Food-Insider

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Turkish Airlines erhält Auszeichnung für das beste Catering-Angebot in Europa

Die türkische Staatsfluggesellschaft Turkish Airlines hat im Rahmen der renommierten „APEX Best Airline Awards 2026“ die Auszeichnung für den besten Speise- und Getränkeservice in der europäischen Luftfahrtbranche erhalten. Das Unternehmen mit Sitz in Istanbul sichert sich diesen Branchenpreis bereits zum fünften Mal. Die Auszeichnung basiert auf einer standardisierten und anonymisierten Datenerhebung unter Passagieren, die in Kooperation mit der Reiseplanungs-App TripIt von Concur durchgeführt wurde. Im Zuge des Verfahrens bewerteten Fluggäste weltweit über eine Million Flüge von mehr als 600 Fluggesellschaften in fünf operativen Kernkategorien nach einem Fünf-Sterne-System, wobei der Fokus auf dem Kabinenservice, dem Sitzkomfort, der Bordunterhaltung, dem WLAN-Angebot sowie der Verpflegung lag. Ahmet Olmuştur, Chief Executive Officer von Turkish Airlines, verwies im Rahmen der Preisverleihung auf die logistischen und handwerklichen Prozesse, die hinter der Bereitstellung der Menüs auf dem globalen Streckennetz stehen. Das kulinarische Konzept der Fluglinie wird maßgeblich durch das etablierte „Flying Chef“-Programm geprägt, bei dem speziell ausgebildete Köche an Bord von Langstreckenflügen für die Zubereitung, Anrichtung und Präsentation der Speisen in der Business Class verantwortlich sind. Dr. Joe Leader, Vorstandsvorsitzender der Airline Passenger Experience Association (APEX), begründete die Entscheidung der Fachjury und der Passagiere mit der erfolgreichen Verknüpfung von traditionellen Serviceritualen und einer qualitativ hochwertigen Bordgastronomie im internationalen Transferverkehr. Die kulinarische Logistik von Turkish Airlines wird seit Jahren über das Joint Venture Turkish DO & CO abgewickelt, einem spezialisierten Catering-Unternehmen, das Großküchen an mehreren türkischen Verkehrsflughäfen betreibt. Die Bewältigung dieses Verpflegungsaufwands gilt als wesentlicher Wirtschaftsfaktor, da die Fluggesellschaft über ihr zentrales Großdrehkreuz in Istanbul mehr als 130

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Wein&Co lädt zum Château-Miraval-Event

Auf 80 Hektar Weinbaugebiet und 820 Hektar Wald liegt das Anwesen von Brad Pitt im Château Miraval in einem hügeligen Tal in der Provence Frankreichs. Rund um das Château gab es Weinberge, die schon in den 1970ern zu Rosé verarbeitet wurden. Im Wein und Co am Naschmarkt wurde Rose Miraval im Rahmen einer exklusiven Veranstaltung verkostet. Auf dem Château befindet sich auch ein altes Musikstudio. Inspiriert durch die romantische Landschaft mit ihren Olivenbäumen, hügeligen Weingärten und Rosmarinbüschen nahmen hier schon Superstars wie Pink Floyd, Sting, Sade und AC/DC ihre Platten auf. Nachstehende Fotogalerie zeigt einige Impressionen vom Event:

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Genusswelten: Gourmettempel im Palais Auersperg

Zum ersten Mal im Palais Auersperg präsentierte „Die Genusswelten“ Feine Delikatessen, edle Tropfen, regionale Spezialitäten oder kreative Küchenideen wo Menschen mit ihrer Leidenschaft, Handarbeit und ihre Versionen hinter ihrem Produkt stehen. In nachstehender Fotogalerie sind einige Impressionen von den Genusswelten zu sehen. Die nächste Auflage dieser Messe ist von 16.-18. Oktober 2026 in Wien angekündigt. Unter diesem Link ist ein ausführlicher Bericht zu einer Ausgabe, die damals noch im MAK stattgefunden hat, zu finden.

