Food-Insider

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Herbstliche Donaufahrt mit Wildbret-Buffet der DDSG Blue Danube

Am 18. Oktober 2025 fand die Wildbret-Fahrt der DDSG Blue Danube statt, eine der herbstlichen Themenfahrten des Unternehmens auf der Donau. Die abendliche Schifffahrt, durchgeführt mit der MS Admiral Tegetthoff, bot Gästen ein umfangreiches Wildbret-Buffet, das Wildspezialitäten aus niederösterreichischer Jagd in den Mittelpunkt stellte. Musikalisch untermalt wurde der Abend von der Band „Der Joker“. Die dreieinhalbstündige Veranstaltung, beginnend und endend an der Reichsbrücke in Wien, zielte darauf ab, ein kombiniertes Erlebnis aus Kulinarik, Unterhaltung und nächtlichem Wien-Panorama vom Wasser aus zu bieten. Selbstredend war auch die Jägerschaft in Form einer Kapelle anwesend. Flottenkapitän Johannes Kammerer ersuchte bereits zu Beginn die Jäger die entsprechenden traditionellen Signale auf ihren Instrumenten zu zelebrieren. Das Schiff: MS Admiral Tegetthoff Die DDSG Blue Danube setzte für die Wildbret-Fahrt am 18. Oktober 2025 die MS Admiral Tegetthoff ein. Dieses Schiff, ein etabliertes Mitglied der DDSG-Flotte, ist bekannt für seine Eignung für Veranstaltungen und Themenfahrten. Die MS Admiral Tegetthoff verfügt über mehrere Decks, darunter großzügige Salons, die voll klimatisiert sind, und ein weitläufiges, teilweise überdachtes Sonnendeck. Das Schiff bietet eine gediegene Atmosphäre und ist für seine Flexibilität bei der Bestuhlung bekannt. Bei Themenfahrten wie der Wildbret-Fahrt wird das Schiff oft passend zum Thema dekoriert; in diesem Fall war es mit präparierten Wildtieren geschmückt, was eine spezifische, herbstliche Jagd-Atmosphäre erzeugte. Die Route der abendlichen Fahrt startete um 19:00 Uhr von der Reichsbrücke und endete dort um 22:30 Uhr, was eine dreieinhalbstündige Donau-Rundfahrt durch das beleuchtete Wien ermöglichte. Die Dauer bietet ausreichend Zeit, um das Buffet zu genießen und

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Neue süße Visitenkarte: Austrian Airlines serviert Manner-Mozartkugel

Austrian Airlines setzt in den Borddiensten auf eine neue, traditionelle Süßigkeit als Abschiedsgruß für die Passagiere kurz vor der Landung. Die Fluggesellschaft hat die „Austria Mozartkugel“ von Manner in ihr kulinarisches Angebot aufgenommen, welche die frühere Leckerei ersetzt. Die Kooperation zwischen der Fluglinie und der Schokoladenmanufaktur Manner, zu der die Marke Victor Schmidt gehört, gilt als Zusammenschluss zweier prägender österreichischer Marken. Laut Mitteilung von Austrian Airlines ist die Mozartkugel bereits kurz nach ihrer Einführung bei den Gästen, sowohl aus dem In- als auch dem Ausland, sehr beliebt. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf ein Jahr angelegt und beinhaltet die Lieferung von 12 Millionen der süßen Pralinen. Die Fluglinie, deren CEO Annette Mann ist, betont die sorgfältige Auswahl der kulinarischen Produkte, welche die österreichische Gastfreundschaft an Bord unterstreichen soll. Manner-CEO Dieter Messner hebt hervor, dass die „Austria Mozartkugel“ zu 100 Prozent in Österreich im Produktionsstandort in Wolkersdorf bei Wien hergestellt wird. Die Mozartkugel von Victor Schmidt, die seit dem Jahr 2000 zur Manner-Gruppe gehört, zeichnet sich durch ihren hohen Marzipananteil und ihre spezifische Form mit einem kleinen, flachen Boden aus. Diese Form ist laut Austrian Airlines besonders praktisch, da sie verhindert, dass die Praline auf dem Tablett wegrollt. Die klassische Mannerschnitte war bereits zuvor ein Topseller im Bordverkauf, der sogenannten „Austrian Melangerie“. Mit der Mozartkugel, einem der ältesten Sorten des Landes, erweitert Austrian Airlines nun das Angebot an traditionellen österreichischen Spezialitäten, das den Fluggästen weltweit einen authentischen Genussmoment bieten soll.

