Food-Insider

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Familientourismus: Kindgerechte Verpflegung als zentraler Erfolgsfaktor für die Hotelbranche

Der moderne Familientourismus steht vor einem tiefgreifenden Wandel der Ansprüche, bei dem die Verpflegung der jüngsten Gäste zunehmend in das Zentrum der strategischen Planung rückt. Während früher oft einfache Gerichte wie Nudeln mit Tomatensauce oder Pommes frites den Standard auf Kinderkarten bildeten, fordern Eltern heute verstärkt eine Qualität ein, die über das bloße Sättigen hinausgeht. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die kulinarische Versorgung der Kinder mittlerweile zu den ausschlaggebenden Kriterien für die Gesamtzufriedenheit und die Bereitschaft zur Wiederbuchung zählt. Da jede zweite Familie im Urlaub eine Verschlechterung der kindlichen Essgewohnheiten feststellt, gleichzeitig aber eine überwältigende Mehrheit von 90 Prozent Wert auf eine ausgewogene Verpflegung legt, entsteht für Beherbergungsbetriebe eine signifikante Marktlücke. Initiativen wie die Zusammenarbeit zwischen dem vorsorgemedizinischen Institut Sipcan und den Original Kinderhotels Europa reagieren auf diesen Trend und etablieren neue Standards für eine anspruchsvolle Kindergastronomie. Wirtschaftliche Relevanz der Kindergastronomie In der hart umkämpften Tourismusbranche ist die Differenzierung über die Servicequalität ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Hotels, die sich auf Familien spezialisiert haben, investieren traditionell hohe Summen in Infrastruktur wie Wasserparks, Spielzimmer oder Betreuungsprogramme. Doch die ökonomische Bedeutung der Gastronomie wurde in diesem Segment lange Zeit unterschätzt. Dabei ist das gemeinsame Essen oft der zentrale Fixpunkt des Tagesablaufs im Urlaub. Misslingt dieses Erlebnis aufgrund mangelhafter Auswahl oder liebloser Präsentation, sinkt die Urlaubsqualität der gesamten Familie rapide. Experten für Tourismusmarketing weisen darauf hin, dass die Kinderverpflegung ein direkter Hebel für die Kundentreue ist. Wenn Kinder das Essen genießen und Eltern gleichzeitig das Gefühl haben, ihre Kinder hochwertig zu ernähren, steigt die Wahrscheinlichkeit einer

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Saisonale Kulinarik bei Emirates: Weißer Spargel auf europäischen Flugrouten

Die internationale Fluggesellschaft Emirates integriert die mitteleuropäische Spargelsaison in ihr Bordverpflegungskonzept und serviert bis Mitte Juni 2026 spezielle Menüvariationen auf ausgewählten Strecken. Das Angebot umfasst Flüge von und nach Deutschland sowie Verbindungen in die Niederlande, nach Belgien, Österreich, Polen und in die Tschechische Republik. Damit greift die Airline eine tief verwurzelte kulinarische Tradition auf, die insbesondere im deutschsprachigen Raum eine hohe Bedeutung für die saisonale Gastronomie hat. Die Gerichte werden täglich auf sämtlichen Flügen ab den deutschen Drehkreuzen Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg sowie ab Wien und weiteren europäischen Destinationen angeboten. Die Umsetzung des saisonalen Angebots erfolgt differenziert nach den jeweiligen Beförderungsklassen. In der First Class haben Passagiere die Wahl zwischen Spargelsuppen, Vorspeisen oder aufwendigen Hauptgängen wie in Rinderpancetta gewickeltem Fisch mit pochiertem Spargel und Sauce Hollandaise. In der Business Class werden klassische Kombinationen wie Kalbspiccata oder Rindersteak mit weißem Spargel und Petersilienkartoffeln serviert. Auch in der Premium Economy Class findet das saisonale Gemüse Einzug in die Speisekarte, wobei hier ein Fokus auf gebratenem Kabeljau oder Fleischgerichten mit klassischer Beilage liegt. Um die Qualität des empfindlichen Gemüses während des Fluges sicherzustellen, setzt die Airline auf spezialisierte Catering-Verfahren und regionale Zulieferer. Hinter der Einführung solcher Aktionsmenüs steht eine globale Strategie zur Individualisierung des Serviceangebots. Emirates betreibt eines der weltweit größten Bordverpflegungsnetzwerke und passt die Speisekarten regelmäßig an regionale Vorlieben und saisonale Verfügbarkeiten an. Neben der Spargelsaison setzt die Fluggesellschaft auf ähnliche Konzepte während des Oktoberfestes, zu Weihnachten oder zum Mondneujahrsfest in Asien. Branchenbeobachter werten diese Maßnahmen als Versuch, sich im Wettbewerb

