Food-Insider

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Umfassendes Mobilitätskonzept für den Wachauer Weinfrühling 2026

Der bevorstehende Wachauer Weinfrühling am 2. und 3. Mai 2026 markiert einen zentralen Termin im niederösterreichischen Veranstaltungskalender. In diesem Jahr steht die logistische Vernetzung der Weinbauregion im Fokus, um den Besuchern eine lückenlose Erreichbarkeit der über 100 teilnehmenden Winzerbetriebe zu ermöglichen. Durch eine Kooperation zwischen dem Veranstalter Vinea Wachau, dem Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) und der Niederösterreichischen Verkehrsorganisationsgesellschaft (NÖVOG) fungiert das Eintrittsband für die Veranstaltung gleichzeitig als Fahrkarte für den gesamten Regionalverkehr innerhalb des Weltkulturerbes. Dieses Modell zielt darauf ab, die Verkehrsströme in der engen Donau-Region effizient zu lenken und die Anreise zu den Verkostungsorten zu vereinfachen. Das Verkehrsangebot wird für das Festwochenende massiv ausgeweitet, wobei insbesondere die Regionalbuslinien der Marke „leopoldi“ eine tragende Rolle übernehmen. Die Linien 715, 718 und 720 verkehren an beiden Veranstaltungstagen in einem verdichteten 30-Minuten-Takt und bedienen neben den Hauptorten auch den Spitzer Graben. Um die Sicherheit der Gäste nach den Weinverkostungen zu gewährleisten, wurden die Betriebszeiten der Busse bis weit in die Nachtstunden verlängert. Ergänzt wird dieses System durch die Wachaubahn, die als Schienenverbindung zwischen Krems und Emmersdorf fungiert, sowie durch die Einbindung der Donaufähren, die einen schnellen Wechsel zwischen dem Nord- und Südufer ermöglichen. Verkehrslandesrat Udo Landbauer betont die Bedeutung dieser integrierten Tariflösungen für die regionale Wirtschaftskraft. Das Weinfrühlings-Band, das zum Preis von 40 Euro erworben werden kann, deckt sowohl den Eintritt zu den Betrieben als auch die gesamte Mobilitätskette ab. Die Anbindung an das überregionale Schienennetz der ÖBB in Krems und Melk erlaubt zudem eine unkomplizierte Anreise aus den Ballungsräumen Wien und St.

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Gastronomie-Neueröffnung: „Valberg“ etabliert gehobene Genusskultur in der Wiener Innenstadt

In der Wiener Innenstadt hat das neue Lokal „Valberg“ unter der Leitung von Philipp Ilias seinen Betrieb aufgenommen. Das Konzept verfolgt das Ziel, hochwertige Fleischspezialitäten mit einer selektierten Auswahl an Weinen und Champagnern in einem modernen Ambiente zu vereinen. Ilias, der bereits vor drei Jahrzehnten die Wiener Gastronomieszene mitgestaltete, setzt bei seinem Comeback auf eine Kombination aus mondäner Eleganz und ungezwungener Atmosphäre. Das Lokal positioniert sich dabei als Treffpunkt für eine anspruchsvolle Community und greift den Trend des „Day Drinking“ auf, indem es bereits am frühen Abend einen Rahmen für gehobene Gespräche und kulinarischen Konsum bietet. Für die kulinarische Umsetzung zeichnet Richard Stoklassa verantwortlich, der durch seine Stationen in renommierten Häusern wie dem „Beef & Glory“ und dem „[aend]“ eine klare, produktfokussierte Handschrift entwickelt hat. Ein zentraler Pfeiler des Angebots ist die Kooperation mit Nina Zotter, deren Premium-Fleisch als Basis für die angebotenen Spezialitäten dient. Die Speisekarte umfasst neben klassischen Elementen wie Wagyu-Rind und Beef-Tatar auch zeitgemäße Interpretationen von Imbiss-Klassikern, darunter Trüffel-Schinken-Käse-Toasts und raffinierte Sandwiches. Auch vegetarische Alternativen wie Rote-Rüben-Tatar wurden in das Sortiment integriert, um ein breiteres Spektrum an Präferenzen abzudecken. Das Getränkeportfolio wird von Barchef Julian Urbanschek betreut und legt einen Schwerpunkt auf namhafte Champagnerhäuser wie Philipponnat, Ruinart und Dom Pérignon. Ergänzt wird dies durch ein Weinsortiment, das bewusst abseits des Massenmarktes zusammengestellt wurde, sowie Bierspezialitäten der Brauerei Trumer. Die strategische Ausrichtung des Hauses zielt darauf ab, die Tradition des Wiener Hideaways mit einer internationalen „Savoir-vivre“-Attitüde zu verknüpfen. Zur Eröffnung versammelte sich eine breite Vertretung aus der Wiener

