Food-Insider

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WienTourismus präsentiert Eisvielfalt mit Sternekoch Lukas Mraz auf YouTube

Der WienTourismus setzt seine kulinarische Entdeckungsreise „Hungry for more“ auf YouTube fort und widmet die neueste Folge dem Thema Eis. Sternekoch Lukas Mraz führt durch drei Wiener Eissalons und probiert sich durch ein breites Spektrum an Eisvariationen, von fruchtig-frisch bis cremig-klassisch und ungewöhnlich-kreativ. Die Episode richtet sich besonders an Eisliebhaber und Sommergäste, die authentische Geschmackserlebnisse in der österreichischen Hauptstadt suchen. In der aktuellen Folge der dritten Staffel besucht Lukas Mraz den traditionsreichen Eissalon Tichy am Reumannplatz, bekannt für seine legendären Eisknödel, wo er auch eine eigene Kreation mit Gurkerl präsentiert. Bei Gelato Carlo in der Josefstadt verkostet der Spitzenkoch ausgefallene Sorten und wird mit einer ungewöhnlichen „Pistazienwurstsemmel“ überrascht. Den Abschluss bildet der Eissalon Tuchlauben in der Innenstadt, ein Wiener Traditionsbetrieb, der seit 100 Jahren existiert. Dort wird Mraz von seiner Mutter beim Eisessen unterstützt, und gemeinsam lüften sie ein „eisiges Geheimnis“. Norbert Kettner, Direktor des WienTourismus, betont, dass „Hungry for more“ dem internationalen Publikum die kulinarische Vielfalt Wiens abseits gängiger Food-Trends auf authentische und zugleich weltläufige Weise präsentiert. Er lobt Lukas Mraz als idealen Moderator, um die facettenreiche Welt des Wiener Gelato überzeugend in Szene zu setzen. Die Serie erfreut sich bereits großer Beliebtheit mit über 1,4 Millionen Aufrufen der bisherigen Folgen. Neben der YouTube-Serie gibt es auf dem Instagram-Kanal des WienTourismus ein Gewinnspiel, bei dem drei Teilnehmer Gutscheine für Tichy-Eis gewinnen können. Die kulinarische Vielfalt Wiens gilt neben Kunst und Kultur als einer der Hauptgründe für Touristen, die Stadt zu besuchen. Die Wiener Küche ist bekannt für ihre Integration

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Flughafen Zürich: Sablier mit 15 GaultMillau-Punkten ausgezeichnet

Das Restaurant «Sablier», gelegen im Zürcher Circle am Flughafen, hat im aktuellen GaultMillau-Rating eine bemerkenswerte Aufwertung erfahren und wird nun mit 15 Punkten geführt. Diese Auszeichnung unterstreicht die Position des Restaurants als eine feste Größe in der gehobenen Gastronomieszene der Region Zürich. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2020 hat sich das «Sablier Rooftop Restaurant & Bar» unter der Führung von Geschäftsführer Luca Sigg und Küchenchef Daniel Kirchmeier einen Namen für seine qualitativ hochwertige und saisonale französische Küche gemacht. Die Anerkennung durch GaultMillau würdigt insbesondere die kulinarische Ausrichtung des «Sablier», die auf Klassikern wie der «Bouillabaisse» und den «Huîtres Marennes No. 2» basiert. Ergänzt wird das Angebot durch einen umfassenden Weinkeller, der etwa 300 Positionen umfasst. Ein besonderes Merkmal des Restaurants ist seine Dachterrasse, die ein ansprechendes Ambiente mit Blick auf den Circle Park bietet und somit ein attraktiver Anlaufpunkt für Gäste ist. Neben dem regulären à la carte Geschäft bietet das «Sablier» auch spezielle gastronomische Events an. Jeden Sonntag findet der «Brunch au Paradis» statt, und für besondere Anlässe wie Ostern und Muttertag sind spezielle Brunch-Arrangements geplant. Angesichts der hohen Nachfrage empfiehlt das Restaurant eine rechtzeitige Reservierung für diese Veranstaltungen. Das «Sablier» trägt somit zur vielfältigen gastronomischen Landschaft des Circles bei, der nebenan auch andere kulinarische Konzepte wie italienische Pizza, spanische Tavolata, asiatische Bowls, Burger und Sushi sowie weitere Angebote in den beiden Hyatt Hotels beheimatet.

