Food-Insider

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Kulinarischer Flug ins Tessin: Swiss verwöhnt First und Business Class mit Sternekoch-Menüs

Die Schweizerische Fluggesellschaft Swiss nimmt ihre Passagiere der First und Business Class auf Langstreckenflügen ab der Schweiz erneut mit auf eine exquisite, kulinarische Reise. Für die nächste Ausgabe ihres renommierten Gastronomiekonzepts «Swiss Taste of Switzerland», das ab dem 4. Juni beginnt, entführt Swiss ihre Fluggäste in das sonnenverwöhnte Tessin. Der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Koch Federico Palladino vom Restaurant «Cuntitt» in Castel San Pietro hat für die kommenden drei Monate exklusive Menüs kreiert, die den Gaumen der Reisenden in den Premiumklassen verwöhnen sollen. Zu den Höhepunkten zählen eine geräucherte Forelle, raffiniert kombiniert mit Sbrinz-Pannacotta, ein zartes Lammnierstück an cremiger Kartoffel-Mantecata sowie ein delikates Mürbteigtörtchen mit einer aromatischen Pistaziencrème. Seit nunmehr 22 Jahren nimmt Swiss im Rahmen ihres erfolgreichen Verpflegungskonzepts «Swiss Taste of Switzerland» ihre Fluggäste auf Langstreckenflügen ab der Eidgenossenschaft mit auf eine geschmackliche Entdeckungsreise durch die vielfältigen Regionen des Landes. In enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Catering-Partner gategourmet kreieren dabei regelmäßig ausgewählte Spitzenköche Menüs, die die kulinarischen Spezialitäten ihrer jeweiligen Heimatregion widerspiegeln und jeweils für einen Zeitraum von drei Monaten an Bord serviert werden. Abgerundet wird dieses besondere Angebot durch eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Wein- und Käsespezialitäten aus der präsentierten Region, um den Passagieren ein umfassendes Geschmackserlebnis zu bieten. Federico Palladino: Sternekoch des Gastkantons Tessin Für die aktuelle Ausgabe der «Swiss Taste of Switzerland» fiel die Wahl auf Federico Palladino, den talentierten Küchenchef des Restaurants «Cuntitt», das im malerischen Castel San Pietro im südlichen Tessin gelegen ist. Seit dem Jahr 2020 führt Palladino seine Osteria im Herzen des

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Sterneköche Alajmo gestalten neue Menüs für Crystal Kreuzfahrten

Die Luxuskreuzfahrtlinie Crystal präsentiert auf ihren Schiffen Crystal Serenity und Crystal Symphony eine neue kulinarische Partnerschaft mit den italienischen Starköchen Massimiliano und Raffaele Alajmo. Die Brüder, die zusammen mehrere Michelin-Sterne halten, haben für das Spezialitätenrestaurant Osteria d’Ovidio eine neue Auswahl an erlesenen Speisen kreiert. Diese sollen den Gästen ein Höchstmaß an kulinarischem Genuss während ihrer Seereise bieten. Die neue Speisekarte, die im Laufe des Sommers eingeführt wird, trägt die Handschrift von Massimiliano Alajmo, dem jüngsten Drei-Sterne-Koch aller Zeiten, seinem Bruder Raffaele und dessen Sohn Giovanni. Sie umfaßt drei verschiedene Menüs, die Klassiker der italienischen Küche aus verschiedenen Regionen, Signature-Gerichte aus dem mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurant Le Calandre der Familie Alajmo sowie neu interpretierte venezianische Spezialitäten von Max Alajmo umfassen. Gäste haben zudem die Möglichkeit, à la carte zu speisen. Günter Lorenz, Vice President Food & Beverage Operations bei Crystal, betonte die Bedeutung dieser Zusammenarbeit für das kulinarische Angebot an Bord. Die von den Alajmo-Brüdern kreierten Menüs spiegelten deren Erfahrungsschatz wider und passten gleichzeitig zum Entdeckungscharakter der Crystal Kreuzfahrten. Jedes Gericht erzähle eine eigene Geschichte von Leidenschaft, handwerklichem Können und besten Zutaten und schaffe so eine einzigartige kulinarische Reise auf See. Diese Partnerschaft unterstreicht Crystals Anspruch, Luxusgastronomie auf See neu zu definieren und den Gästen Erlebnisse zu bieten, die mit denen in Spitzenrestaurants an Land vergleichbar sind.

