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Neue Registrierungspflicht für Thailand-Reisende tritt in Kraft

Ab dem 1. Mai 2025 müssen sich alle ausländischen Staatsangehörigen, die in das Königreich Thailand einreisen möchten, vor ihrer Ankunft elektronisch registrieren. Diese neue Regelung betrifft Reisende unabhängig von ihrem Transportmittel – ob per Flugzeug, Schiff oder über Landgrenzen. Die Registrierung muss spätestens drei Tage vor der Einreise über das sogenannte Thailand Digital Arrival Card (TDAC)-System erfolgen. Im Rahmen dieser Online-Registrierung sind verschiedene Angaben erforderlich. Reisende müssen persönliche Daten, ihre Reisedokumentnummer, Details zur geplanten Reise, die Adresse ihrer Unterkunft in Thailand sowie gegebenenfalls eine Gesundheitserklärung abgeben, falls sie sich in den zwei Wochen vor der Reise in einem als Hochrisikogebiet eingestuften Land aufgehalten haben. Nach erfolgreicher Übermittlung des Formulars erhalten die Reisenden eine Bestätigungs-E-Mail, die sie bei der Einreise zur Identifikation vorlegen können. Diese neue Maßnahme wird von den thailändischen Behörden eingeführt, um die Einreiseformalitäten zu modernisieren. Während die ursprüngliche Meldung eines tschechischen Reisebüros die Vorteile für Reisende durch die bequemere Abwicklung und den Entfall von Papierformularen betont, ist davon auszugehen, dass die Hauptintention der thailändischen Regierung in einer verbesserten Erfassung und Kontrolle der einreisenden Personen liegt. Es wird empfohlen, die offizielle Website der thailändischen Einwanderungsbehörde für das TDAC-System sowie die Reisehinweise des jeweiligen Außenministeriums des Heimatlandes für detaillierte und aktuelle Informationen zu konsultieren.

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Flughafen Erfurt schließt Erneuerung der Löschfahrzeugflotte ab

Der Flughafen Erfurt-Weimar hat die Modernisierung seiner Flotte an Flugfeldlöschfahrzeugen mit der Indienststellung des dritten Fahrzeugs vom Typ „Panther“ abgeschlossen. Das neue Fahrzeug, das ab dem 1. Mai 2025 einsatzbereit ist, ergänzt die bereits vorhandenen zwei baugleichen Löschfahrzeuge und markiert somit den Abschluss einer umfassenden Erneuerung der sicherheitsrelevanten Technik am Thüringer Flughafen. Das dritte Löschfahrzeug, ebenfalls vom Hersteller Rosenbauer, verfügt über einen Wassertank mit einem Fassungsvermögen von 12.000 Litern und einen Schaummitteltank mit 1.400 Litern fluorfreiem Schaummittel. Eine Besonderheit stellt die integrierte CO²-Löschanlage mit einer Kapazität von 120 Kilogramm dar. Die Löschmittel können über einen Dachwerfer mit einer Leistung von 9.000 Litern pro Minute und einer Reichweite von bis zu 100 Metern sowie über einen Frontmonitor mit 1.500 Litern pro Minute und einer Reichweite von 65 Metern ausgebracht werden. Der „Panther“ mit der Kennnummer 24 wird von einem 750 PS starken Motor angetrieben und erreicht ein Gesamtgewicht von 37 Tonnen. Trotz dieser Masse kann das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometern pro Stunde erreichen. Zur weiteren Ausstattung gehören ein fest verbauter Lichtmast und eine Seilwinde mit einer Zugkraft von 50 Kilonewton. Jens-Uwe Germer, der Leiter der Flughafenfeuerwehr, äußerte sich zufrieden über die abgeschlossene Modernisierung und betonte die intensive Schulung der Einsatzkräfte an der neuen Technik, um im Notfall einen sicheren Flugbetrieb gewährleisten zu können.

