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FedEx stellt Economy-Versand nach Saudi-Arabien aus mehreren Ländern ein

Das US-Logistikunternehmen FedEx hat den Economy-Paket- und Frachtdienst nach Saudi-Arabien aus mehreren wichtigen Wirtschaftsnationen eingestellt. Betroffen sind Sendungen aus Brasilien, Indien, Taiwan, Japan, China und Großbritannien. Die Maßnahme gilt mit sofortiger Wirkung, wie das Unternehmen mitteilte. Gründe für die Entscheidung wurden nicht genannt. FedEx betonte jedoch, dass der schnellere Priority-Service weiterhin angeboten werde. Kunden, die auf eine zuverlässige Zustellung angewiesen sind, können somit weiterhin Expresssendungen in das Königreich verschicken. Wie lange die Einschränkung für den Economy-Service bestehen bleibt, ist unklar. Das Unternehmen erklärte, den Dienst so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu wollen. Die Entscheidung könnte Auswirkungen auf Handel und Logistikströme zwischen Saudi-Arabien und den betroffenen Ländern haben. Besonders Unternehmen, die auf kostengünstigere Transportoptionen angewiesen sind, müssen sich nach alternativen Lösungen umsehen. FedEx gehört zu den größten globalen Logistikanbietern und ist mit seinem ausgedehnten Netzwerk für viele Firmen von zentraler Bedeutung.

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Jetblue und Fraport modernisieren Terminal 5 am Flughafen JFK

Die Fluggesellschaft Jetblue, die Hafenbehörde von New York und New Jersey sowie Fraport USA investieren in eine umfassende Modernisierung des Terminal 5 am John F. Kennedy International Airport. Das Projekt umfasst neue Gastronomie- und Einzelhandelsflächen, eine neugestaltete zentrale Halle und zahlreiche Kunstinstallationen. Die ersten Eröffnungen sind für 2025 geplant, die Fertigstellung soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein. Besonderes Augenmerk wird auf die Integration lokaler Unternehmen gelegt. Neben internationalen Marken wie Eataly und Shake Shack werden auch bekannte New Yorker Anbieter wie DiFara Pizza, Neir’s Tavern und Sugar Hill Creamery vertreten sein. Die zentrale Halle des Terminals wird mit Parkbänken, Grünflächen und Schachtischen ausgestattet, um eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Zudem sind Flächen für Live-Veranstaltungen und temporäre Ausstellungen vorgesehen. Über dreißig Werke lokaler Künstler sollen das Terminal kulturell aufwerten. Terminal 5 wurde 2008 eröffnet und 2014 erweitert. Es dient als Hauptdrehkreuz für Jetblue und wickelt täglich rund 165 Flüge mit mehr als fünfunddreißigtausend Passagieren ab. Die Investitionen sollen nicht nur die Attraktivität des Flughafens erhöhen, sondern auch Arbeitsplätze schaffen und die wirtschaftliche Bedeutung des Standortes weiter stärken. Parallel dazu entsteht das neue Terminal 6, das den Flughafen JFK als internationales Luftfahrtzentrum weiter ausbauen soll.

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Boeing verlängert Servicevertrag mit Lufthansa Technik für Triebwerkswäsche der C-17-Transportflugzeuge

Boeing hat den Vertrag mit Lufthansa Technik zur regelmäßigen Reinigung der Triebwerke seiner C-17-Transportflugzeuge bis Ende 2027 verlängert. Seit drei Jahren werden jährlich rund 2.000 Hochdruck-Wasserwäschen der Pratt & Whitney PW2000-Triebwerke durchgeführt, die bei den C-17 Globemaster III im Einsatz sind. Die Triebwerkswäschen haben laut Angaben der Lufthansa Technik messbare Vorteile gebracht, darunter eine um bis zu ein Prozent verbesserte Treibstoffeffizienz und eine längere Einsatzzeit der Triebwerke. Die sogenannte Cyclean-Triebwerkswäsche wird von zugelassenen Dienstleistern weltweit durchgeführt. Die Koordination übernimmt Lufthansa Technik von Frankfurt am Main aus. Zu den Hauptpartnern zählt unter anderem Certified Aviation Services LLC, das 17 Standorte der United States Air Force in Nordamerika betreut. Weitere acht internationale Standorte werden von anderen Vertragspartnern bedient. Die C-17, die weltweit von verschiedenen Luftstreitkräften genutzt wird, operiert oft unter rauen Bedingungen und startet auch von unbefestigten Pisten. Durch die regelmäßige Reinigung wird verhindert, dass sich zu viele Schmutzpartikel in den Triebwerken ansammeln und deren Leistung beeinträchtigen. Die Boeing C-17 Globemaster III ist ein militärisches Transportflugzeug, das für den taktischen und strategischen Lufttransport von Truppen und Fracht eingesetzt wird. Neben der United States Air Force zählen auch die NATO, sowie Luftstreitkräfte aus Großbritannien, Australien, Indien, Kanada und mehreren Golfstaaten zu den Betreibern. Lufthansa Technik sieht in der Verlängerung des Vertrages eine Bestätigung für den Erfolg und die Effizienz der Cyclean-Wartung, die nicht nur bei militärischen, sondern auch bei über 80 kommerziellen Fluggesellschaften weltweit genutzt wird.