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Neues Eventformat der Kleinod-Gruppe etabliert Day Drinking in Wien

Die Wiener Gastronomieszene wird um eine Facette reicher: Mit der Einführung der „Daytime Society by Kleinod“ setzt die renommierte Kleinod-Gruppe auf den internationalen Trend des Day Drinking. Das neue Format zielt darauf ab, den klassischen Samstag bereits zur Mittagszeit als eigenständiges Gesellschaftserlebnis zu definieren. Die Premiere findet am 23. Mai 2026 am Standort „Kleinod am Ring“ statt. Unter der Leitung der Gründer David Schober, Oliver Horvath, Alexander Batik und Philipp Scheiber soll eine Atmosphäre geschaffen werden, die gehobene Barkultur mit der Ungezwungenheit eines Nachmittags im Schanigarten verbindet, bevor das Geschehen am frühen Abend in eine klassische Clubnacht übergeht. Für den Auftakt der Veranstaltungsreihe kooperiert die Gruppe mit dem Modelabel Von Loebell Collection. Unter dem Motto „#editionone: Die Pyjama Party 2026“ wird das Event als modische Inszenierung gerahmt, bei der Gäste explizit dazu aufgerufen sind, in Nachtwäsche zu erscheinen. Das Konzept bricht bewusst mit den Konventionen der Wiener Abendgastronomie und setzt stattdessen auf eine Mischung aus Society-Flair und ironischer Leichtigkeit. Neben einer Präsentation von Designer-Pyjamas vor Ort wird das kulinarische Angebot durch Flying Food, Candy-Buffets und Champagner-Stationen ergänzt, während musikalische Live-Acts aus Hamburg den Übergang vom Mittagssound zum Partybeat gestalten. Zusätzliche Branchenanalysen unterstreichen die wirtschaftliche Bedeutung dieser strategischen Erweiterung. Die Kleinod-Gruppe, die bereits mehrfach als „Bar-Team des Jahres“ sowie für ihre American-Bar-Konzepte ausgezeichnet wurde, reagiert mit diesem Schritt auf ein verändertes Konsumverhalten im urbanen Raum. Durch die Vorverlegung des Betriebsbeginns auf 12:00 Uhr werden zusätzliche Umsatzpotenziale erschlossen und die Auslastung der Schanigärten am Wiener Ring maximiert. Ab 17:00 Uhr erfolgt der

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Hundertjährige Kooperation zwischen Wiener Schweizerhaus und Budweiser Budvar