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Amadeus-Bericht prognostiziert Ende des Check-ins und automatische Erkennung auf Reisen

Einem neuen Bericht des Technologieunternehmens Amadeus zufolge steht die Reisebranche vor einer grundlegenden Veränderung. In Zukunft sollen Reisende in vielen Teilen der Welt auf den herkömmlichen Check-in verzichten können und während ihrer gesamten Reise, vom Flughafen über Mietwagenstationen bis zu Hotels, automatisch erkannt werden. Ermöglicht werde dies durch die Verwendung eines einzigen, übergreifenden Identifikators anstelle verschiedener Reisedokumente. Der Bericht basiert auf Erkenntnissen von Branchenexperten, die an der Entwicklung der nächsten Generation von Technologien für das sogenannte Delivery Management von Fluggesellschaften arbeiten. Die Luftfahrtindustrie befindet sich inmitten einer umfassenden technologischen Umstellung. Fluggesellschaften lösen traditionelle Branchenstandards ab und setzen auf neue Technologien in den Bereichen Angebot, Buchung und Durchführung, um Flugreisen stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Reisenden auszurichten. Das Delivery Management stellt dabei die letzte Phase dieser Transformation dar. Entwickler von Amadeus arbeiten derzeit mit Fluggesellschaften, Bodenabfertigern und Flughäfen an der Realisierung dieser neuen Systeme. Laut dem Bericht sollen sogenannte Delivery Management Systeme (DMS) schrittweise die heutigen Departure Control Systeme (DCS) ersetzen. Ziel ist es, eine neue Generation offener und flexibler Technologien zu schaffen, die die Systeme von Fluggesellschaften und ihren Partnern wie Flughäfen, Bodenabfertigern und Drittanbietern besser miteinander vernetzen. Diese Transformation wird dazu beitragen, veraltete, von Fluggesellschaften an Flughäfen genutzte Systeme überflüssig zu machen. Flughafenmitarbeiter sollen sich künftig freier im Terminal bewegen können, um Passagiere direkt über mobile Endgeräte zu unterstützen. Die Ablösung jahrzehntelang etablierter Standards und Prozesse soll in mehreren Schlüsselbereichen ein reibungsloseres und stärker vernetztes Reiseerlebnis ermöglichen. Dazu gehört die Ankunft am Flughafen ohne Notwendigkeit des Check-ins, da

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Erster vollautomatischer Supermarkt am Flughafen Bremen eröffnet

Am Flughafen Bremen hat heute ein neuartiges Einzelhandelskonzept seine Pforten geöffnet: Der Selbstbedienungsmarkt „MarktGo“ von Micromarket24 bietet auf 150 Quadratmetern über 1200 Artikel des täglichen Bedarfs, lokale Spezialitäten und Non-Food-Produkte an. Dieser Laden ist einer der ersten vollautomatischen Supermärkte an einem deutschen Flughafen und richtet sich mit seinen Supermarkt-üblichen Preisen und den langen Öffnungszeiten von 4:00 bis 23:30 Uhr sowohl an Reisende als auch an die lokale Bevölkerung und Berufstätige im Umfeld des Flughafens. Die Eröffnung von MarktGo im Terminal 1 wurde von Vertretern des Flughafens Bremen und Micromarket24 feierlich begangen. Dr. Marc Cezanne vom Flughafen Bremen hob hervor, daß dieser innovative Mikromarkt eine Bereicherung für die Nahversorgung darstellt und gleichzeitig ein Aushängeschild für die Attraktivität Bremens als Standort sei. Konrad Best, der kaufmännische Geschäftsführer des Flughafens, ergänzte, daß MarktGo ein Leuchtturmprojekt darstelle, das bei Ankunft und Abflug direkt wahrgenommen werde. Der Zutritt zum Markt erfolgt über das Scannen der Geldkarte am Eingang. Der Verkauf selbst kommt ohne Personal aus; die Warenbestückung und Sortimentsanpassung an die lokale Nachfrage werden von einem kleinen Team übernommen. Die Bezahlung der Einkäufe erfolgt kontakt- und bargeldlos an Selbstbedienungskassen. Für die Sicherheit sorgt eine moderne KI-Kameratechnologie, die das Geschehen in Echtzeit analysiert und auf ungewöhnliche Vorkommnisse wie Diebstahl oder Vandalismus reagiert. Die Betreiber von Micromarket24, ein Unternehmen aus Baden-Württemberg, betonen die regionale Verbundenheit ihres neuen Standorts. So tragen die Mitarbeiter zur Eröffnung T-Shirts mit der Aufschrift „Moin Bremen“, und das Ladenlokal ist im Bremen-Design gestaltet. Es ist geplant, zukünftig verstärkt lokale Produkte wie Honig und