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VIEiPEE Wien feiert zehnjähriges Bestehen: Eine Dekade Hip-Hop im Fokus

Das VIEiPEE in Wien begeht am Freitag, den 30. Mai 2025, sein zehnjähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung im Jahr 2015 hat sich der Club als eine feste Größe in der Wiener Nachtlebenslandschaft etabliert, insbesondere durch seine konsequente Ausrichtung auf Hip-Hop-Musik. Zum Jubiläumsabend sind ein Empfang mit Live-BBQ, Getränke, Musik der RICEMONEY DJ-Squad sowie ein Auftritt des britischen Künstlers Tion Wayne geplant. Unternehmer Martin Ho, der das VIEiPEE initiierte, betont die Intention, der Wiener Hip-Hop-Szene ein Zuhause zu bieten. In den vergangenen zehn Jahren hat der Club zahlreiche Veranstaltungen mit international bekannten Künstlern ausgerichtet. Dazu zählen Auftritte und Besuche von Namen wie Shawn Mendes, Rick Ross und Wiz Khalifa. Auch Afterpartys großer Musikfestivals wie des Frequency Festivals fanden im VIEiPEE statt und zogen sowohl internationale als auch lokale Künstler an. Das VIEiPEE positionierte sich in der Vergangenheit auch durch den Ausschank hochpreisiger Champagnermarken. Zudem war der Club als offizieller Veranstaltungsort der Rolling Loud Europe Afterpartys im Jahr 2024 aktiv und präsentierte dort verschiedene internationale Hip-Hop-Künstler. Diese Aktivitäten unterstreichen den Anspruch des VIEiPEE, eine überregionale Bedeutung in der Hip-Hop-Szene zu haben. Anlässlich des zehnjährigen Bestehens findet am 30. Mai 2025 die Hauptfeier statt. Im Vorfeld und im Anschluß sind weitere Veranstaltungen geplant, darunter das „MEGAMIXWOCH Anniversary Special“ am 28. Mai und das „MMK Anniversary Special“ am 31. Mai mit Gast-DJs aus Großbritannien sowie Auftritten lokaler Künstler. Erwartete Gäste aus der Wiener Szene Zur Jubiläumsfeier haben sich diverse Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in Wien angekündigt, darunter Künstler, Gastronomen, Medienvertreter und Politiker. Die Anwesenheit

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Wiener Bar-Gruppe „Kleinod“ eröffnet Sonnendeck am Ring

Die Wiener Gastronomiegruppe „Kleinod“, bekannt für ihre mehrfach ausgezeichneten Bars, erweitert ihr Angebot am „Kleinod am Ring“ um ein großzügiges Sonnendeck. Das neue Areal, gestaltet im eleganten maritimen Design des Yacht-Designers Ben Julian Toth unter Verwendung von 14 Kubikmetern Räuchereiche, bietet 170 Sitzplätze und erstreckt sich entlang der Ringstraße und der Falkestraße. Das Sonnendeck soll mehr als nur ein klassischer Gastgarten sein und lädt mit leichter Sommerküche von Küchenchef Felix Albiez sowie den prämierten Cocktails der „Kleinod“-Crew zum Verweilen ein. Eine Wasserdampfanlage sorgt zusätzlich für Erfrischung an warmen Tagen. Gäste können den Abend mit kulinarischen Angeboten wie „Bio Tafelspitz Nigiri“ oder „Galizischem Oktopus“ beginnen und mit süßen Kreationen wie der „Dekonstruierten Lava Lampe“ ausklingen lassen. Die Cocktailkarte präsentiert sich mit kreativen Eigenkreationen wie dem „Habibi Margarita“ oder dem „Pineapple Negroni“. Das Sonnendeck des „Kleinod am Ring“ ist montags bis donnerstags ab 17 Uhr und freitags sowie samstags bereits ab 12 Uhr geöffnet. Im Anschluß können Gäste in der Tanzbar oder an der Bar im Inneren weiterfeiern. Das „Kleinod Stadtgarten“ bleibt in diesem Sommer aufgrund der Sanierung des Kursalon Hübner geschlossen. Die „Kleinod“-Gruppe, gegründet 2015, betreibt mehrere Bars und legt Wert auf hochwertige Getränke und Gastronomie.

