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Alaska Airlines etabliert erste Nonstop-Verbindung von Seattle nach Rom ab Mai 2026

Alaska Airlines hat die Einführung ihrer ersten Nonstop-Flugverbindung zwischen Seattle und Rom bekanntgegeben. Ab Mai 2026 wird diese neue Route den Seattle-Tacoma International Airport (SEA) direkt mit dem Leonardo da Vinci–Fiumicino Airport (FCO) in Rom verbinden. Dies markiert einen wichtigen Schritt für die Fluggesellschaft, Seattle als zentrales globales Drehkreuz zu etablieren, nachdem bereits Nonstop-Flüge nach Tokio und Seoul aufgenommen wurden. Die neue Strecke nach Rom wird mit einer Boeing 787-9 Dreamliner betrieben, die den Reisenden ein modernes Flugerlebnis bieten soll. Diese Expansion des internationalen Streckennetzes hat für Alaska Airlines eine besondere Bedeutung, wie CEO Ben Minicucci betonte: „Eine Nonstop-Verbindung von Seattle nach Rom anzubieten, ist ein wahr gewordener Traum. Als italo-amerikanischer Bürger, dessen Eltern aus Italien ausgewandert sind, ist dies eine besonders bedeutungsvolle Ergänzung unseres Streckennetzes.“ Rom gehört laut Alaska Airlines seit langem zu den am häufigsten nachgefragten Zielen ihrer Mileage Plan-Mitglieder, was auf eine hohe Popularität dieser Route hindeutet. Roms zentrale Lage in Italien macht die Stadt zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisende, die nicht nur die „Ewige Stadt“ selbst erkunden möchten, sondern auch andere bedeutende italienische Destinationen wie Mailand, Venedig, Florenz und Neapel. Darüber hinaus bietet der Flughafen Rom-Fiumicino Anschluß zu über 230 Nonstop-Zielen in 80 Ländern, was die Konnektivität für Passagiere von Alaska Airlines weiter verbessert. Die Eröffnung dieser neuen Route fällt zudem günstig mit dem bevorstehenden Heiligen Jahr 2025 zusammen, für das in Rom umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden, um Millionen von Besuchern zu empfangen. Die Stadt Rom rechnet mit rund 30 bis 45 Millionen Pilgern und

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Ryanair-Flug nach Mailand mußte in Memmingen notlanden: Mehrere Verletzte nach schweren Turbulenzen

 Ein Ryanair-Flug von Berlin Brandenburg nach Mailand Malpensa mußte am Mittwochabend, dem 4. Juni 2025, außerplanmäßig am Flughafen Memmingen im Süden Bayerns landen. Ursache für die Notlandung waren schwere Turbulenzen, in die das Flugzeug über Süddeutschland geraten war. Nach Polizeiangaben wurden an Bord mindestens sieben Personen verletzt, darunter sechs Passagiere und ein Crew-Mitglied. Die genaue Schwere der Verletzungen war zunächst unklar, jedoch wurde berichtet, daß drei Personen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden mußten. Der Vorfall ereignete sich, als die Boeing 737-800 mit der Kennung EI-EKN eine heftige Gewitterzelle überflog. Augenzeugenberichten zufolge seien Passagiere infolge der starken Erschütterungen gegen die Kabinendecke geschleudert worden. Die Polizei bestätigte, daß sich unter den Verletzten auch ein zweijähriges Kind befand. Aufgrund der unvorhergesehenen und heftigen Bewegungen des Flugzeugs entschied sich der Pilot zu einer Sicherheitslandung in Memmingen, wo die Maschine um 20:44 Uhr sicher aufsetzte. Nach der Landung wurden alle 179 Passagiere und sechs Crew-Mitglieder von Rettungsdiensten vorsorglich auf Verletzungen untersucht. Das Luftamt Südbayern genehmigte keinen Weiterflug der Maschine, da der Verdacht auf Beschädigungen am Flugzeug bestand. Ryanair organisierte daraufhin Busse, um die betroffenen Reisenden zu ihrem ursprünglichen Zielort Mailand zu befördern. Es wurde zudem aus Passagierkreisen berichtet, daß es vor den Turbulenzen keine durchgängige Aufforderung zum Anschnallen gegeben haben soll und demnach mehrere Personen ungesichert waren. Schwere Turbulenzen können, auch wenn Flugzeuge für solche Belastungen ausgelegt sind, zu erheblichen Verletzungen führen, insbesondere wenn Insassen nicht angeschnallt sind.