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Palaisgarten: Wiener Innenstadt wird zur Fanzone für die Fußball-Weltmeisterschaft 2026

Mit dem Beginn der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika startet in der österreichischen Bundeshauptstadt ein zentrales Public-Viewing-Angebot. Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 wird das Event-Format „Palais Freiluft“ im privaten Park des Palais Auersperg im achten Wiener Gemeindebezirk als Großbildleinwand-Fanzone für ausgewählte Partien des Turniers genutzt. Das Areal verbindet die Live-Übertragungen der sportlichen Großveranstaltung mit einem umfassenden gastronomischen Betrieb unter freiem Himmel. Da viele Begegnungen aufgrund der Zeitverschiebung zu den Austragungsorten in den USA, Kanada und Mexiko in den europäischen Abendstunden stattfinden, konzentriert sich das Angebot primär auf die späten Spitzenbegegnungen und die entscheidenden K.-o.-Runden. Projektleiter Paul Rittenauer von der verantwortlichen Agentur JPR Entertainment betont, dass der Fokus des Konzepts auf dem gemeinschaftlichen Sporterlebnis im urbanen Raum liegt. Der Auftakt erfolgt am Donnerstagabend mit der Übertragung des offiziellen Eröffnungsspiels zwischen Mexiko und Südafrika. Das historische Barockpalais bietet hierfür eine regulierte Kapazitätsgrenze, weshalb der Betreiber bei stark frequentierten Spielansetzungen ein frühzeitiges Erscheinen empfiehlt. Für das sportliche Highlight aus lokaler Sicht, das Gruppenspiel der österreichischen Nationalmannschaft gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien am 22. Juni, sind die reservierbaren Gruppenkontingente für Tische ab zehn Personen bereits vollständig ausgebucht. Der reguläre Zugang für Einzelbesucher bleibt jedoch ohne Eintrittsgebühr und spontan möglich. Die kulinarische Begleitung des Public Viewings spiegelt den Trend zu gehobener Streetfood-Gastronomie wider und bündelt mehrere bekannte Wiener Gastronomiebetriebe auf dem Gelände. Das Angebot reicht von asiatischen Spezialitäten durch „Tenno Sushi“ über italienische Steinofenpizza von „Bernotti“ und Fleischgerichte von „Trixie Kiddo“ bis hin zu traditioneller Wiener Küche, die von „Collina am Berg“

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Wiener Café Schwarzenberg feiert 165-jähriges Bestehen an der Ringstraße

Das traditionsreiche Café Schwarzenberg in der Wiener Innenstadt begeht im laufenden Juni 2026 sein 165-jähriges Betriebsjubiläum. Das im Jahr 1861 von dem Ehepaar Hochleitner gegründete Etablissement gilt als das älteste noch bestehende Kaffeehaus entlang der berühmten Wiener Ringstraße. Im Laufe seiner langen Geschichte entwickelte sich der Betrieb am Kärntner Ring zu einem bedeutenden gesellschaftlichen und kulturellen Treffpunkt der Bundeshauptstadt, der im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert auch als regelmäßige Wirkungsstätte für namhafte Persönlichkeiten wie den Architekten Josef Hoffmann diente. Aus Anlass des historischen Meilensteins erweiterte das Haus sein kulinarisches Angebot mit Monatsbeginn um eine eigens kreierte Himbeer-Rose-Jubiläumstorte. Heute wird das geschichtsträchtige Kaffeehaus von der Gourmet Group, einer Tochtergesellschaft der Vivatis Holding, betrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Standort 36 Mitarbeiter, die für die Bewirtschaftung der insgesamt 200 Sitzplätze verantwortlich sind, von denen sich 120 im historischen Innenbereich und 80 im angeschlossenen Schanigarten befinden. Wirtschaftlich zählt das Objekt zu den am stärksten frequentierten Kaffeehäusern der Wiener Innenstadt. Nach internen Betriebszahlen werden dort pro Jahr rund 135.000 Kaffeespezialitäten sowie etwa 15.000 Portionen heiße Schokolade an ein internationales Publikum ausgeschenkt. Neben dem gastronomischen Kerngeschäft setzt die Betriebsführung auf ein erweitertes Kulturprogramm, um die traditionelle Verknüpfung von Kaffeehauskultur und Live-Musik aufrechtzuerhalten. Das wöchentliche Veranstaltungsprogramm umfasst Klavierabende an den Freitag- und Samstagabenden sowie regelmäßige, jazzmusikalische Matineen an ausgewählten Sonntagen. Der Erhalt dieses historischen Ambientes ist eng mit dem Denkmalschutz verknüpft, da die Inneneinrichtung mit ihren architektonischen Elementen aus der Gründerzeit trotz umfassender Renovierungen in den späten 1970er-Jahren in weiten Teilen originalgetreu bewahrt werden konnte. Die