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20. Ausgabe von „Waldviertelpur“ eröffnet Wiener Rathausplatz

Zum zwanzigsten Mal fand in Wien das dreitägige Fest „Waldviertelpur“ statt, das am letzten Mittwoch auf dem Wiener Rathausplatz feierlich eröffnet wurde. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betonte bei der Eröffnung die Qualitäten des Waldviertels und bezeichnete „waldviertelpur“ als eine anhaltende Erfolgsgeschichte. Sie hob hervor, daß das Fest den Besuchern ermögliche, mitten in Wien in die Kulinarik, die Regionalität und das Wesen des Waldviertels einzutauchen. Die Landeshauptfrau wies auch auf die internationale Präsenz des Waldviertels hin, indem sie erwähnte, daß ein Holzkunstwerk der Firma Graf Holztechnik den österreichischen Pavillon auf der Weltausstellung EXPO in Japan schmücke und somit Innovation mit Tradition verbinde. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner kündigte die Errichtung eines Besucherzentrums am Truppenübungsplatz Allentsteig an, was eine weitere Attraktion für die Region darstelle. Tourismus-Staatssekretärin Elisabeth Zehetner unterstrich die Möglichkeit, Urlaub direkt vor der Haustür im Waldviertel zu machen und die dortige Entschleunigung zu genießen. Karl Schwarz, Geschäftsführer der Privatbrauerei Zwettl und Gründer von „waldviertelpur“, erläuterte die ursprüngliche Idee, die vielfältigen Aktivitäten der Waldviertler in Wien in einem gemeinsamen Fest zu präsentieren. Er zeigte sich erfreut über den anhaltenden Zuspruch der Besucher seit der ersten Ausgabe im Jahr 2004. Wiens Vizebürgermeisterin Kathrin Gaál hieß das Waldviertel in der Bundeshauptstadt willkommen und würdigte die gelungene Verbindung beider Regionen. Das Fest „waldviertelpur“ dauert noch bis zum heutigen Freitag und präsentiert regionale Spezialitäten, Handwerk und Kultur aus dem Waldviertel.

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Feuerdorf startet in die Sommer-Saison am Wiener Donaukanal

Das beliebte Grillhüttendorf Feuerdorf am Wiener Donaukanal hat am Dienstagabend seine erste Sommer-Saison eröffnet. Bei frühlingshaftem Wetter feierten zahlreiche Gäste die neue Sommer-Edition, die einen erweiterten Gastgarten und umgestaltete Grillhütten umfasst. Das Konzept, urbanes Grillvergnügen direkt am Wasser anzubieten, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Geschäftsführer des Feuerdorfs, Patrick Nebois und Hannes Strobl, zeigten sich erfreut über den gelungenen Auftakt. Sie betonten, mit dem Sommerbetrieb einen lang gehegten Wunsch der Gäste nach Grillgenuss im Freien, mitten in Wien, zu erfüllen. Zur Eröffnung kamen auch einige bekannte Persönlichkeiten, die das neue Ambiente und die kulinarischen Angebote genossen. Für den Sommerbetrieb wurden die fünf bestehenden Grillhütten modifiziert. Sie verfügen nun über vollständig öffenbare Dächer und individuelle Außenbereiche, wodurch eine Verbindung von Hüttenatmosphäre und sommerlichem Freiluftgefühl entsteht. Ergänzt wird das Angebot durch einen großzügigen Gastgarten und die Schlumberger-Salettl-Bar, die für besondere Veranstaltungen mit Grillbuffet gebucht werden kann. Bereits der Eröffnungsabend deutete auf den Erfolg des neuen Konzepts hin, das den Donaukanal um eine attraktive Sommerlocation bereichert.