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EASA setzt auf Klüh: Verlängerung der Zusammenarbeit in Köln

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) mit Hauptsitz in Köln vertraut weiterhin auf die umfassenden infrastrukturellen Dienstleistungen des Multiservice-Anbieters Klüh. Die erneute Beauftragung des Düsseldorfer Unternehmens beruht auf einem optimierten Konzept, das auf moderne Ansätze in der Gebäudebewirtschaftung setzt. Klüh ist bereits seit 2016 am Standort der EASA tätig und verantwortet dort ein breites Spektrum an Dienstleistungen. Zu den von Klüh erbrachten Leistungen zählen vielfältige Reinigungsdienste wie Unterhalts-, Glas- und Sonderreinigung, der Konferenzservice sowie das infrastrukturelle Gebäudemanagement. Seit 2021 ist Klüh zusätzlich für verschiedene sicherheitsrelevante Aufgaben zuständig. Dazu gehören der Empfangsservice, die Postbearbeitung, die Aktenvernichtung sowie der Objektschutz, welcher durch regelmäßige Kontrollgänge und den Einsatz moderner Sicherheitstechnik gewährleistet wird. Diese integrierten Services sind darauf ausgelegt, die Effizienz und Transparenz der Abläufe am EASA-Standort zu steigern. Für eine präzise Steuerung der Dienstleistungen setzt Klüh sein digitales Managementsystem EcoServ ein. Dieses System nutzt Sensoren, Smart Buttons, IoT-Frameworks und intelligente Softwarelösungen, um Leistungen in Echtzeit punktgenau zu kontrollieren. Beispielsweise werden Füllstände von Verbrauchsmaterialien überwacht und die Nutzungshäufigkeit von WC-Bereichen analysiert, um eine bedarfsgerechte Reinigung zu ermöglichen. Auch im Bereich der Sicherheitsdienstleistung kommen moderne Technologien zum Einsatz, etwa ein digitales Wächterkontrollsystem, das die Überwachung und Dokumentation der Kontrollgänge verbessert. Die EASA, als europäische Behörde mit rund 800 Mitarbeitern aus insgesamt 31 Mitgliedstaaten (den 27 EU-Ländern sowie Norwegen, Liechtenstein, Island und der Schweiz), stellt hohe Anforderungen an Diskretion, Sicherheit und Servicequalität. Alle Klüh-Mitarbeiter, die am EASA-Standort eingesetzt werden, durchlaufen entsprechende Sicherheitsüberprüfungen und Schulungen, um den spezifischen Anforderungen des Hochsicherheitsumfelds gerecht zu werden. Da die Liegenschaft

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„Sunday Afternoon Wine Club“ bringt Top-Bio-Winzer und Kulinarik ins SO/ Vienna

Eine Premiere für Weinfreunde steht am 6. Juli 2025 im SO/ Vienna an: Das Wein- und Kulinarik-Magazin Kalk & Kegel veranstaltet von 13 bis 18 Uhr den ersten „Sunday Afternoon Wine Club“. Über 60 führende österreichische Bio- und biodynamische Winzer haben sich bereits angekündigt und werden rund 400 Weine zur Verkostung anbieten. Die Veranstaltung richtet sich erstmals nicht nur an Fachleute aus der Sommellerie, sondern auch an ein breites Publikum privater Weinfans und verspricht eine Kombination aus Weinverkostung, Kulinarik, Kunst und Musik in entspannter Atmosphäre. Neben den nationalen Bio-Weinen können die Gäste auch internationale Weine, präsentiert von WEIN & CO, sowie erlesene Champagner und Schaumweine vom Schaumweinkontor verkosten. Für musikalische Untermalung sorgt die Wiener DJane LiZn, während die CulturBrauer verschiedene Bierspezialitäten ausschenken. Auch alkoholfreie Optionen wie die Wildfrucht-Essenzen vom Obsthof Retter stehen zur Verfügung. Das leibliche Wohl wird großgeschrieben: „Das LOFT“-Küchenchef Peter Duransky serviert Flying Fingerfood, und Patissière Annette Fauma verwöhnt mit süßen Kreationen am Dessert-Corner. An der „Das LOFT“-Bar werden zudem erfrischende Frozen Cocktails angeboten. Veranstalter und Kalk & Kegel-Herausgeber Michael Pöcheim-Pech verspricht ein einzigartiges Erlebnis: „Wir bringen an diesem Tag die besten Bio- und biodynamischen Winzer des Landes nach Wien, so geballt kann man ihre Weine nur an diesem Tag verkosten.“ Tickets für den „Sunday Afternoon Wine Club“ sind bis zum 15. Juni im vergünstigten Vorverkauf für 89 Euro erhältlich, der reguläre Preis beträgt 149 Euro. Die Veranstaltung wird durch die Präsenz zahlreicher Künstler und Designer, darunter Julia Cranz (Hats & Hatpieces), Romana Zöchling (Ferrari Zöchling) und die

