Food-Insider

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Exklusive Frühlingsgastronomie: Jacqueline Pfeiffer gastiert in Wien-Pötzleinsdorf

Die renommierte Köchin Jacqueline Pfeiffer lädt Mitte Mai 2026 zu einer Neuauflage ihres gastronomischen Formats „PfeiffersGiG“ ein. Schauplatz der zwei exklusiven Dinnerabende am 15. und 16. Mai ist das Lokal „Das Winzer“ im 18. Wiener Gemeindebezirk. Die Veranstaltung konzentriert sich auf ein fünfgängiges Menü, das die kulinarische Handschrift der „Köchin des Jahres 2012“ trägt. Dabei setzt Pfeiffer auf eine produktnahe Küche, die ohne aufwendige Inszenierung auskommt und stattdessen die saisonale Vielfalt des Frühjahrs in den Mittelpunkt rückt. Die Location zeichnet sich durch eine Verbindung aus japanischer Ästhetik und Wiener Gastlichkeit aus und bietet Platz für jeweils 20 Gäste pro Abend. Jacqueline Pfeiffer, die über Jahre hinweg die Küche des Le Ciel im Grand Hotel Wien zu zwei Hauben führte, verfolgt mit ihrem Projekt „Die Cuisinière“ einen persönlichen Ansatz der gehobenen Gastronomie. Das geplante Menü für den Mai nutzt insbesondere Wildkräuter und Wildblüten, um eine aromenreiche Tiefe zu erzeugen. Begleitet wird das kulinarische Angebot durch Aperitifs und kleine Grüße aus der Küche. Ein wesentliches Merkmal der Abende ist die unmittelbare Präsenz der Köchin am Herd, wodurch ein direkter Bezug zwischen der Zubereitung und dem Servierten hergestellt wird. Der Preis für das Menü inklusive alkoholfreier Getränke beläuft sich auf 156 Euro pro Person. Für die fachgerechte Weinbegleitung kooperiert die Veranstaltung mit dem Wiener Traditionshaus Burde Weincomptoir. Das im vierten Bezirk ansässige Unternehmen blickt auf eine lange Geschichte im Weinhandel zurück und ist für seine Expertise bei internationalen Gewächsen bekannt. Am ersten Abend wird Christian Grimmer die Auswahl der Weine moderieren, während am

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Fischerei in Südkalifornien: San Diegos Entwicklung vom historischen Thunfischzentrum zum modernen Handelsplatz

Die Stadt San Diego an der Pazifikküste der Vereinigten Staaten festigt ihre Position als einer der bedeutendsten Standorte für den Handel und die Verarbeitung hochwertiger Meereserzeugnisse. Was einst als globale Hauptstadt der Thunfischindustrie begann, hat sich zu einem hochspezialisierten Wirtschaftsgefüge entwickelt, das Tradition mit moderner Marktwirtschaft verbindet. Täglich landen lokale Flotten eine beeindruckende Vielfalt an Meeresfrüchten an, darunter Großaugen- und Gelbflossen-Thunfisch, Mahi-Mahi sowie kalifornische Langusten. Dieser Sektor stützt sich heute auf eine Infrastruktur aus kommerziellen Häfen, spezialisierten Märkten und einer Gastronomie, die den direkten Warenfluss vom Kutter zum Endverbraucher als zentrales Geschäftsmodell etabliert hat. Die ökonomische Bedeutung der Fischerei reicht dabei weit über den reinen Fang hinaus; sie sichert Arbeitsplätze in der Logistik, im Einzelhandel und in der gehobenen Gastronomie und bewahrt gleichzeitig das Erbe der Einwanderergemeinschaften, die den Sektor über Jahrzehnte aufgebaut haben. Die kommerzielle Fischerei ist untrennbar mit der wirtschaftlichen Identität San Diegos verknüpft. Im frühen 20. Jahrhundert und bis weit in die 1970er-Jahre hinein beherbergte die Stadt die größte Thunfischflotte der Welt. Entlang der Uferpromenaden von Stadtteilen wie Little Italy und Barrio Logan prägten riesige Konservenfabriken das Stadtbild und boten Tausenden von Menschen Arbeit. Einwanderer aus Italien, Portugal und Japan bildeten das Rückgrat dieser Industrie und schufen Strukturen, die teilweise bis heute in Form von Familienbetrieben in vierter oder fünfter Generation fortbestehen. Zwar sind die großen Konservenfabriken im Zuge der Globalisierung und industriellen Verlagerung verschwunden, doch die Fangflotte hat sich erfolgreich transformiert. Anstatt auf schiere Masse für die industrielle Weiterverarbeitung setzt die heutige Branche auf Qualität und

