufthansa Cargo hat die Automobilindustrie seit dem Jahr 2024 zu einer strategischen Fokusbranche erklärt und baut das Angebot an maßgeschneiderten Transportlösungen kontinuierlich aus. Angesichts globaler Produktionsnetzwerke und immer kürzerer Entwicklungszyklen setzt die Frachtairline auf maximale Geschwindigkeit und Flexibilität, um die Lieferketten von Herstellern und Zulieferern abzusichern. Das Unternehmen bietet hierbei spezialisierte Dienstleistungen an, die von der kurzfristigen Produktionssicherung durch Ersatzteile bis hin zum Transport von hochwertigen Prototypen und exklusiven Einzelfahrzeugen reichen. Durch den Einsatz von Frachtmaschinen wie dem Airbus A321F können zeitkritische Bedarfe innerhalb von weniger als 24 Stunden realisiert werden. Aktuelle Operationen im Frühjahr 2026 unterstreichen die operative Leistungsfähigkeit des Netzwerks in Europa und Nordafrika. In einem konkreten Fall sicherte Lufthansa Cargo eine gefährdete Produktion in Belgrad, indem Komponenten innerhalb kürzester Zeit per Charterflug von Frankfurt über Wien transportiert wurden. Parallel dazu wurden im Februar elf Charterflüge innerhalb von nur elf Tagen ab Casablanca für Mercedes-Benz durchgeführt, um umfangreiche Serienanforderungen zu bedienen. Diese Einsätze erfordern eine enge Koordination zwischen den operativen Teams und den Kunden, um trotz hoher Auslastung an den jeweiligen Standorten reibungslose Abläufe und die Bereitstellung notwendiger Ladeeinheiten zu gewährleisten. Ein weiteres Segment der Automotive-Strategie umfasst den Transport von High-Value-Gütern und Spezialfahrzeugen. So wurde Anfang Februar 2026 ein speziell angefertigtes Fahrzeug auf Basis eines Lamborghini Aventador von Kairo nach Europa überführt. Solche Transporte erfordern eine präzise logistische Vorbereitung, insbesondere im Hinblick auf Zollformalitäten und komplexe Dokumentationsanforderungen. Die Leitung der strategischen Weiterentwicklung dieses Bereichs liegt bei Rachid Massaoudi, der als Senior Manager Industry Development die Schnittstelle zwischen Marktanforderungen

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Rom und Bologna führen europäisches Ranking der kulinarischen Städtereisen an

Italien festigt seine Position als primäres Ziel für Gastronomietourismus in Europa. Laut einer aktuellen Datenanalyse von TUI Musement, die das Google-Suchvolumen für das Jahr 2025 ausgewertet hat, belegen Rom und Bologna die Spitzenplätze der beliebtesten Städte für Food-Touren. Mit über 80.600 Suchanfragen führt die italienische Hauptstadt das Ranking an, gefolgt von der emilianischen Genussmetropole Bologna. Italien ist als einzige Nation mit drei Städten – Rom, Bologna und Neapel – in den Top 10 vertreten, was die hohe Relevanz der italienischen Küche für den internationalen Städtetourismus unterstreicht. Wien positioniert sich im europäischen Vergleich auf Rang 13 und verzeichnet über 17.400 spezifische Suchanfragen. Die österreichische Hauptstadt profitiert dabei von einer Mischung aus historischer Tradition und modernen Erlebnisangeboten. Besonders die Wiener Würstelstand-Kultur, die seit 2024 zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO zählt, sowie die klassische Kaffeehauskultur ziehen internationale Besucher an. Neben dem traditionellen Naschmarkt gewinnen spezialisierte Workshops, wie etwa Strudel-Backkurse oder geführte Touren durch Trendviertel wie die Leopoldstadt, zunehmend an Bedeutung für die lokale Tourismuswirtschaft. Der Trend zum Kulinarik-Urlaub hat sich mittlerweile zu einem Massenphänomen entwickelt. Eine begleitende Umfrage von YouGov verdeutlicht die ökonomische Relevanz: Für 78 Prozent der Reisenden sind gastronomische Erlebnisse ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl ihres Urlaubsziels. Rund 88 Prozent der Urlauber legen Wert darauf, landestypische Speisen zu konsumieren, wobei eine große Mehrheit bereit ist, für regionale Spezialitäten von gewohnten Ernährungsmustern abzuweichen. Kulinarische Touren werden somit immer mehr zum zentralen Bindeglied zwischen Touristen und der lokalen Kultur eines Reiseziels. Hinter den italienischen Spitzenreitern komplettieren Lissabon, London und Amsterdam die vorderen