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Wiener Luftburg Kolarik feiert Wiedereröffnung nach Umbau

Das bekannte Wiener Bio-Restaurant Luftburg – Kolarik im Prater hat am 11. April 2025 nach umfangreichen Umbauarbeiten seine Pforten wieder geöffnet und gleichzeitig die Gastgartensaison eingeläutet. Im Mittelpunkt der Modernisierung stand die verstärkte Ausrichtung auf Nachhaltigkeit und die Schaffung eines verbesserten Arbeitsumfelds für die Mitarbeiter. Die Betreiberfamilie Kolarik investierte rund sieben Millionen Euro in diese Maßnahmen, um das Ziel der CO₂-Neutralität des Standorts voranzutreiben und ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld für das internationale Team zu schaffen. Ein wesentlicher Schritt zur Reduktion der betrieblichen CO₂-Emissionen war die Umstellung von Gas auf eine moderne Grundwasser-Wärmepumpe, die eine jährliche Einsparung von über 135 Tonnen CO₂ ermöglichen soll. Zudem wurde die bestehende Photovoltaikanlage auf eine Leistung von 60 kWp erweitert, um den Eigenverbrauch an erneuerbarer Energie zu erhöhen. Geschäftsführer Paul Kolarik zeigte sich erfreut über diese Fortschritte auf dem Weg zur CO₂-Neutralität des Standorts. Neben den ökologischen Verbesserungen wurde auch in das Wohlbefinden der Belegschaft investiert. Ein neuer Aufenthaltsraum, erneuerte Garderoben und Büros sowie ein Andachtsraum sollen ein wertschätzendes Arbeitsklima für die internationalen Mitarbeiter schaffen, da, so Kolarik, motivierte Mitarbeiter die Basis für gute Gastfreundschaft seien. Die Luftburg präsentiert sich nach der Wiedereröffnung weiterhin als weltweit größtes Bio-Restaurant, das zu 100 Prozent Bio-Speisen und -Getränke in einer besonderen Atmosphäre anbietet. Neben Klassikern wie der Stelze und dem neuen „Luftburg-Krusterl“ finden Gäste auch vegetarische Optionen. Für Kinder bleibt die beliebte Erlebniswelt bestehen. Mit den erfolgten Umbaumaßnahmen soll das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz noch stärker in den Vordergrund rücken. Die Gesamtinvestitionen von sieben Millionen Euro unterstreichen das

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Niederösterreich feiert den Weinfrühling mit zahlreichen Verkostungen

Im Frühling öffnen traditionell zahlreiche Winzer in Niederösterreich ihre Weinkeller zur Präsentation der jungen Weine. In diesem Jahr laden die Weinfrühlingsveranstaltungen entlang der Donau in den Anbaugebieten Wachau, Kremstal, Kamptal, Traisental, Wagram und Carnuntum bis Ende Mai zu vielfältigen Degustationen des neuen Jahrgangs ein. Trotz der Herausforderungen des Jahres 2024 mit Spätfrost, Hagel und Hochwasser, welche die Erntemengen reduzierten, blicken die Winzer optimistisch auf die Qualität der jungen Weine und feiern dies ausgiebig. Den Auftakt der regionalen Weinfrühlinge macht am 26. April der Petroneller Weinfrühling, bei dem die lokalen Weingüter ihre neuen Jahrgänge und Lagen präsentieren. Am selben Wochenende, dem 26. und 27. April, öffnen im Kamptal, Kremstal und Traisental rund 220 Weingüter ihre Tore zur gemeinsamen Weinfrühlingsveranstaltung. Bereits am Freitagnachmittag bieten über 70 Betriebe erste Verkostungsmöglichkeiten an. Für eine bequeme Anreise und den sicheren Genuss der Weine werden spezielle Weinfrühling-Busse eingesetzt, deren Nutzung im Eintrittspreis von 35 Euro enthalten ist. Auch die Anreise mit dem Zug nach Krems ist eine unkomplizierte Option. Anfang Mai stehen weitere Höhepunkte auf dem Programm. Am 3. und 4. Mai laden über 100 Winzer der Vinea Wachau zum Wachauer Weinfrühling ein. Mit einem Eintrittsband für 40 Euro können Besucher die Weine zahlreicher Betriebe entlang der Donau verkosten und dabei die lokalen Buslinien, die Wachaubahn sowie die Donaufähren kostenlos nutzen. Parallel dazu präsentiert sich die Region Wagram vom 3. bis 29. Mai mit dem „Lössfrühling“, der neben Weinproben auch kulinarische Angebote und Erkundungstouren durch die charakteristische Lösslandschaft umfasst. Ein Teil davon ist der „Wagram Wein