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Saisonauftakt für Martini-Gansl: Wienerwald-Restaurant setzt auf Tradition und Herkunft

Das Restaurant „Chalet Moeller“ am westlichen Stadtrand Wiens läutet die traditionelle Martiniganslzeit ein. Vom 31. Oktober bis zum 23. November 2025 steht der österreichische Klassiker im Zentrum des kulinarischen Angebots. Das Haus im Wienerwald, bekannt für seine gehobene Interpretation der heimischen Küche, legt dabei besonderen Wert auf eine authentische Zubereitung und regionale Herkunft der verwendeten Produkte. Gastgeber Roman Moeller und Küchenchef Angelo Spielauer betonen die Bedeutung der Ganslzeit als jährlichen Fixpunkt, der bewussten Genuss und regionale Verbundenheit symbolisiere. Das Küchenteam bereitet das Martinigansl nach einem bewährten, klassischen Rezept zu, das eine knusprige Haut und saftiges Inneres gewährleisten soll. Begleitet wird das Gericht traditionell von Rotkraut, Serviettenknödel, Maroni und Bratapfel mit Nussfülle. Das „Chalet Moeller“ wurde 2015 im historischen Schottenhof eröffnet und hat sich seither als fixe Größe in der gehobenen Gastronomie etabliert. Als zentraler Qualitätsaspekt wird die Herkunft der Gänse hervorgehoben: Die Tiere stammen wie in den Vorjahren vom „Meierhof Radelsböck“ in Stadt Haag, Niederösterreich. Dieser Hof im Mostviertel ist bekannt für die Aufzucht von Weidegänsen, deren Haltung artgerecht und auf Freiland basiert, wobei die Fütterung überwiegend mit hofeigenem Getreide erfolgt. Die Familie Radelsböck führt den Meierhof bereits seit 1884. Die langjährige Partnerschaft zwischen Restaurant und Zulieferer sichert dem „Chalet Moeller“ die gewünschte Qualität für den saisonalen Höhepunkt. Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit der Gänse und der hohen Nachfrage wird den Gästen eine frühzeitige Reservierung empfohlen. Damit positioniert sich das „Chalet Moeller“ erneut als eine der Adressen in der Region, die in den Herbstwochen eine gepflegte Traditionsküche pflegt, die auf präziser

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Alfies feiert zehnjähriges Bestehen mit Community-Kochbuch

Anlässlich seines zehnjährigen Gründungsjubiläums hat der Online-Supermarkt Alfies das Kochbuch „Online bestellen, offline genießen“ herausgebracht. Das Buch enthält 40 alltagstaugliche Rezepte, die aus der Community des in Wien ansässigen Unternehmens stammen. Alfies, das Lebensmittel und Getränke innerhalb von 60 Minuten in seinen Liefergebieten Wien, Graz und Zürich zustellt, feiert damit einen Meilenstein seiner Firmengeschichte, die 2015 begann. Die Zusammenstellung der Vor-, Haupt- und Nachspeisen erfolgte nach einem Aufruf über verschiedene Kanäle, wobei die Alltagstauglichkeit der Gerichte ein wichtiges Auswahlkriterium war. Die Rezepte sind darauf ausgelegt, einfach und größtenteils schnell zubereitet zu sein. Mitgründer und Geschäftsführer Gunther Michl betonte, dass der Fokus auf der Freude am Kochen liege und das Buch als Inspiration dienen solle, um den Genuss im stressigen Alltag zu sichern. Zur Orientierung sind bei jedem Gericht die Zubereitungsdauer und der Schwierigkeitsgrad angegeben. Eine Besonderheit des Buches ist die direkte Verknüpfung mit dem Online-Shop: Über QR-Codes bei den Rezepten können die benötigten Zutaten umgehend bei Alfies bestellt werden. Das Unternehmen, das von Gunther Michl, seinem Bruder Gerald Michl und dem Schulfreund Thomas Ecker gegründet wurde, begann 2015 mit einem Sortiment von etwa 30 Produkten aus einem VW-Bus. Mittlerweile umfasst das Sortiment über 8.000 Produkte, darunter eine Vielzahl österreichischer und internationaler Spezialitäten. Die Expansion nach Graz erfolgte 2021 und nach Zürich im Jahr 2024. Das Kochbuch ist ab sofort über die Webseite von Alfies und im Buchhandel erhältlich. Die Veröffentlichung ist Teil der jüngsten Entwicklungsschritte des Unternehmens, zu denen 2024 auch die Einführung des Einwegpfands sowie die Entwicklung des KI-Einkaufsassistenten