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Wizz Air UK erhält Genehmigung für Transatlantik-Charterflüge in die USA

Die britische Tochtergesellschaft des ungarischen Billigfliegers Wizz Air hat von den zuständigen Luftfahrtbehörden die offiziellen Genehmigungen für den Flugbetrieb zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten erhalten. Damit ist der Weg frei für die Aufnahme von Charterverbindungen an die US-Ostküste, die pünktlich zur Sommersaison 2026 starten sollen. Das Unternehmen erweitert damit sein bisher auf Europa und den Nahen Osten konzentriertes Streckennetz um ein strategisch bedeutendes Segment im Langstreckenbereich. Die Erteilung der Genehmigung folgt auf monatliche regulatorische Abstimmungen und operative Vorbereitungen, um die strengen Anforderungen für den transatlantischen Luftverkehr zu erfüllen. Ein zentraler Treiber für dieses neue Angebot ist der sportliche Großevent des Sommers: die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Wizz Air UK positioniert sich mit den neuen Kapazitäten als spezialisierter Partner für europäische Fußballvereine, Fanverbände und Reiseveranstalter. Die angebotenen Charterpakete sind darauf ausgelegt, große Gruppen effizient und direkt zu den Spielorten an der amerikanischen Ostküste zu befördern. Über den Sportbereich hinaus plant die Fluggesellschaft, ihre Dienste auch für Unternehmensgruppen, Sportorganisationen und private Reiseveranstalter zu öffnen, die maßgeschneiderte Direktverbindungen über den Atlantik suchen. Technisch greift Wizz Air UK für diese Missionen voraussichtlich auf die moderne Airbus A321neo-Flotte zurück, insbesondere auf die XLR-Variante (Extra Long Range), die aufgrund ihrer Reichweite und Effizienz für derartige Punkt-zu-Punkt-Verbindungen prädestiniert ist. Während etablierte Linienfluggesellschaften den Transatlantikmarkt dominieren, setzt Wizz Air auf die Nische des hochflexiblen Chartergeschäfts. Branchenexperten werten diesen Schritt als Testlauf für eine mögliche spätere Etablierung regulärer Linienverbindungen in die USA, sofern sich das Geschäftsmodell im Chartersegment als profitabel erweist. Die Geschäftsführung von

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Betriebslizenz für Noida International Airport erteilt

Der von der Flughafen Zürich AG entwickelte Noida International Airport (NIA) im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh hat einen entscheidenden Durchbruch erzielt. Die indische Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGCA) erteilte dem neuen Luftfahrtkreuz im Grossraum Delhi offiziell die Betriebslizenz. Damit wird bescheinigt, dass sämtliche gesetzlichen Anforderungen an die Infrastruktur, Sicherheitssysteme und Notfallprozeduren erfüllt sind. Parallel dazu schloss das Bureau of Civil Aviation Security (BCAS) die notwendigen Sicherheitsprüfungen für den inländischen Passagierverkehr sowie den Frachtbetrieb ab. Diese behördlichen Genehmigungen markieren den Abschluss der mehrjährigen Bauphase und ermöglichen den Übergang in den aktiven Flugbetrieb. Das Infrastrukturprojekt, das im Rahmen einer Public-Private-Partnership zwischen der Yamuna International Airport Private Limited (YIAPL) – einer Tochtergesellschaft der Flughafen Zürich AG – und der Regierung von Uttar Pradesh realisiert wurde, geht nun in die finale Vorbereitungsphase. Nach der für die kommenden Wochen geplanten offiziellen Einweihungszeremonie wird mit der Aufnahme des kommerziellen Flugbetriebs innerhalb von 30 bis 45 Tagen gerechnet. In der ersten Ausbaustufe verfügt der Flughafen über eine Kapazität von 12 Millionen Passagieren pro Jahr, eine Start- und Landebahn sowie 25 Abstellpositionen. Die Investitionssumme für diese erste Phase belief sich auf rund 750 Millionen Schweizer Franken, womit die Flughafen Zürich AG zu den bedeutendsten ausländischen Infrastrukturinvestoren in Indien zählt. Der Flugbetrieb wird zunächst auf inländische Verbindungen und den Frachtverkehr fokussiert. Namhafte Fluggesellschaften wie IndiGo, Akasa Air und Air India Express haben bereits feste Zusagen für Flugverbindungen ab Noida gegeben. Die strategische Bedeutung des Standorts ergibt sich aus der direkten Anbindung an den Yamuna Expressway, der den Flughafen mit den

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El Al nimmt internationalen Flugbetrieb ab Tel Aviv unter strengen Auflagen wieder auf

