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Solides Wachstum im griechischen Tourismus zu Jahresbeginn

Der griechische Tourismussektor verzeichnete in den ersten vier Monaten des Jahres 2025 ein deutliches Wachstum. Laut Daten des Forschungsinstituts INSETE des griechischen Tourismusverbandes SETE stiegen die internationalen Flugankünfte im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent, wobei allein im April ein noch stärkerer Anstieg von 8,4 Prozent registriert wurde. Zwischen Januar und April 2025 erreichten 3,2 Millionen internationale Reisende Griechenland per Flugzeug, was einem Zuwachs von 197.000 gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2024 entspricht. Der April erwies sich als besonders starker Monat mit 1,6 Millionen registrierten Ankünften. Unter den Flughäfen verzeichnete Athen mit 1,9 Millionen Ankünften den grössten Anteil, ein Plus von 5,7 Prozent. Thessaloniki folgte mit 628.000 Ankünften und einem Zuwachs von 10 Prozent. Auf Kreta legte der Flughafen Heraklion um 15,8 Prozent auf 268.000 Ankünfte zu, während Chania einen leichten Rückgang von 2 Prozent auf 79.000 verzeichnete. Einige traditionell beliebte Inseln wie Mykonos und Santorin verzeichneten jedoch geringere Besucherzahlen. Mykonos empfing 10.000 internationale Gäste (minus 9 Prozent), während Santorin einen stärkeren Rückgang auf 23.000 Ankünfte (minus 30,4 Prozent) hinnehmen musste. Dieser Rückgang auf Santorin könnte mit seismischen Aktivitäten in der Region zusammenhängen. Insgesamt stiegen die Einnahmen aus dem Tourismus im ersten Quartal 2025 um 4,4 Prozent auf 1,073 Milliarden Euro. Während die Einnahmen aus Deutschland und Frankreich sanken, stiegen sie aus Italien und Grossbritannien deutlich an. Auch Kurzzeitvermietungen setzten ihren Wachstumstrend fort.

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Qatar Airways Cargo, IAG Cargo und MASkargo planen gemeinsames Frachtgeschäft

Die Frachtsparten von Qatar Airways, der International Airlines Group (IAG Cargo) und MAB Kargo (MASkargo) haben auf der Fachmesse Air Cargo Europe in München ihre Pläne für ein gemeinsames globales Frachtgeschäft bekräftigt. Die im April 2025 erstmals angekündigte Partnerschaft strebt nun, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden, einen offiziellen Start zum Ende des Jahres 2025 an. Ziel der Kooperation ist es, Kunden im globalen Luftfrachtmarkt erweiterte Routenoptionen, erhöhte operative Flexibilität und eine verbesserte Konnektivität zu bieten. Das gemeinsame Vorhaben verspricht eine optimierte Routenführung und grössere Kapazitäten, welche die Regionen Asien-Pazifik, den Nahen Osten, Afrika, den indischen Subkontinent, Europa und Amerika verbinden sollen. Durch die Partnerschaft sollen neue Verbindungen entstehen, die bisher nicht über eine einzige Buchung zugänglich waren, und somit neue globale Handelsmöglichkeiten erschliessen. In der Anfangsphase liegt der Fokus auf wichtigen Frachtmärkten, wobei eine Ausweitung auf weitere Länder in späteren Phasen nach erfolgten Genehmigungen vorgesehen ist. Die drei beteiligten Fluggesellschaften werden ihre Systeme, Prozesse und Angebote schrittweise angleichen, um einen reibungslosen Übergang für ihre Kunden zu gewährleisten. Zukünftig sollen optimierte Produkte, Dienstleistungen, verbesserte digitale Lösungen sowie ein gemeinsames Avios-Treueprogramm Teil des Angebots sein. Zudem wollen die Partner ihre Fracht- und Frachtraumkapazitäten in ihren jeweiligen Netzwerken optimieren und die Koordination bei der Bodenabfertigung und beim Lkw-Transport verbessern. Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit werden die drei Unternehmen separate Vereinbarungen mit dem Welternährungsprogramm (WFP) treffen. Wie auf der Air Cargo Europe bekannt gegeben wurde, werden sie gemeinsam 1000 Tonnen kostenlose Frachtkapazität zur Verfügung stellen, um das WFP bei der Verteilung von Nahrungsmitteln und Hilfsgütern

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Ryanair kritisiert wieder mal starres Nachtflugverbot in Berlin