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Vegane Genussmesse: „Vegan Planet“ kehrt ins MAK Wien zurück

Die Fach- und Publikumsmesse „Vegan Planet“ öffnet am 15. und 16. November 2025 zum elften Mal ihre Tore im Museum für angewandte Kunst (MAK) im ersten Wiener Bezirk. Die Veranstaltung, die sich als Treffpunkt für pflanzenbasierte Ernährung und Lifestyle etabliert hat, bietet Besuchern ein umfangreiches Angebot an Kulinarik, Produkten und Informationen. Der Fokus der Messe liegt auf der kulinarischen Vielfalt der veganen Küche. Das Angebot reicht von traditionellen Speisen wie Tiroler Knödeln bis hin zu internationalen Spezialitäten, darunter äthiopische Gerichte und slowakische Dumplings, präsentiert von Ausstellern wie Juust. Darüber hinaus sind verschiedene vegane Süßspeisen, Pralinen (etwa von LELI und Dulceria) und Kaffeespezialitäten wie Matcha- und Chai-Latte von Kissa Matcha erhältlich. Auch klassische Lebensmittelhersteller wie QimiQ stellen vegane Alternativen ihrer Produkte vor. Ergänzt wird das Angebot durch eine breite Palette an pflanzlichen Produkten, von veganem Käse (Petite Veganne) über Naturkosmetik (Cocoeco) bis hin zu Sandalen aus recyceltem Material. Das Rahmenprogramm umfasst eine Reihe von Fachvorträgen und unterhaltsamen Elementen. So wird der Allgemeinmediziner Markus Kolm über neueste ernährungswissenschaftliche Erkenntnisse referieren. Der Marathonprofi Andreas Vojta gibt Einblicke in die rein pflanzliche Ernährung im Spitzensport. Abgerundet wird das Programm durch humoristische Denkanstöße der Kabarettistin Sonja Pikart und diverse Kochshows, bei denen Profis wie die Patisserie Chez Fritz raffinierte vegane Gerichte kreieren. Zusätzlich werden kostenlose Yoga-Klassen und Workshops für die gesamte Familie angeboten. Die „Vegan Planet“ ist an beiden Tagen von 10:00 Uhr bis zum frühen Abend geöffnet. Die Tickets für die Messe für pflanzenbasierten Lebensstil sind im Vorverkauf günstiger als an der Tageskasse des

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Österreichische Weinwirtschaft als Stütze der Volkswirtschaft: Milliardenumsätze