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Rückkehr nach Wien-Josefstadt: Palais Auersperg wird zum Zentrum für Public Viewing

Das Wiener Veranstaltungsformat Freiluft kehrt nach einem zwischenzeitlichen Aufenthalt im Augarten an seinen ursprünglichen Standort im Garten des Palais Auersperg zurück. In der Zeit vom 12. bis zum 17. Mai 2026 wird das Areal im achten Wiener Gemeindebezirk Schauplatz für eine Verbindung aus Gastronomie und Kultur. Das diesjährige Programm steht dabei maßgeblich im Zeichen des Eurovision Song Contest (ESC). In Kooperation mit dem ORF fungiert das Palais als offizieller Side-Event-Standort, an dem die beiden Halbfinals sowie das große Finale auf Leinwänden übertragen werden. Der Zugang zu den Public-Viewing-Flächen ist für die Besucher kostenfrei gestaltet. Die neuen Betreiber des Palais Auersperg, Philipp Grünbacher und Thomas Chang, setzen gemeinsam mit Initiator Paul Rittenauer auf ein Konzept, das internationalen Charakter mit lokaler Tradition verknüpft. Täglich ab 15:00 Uhr wird den Gästen ein vielfältiges kulinarisches Angebot präsentiert, das von libanesischem Street Food über Sushi und Barbecue bis hin zu klassischen österreichischen Gerichten reicht. Ergänzt wird die Verpflegung durch kuratierte Getränkekarten. Ziel ist es, den barocken Privatgarten für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen und einen urbanen Treffpunkt im dicht verbauten Josefstädter Viertel zu schaffen. Zusätzlich zu den abendlichen Übertragungen bietet die Veranstaltung ein begleitendes Rahmenprogramm am Nachmittag. An mehreren Tagen finden bereits ab 14:00 Uhr sogenannte Daytime-Partys statt, die mit DJ-Sets und Live-Auftritten auf die Hauptshows einstimmen sollen. Ein besonderer Programmpunkt ist für den 15. Mai geplant, an dem ein spezielles Picknick-Event stattfindet. Die Veranstalter betonen, dass das Event wetterunabhängig konzipiert ist: Bei Regen oder ungünstiger Witterung können die Public-Viewing-Aktivitäten kurzfristig in die barocken Innenräume

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Exklusive Frühlingsgastronomie: Jacqueline Pfeiffer gastiert in Wien-Pötzleinsdorf

