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Wiener Bar-Gruppe „Kleinod“ eröffnet Sonnendeck am Ring

Die Wiener Gastronomiegruppe „Kleinod“, bekannt für ihre mehrfach ausgezeichneten Bars, erweitert ihr Angebot am „Kleinod am Ring“ um ein großzügiges Sonnendeck. Das neue Areal, gestaltet im eleganten maritimen Design des Yacht-Designers Ben Julian Toth unter Verwendung von 14 Kubikmetern Räuchereiche, bietet 170 Sitzplätze und erstreckt sich entlang der Ringstraße und der Falkestraße. Das Sonnendeck soll mehr als nur ein klassischer Gastgarten sein und lädt mit leichter Sommerküche von Küchenchef Felix Albiez sowie den prämierten Cocktails der „Kleinod“-Crew zum Verweilen ein. Eine Wasserdampfanlage sorgt zusätzlich für Erfrischung an warmen Tagen. Gäste können den Abend mit kulinarischen Angeboten wie „Bio Tafelspitz Nigiri“ oder „Galizischem Oktopus“ beginnen und mit süßen Kreationen wie der „Dekonstruierten Lava Lampe“ ausklingen lassen. Die Cocktailkarte präsentiert sich mit kreativen Eigenkreationen wie dem „Habibi Margarita“ oder dem „Pineapple Negroni“. Das Sonnendeck des „Kleinod am Ring“ ist montags bis donnerstags ab 17 Uhr und freitags sowie samstags bereits ab 12 Uhr geöffnet. Im Anschluß können Gäste in der Tanzbar oder an der Bar im Inneren weiterfeiern. Das „Kleinod Stadtgarten“ bleibt in diesem Sommer aufgrund der Sanierung des Kursalon Hübner geschlossen. Die „Kleinod“-Gruppe, gegründet 2015, betreibt mehrere Bars und legt Wert auf hochwertige Getränke und Gastronomie.

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Gericht erlaubt Delta Fortsetzung wichtiger Klagepunkte gegen CrowdStrike

Ein Richter in den Vereinigten Staaten hat der Fluggesellschaft Delta Air Lines gestattet, mehrere Kernforderungen in ihrer Klage gegen das Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike weiterzuverfolgen. Die Klage resultiert aus einem Software-Update, das im vergangenen Jahr angeblich einen massiven Ausfall in den Systemen von Delta verursacht hat und der Fluggesellschaft nach eigenen Angaben Kosten von mehr als 500 Millionen US-Dollar verursacht haben soll. Mit einer Gerichtsanordnung vom 16. Mai wies Richter Kelly Lee Ellerbe vom Superior Court des Fulton County den Antrag von CrowdStrike auf teilweise Abweisung der Klage von Delta ab. Die Klage wirft dem Cybersicherheitsanbieter unter anderem grobe Fahrlässigkeit, unbefugtes Eindringen in Computersysteme und Betrug vor. Der Fall dreht sich um ein fehlerhaftes Software-Update vom Juli 2024, das laut Delta den Betrieb der Fluggesellschaft lahmlegte und zur Streichung von 7.000 Flügen führte. Delta argumentiert, das Update habe Sicherheitsvorkehrungen umgangen und unautorisierte, ungetestete Programmierung eingeschleust, die zu weit verbreiteten Abstürzen in Systemen führte, die Microsoft Windows betrieben, darunter Flughafenanzeigen und Mitarbeiterarbeitsplätze. Die Klage behauptet, das Update habe „Millionen von Menschen auf der ganzen Welt negativ beeinflußt“. Gericht sieht genügend Gründe für weitere Prüfung der Vorwürfe CrowdStrike räumte zwar Fehler in dem Update ein, argumentierte jedoch, daß Deltas Schadenersatzansprüche nach dem Recht von Georgia unzulässig seien. Das Unternehmen beteuert, im Rahmen einer Abonnementvereinbarung die Genehmigung gehabt zu haben, auf Deltas Systeme zuzugreifen und diese zu aktualisieren. Das Gericht in Atlanta befand jedoch, daß Deltas Vorbringen ausreichend sei, um Ansprüche auf unbefugten und rücksichtslosen Zugriff zu stützen, insbesondere angesichts der Behauptungen, CrowdStrike habe heimlich

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Flughafen Wien baut zentrale Logistikeinrichtung für Terminal-Shops

