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Neuer Geschäftsführer bei der DDSG Blue Danube übernimmt das Steuer

Mit Wirkung zum 1. März 2026 hat Johannes Kammerer die Geschäftsführung der DDSG Blue Danube übernommen. Der erfahrene Nautiker und bisherige Flottenkommandant folgt auf Wolfgang Hanreich, der nach 21 Dienstjahren in den Ruhestand tritt. Kammerer leitet das traditionsreiche Schifffahrtsunternehmen, das sich im gemeinsamen Eigentum des Verkehrsbüros und der Wien Holding befindet, künftig an der Seite von Wolfgang Fischer. Die Personalentscheidung setzt auf interne Kontinuität, da Kammerer bereits seit zwei Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen für die Reederei tätig ist und maßgeblich an der operativen Flottensteuerung sowie der jüngsten Erweiterung um zwei Schiffe beteiligt war. Johannes Kammerer verfügt über eine vielseitige berufliche Laufbahn, die 1991 bei der Wiener Landespolizeidirektion begann, bevor er sich vollständig der Schifffahrt widmete. Nach dem Erwerb des Kapitänspatents im Jahr 2003 stieg er 2006 bei der DDSG ein und avancierte 2015 zum Flottenkommandanten. In dieser Rolle trug er die Verantwortung für die technische Wartung der neun Schiffe umfassenden Flotte sowie für die Ausbildung des nautischen Personals. Seine Expertise wird zudem durch seine Tätigkeit als staatlich bestellter nautischer Sachverständiger unterstrichen. Neben seinen Aufgaben bei der DDSG war er bisher auch als Betriebsleiter für den Twin City Liner verantwortlich, der die Hauptstädte Wien und Bratislava verbindet. Die strategische Ausrichtung unter der neuen Führung sieht vor, die Position der DDSG Blue Danube als zentralen Akteur im regionalen Freizeitsektor und Tourismus weiter auszubauen. Kammerer plant, trotz seiner Managementaufgaben weiterhin aktiv als Kapitän tätig zu sein, um eine direkte Schnittstelle zwischen dem nautischen Betrieb und der kaufmännischen Verwaltung zu gewährleisten. Das Unternehmen betreibt

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Übernahme des insolventen Flugzeugreinigers NH Airport Service am Flughafen Düsseldorf

Die Crombeen Aviation Service Düsseldorf GmbH hat mit Wirkung zum 1. März 2026 den insolventen Dienstleister NH Airport Service übernommen. Durch diese Übertragung im Rahmen eines Asset Deals konnte der Fortbestand des Unternehmens am Flughafen Düsseldorf (DUS) gesichert werden, wodurch rund 90 Arbeitsplätze erhalten bleiben. Die NH Airport Service hatte zuvor aufgrund massiver Liquiditätsschwierigkeiten ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung durchlaufen. Die erfolgreiche Sanierung und der anschließende Verkauf markieren den Abschluss eines intensiven, etwa zweieinhalb Monate andauernden Prozesses, der unter der Aufsicht des vom Amtsgericht Düsseldorf bestellten Sachwalters Till Forster von der Kanzlei White & Case stand. Rechtlich wurde das Verfahren von der Kanzlei Heidemann Küthe Rechtsanwälte begleitet, die auf Restrukturierungen spezialisiert ist. Ziel der Eigenverwaltung war es, den operativen Betrieb des Flugzeugreinigers während der Suche nach einem strategischen Investor ohne Unterbrechung aufrechtzuerhalten. Crombeen Aviation Service, ein etablierter Akteur im Bereich der Bodenabfertigungsdienste, verstärkt durch diesen Zukauf seine Marktposition am drittgrößten deutschen Verkehrsflughafen erheblich. Die Integration der NH-Belegschaft und der technischen Ausrüstung erlaubt es dem Erwerber, die gesamte Kette der Ground Operations – von der Kabinenreinigung bis hin zu spezialisierten Servicediensten für Fluggesellschaften – aus einer Hand anzubieten. Branchenexperten werten diesen Schritt als Teil einer Konsolidierungswelle unter den Bodendienstleistern an deutschen Flughäfen. Der Sektor steht seit geraumer Zeit unter hohem Kostendruck, während die Anforderungen der Airlines an kurze Bodenzeiten und hohe Reinigungsqualität steigen. Für den Flughafen Düsseldorf bedeutet die Übernahme eine Stabilisierung der Servicequalität, da NH Airport Service langjährige Verträge mit nationalen und internationalen Fluggesellschaften hielt. Crombeen plant nun, die betrieblichen Abläufe

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Lufthansa bricht Linienflug nach Riad aufgrund verschärfter Sicherheitslage ab