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Vienna City Beach Club feiert 20-jähriges Bestehen an der Neuen Donau

Der Vienna City Beach Club (VCBC) begeht im Jahr 2026 sein 20-jähriges Jubiläum und festigt damit seine Position als eine der beständigsten Institutionen in der Wiener Freizeitlandschaft. Gegründet wurde die Location im Jahr 2006 von Maximilian Breckner unter dem Leitspruch „License to Chill“. Was als Nischenkonzept für eine urbane Strandoase begann, hat sich über zwei Jahrzehnte zu einem großflächigen Gastronomie- und Eventareal entwickelt. Die Anlage am Kaisermühlendamm nutzt die geografischen Gegebenheiten der Neuen Donau, um auf einer Kapazität für bis zu 1.300 Gäste eine Kombination aus Sandstrand, sportlicher Infrastruktur und gastronomischem Angebot bereitzustellen. In der historischen Rückschau zeigt sich die Entwicklung des Standorts parallel zur Aufwertung der Donauinsel und der angrenzenden Uferbereiche. Während in den Anfangsjahren vor allem die klassische Strandatmosphäre im Vordergrund stand, wurde das Portfolio sukzessive um professionelle Eventflächen wie die „White Pearl“ und ein spezialisiertes Inhouse-Catering erweitert. Heute umfasst das Areal neben großzügigen Liegeflächen auch dedizierte Bereiche für Volleyball und verschiedene Wassersportmöglichkeiten. Diese infrastrukturelle Diversifizierung ermöglichte es dem Club, sich über das reine Saisongeschäft hinaus als Schauplatz für Firmenpräsentationen und private Großveranstaltungen zu etablieren. Der operative Betrieb des VCBC folgt einer täglichen Wandlung vom Tages- zum Nachtgeschäft. Während am Nachmittag die Erholung und der Freizeitsport dominieren, wechselt das Profil mit Einbruch der Dunkelheit hin zu einem Clubbetrieb mit täglichem DJ-Programm. Diese Doppelnutzung stellt hohe Anforderungen an das Management und die Logistik vor Ort, insbesondere im Hinblick auf die Lärmschutzbestimmungen im städtischen Nahbereich und die Koordination der unterschiedlichen Gästegruppen. Zum offiziellen Saisonauftakt am 7. Mai 2026 plant die

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Korean Air schließt Modernisierung der Lounges am Flughafen Incheon ab

