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Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern ab Dezember 2024

Der Bahnverkehr zwischen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern wird ab dem 15. Dezember 2024 aufgrund von umfangreichen Bauarbeiten erheblich eingeschränkt. Besonders betroffen sind Reisende auf der Strecke zwischen Rostock und Berlin, die über den Flughafen Berlin Brandenburg (BER) fliegen möchten. Die Bauarbeiten, die voraussichtlich bis zum 7. März 2025 andauern, führen zu Umleitungen und deutlich reduzierten Verbindungen. Züge zwischen Rostock und Berlin werden über Schwerin umgeleitet. Die Fahrzeit verlängert sich dadurch auf über drei Stunden. Die Umleitung erfolgt über eine eingleisige Strecke, was die Kapazitäten zusätzlich beschränkt. Statt sechs täglicher Verbindungen gibt es künftig nur drei Züge pro Richtung. Die Abfahrtszeiten ab Rostock sind um 7:51, 11:47 und 15:53 Uhr. Eine IC-Verbindung, die bislang früh morgens am BER ankam, entfällt. Um vor 10:46 Uhr den Flughafen zu erreichen, sind längere Reisezeiten mit Umstiegen nötig. Ab Mai 2025 verliert der Bahnhof des BER vorübergehend seinen Status als Fernverkehrsbahnhof. Dies steht im Zusammenhang mit der Anbindung der Dresdner Bahn, die den Flughafenexpress beschleunigen soll. Die IC-Linie 17, die derzeit die einzige Fernverkehrslinie am BER ist, wird dann nicht mehr durch den Flughafen führen. Die Fertigstellung der Dresdner Bahn ist für Ende 2025 geplant.

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Autobahnvignette wird 2025 teurer: Änderungen im Individualverkehr angekündigt

Ab Januar 2025 steigen die Kosten für Autofahrer und Motorradfahrer in Österreich erneut. Die CO₂-Bepreisung wird angehoben, was den Preis für Diesel um rund 3 Cent und für Benzin um etwa 2 Cent pro Liter erhöht. Gleichzeitig ändern sich die Berechnungsgrundlagen für verschiedene Steuern, darunter die Normverbrauchsabgabe (NoVA) und der Sachbezug für Dienstwagen. Besonders spürbar ist die Erhöhung der Autobahnvignette: Die Jahresvignette für Pkw wird erstmals über 100 Euro kosten und beträgt künftig 103,80 Euro. Auch die Vignetten für Motorräder und Kurzzeitvignetten verteuern sich. Eine Neuheit ist die nur digital verfügbare 1-Tages-Vignette. Weitere Änderungen im Überblick: Die Änderungen spiegeln die zunehmende Ausrichtung des Verkehrssektors auf emissionsärmere Technologien wider, bedeuten für viele jedoch steigende Kosten.

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Neue Flugverbindung: Nürnberg-Kavala ab August 2025

Marabu Airlines wird ab dem 1. August 2024 eine neue Direktverbindung zwischen dem Albrecht Dürer Airport Nürnberg und der nordgriechischen Hafenstadt Kavala aufnehmen. Die Verbindung wird zweimal wöchentlich – montags und freitags – angeboten. Dies stärkt die 25 Jahre bestehende Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Kavala und richtet sich insbesondere an die rund 15.000 Nürnberger mit griechischen Wurzeln. Dr. Michael Hupe, Geschäftsführer des Nürnberger Flughafens, betonte die Erweiterung des Streckennetzes als wichtigen Schritt für die Metropolregion. Die Airline, eine Schwester von Condor, hatte im November 2023 eine Basis in Nürnberg eröffnet und stationiert dort zwei Flugzeuge. Im Sommer werden insgesamt zwölf Ziele ab Nürnberg angeflogen. Oberbürgermeister Marcus König sieht in der neuen Route eine Möglichkeit, die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen den Städten zu vertiefen. Kavala gilt als attraktives Ziel für Touristen und Einheimische gleichermaßen, mit seiner historischen Altstadt, citynahen Stränden und als Ausgangspunkt für Reisen durch Nordgriechenland. Die Bekanntgabe erfolgte im Rahmen einer Branchenveranstaltung des Flughafens Nürnberg, an der auch Axel Schefe, CEO von Marabu Airlines, teilnahm.