Die Deutsche Lufthansa AG hat einen regulären Linienflug in die saudi-arabische Hauptstadt Riad kurzfristig abgebrochen. Wie Konzernchef Carsten Spohr in Frankfurt am Main mitteilte, traf der verantwortliche Kapitän die Entscheidung zur Umkehr in enger Abstimmung mit der Einsatzzentrale des Unternehmens. Das Flugzeug, das sich bereits im Anflug auf die Region befand, wurde daraufhin nach Kairo umgeleitet. Eine Fortsetzung des Fluges nach Saudi-Arabien wurde für die betroffene Maschine ausgeschlossen, um die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung nicht zu gefährden. Hintergrund für diese drastische Maßnahme ist die instabile Sicherheitslage im Nahen und Mittleren Osten, die derzeit zu erheblichen Beeinträchtigungen im internationalen Luftverkehr führt. Spohr betonte, dass der Schutz von Menschenleben für den Konzern oberste Priorität habe und wirtschaftliche Erwägungen in solchen Momenten zurückstehen müssten. Branchenkenner weisen darauf hin, dass die Sperrung wichtiger Luftraumkorridore und die Gefahr durch Raketenbeschuss in der Region die Routenplanung für europäische Fluggesellschaften massiv erschweren. Der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa geht davon aus, dass derartige Flugstreichungen und kurzfristige Kursänderungen in den kommenden Wochen zum betrieblichen Alltag gehören werden. Die Airline hat bereits ihre Krisenstäbe verstärkt und beobachtet die Lage im Minutentakt. Da viele Rückholflüge aus der Region – etwa aus dem Oman oder den Malediven – derzeit über alternative Routen geführt werden, führt jede zusätzliche Sperrung zu einem logistischen Dominoeffekt im gesamten Streckennetz. Betroffene Fluggäste in Riad und Kairo werden laut Unternehmen über Partnergesellschaften oder spätere Sonderverbindungen umgebucht. Die aktuelle Entwicklung betrifft nicht nur die Kernmarke Lufthansa, sondern auch Tochtergesellschaften wie Austrian Airlines und Swiss, die ihre Flugpläne ebenfalls

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Lufthansa prüft Rückforderung von US-Zöllen

Die Deutsche Lufthansa AG bereitet rechtliche Schritte vor, um in der Vergangenheit gezahlte US-Zölle zurückzufordern. Finanzvorstand Till Streichert bestätigte am Rande einer Finanzkonferenz, dass das Unternehmen jede Gelegenheit nutzen werde, um die entsprechenden Beträge vom US-Finanzministerium zurückzuerlangen. Hintergrund dieser Entwicklung ist ein wegweisendes Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA vom 20. Februar 2026. Das Gericht erklärte die unter der ersten Amtszeit von Präsident Donald Trump verhängten Sonderzölle auf europäische Waren für rechtswidrig. Die Richter begründeten ihre Entscheidung mit einer Überschreitung der exekutiven Befugnisse des Präsidenten bei der Anwendung von Sektion 232 des Handelsausweitungsgesetzes, die nationale Sicherheitsinteressen als Begründung für Handelsbarrieren vorsieht. Seit der Urteilsverkündung hat eine Klagewelle eingesetzt, an der sich Schätzungen zufolge bereits über 500 internationale Unternehmen beteiligen. Für die Lufthansa Group geht es dabei insbesondere um Zölle, die auf importierte Flugzeugbauteile sowie technische Komponenten für die Wartungssparte Lufthansa Technik erhoben wurden. Diese Sonderabgaben hatten über Jahre die Betriebskosten im Transatlantikverkehr und bei der Instandhaltung von Triebwerken in US-Standorten belastet. Experten gehen davon aus, dass die Erstattungsansprüche der betroffenen Industriezweige insgesamt einen zweistelligen Milliardenbetrag erreichen könnten, wobei die Lufthansa einen signifikanten Anteil für sich beansprucht, um die Bilanz des laufenden Geschäftsjahres zu entlasten. Die juristische Auseinandersetzung konzentriert sich nun auf die Verjährungsfristen und die genaue Definition der erstattungsfähigen Warenkategorien. Während das US-Handelsministerium versucht, die Rückzahlungen durch administrative Hürden zu begrenzen, verweisen die Anwälte der betroffenen Unternehmen auf die völkerrechtliche Unzulässigkeit der damaligen Maßnahmen. Die Lufthansa betont in diesem Zusammenhang, dass eine Rückerstattung nicht nur eine finanzielle Korrektur darstelle, sondern

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LOT Polish Airlines führt Breitband-Internet auf Langstreckenflotte ein