Der Flughafen Wien errichtet ein neues, zentrales Logistikzentrum, von dem ab 2027 über 100 Shops und Restaurants in den Terminals direkt versorgt werden sollen. Der Spatenstich für das rund 6.000 Quadratmeter große Gebäude nahe des General Aviation Centers fand am 26. Mai 2025 statt. Betrieben wird das Zentrum durch die Vienna Airport Logistics GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen der Bradford Airport Logistics und der Flughafen Wien AG. Dieses neue Logistikkonzept soll die Anlieferungen in die Terminals bündeln und effizienter gestalten. Durch die direkte Anbindung an das Vorfeld können Waren sicher und pünktlich bis zu den Lagerbereichen der Geschäfte und Gastronomiebetriebe transportiert werden. Im Logistikzentrum werden alle Lieferungen erfasst, sicherheitsgeprüft und für die Weiterleitung in die Terminals vorbereitet. Dies soll die Anzahl der Einzelanlieferungen deutlich reduzieren und die Abläufe für die Betreiber vereinfachen und planbarer machen. Die Inbetriebnahme des Logistikzentrums fällt mit der geplanten Süderweiterung des Terminal 3 im Jahr 2027 zusammen. Durch diese Erweiterung wird das Angebot am Flughafen Wien ohnehin wachsen, mit 30 neuen Shops und Gastronomie-Outlets auf rund 70.000 Quadratmetern. Nach Abschluß der Süderweiterung wird der Flughafen Wien über 100 Geschäfte und Restaurants in seinen Terminals umfassen, deren Versorgung dann zentral über die neue Logistikeinrichtung erfolgt.

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Millionen-Zuschuß für angeschlagenen Linzer Flughafen gefordert – Kritik an politischer Einflussnahme

Der Linzer Flughafen sieht sich Medienberichten zufolge mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert, die eine millionenschwere Finanzspritze von seinen Eigentümern, der Stadt Linz und dem Land Oberösterreich (jeweils 50 Prozent), erforderlich machen. Ein drastischer Rückgang der Passagierzahlen von einst über 800.000 auf zuletzt nur noch 181.000 Passagiere hat die Situation des Airports prekär werden lassen. Die MFG Oberösterreich übt scharfe Kritik an der politischen Führung des Flughafens. Der Landesparteiobmann Joachim Aigner bemängelt die Besetzung des Aufsichtsrats mit Politikern wie dem Linzer Bürgermeister Dietmar Prammer sowie den Landesräten Günther Steinkeller (FPÖ) und Markus Achleitner (ÖVP) und fordert eine Entpolitisierung sowie zumindest eine Teilprivatisierung des Flughafens. Auch der Klubobmann der MFG-OÖ, Manuel Krautgartner, unterstützt diese Forderung und betont, daß in solch wichtigen Unternehmen Expertise statt politischer Einflussnahme gefragt sei. Ein weiterer Kritikpunkt der MFG betrifft das Sponsoring von Linzer Sportvereinen durch den Flughafen. Es wird kritisiert, daß der defizitäre Airport sechsstellige Beträge an die Fußballklubs LASK und Blau-Weiß Linz zahle, was laut Joachim Aigner angesichts der finanziellen Lage des Flughafens nicht zu rechtfertigen sei. Die MFG kündigt an, die Entwicklung am Linzer Flughafen weiterhin genau zu beobachten und unbequeme Fragen zu stellen.

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Alltours baut Präsenz in Griechenland durch neue Hotels und Strukturen aus

Die Alltours Unternehmensgruppe verstärkt ihre Aktivitäten in Griechenland, einem ihrer wichtigsten Reiseziele im Sommer, das aktuell von einem starken Wachstum profitiert. Im Juli 2025 eröffnete die zur Gruppe gehörende Hotelmarke Allsun auf Kreta mit dem Carolina Sun Beach ihr erstes 5-Sterne-Haus. Zuvor startete bereits das umfassend modernisierte 4,5-Sterne-Ferienresort Allsun Malia Beach auf Kreta in die Sommersaison 2025. Damit betreibt Allsun nun vier Hotels in Griechenland. Um die Geschäfte in Griechenland zu bündeln und weiter zu expandieren, wurde das Unternehmen Alltours Greece SA mit Sitz in Heraklion auf Kreta gegründet, unter dessen Dach künftig alle griechischen Allsun Hotels geführt werden. Allsun plant, zur Sommersaison 2026 weitere Hotels auf griechischen Inseln zu eröffnen. Auch im Clubsegment baut Alltours sein Angebot aus. Die Eigenmarke alltoura expandierte auf Kreta mit dem alltoura Club Hotel Mare Blue & Village und auf Rhodos mit dem alltoura Club Hotel Kiotari Miraluna Resort. Neben den Hauptzielen Kreta, Rhodos und Kos bietet Alltours das breiteste Portfolio an kleineren griechischen Inseln an. Für den Sommer 2025 wurde das Programm in Regionen wie Zakynthos, Kefalonia, Lefkada, Naxos, Paros sowie Skiathos und Skopelos erweitert. Auch das Festland rund um Athen, die Peloponnes und die Region um Thessaloniki wurden im Angebot ausgebaut. Diese strategische Expansion unterstreicht die Bedeutung Griechenlands für Alltours.