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Embraer ehrt FACC für herausragende Zusammenarbeit

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC ist von dem brasilianischen Flugzeughersteller Embraer mit dem Supplier Award 2025 in der Kategorie „Outstanding Collaboration“ ausgezeichnet worden. Diese Ehrung fand im Rahmen der dänischen Supplier Conference von Embraer statt und würdigt die langjährige und erfolgreiche Partnerschaft der beiden Unternehmen. Embraer zählt zu den bedeutendsten Kunden von FACC. Die Kooperation zwischen FACC und Embraer besteht seit über zwei Jahrzehnten. Im Jahr 2024 wurde FACC zudem in das Supplier Advisory Council von Embraer berufen, dem drittgrößten Flugzeughersteller weltweit. Die aktuelle Auszeichnung wurde während der jährlichen Lieferantenkonferenz in São Paulo an FACC-Chef Robert Machtlinger von Roberto Chaves, dem Executive Vice-President of Global Procurement and Supply Chain bei Embraer, überreicht. Machtlinger zeigte sich stolz und dankbar für diese Anerkennung und betonte das Engagement von FACC für Qualität und Exzellenz in der weiteren Zusammenarbeit. Die Partnerschaft zwischen Embraer und FACC umfasst eine breite Palette an Tätigkeiten. FACC fertigt Flugzeugkabinen für die Business Jets von Embraer sowie diverse Komponenten wie Spoiler und Querruder für deren Passagierflugzeuge. Darüber hinaus ist FACC ein strategischer Partner von Eve Air Mobility, einem Tochterunternehmen von Embraer im Bereich der fortgeschrittenen Luftmobilität (Advanced Air Mobility), und entwickelt sowie produziert wesentliche Bauteile für deren eVTOL-Fluggeräte.

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Flughafen Zürich: Sablier mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet

Das Restaurant «Sablier», gelegen im Zürcher Circle am Flughafen, hat im aktuellen GaultMillau-Rating eine bemerkenswerte Aufwertung erfahren und wird nun mit 15 Punkten geführt. Diese Auszeichnung unterstreicht die Position des Restaurants als eine feste Größe in der gehobenen Gastronomieszene der Region Zürich. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2020 hat sich das «Sablier Rooftop Restaurant & Bar» unter der Führung von Geschäftsführer Luca Sigg und Küchenchef Daniel Kirchmeier einen Namen für seine qualitativ hochwertige und saisonale französische Küche gemacht. Die Anerkennung durch GaultMillau würdigt insbesondere die kulinarische Ausrichtung des «Sablier», die auf Klassikern wie der «Bouillabaisse» und den «Huîtres Marennes No. 2» basiert. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfassenden Weinkeller, der etwa 300 Positionen umfasst. Ein besonderes Merkmal des Restaurants ist seine Dachterrasse, die ein ansprechendes Ambiente mit Blick auf den Circle Park bietet und somit ein attraktiver Anlaufpunkt für Gäste ist. Neben dem regulären à la carte Geschäft bietet das «Sablier» auch spezielle gastronomische Events an. Jeden Sonntag findet der «Brunch au Paradis» statt, und für besondere Anlässe wie Ostern und Muttertag sind spezielle Brunch-Arrangements geplant. Angesichts der hohen Nachfrage empfiehlt das Restaurant eine rechtzeitige Reservierung für diese Veranstaltungen. Das «Sablier» trägt somit zur vielfältigen gastronomischen Landschaft des Circles bei, der nebenan auch andere kulinarische Konzepte wie italienische Pizza, spanische Tavolata, asiatische Bowls, Burger und Sushi sowie weitere Angebote in den beiden Hyatt Hotels beheimatet.