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Wiener Schweizerhaus als erstes europäisches Restaurant außerhalb Tschechiens mit Gütesiegel „Czech Specials“ ausgezeichnet

Das Wiener Schweizerhaus, eine der bekanntesten gastronomischen Institutionen der österreichischen Bundeshauptstadt, hat als erster Gastronomiebetrieb in Europa außerhalb der Tschechischen Republik das offizielle Zertifikat „Czech Specials“ erhalten. Dieses prestigeträchtige Gütesiegel, das bisher international nur an zwei Betriebe in der japanischen Metropole Tokio vergeben wurde, würdigt Restaurants und Konditoreien für die authentische und qualitativ hochwertige Repräsentanz der tschechischen Kulinarik und Bierkultur. Die feierliche Verleihung fand im Rahmen eines Festaktes im Wiener Prater statt, bei dem hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft anwesend waren, darunter der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und der tschechische Botschafter in Österreich, Jiří Šitler. Die Auszeichnung fällt zeitlich mit einem historischen Meilenstein des Traditionsbetriebs zusammen. Das Schweizerhaus feiert im laufenden Jahr 2026 das 100-jährige Jubiläum seiner ununterbrochenen Partnerschaft mit der tschechischen Nationalbrauerei Budějovický Budvar. Seit dem Jahr 1926 wird das tschechische Lagerbier aus České Budějovice im Prater ausgeschenkt, was die Kooperation zu einer der am längsten bestehenden Lieferbeziehungen in der mitteleuropäischen Gastronomiegeschichte macht. Um das runde Jubiläum zu würdigen, wurde auf dem Pratergelände eine exklusive Jubiläumsbierserie vorgestellt und von einem zeitlich begrenzten Rahmenprogramm für die Festgäste begleitet. Das Projekt „Czech Specials“ ist eine gemeinsame Initiative der staatlichen Tourismusagentur CzechTourism und des tschechischen Verbandes der Köche und Konditoren. Ziel der Zertifizierung ist es, die tschechische Identität, Gastfreundschaft und Küchentradition auf hohem Niveau im In- und Ausland zu fördern, wobei im Herkunftsland derzeit rund 70 Restaurants sowie 18 Konditoreien das Label tragen. Markéta Valenta, Direktorin der Auslandsvertretung von CzechTourism für Österreich und die Schweiz, betonte bei der Übergabe, dass das

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Sternekoch Michael Dyllong präsentiert temporäres Gastronomiekonzept am Flughafen Dortmund

Der Flughafen Dortmund erweitert im Juni sein kulinarisches Angebot im Terminalgebäude durch eine Kooperation mit der regionalen Spitzengastronomie. Vom 1. bis zum 28. Juni 2026 gastiert das renommierte Gastronomiekonzept „Five Chefs“ des Dortmunder Sternekochs Michael Dyllong am internationalen Airport. Auf der Galerieebene des Terminals, die einen direkten Blick auf das Vorfeld bietet, wird eigens für diesen Zeitraum ein exklusiver Restaurantbereich eingerichtet. Das Angebot richtet sich sowohl an abfliegende Passagiere als auch an Besucher aus der Region, die gehobene Gastronomie in einer außergewöhnlichen Flughafenatmosphäre erleben möchten. Kern des kulinarischen Programms während des vierwöchigen Gastspiels ist ein speziell kreiertes Vier-Gang-Menü, das optional mit einer darauf abgestimmten Weinbegleitung serviert wird. Neben dem regulären Restaurantbetrieb umfasst das Konzept mehrere Sonderveranstaltungen und kulinarische Themenabende, bei denen Spitzenköche aus dem Netzwerk von Michael Dyllong involviert sind. Aufgrund der begrenzten Platzkapazitäten auf der Galerieebene und des erwarteten hohen Andrangs ist für den Besuch des temporären Restaurants eine vorherige Online-Reservierung über die offiziellen Kanäle der Betreibergesellschaft zwingend erforderlich. Michael Dyllong, der in Dortmund bereits erfolgreich das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant „The Overlook“ und weitere gastronomische Projekte leitete, setzt mit den „Five Chefs“ auf ein mobiles Fine-Dining-Konzept. Für den Dortmund Airport stellt diese Zusammenarbeit einen strategischen Schritt dar, um die Aufenthaltsqualität im Terminal zu steigern und zusätzliche Einnahmen im Non-Aviation-Bereich zu generieren. Flughäfen nutzen solche zeitlich begrenzten Pop-up-Konzepte immer häufiger, um Leerstände flexibel zu bespielen und das Image des Standorts über den reinen Flugbetrieb hinaus als Erlebnisraum zu stärken. Die logistische Umsetzung eines gehobenen Gastronomiebetriebs im Sicherheits- und

