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Flughafen Burgas: Start- und Landebahn wird saniert, sechsmonatige Schließung angekündigt

Fraport Twin Star Airport Management hat angekündigt, den Flughafen Burgas im Winter 2025/26 für sechs Monate zu schließen, um die Start- und Landebahn umfassend zu sanieren. Die Bahn, die 1962 erbaut und 1980 modernisiert wurde, benötigt aus Sicherheitsgründen eine vollständige Überholung. Die Investition von rund 50 Millionen Euro umfasst neben der Sanierung der Bahn auch Maßnahmen wie Entwässerung, Beleuchtung und Arbeiten an den Plattformbereichen. Um den Sommerverkehr 2025 nicht zu beeinträchtigen, werden die Arbeiten ausschließlich in den Wintermonaten durchgeführt. Bereits im März 2025 sind dreiwöchige Wartungsarbeiten geplant, um den Flughafen für die Hauptreisezeit vorzubereiten. Fraport betont, dass seit Beginn der Konzession 2006 über 110 Millionen Euro in Infrastrukturprojekte des Flughafens Burgas investiert wurden, um die langfristige Betriebssicherheit und Attraktivität zu gewährleisten.

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Viagogo präsentiert deutschen Jahresrückblick für Live-Events 2024

Der Ticketmarktplatz Viagogo hat seinen ersten deutschen Jahresrückblick für Live-Events veröffentlicht. Dabei rücken die Fußball-Europameisterschaft und Konzerte von Adele sowie Taylor Swift ins Rampenlicht. München wurde zur führenden Veranstaltungsstadt in Deutschland, mit 49 Prozent mehr Ticketverkäufen als jede andere deutsche Stadt. Internationale Fans strömten insbesondere für die Europameisterschaft und das NFL-Spiel zwischen den New York Giants und den Carolina Panthers nach München. Die Europameisterschaft war das populärste Sportereignis des Jahres, während Adele und Taylor Swift die Musiksparte dominierten. Ein Blick voraus zeigt Billie Eilish und Bruce Springsteen als die gefragtesten Künstler für 2025. Ihre Konzerte in Deutschland verzeichnen bereits hohe Ticketnachfragen.

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Air Baltic erreicht Rekorde bei Passagierzahlen im November

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im November 2024 neue Rekorde erzielt. Mit 400.600 beförderten Passagieren verzeichnete sie einen Anstieg von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Auslastung der Flüge stieg um 8,5 Prozentpunkte auf 81,8 Prozent. Insgesamt führte die Airline 3.640 Flüge durch, was einem Zuwachs von 5 Prozent entspricht. CEO Martin Gauss erklärte, trotz saisonal typischer Rückgänge in der Nachfrage seien die Passagierzahlen an allen Standorten hoch. Als Gründe nannte er die Einführung von neun neuen Routen in der Wintersaison sowie neue Codeshare-Partnerschaften. Insgesamt beförderte Air Baltic in diesem Jahr bislang 4,7 Millionen Passagiere und führte über 43.000 Flüge durch. Für die Sommersaison 2025 plant die Fluggesellschaft eine Erweiterung ihres Streckennetzes um 16 neue Ziele.

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Studie: Lebenshaltungskosten in Europa für Auswanderer verglichen

Im Jahr 2023 verließen 265.000 Deutsche das Land, um im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Eine Analyse der Neobank bunq zeigt, dass die Lebenshaltungskosten in europäischen Hauptstädten durchschnittlich bei 1.586 Euro pro Monat liegen, wobei deutliche Unterschiede bestehen. Sofia und Bukarest führen die Liste der günstigsten Städte mit monatlichen Kosten von 870,30 Euro beziehungsweise 829,30 Euro an. Warschau bietet die niedrigsten Lebensmittelpreise, während Riga mit 416,50 Euro die günstigsten Mietkosten aufweist. Die west- und südeuropäischen Städte Valletta, Rom und Lissabon gelten ebenfalls als relativ erschwinglich, mit monatlichen Gesamtkosten zwischen 1.429 und 1.659 Euro. Spanien verzeichnete den höchsten Kostenanstieg von 24,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch sanken in einigen Städten, wie Prag, die Mietpreise um bis zu 7,6 Prozent. Die Studie hebt hervor, dass neben Miete und Lebensmitteln auch der öffentliche Nahverkehr wichtige Ausgabeposten darstellt. Während die durchschnittlichen Kosten hierfür auf 60,70 Euro pro Monat gestiegen sind, fiel der Preis in Bukarest um 43,1 Prozent.

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Flughafen Zürich: Winterreise-Tipps und neue Regelungen

Der Flughafen Zürich erwartet rund um die Feiertage ein erhöhtes Passagieraufkommen und empfiehlt Reisenden, sich gründlich vorzubereiten, um Verzögerungen zu vermeiden. Reisende können seit Kurzem bereits ab 12 Jahren die e-Gates zur automatisierten Passkontrolle nutzen. Voraussetzung ist weiterhin ein biometrischer Pass und die Staatsbürgerschaft eines berechtigten Landes. Zu den Empfehlungen zählen die Nutzung von Online- oder Vorabend-Check-in, das Prüfen der Gepäckrichtlinien und die frühzeitige Planung der Ankunftszeit am Flughafen. Für Geschenke oder Spezialgepäck wie Fondue-Rechauds oder ferngesteuerte Autos gelten spezifische Transportvorschriften. Eine Suchfunktion auf der Flughafen-Website hilft, die Mitnahme von Gegenständen zu klären. Während der Festtage lockt der Flughafen zudem mit einem Weihnachtsdorf und besonderen Events wie Festtagsbrunches und Silvesterfeiern. Wegen Bauarbeiten im Check-in 1 sollten Passagiere Änderungen im Check-in beachten.