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Charterflug Klagenfurt – Paros startet in die Sommersaison, jedoch mit verkürzter Laufzeit

Am Flughafen Klagenfurt hob am 24. Mai 2025 der erste Charterflug der Sommersaison zur griechischen Insel Paros ab. Die beliebte Verbindung wird erneut in Kooperation zwischen dem Kärntner Reiseveranstalter Springer Reisen und der Fluggesellschaft Avantiair durchgeführt. Jeden Samstag bringt ein gut gebuchter Flug Urlauber direkt auf die Kykladeninsel, die für ihre pittoresken Orte und Strände bekannt ist. Von Paros aus ist auch die Nachbarinsel Naxos bequem mit einem kurzen Schiffstransfer erreichbar. Allerdings wird die ursprünglich bis September geplante Verbindung nun unerwartet früher eingestellt. Aufgrund fehlender Slot-Kapazitäten am Flughafen Paros kann der Flugverkehr in dieser Sommersaison nur bis zum 19. Juli angeboten werden. Der letzte Abflug ab Klagenfurt findet somit bereits am 12. Juli 2025 statt. Andrea Springer, Geschäftsführerin von Springer Reisen, bedauerte die Verkürzung, betonte aber die Freude, den Gästen trotz allem ein Stück griechisches Lebensgefühl ab Kärnten zu ermöglichen. Sie hob Paros als beliebte Alternative zu Mykonos hervor und bezeichnete Naxos als einen besonderen Ort, zu dem Urlauber gerne zurückkehren. Auch Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Klagenfurt Airports, unterstrich den Wert der Zusammenarbeit mit Springer Reisen und die Attraktivität der Paros-Verbindung für die Region, bedauerte aber ebenfalls die ungeplante Verkürzung der Flugzeit.

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Ryanair fliegt Alicante ab Paderborn/Lippstadt auch im Winter an

Die Fluggesellschaft Ryanair setzt ihre Verbindung von Paderborn/Lippstadt nach Alicante auch im Winter 2025/2026 fort. Aufgrund der großen Beliebtheit der Destination wird die spanische Küstenstadt weiterhin zweimal wöchentlich angeflogen. Dies gab der Flughafen Paderborn/Lippstadt bekannt. Seit dem Erstflug im Frühjahr 2023 hat sich Alicante zu einem gefragten Ziel für Reisende aus Ostwestfalen, Südwestfalen, Lippe und angrenzenden Regionen entwickelt. Die Maschinen von Ryanair nach Alicante sind demnach zumeist sehr gut ausgelastet. Um der anhaltenden Nachfrage gerecht zu werden, hat Ryanair die Flüge für die kommende Wintersaison bereits jetzt zur Buchung freigeschaltet. Ab Oktober 2025 wird Alicante jeweils montags um 17:25 Uhr und freitags um 9:55 Uhr von Paderborn/Lippstadt aus angeflogen. Der Flughafen empfiehlt Interessenten, frühzeitig zu buchen, um ihre gewünschten Reisetermine zu sichern. Die Flüge sind sowohl in Reisebüros als auch online buchbar.

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Austrian Airlines ändert Flugzeiten für New York-Verbindung im Sommer 2025

Austrian Airlines hat kurzfristige Anpassungen im Flugplan ihrer Verbindung von Wien nach New York-JFK vorgenommen. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtet, wird der Sonntagsflug OS87 von Wien nach New York im Zeitraum vom 6. Juli bis zum 25. Oktober 2025 drei Stunden später als ursprünglich geplant starten, nämlich um 19:55 Uhr statt um 16:55 Uhr. Auch der Rückflug OS88 von New York nach Wien verschiebt sich entsprechend um drei Stunden nach hinten. Statt der regulären Ankunftszeit am Montagmorgen wird die Maschine nun später in Wien erwartet. Gründe für diese kurzfristige Änderung im Flugplan wurden von der Fluggesellschaft zunächst nicht offiziell bekanntgegeben. Reisende, die von dieser Änderung betroffen sind, sollten ihre Flugzeiten entsprechend überprüfen. Austrian Airlines bietet ihren Passagieren üblicherweise Informationen zu Flugplanänderungen per E-Mail oder SMS an, sofern die entsprechenden Kontaktdaten hinterlegt wurden. Es ist ratsam, den aktuellen Flugstatus kurz vor Reiseantritt nochmals zu kontrollieren.