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air hat ein langjähriges Infrastrukturprojekt am internationalen Flughafen Incheon erfolgreich beendet. Nach einer Bauzeit von 42 Monaten wurden am 16. und 17. April 2026 die renovierten Flaggschiff-Lounges der First Class und Prestige Class West im Terminal 2 wiedereröffnet. Mit einer Gesamtinvestition von 110 Milliarden Südkoreanischen Won (KRW) hat das Unternehmen sein gesamtes Lounge-Netzwerk modernisiert und die Kapazitäten am Standort massiv ausgeweitet. Die Gesamtfläche der exklusiven Wartebereiche vergrößerte sich von ehemals rund 5.100 auf nun über 12.200 Quadratmeter, was eine Steigerung der Sitzplatzkapazität auf über 1.500 Plätze bedeutet. Diese strategische Erweiterung erfolgt vor dem Hintergrund der geplanten Fusion mit Asiana Airlines, durch die Korean Air ihre Position als globale Mega-Airline festigen will. Die neuen Räumlichkeiten folgen einem Gestaltungskonzept, das private Rückzugsorte und hochwertige Materialien in den Vordergrund stellt. In der First Class Lounge, die flächenmäßig um das Zweieinhalbfache gewachsen ist, stehen den Fluggästen nun elf private Suiten zur Verfügung. Das Interieur greift mit Holzelementen und traditionellen Texturen gezielt Motive der koreanischen Architektur auf. Ergänzt wird das Ambiente durch eine Kunstsammlung, die Werke des renommierten Künstlers Anish Kapoor sowie bedeutender koreanischer Maler umfasst. Im gastronomischen Bereich setzt die Fluggesellschaft auf eine Kombination aus internationalem Luxus und regionaler Tradition. Während in der First Class Lounge Gerichte à la carte auf Porzellan von Bernardaud und Lee Ki-jo serviert werden, bietet die Prestige Class West Lounge – die nun größte Einzeleinhoit am Flughafen Incheon – Live-Kochstationen und Buffets mit Speisen des Grand Hyatt. Für Geschäftsreisende wurden spezielle Technikzonen eingerichtet, während Wellnessbereiche

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El Al eröffnet modernisierte Lounge für Premiumkunden am Flughafen Ben Gurion

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat die umfassende Renovierung ihrer exklusiven TOP Lounge im Terminal 3 des Flughafens Ben Gurion abgeschlossen und den Betrieb für ihre Top-Platinum-Mitglieder wieder aufgenommen. Die Wiedereröffnung ist Teil einer langfristigen Strategie des Unternehmens, das Serviceangebot für das oberste Kundensegment systematisch auszubauen und an internationale Standards der Luxushotellerie anzupassen. Im Zuge der Neugestaltung wurde die gesamte Infrastruktur der Räumlichkeiten grundlegend erneuert, um den Anforderungen von Geschäftsreisenden und anspruchsvollen Privatkunden gerecht zu werden. Die architektonische Leitung des Projekts lag in den Händen des renommierten Büros Orly Shrem Architects, das auf die Konzeption von Luxusimmobilien spezialisiert ist. In Zusammenarbeit mit mehreren internationalen Partnerunternehmen wurde ein modernes Raumkonzept umgesetzt, das verschiedene Funktionsbereiche umfasst. Während Pitaro Hecht für die Ausstattung mit Designermöbeln verantwortlich zeichnete, lieferte Samsung ein integriertes System aus hochauflösenden Displays für Information und Unterhaltung. Die bauliche Veredelung der Oberflächen, einschließlich der Boden- und Wandverkleidungen, wurde durch den Spezialisten HeziBank realisiert, um ein einheitliches und hochwertiges Erscheinungsbild zu gewährleisten. Neben den optischen Neuerungen wurde besonderer Wert auf die funktionale Aufteilung der Lounge gelegt. Es entstanden großzügige Empfangsbereiche sowie räumlich getrennte Zonen, die entweder der Entspannung oder dem konzentrierten Arbeiten dienen. CEO Levy Halevy unterstrich bei der Vorstellung der Räumlichkeiten, dass die Investitionen in die TOP Lounge ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Kundenbindung im Premiumsegment darstellen. Durch die Modernisierung soll ein nahtloses Hospitality-Erlebnis geschaffen werden, das bereits vor dem Abflug beginnt und den Status der Fluggesellschaft als führender Anbieter in der Region festigt. Branchenbeobachter werten diesen Schritt auch als

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Wien: „L’Autentico“ übernimmt Traditionsstandort im neunten Bezirk