Die polnische Staatsfluggesellschaft LOT Polish Airlines hat mit der technischen Aufrüstung ihrer Langstreckenflotte begonnen und bietet ab sofort WLAN-Dienste an Bord an. Das erste Flugzeug vom Typ Boeing 787-9 Dreamliner wurde bereits erfolgreich mit der notwendigen Hardware ausgestattet und in den regulären Flugbetrieb übernommen. Die Airline plant eine zügige Ausweitung des Angebots: Bis Ende April 2026 sollen zwei weitere Maschinen derselben Baureihe folgen. Die schrittweise Implementierung ist Teil einer umfassenden Kabinenmodernisierung, die darauf abzielt, den Komfort für Passagiere auf Transatlantik- und Asien-Routen zu erhöhen und mit internationalen Standards konkurrenzfähig zu bleiben. Für die technische Umsetzung setzt LOT auf die Satellitenlösung „Ammara“ des US-amerikanischen Anbieters Viasat. Dieses System nutzt Ka-Band-Satelliten, die eine stabile und hochgeschwindigkeitsfähige Verbindung auch über Ozeanen und abgelegenen Regionen ermöglichen sollen. Die Preisgestaltung für die Nutzung des Internets orientiert sich an einem zweistufigen Modell: Für Gelegenheitsnutzer wird ein Chat-Paket zum Preis von sieben US-Dollar (ca. sechs Euro) angeboten, das die Nutzung von Messengerdiensten erlaubt. Für anspruchsvollere Anwendungen steht ein Streaming-Paket für 29 US-Dollar (ca. 25 Euro) zur Verfügung, welches ausreichend Bandbreite für Videoinhalte und datenintensive Arbeitsprozesse bietet. Zusätzliche Branchenanalysen zeigen, dass LOT damit auf den wachsenden Druck im Segment der Premium-Langstrecken reagiert, da Wettbewerber wie die Lufthansa-Gruppe oder Turkish Airlines ihre Flotten bereits großflächig vernetzt haben. Die Installation der Antennen und der Bordserver erfolgt im Rahmen regulärer Wartungsintervalle, um den Flugplan nicht durch außerplanmäßige Standzeiten zu belasten. Parallel zur Einführung des WLAN-Dienstes arbeitet die Fluggesellschaft an einer Aktualisierung ihres Inflight-Entertainment-Systems, um eine nahtlose Integration der eigenen Geräte der

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Condor führt Rückholflüge für deutsche Staatsbürger aus dem Oman durch

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat im Auftrag des Auswärtigen Amtes zwei Sonderflüge zur Rückführung von rund 500 Reisenden aus dem Nahen Osten durchgeführt. Die Operationen starteten in Maskat, der Hauptstadt des Omans, und führten über einen Zwischenstopp im ägyptischen Hurghada nach Frankfurt am Main. Die erste Maschine erreichte den Frankfurter Flughafen am Freitagmorgen, gefolgt von einem zweiten Flug am frühen Samstag. Diese Maßnahme wurde notwendig, da reguläre Flugverbindungen über die großen Drehkreuze in der Golfregion aufgrund der aktuellen Sicherheitslage massiv gestört oder vollständig eingestellt wurden. Für die Durchführung der Evakuierungsflüge setzte die Airline moderne Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge vom Typ Airbus A321neo ein. Die Koordination der Passagierlisten erfolgte direkt über das Auswärtige Amt, wobei sich die betroffenen Personen vorab in die Krisenvorsorgeliste des Bundes eingetragen hatten. Laut Unternehmensangaben konnten die Sonderflüge innerhalb kürzester Zeit organisiert werden, was eine enge Abstimmung zwischen den Flugcrews, der operativen Planung, der Technik und den Bodenverkehrsdiensten an den beteiligten Flughäfen erforderte. Parallel zu den staatlichen Rückholaktionen arbeitet Condor eng mit großen Reiseveranstaltern zusammen, um alternative Rückreiserouten für Pauschaltouristen zu schaffen. Neben den Flügen aus dem Oman hat die Fluggesellschaft ihr Angebot an Direktverbindungen aus anderen Urlaubsregionen im Indischen Ozean kurzfristig ausgeweitet. In den vergangenen Tagen wurden zusätzliche Direktflüge von Malé auf den Malediven sowie von Mauritius nach Frankfurt durchgeführt. Diese zusätzlichen Kapazitäten richten sich primär an Urlauber, deren ursprüngliche Rückreisen über Umsteigeverbindungen im Nahen Osten geplant waren. Durch die Umgehung der betroffenen Lufträume und den Verzicht auf Zwischenstopps in Krisengebieten soll eine verlässliche Rückkehr der Fluggäste