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Hotelplan Suisse erweitert Flugangebot ab Bern deutlich

Der Reiseveranstalter Hotelplan Suisse baut sein Angebot an Ferienflügen ab dem Flughafen Bern für den kommenden Sommer erheblich aus. Gegenüber dem Vorjahr erhöht sich die Flugkapazität um 23 Prozent. Neu im Programm ist eine Direktverbindung nach Monastir in Tunesien, die ab Ende Mai von der Fluggesellschaft Helvetic Airways bedient wird und derzeit die einzige Direktverbindung dieser Art aus der Schweiz darstellt. Insgesamt bietet Hotelplan Suisse nun zehn wöchentliche Flüge zu sieben Destinationen in Griechenland, Zypern, Tunesien und Spanien an und festigt damit seine Position als Marktführer für Ferienflüge ab der Bundesstadt. Zu den besonders gefragten Zielen ab Bern zählen weiterhin Heraklion auf Kreta, Palma de Mallorca und Larnaca auf Zypern. Die Kundschaft von Hotelplan Suisse für diese Flüge stammt hauptsächlich aus der West- und Zentralschweiz. Das Unternehmen vertreibt im Jahr 2025 insgesamt 45 Prozent der verfügbaren Sitzplätze auf den von Helvetic Airways ab Bern durchgeführten Flügen. Die Erweiterung des Flugangebots durch Hotelplan Suisse unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Bern für die regionale Reisebranche. Die neue Direktverbindung nach Monastir erweitert das Spektrum der erreichbaren Urlaubsziele und bietet Reisenden aus der Schweiz eine zusätzliche Option für ihre Sommerferien. Die deutliche Kapazitätssteigerung im Vergleich zum Vorjahr deutet auf eine positive Entwicklung des Reiseverkehrs ab Bern hin. Neben Hotelplan Suisse bieten auch andere Reiseveranstalter und Fluggesellschaften Verbindungen ab Bern an. Die Präsenz von Hotelplan Suisse als größter Anbieter von Ferienflügen ab der Bundesstadt trägt jedoch maßgeblich zur Attraktivität des regionalen Flughafens bei und bietet eine bequeme Anreisemöglichkeit für Urlauber aus der umliegenden Region.

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SAS führt neue Business Class für Europa ein

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS wird ab Mai 2025 eine neue Business Class auf ihren europäischen Strecken einführen. Dieser Schritt erfolgt laut SAS, um der steigenden Nachfrage nach einem klar definierten Premium-Service entgegenzukommen. Die neue Reiseklasse soll im Vergleich zum bisherigen Premiumprodukt „Plus“ deutlich mehr Komfort, Flexibilität und einen verbesserten Service bieten, der den Erwartungen internationaler Geschäftsreisender besser entspricht. Kommerzchef Paul Verhagen erklärte, dass viele qualitätsbewusste Kunden ein Business-Class-Produkt erwarten, das internationalen Standards genügt. Mit der neuen European Business Class positioniere sich SAS als Premium-Anbieter im europäischen Markt. Die neue Klasse wird auf allen internationalen europäischen Flügen von SAS verfügbar sein, einschließlich der Verbindungen innerhalb Skandinaviens. Der Verkaufsstart ist für den 6. Mai 2025 vorgesehen. Zu den wesentlichen Merkmalen der neuen Business Class gehört ein exklusiver Bereich im vorderen Teil des Flugzeugs, der durch einen Vorhang und eine Trennwand abgetrennt ist. Ein freier Mittelsitz soll den Passagieren mehr Raum und Komfort bieten. Zudem umfasst der verbesserte Service am Boden Priority-Check-in, Priority-Boarding und Zugang zu den SAS-Lounges. Ein neu entwickeltes Cateringkonzept verspricht hochwertige Speisen, die auf wiederverwendbarem Porzellan serviert werden. Die Einführung der neuen European Business Class ist Teil einer langfristigen Strategie von SAS zur Stärkung ihres Drehkreuzes Kopenhagen und zur besseren Integration in internationale Airline-Allianzen. SAS reagiert damit auf den Wettbewerbsdruck im europäischen Luftverkehr und versucht, im Premiumsegment wieder stärker Fuß zu fassen. Andere europäische Fluggesellschaften bieten ebenfalls differenzierte Business-Class-Produkte auf Kurz- und Mittelstrecken an, um den Bedürfnissen von Geschäftsreisenden gerecht zu werden.