Das Wiener Gastronomieunternehmen „L’Autentico“ setzt seinen Expansionskurs fort und übernimmt mit dem Standort in der Türkenstraße 27 eine der bekanntesten Adressen für italienische Küche im neunten Wiener Gemeindebezirk. Die Brüder André und Sandro Gargiulo lösen damit das bisherige Konzept „Riva“ ab und etablieren ihr bislang größtes Lokal im prestigeträchtigen Servitenviertel. Mit einer Kapazität von 165 Innenplätzen und einem Gastgarten für weitere 60 Personen zielt der Betrieb darauf ab, die Marktführerschaft im Bereich der neapolitanischen Pizza im urbanen Premiumsegment weiter auszubauen. Die strategische Neuausrichtung umfasst erstmals auch einen dedizierten Veranstaltungsbereich im Untergeschoss, der exklusiv für geschlossene Gesellschaften mit bis zu 55 Sitzplätzen konzipiert wurde. Kulinarisch bleibt das Unternehmen seiner Linie treu und setzt auf die Zertifizierung durch die „Associazione Verace Pizza Napoletana“ (AVPN), die strenge Standards für die Herstellung und die Zutaten der neapolitanischen Pizza vorgibt. Neben den klassischen Holzofen-Spezialitäten wird das Angebot durch eine integrierte Bar mit Fokus auf italienische Aperitivi ergänzt, um auch das After-Work-Geschäft im Bezirk stärker zu forcieren. Zur Eröffnung am 18. April 2026 initiiert die Geschäftsführung eine groß angelegte Marketingaktion, bei der Reservierungen für Pizzen zum Sonderpreis von 1,90 Euro angeboten werden. Diese Maßnahme dient der schnellen Kundenbindung im neuen Grätzl und soll die Sichtbarkeit des Standorts unmittelbar erhöhen. Parallel zum neuen Fixstandort weitet das Unternehmen seine Präsenz im neunten Bezirk weiter aus: Ab dem 4. Mai 2026 wird „L’Autentico“ zudem mit einem Gastspiel auf der „Summerstage“ am Donaukanal vertreten sein, um die saisonale Frequenz der Wiener Außengastronomie zu nutzen. Die Brüder Gargiulo, die bereits Standorte

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Wirtschaftliche Lage der österreichischen Gastronomie bleibt trotz Umsatzplus angespannt

Die österreichische Gastronomie verzeichnete im vergangenen Jahr zwar solide Umsatzsteigerungen, sieht sich jedoch weiterhin mit einer fragilen wirtschaftlichen Gesamtsituation konfrontiert. Laut dem aktuellen „Fitness-Check Gastronomie 2026“, erstellt von der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (OeHT) in Zusammenarbeit mit Kohl > Partner und der Prodinger Tourismusberatung, sind die Zuwächse primär preisgetrieben. Trotz der nominalen Steigerungen liegen die Gästezahlen und Frequenzen nach wie vor deutlich unter dem Niveau von vor 2020. Besonders kleinere Betriebe mit weniger als 100 Sitzplätzen erwirtschaften im Median lediglich rund 12.000 Euro Umsatz pro Sitzplatz im Jahr, was den Spielraum für Investitionen stark einschränkt. Während die Betriebe den Wareneinsatz durch professionelleres Controlling und konsequente Kalkulation stabilisieren konnten, entwickeln sich die Personalkosten zum zentralen Belastungsfaktor. In kleineren Gastronomiebetrieben machen die Mitarbeiterkosten mittlerweile durchschnittlich 42,11 Prozent des Umsatzes aus, in größeren Betrieben liegen sie bei rund 39,39 Prozent. Dieser strukturelle Anstieg ist unter anderem auf die Abschlüsse der letzten Kollektivvertragsrunden sowie auf den allgemeinen Fachkräftemangel zurückzuführen, der die Lohnnebenkosten und Ist-Löhne nach oben treibt. Experten betonen, dass die Betriebe versuchen, diese Belastungen über den Angebotsmix und die Preisgestaltung abzufangen, anstatt rein über Effizienzsteigerungen in der Einsatzplanung. Das operative Ergebnis (GOP) zeigt zwar eine leichte Verbesserung, bleibt jedoch im historischen Vergleich gedämpft. Während die Ski- und Berggastronomie aufgrund höherer Volumina einen GOP von knapp 20 Prozent erreicht, müssen kleinere Einheiten mit etwa 12,5 Prozent kalkulieren. Aktuelle Bilanzdaten der KMU-Forschung unterstreichen die prekäre Lage für Betriebe mit einem Jahresumsatz von unter einer Million Euro, die häufig negative Ergebnisse vor Steuern ausweisen. Zwar hat