Das Wiener Traditionsgasthaus Schweizerhaus und die tschechische Brauerei Original Budweiser Budvar feiern im Mai 2026 den Höhepunkt ihrer einhundertjährigen Zusammenarbeit. Diese im europäischen Gastgewerbe seltene Beständigkeit einer Partnerschaft wird durch einen offiziellen Festakt im Wiener Prater gewürdigt. Die Familie Kolarik, die das Schweizerhaus bereits in der 107. Saison führt, lädt hierzu zu einem Frühschoppen ein, an dem hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft teilnehmen. Neben dem Wiener Landeshauptmann Michael Ludwig und Wirtschaftskammerpräsident Walter Ruck wird auch der tschechische Botschafter Jan Brunner erwartet, um die grenzüberschreitende Bedeutung dieser gastronomischen Allianz zu unterstreichen. Die historische Verbindung zwischen dem Praterbetrieb und der Brauerei aus Budweis begann im frühen 20. Jahrhundert und hat sich über Jahrzehnte hinweg zu einem Markenzeichen der Wiener Genusskultur entwickelt. Zur Feier des Jubiläums wurde bereits eine spezielle Jubiläumsabfüllung sowie eine Sammleredition im Lebensmitteleinzelhandel aufgelegt. Im operativen Betrieb des Schweizerhauses, das über eine Gesamtkapazität von mehr als 2.100 Sitzplätzen im Innenbereich und im weitläufigen Gastgarten verfügt, ist das frisch gezapfte Budweiser-Bier neben der klassischen Stelze das zentrale Element des kulinarischen Angebots. Rund 180 Mitarbeiter stellen während der Saison den Betrieb sicher, der jährlich hunderttausende Besucher anzieht. Ergänzend zum gastronomischen Angebot vor Ort wurde eine digitale Kampagne gestartet, die bis zum 30. August 2026 läuft. Über eine mobile Applikation der Brauerei können Gäste an Gewinnspielen teilnehmen, was die Modernisierung der traditionsreichen Marke Budweiser Budvar im digitalen Zeitalter verdeutlicht. Die wirtschaftliche Relevanz des Schweizerhauses für den Wiener Tourismusstandort ist erheblich; das Haus gilt als einer der umsatzstärksten Gastronomiebetriebe Österreichs. Die Gliederung des

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Rekordbesuch beim kulinarischen Genuss-Festival im Wiener Stadtpark

Das Genuss-Festival im Wiener Stadtpark hat am vergangenen Muttertagswochenende einen neuen Besucherrekord aufgestellt. Rund 150.000 Gäste besuchten die dreitägige Veranstaltung, bei der über 100 landwirtschaftliche Betriebe, Manufakturen und Gastronomen ihre Erzeugnisse präsentierten. Im Fokus der zehnten Auflage des Festivals stand die Vielfalt regionaler Lebensmittel aus allen neun Bundesländern. Organisiert wurde die Großveranstaltung vom Netzwerk Kulinarik in enger Kooperation mit der Stadt Wien und der AMA-Marketing, um die heimische Agrarwirtschaft und die handwerkliche Lebensmittelproduktion im urbanen Raum sichtbar zu machen. Die teilnehmenden Aussteller unterliegen den strengen Richtlinien des Gütesiegels AMA Genuss Region, das eine transparente Herkunftskennzeichnung sowie regelmäßige externe Qualitätskontrollen vorschreibt. Mittlerweile sind österreichweit rund 4.000 Betriebe, davon etwa 1.300 Gastronomiebetriebe, nach diesem Standard zertifiziert. Laut den Veranstaltern zeigt der enorme Zuspruch im Wiener Stadtpark, dass das Vertrauen der Konsumenten in geprüfte Lebensmittelqualität und die direkte Kommunikation mit den Produzenten wesentliche Faktoren für die Kaufentscheidung im Einzelhandel und den Restaurantbesuch darstellen. Neben klassischen Fleisch- und Käseprodukten wurden vermehrt auch Nischenprodukte wie Alpenkaviar, Weinviertler Erdnüsse und spezielle Speiseschnecken aus lokaler Zucht präsentiert. Die Struktur des Festivals war in thematische Bereiche wie „Wald und Wiese“, „Erde“, „Wasser“ und „Spezialitäten“ unterteilt, um den Besuchern eine gezielte Orientierung durch das breite Angebot zu ermöglichen. Ergänzend zur Verkostung boten verschiedene Stationen Einblicke in handwerkliche Verarbeitungstechniken, etwa das Mahlen von Getreide. Branchenvertreter wie Christina Mutenthaler-Sipek und Lorenz Mayr von der AMA-Marketing betonten die wirtschaftliche Bedeutung solcher Veranstaltungen für die regionale Wertschöpfung. Das Festival dient dabei nicht nur als Verkaufsplattform, sondern auch als Netzwerk-Treffpunkt zwischen ländlichen Erzeugern und