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Raumfahrt-Cluster am Flughafen Wien wächst: Neue Start-ups und Expansion von Enpulsion

Die AirportCity am Flughafen Wien etabliert sich zunehmend als Zentrum der heimischen Raumfahrtindustrie. Mit der Ansiedlung der Start-ups GATE Space und R-Space sowie der Expansion des weltweit erfolgreichen Unternehmens Enpulsion setzt die Region ein starkes Zeichen in der Raumfahrtbranche. Der neue „VIE Space Hub“, der als Innovations- und Wachstumsmotor für Space-Tech-Unternehmen dient, wurde kürzlich von Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffnet. Die neuen Unternehmen GATE Space und R-Space ergänzen das wachsende Raumfahrt-Cluster am Flughafen Wien. GATE Space konzentriert sich auf die Entwicklung innovativer chemischer Antriebssysteme für Satelliten, während R-Space hochmoderne Satellitenplattformen für wissenschaftliche und kommerzielle Anwendungen im erdnahen Orbit entwickelt. Beide Unternehmen profitieren von der ausgezeichneten Anbindung und den infrastrukturellen Vorteilen des Flughafens, der für seine internationale Vernetzung und logistische Effizienz bekannt ist. Enpulsion, ein führender Anbieter von Satellitenantrieben, hat seine Produktionskapazitäten seit seiner Ansiedlung in der AirportCity vor einem Jahr erheblich ausgebaut und seine Umsätze im Jahr 2024 um mehr als 25 Prozent gesteigert. Die Nähe zum ESA Phi Lab und die strategische Lage des Flughafens Wien ermöglichen den Unternehmen einen direkten Zugang zu internationalen Märkten und Projekten, was das Wachstum und die Innovationskraft des Sektors weiter antreibt. Mit gezielten Investitionen in die Raumfahrttechnologie setzt Niederösterreich auf einen der weltweit dynamischsten Wachstumssektoren und schafft ideale Rahmenbedingungen, um die Region als Heimathafen für die Raumfahrtindustrie zu etablieren.

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Wizz Air stellt auf bargeldlose Zahlungen um

Die Fluggesellschaft Wizz Air wird ab dem 1. April 2025 sämtliche Zahlungen an Bord ausschließlich bargeldlos abwickeln. Passagiere können dann ihre Einkäufe nur noch per Karte oder über digitale Zahlungsmethoden wie Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay tätigen. Laut Unternehmensangaben soll dies den Bezahlvorgang beschleunigen und die Abläufe an Bord optimieren. Um die Umstellung für Kunden attraktiver zu gestalten, hat Wizz Air eine Partnerschaft mit Revolut geschlossen. Nutzer der digitalen Bank können beim Bezahlen mit Revolut Pay Treuepunkte, sogenannte RevPoints, sammeln und für zukünftige Käufe oder Flugbuchungen einlösen. Zudem erhalten Neukunden von Revolut eine Gutschrift von bis zu 25 Euro, wenn sie sich registrieren und eine erste Transaktion durchführen. Eine Sonderaktion bis zum 4. April 2025 ermöglicht es Passagieren, zehnmal mehr RevPoints zu sammeln, wenn sie Wizz Air-Flüge mit Revolut Pay bezahlen. Zusätzlich bietet die Fluggesellschaft über ihre Mobile App die Möglichkeit, Prepaid-Gutscheine zu erwerben. Diese sollen die Sicherheit von Transaktionen weiter erhöhen. Die Airline setzt für Bordverkäufe zudem klare Regeln: Der maximale Einkaufswert pro Kunde liegt bei 150 Euro, für Beträge über 50 Euro ist die Vorlage einer Bordkarte erforderlich. Michael Delehant, Senior Chief Commercial und Operations Officer von Wizz Air, erklärte, dass die neue Regelung der Crew erlaube, sich stärker auf den Service für die Passagiere zu konzentrieren.