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Kasachstan erhält ersten Airbus A400M

Airbus Defence and Space hat den ersten Airbus A400M an die Republik Kasachstan übergeben, wodurch das Land seine taktischen und strategischen Lufttransportkapazitäten stärkt. Die Auslieferung erfolgte in Almaty, Südkasachstan, nach einem Überführungsflug von der Produktionsstätte in Sevilla, Spanien. Der A400M wird für Kasachstan eine entscheidende Rolle in der Luftverteidigung spielen, indem er außergewöhnliche Fähigkeiten für den Transport von schweren und übergroßen Frachtgütern sowie die Luftbetankung bietet. Jean-Brice Dumont, Leiter des Geschäftsbereichs Air Power bei Airbus, betonte die Bedeutung des A400M für die kasachischen Luftstreitkräfte und hob hervor, dass die erste von zwei bestellten Maschinen eine wichtige Erweiterung der Lufttransportkapazitäten des Landes darstellt. Ein zweites A400M-Modell wird 2026 geliefert und weiter zur Stärkung der Fähigkeiten beitragen. Seit seiner Einführung hat der Airbus A400M weltweit mehr als 200.000 Flugstunden absolviert und sich unter anderem bei humanitären und militärischen Einsätzen, wie der Evakuierung aus Afghanistan, dem Sudan und Niger, bewährt. Der A400M ist einzigartig in seiner Fähigkeit, sowohl taktische als auch strategische Transportaufgaben zu erfüllen.

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Eurowings startet Online-Fanshop für exklusiven Merchandise

Im Rahmen der Neuausrichtung ihrer Marke hat Eurowings einen neuen Online-Fanshop ins Leben gerufen. Ab sofort können Kunden und Mitarbeiter exklusive Merchandise-Produkte im modernen Eurowings-Design erwerben. Das Angebot umfasst eine breite Auswahl an Artikeln, von Freizeitkleidung wie Hoodies und Socken bis hin zu praktischen Gadgets und festlichen Geschenken für die Weihnachtszeit. „Mit diesem Shop möchten wir unseren Markenkern ‚Mehr Leichtigkeit für alle‘ weiter stärken und es unseren Fans ermöglichen, das Eurowings-Erlebnis auch über den Flug hinaus zu erleben“, so Dirk Otto, Head of Marketing bei Eurowings. Der Shop ist rund um die Uhr zugänglich, sodass Kunden bequem von überall einkaufen können. Besonders in der Adventszeit bietet der Shop exklusive Weihnachtsartikel wie den Eurowings X-Mas-Sweater an. Ein Highlight des zukünftigen Sortiments ist eine Upcycling-Kollektion. In Zusammenarbeit mit dem Sustainability-Team und der Firma ‚Bag to Life‘ sollen ausgemusterte Materialien wie Sitzbezüge und Sicherheitswesten zu einzigartigen Produkten verarbeitet werden.

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Passagierzahlen und Flugbewegungen am Flughafen Zürich steigen im November 2024

Im November 2024 verzeichnete der Flughafen Zürich einen Anstieg der Passagierzahlen um 7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Insgesamt flogen 2.194.464 Passagiere über den Flughafen, was nahezu das Niveau von November 2019 erreicht. Die Zahl der Lokalpassagiere lag bei 1.496.242, während der Anteil der Umsteigepassagiere bei 32 % beziehungsweise 694.010 Passagieren lag. Auch die Anzahl der Flugbewegungen stieg um 5 % auf insgesamt 19.158 Starts und Landungen. Damit wurden 97 % des Niveaus von 2019 erreicht. Die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug erhöhte sich leicht um 1 % auf 129 Passagiere, während die Sitzplatzauslastung um einen Prozentpunkt auf 77 % anstieg. Im Frachtbereich wurden 37.493 Tonnen abgewickelt, was einem Anstieg von 9 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht, allerdings 4 % weniger als im November 2019.

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Korean Air schließt Übernahme von Asiana Airlines ab

Korean Air hat am 12. Dezember 2024 die Übernahme von Asiana Airlines abgeschlossen und damit 63,88 Prozent der Aktien des Wettbewerbers erworben. Diese Transaktion stellt einen wichtigen Meilenstein für die koreanische Luftfahrtindustrie dar, nachdem die Übernahme bereits im November 2020 angekündigt worden war. Der Kauf wurde durch eine Zahlung von 800 Milliarden KRW von Korean Air an Asiana Airlines am 11. Dezember 2024 abgeschlossen, womit die Kapitalerhöhung im Gesamtvolumen von 1,5 Billionen KRW zur vollständigen Übernahme führte. Im nächsten Schritt plant Korean Air die Integration von Asiana Airlines innerhalb der kommenden zwei Jahre. Diese soll unter anderem die Optimierung des Streckennetzes sowie die Erweiterung der globalen Reichweite umfassen. Ein bedeutender Bestandteil der Strategie ist auch die Erweiterung der Vielfliegerprogramme und eine verstärkte Investition in die Sicherheitsinfrastruktur. Für den 16. Januar 2025 ist eine außerordentliche Aktionärsversammlung von Asiana Airlines angesetzt, um neue Vorstandsmitglieder zu wählen. Die Übernahme soll ohne Personalumstrukturierungen erfolgen, wobei es innerhalb der fusionierten Gesellschaft zu einer natürlichen Personalzuwachs durch Geschäftsexpansion kommen wird.

