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Studie: Lebenshaltungskosten in Europa für Auswanderer verglichen

Im Jahr 2023 verließen 265.000 Deutsche das Land, um im Ausland ein neues Leben zu beginnen. Eine Analyse der Neobank bunq zeigt, dass die Lebenshaltungskosten in europäischen Hauptstädten durchschnittlich bei 1.586 Euro pro Monat liegen, wobei deutliche Unterschiede bestehen. Sofia und Bukarest führen die Liste der günstigsten Städte mit monatlichen Kosten von 870,30 Euro beziehungsweise 829,30 Euro an. Warschau bietet die niedrigsten Lebensmittelpreise, während Riga mit 416,50 Euro die günstigsten Mietkosten aufweist. Die west- und südeuropäischen Städte Valletta, Rom und Lissabon gelten ebenfalls als relativ erschwinglich, mit monatlichen Gesamtkosten zwischen 1.429 und 1.659 Euro. Spanien verzeichnete den höchsten Kostenanstieg von 24,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch sanken in einigen Städten, wie Prag, die Mietpreise um bis zu 7,6 Prozent. Die Studie hebt hervor, dass neben Miete und Lebensmitteln auch der öffentliche Nahverkehr wichtige Ausgabeposten darstellt. Während die durchschnittlichen Kosten hierfür auf 60,70 Euro pro Monat gestiegen sind, fiel der Preis in Bukarest um 43,1 Prozent.

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Flughafen Zürich: Winterreise-Tipps und neue Regelungen

Der Flughafen Zürich erwartet rund um die Feiertage ein erhöhtes Passagieraufkommen und empfiehlt Reisenden, sich gründlich vorzubereiten, um Verzögerungen zu vermeiden. Reisende können seit Kurzem bereits ab 12 Jahren die e-Gates zur automatisierten Passkontrolle nutzen. Voraussetzung ist weiterhin ein biometrischer Pass und die Staatsbürgerschaft eines berechtigten Landes. Zu den Empfehlungen zählen die Nutzung von Online- oder Vorabend-Check-in, das Prüfen der Gepäckrichtlinien und die frühzeitige Planung der Ankunftszeit am Flughafen. Für Geschenke oder Spezialgepäck wie Fondue-Rechauds oder ferngesteuerte Autos gelten spezifische Transportvorschriften. Eine Suchfunktion auf der Flughafen-Website hilft, die Mitnahme von Gegenständen zu klären. Während der Festtage lockt der Flughafen zudem mit einem Weihnachtsdorf und besonderen Events wie Festtagsbrunches und Silvesterfeiern. Wegen Bauarbeiten im Check-in 1 sollten Passagiere Änderungen im Check-in beachten.

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Schnee und Glatteis: Rechte von Flugreisenden bei winterlichen Flugausfällen

Winterliches Wetter wie Schnee und Glatteis sorgt regelmäßig für Flugausfälle und Verspätungen in Deutschland, besonders rund um die Feiertage. Trotz der wetterbedingten Probleme haben Flugpassagiere Rechte, die sie vor finanziellen Verlusten schützen sollen. Wie Nina Staub von AirHelp erläutert, können Fluggäste bei wetterbedingten Ausfällen Anspruch auf eine alternative Beförderung oder die vollständige Erstattung des Ticketpreises geltend machen. Umbuchungen auf andere Flüge oder Verkehrsmittel wie die Bahn sollten jedoch immer in Absprache mit der Airline erfolgen. Zusätzlich müssen Fluggesellschaften bei Verspätungen von mehr als zwei Stunden am Flughafen Verpflegung, Kommunikationseinrichtungen und gegebenenfalls Unterkünfte bereitstellen. Bei einer Verspätung von über fünf Stunden ist die vollständige Rückerstattung des Ticketpreises vorgesehen. Allerdings gilt, dass bei außergewöhnlichen Umständen wie starkem Schneefall oder Glatteis keine Entschädigungszahlungen in Form von Pauschalbeträgen (bis zu 600 Euro) verlangt werden können, da diese nicht im Einflussbereich der Airlines liegen. Betroffene Passagiere sollten alle Quittungen und Belege aufbewahren, um Erstattungen für entstandene Kosten zu erhalten. Experten raten dazu, die Rechte direkt bei der Airline einzufordern oder bei Bedarf spezialisierte Dienstleister zu nutzen.