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Start der Grillsaison: Almdudler forciert Alpenkräuter-Lifestyle in der Gastronomie

Mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr 2026 hat das österreichische Familienunternehmen Almdudler seine diesjährige Kampagne zur Grillsaison gestartet. Unter dem Titel „Grillgaudi“ positioniert die Traditionsmarke ihre Limonade nicht mehr nur als klassisches Erfrischungsgetränk, sondern verstärkt als vielseitige Zutat in der Kulinarik. Das Unternehmen setzt dabei auf die aromatische Tiefe der Alpenkräuter-Rezeptur, um neue Akzente bei der Zubereitung von Marinaden, Saucen und Dressings zu setzen. Insbesondere die Kombination mit herzhaften Fleischgerichten wie Burgern oder vegetarischen Beilagen wie Tomatensalaten steht im Fokus der aktuellen Rezeptvorschläge, die den herben Geschmack der Limonade nutzen. Parallel zur kulinarischen Offensive vertieft Almdudler seine Kooperation mit dem kanadischen Premium-Grillhersteller Napoleon. Im Rahmen eines Gewinnspiels werden landesweit 100 Grills in einer speziellen Sonderedition verlost, was die strategische Verknüpfung der Getränkemarke mit dem Outdoor-Kochen unterstreicht. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Markenpräsenz im hochpreisigen Segment der Freizeitgestaltung zu festigen. Marktbeobachter sehen darin einen Trend zur Eventisierung des Kochens, bei dem Markenprodukte über ihren ursprünglichen Verwendungszweck hinaus als essenzieller Bestandteil eines geselligen Erlebnisses vermarktet werden. Das Produktsortiment für die Saison umfasst neben dem Klassiker verstärkt zuckerfreie Alternativen. Mit „Almdudler Zero“ und dem „Almdudler Sirup Zero Sugar“ reagiert das Unternehmen auf die anhaltende Nachfrage nach kalorienreduzierten Getränken, ohne das charakteristische Geschmacksprofil zu verändern. Der Sirup wird dabei gezielt als platzsparende und flexible Lösung für den Mischgetränkebereich beworben, etwa für Radler oder Weinschorlen. Ergänzt wird das Portfolio durch eine Kooperation mit dem Süßwarenhersteller Haribo, um auch im Snackbereich präsent zu sein und zusätzliche Verzehranlässe während der Wartezeiten am Grill zu schaffen. Trotz

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Österreichische Sommelier-Elite analysiert Marktlage im neuen Branchenkompendium