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Finnair führt „Single Order“ für das gesamte Reiseerlebnis ein

Die Luftfahrtbranche erlebt eine tiefgreifende Transformation hin zum modernen „Retailing“, bei der Fluggesellschaften traditionelle Buchungsmethoden wie Fluggastdatensätze (PNR) zunehmend durch ein neues „Offer und Order“-Prinzip ersetzen. Ein bedeutender Meilenstein in diesem branchenweiten Wandel wurde Anfang Mai erreicht, als Finnair, die nationale Fluggesellschaft Finnlands, als erste Airline weltweit eine sogenannte „native Order“ erfolgreich implementierte. Diese Neuerung verspricht eine erhebliche Vereinfachung der Reiseplanung, -buchung und -verwaltung für Konsumenten. Der Begriff „Order“ bezeichnet dabei einen einzigen, einheitlichen Datensatz, der sämtliche gebuchten Leistungen einer Reise umfaßt. Dieser Ansatz löst traditionelle Branchenstandards wie PNRs, elektronische Flugtickets und sogenannte Miscellaneous Documents (EMD) ab, die bisher für jede einzelne, vom Kunden gebuchte Reiseleistung separat erstellt werden mußten. Zukünftig können Reiseanbieter, darunter Fluggesellschaften, Mietwagenfirmen, Hotels und Anbieter von Aktivitäten am Zielort, auf diese gemeinsame „Order“ zugreifen und diese bei Bedarf aktualisieren. Dies ermöglicht erstmals einen umfassenden Überblick über das gesamte Reiseerlebnis des Kunden und fördert eine engere Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Dienstleistern. Das übergeordnete Ziel dieser umfassenden Umstellung ist es, den Kunden zukünftig die Möglichkeit zu geben, eine Vielzahl von Reiseleistungen – wie Flüge, Zusatzleistungen, Transfers, Hotels und Aktivitäten am Zielort – direkt über die Website einer Fluggesellschaft zu buchen. Alle diese Buchungen werden dann in einer einzigen „Order“ gespeichert und verwaltet, wodurch das aus dem Online-Handel bekannte „Warenkorb-Prinzip“ Einzug in die Airline-Welt hält. Dies vereinfacht nicht nur das Hinzufügen oder Entfernen von Leistungen, sondern auch die gesamte Reiseplanung. Da alle Elemente der Reise in einem einzigen digitalen Datensatz zusammengeführt sind, können die beteiligten Reiseanbieter zudem leichter miteinander

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Österreich und Singapur nun verbunden: Scoot startet Langstreckenflüge ab Flughafen Wien

Der Flughafen Wien hat seine Anbindung an den asiatischen Kontinent verstärkt. Mit der Erstlandung von Scoot, der Low-Cost-Tochtergesellschaft von Singapore Airlines, am 3. Juni 2025, ist die österreichische Bundeshauptstadt nun direkt mit Singapur verbunden. Die neue Langstreckenverbindung wird ganzjährig dreimal wöchentlich mit einer modernen Boeing 787-8 Dreamliner bedient und eröffnet neue Möglichkeiten für Reisen nach Südostasien sowie für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Wien. Die Aufnahme der neuen Flugroute wurde am Flughafen Wien feierlich mit einem Wassersalut begrüßt. Anwesend waren hochrangige Vertreter aus Luftfahrt, Wirtschaft und Tourismus, darunter Ng Chee Keong, Chief Operating Officer von Scoot, Norbert Kettner, CEO des Wien Tourismus, und Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Julian Jäger betonte die Rolle Wiens als Brücke zwischen Europa und Asien und die Bedeutung Singapurs als innovatives Luftfahrt-Drehkreuz und zentraler Wachstumsmarkt. Er hob hervor, daß die neue Verbindung Chancen für Tourismus, Wirtschaft und internationale Partnerschaften biete. Ng Chee Keong von Scoot hob hervor, daß der neue Nonstopflug eine bequeme, preislich attraktive und hochwertige Verbindung zwischen zwei Städten mit starkem kulturellen, wirtschaftlichen und touristischen Potential schaffe. Ziel sei es, neue Märkte zu erschließen und den Luftverkehr zwischen Europa und Asien zugänglicher zu machen. Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin von Österreich Werbung, sieht in der neuen Verbindung die Möglichkeit, eine neue Generation von Reisenden aus Südostasien anzusprechen, die an Kultur- und Naturerlebnissen interessiert sind. Sie betonte das Einzugsgebiet von rund 700 Millionen Menschen und die aufstrebende Mittelschicht in Südostasien als dynamische Wachstumsregion. Norbert Kettner, CEO des WienTourismus, hob die Bedeutung Singapurs als eine der