Die renommierte Köchin Jacqueline Pfeiffer lädt Mitte Mai 2026 zu einer Neuauflage ihres gastronomischen Formats „PfeiffersGiG“ ein. Schauplatz der zwei exklusiven Dinnerabende am 15. und 16. Mai ist das Lokal „Das Winzer“ im 18. Wiener Gemeindebezirk. Die Veranstaltung konzentriert sich auf ein fünfgängiges Menü, das die kulinarische Handschrift der „Köchin des Jahres 2012“ trägt. Dabei setzt Pfeiffer auf eine produktnahe Küche, die ohne aufwendige Inszenierung auskommt und stattdessen die saisonale Vielfalt des Frühjahrs in den Mittelpunkt rückt. Die Location zeichnet sich durch eine Verbindung aus japanischer Ästhetik und Wiener Gastlichkeit aus und bietet Platz für jeweils 20 Gäste pro Abend. Jacqueline Pfeiffer, die über Jahre hinweg die Küche des Le Ciel im Grand Hotel Wien zu zwei Hauben führte, verfolgt mit ihrem Projekt „Die Cuisinière“ einen persönlichen Ansatz der gehobenen Gastronomie. Das geplante Menü für den Mai nutzt insbesondere Wildkräuter und Wildblüten, um eine aromenreiche Tiefe zu erzeugen. Begleitet wird das kulinarische Angebot durch Aperitifs und kleine Grüße aus der Küche. Ein wesentliches Merkmal der Abende ist die unmittelbare Präsenz der Köchin am Herd, wodurch ein direkter Bezug zwischen der Zubereitung und dem Servierten hergestellt wird. Der Preis für das Menü inklusive alkoholfreier Getränke beläuft sich auf 156 Euro pro Person. Für die fachgerechte Weinbegleitung kooperiert die Veranstaltung mit dem Wiener Traditionshaus Burde Weincomptoir. Das im vierten Bezirk ansässige Unternehmen blickt auf eine lange Geschichte im Weinhandel zurück und ist für seine Expertise bei internationalen Gewächsen bekannt. Am ersten Abend wird Christian Grimmer die Auswahl der Weine moderieren, während am

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Fischerei in Südkalifornien: San Diegos Entwicklung vom historischen Thunfischzentrum zum modernen Handelsplatz

Die Stadt San Diego an der Pazifikküste der Vereinigten Staaten festigt ihre Position als einer der bedeutendsten Standorte für den Handel und die Verarbeitung hochwertiger Meereserzeugnisse. Was einst als globale Hauptstadt der Thunfischindustrie begann, hat sich zu einem hochspezialisierten Wirtschaftsgefüge entwickelt, das Tradition mit moderner Marktwirtschaft verbindet. Täglich landen lokale Flotten eine beeindruckende Vielfalt an Meeresfrüchten an, darunter Großaugen- und Gelbflossen-Thunfisch, Mahi-Mahi sowie kalifornische Langusten. Dieser Sektor stützt sich heute auf eine Infrastruktur aus kommerziellen Häfen, spezialisierten Märkten und einer Gastronomie, die den direkten Warenfluss vom Kutter zum Endverbraucher als zentrales Geschäftsmodell etabliert hat. Die ökonomische Bedeutung der Fischerei reicht dabei weit über den reinen Fang hinaus; sie sichert Arbeitsplätze in der Logistik, im Einzelhandel und in der gehobenen Gastronomie und bewahrt gleichzeitig das Erbe der Einwanderergemeinschaften, die den Sektor über Jahrzehnte aufgebaut haben. Die kommerzielle Fischerei ist untrennbar mit der wirtschaftlichen Identität San Diegos verknüpft. Im frühen 20. Jahrhundert und bis weit in die 1970er-Jahre hinein beherbergte die Stadt die größte Thunfischflotte der Welt. Entlang der Uferpromenaden von Stadtteilen wie Little Italy und Barrio Logan prägten riesige Konservenfabriken das Stadtbild und boten Tausenden von Menschen Arbeit. Einwanderer aus Italien, Portugal und Japan bildeten das Rückgrat dieser Industrie und schufen Strukturen, die teilweise bis heute in Form von Familienbetrieben in vierter oder fünfter Generation fortbestehen. Zwar sind die großen Konservenfabriken im Zuge der Globalisierung und industriellen Verlagerung verschwunden, doch die Fangflotte hat sich erfolgreich transformiert. Anstatt auf schiere Masse für die industrielle Weiterverarbeitung setzt die heutige Branche auf Qualität und