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Ströck-Feierabend kooperiert mit Rosa & Marie für Pop-up

Das Wiener Gastronomiekonzept „Ströck-Feierabend“ startet seine diesjährige Pop-up-Saison mit einer besonderen Zusammenarbeit. Das Duo Rosa & Marie, bekannt für seine innovative und qualitätsbewusste Küche, wird für einen begrenzten Zeitraum seine kulinarische Handschrift in das Lokal einbringen. Diese erstmalige Kooperation verspricht eine Verbindung aus traditioneller Handwerkskunst und experimentellen Geschmackserlebnissen. Im Rahmen des Pop-ups präsentieren Rosa & Marie ein eigens kreiertes Menü, das abwechslungsreiche Gerichte für unterschiedliche Vorlieben bietet. Den Auftakt bildet eine Auswahl an Brotspezialitäten von „Ströck-Feierabend“, begleitet von einer Carbonara-Butter und eingelegtem Gemüse aus gemeinsamer Produktion. Zu den weiteren Angeboten zählen ein Beef Tatar auf frittierter Brioche, ein Frühlingsgemüse-Tempura mit ersten Zutaten aus dem „Ströck-Feierabend“-Garten, ein vegetarisches Fiakergulasch-Handsemmerl sowie ein Croissant mit Bio-Rindfleisch und Käse. Für Fischliebhaber steht Wiener Wels mit Altbrot-Chips und Salzzitronen-Aioli auf der Karte. Auch die süßen Gaumenfreuden kommen nicht zu kurz. Rosa & Marie interpretieren den traditionellen Scheiterhaufen neu und bieten zudem ein „Feierabend Croissant Eis“ an. Sämtliche Gerichte sind auch zur Mitnahme erhältlich. Emilia Orth-Blau von Rosa & Marie äußerte sich begeistert über das Pop-up-Debüt und betonte das Ziel, Kulinarik mit viel Geschmack und Respekt zu schaffen. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ freut sich auf die Zusammenarbeit und sieht in der unkonventionellen Herangehensweise von Rosa & Marie eine perfekte Ergänzung zum eigenen Konzept.

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Empörung in der Gastronomie: Geplante Besteuerung von Trinkgeldern stößt auf Widerstand

In der österreichischen Gastronomiebranche sorgt eine geplante Besteuerung von Trinkgeldern für große Empörung. Während viele prominente Hoteliers und Restaurantbesitzer bereits ihre Ablehnung gegenüber der Maßnahme geäußert haben, schließt sich nun auch Hans-Peter Ertl, Managing Director des exklusiven Private Members Clubs „Am Hof 8“ in Wien, dem Widerstand an. Ertl betont, dass Trinkgeld nicht als Bonus, sondern als Ausdruck unmittelbarer Anerkennung zwischen Gast und Gastgeber betrachtet werden müsse. Für ihn sei es der „Applaus“ nach einer gelungenen Gastlichkeit – ein Moment der Wertschätzung, der durch eine Besteuerung entwertet würde. „Die Besteuerung des Trinkgelds trifft uns mitten ins Herz“, erklärte Ertl. Besonders in einer Zeit, in der die Gastronomie ohnehin mit Herausforderungen wie Fachkräftemangel und schwierigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen hat, sei das Trinkgeld eine der letzten Formen der direkten Anerkennung für die Arbeit in der Gastronomie. Ertl warnt vor den langfristigen negativen Folgen: „Wenn wir den Menschen in der Branche auch noch die letzte Form der Wertschätzung nehmen, verlieren wir das, was die Gastronomie ausmacht.“ Der Private Members Club „Am Hof 8“ sieht sich als ein Unternehmen, das durch exzellenten Service und höchste Standards in der Hotellerie überzeugt. Doch die geplante Steuerung des Trinkgelds könnte laut Ertl der gesamten Branche schaden. Er appelliert an die Politik, mehr Respekt für die harte Arbeit in Küche, Service und Bar zu zeigen und die Realität dieser Arbeitsbereiche nicht durch bürokratische Hürden weiter zu belasten.