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Neue Nonstopverbindung: Pegasus Airlines verbindet Graz mit Istanbul

Die türkische Billigfluggesellschaft Pegasus Airlines hat eine neue Nonstopverbindung zwischen der steirischen Landeshauptstadt Graz und Istanbul, der kulturellen Metropole der Türkei, aufgenommen. Die Flugverbindungen werden dreimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags, freitags und sonntags. Diese neue Route soll Reisenden eine größere Auswahl und verbesserte Anbindung an das umfangreiche Streckennetz von Pegasus Airlines ermöglichen. Als Hauptdrehkreuz von Pegasus Airlines dient der Flughafen Istanbul Sabiha Gökçen (SAW), der mit über 41 Millionen Passagieren nach dem Flughafen Istanbul der zweitgrößte Flughafen der Türkei ist. Emre Pekesen, Group Director Sales und Network Planning bei Pegasus Airlines, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung: „Wir freuen uns, zwei so kulturell vielseitige Destinationen wie Graz und Istanbul mit unserer neuen Pegasus-Strecke zu verbinden. Unsere Gäste haben nun eine größere Auswahl an Reisezielen, egal, ob sie geschäftlich oder privat unterwegs sind.“ Er hob zudem die moderne Flotte von Pegasus Airlines hervor und verwies auf das umfassende Streckennetz, das über Europa, den Nahen Osten, Nordafrika und darüber hinaus reicht, inklusive beliebter türkischer Sommerziele wie Bodrum, Izmir, Antalya und Dalaman. Die Flugzeit zwischen Graz und Istanbul beträgt lediglich zwei Stunden und 15 Minuten. Dies ermöglicht Passagieren, unkompliziert auf das wachsende Streckennetz von Pegasus mit zahlreichen nationalen und internationalen Flügen zuzugreifen. Die Stadt Istanbul selbst, die sich über zwei Kontinente erstreckt, wird als faszinierendes Reiseziel hervorgehoben. Stadtrat Manfred Eber betonte die positiven Auswirkungen der Nonstopverbindung für Graz: „Die Nonstopverbindung zwischen Graz und Istanbul bringt mehr Auswahl für Reisende und macht unsere Stadt international noch sichtbarer. Davon profitieren nicht nur Touristen, sondern

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Hochbetrieb am Flughafen Stuttgart: Pfingstferien leiten Reisewelle ein

Der Flughafen Stuttgart bereitet sich auf eine deutliche Zunahme des Passagieraufkommens zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg vor. Für den Zeitraum von Freitag, dem 6. Juni, bis Sonntag, dem 22. Juni 2025, sind insgesamt 4.329 Passagierflüge geplant. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der Freitag, 6. Juni, mit 283 Starts und Landungen sein. Über die gesamten zwei Ferienwochen hinweg stehen Reisenden rund 720.000 Sitzplätze zur Verfügung, was auf eine rege Reiselust der Bevölkerung hindeutet. Bei den beliebtesten Reisezielen liegt Antalya in der Türkei mit 327 Flugbewegungen an der Spitze der Nachfrage. Dicht gefolgt wird die türkische Metropole von Istanbul mit 292 Flügen und Palma de Mallorca mit 286 Flügen. Auch andere klassische Sommerziele im Mittelmeerraum, wie Heraklion auf Kreta, Barcelona in Spanien und Hurghada in Ägypten, verzeichnen eine starke Nachfrage. Rechtzeitig zu den Pfingstferien werden zudem mehrere neue Flugverbindungen ab Stuttgart in Richtung Türkei und den Mittelmeerraum aufgenommen, darunter Strecken nach Bursa, Balikesir-Edremit und Ordu-Giresun mit SunExpress, sowie nach Malta und Mostar mit Eurowings. Um einen möglichst entspannten Reiseablauf zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Passagieren, einige Hinweise zu beachten. Die Check-in-Schalter öffnen während der gesamten Sommersaison bereits ab 3:45 Uhr. Reisende können zudem den Online-Check-in nutzen und ihr Gepäck an den Self-Bag-Drop-Automaten abgeben. Generell wird empfohlen, mindestens zwei, aber nicht mehr als drei Stunden vor dem geplanten Abflug am Flughafen einzutreffen, da es besonders in den frühen Morgenstunden und am Nachmittag zu erhöhten Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen kommen kann. Die Bundespolizei rät dazu, sich spätestens 90 Minuten vor dem