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Vienna City Beach Club feiert 20-jähriges Bestehen an der Neuen Donau

Der Vienna City Beach Club (VCBC) begeht im Jahr 2026 sein 20-jähriges Jubiläum und festigt damit seine Position als eine der beständigsten Institutionen in der Wiener Freizeitlandschaft. Gegründet wurde die Location im Jahr 2006 von Maximilian Breckner unter dem Leitspruch „License to Chill“. Was als Nischenkonzept für eine urbane Strandoase begann, hat sich über zwei Jahrzehnte zu einem großflächigen Gastronomie- und Eventareal entwickelt. Die Anlage am Kaisermühlendamm nutzt die geografischen Gegebenheiten der Neuen Donau, um auf einer Kapazität für bis zu 1.300 Gäste eine Kombination aus Sandstrand, sportlicher Infrastruktur und gastronomischem Angebot bereitzustellen. In der historischen Rückschau zeigt sich die Entwicklung des Standorts parallel zur Aufwertung der Donauinsel und der angrenzenden Uferbereiche. Während in den Anfangsjahren vor allem die klassische Strandatmosphäre im Vordergrund stand, wurde das Portfolio sukzessive um professionelle Eventflächen wie die „White Pearl“ und ein spezialisiertes Inhouse-Catering erweitert. Heute umfasst das Areal neben großzügigen Liegeflächen auch dedizierte Bereiche für Volleyball und verschiedene Wassersportmöglichkeiten. Diese infrastrukturelle Diversifizierung ermöglichte es dem Club, sich über das reine Saisongeschäft hinaus als Schauplatz für Firmenpräsentationen und private Großveranstaltungen zu etablieren. Der operative Betrieb des VCBC folgt einer täglichen Wandlung vom Tages- zum Nachtgeschäft. Während am Nachmittag die Erholung und der Freizeitsport dominieren, wechselt das Profil mit Einbruch der Dunkelheit hin zu einem Clubbetrieb mit täglichem DJ-Programm. Diese Doppelnutzung stellt hohe Anforderungen an das Management und die Logistik vor Ort, insbesondere im Hinblick auf die Lärmschutzbestimmungen im städtischen Nahbereich und die Koordination der unterschiedlichen Gästegruppen. Zum offiziellen Saisonauftakt am 7. Mai 2026 plant die

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Korean Air schließt Modernisierung der Lounges am Flughafen Incheon ab

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air hat ein langjähriges Infrastrukturprojekt am internationalen Flughafen Incheon erfolgreich beendet. Nach einer Bauzeit von 42 Monaten wurden am 16. und 17. April 2026 die renovierten Flaggschiff-Lounges der First Class und Prestige Class West im Terminal 2 wiedereröffnet. Mit einer Gesamtinvestition von 110 Milliarden Südkoreanischen Won (KRW) hat das Unternehmen sein gesamtes Lounge-Netzwerk modernisiert und die Kapazitäten am Standort massiv ausgeweitet. Die Gesamtfläche der exklusiven Wartebereiche vergrößerte sich von ehemals rund 5.100 auf nun über 12.200 Quadratmeter, was eine Steigerung der Sitzplatzkapazität auf über 1.500 Plätze bedeutet. Diese strategische Erweiterung erfolgt vor dem Hintergrund der geplanten Fusion mit Asiana Airlines, durch die Korean Air ihre Position als globale Mega-Airline festigen will. Die neuen Räumlichkeiten folgen einem Gestaltungskonzept, das private Rückzugsorte und hochwertige Materialien in den Vordergrund stellt. In der First Class Lounge, die flächenmäßig um das Zweieinhalbfache gewachsen ist, stehen den Fluggästen nun elf private Suiten zur Verfügung. Das Interieur greift mit Holzelementen und traditionellen Texturen gezielt Motive der koreanischen Architektur auf. Ergänzt wird das Ambiente durch eine Kunstsammlung, die Werke des renommierten Künstlers Anish Kapoor sowie bedeutender koreanischer Maler umfasst. Im gastronomischen Bereich setzt die Fluggesellschaft auf eine Kombination aus internationalem Luxus und regionaler Tradition. Während in der First Class Lounge Gerichte à la carte auf Porzellan von Bernardaud und Lee Ki-jo serviert werden, bietet die Prestige Class West Lounge – die nun größte Einzeleinhoit am Flughafen Incheon – Live-Kochstationen und Buffets mit Speisen des Grand Hyatt. Für Geschäftsreisende wurden spezielle Technikzonen eingerichtet, während Wellnessbereiche