Wein ist für Österreich weit mehr als ein Genussmittel; er ist ein zentraler Pfeiler der Volkswirtschaft und ein prägender Faktor für den ländlichen Raum. Eine aktuelle Wertschöpfungsstudie, erstellt von Economica im Auftrag der Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM), belegt die immense ökonomische Bedeutung des Sektors: Im Jahr 2023 sicherte die heimische Weinwirtschaft direkt und indirekt über 68.000 Arbeitsplätze, generierte eine Bruttowertschöpfung von 3,8 Milliarden Euro und führte 1,2 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben an die öffentlichen Kassen ab. Die umfassende Analyse unterstreicht, dass rund um die Rebe ein ganzes Wirtschaftsökosystem existiert, von dem eng verbundene Branchen wie Gastronomie, Handel und der Tourismus in erheblichem Maße profitieren. Angesichts globaler Wettbewerbsbedingungen und steigender Produktionskosten fordert die Branche nun ein klares politisches Bekenntnis, um die Zukunftsfähigkeit dieses Kulturguts und Wirtschaftsmotors zu gewährleisten. Die volkswirtschaftliche Dimension des Weines Die von der ÖWM in Auftrag gegebene Studie liefert erstmals eine detaillierte Aufschlüsselung der Wertschöpfungskette des österreichischen Weins. Die Bruttowertschöpfung von über 3,8 Milliarden Euro entspricht 0,9 Prozent der gesamten österreichischen Wirtschaftsleistung, was die Relevanz der Branche für das Bruttoinlandsprodukt hervorhebt. Im Vergleich zur gesamten landwirtschaftlichen Produktion macht der Weinsektor sogar 7,5 Prozent aus. Die indirekten und direkten Beschäftigungseffekte sind beachtlich: Mehr als 68.000 gesicherte Arbeitsplätze stehen in Relation zur Gesamtbeschäftigung in Österreich. Zum Vergleich: Dies entspricht rund der Hälfte der direkt gesicherten Arbeitsplätze in der gesamten metalltechnischen Industrie, einem traditionell starken Sektor der österreichischen Wirtschaft. Auch für die öffentlichen Finanzen spielt die Weinwirtschaft eine wichtige Rolle. Die jährlichen Einnahmen für den Staat durch Steuern

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Hohe Nachfrage, steigende Preise: Gansl-Saison in Wien beginnt mit höheren Kosten

Die Martinigansl-Saison startet in Wien traditionell mit hohem Interesse bei Gästen und Wirten, steht jedoch in diesem Jahr unter dem Zeichen steigender Preise. Wie eine Umfrage der Wirtschaftskammer Wien belegt, ist das Gansl-Essen für 42 Prozent der Befragten im Herbst unverzichtbar. Dies spiegelt sich im Vorjahreskonsum wider: Über 40 Prozent der Wiener genossen das Martinigansl sogar mehrmals pro Saison. Die klassische Zubereitung von der Einmachsuppe bis zur Gänseleberterrine erfreut sich dabei der größten Beliebtheit. Trotz guter Reservierungszahlen sehen sich viele Wiener Gastronomen gezwungen, die Preise für eine Portion Martinigansl anzuheben. Die Ursache liegt in den massiv gestiegenen Betriebskosten. Neben erhöhten Pacht-, Gehalts- und Personalkosten schlagen auch die höheren Einkaufspreise für Gänse zu Buche. Branchenvertreter der Wirtschaftskammer rechnen damit, dass etwa die Hälfte der Betriebe die Portionspreise um zwei bis vier Euro erhöhen wird. Nur rund 20 Prozent versuchen, Preissteigerungen zu vermeiden. Die Kalkulation ist ohnehin knapp: Selbst bei vollständiger Verwertung der Gansl ist die Marge gering, wodurch die Wirte maßgeblich auf Einnahmen aus Beilagen und Getränken angewiesen sind. Für 85 Prozent der Wiener Gasthäuser ist die Ganslzeit von großer wirtschaftlicher Bedeutung. Die Saison, die oft schon Mitte Oktober beginnt und typischerweise bis Ende November, teilweise auch länger, läuft, wird als ein wichtiger Zeitraum für Umsatz und Geschäft betrachtet. Ein Blick auf die aktuellen Preise in verschiedenen Wiener Lokalen bestätigt die Preisanstiege und die Bandbreite des Angebots für 2025. Das Viertel Martinigansl wird in der Gastronomie in Wien aktuell zwischen 34 Euro und 37,50 Euro angeboten, wobei einzelne Gerichte mit spezifischen

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Erfolgreicher Abschluss der Vollmund-Kulinarikserie 2025 in Graz