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Wiener Gericht spricht Rollstuhlfahrer und Ehefrau Schadenersatz wegen fehlender Barrierefreiheit zu

Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien hat einem Rollstuhlfahrer und seiner Ehefrau Schadenersatz zugesprochen, nachdem dem Mann im Jänner 2023 der Besuch eines Restaurants aufgrund fehlender Barrierefreiheit der WC-Anlagen verwehrt wurde. Der Kläger, Hans-Jürgen Groß, plante ein Abendessen mit seiner Frau, konnte die Toilette des Lokals jedoch nicht nutzen, da der Zugang nur über drei Stufen möglich war. Eine mobile Rampe oder ein Haltegriff, die eine einfache Lösung dargestellt hätten, waren nicht vorhanden. Das Gericht sah in der fehlenden Barrierefreiheit eine Diskriminierung des Rollstuhlfahrers, da ihm ein gleichwertiger Restaurantbesuch unmöglich gemacht wurde. Auch seine Ehefrau, Bianca Groß, die den Jahrestag mit ihm verbringen wollte, wurde durch diese Barriere benachteiligt. Hans-Jürgen Groß zeigte sich enttäuscht darüber, daß aus der geplanten Überraschung ein „monatelanges Ringen um ein WC, ohne das niemand auskommt“ wurde. Er betonte, daß eine einfache Lösung wie eine mobile Rampe den Zugang ermöglicht hätte. Das Gericht urteilte, daß nicht nur der Rollstuhlnutzer selbst, sondern auch seine Ehefrau als nahestehende Person diskriminiert wurde, da auch ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben durch die fehlende Barrierefreiheit eingeschränkt war. Hans-Jürgen Groß erhielt einen Schadenersatz von 1.000 Euro, seine Ehefrau 700 Euro. Das Urteil ist rechtskräftig, eine Revision wurde ausgeschlossen. Signalwirkung für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Theresa Hammer, Geschäftsführerin des Klagsverbands, begrüßte das Urteil als wichtiges Signal. Sie betonte, daß Barrierefreiheit ein Menschenrecht und keine Frage der Kulanz sei und daß Restaurants sicherstellen müßten, daß auch ihre WC-Anlagen barrierefrei zugänglich sind. Der Klagsverband unterstützte die Klage ebenso wie der ÖZIV-Burgenland, dessen Präsident Hans-Jürgen

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„Ströck-Feierabend“ lädt zu Pop-up mit „MAKA Ramen“ und Weingut Koppitsch

Die Wiener Pop-up-Reihe „Ströck-Feierabend“ in der Burggasse setzt ihre erfolgreiche Ausgabe im Jahr 2025 fort und präsentiert am 23. Mai 2025 eine Kooperation mit dem Wiener Duo „MAKA Ramen“ und dem burgenländischen Weingut Koppitsch. Gemeinsam werden sie im Rahmen dieses Events kulinarische Kreationen und Naturweine anbieten, die vor Ort genossen oder mitgenommen werden können. Stephanie Dürrstein von „Ströck-Feierabend“ betonte, daß die Pop-ups eine Plattform für kreative Gastronomen darstellen sollen, um den Gästen außergewöhnliche Geschmackserlebnisse zu bieten. „MAKA Ramen“ mit Katrin Bacher und Markus Tschann steht für ein kulinarisches Konzept, das Essen als Erlebnis versteht und Wert auf Herkunft und Emotionen legt. Die Weinbegleitung liefert das Weingut Koppitsch, das von Maria und Alex Koppitsch geführt wird und für seine naturbelassenen Weine bekannt ist, die den Charakter ihres Terroirs widerspiegeln. Die Speisekarte des Abends umfaßt unter anderem Variationen des „Sando“, sowohl mit Hühnerfilet und Beef Tatar als auch in einer vegetarischen Variante mit Melanzani. Ergänzt wird das Angebot durch saisonale Gemüsegerichte und ein Lachsforellen-Crudo. Zum süßen Abschluß wird ein Mille-Feuille mit Schokolade und Amarenakirsche serviert. Dazu wird eine Auswahl an Naturweinen des Weinguts Koppitsch gereicht, die von leichtem Pet Nat bis zu komplexen Rotweinen reicht. Sämtliche Speisen sind auch zum Mitnehmen erhältlich.