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Centrum Air verschiebt oder storniert Flugaufnahme nach Frankfurt

Die junge usbekische Fluggesellschaft Centrum Air, die erst Anfang 2023 gegründet wurde, hatte geplant, ab dem Sommer 2025 ihre erste Westeuropa-Verbindung nach Frankfurt aufzunehmen. Die Airline beabsichtigte, die Strecke zwischen der usbekischen Hauptstadt Taschkent und Frankfurt zweimal wöchentlich zu bedienen. Nun deutet alles darauf hin, dass die Aufnahme dieser Verbindung verschoben oder sogar ganz abgesagt wurde, wie das Portal „Aero Routes“ berichtet. Auch in der Buchungsmaske von Centrum Air ist Frankfurt aktuell nicht mehr als Zielort aufgeführt. Ursprünglich war die Aufnahme der Flüge nach Frankfurt ein bedeutender Schritt für die staatlich unterstützte Fluggesellschaft, die ihr internationales Streckennetz erweitern wollte. Frankfurt als einer der wichtigsten europäischen Luftverkehrsknotenpunkte hätte Centrum Air die Möglichkeit geboten, Passagiere aus Westeuropa anzuziehen und Umsteigeverbindungen anzubieten. Die Gründe für die mutmaßliche Absage oder Verschiebung sind bislang nicht offiziell bekannt gegeben worden. Es gab bereits im März dieses Jahres Berichte, wonach Centrum Air die Flugpläne für die Strecke Taschkent-Frankfurt aus den Reservierungssystemen entfernt hatte, obwohl die Strecke zuvor mit zwei wöchentlichen Flügen ab dem 30. März 2025 gelistet war. Nun scheint sich die Unsicherheit über die Aufnahme der Verbindung zu bestätigen. Dies ist ein Rückschlag für die Expansionspläne der Airline in den westeuropäischen Markt. Es bleibt abzuwarten, ob Centrum Air die Pläne für eine Verbindung nach Frankfurt zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen wird. Die Fluggesellschaft hatte zuvor eine ambitionierte Expansion ihres Streckennetzes angekündigt und wollte ihre Flotte deutlich vergrößern, um neue Destinationen in Europa und Asien anzubieten. Die Entwicklungen rund um die geplante Frankfurt-Verbindung werden in der

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ÖHV-Forum in Lech befasst sich mit Finanzierung im Tourismus

Das jüngste Forum der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) mit dem Titel „Finanzierung im Tourismus“ zog 120 Teilnehmer nach Lech am Arlberg. Im Fokus der Veranstaltung standen die aktuellen Herausforderungen und Chancen bei der Finanzierung von Tourismusbetrieben. Experten und Insider beleuchteten die Auswirkungen neuer Regularien wie Basel IV, die veränderte Risikoeinschätzung touristischer Immobilien, sowie alternative Finanzierungsformen und Fördermöglichkeiten. Walter Veit, Präsident der ÖHV, eröffnete das Forum und betonte die Notwendigkeit von Investitionsspielraum für die Zukunft der Tourismusunternehmen. Er forderte einen Abbau von hohen Steuern und Bürokratie, den Ausbau und die Vereinfachung von Förderinstrumenten sowie eine stärkere Nutzung alternativer Finanzierungsmodelle wie Crowdfunding und Gutscheine. Zudem sprach er sich für eine Entbürokratisierung der Kreditvergabe aus. Das Programm umfasste praxisnahe Vorträge und Diskussionen. Bernhard Freudenthaler vom Bankenverband erläuterte die Auswirkungen von Basel IV. Vertreter von Raiffeisen-Landesbank Tirol, Raiffeisen Landesbank Vorarlberg und der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank präsentierten die Anforderungen ihrer Institute an Kredit- und Fördernehmer. Weitere Experten gaben Einblicke in Finanzkennzahlen, die Erkennung von Schieflagen, steuerliche Optimierung sowie Erfahrungen mit alternativer Finanzierung und innovativen Geschäftsmodellen. Neben dem inhaltlichen Austausch bot das Forum den Teilnehmern auch Möglichkeiten zum Networking und informellen Gesprächen. Ein besonderes Highlight war ein gemeinsames Skifahren mit dem Olympiasieger und Weltmeister Benni Raich am Arlberg. Das Forum endete mit einem kulinarischen Ausklang. Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Unterstützung verschiedener Partner aus der Finanz- und Tourismusbranche.

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