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Exklusive Genussveranstaltungen im Private Member Club „Am Hof 8“ in Wien

Der Wiener Private Member Club „Am Hof 8“ lädt im April 2025 zu zwei besonderen kulinarischen Höhepunkten ein. Am 2. April präsentiert Château Figeac, eines der angesehensten Weingüter aus Saint-Émilion, eine exklusive Jahrgangsverkostung. Am 23. April folgt ein 5-Gänge-Menü des Michelin-Sternekochs Roland Huber, begleitet von Weinen des Weinguts Hirsch aus dem Kamptal. Beide Veranstaltungen richten sich an Liebhaber exklusiver Wein- und Speiseerlebnisse und sind nur für eine begrenzte Teilnehmerzahl zugänglich. Den Auftakt bildet die Verkostung von Château Figeac, bei der Geschäftsführer Frédéric Faye persönlich die Jahrgänge 2009, 2010, 2015, 2016 sowie 2018 bis 2021 präsentiert. Die Veranstaltung beginnt mit dem Champagner „Bollinger La Grande Année 2015“, gefolgt von einem abgestimmten Menü des Küchenchefs Michael Piroska. Der Abend schließt mit dem „Bollinger Rosé 2015“. Diese Degustation bietet Weinliebhabern die seltene Gelegenheit, herausragende Bordeaux-Weine in einem exklusiven Rahmen zu genießen. Am 23. April 2025 übernimmt Roland Huber, bekannt aus dem mehrfach ausgezeichneten Restaurant „Esslokal“, die Küche von „Am Hof 8“. Sein 5-Gänge-Menü wird von Weinen des Weinguts Hirsch begleitet, das für seine Spitzenweine aus dem Kamptal bekannt ist. Der Abend beginnt mit einem Champagner-Aperitif von Laurent-Perrier. Auch bei diesem Event ist die Teilnehmerzahl begrenzt, eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen. „Am Hof 8“ wurde im Herbst 2022 von Johannes Kattus im historischen Gründungshaus der Wiener Schaumweinmanufaktur Kattus eröffnet. Der Club bietet seinen Mitgliedern neben gastronomischen Angeboten auch ein breites Veranstaltungsprogramm und verfügt über zwei Restaurants, drei Bars, Meeting-Räumlichkeiten, Lounges, einen Co-Working-Bereich, ein Fitnesscenter sowie einen Nachtclub. Das Interior Design des Clubs stammt von

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Rhätische Bahn bietet 2025 wieder den Bernina Wein Express an

Auch im Jahr 2025 führt die Rhätische Bahn (RhB) den beliebten Bernina Wein Express durch. Zwischen dem 20. Mai und dem 24. Oktober können Reisende von Dienstag bis Freitag eine Kombination aus Zugfahrt über die Alpen und exklusiven Weinerlebnissen im italienischen Veltlin genießen. Die Reise verbindet die Panoramastrecke des Bernina Express mit einer Führung durch das historische Weingut „La Gatta“ bei Tirano. Die Fahrt beginnt am Morgen in St. Moritz mit dem Bernina Express (BEX 971) und führt über die UNESCO-Welterbestrecke nach Tirano. Dort erwartet die Teilnehmer eine Besichtigung des Weinguts „La Gatta“, das in einem ehemaligen Kloster aus dem 16. Jahrhundert untergebracht ist. Nach einem Rundgang durch die Weinberge und den historischen Weinkeller folgt ein Apéro sowie ein Mittagessen mit typischen Rotweinen der Region. Am Nachmittag erfolgt die Rückreise nach St. Moritz mit dem Bernina Express (BEX 976). Sollte dieser ausgebucht sein, können Fahrgäste alternativ mit einem Regionalzug nach Tirano reisen. Die Panoramastrecke gilt als eine der spektakulärsten Bahnstrecken Europas und führt über Viadukte, durch Kehrtunnel und vorbei an Gletschern. Der Bernina Wein Express bietet eine Verbindung aus alpiner Landschaft und regionaler Weinkultur und richtet sich an Liebhaber gehobener Genusserlebnisse. Die Rhätische Bahn setzt damit ihre Tradition fort, besondere Themenfahrten anzubieten, die Tourismus und Kulinarik miteinander verbinden.