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Schnee und Glatteis: Rechte von Flugreisenden bei winterlichen Flugausfällen

Winterliches Wetter wie Schnee und Glatteis sorgt regelmäßig für Flugausfälle und Verspätungen in Deutschland, besonders rund um die Feiertage. Trotz der wetterbedingten Probleme haben Flugpassagiere Rechte, die sie vor finanziellen Verlusten schützen sollen. Wie Nina Staub von AirHelp erläutert, können Fluggäste bei wetterbedingten Ausfällen Anspruch auf eine alternative Beförderung oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises geltend machen. Umbuchungen auf andere Flüge oder Verkehrsmittel wie die Bahn sollten jedoch immer in Absprache mit der Airline erfolgen. Zusätzlich müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von mehr als zwei Stunden am Flughafen Verpflegung, Kommunikationseinrichtungen und gegebenenfalls Unterkünfte bereitstellen. Bei einer Verspätung von über fünf Stunden ist die vollständige Rückerstattung des Ticketpreises vorgesehen. Allerdings gilt, dass bei außergewöhnlichen Umständen wie starkem Schneefall oder Glatteis keine Entschädigungszahlungen in Form von Pauschalbeträgen (bis zu 600 Euro) verlangt werden können, da diese nicht im Einflussbereich der Airlines liegen. Betroffene Passagiere sollten alle Quittungen und Belege aufbewahren, um Erstattungen für entstandene Kosten zu erhalten. Experten raten dazu, die Rechte direkt bei der Airline einzufordern oder bei Bedarf spezialisierte Dienstleister zu nutzen.

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EasyJet erweitert Streckennetz ab Düsseldorf

Ab dem 30. März 2025 wird EasyJet die Rheinmetropole Düsseldorf mit einer neuen Verbindung nach Mailand-Malpensa bedienen. Die Fluggesellschaft kündigte an, die Strecke bis zu zwölf Mal wöchentlich zu fliegen. Diese Erweiterung richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Städteurlauber. Bereits zuvor hatte EasyJet Flüge nach London-Gatwick, Nizza und Edinburgh ab Düsseldorf aufgenommen. Der Ausbau des Düsseldorfer Streckennetzes folgt der Strategie der Airline, ihre Präsenz in wichtigen europäischen Städten zu verstärken.

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Joachim Trauner wird Account Manager bei Air France KLM

Joachim Trauner, ein erfahrener Fachmann in der Luftfahrtbranche, übernimmt die Position des Account Managers bei Air France KLM in Österreich. Trauner bringt umfangreiche Erfahrung aus seiner Tätigkeit bei renommierten Fluggesellschaften wie China Airlines, S7 Airlines, Air Berlin/NIKI, Etihad und Austrian Airlines mit. In seiner neuen Funktion wird er das B2B-Netzwerk von Air France KLM in Österreich weiter ausbauen und Kundenbeziehungen intensivieren. Guido Hackl, Country Manager von Air France KLM für Österreich, die Tschechische Republik und die Slowakei, lobte Trauners Branchenkenntnisse und sein Ansehen in der Luftfahrt. Er äußerte Zuversicht, dass Trauner einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des B2B-Sektors leisten werde.

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Frankfurt: Passagieraufkommen im November 2024 leicht gestiegen

Der Frankfurter Flughafen (FRA) verzeichnete im November 2024 etwa 4,6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz dieser Zunahme liegt das Passagieraufkommen noch immer 8,4 Prozent unter dem Niveau von November 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie. Die Frachtmenge am FRA stieg um 2,4 Prozent auf 178.355 Tonnen, während die Anzahl der Flugbewegungen um 1,4 Prozent auf 34.828 sank. Außerhalb Deutschlands zeigte sich eine gemischte Entwicklung bei den Flughäfen der Fraport-Gruppe. Während das Passagieraufkommen an den griechischen Flughäfen um 11,6 Prozent stieg, verzeichneten brasilianische Flughäfen wie Fortaleza und Porto Alegre aufgrund von Betriebseinschränkungen nach Überschwemmungen einen Rückgang von 12,6 Prozent. In Antalya (Türkei) stieg die Zahl der Reisenden hingegen um 16,3 Prozent auf 1,7 Millionen. Insgesamt stieg das Passagieraufkommen der Fraport-Gruppe um 4,2 Prozent auf 10,4 Millionen Passagiere im November 2024.

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Passagierzahlen am Flughafen Wien erreichen neue Rekorde

Im November 2024 verzeichnete der Flughafen Wien ein deutliches Plus bei den Passagierzahlen: 2,26 Millionen Reisende nutzten den Standort, ein Zuwachs von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1,85 Millionen (+9,4 %), während Transferpassagiere leicht auf 407.822 zurückgingen (-0,7 %). Die Flugbewegungen stiegen um 4,1 Prozent auf 17.291 Starts und Landungen. Das Cargo-Volumen wuchs im gleichen Zeitraum sogar um 23,5 Prozent auf 27.134 Tonnen. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November 2024 zählte der Flughafen Wien 29,3 Millionen Passagiere, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber 2023. Damit liegt der Wert erstmals 0,5 Prozent über dem Vorkrisenniveau von 2019. Auch die Beteiligungen in Malta und Kosice verzeichneten signifikante Zuwächse, insbesondere Malta mit einem Plus von 19,2 Prozent im November und Kosice mit 29 Prozent. Der 30-millionste Passagier wurde am 10. Dezember 2024 am Flughafen Wien begrüßt, ein weiterer Beleg für die positive Entwicklung.

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