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El Al eröffnet modernisierte Lounge für Premiumkunden am Flughafen Ben Gurion

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat die umfassende Renovierung ihrer exklusiven TOP Lounge im Terminal 3 des Flughafens Ben Gurion abgeschlossen und den Betrieb für ihre Top-Platinum-Mitglieder wieder aufgenommen. Die Wiedereröffnung ist Teil einer langfristigen Strategie des Unternehmens, das Serviceangebot für das oberste Kundensegment systematisch auszubauen und an internationale Standards der Luxushotellerie anzupassen. Im Zuge der Neugestaltung wurde die gesamte Infrastruktur der Räumlichkeiten grundlegend erneuert, um den Anforderungen von Geschäftsreisenden und anspruchsvollen Privatkunden gerecht zu werden. Die architektonische Leitung des Projekts lag in den Händen des renommierten Büros Orly Shrem Architects, das auf die Konzeption von Luxusimmobilien spezialisiert ist. In Zusammenarbeit mit mehreren internationalen Partnerunternehmen wurde ein modernes Raumkonzept umgesetzt, das verschiedene Funktionsbereiche umfasst. Während Pitaro Hecht für die Ausstattung mit Designermöbeln verantwortlich zeichnete, lieferte Samsung ein integriertes System aus hochauflösenden Displays für Information und Unterhaltung. Die bauliche Veredelung der Oberflächen, einschließlich der Boden- und Wandverkleidungen, wurde durch den Spezialisten HeziBank realisiert, um ein einheitliches und hochwertiges Erscheinungsbild zu gewährleisten. Neben den optischen Neuerungen wurde besonderer Wert auf die funktionale Aufteilung der Lounge gelegt. Es entstanden großzügige Empfangsbereiche sowie räumlich getrennte Zonen, die entweder der Entspannung oder dem konzentrierten Arbeiten dienen. CEO Levy Halevy unterstrich bei der Vorstellung der Räumlichkeiten, dass die Investitionen in die TOP Lounge ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Kundenbindung im Premiumsegment darstellen. Durch die Modernisierung soll ein nahtloses Hospitality-Erlebnis geschaffen werden, das bereits vor dem Abflug beginnt und den Status der Fluggesellschaft als führender Anbieter in der Region festigt. Branchenbeobachter werten diesen Schritt auch als

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Wien: „L’Autentico“ übernimmt Traditionsstandort im neunten Bezirk