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Saisoneröffnung des Veranstaltungsformats „Palais Freiluft“ im Wiener Palais Auersperg

Im Garten des historischen Palais Auersperg in Wien-Josefstadt ist die diesjährige Saison der Open-Air-Veranstaltung „Palais Freiluft“ offiziell gestartet. Nach einem vorangegangenen Warm-up im Rahmen des 70. Eurovision Song Contests öffnete das Areal seine Tore für ein mehrmonatiges Sommerprogramm, das bis zum 4. September 2026 andauern wird. Insgesamt 94 Tage lang steht die private Parkanlage der Wiener Bevölkerung sowie Touristen für ein interdisziplinäres Freizeitangebot zur Verfügung, das Gastronomie, Bildende Kunst, Sport und Kulturaktivitäten auf einer zentralen Fläche bündelt. Veranstalter und Initiator Paul Rittenauer von JPR Entertainment empfing zum traditionellen Eröffnungsabend zahlreiche Vertreter aus der regionalen Wirtschaft, Politik, Kultur und Medienszene. Das gastronomische Konzept der Freiluftveranstaltung setzt auf eine Kooperation mit verschiedenen Wiener Gastronomiebetrieben und Pop-up-Konzepten, um den Besuchern eine breite Palette an Speisen anzubieten. Das kulinarische Spektrum reicht von Steinofenpizza des Anbieters „Bernotti“ über Sushi-Variationen von „Tenno“ bis hin zu Fleischspezialitäten und Smash Burgern von „Trixie Kiddo“ sowie Hot-Dogs von „Collina am Berg“. Ergänzt wird die Verpflegung durch klassische Wiener Küche der hauseigenen „Auersperg Gastro“. Der Barbereich wird in Zusammenarbeit mit großen Getränkemarken und Sektkellereien wie Schlumberger, Kattus und Stiegl betrieben, die für die Bewirtung der Gäste während der gesamten dreizehnwöchigen Laufzeit verantwortlich zeichnen. Neben dem gastronomischen Schwerpunkt fungiert der Schlossgarten im Sommer 2026 als erweiterter Kultur- und Sportraum im innerstädtischen Bereich. Das wöchentliche Programm beinhaltet Sportkurse wie Yoga, Pilates und Salsa sowie regelmäßige Publikumsformate, darunter ein „Park Quiz“, Themenmärkte und die Eventreihe „Picnic Club“. Im gestalterischen Fokus steht der „Skulpturen- & Kunstgarten Freiluft“, der zeitgenössische Skulpturen und Installationen im öffentlichen

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MAK Geymüllerschlössel erweitert Veranstaltungsreihe zu Design und Kulinarik