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ÖBB verzeichnen Fahrgastrekord – Herausforderungen bleiben

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben im Jahr 2024 mit über 500 Millionen Fahrgästen einen neuen Rekord aufgestellt. Roman Hebenstreit, Vorsitzender der Gewerkschaft Vida, wertet die gestiegenen Fahrgastzahlen als Beleg für die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs. Gleichzeitig verweist er auf strukturelle Probleme im System, die das Wachstum gefährden könnten. Obwohl sich immer mehr Menschen für die Bahn entscheiden, sieht Hebenstreit Engpässe, die den Betrieb belasten. Lieferverzögerungen bei neuen Fahrzeugen, zahlreiche Baustellen im In- und Ausland sowie Personalmangel in zentralen Bereichen führten zu Schwierigkeiten. Der Gewerkschafter betont, dass eine zuverlässige Infrastruktur entscheidend sei, um die wachsende Nachfrage zu bewältigen. Als Lösung fordert Hebenstreit eine Aufwertung der Lehrlingsausbildung bei den ÖBB. Nur mit ausreichend ausgebildeten Fachkräften könne der Betrieb langfristig gesichert werden. Insbesondere die für Dezember 2025 geplante Eröffnung der Koralmbahn werde zusätzlichen Bedarf an qualifiziertem Personal mit sich bringen. Auch künftige Investitionen in den Bahnausbau hält die Gewerkschaft für essenziell. Die österreichische Bundesregierung hat sich in ihrem aktuellen Regierungsprogramm zur Stärkung der Schieneninfrastruktur bekannt. Hebenstreit sieht darin eine Chance, nicht nur den Bahnverkehr weiterzuentwickeln, sondern auch Impulse für die Wirtschaft zu setzen.

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Gewerkschaft kritisiert Lufthansa City Airlines wegen neuer Einstellungsrichtlinien

Die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) zeigt sich besorgt über die jüngsten Aussagen von Peter Albers, Geschäftsführer von Lufthansa City Airlines. Dieser hatte erklärt, dass künftig auch Kabinenpersonal eingestellt werden könne, das keine Deutschkenntnisse besitzt. Die Gewerkschaft warnt vor einem Verfall der Sicherheitsstandards und einer potenziellen Gefährdung der Passagiere. Joachim Vázquez Bürger, Vorstandsvorsitzender der UFO, betont, dass eine einheitliche Sprache an Bord essenziell sei, um in sicherheitsrelevanten Situationen effizient handeln zu können. Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) teile diese Auffassung. Kritisiert wird insbesondere, dass neben Deutsch offenbar auch das branchenübliche Englisch-Niveau B2 nicht mehr konsequent überprüft werde. Dies könnte im Ernstfall zu Verständigungsproblemen unter der Crew führen. Die UFO sieht hinter der Absenkung der Qualifikationsanforderungen wirtschaftliche Motive. Die Gewerkschaft befürchtet, dass Lufthansa City Airlines durch niedrigere Einstiegshürden die Betriebskosten senken will. Konzernchef Carsten Spohr hatte angekündigt, Flugzeuge dort einzusetzen, wo sie am kostengünstigsten betrieben werden können. Dies stehe im Widerspruch zu den hohen Sicherheitsstandards, die bisher für Lufthansa-Mitarbeiter galten. Die Gewerkschaft fordert daher eine schnelle Aufnahme von Tarifverhandlungen, um attraktive und konkurrenzfähige Arbeitsbedingungen zu schaffen. Ziel müsse es sein, gut ausgebildete Fachkräfte zu gewinnen, ohne die Sicherheit zu gefährden. UFO erklärte sich bereit, jederzeit in Gespräche einzutreten.

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Deutsche Bahn präsentiert neue Angebote für den Reisebüro-Vertrieb