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United Airlines erwartet Rekordnachfrage zu den Festtagen

United Airlines rechnet für die kommenden Festtage mit einer besonders hohen Nachfrage. Vom 19. Dezember 2024 bis zum 6. Januar 2025 plant die Fluggesellschaft, mehr als 9,9 Millionen Passagiere zu befördern – eine Steigerung von etwa zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Täglich werden über eine halbe Million Passagiere mit United reisen, wobei an Spitzentagen sogar mehr als 540.000 Reisende erwartet werden. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, erhöht United sein Flugangebot auf fast 4.500 Flüge pro Tag. Besonders beliebte Ziele während der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel sind Orlando, Las Vegas, Fort Lauderdale, Honolulu sowie die mexikanische Stadt Cancún. Um den Passagieren die Reise zu erleichtern, empfiehlt United die Nutzung der United-App. Diese ermöglicht es den Reisenden, unter anderem schneller die Sicherheitskontrollen zu passieren und Gepäck aufzugeben. Zudem können Passagiere ihren Sitzplatz im Flugzeug reservieren und dank des Gepäck-Trackers stets den Standort ihres Koffers überwachen.

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Tipps zur Burnout-Prävention für Führungskräfte in der Weihnachtszeit

Zum Jahreswechsel sehen sich viele Führungskräfte mit der Herausforderung konfrontiert, berufliche und private Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen. Der Jahresabschluss, die Planung für das neue Jahr und gleichzeitig der private Stress durch Weihnachtsvorbereitungen und Familienfeiern können eine Belastung darstellen. Experten von IBG warnen in dieser stressigen Zeit vor der Gefahr, die eigene psychische und physische Gesundheit zu vernachlässigen. Besonders Führungskräfte tragen eine hohe Verantwortung, da ihre eigene Belastbarkeit direkten Einfluss auf das Wohlbefinden und die Motivation ihrer Mitarbeitenden hat. Um den Jahreswechsel stressfreier zu gestalten, empfehlen die Experten mehrere Strategien: Zunächst gilt es, Prioritäten zu setzen und Aufgaben zu delegieren. Regelmäßige Auszeiten und eine klare Kommunikation mit Team und Familie sind ebenso wichtig wie Reflexion und Dankbarkeit. Eine digitale Entgiftung, in der bewusst Zeiten ohne E-Mails und digitale Meetings eingeplant werden, sowie die Suche nach externer Unterstützung bei Bedarf, können ebenfalls zur Stressbewältigung beitragen. Mit diesen Maßnahmen können Führungskräfte nicht nur eine erholsame Weihnachtszeit genießen, sondern auch gestärkt ins neue Jahr starten. IBG GmbH, Österreichs größte Unternehmensberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements, bietet Unterstützung zur Burnout-Prävention und Resilienzstärkung an.

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RheinEnergie und Infosys starten digitale Energie-Plattform am Flughafen Köln/Bonn

Die RheinEnergie AG und Infosys haben eine Partnerschaft auf dem deutschen Energiemarkt ins Leben gerufen. Ziel ist es, eine intelligente digitale Energie-Plattform zu entwickeln, die Unternehmen aus der Industrie und Immobilienwirtschaft bei der Optimierung ihrer Energieversorgung unterstützt. Das Pilotprojekt für diese Plattform wird am Flughafen Köln/Bonn durchgeführt, um dort die Energie- und Wärmeversorgung effizienter zu gestalten und Emissionen zu senken. Im Rahmen der Kooperation wird Infosys RheinEnergie und deren Kunden bei der Nutzung der digitalen Plattform unterstützen. Diese hilft Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken, die Energieeffizienz zu steigern und ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Durch den Einsatz von Technologien wie Cloud, Künstliche Intelligenz und Industrie 4.0 werden Energieverbrauch, Erzeugung und Energiemärkte miteinander vernetzt, wodurch Unternehmen ihre Energieströme effizient steuern können. Der Flughafen Köln/Bonn, ein langjähriger Partner der RheinEnergie, nutzt bereits diese Lösungen, um den CO2-Ausstoß zu verringern und eine klimaneutrale Wärmeversorgung bis 2045 zu erreichen.

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