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EasyJet erweitert Streckennetz ab Düsseldorf

Ab dem 30. März 2025 wird EasyJet die Rheinmetropole Düsseldorf mit einer neuen Verbindung nach Mailand-Malpensa bedienen. Die Fluggesellschaft kündigte an, die Strecke bis zu zwölf Mal wöchentlich zu fliegen. Diese Erweiterung richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Städteurlauber. Bereits zuvor hatte EasyJet Flüge nach London-Gatwick, Nizza und Edinburgh ab Düsseldorf aufgenommen. Der Ausbau des Düsseldorfer Streckennetzes folgt der Strategie der Airline, ihre Präsenz in wichtigen europäischen Städten zu verstärken.

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Joachim Trauner wird Account Manager bei Air France KLM

Joachim Trauner, ein erfahrener Fachmann in der Luftfahrtbranche, übernimmt die Position des Account Managers bei Air France KLM in Österreich. Trauner bringt umfangreiche Erfahrung aus seiner Tätigkeit bei renommierten Fluggesellschaften wie China Airlines, S7 Airlines, Air Berlin/NIKI, Etihad und Austrian Airlines mit. In seiner neuen Funktion wird er das B2B-Netzwerk von Air France KLM in Österreich weiter ausbauen und Kundenbeziehungen intensivieren. Guido Hackl, Country Manager von Air France KLM für Österreich, die Tschechische Republik und die Slowakei, lobte Trauners Branchenkenntnisse und sein Ansehen in der Luftfahrt. Er äußerte Zuversicht, dass Trauner einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des B2B-Sektors leisten werde.

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Frankfurt: Passagieraufkommen im November 2024 leicht gestiegen

Der Frankfurter Flughafen (FRA) verzeichnete im November 2024 etwa 4,6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz dieser Zunahme liegt das Passagieraufkommen noch immer 8,4 Prozent unter dem Niveau von November 2019, dem letzten Jahr vor der Pandemie. Die Frachtmenge am FRA stieg um 2,4 Prozent auf 178.355 Tonnen, während die Anzahl der Flugbewegungen um 1,4 Prozent auf 34.828 sank. Außerhalb Deutschlands zeigte sich eine gemischte Entwicklung bei den Flughäfen der Fraport-Gruppe. Während das Passagieraufkommen an den griechischen Flughäfen um 11,6 Prozent stieg, verzeichneten brasilianische Flughäfen wie Fortaleza und Porto Alegre aufgrund von Betriebseinschränkungen nach Überschwemmungen einen Rückgang von 12,6 Prozent. In Antalya (Türkei) stieg die Zahl der Reisenden hingegen um 16,3 Prozent auf 1,7 Millionen. Insgesamt stieg das Passagieraufkommen der Fraport-Gruppe um 4,2 Prozent auf 10,4 Millionen Passagiere im November 2024.

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Passagierzahlen am Flughafen Wien erreichen neue Rekorde

Im November 2024 verzeichnete der Flughafen Wien ein deutliches Plus bei den Passagierzahlen: 2,26 Millionen Reisende nutzten den Standort, ein Zuwachs von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 1,85 Millionen (+9,4 %), während Transferpassagiere leicht auf 407.822 zurückgingen (-0,7 %). Die Flugbewegungen stiegen um 4,1 Prozent auf 17.291 Starts und Landungen. Das Cargo-Volumen wuchs im gleichen Zeitraum sogar um 23,5 Prozent auf 27.134 Tonnen. Im gesamten Zeitraum von Januar bis November 2024 zählte der Flughafen Wien 29,3 Millionen Passagiere, ein Plus von 7,3 Prozent gegenüber 2023. Damit liegt der Wert erstmals 0,5 Prozent über dem Vorkrisenniveau von 2019. Auch die Beteiligungen in Malta und Kosice verzeichneten signifikante Zuwächse, insbesondere Malta mit einem Plus von 19,2 Prozent im November und Kosice mit 29 Prozent. Der 30-millionste Passagier wurde am 10. Dezember 2024 am Flughafen Wien begrüßt, ein weiterer Beleg für die positive Entwicklung.

