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Air Baltic erweitert Flotte mit neuem Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihr 49. Flugzeug des Typs Airbus A220-300 erhalten. Mit dieser Auslieferung, die die dritte in diesem Jahr darstellt, schließt die Airline die ersten drei Lieferungen ihrer Bestellung von 50 A220-300 ab. Im November 2023 gab Air Baltic bekannt, dass sie 30 weitere A220-300 fest bestellen möchte, mit Optionen für zusätzliche 20 Flugzeuge. Das Streckennetz von Air Baltic umfasst über 130 Routen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Kaukasus. Die Airline plant, bis 2030 eine Flotte von 100 A220 zu betreiben und damit ihre Präsenz auf dem europäischen Markt zu stärken.

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Zunahme des Flugverkehrs führt zu Verspätungen: Eurocontrol warnt vor Herausforderungen

Im Sommer 2024 stieg der Flugverkehr in Europa um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was jedoch zu erheblichen Verspätungen für Passagiere führte. Über ein Drittel aller Flüge hatte eine Ankunftsverspätung von 15 Minuten oder mehr. Eurocontrol, die europäische Organisation für die Sicherheit der Luftfahrt, führt die Verspätungen auf Personalmangel bei den Flugsicherungsdiensten, unerwartetes Verkehrswachstum in bestimmten Regionen, ungünstige Wetterbedingungen und eine hohe Anzahl nicht angekündigter Flüge zurück. Laut Eurocontrol gab es in diesem Sommer die schlechteste Luftverkehrsleistung seit 1999. Die Organisation hat ein Maßnahmenpapier vorgestellt, das Strukturreformen empfiehlt, um mit dem steigenden Verkehrsaufkommen Schritt halten zu können und den Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen. Die Gesamtkosten der Verspätungen wurden auf etwa 1,8 Milliarden Euro geschätzt, wobei Kapazitätsengpässe und Personalprobleme die Hauptursachen darstellten.

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Gehaltserhöhung für Swiss-Mitarbeiter ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 erhalten die Mitarbeiter der Schweizer Airline Swiss eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent. Der Mindestzuschlag beträgt 100 Franken pro Monat für Vollzeitkräfte, während Teilzeitmitarbeiter anteilig profitieren. Diese Maßnahme, die in Übereinstimmung mit den Gewerkschaften SEV-Gata, VPOD und dem Kaufmännischen Verband beschlossen wurde, soll insbesondere zur Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten beitragen. Zusätzlich werden die Lohnbänder um zwei Prozent angehoben, um eine nachhaltige Lohnentwicklung zu gewährleisten.

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Österreich: Preiserhöhung der Jahresvignette sorgt für Kritik

Mit dem heutigen Tag, dem 5. November 2024, endet die Stellungnahmefrist zur Vignettenpreisverordnung, die eine Erhöhung des Preises der Jahresvignette auf 103,8 Euro vorsieht. Der ÖAMTC äußert scharfe Kritik an dieser Preiserhöhung und verweist darauf, dass die ASFINAG kürzlich erneut eine Dividende von 255 Millionen Euro an den Bund gezahlt hat. Insgesamt belaufen sich die Dividendenzahlungen der ASFINAG seit 2011 auf rund zwei Milliarden Euro. Der Mobilitätsclub argumentiert, dass die ständige Erhöhung der Vignettenpreise nicht notwendig sei, wenn der Bund nicht fortlaufend Kapital von der ASFINAG abziehe, das für die Finanzierung von Autobahnen und Schnellstraßen gedacht sei. Ein Verzicht auf solche Abzüge könnte die Schulden der ASFINAG um bis zu ein Fünftel senken. Die Vignettenpreisverordnung sieht vor, dass die Kosten für die Vignette für die kommenden Jahre stabil bleiben, was jedoch im Kontext der jüngsten Preissteigerung als unzureichend angesehen wird. Der ÖAMTC fordert eine Überprüfung der Preisgestaltung, um die finanziellen Belastungen für die Verbraucher nicht unnötig zu erhöhen.

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Berlin: Easyjet erweitert Winterflugangebot mit neuen Zielen

Die Airline Easyjet hat ihren Winterflugplan für die Saison 2024/2025 vorgestellt und bietet eine Vielzahl neuer Destinationen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) an. Ab sofort werden die Städte Agadir in Marokko, Lyon in Frankreich und Kairo in Ägypten angeflogen. Die Verbindung nach Agadir startet am 5. November, während Lyon ab dem 8. November und Kairo ab dem 6. November wieder regelmäßig bedient wird. Darüber hinaus werden im Dezember Tromsø in Norwegen und Rovaniemi in Finnland neu ins Programm aufgenommen. Liverpool in Großbritannien wird ab dem 14. Februar 2025 ebenfalls wieder angeflogen. Zusätzlich zu diesen neuen Zielen hat Easyjet auch die Frequenzen bestehender Verbindungen nach beliebten Urlaubsorten wie Madeira, Barcelona und Rom erhöht, um den gestiegenen Reisebedürfnissen in der Wintersaison gerecht zu werden.