Das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien weitet in der Sommersaison 2026 seine im Vorjahr initiierte Programmreihe „Zeit für Kost“ erheblich aus. In Kooperation mit der Kulinarik-Plattform Popchop wird das Format zu einer monatlichen Veranstaltungsreihe weiterentwickelt. An insgesamt fünf Sonntagen zwischen Juni und Oktober verwandelt sich der Park des Geymüllerschlössels in Wien-Pötzleinsdorf in einen Ausstellungs- und Aktionsraum, der angewandte Kunst, zeitgenössisches Design und gehobene Gastronomie miteinander verbindet. Die Events finden jeweils von 12 bis 20 Uhr statt und sind als Open-Air-Veranstaltungen konzipiert, deren Durchführung an eine stabile Schönwetterlage gebunden ist. Im Zentrum jeder Veranstaltung steht eine eigens kuratierte Festtafel im Schlossgarten. Verschiedene Gestalter und Designstudios inszenieren dabei Ensembles aus historischen und zeitgenössischen Exponaten der Bereiche Keramik, Glas, Textilkunst und Floristik. Das gastronomische Konzept wird für jeden Termin individuell an das visuelle Thema des Tisches angepasst. So zeichnen beim Auftakt am 7. Juni 2026 die Designerin Liza Sočan für die Tischgestaltung sowie Gastronomen der Wiener Lokale R&Bar und Espresso Burggasse für das Menü verantwortlich. Bei den folgenden Terminen übernehmen Akteure wie Rami Ceramics und der Produktdesigner Marco Dessí die Kuration, während wechselnde kulinarische Pop-ups, darunter Maka Ramen und das Gastronomieprojekt El Reno, die Bewirtung übernehmen. Ein programmatischer Schwerpunkt liegt im Juli auf der Nachwuchsförderung durch die Museumsinitiative youngMAK. Im Rahmen des Open Calls „tabula rasa“ sind junge Kreative aufgerufen, Konzepte zum Thema Essrituale und Tischkultur einzureichen. Drei ausgewählte Projekte erhalten ein Produktionsbudget von jeweils 700 Euro und werden am 5. Juli im Rahmen der Veranstaltungsreihe präsentiert. Die ländlich geprägte Biedermeier-Architektur

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Wiener Pizzamarke plant nationale und internationale Expansion über Franchising

Die österreichische Gastronomielandschaft steht vor einer weiteren Professionalisierung im Segment der italienischen Küche. Das Wiener Familienunternehmen L’Autentico, das im Jahr 2013 von den Brüdern André und Sandro Gargiulo gegründet wurde und als Mitinitiator der Renaissance neapolitanischer Pizza in der Bundeshauptstadt gilt, leitet die nächste Phase seines Unternehmenswachstums ein. Um die Marke über das bestehende Filialnetz in Wien und Niederösterreich hinaus zu etablieren, kooperiert das Unternehmen ab sofort mit dem profilierten Franchise-Experten Bernhard Kloucek. Ziel dieser strategischen Partnerschaft ist der Aufbau eines skalierbaren und investorenfreundlichen Franchise-Systems, das sowohl auf dem österreichischen Markt als auch in ausgewählten internationalen Regionen expandieren soll. Durch die Standardisierung operativer Abläufe, die Implementierung einer zentralen Teigproduktion und die Bereitstellung flexibler Standortformate soll potenziellen Franchise-Nehmern der Einstieg in den Markt erleichtert werden. Die Gründerfamilie setzt damit auf eine strikte Trennung zwischen logistischer Systemzentrale und operativem Gastgebertum vor Ort, um die Markenqualität bei steigender Standortanzahl konsequent zu sichern. Struktureller Aufbau und die Rolle des Franchise-Experten Der Übergang von einem inhabergeführten Filialbetrieb zu einem standardisierten Franchise-System erfordert tiefgreifende Anpassungen der internen Unternehmensstrukturen. Während die Brüder Gargiulo mit ihren süditalienischen Wurzeln bislang vor allem für die kulinarische Authentizität und das operative Management der Bestandsfilialen verantwortlich zeichneten, bringt Bernhard Kloucek die notwendige Expertise für die Definition von Franchise-Prozessen und vertraglichen Strukturen ein. Das gemeinsame Vorhaben sieht vor, ein schlüsselfertiges Konzept zu etablieren, das für selbstständige Unternehmer als Investment- oder Betreibermodell attraktiv ist. Kloucek verweist in diesem Zusammenhang auf das erhebliche Potenzial, das in der Kombination aus traditioneller Handwerkskunst und moderner Systemgastronomie liegt.

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