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Boeing erzielt neue Einigung mit US-Regierung nach 737 Max-Abstürzen

Der Flugzeugbauer Boeing hat mit der US-Regierung eine neue Vereinbarung erzielt, um einem möglichen Strafprozeß im Zusammenhang mit den zwei Abstürzen von Maschinen des Typs 737 Max in den Jahren 2018 und 2019 zu entgehen, bei denen insgesamt 346 Menschen ums Leben kamen. Das US-Justizministerium gab bekannt, daß Boeing im Rahmen dieses Deals zusätzliche Zahlungen in Höhe von gut 1,1 Milliarden Dollar leisten werde. Die Details der Einigung müssen noch schriftlich fixiert und von einem Richter genehmigt werden. Die Unglücke wurden maßgeblich durch eine fehlerhafte Steuerungssoftware verursacht, deren sicherheitsrelevante Aspekte bei der Zertifizierung durch Boeing-Mitarbeiter heruntergespielt worden waren. Die neue Vereinbarung sieht vor, daß Boeing eine weitere Strafe von 243,6 Millionen Dollar zahlt, zusätzlich 444,5 Millionen Dollar in einen Fonds für die Hinterbliebenen der Opfer einzahlt und 455 Millionen Dollar für Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit und Qualität aufwendet. Diese Einigung folgt auf frühere Vereinbarungen und Strafzahlungen, nachdem Boeing bereits versprochen hatte, Maßnahmen gegen Betrug zu ergreifen und ein Ethikprogramm einzuführen. Allerdings hatte ein Zwischenfall im Januar 2024, bei dem ein Rumpfteil einer fast neuen Boeing 737 Max im Flug abbrach, neue Ermittlungen des Justizministeriums ausgelöst, das einen Verstoß gegen frühere Auflagen sah. Während einige Vertreter der Opferfamilien die neue Einigung akzeptieren, kündigten andere an, rechtlich dagegen vorzugehen.

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Lufthansa Cargo verbessert Transport von temperaturempfindlicher Fracht

Lufthansa Cargo baut ihr Angebot für temperaturempfindliche Transporte weiter aus und hat vier neue Produktverbesserungen eingeführt. Ziel ist es, die Qualität und Stabilität der Prozesse für den Transport von Gütern wie Impfstoffen, Mikrochips oder Hightech-Maschinenteilen, die auf Temperaturschwankungen reagieren, weiter zu erhöhen. Das Unternehmen bietet bereits seit Jahren mit „Active Temp Control“ und „Passive Temp Support“ maßgeschneiderte Lösungen für solche Transporte an. Eine der Neuerungen ist der „Pharma Control Tower“, ein 24/7-Kundenservice, der temperaturempfindliche Sendungen im Transit über die Drehkreuze in Frankfurt, München und Brüssel überwacht. Kundenanfragen zu Sendungen von und zu 30 CEIV-zertifizierten Stationen weltweit können ebenfalls über diese zentrale Anlaufstelle gestellt werden. Zudem werden für „Passive Temp Support“-Sendungen kostenfrei spezielle Thermoabdeckungen eingesetzt, die zusätzlichen Schutz vor extremen Außentemperaturen beim Umschlag bieten. Mit „smartULD“ erweitert Lufthansa Cargo optional zu „Active Temp Control“ eine digitale Echtzeit-Überwachungsmöglichkeit mittels Sensoren in den Containern. Diese erfassen kontinuierlich Temperaturdaten, die für Kunden online abrufbar sind. Zudem kann „Passive Temp Support“ ab sofort mit „td.Zoom“ kombiniert werden, was einen priorisierten Zugang zu Kapazitäten und kürzere Transitzeiten für besonders eilige temperaturempfindliche Güter ermöglicht. Lufthansa Cargo plant, weitere Verbesserungen umzusetzen, darunter die Online-Einsicht in Temperaturdaten an ausgewählten Stationen und den Ausbau des temperaturgeführten Lkw-Netzes.

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