Die Fluggesellschaft Ryanair hat erneut das ihrer Ansicht nach unangemessen strenge Nachtflugverbot am Berliner Flughafen BER kritisiert. Anlass war eine Verspätung des Fluges FR1142 von Berlin nach Lissabon am Montagabend. Die Flugsicherung hatte dem Flug den Start verweigert, da dieser weniger als 15 Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots hätte erfolgen sollen. Die Verzögerung des Abflugs war durch einen Passagier mit störendem Verhalten verursacht worden, was zu einer kurzzeitigen, aber unvermeidlichen Verspätung führte. Ryanair betonte, dass dieser Vorfall ausserhalb ihrer Kontrolle lag. Trotz dieser aussergewöhnlichen Umstände habe die zuständige Luftfahrtbehörde (LuBB) keine geringfügige Ausnahmegenehmigung vom Nachtflugverbot erteilt, wodurch das Flugzeug über Nacht am Boden bleiben musste und den Passagieren erhebliche Unannehmlichkeiten entstanden seien. Ryanair fordert die LuBB wiederholt auf, bei geringfügigen Verspätungen, insbesondere wenn diese auf unvorhersehbare Ereignisse zurückzuführen sind, flexibler zu agieren. Marcel Pouchain Meyer, Kommunikationschef von Ryanair DACH, äusserte sein Unverständnis darüber, dass die Passagiere aufgrund einer kurzen, unverschuldeten Verspätung zur Übernachtung gezwungen wurden, während eine geringe Verlängerung des Nachtflugverbots dies hätte verhindern können. Ryanair appelliert an die Verantwortlichen, eine pragmatische Lösung zu finden, um die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Berlin nicht weiter zu beeinträchtigen.

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Wiederaufnahme der Nonstopflugverbindung Dortmund – Craiova

Der Dortmund Airport hat am Montag, den 2. Juni 2025 die Wiederaufnahme der Nonstopflugverbindung zum Craiova International Airport in Rumänien gefeiert. Ein Airbus in der charakteristischen Farbe der Fluggesellschaft startete planmäßig um 8:45 Uhr in Richtung der südrumänischen Stadt. Diese Verbindung erweitert das Angebot an osteuropäischen Zielen ab Dortmund. Die Fluggesellschaft Wizz Air bedient die Strecke Dortmund-Craiova ab sofort wieder dreimal wöchentlich, jeweils montags, mittwochs und freitags. Die Flugzeit beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Der Dortmunder Flughafen hebt damit seine Position als einer der wenigen deutschen Airports hervor, der diese Nonstopverbindung anbietet. Craiova, gelegen in der Nähe des Dreiländerecks Serbien-Bulgarien und südwestlich von Bukarest, ist eine Universitätsstadt mit historischem Kern, modernen Elementen und kulturellen Einrichtungen. Neben ihrer Geschichte und Architektur bietet Craiova auch Grünflächen wie den Nicolae Romanescu Park und den Botanischen Garten. Besonders zur Weihnachtszeit zieht der städtische Weihnachtsmarkt viele Besucher an. Die wiederaufgenommene Flugverbindung soll sowohl Geschäftsreisenden als auch Touristen die Anreise in die Region erleichtern und die kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen stärken.

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Stauprognose für das Pfingstwochenende erwartet Verkehrsbehinderungen

Verkehrsexperten des ARBÖ warnen vor erheblichen Verkehrsbehinderungen am kommenden Pfingstwochenende. Hauptursache ist der gleichzeitige Beginn der Pfingstferien in Teilen Deutschlands, ein zusätzlicher Feiertag in Österreich sowie mehrere Grossveranstaltungen. Dies führt voraussichtlich zu langen Wartezeiten auf zahlreichen Autobahnen und Zufahrtsstrassen. Die erste Reisewelle wird bereits am Freitagnachmittag erwartet, gefolgt von einer weiteren am Samstagvormittag, die bis in die Abendstunden andauern dürfte. Auch für den Pfingstmontag wird mit starkem Rückreiseverkehr gerechnet. Betroffen sind laut ARBÖ insbesondere die Westautobahn (A1) im Raum Salzburg und vor dem Walserberg, die Südautobahn (A2) in den Grossräumen Graz und Wien sowie vor dem Grenzübergang Arnoldstein und die Ostautobahn (A4) vor Nickelsdorf. Ebenfalls mit Staus ist auf der Mühlkreisautobahn (A7) bei Linz, der Pyhrnautobahn (A9) vor dem Gleinalmtunnel und dem Grenzübergang Spielfeld, der Tauernautobahn (A10) vor Baustellen, der Karawankenautobahn (A11) vor dem Karawankentunnel, der Inntalautobahn (A12) vor Kiefersfelden, der Brennerautobahn (A13) vor Schönberg und am Brennerpass, der Südosttangente (A23) in Wien sowie der Fernpassstrasse (B179) zu rechnen. Zusätzlich zum Reiseverkehr führt die „Salzburger Dult“ vom 7. bis 15. Juni zu Verkehrsbehinderungen rund um das Messezentrum Salzburg. Auch das Dolomitenradrennen am Sonntag in Lienz und Umgebung wird Einschränkungen auf der Drautalstrasse (B100), der Plöckenpass Strasse (B110) und der Gailtalstrasse (B111) verursachen. In Wien sorgen Konzerte von Billie Eilish am Freitag und Tate McRae am Sonntag in der Stadthalle für erhöhtes Verkehrsaufkommen in den umliegenden Stadtteilen. Der ARBÖ rät, wenn möglich auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen.