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Air Canada treibt Flottenmodernisierung bei Tochtergesellschaft Rouge voran

Die kanadische Fluggesellschaft Air Canada hat mit der Integration von Flugzeugen des Typs Boeing 737 Max 8 in die Flotte ihrer Tochtergesellschaft Air Canada Rouge begonnen. Dieser Schritt markiert eine Zäsur in der Strategie des Ferienfliegers, der bisher primär auf ältere Airbus-Modelle setzte. Das erste modernisierte Flugzeug wurde bereits in den aktiven Dienst gestellt und verfügt über eine vollständig überarbeitete Kabinenausstattung, die speziell auf die Anforderungen des Freizeitverkehrs in Nordamerika und der Karibik zugeschnitten ist. Bis zum Ende des Jahres 2026 plant der Konzern, insgesamt bis zu 45 Maschinen dieses Typs an die Tochtergesellschaft zu übertragen, um die Effizienz und den Komfort auf Kurz- und Mittelstrecken zu steigern. Die neu konfigurierten Maschinen bieten Platz für 177 Passagiere, aufgeteilt in 12 Plätze in der Business Class, 18 „Preferred Seats“ mit vergrößertem Sitzabstand und 147 Plätze in der Standard-Economy. Zur technischen Ausstattung gehören persönliche Bildschirme an jedem Sitzplatz sowie ein neues Hochgeschwindigkeits-WLAN-System, das in Kooperation mit dem Telekommunikationsanbieter Bell Canada realisiert wurde. Um das Wachstum im Westen Kanadas abzusichern, hat Air Canada zudem eine neue Besatzungsbasis für Rouge in Vancouver eröffnet. Von dort aus sowie von Calgary werden verstärkt touristische Ziele wie Cancún und Puerto Vallarta angesteuert, was die Kapazitäten für Winterreisen in sonnige Regionen erheblich erweitert. Diese Maßnahmen bei der Tochtergesellschaft sind eingebettet in ein umfassendes Erneuerungsprogramm des gesamten Air Canada Konzerns. Neben der Modernisierung der Regionalflotte von Air Canada Express, die ebenfalls neue Kabinen und verbessertes WLAN erhält, bereitet sich die Airline auf den Empfang von Langstreckenflugzeugen vor. Hierzu zählen

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LOT Polish Airlines führt Rückholflüge von Sri Lanka und den Malediven durch

Die polnische staatliche Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat die Durchführung von Sonderflügen angekündigt, um polnische Touristen aus Sri Lanka und den Malediven zurückzubringen. Grund für diese Maßnahme sind massive Störungen im internationalen Flugverkehr, die durch die Eskalation der Spannungen zwischen dem Iran, den USA und Israel verursacht wurden. Die für den 10. März 2026 geplanten Sonderverbindungen auf den Routen Colombo–Warschau und Malé–Warschau sollen Reisende evakuieren, deren reguläre Rückflüge aufgrund von Luftraumsperrungen oder Sicherheitsbedenken im Nahen Osten gestrichen wurden. Die Organisation der Flüge erfolgt in enger Abstimmung mit polnischen Reiseveranstaltern und dem Außenministerium in Warschau. Vorrang bei der Sitzplatzvergabe haben Passagiere, die ihre Reise über Pauschalanbieter gebucht haben. Sollten nach der Zuweisung dieser Kontingente noch Kapazitäten vorhanden sein, werden diese in begrenztem Umfang auch Individualreisenden zur Verfügung gestellt. Der Ticketverkauf für diese speziellen Rückführungsflüge wird ausschließlich über autorisierte Reisebüros wie Weco-Travel, eTravel und LOT Travel abgewickelt, um eine geordnete Registrierung der Betroffenen sicherzustellen. Diese Initiative ist Teil einer umfassenderen Anstrengung Polens sowie seiner EU- und NATO-Partner, Bürger aus der instabilen Region des Nahen und Mittleren Ostens in Sicherheit zu bringen. Aktuelle Berichte zeigen, dass zahlreiche europäische Fluggesellschaften ihre Routenführung anpassen mussten, was zu einem Kapazitätsengpass auf den Verbindungen zwischen Europa und dem Indischen Ozean geführt hat. LOT Polish Airlines setzt für die Evakuierung voraussichtlich Maschinen vom Typ Boeing 787 Dreamliner ein, um eine möglichst hohe Anzahl an Personen ohne Zwischenstopp in der Krisenregion direkt nach Warschau zu befördern. Das polnische Außenministerium und die Fluggesellschaft behalten sich vor, je nach Entwicklung der