Die israelische Nationalfluggesellschaft El Al hat den teilweisen Neustart ihres internationalen Flugbetriebs vom Flughafen Ben Gurion angekündigt. Seit  Sonntag, dem 8. März 2026, werden nach einer Entscheidung der nationalen Luftfahrtbehörden wieder Passagiere auf Auslandsverbindungen befördert. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund einer schrittweisen Ausweitung des operativen Rahmens am wichtigsten Drehkreuz des Landes, bleibt jedoch an strikte staatliche Vorgaben gebunden. In der aktuellen Phase ist die Kapazität pro Flug auf lediglich 70 Passagiere begrenzt, um die behördlichen Auflagen zur Steuerung der Personenströme und Sicherheitsprotokolle zu erfüllen. Das Unternehmen räumt in den ersten Tagen der Wiederaufnahme bereits gestrandeten Reisenden absolute Priorität ein. El Al kontaktiert hierzu aktiv Kunden ohne israelischen Wohnsitz, deren ursprüngliche Flüge aufgrund der vorangegangenen Einschränkungen annulliert wurden. Diesen Passagieren wird ohne zusätzliche Kosten ein Platz auf einem der Rückholflüge zugewiesen, die insgesamt 22 internationale Ziele bedienen. Ein regulärer Ticketverkauf für neue Buchungen wird erst dann freigeschaltet, wenn die Umbuchung der betroffenen Bestandskunden nach dem Prinzip des ursprünglichen Abflugdatums vollständig abgeschlossen ist. Zusätzlich zur Rückführung ausländischer Staatsbürger sieht das neue Rahmenwerk einen speziellen Ausnahmemechanismus für humanitäre Notfälle vor. Für Personen, die Israel aus dringenden medizinischen oder außergewöhnlichen persönlichen Gründen verlassen müssen, stellt die Fluggesellschaft ein dediziertes Prüfungsformular bereit. Diese Anträge werden gemäß den staatlich festgelegten Kriterien einzeln bewertet, um eine geordnete Ausreise im Rahmen der limitierten Sitzplatzkapazitäten zu ermöglichen. Die Sicherheitsbehörden behalten sich vor, die Flugpläne bei einer Veränderung der Gesamtlage kurzfristig anzupassen. Branchenexperten beobachten die Entwicklung am Flughafen Ben Gurion genau, da die Limitierung auf 70 Fluggäste pro Maschine

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Wiener Schweizerhaus startet mit Preisstabilität und Jubiläum in die Saison 2026

Das Wiener Schweizerhaus öffnet am 15. März 2026 pünktlich um 11:00 Uhr seine Pforten für die neue Gastgartensaison. Im Mittelpunkt des diesjährigen Auftakts steht ein besonderes Jubiläum: Seit genau 100 Jahren besteht die Partnerschaft zwischen dem Familienbetrieb der Familie Kolarik und der tschechischen Brauerei Budweiser Budvar. Trotz der allgemeinen Inflation und steigender Betriebskosten im Gastgewerbe hat die Unternehmensführung angekündigt, den Bierpreis für das klassische Krügerl (0,5 Liter) bei 5,90 Euro zu belassen. Damit bleibt der Preis für das tschechische Lagerbier das dritte Jahr in Folge unverändert, was durch langfristige Lieferverträge und Effizienzsteigerungen im Hintergrund ermöglicht wurde. Während der Winterpause wurden umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen in der Infrastruktur des Traditionsbetriebs durchgeführt. Die Küche wurde mit neuen Hochleistungsgeräten ausgestattet und die Ausgabestationen komplett erneuert, um die Arbeitsabläufe für das Personal zu optimieren und die Wartezeiten für die Gäste bei hoher Auslastung zu verkürzen. Im Außenbereich wurden zudem die Markisenanlagen erneuert, die zusammen mit dem alten Baumbestand für die Beschattung des weitläufigen Gartens sorgen. Diese Investitionen dienen der Sicherung der Betriebsabläufe, ohne den historischen Charakter des Hauses im Wiener Prater zu verändern, der maßgeblich durch den typischen Efeu und die traditionelle Möblierung geprägt ist. Kulinarisch setzt der Betrieb weiterhin auf die bekannte altböhmische Küche mit Fokus auf regionale Rohstoffe. Neben der klassischen Grillstelze, die als Markenzeichen des Hauses gilt, wird die Tageskarte regelmäßig um vegetarische Gerichte und saisonale Speisen ergänzt. Beim Fleischeinkauf greift das Unternehmen laut eigenen Angaben ausschließlich auf österreichische Qualitätsware zurück. Ein besonderes Highlight der Saison wird die Jubiläumsabfüllung von Budweiser Budvar sein,

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