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Sommerflugplan 2025 ab Linz: Alicante, Bari und altbewährte Ziele im Fokus

Der Linzer Flughafen stellt seinen Sommerflugplan 2025 vor, der neben bewährten Klassikern wie Kreta, Antalya und Mallorca auch neue Direktflüge zu interessanten Zielen umfasst. Erstmals werden die spanische Hafenstadt Alicante, das italienische Bari und die britische Hauptstadt London von Linz aus direkt angeflogen. Ryanair bietet diese neuen Verbindungen jeweils zwei Mal wöchentlich an. Alicante an der Costa Blanca punktet mit einer Mischung aus malerischen Stränden und kulturellen Sehenswürdigkeiten, während Bari, das Tor zu Apulien, durch historische Bauwerke und kulinarische Vielfalt besticht. London bleibt mit seiner Fülle an Sehenswürdigkeiten, Shoppingmöglichkeiten und Parks ein Dauerbrenner unter den Städtezielen. Griechenland bleibt eines der beliebtesten Reiseziele. Direktflüge führen nach Kreta, Rhodos, Kos, Kefalonia und weiteren Inseln. Kroatien, Ägypten und die Türkei stehen ebenfalls wieder hoch im Kurs, ergänzt durch Rundreisen nach Rom und Bilbao.

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Inlandstourismus in Deutschland wächst im Oktober 2024

Im Oktober 2024 verzeichnete der Inlandstourismus in Deutschland einen Anstieg der Übernachtungen. Laut vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts stieg die Gesamtzahl der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,5 Prozent auf 45,5 Millionen. Die Zahl der Übernachtungen durch inländische Gäste stieg dabei um 2,7 Prozent auf 38,5 Millionen, während ausländische Gäste 1,1 Prozent mehr Übernachtungen buchten, was insgesamt 7 Millionen Übernachtungen ausmachte. Für die ersten zehn Monate des Jahres 2024 wurde bereits ein neuer Übernachtungsrekord verzeichnet. Insgesamt 433,1 Millionen Übernachtungen wurden gezählt, was einen Anstieg von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Der Rekordwert für den Zeitraum von Januar bis Oktober übertraf sogar den bisherigen Höchststand von 432,3 Millionen Übernachtungen im Jahr 2019, also vor der Pandemie. Insbesondere die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland stieg um 5,5 Prozent auf 73,2 Millionen. Die Entwicklung zeigt eine stabile Erholung des Tourismusmarkts, wobei vor allem inländische Reisen einen positiven Trend aufwiesen.

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Flüssigkeitsbeschränkungen im Flugzeug könnten bald fallen

Die Beschränkungen für Flüssigkeiten im Handgepäck könnten bald Geschichte sein, wie der Direktor des internationalen Luftfahrtverbands IATA, Willie Walsh, kürzlich in Genf erklärte. Seit 2006 dürfen Fluggäste Flüssigkeiten nur in Behältern von maximal 100 Millilitern mit sich führen, die in einer durchsichtigen Plastiktüte verpackt und separat an der Sicherheitskontrolle vorgelegt werden müssen. Diese Vorschriften wurden eingeführt, um den Transport von Sprengstoffen durch Terroristen zu verhindern. Walsh zeigte sich jedoch zuversichtlich, dass die Weiterentwicklung der Sicherheitstechnik, insbesondere die neuen Scanner, die mittlerweile in der Lage sind, gefährliche Substanzen präzise zu identifizieren, die Notwendigkeit der Flüssigkeitsbeschränkung in naher Zukunft überflüssig machen könnte. Wann genau diese Regelung fallen wird, ließ er jedoch offen. Es handelt sich hierbei um eine Empfehlung der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), die von den nationalen Regierungen umgesetzt wurde und bei Bedarf auch geändert werden kann. Die geplante Aufhebung der Regelung könnte den Flugpassagieren eine bequeme Erleichterung bringen, ist aber noch nicht konkret terminiert. Walsh betonte, dass die Technologien zur Sicherheitsüberprüfung bereits so ausgereift seien, dass eine Anpassung der Vorschriften möglicherweise bald möglich wird.

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