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Ab Frankfurt: Discover Airlines fliegt nach Tulum

Die Fluggesellschaft Discover Airlines plant die Aufnahme einer neuen Verbindung nach Mexiko. Konkret sind Flüge zwischen Frankfurt und Tulum geplant. Die Fluggesellschaft Discover Airlines plant für die Wintersaison die Aufnahme einer neuen Verbindung nach Mexiko. Die Airline will im Winter die Strecke Frankfurt-Tulum mit einem Airbus A330-300 bedienen. Die Flugfrequenz wird sich auf zwei wöchentliche Flüge beschränken und soll am 12. Dezember aufgenommen werden.

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Pilatus mit erfolgreichem Geschäftsjahr 2023

Das Geschäftsjahr 2023 war für Pilatus von großen Erfolgen gezeichnet. Trotz einer nach wie vor herausfordernden Zeit konnten dank einer ungebrochen hohen Nachfrage 148 Flugzeuge ausgeliefert werden. Mit einem Umsatz von 1,478 Milliarden Schweizer Franken, einem EBIT von 240 Millionen Schweizer Franken sowie einem Bestelleingang von 1,513 Milliarden Schweizer Franken schließt Pilatus das vergangene Jahr mit einem Spitzenergebnis ab. Pilatus hat im Vergleich zum bereits sehr erfolgreichen 2022 ein Umsatz-Plus von zehn Prozent sowie ein um sechs Prozent höheres Betriebsergebnis erzielt. Auch die Gesamtzahl der ausgelieferten Flugzeuge ist beeindruckend: Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 47 PC-24 und 101 PC-12 der Kundschaft übergeben. Im Geschäftsbereich der Government Aviation konnte Pilatus einen Folgeauftrag verbuchen: Die renommierte Spanische Luftwaffe hat sich entschieden, 16 weitere PC-21 zu kaufen. Im Mai wurde zudem der 2000. PC-12 an den langjährigen Kunden PlaneSense ausgeliefert – und im Oktober schließlich feierte Pilatus den Launch des neuen PC-24, welcher mit wesentlich mehr Zuladung und Reichweite aufwartet. Neben diesen Highlights, welche das vergangene Jahr geprägt haben, hatte Pilatus aber auch mit einigen Turbulenzen zu kämpfen: Die anhaltenden Probleme mit den Lieferketten und Versorgungsengpässe haben die Produktion negativ beeinflusst. Hansueli Loosli, Verwaltungsratspräsident von Pilatus, beurteilt das vergangene Jahr insgesamt sehr positiv: „Wir haben 2023 viel investiert: in Produkte, Mitarbeitende, Wachstum, Infrastruktur, Digitalisierung – und das alles mit stetigem Fokus auf die Bedürfnisse unserer Kundschaft“. Markus Bucher, CEO von Pilatus, ergänzt: „Die Resultate können sich sehen lassen und legen die Basis für eine vielversprechende, erfolgreiche und nachhaltige Zukunft“.

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Die besten mehrtägigen Skitouren in der Schweiz

Von einem Gipfel zum nächsten, durch felsiges Terrain oder über sanft knirschenden Schnee: Mehrtagestouren in den Schweizer Bergen erfreuen sich auch im Winter großer Beliebtheit. In den meisten Fällen sind jedoch Skier oder ein Snowboard erforderlich, mit Ausnahme des Engadins, wo Winterwanderer voll auf ihre Kosten kommen. Die Haute Route ist die „Königin der Skitouren“. Mit einer Gesamtstrecke von 180 Kilometern führt sie von Chamonix in Frankreich über zahlreiche Dreitausender in die Schweiz nach Zermatt, vom Mont Blanc bis zum Matterhorn. Herausfordernde Aufstiege und beeindruckende Abfahrten stehen bevor, und sie verlangen sowohl physische als auch psychische Ausdauer. Eingerahmt von den majestätischsten Bergen der Alpen, bewegt man sich von einer Berghütte zur nächsten – ein unvergessliches Erlebnis. Eine weitere atemberaubende Tour führt durch das Berner Oberland. Von der imposanten Eiger-Nordwand aus startet eine herausfordernde Reise durch die Berner Alpen. Die Route führt über endlose Schneefelder, steile Scharten und weite Sättel vom Jungfraujoch zu den Fiescherhörnern und schließlich zur Finsteraarhornhütte. Der Aufstieg zum Finsteraarhorn und Abfahrten zum Weissnollen oder Wannenhorn sind die Höhepunkte dieser Strecke. Die Tour im Berner Oberland endet mit einer atemberaubenden Abfahrt über den Anungletscher ins Lötschental. Die wilden W’s: Mehrtägige Skitour im westlichen Berner Oberland Die mehrtägige Skitour durch das westliche Berner Oberland, auch als die wilden W’s bekannt, führt durch das Diableretsmassiv über die Gipfel von Wildhorn und Wildstrubel. Von Hütte zu Hütte geht es durch eine der faszinierendsten Regionen des Berner Oberlandes. Beginnen Sie mit einer Seilbahnfahrt zum Sex Rouge, folgen Sie einer Abfahrt zum Sanetschpass