Auf der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) hat die Deutsche Bahn (DB) neue Maßnahmen vorgestellt, um den Vertrieb über Reisebüros zu stärken. Zu den Neuerungen gehört die Einführung der „My Bahncard 100“ für junge Reisende bis 27 Jahre, die ab April in DB-Agenturen erhältlich sein wird. Ab Juli folgt zudem der „Super Sparpreis Young“, der ebenfalls über den klassischen Vertriebskanal angeboten wird. Die DB möchte damit ihr Portfolio im Reisebüro-Vertrieb weiter ausbauen und den Kunden dieselben Angebote wie auf den Online-Plattformen zugänglich machen. Neben diesen Produkten wird auch das Buchungs-Tool „Bahn Easy“ erweitert. Mit der neuen Funktion „Graphical Seat Display“ können Reiseverkäufer Sitzplätze nun noch passgenauer auswählen. Darüber hinaus soll das System künftig den Verkauf von Bahncards und Gruppenreisen ermöglichen und ein neues Midoffice-Tool das Auftragsmanagement vereinfachen. Zudem will die Bahn mit einer Sparpreis-Aktion den Ticketverkauf weiter ankurbeln. Diese läuft noch bis Ende des Monats. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Vertriebsstrategie ist die Zusammenarbeit mit mehr als 2.000 touristischen Partnern, darunter 1.800 Agenturen, 200 Reiseveranstalter sowie Airlines und Online-Plattformen. In einem Interview mit „touristik aktuell“ erklärte Stefanie Berk, Vertriebs- und Marketing-Chefin bei DB Fernverkehr, dass der Konzern verstärkt mit der Touristikbranche kooperieren wolle, um die Bahnreisen für Urlauber noch attraktiver zu gestalten.

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AirAsia verlagert Flüge von Subang nach Kuala Lumpur International

Die malaysische Billigfluggesellschaft AirAsia hat bekanntgegeben, dass sie ab dem 7. April 2025 alle ihre Flüge vom kürzlich renovierten Flughafen Kuala Lumpur Subang zum Kuala Lumpur International Airport (KLIA) verlagern wird. Diese Entscheidung soll helfen, die Betriebseffizienz zu steigern und den Service zu verbessern. Laut einer Erklärung von AirAsia, die am 6. März 2025 veröffentlicht wurde, hat die Fluggesellschaft die Passagierströme und betrieblichen Anforderungen sorgfältig bewertet. Das Terminal T2 des KLIA biete die besten Voraussetzungen, um den wachsenden Verkehr besser zu bewältigen. AirAsia betreibt derzeit zweimal täglich Flüge von Subang nach Kota Kinabalu und Kuching. Beide Strecken verzeichnen ein passagierseitiges Wachstum von 16 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Verlagerung der Flüge zum KLIA soll der Airline ermöglichen, den steigenden Passagieraufkommen gerecht zu werden. Subang, der ursprüngliche zivile Flughafen von Kuala Lumpur, wird derzeit mit einer Investition von 2,7 Milliarden MYR (rund 612 Millionen US-Dollar) ausgebaut. Bis 2030 soll das renovierte Terminal in Subang jährlich acht Millionen Passagiere abfertigen können. Mit dem Auszug von AirAsia werden nur noch wenige Fluggesellschaften Subang anfliegen. Zu den verbleibenden Betreibern gehören Batik Air Malaysia, Berjaya Air und Firefly, die vor allem regionale Ziele in Malaysia sowie internationale Verbindungen nach Singapur anbieten.

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Erster Airbus A320neo für Centrum Air ausgeliefert

Die Leasinggesellschaft BOC Aviation hat das erste von zwei Airbus A320neo an die usbekische Fluggesellschaft Centrum Air übergeben. Beide Flugzeuge sind mit den modernen CFM Leap-1A-Triebwerken ausgestattet. Die zweite Maschine soll voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2024 folgen. Centrum Air plant, den A320neo in ihr bestehendes Streckennetz zu integrieren, um die Kapazitäten für Mittelstreckenflüge zu erweitern. Die Einführung des A320neo stellt einen wichtigen Schritt in der strategischen Ausrichtung der Airline dar, die Usbekistan als zentralen Verkehrsknotenpunkt zwischen Ost und West etablieren möchte. Der A320neo gilt als besonders effizientes Flugzeug, das durch verbesserte Triebwerke und optimierte Aerodynamik zu einer Reduktion des Treibstoffverbrauchs und einer Verringerung der CO2-Emissionen beiträgt. Mit der Aufnahme dieses Flugzeugtyps in ihre Flotte will Centrum Air die Reichweite und Effizienz ihres Flugverkehrs weiter ausbauen und auf internationalen Routen wettbewerbsfähiger werden. Die Übergabe des ersten A320neo ist ein bedeutender Meilenstein für die junge Fluggesellschaft, die sich auf dem internationalen Markt zunehmend positionieren möchte. Durch den Einsatz moderner und umweltfreundlicher Flugzeuge strebt die Airline an, ihre Dienstleistungen auf Mittelstreckenflügen zu optimieren und ihre Marktposition zu stärken.

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