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Auszeichnung der führenden Regionen für kulinarisches Wandern im Jahr 2026

Die Verknüpfung von aktiver Bewegung in der Landschaft und regionaler Gastronomie gewinnt im europäischen Tourismus zunehmend an Bedeutung. Unter dem Leitbegriff „Taste Tourism“ rückt die Plattform „Hochgenuss“, eine Initiative der Österreichischen Wanderdörfer, gezielt Angebote in den Fokus, bei denen die Verpflegung nicht mehr nur als notwendige Pause, sondern als zentrales Erlebnis der Reise fungiert. Für das Jahr 2026 wurden vier österreichische Regionen als Spitzenreiter in diesem Segment identifiziert: Bad Kreuzen in Oberösterreich, der Hochkönig im Salzburger Land sowie Kitzbühel und das Paznaun-Ischgl in Tirol. Diese Gebiete zeichnen sich durch eine hohe Dichte an Direktvermarktern, Almhütten mit eigener Produktion und themenspezifischen Routen aus. In Oberösterreich setzt Bad Kreuzen vor allem auf die Kombination aus traditioneller Kneipp-Kur und regionaler Kost, während die Region Hochkönig im Salzburger Land durch ihre weltweit erste zertifizierte „vegane Almwirtschaft“ sowie die „Kulinarischen Königstouren“ bekannt geworden ist. Hier können Urlauber auf markierten Wegen von Hütte zu Hütte wandern, wobei jeder Stopp einem speziellen Gang eines regionalen Menüs gewidmet ist. Diese Form der touristischen Inszenierung sorgt dafür, dass lokale Manufakturen und Hofläden unmittelbar in die Wertschöpfungskette des Wandertourismus eingebunden werden und die kulturelle Identität der Alpenregionen erlebbar bleibt. Die Tiroler Vertreter Kitzbühel und das Paznaun setzen hingegen verstärkt auf die Verbindung von Spitzen-Gastronomie und alpinem Sport. Im Paznaun lockt der „Kulinarische Jakobsweg“ bereits seit Jahren internationale Gäste an, indem namhafte Köche Patenschaften für einzelne Almhütten übernehmen und dort bodenständige Gerichte auf hohem Niveau interpretieren. In Kitzbühel konzentriert sich das Angebot auf die Vernetzung von Luxus-Gastronomie und traditionellen Bergbauernhöfen. Die

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Umfassendes Mobilitätskonzept für den Wachauer Weinfrühling 2026

Der bevorstehende Wachauer Weinfrühling am 2. und 3. Mai 2026 markiert einen zentralen Termin im niederösterreichischen Veranstaltungskalender. In diesem Jahr steht die logistische Vernetzung der Weinbauregion im Fokus, um den Besuchern eine lückenlose Erreichbarkeit der über 100 teilnehmenden Winzerbetriebe zu ermöglichen. Durch eine Kooperation zwischen dem Veranstalter Vinea Wachau, dem Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und der Niederösterreichischen Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) fungiert das Eintrittsband für die Veranstaltung gleichzeitig als Fahrkarte für den gesamten Regionalverkehr innerhalb des Weltkulturerbes. Dieses Modell zielt darauf ab, die Verkehrsströme in der engen Donau-Region effizient zu lenken und die Anreise zu den Verkostungsorten zu vereinfachen. Das Verkehrsangebot wird für das Festwochenende massiv ausgeweitet, wobei insbesondere die Regionalbuslinien der Marke „leopoldi“ eine tragende Rolle übernehmen. Die Linien 715, 718 und 720 verkehren an beiden Veranstaltungstagen in einem verdichteten 30-Minuten-Takt und bedienen neben den Hauptorten auch den Spitzer Graben. Um die Sicherheit der Gäste nach den Weinverkostungen zu gewährleisten, wurden die Betriebszeiten der Busse bis weit in die Nachtstunden verlängert. Ergänzt wird dieses System durch die Wachaubahn, die als Schienenverbindung zwischen Krems und Emmersdorf fungiert, sowie durch die Einbindung der Donaufähren, die einen schnellen Wechsel zwischen dem Nord- und Südufer ermöglichen. Verkehrslandesrat Udo Landbauer betont die Bedeutung dieser integrierten Tariflösungen für die regionale Wirtschaftskraft. Das Weinfrühlings-Band, das zum Preis von 40 Euro erworben werden kann, deckt sowohl den Eintritt zu den Betrieben als auch die gesamte Mobilitätskette ab. Die Anbindung an das überregionale Schienennetz der ÖBB in Krems und Melk erlaubt zudem eine unkomplizierte Anreise aus den Ballungsräumen Wien und St.