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Norse Atlantic Airways erhöht Flugfrequenz zwischen London und Bangkok

Die norwegische Langstreckenfluggesellschaft Norse Atlantic Airways reagiert auf die aktuelle Marktdynamik und weitet ihr Flugangebot zwischen London Gatwick und Bangkok kurzfristig aus. Für den Zeitraum zwischen dem 9. und 12. März 2026 hat das Unternehmen zusätzliche Frequenzen in den Flugplan aufgenommen. Konkret werden zwei weitere Rotationen angeboten, um den Engpässen im Reiseverkehr zwischen Europa und Südostasien zu begegnen. Diese Entscheidung erfolgt vor dem Hintergrund einer massiv gestiegenen Nachfrage, die durch die eingeschränkte Verfügbarkeit alternativer Routen infolge der instabilen Sicherheitslage im Nahen Osten zusätzlich verschärft wurde. Die Kapazitätserweiterung zielt darauf ab, die Verbindung nach Thailand zu stabilisieren, da zahlreiche Fluggesellschaften ihre Routenführung aufgrund von Luftraumbeschränkungen anpassen müssen. Durch die Umgehung von Krisengebieten im Nahen Osten und über dem Iran verlängern sich bei vielen Wettbewerbern die Flugzeiten signifikant, was zu Rotationsproblemen und Flugstreichungen führt. Norse Atlantic setzt auf dieser Strecke Flugzeuge vom Typ Boeing 787 Dreamliner ein, die sowohl über eine Economy- als auch eine Premiumkabine verfügen. Diese modernen Maschinen ermöglichen durch ihre Reichweite eine flexible Routengestaltung, die für die Aufrechterhaltung des Flugplans in der aktuellen geopolitischen Lage unerlässlich ist. Branchenexperten beobachten, dass sich Bangkok zunehmend zu einem der wichtigsten Ausweichziele für den europäischen Tourismus entwickelt, während Reisen in die Golfregion stagnieren. Die zusätzlichen Flüge am 9. und 11. März ab London sowie die Rückflüge am 10. und 12. März ab Bangkok dienen dazu, gestrandeten Reisenden und Kurzentschlossenen zusätzliche Optionen zu bieten. Neben dem reinen Passagiergeschäft spielt auch die Beförderung von Frachtgütern eine Rolle, da die Unterbrechungen der traditionellen Luftstraßen über dem

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Salam Air setzt zahlreiche Flugverbindungen im Nahen Osten aus

Die omanische Billigfluggesellschaft Salam Air hat aufgrund der gravierenden Verschärfung der Sicherheitslage im Nahen Osten weitreichende Strereichungen in ihrem Flugplan vorgenommen. Wie das Unternehmen mit Sitz in Maskat mitteilte, sind gesperrte oder nur eingeschränkt nutzbare Lufträume in der Region der Hauptgrund für diese Maßnahme. Konkret bleiben sämtliche Verbindungen von und nach Irak, Libanon und Iran bis mindestens zum 28. März 2026 vollständig ausgesetzt. Die Airline reagiert damit auf die unvorhersehbare militärische Dynamik, die einen sicheren zivilen Flugbetrieb über diesen Gebieten derzeit unmöglich macht. Zusätzlich zu den kompletten Ländersperren hat Salam Air auch regionale Kurzstreckenverbindungen vorübergehend eingestellt. Flüge nach Kuwait sowie zu den Destinationen Sharjah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Doha in Katar und Dammam in Saudi-Arabien finden nach aktuellem Stand bis zum 20. März 2026 nicht statt. Diese Entscheidung betrifft vor allem den Pendler- und Geschäftsreiseverkehr innerhalb der Golfregion. Die Fluggesellschaft betont, dass die Sicherheit der Passagiere und der Besatzungen unter den gegenwärtigen Umständen Vorrang vor operativen Zielen habe und wirtschaftliche Einbußen für den Schutz von Menschenleben in Kauf genommen werden. Hintergrund der massiven Einschränkungen ist die anhaltende Instabilität im Luftraum über dem Persischen Golf und den angrenzenden Staaten, die bereits zu Umleitungen bei zahlreichen internationalen Fluggesellschaften geführt hat. Da Salam Air primär Ziele in unmittelbarer Nähe zu den Krisenherden anfliegt, ist die Airline von den Luftraumsperrungen besonders stark betroffen. Das Management beobachtet die Situation in enger Abstimmung mit den omanischen Luftfahrtbehörden und dem Außenministerium des Sultanats. Kunden werden gebeten, den Status ihrer Buchungen digital zu prüfen, da kurzfristige Änderungen

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