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Schmuggelversuch am Flughafen Mumbai: Giftnattern und Schildkröten entdeckt

Indische Zollbeamte haben am internationalen Flughafen von Mumbai einen Reisenden aus Thailand festgenommen, nachdem in seinem aufgegebenen Gepäck fast 50 giftige Schlangen und fünf unrechtmässig gehaltene Schildkröten entdeckt wurden. Der Fund der lebenden Reptilien, die in Plastikeimern im Koffer des Passagiers versteckt waren, sorgte bei den Behörden für Aufsehen. Bei den geschmuggelten Tieren handelte es sich um 44 Indonesische Grubenottern (Trimeresurus albolabris), drei gehörnte Vipern mit Spinnenschwanz (Pseudocerastes urarachnoides) und fünf Asiatische Blattschildkröten (Cyclemys dentata). Alle diese Arten fallen unter die Bestimmungen des CITES-Anhangs II, welcher den internationalen Handel mit gefährdeten Arten regelt. Die Indonesische Grubenotter ist bekannt für ihr starkes Gift, während die gehörnte Viper mit Spinnenschwanz durch ihren ungewöhnlichen Schwanz auffällt, der zur Anlockung von Beutetieren dient. Die Asiatische Blattschildkröte ist eine in Südostasien verbreitete Süsswasserschildkröte. Der indische Staatsbürger, dessen Name nicht veröffentlicht wurde, wurde nach seiner Ankunft in Gewahrsam genommen. Die Tiere wurden umgehend beschlagnahmt. Die Zollbehörden veröffentlichten Bilder der sichergestellten Reptilien, die das Ausmass des Schmuggels verdeutlichen. Der Vorfall wirft Fragen nach den Motiven des Schmuggels und den möglichen weiteren Verwendungszwecken der Tiere auf. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an.

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Jetblue schließt Fusion mit United Airlines aus

Joanna Geraghty, die Chefin von Jetblue, hat klargestellt, dass die kürzlich bekanntgegebene Kooperation mit United Airlines nicht in einer Fusion der beiden Fluggesellschaften münden wird. Diese Aussage folgt auf die Ankündigung einer Zusammenarbeit in der vergangenen Woche, welche es Reisenden ermöglicht, Flüge über die Webseiten beider Airlines zu buchen sowie Bonusmeilen in ihren jeweiligen Vielfliegerprogrammen zu sammeln und einzulösen. Die Kooperation zwischen Jetblue und United Airlines zielt darauf ab, den Kunden ein erweitertes Streckennetz und verbesserte Vorteile durch die Integration der Buchungssysteme und Vielfliegerprogramme zu bieten. Kunden beider Fluggesellschaften sollen von einfacheren Umsteigeverbindungen und der Möglichkeit profitieren, Prämienmeilen flexibler zu nutzen. Solche Partnerschaften sind in der Luftfahrtindustrie nicht unüblich und dienen oft der Stärkung der Marktposition und der Attraktivität für die Passagiere, ohne dass eine vollständige Fusion angestrebt wird. Geraghtys Äusserung soll nun Spekulationen über eine mögliche Fusion der beiden Fluglinien beenden. Während Kooperationen dieser Art Synergien und Vorteile für die Kunden schaffen können, sind Fusionen in der Regel komplexer und ziehen oft wettbewerbsrechtliche Prüfungen nach sich. Die aktuelle Aussage der Jetblue-Chefin deutet darauf hin, dass sich die Unternehmen vorerst auf die operative Zusammenarbeit im Rahmen der angekündigten Partnerschaft konzentrieren.