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Gastronomie-Neueröffnung: „Valberg“ etabliert gehobene Genusskultur in der Wiener Innenstadt

In der Wiener Innenstadt hat das neue Lokal „Valberg“ unter der Leitung von Philipp Ilias seinen Betrieb aufgenommen. Das Konzept verfolgt das Ziel, hochwertige Fleischspezialitäten mit einer selektierten Auswahl an Weinen und Champagnern in einem modernen Ambiente zu vereinen. Ilias, der bereits vor drei Jahrzehnten die Wiener Gastronomieszene mitgestaltete, setzt bei seinem Comeback auf eine Kombination aus mondäner Eleganz und ungezwungener Atmosphäre. Das Lokal positioniert sich dabei als Treffpunkt für eine anspruchsvolle Community und greift den Trend des „Day Drinking“ auf, indem es bereits am frühen Abend einen Rahmen für gehobene Gespräche und kulinarischen Konsum bietet. Für die kulinarische Umsetzung zeichnet Richard Stoklassa verantwortlich, der durch seine Stationen in renommierten Häusern wie dem „Beef & Glory“ und dem „[aend]“ eine klare, produktfokussierte Handschrift entwickelt hat. Ein zentraler Pfeiler des Angebots ist die Kooperation mit Nina Zotter, deren Premium-Fleisch als Basis für die angebotenen Spezialitäten dient. Die Speisekarte umfasst neben klassischen Elementen wie Wagyu-Rind und Beef-Tatar auch zeitgemäße Interpretationen von Imbiss-Klassikern, darunter Trüffel-Schinken-Käse-Toasts und raffinierte Sandwiches. Auch vegetarische Alternativen wie Rote-Rüben-Tatar wurden in das Sortiment integriert, um ein breiteres Spektrum an Präferenzen abzudecken. Das Getränkeportfolio wird von Barchef Julian Urbanschek betreut und legt einen Schwerpunkt auf namhafte Champagnerhäuser wie Philipponnat, Ruinart und Dom Pérignon. Ergänzt wird dies durch ein Weinsortiment, das bewusst abseits des Massenmarktes zusammengestellt wurde, sowie Bierspezialitäten der Brauerei Trumer. Die strategische Ausrichtung des Hauses zielt darauf ab, die Tradition des Wiener Hideaways mit einer internationalen „Savoir-vivre“-Attitüde zu verknüpfen. Zur Eröffnung versammelte sich eine breite Vertretung aus der Wiener

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Rückkehr nach Wien-Josefstadt: Palais Auersperg wird zum Zentrum für Public Viewing