Das Wein- und Kulinarikmagazin Kalk&Kegel hat mit dem Somm.Book 2026 ein umfassendes Nachschlagewerk für die gehobene Gastronomie veröffentlicht. Angesichts konjunktureller Herausforderungen im Weinsektor widmen sich mehr als 30 führende Sommelièren und Sommeliers, darunter namhafte Branchengrößen wie René Antrag vom Wiener Steirereck und Alexander Koblinger vom Genießerhotel Döllerer, der strategischen Zukunft des Getränkeverkaufs. Auf 312 Seiten werden praxisnahe Strategien zur Umsatzsteigerung durch Storytelling und gezielte Verkaufspsychologie erörtert. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf Wein, sondern erstreckt sich auch auf Segmente wie Bier, Sake und hochwertige alkoholfreie Alternativen, die in der modernen Gastronomie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein wesentlicher Bestandteil der aktuellen Ausgabe ist die kuratierte Liste der 175 besten Weingüter Österreichs. Diese Auswahl wurde von einer Fachjury aus rund 70 Top-Sommeliers getroffen und umfasst detaillierte Porträts sowie etwa 500 Weinempfehlungen inklusive fachspezifischer Kostnotizen. Die Publikation dient damit als zentrales Arbeitsinstrument für den Einkauf und die Weinkartenberatung. Zusätzlich bietet das Buch ein umfangreiches Verzeichnis der relevantesten Fachhändler des Landes, um die Vernetzung zwischen Produzenten und Gastronomen zu optimieren. In Zeiten volatiler Märkte setzt das Werk auf Professionalisierung und Qualitätsführerschaft als Antwort auf sinkende Absatzzahlen im Basissegment. Erstmals integriert das Kompendium eine exklusive Produzentenliste, die auf den Empfehlungen von über 100 Sterne- und Haubenköchen basiert. Diese Übersicht listet 103 Betriebe auf, die höchste Qualitätsstandards bei der Erzeugung von Lebensmitteln erfüllen. Dabei werden sowohl etablierte Marken als auch spezialisierte Kleinproduzenten berücksichtigt. Laut Herausgeber Michael Pöcheim-Pech ist das Ziel der Publikation, die gesamte Wertschöpfungskette der österreichischen Kulinarik abzubilden und Gastronomen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für

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Gastronomiebetrieb Marchfelderhof investiert in professionelle Lüftungsreinigung

Das niederösterreichische Traditionsgasthaus Marchfelderhof in Deutsch-Wagram hat eine umfassende technische Modernisierung seiner Hygienestandards eingeleitet. In Zusammenarbeit mit dem Wiener Reinigungsunternehmen Blitzblank wurde ein spezialisiertes Verfahren zur Reinigung der Lüftungs- und Abluftsysteme implementiert. Dieser Schritt erfolgt während der laufenden Spargelsaison, wobei die Arbeiten so koordiniert wurden, dass der tägliche Restaurationsbetrieb nicht beeinträchtigt wird. Ziel der Maßnahme ist es, durch die Entfernung von Fettablagerungen und Staubpartikeln in den Rohrleitungssystemen die Betriebssicherheit signifikant zu erhöhen. Die technische Notwendigkeit solcher Reinigungsintervalle ergibt sich aus den strengen Brandschutzvorschriften für gewerbliche Küchen. Laut Experten des Fachverbands Gastronomie können sich in Abluftkanälen über die Zeit hochentzündliche Fettrückstände ansammeln, die ein erhebliches Brandrisiko darstellen. Die Umsetzung im Marchfelderhof orientiert sich an der Richtlinie VDI 6022, welche die hygienischen Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen definiert. Durch den Einsatz moderner Reinigungsroboter und spezieller Lösungsmittel werden auch schwer zugängliche Abschnitte der Anlage gesäubert, was zudem die Effizienz der Lüftungsmotoren steigert und deren Verschleiß mindert. Hausherr Peter Großmann betont, dass die lückenlose digitale Dokumentation der Reinigungsschritte als wichtiger Nachweis für Versicherungen und Behörden dient. Da in der Hochgastronomie enorme Mengen an Küchendämpfen entstehen, ist eine professionelle Wartung der Filter- und Kanalsysteme für die Aufrechterhaltung der Raumluftqualität unerlässlich. Das beauftragte Unternehmen Blitzblank, ein österreichischer Familienbetrieb mit über 90-jähriger Geschichte, nutzt hierfür definierte Zeitfenster, um die Logistik des Gastronomiebetriebs zu wahren. Diese Investition in die technische Infrastruktur wird in der Branche als präventive Maßnahme zur Sicherung des Standorts gewertet. Neben dem Sicherheitsaspekt spielt die Optimierung der Arbeitsbedingungen für das Küchenpersonal eine zentrale Rolle. Eine saubere

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