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Riyadh Air und Air France-KLM planen strategische Partnerschaft

Die neue saudi-arabische Fluggesellschaft Riyadh Air und die europäische Airline-Gruppe Air France-KLM haben eine Absichtserklärung zur Gründung einer strategischen Partnerschaft unterzeichnet. Ziel dieser Kooperation ist die Erschliessung neuer Flugziele in Westeuropa, Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten, Asien sowie innerhalb Saudi-Arabiens für beide Unternehmensgruppen. Die geplante Zusammenarbeit soll es den Fluggesellschaften ermöglichen, ihr jeweiliges Streckennetz signifikant zu erweitern und ihren Kunden somit ein grösseres Angebot an Destinationen und Reisemöglichkeiten zu bieten. Riyadh Air, die erst im März 2023 gegründet wurde und ihren Betrieb voraussichtlich Anfang 2025 aufnehmen wird, beabsichtigt, bis zum Jahr 2030 mehr als 100 Destinationen weltweit anzufliegen. Air France-KLM verfügt bereits über ein umfangreiches Netzwerk mit über 300 Zielen in zahlreichen Ländern. Die Absichtserklärung wurde im Rahmen der 81. Jahrestagung der International Air Transport Association (IATA) geschlossen. Neben der Erweiterung des Streckennetzes soll die Partnerschaft auch Möglichkeiten in den Bereichen Wartung, Reparatur und Überholung (MRO), digitale Transformation und Frachtdienste umfassen. Die Kooperation steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen.

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Icelandair und Air India vereinbaren Codeshare-Abkommen

Die Fluggesellschaften Icelandair und Air India haben eine neue Codeshare-Partnerschaft geschlossen, um die Reiseverbindungen zwischen Indien und Island sowie zu weiteren Zielen in Europa und Indien zu erweitern. Die Vereinbarung wurde am Rande der 81. Jahrestagung der International Air Transport Association (IATA) in Neu Delhi offiziell besiegelt. Durch diese Kooperation können beide Fluggesellschaften ihren Passagieren flexiblere und nahtlosere Reiseerlebnisse anbieten. Dies umfasst optimierte Anschlusszeiten, einheitliche Gepäckbestimmungen und koordinierte Dienstleistungen über bedeutende europäische Drehkreuze. Konkret wird Air India ihren Flugcode ‘AI’ auf von Icelandair betriebenen Flügen zwischen Reykjavik (KEF) und wichtigen europäischen Städten wie London Heathrow, London Gatwick, Frankfurt, Paris, Amsterdam, Kopenhagen, Mailand und Zürich platzieren. Dies erleichtert es Passagieren von Air India, Island über zentrale europäische Knotenpunkte zu erreichen. Im Gegenzug wird Icelandair ihren Flugcode ‘FI’ zu von Air India durchgeführten Flügen zwischen Delhi und Amsterdam, Paris, Kopenhagen, Frankfurt, London Heathrow sowie zwischen Mumbai und Frankfurt und London Heathrow hinzufügen. Dadurch erhalten Passagiere von Icelandair bequeme Weiterreisemöglichkeiten zu wichtigen Städten in Indien. Die Codeshare-Flüge bedürfen noch der Zustimmung der Aufsichtsbehörden und sollen schrittweise über die Webseiten und Vertriebskanäle beider Fluglinien buchbar sein.

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Frankreich führt Rauchverbot an Orten mit Kindern ein

Frankreich verschärft seine Gesetze zum Schutz von Kindern vor Tabakrauch und führt ab Juli ein Rauchverbot an öffentlichen Orten ein, an denen sich Kinder aufhalten. Wie Gesundheitsministerin Catherine Vautrin in einem Interview mit der Zeitung „Ouest-France“ bekanntgab, betrifft dies unter anderem Strände, Parks, die unmittelbare Umgebung von Schulen, Bushaltestellen und Sportanlagen. Ziel der Maßnahme sei es, das Recht der Kinder auf saubere Luft zu gewährleisten. Wer gegen das neue Rauchverbot verstößt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 135 Euro rechnen. Ausgenommen von der Regelung sind die Außenbereiche von Gaststätten. Ebenfalls nicht vom Rauchverbot betroffen sind E-Zigaretten. Allerdings plant die Ministerin, auch hier Beschränkungen hinsichtlich des erlaubten Nikotingehalts und der Vielfalt an Geschmacksrichtungen zu prüfen. Das nun angekündigte Rauchverbot ist Teil einer umfassenderen Kampagne der französischen Regierung zur Eindämmung des Tabakkonsums, der in Frankreich jährlich für eine hohe Zahl von Todesfällen verantwortlich gemacht wird. Ähnliche Rauchverbote zum Schutz von Kindern gibt es bereits in anderen Ländern, beispielsweise in einigen Regionen Spaniens an Stränden oder in Irland in der Nähe von Spielplätzen.

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