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Tibet Airlines ordert 40 C919 und zehn ARJ21

Die chinesische Fluggesellschaft Tibet Airlines hat während der Singapore Air Show die Bestellung von 40 Comac C919 bekanntgegeben. Weiters hat sich das Luftfahrtunternehmen für zehn ARJ21, die ebenfalls in der Volksrepublik China gefertigt werden, entscheiden. Die Henan Civil Aviation Development and Investment Group hat sechs ARJ21 bestellt. Auf der Messe ist ein C919 von China Eastern im Display zu sehen. Die Maschine wurde dazu nach Singapur überstellt.

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Aer Lingus wird A321XLR-Erstbetreiber

Das irische IAG-Konzernmitglied Aer Lingus wird im dritten Quartal der weltweite Erstbetreiber des Airbus A321XLR werden. Die erste Maschine trägt die Seriennummer 11348 und wird als EI-XLR registriert werden. Das Flugzeug ist bereits endmontiert und teilweise in den Farben von Aer Lingus lackiert. Allerdings zeigen aktuelle Fotos, dass die Triebwerke noch nicht angebracht wurden. Das Unternehmen betreibt bereits jetzt einige A321LR und wartet auf die Auslieferung von vorerst sechs A321XLR.

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ÖHV ortet geringes Vertrauen in anonyme Bewertungen

Wenige Produkte sind so emotional wie Urlaub, kaum etwas ist den Menschen so wichtig wie die „schönste Zeit des Jahres“. Deshalb funktionieren Hotelbewertungsplattformen gut. „Besser gesagt, sie ‚funktionierten‘ gut. Das ist wohl Geschichte“, betont Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung. Denn jetzt zieht das Fehlverhalten von Hotel-Bewerter den Plattformen den Boden unter den Füßen weg. Die Meinungsforscher von Mindtake haben für die ÖHV 1.045 Österreicher befragt, ob sie schon Fake-Bewertungen auf Plattformen gesehen haben. 2/3 bejahen das. Fast 30% haben keine Fake-Bewertungen gesehen bzw. als solche erkannt: „Man muss Fake-Bewertungen ja gar nicht selbst lesen, um darauf reinzufallen. Auch wer die dadurch verfälschte Gesamtbewertung eines Hotels sieht und deshalb lieber weiterscrollt oder den Eintrag gar nicht sieht, weil dieser weiter nach hinten rutscht, wird genauso zum Opfer von Fake-Bewertungen wie das Hotel.“ Nur jeder fünfte traut anonymen Bewertungen Weiter hat die ÖHV gefragt, ob die Österreicher anonymen Bewertungen trauen. Ein gutes Drittel hat wenig oder gar kein Vertrauen, fast jeder Zweite vergibt eine unentschlossene 3 nach dem Schulnotensystem: „So viel Unentschlossenheit! Klar, wenn man nicht weiß, wie viele Bewertungen echt sind und wie viele gefälscht“, so Gratzer. Gerade einmal 4,4 % haben hohes Vertrauen, 15,9% geben den Plattformen eine 2 im Pflichtfach Vertrauen. „Diese Werte werden den Plattformen natürlich zu denken geben. Auch weil sie angesichts zunehmender Fake-Bewertungen und erst recht durch KI-Bots nicht besser werden“, so Gratzer: „Probleme verschwinden nicht, wenn man wegsieht. Im Gegenteil, sie nehmen zu.“

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Hamburg: Eurowings-A320 erleidet doppelten Reifenplatzer

Aus Gran Canaria kommend hat am Sonntag, den 18. Feber 2024 ein von Eurowings betriebener Airbus A320 einen doppelten Reifenplatzer bei der Landung in Hamburg erlitten. Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten den Mittelstreckenjet unverletzt verlassen. Der Mittelstreckenjet musste aufgrund der Beschädigung von der Runway abgeschleppt werden. Die Flughafenfeuerwehr kühlte aus Sicherheitsgründen das Fahrwerk. Die deutsche Flugunfallermittlungsbehörde BFU hat mittlerweile ein Verfahren eingeleitet. Die Maschine wurde in einen Hangar zur näheren Untersuchung geschleppt.