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Air France erweitert Flugnetz mit Direktverbindung nach Orlando ab Mai 2025

Air France kündigt an, im kommenden Jahr einen neuen Nonstopflug zwischen Paris-Charles de Gaulle und Orlando (Florida) einzuführen. Die neue Verbindung wird am 21. Mai 2025 aufgenommen und umfasst vier Flüge pro Woche, die montags, mittwochs, freitags und samstags stattfinden. Die Flüge werden mit dem Airbus A350-900 durchgeführt, welcher Platz für 34 Passagiere in der Business-Klasse, 24 in der Premium-Klasse und 266 in der Economy-Klasse bietet. Der geplante Flugplan sieht den Abflug von Paris um 17:05 Uhr mit einer Ankunft in Orlando um 20:45 Uhr vor. Der Rückflug verlässt Orlando um 23:00 Uhr und landet am nächsten Tag um 13:30 Uhr in Paris. Diese Verbindung wird die 18. Destination von Air France in den Vereinigten Staaten und die 25. in Nordamerika sein. Orlando ist bekannt für seine Freizeitparks, ein mildes Klima und ein reichhaltiges kulturelles Angebot, das Touristen aus der ganzen Welt anzieht. Die Einführung der neuen Strecke steht jedoch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Regierung. Zusätzlich zu Orlando plant Air France, mit dem Beginn der Wintersaison auch Kilimandscharo, Salvador de Bahia und Manila in ihr globales Netzwerk aufzunehmen.

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Lufthansa Cityline-Personalvertretung verklagt Mutterkonzern wegen City Airlines

Die Personalvertretung der Lufthansa Cityline hat eine Klage gegen den Lufthansa-Konzern eingereicht. Der Grund ist die 2024 gegründete Tochtergesellschaft Lufthansa City Airlines, die laut Gewerkschaft als Konkurrenz zur bestehenden Lufthansa Cityline betrieben wird und arbeitsrechtliche Standards untergräbt. Die Personalvertretung fordert das Gericht auf festzustellen, daß Cityline für den Betrieb von City Airlines unverzichtbar ist und damit die geplante Schließung der Cityline hinfällig sei. Lufthansa City Airlines wurde als kostensparende Alternative für Kurzstreckenflüge und als Zubringer an die Lufthansa-Drehkreuze Frankfurt und München eingeführt. Sie soll Cityline in den kommenden Jahren ersetzen und beschäftigt laut Konzern eine eigene Führungsstruktur und Arbeitsverträge, die niedrigere Löhne ermöglichen. Branchenbeobachter sehen dies jedoch kritisch, da der neue Ableger strukturell eng mit der Cityline verbunden und von den niedrigen Personalkosten abhängig sei. Trotz interner Kritik an den Arbeitsbedingungen und dem angeblich mangelhaften Management bei Lufthansa Cityline verweigerte der Lufthansa-Konzern eine Stellungnahme zu den Vorwürfen.

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Kapazitätseinbruch bei Lufthansa: Sitzplatzangebot schrumpft trotz europaweitem Wachstum

Eine aktuelle Analyse von Air Service One zeigt, daß Lufthansa im Winterflugplan 2024/2025 als eine der wenigen großen europäischen Airlines ihr Sitzplatzangebot reduziert. Mit 24,2 Millionen Sitzplätzen in diesem Zeitraum verzeichnet die Airline einen Rückgang um 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Als Ursachen nennt der Bericht unter anderem Triebwerksprobleme mit „Pratt & Whitney“-Modellen sowie Lieferverzögerungen bei neuen Flugzeugen wie der Boeing 787 und der 777X. Dies beeinträchtigt vor allem die Langstrecke und das Drehkreuz München. Zudem haben Umstrukturierungen innerhalb des Lufthansa-Konzerns Einfluß auf die Kapazitäten: Lufthansa Cityline gab viele Regionalstrecken an die italienische Tochter Air Dolomiti ab. Gleichzeitig wächst die neue Lufthansa City Airlines, die künftig Kurzstrecken günstiger bedienen soll, sowie Discover Airlines, die ihr Angebot auf 25 Prozent gesteigert hat. Andere große Airlines, darunter Ryanair und Turkish Airlines, konnten ihr Sitzplatzangebot um 6,6 bis 8 Prozent ausweiten und profitieren von einer insgesamt wachsenden Nachfrage auf europäischen Routen.

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Hainan Airlines wechselt Flugzeug auf Strecke Chengdu-Wien

Die chinesische Hainan Airlines wird ab dem 2. Januar 2025 auf ihrer Verbindung zwischen Chengdu und Wien eine Boeing 787-9 einsetzen. Damit ersetzt die Airline das bisher genutzte Modell Airbus A330-300. Wie aus Angaben von „Aeroroutes“ hervorgeht, bleibt die Frequenz des Fluges mit drei Verbindungen pro Woche bestehen. Die Umstellung auf die Boeing 787-9 soll eine höhere Reichweite und möglicherweise verbesserten Reisekomfort bieten, da das Modell für lange Strecken optimiert ist und als effizientere Alternative zum A330 gilt.

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Austrian Airlines plant Flugnummeränderungen im Winterflugplan 2025/2026

Austrian Airlines wird im Winterflugplan 2025/2026 auf verschiedenen Strecken Änderungen bei den Flugnummern vornehmen. Auf der Route von Wien nach München erfolgt beispielsweise der Wechsel der bisherigen Flugnummern OS10X/11X auf OS18X/19X, wie aus Berichten von „Aeroroutes“ hervorgeht. Weitere Anpassungen für weitere Strecken werden erwartet und sollen in den kommenden Tagen in den Buchungssystemen veröffentlicht werden. Diese Änderung betrifft voraussichtlich auch andere Kurz- und Mittelstreckenverbindungen und ist Teil einer internen Anpassung des Flugplans.

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