Das Wiener Gastronomieunternehmen „L’Autentico“ setzt seinen Expansionskurs fort und übernimmt mit dem Standort in der Türkenstraße 27 eine der bekanntesten Adressen für italienische Küche im neunten Wiener Gemeindebezirk. Die Brüder André und Sandro Gargiulo lösen damit das bisherige Konzept „Riva“ ab und etablieren ihr bislang größtes Lokal im prestigeträchtigen Servitenviertel. Mit einer Kapazität von 165 Innenplätzen und einem Gastgarten für weitere 60 Personen zielt der Betrieb darauf ab, die Marktführerschaft im Bereich der neapolitanischen Pizza im urbanen Premiumsegment weiter auszubauen. Die strategische Neuausrichtung umfasst erstmals auch einen dedizierten Veranstaltungsbereich im Untergeschoss, der exklusiv für geschlossene Gesellschaften mit bis zu 55 Sitzplätzen konzipiert wurde. Kulinarisch bleibt das Unternehmen seiner Linie treu und setzt auf die Zertifizierung durch die „Associazione Verace Pizza Napoletana“ (AVPN), die strenge Standards für die Herstellung und die Zutaten der neapolitanischen Pizza vorgibt. Neben den klassischen Holzofen-Spezialitäten wird das Angebot durch eine integrierte Bar mit Fokus auf italienische Aperitivi ergänzt, um auch das After-Work-Geschäft im Bezirk stärker zu forcieren. Zur Eröffnung am 18. April 2026 initiiert die Geschäftsführung eine groß angelegte Marketingaktion, bei der Reservierungen für Pizzen zum Sonderpreis von 1,90 Euro angeboten werden. Diese Maßnahme dient der schnellen Kundenbindung im neuen Grätzl und soll die Sichtbarkeit des Standorts unmittelbar erhöhen. Parallel zum neuen Fixstandort weitet das Unternehmen seine Präsenz im neunten Bezirk weiter aus: Ab dem 4. Mai 2026 wird „L’Autentico“ zudem mit einem Gastspiel auf der „Summerstage“ am Donaukanal vertreten sein, um die saisonale Frequenz der Wiener Außengastronomie zu nutzen. Die Brüder Gargiulo, die bereits Standorte

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Wirtschaftliche Lage der österreichischen Gastronomie bleibt trotz Umsatzplus angespannt

Die österreichische Gastronomie verzeichnete im vergangenen Jahr zwar solide Umsatzsteigerungen, sieht sich jedoch weiterhin mit einer fragilen wirtschaftlichen Gesamtsituation konfrontiert. Laut dem aktuellen „Fitness-Check Gastronomie 2026“, erstellt von der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (OeHT) in Zusammenarbeit mit Kohl > Partner und der Prodinger Tourismusberatung, sind die Zuwächse primär preisgetrieben. Trotz der nominalen Steigerungen liegen die Gästezahlen und Frequenzen nach wie vor deutlich unter dem Niveau von vor 2020. Besonders kleinere Betriebe mit weniger als 100 Sitzplätzen erwirtschaften im Median lediglich rund 12.000 Euro Umsatz pro Sitzplatz im Jahr, was den Spielraum für Investitionen stark einschränkt. Während die Betriebe den Wareneinsatz durch professionelleres Controlling und konsequente Kalkulation stabilisieren konnten, entwickeln sich die Personalkosten zum zentralen Belastungsfaktor. In kleineren Gastronomiebetrieben machen die Mitarbeiterkosten mittlerweile durchschnittlich 42,11 Prozent des Umsatzes aus, in größeren Betrieben liegen sie bei rund 39,39 Prozent. Dieser strukturelle Anstieg ist unter anderem auf die Abschlüsse der letzten Kollektivvertragsrunden sowie auf den allgemeinen Fachkräftemangel zurückzuführen, der die Lohnnebenkosten und Ist-Löhne nach oben treibt. Experten betonen, dass die Betriebe versuchen, diese Belastungen über den Angebotsmix und die Preisgestaltung abzufangen, anstatt rein über Effizienzsteigerungen in der Einsatzplanung. Das operative Ergebnis (GOP) zeigt zwar eine leichte Verbesserung, bleibt jedoch im historischen Vergleich gedämpft. Während die Ski- und Berggastronomie aufgrund höherer Volumina einen GOP von knapp 20 Prozent erreicht, müssen kleinere Einheiten mit etwa 12,5 Prozent kalkulieren. Aktuelle Bilanzdaten der KMU-Forschung unterstreichen die prekäre Lage für Betriebe mit einem Jahresumsatz von unter einer Million Euro, die häufig negative Ergebnisse vor Steuern ausweisen. Zwar hat

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