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Icelandair erweitert strategische Partnerschaften: Neue Flugverbindungen nach Istanbul und verstärktes US-Netzwerk

Icelandair baut ihre strategischen Partnerschaften mit internationalen Fluggesellschaften signifikant aus, um ihren Kunden Zugang zu einem noch breiteren globalen Streckennetz zu ermöglichen. Seit Juni 2023 kooperiert Icelandair bereits erfolgreich mit Turkish Airlines im Rahmen eines Codeshare-Abkommens, das nahtlose Flugverbindungen gewährleisten soll. Nun wird diese Zusammenarbeit weiter vertieft: Ab dem 5. September 2025 wird Icelandair direkte Flugverbindungen zwischen ihrer Heimatbasis Reykjavik und Istanbul anbieten, zunächst mit zwei wöchentlichen Flügen während der Wintersaison. Diese neuen Direktflüge werden vollständig in das bestehende Codeshare-Abkommen integriert. Das bedeutet, daß Turkish Airlines ihren Marketingcode auf die von Icelandair betriebenen Verbindungen zwischen Reykjavik und Istanbul setzen kann, was deren Vertrieb und Reichweite erhöht. Im Gegenzug wird Icelandair ihren Code auf ausgewählte Flüge von Turkish Airlines jenseits von Istanbul platzieren, um Reisenden so bequemen Zugang zu Zielen in Asien, dem Nahen Osten und Afrika zu eröffnen. Diese vertiefte Integration verbindet das etablierte transatlantische Streckennetz von Icelandair, das Reisende zwischen Europa und Nordamerika verbindet, mit der globalen Reichweite von Turkish Airlines, die über ein dichtes Netz von Verbindungen auf mehreren Kontinenten verfügt. Dies schafft neue, attraktive Reisemöglichkeiten sowohl für Geschäfts- als auch für Urlaubsreisende aus aller Welt. Parallel zur Stärkung der Ost-West-Verbindungen hat Icelandair auch ihre Partnerschaft mit Southwest Airlines zu Beginn dieses Jahres erweitert, um den Zugang zwischen Europa und dem umfassenden Streckennetz von Southwest Airlines in den Vereinigten Staaten weiter zu verbessern. Ab dem 14. Juli 2025 werden beide Fluggesellschaften neue Umsteigeoptionen über die US-Städte Orlando, Pittsburgh und Raleigh-Durham anbieten. Diese drei Städte ergänzen die bereits bestehende

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Lufthansa Group und Bundeswehr schließen Partnerschaft für Heimatschutz: Stärkung der Reserve in Zeitenwende

Die Lufthansa Group und das Landeskommando Hessen der Bundeswehr haben eine wegweisende Partnerschaft für den Reservedienst geschlossen. Diese Kooperation zielt darauf ab, Mitarbeiter des Luftfahrtkonzerns bei ihrem Engagement für den Heimatschutz zu unterstützen und damit einen Beitrag zur Stärkung der Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Die Lufthansa Group unterstreicht mit diesem Schritt die zentrale Rolle von Freiwilligen für den Heimatschutz und ermöglicht ihren Beschäftigten, sich aktiv für die Sicherheit der Gesellschaft einzubringen. Im Rahmen der offiziellen Zeremonie nahm Michael Niggemann, als Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG verantwortlich für Personal und Recht, am 4. Juni die Partnerschaftsurkunde von Brigadegeneral Holger Radmann entgegen. Niggemann betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, als neuer Partner für den Heimatschutz einen aktiven Beitrag zur Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu leisten. Angesichts der aktuellen sicherheitspolitischen Lage und im Zeichen der oft zitierten ‚Zeitenwende‘ ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Mitarbeitenden für die Bedeutung des Heimatschutzes zu sensibilisieren.“ Die Lufthansa Group wird ihre Mitarbeiter gezielt über dieses neue Angebot informieren und eng mit dem Landeskommando Hessen zusammenarbeiten, um eine bestmögliche Vorbereitung und Integration in den Reservedienst zu gewährleisten. Das Angebot richtet sich grundsätzlich an alle Beschäftigten der Lufthansa Group mit deutschem Paß, wobei die Möglichkeit einer Freistellung für Aus- und Fortbildung sowie für Einsätze im Einzelfall geprüft wird. Durch die hohe Anzahl von Lufthansa-Mitarbeitern im Rhein-Main-Gebiet wird insbesondere das Heimatschutzregiment 5 in Hessen von dieser Partnerschaft profitieren. Die Lufthansa Group reiht sich damit in eine Liste von rund 250 hessischen Arbeitgebern ein, die bereits Partner für den Heimatschutz

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