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Gesundheitsresort Königsberg: Kulinarische Auszeichnung für regionale Küche

Das Gesundheitsresort Königsberg setzt bei seinem gastronomischen Angebot auf hochwertige, regionale Produkte und wurde dafür erneut von Falstaff ausgezeichnet. Das À la Carte-Restaurant „Bucklige Welt“ erhielt 2024 zwei Gabeln und 88 Punkte in den Kategorien Essen, Service, Wein und Ambiente. Damit zählt es zu den besten Restaurants in Österreich. Unter der Leitung von Küchenchef Markus Oelgarte werden täglich frische Zutaten von BIO-zertifizierten Lieferanten verarbeitet. Das Küchenteam kreiert regelmäßig neue Gerichte, die saisonale Spezialitäten in den Mittelpunkt stellen. Gäste des Resorts können die Kulinarik in mehreren Restaurants, auf einer Terrasse oder im Café mit hausgemachten Mehlspeisen genießen. Das Restaurant „Bucklige Welt“ steht nicht nur den Hausgästen offen, sondern kann auch von externen Besuchern zu bestimmten Terminen besucht werden. Die Auszeichnung von Falstaff gilt als bedeutendes Gütesiegel der österreichischen Gastronomie. Bewertet werden die Restaurants nach festen Kriterien wie Qualität der Speisen, Serviceleistung, Weinauswahl und Ambiente. Mit den aktuellen 88 Punkten konnte das Gesundheitsresort seine Stellung als kulinarischer Anziehungspunkt in der Region weiter festigen. Küchenchef Markus Oelgarte zeigte sich erfreut über die Anerkennung: „Dieses Ergebnis ist eine Bestätigung unserer Philosophie, auf regionale Spitzenprodukte und handwerkliche Perfektion zu setzen. Ein großer Dank gilt unserem gesamten Team, das mit viel Engagement und Kreativität an der täglichen Qualität arbeitet.“

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Zehn Jahre Kultlokal: Wiener Szene-Bar feiert Jubiläum mit großer Party

Die Wiener Bar von Szenegastronom Philip G. feiert ihr zehnjähriges Bestehen und lädt am 15. März zu einer Jubiläumsparty ein. Innerhalb eines Jahrzehnts hat sich das Lokal von einem heruntergekommenen Treffpunkt zum kulturellen Anziehungspunkt entwickelt, ohne dabei seinen ursprünglichen Charme zu verlieren. Sechs Musik-Acts sorgen bei der Feier für ein abwechslungsreiches Programm bis in die frühen Morgenstunden. Das Lokal, das einst von der Bezirkszeitung als „Schandfleck der Woche“ bezeichnet wurde, genießt mittlerweile den Ruf eines „stilvoll abgeranzten“ Treffpunkts der Kunst- und Kulturszene. Die Philosophie des Betreibers bleibt auch nach zehn Jahren unverändert: Minimale Renovierungen mit Bedacht und ein respektvoller, ungezwungener Umgang miteinander. Gäste sollen sich willkommen fühlen, ohne sich verstellen zu müssen. Unter dem Motto „Slowly going nowhere“ startet das Lokal in die nächste Dekade. Zum Jubiläum am 15. März treten ab 20 Uhr verschiedene Künstler auf, darunter die Band DeathDeathDeath, Salamirecorder, Topsy Turvy sowie die DJs Capeet, Bandbreite und Lonely Fans. Geplant ist ein Abend, der den Geist des Lokals widerspiegelt: unprätentiös, vielfältig und offen für alle. Philip G., der das Lokal seit seiner Eröffnung prägt, wird von vielen Gästen für seine entspannte und zugleich engagierte Führung geschätzt. Das Jubiläum soll nicht nur die vergangenen Jahre würdigen, sondern auch die besondere Atmosphäre des Lokals feiern, die es zu einem festen Bestandteil der Wiener Nachtszene gemacht hat.

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