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Vöslauer neuer Partner der Wirtshauskultur Niederösterreich

Die Wirtshauskultur Niederösterreich, ein Zusammenschluß von rund 200 traditionellen Gaststätten, hat mit der Vöslauer Mineralwasser GmbH einen neuen, bedeutenden Partner gewonnen. Der österreichische Marktführer im Mineralwassersegment wird künftig die Initiative unterstützen, die seit über 30 Jahren für die Verbindung von Tradition und Innovation, echte Gastlichkeit und regionale Küche steht. Die Partnerschaft wurde am 16. Mai 2025 in St. Pölten bekanntgegeben. Harald Pollak, Obmann der Wirtshauskultur Niederösterreich, zeigte sich erfreut über den Zuwachs und betonte die Übereinstimmung der Werte beider Partner in Bezug auf Regionalität, Transparenz und Handwerk. Yvonne Haider-Lenz, Marketingleiterin von Vöslauer, hob hervor, daß es als Marktführer Ziel des Unternehmens sei, den „Durst der Zeit“ mit unberührtem Mineralwasser aus einer der tiefsten Quellen Europas zu löschen. Die Vöslauer Mineralwasser GmbH mit Sitz in Bad Vöslau ist mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent die klare Nummer eins auf dem österreichischen Mineralwassermarkt. Das Unternehmen beschäftigt rund 200 Mitarbeiter und legt Wert auf Regionalität und Qualität. Die Partnerschaft mit der Wirtshauskultur Niederösterreich unterstreicht das Engagement von Vöslauer für österreichische Traditionen und regionale Produkte, auch wenn der Fokus der Pressemitteilung nicht auf ökologischen Aspekten lag.

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Charity-Dinner im „Am Hof 8“ sammelt Spenden für ME/CFS-Forschung

Der exklusive Private Members Club „Am Hof 8“ in Wien öffnete kürzlich seine Türen für ein besonderes Charity-Dinner zugunsten der WE&ME Foundation der Familie Ströck. Bei der Veranstaltung kreierte Küchenchef Michael Piroska ein mehrgängiges Gourmetmenü, zu dem Spezialitäten von der Fleischerei Hoedl und Thorhof Fisch & Wild sowie edle Tropfen der Wiener Schaumwein Manufaktur Kattus und der Weingüter Wieninger und Markowitsch gereicht wurden. Auch Transgourmet und die Bäckerei Ströck unterstützten das Benefizdinner mit ihren Produkten. Die Idee zu diesem karitativen Abend entstand aus der Freundschaft zwischen Küchenchef Piroska und der Familie Ströck, die selbst von der chronischen Erkrankung Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) betroffen ist. Insgesamt konnten durch das Dinner im „Am Hof 8“ 4.500 Euro für die Erforschung und Behandlung von ME/CFS gesammelt werden. Diese wenig erforschte Krankheit betrifft in Österreich bis zu 80.000 Menschen und kann schwere Verläufe mit sich bringen. Die WE&ME Foundation, gegründet von Gabriele und Gerhard Ströck, setzt sich seit fünf Jahren für die wissenschaftliche Forschung, Patientenversorgung und notwendige Veränderungen im Gesundheitssystem ein. Gabriele und Gerhard Ströck zeigten sich dankbar für die Initiative und betonten die Bedeutung solcher Veranstaltungen, um auf ME/CFS aufmerksam zu machen und neue Unterstützer zu gewinnen. Johannes Kattus, Gründer des „Am Hof 8“, hob hervor, daß der Club eine Plattform für relevante gesellschaftliche Themen sein wolle und ME/CFS in schweren Fällen die Teilhabe am sozialen Leben unmöglich mache. Die WE&ME Foundation wurde 2020 gegründet und engagiert sich für die Grundlagenforschung im Bereich ME/CFS sowie für die Verbesserung der Patientenversorgung und die Schaffung

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