Das Wiener Veranstaltungsformat Freiluft kehrt nach einem zwischenzeitlichen Aufenthalt im Augarten an seinen ursprünglichen Standort im Garten des Palais Auersperg zurück. In der Zeit vom 12. bis zum 17. Mai 2026 wird das Areal im achten Wiener Gemeindebezirk Schauplatz für eine Verbindung aus Gastronomie und Kultur. Das diesjährige Programm steht dabei maßgeblich im Zeichen des Eurovision Song Contest (ESC). In Kooperation mit dem ORF fungiert das Palais als offizieller Side-Event-Standort, an dem die beiden Halbfinals sowie das große Finale auf Leinwänden übertragen werden. Der Zugang zu den Public-Viewing-Flächen ist für die Besucher kostenfrei gestaltet. Die neuen Betreiber des Palais Auersperg, Philipp Grünbacher und Thomas Chang, setzen gemeinsam mit Initiator Paul Rittenauer auf ein Konzept, das internationalen Charakter mit lokaler Tradition verknüpft. Täglich ab 15:00 Uhr wird den Gästen ein vielfältiges kulinarisches Angebot präsentiert, das von libanesischem Street Food über Sushi und Barbecue bis hin zu klassischen österreichischen Gerichten reicht. Ergänzt wird die Verpflegung durch kuratierte Getränkekarten. Ziel ist es, den barocken Privatgarten für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und einen urbanen Treffpunkt im dicht verbauten Josefstädter Viertel zu schaffen. Zusätzlich zu den abendlichen Übertragungen bietet die Veranstaltung ein begleitendes Rahmenprogramm am Nachmittag. An mehreren Tagen finden bereits ab 14:00 Uhr sogenannte Daytime-Partys statt, die mit DJ-Sets und Live-Auftritten auf die Hauptshows einstimmen sollen. Ein besonderer Programmpunkt ist für den 15. Mai geplant, an dem ein spezielles Picknick-Event stattfindet. Die Veranstalter betonen, dass das Event wetterunabhängig konzipiert ist: Bei Regen oder ungünstiger Witterung können die Public-Viewing-Aktivitäten kurzfristig in die barocken Innenräume

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Exklusive Frühlingsgastronomie: Jacqueline Pfeiffer gastiert in Wien-Pötzleinsdorf

Die renommierte Köchin Jacqueline Pfeiffer lädt Mitte Mai 2026 zu einer Neuauflage ihres gastronomischen Formats „PfeiffersGiG“ ein. Schauplatz der zwei exklusiven Dinnerabende am 15. und 16. Mai ist das Lokal „Das Winzer“ im 18. Wiener Gemeindebezirk. Die Veranstaltung konzentriert sich auf ein fünfgängiges Menü, das die kulinarische Handschrift der „Köchin des Jahres 2012“ trägt. Dabei setzt Pfeiffer auf eine produktnahe Küche, die ohne aufwendige Inszenierung auskommt und stattdessen die saisonale Vielfalt des Frühjahrs in den Mittelpunkt rückt. Die Location zeichnet sich durch eine Verbindung aus japanischer Ästhetik und Wiener Gastlichkeit aus und bietet Platz für jeweils 20 Gäste pro Abend. Jacqueline Pfeiffer, die über Jahre hinweg die Küche des Le Ciel im Grand Hotel Wien zu zwei Hauben führte, verfolgt mit ihrem Projekt „Die Cuisinière“ einen persönlichen Ansatz der gehobenen Gastronomie. Das geplante Menü für den Mai nutzt insbesondere Wildkräuter und Wildblüten, um eine aromenreiche Tiefe zu erzeugen. Begleitet wird das kulinarische Angebot durch Aperitifs und kleine Grüße aus der Küche. Ein wesentliches Merkmal der Abende ist die unmittelbare Präsenz der Köchin am Herd, wodurch ein direkter Bezug zwischen der Zubereitung und dem Servierten hergestellt wird. Der Preis für das Menü inklusive alkoholfreier Getränke beläuft sich auf 156 Euro pro Person. Für die fachgerechte Weinbegleitung kooperiert die Veranstaltung mit dem Wiener Traditionshaus Burde Weincomptoir. Das im vierten Bezirk ansässige Unternehmen blickt auf eine lange Geschichte im Weinhandel zurück und ist für seine Expertise bei internationalen Gewächsen bekannt. Am ersten Abend wird Christian Grimmer die Auswahl der Weine moderieren, während am

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