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Regiojet sucht 20 zusätzliche Triebfahrzeugführer

Das tschechische Eisenbahnunternehmen beabsichtigt noch in diesem Jahr zahlreiche neue Strecken aufzunehmen. Aus diesem Grund sucht man dringend bis zu 20 zusätzliche Triebfahrzeugführer. Geboten wird ein Einstiegsgehalt ab 53.000 Tschechischen Kronen. Die Entwicklung neuer Bahnstrecken und die Ausweitung des Angebots erfordern die kontinuierliche Einstellung neuer Triebfahrzeugführer, was in den kommenden Jahren 2024 bis 2026 unsere oberste Priorität ist“, sagt Jana Skalická, Personalleiterin bei RegioJet.

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Silk Avia hat erste ATR72-600 übernommen

Über den Leasinggeber Nordic Aviation Capital wurde die erste ATR72-600 an die usbekische Fluggesellschaft Silk Avia ausgeliefert. Der Carrier flottet insgesamt sechs Exemplare dieses Typs ein. Dabei bezieht man je drei Exemplare über den genannten Lessor sowie direkt von ATR. „Wir heißen Silk Avia herzlich in der ATR-Familie willkommen. Die Entscheidung für die ATR 72-600 ist ein wichtiger Schritt bei der Aufnahme des Flugbetriebs auf dem vielversprechenden Markt in Usbekistan und in ganz Zentralasien. Silk Avia wird eine Pionierrolle spielen, wenn es darum geht, die enormen Vorteile einer erschwinglichen und emissionsarmen regionalen Luftfahrt für diese dynamische Region zu demonstrieren. Unsere modernen Turboprop-Flugzeuge vom Typ ATR 72-600 sind die ideale Lösung, um Gemeinden miteinander zu verbinden und die nationale Wirtschaft durch ihre Effizienz und Flexibilität anzukurbeln. Ich freue mich darauf, ihre Fortschritte und ihr Wachstum über viele Jahre hinweg zu verfolgen“, so Alexis Vidal, SVP Commercial von ATR.

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Flughafenverband ADV kritisiert deutsche Klimapolitik

Die Arbeitsgemeinschaft deutscher Verkehrsflughäfen hat Anfang dieser Woche eine zweitägige Gremientagung abgehalten. Im Zuge dessen übt man Kritik an der Politik der deutschen Bundesregierung. „Deutschland benötigt wirtschaftlich starke und nachhaltig aufgestellte Flughäfen, um die notwendige Konnektivität in die globalen Wirtschafts- und Handelsnetze zu garantieren. Besorgniserregend ist der weiter steigende Anteil der regulativ bedingten Abgaben und Gebühren. Dieser liegt in Deutschland bei 30 Prozent der gesamten Standortkosten einer Airline. Die aktuelle Erhöhung der Luftverkehrsteuer lässt die Belastungen weiterwachsen. Der Anteil an staatlichen Steuern und Gebühren verdoppelt sich gegenüber 2019, ohne dass die Flughäfen einen Einfluss darauf haben. Solch gravierende Mehrbelastungen führen zu einem weiteren Wettbewerbsverlust und letztendlich zu einer Schwächung des deutschen Wirtschaftsstandortes. Deutschland verliert bei der Erholung den Anschluss und ist das Schlusslicht in Europa. Die Recovery-Rate gegenüber der Vor-Corona-Zeit liegt teilweise unter 80 Prozent, während in unseren europäischen Nachbarländern der Luftverkehr zu alten Bestmarken zurückgekehrt ist“, so ADV-Präsident Stefan Schulte. „Für eine leistungsfähige und nachhaltige Entwicklung benötigen Deutschlands Flughäfen die Unterstützung von Bund und Ländern. Die deutschen Flughäfen dürfen im internationalen Wettbewerb um Airlines und neue Verbindungen nicht weiter den Anschluss verlieren. Dafür ist es essenziell, dass gemachte Förderzusagen nicht zurückgenommen werden. Notwendige Investitionsentscheidungen im Transformationsprozess zur Klimaneutralität sind auf Jahre angelegt und dürfen nicht einfach revidiert werden. Für einen zukunftsfähigen Luftverkehrsstandort Deutschland braucht es einen Dreiklang aus Leistungsfähigkeit, Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit. Die Luftverkehrswirtschaft wird einerseits durch die Erhöhung der Luftverkehrssteuer zusätzlich belastet, andererseits aber werden wichtige Zukunftsinvestitionen, wie die Anschaffungsförderung für elektrifizierte Fahrzeuge, der Ausbau der Ladeinfrastruktur oder

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