Die Veranstaltungsreihe Vollmund der Erlebnisregion Graz beendete ihre Saison 2025 mit zwei Abendveranstaltungen in der Kanonenbastei auf dem Grazer Schlossberg. Die Kulinarik-Serie, die von Juni bis Oktober stattfand, etablierte sich laut den Verantwortlichen als neues kulinarisches Leitprodukt der Region. Sie vereinte die Gastronomie auf hohem Niveau mit wechselnden, außergewöhnlichen Schauplätzen, um die Vielfalt der Region Graz in den Vordergrund zu stellen. Insgesamt umfasste die Vollmund-Serie 2025 zehn Termine an fünf ausgewählten Orten, die jeweils an zwei aufeinanderfolgenden Abenden unter dem Zeichen des Vollmonds stattfanden. Die Reise für die Gäste führte vom Hüblerhof in Semriach, über den Packer Stausee und Frohnleiten bis hin zum Graz Airport. Den Abschluss bildete die Kanonenbastei auf dem Grazer Schlossberg, wo die Besucher ein Fünf-Gänge-Menü inklusive Weinbegleitung genießen konnten. Pro Abend war die Teilnehmerzahl auf 50 Personen limitiert, und die Kosten für ein Ticket beliefen sich auf 169,00 Euro. Jede Veranstaltung wurde von steirischen Top-Köchen gestaltet, die ihre Menüs von der jeweiligen Topographie des Veranstaltungsortes inspirieren ließen. Zu den beteiligten Spitzenköchen zählten unter anderem Christof Widakovich vom Restaurant Schlossberg, der den Abschluss am Schlossberg kochte, sowie Johann Lafer am Graz Airport und Reinhard Rois in Frohnleiten. Ziel der Eventreihe ist es, die regionale Wertschöpfung zu steigern, Betriebe und Produzenten der Steiermark zu vernetzen und ein „Wir-Gefühl“ für das lokale Angebot zu schaffen. Durch die Einbeziehung regionaler Unternehmen für alle Aufträge, von der Logistik bis zur Technik, wurden die kurzen Wege bewusst gefördert. Nach dem erfolgreichen Verlauf der Saison 2025 kündigt die Erlebnisregion Graz bereits eine Neuauflage

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Der harte Kampf um den Geschmack: GIC gewinnt Air China und baut Marktposition in Frankfurt aus

Die Luftfahrtbranche am Standort Frankfurt verzeichnet einen bemerkenswerten Zuwachs im hart umkämpften Airline-Catering-Segment. Seit Mitte September 2025 versorgt die in Kelsterbach ansässige GIC International Catering GmbH, ein familiengeführtes Unternehmen mit 25 Jahren Erfahrung, die Langstreckenflüge der chinesischen Airline Air China auf der wichtigen Direktverbindung von Frankfurt nach Chengdu mit maßgeschneiderten Mahlzeiten. Diese neue Partnerschaft, die Air China als einen der größten Akteure im asiatischen Luftverkehr in das Kundenportfolio von GIC holt, unterstreicht die steigende Bedeutung von individuellen, hochwertigen Bordmenüs als zentrales Element im Wettbewerb der internationalen Fluggesellschaften. Für GIC, das aktuell 21 Airlines am Frankfurter Flughafen beliefert und täglich bis zu 5.000 Mahlzeiten produziert, bedeutet die Kooperation eine strategische Stärkung seiner Position als Premium-Dienstleister in einem von globalen Marktführern dominierten Umfeld. Kulinarische Brücke zwischen Europa und Asien: Das neue Bordkonzept Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit zwischen GIC und Air China steht die Entwicklung eines innovativen Speisekonzepts, das die kulturelle und kulinarische Verbindung zwischen Deutschland und der chinesischen Provinz Sichuan in den Fokus rückt. Passagiere auf der Langstreckenroute von Frankfurt zum Tianfu International Airport (TFU) in Chengdu dürfen sich auf eine Fusion aus europäischen Einflüssen und authentischen chinesischen Aromen freuen. Die Menüvorschläge, wie etwa zartes Rinderfilet mit knusprig gebratenen Kartoffelwürfeln oder aromatisches Kung-Pao-Chicken mit knackigem Gemüse, demonstrieren den Anspruch, über dem Atlantik ein Gourmet-Erlebnis zu schaffen. Nach Angaben von GIC liegt der besondere Wert auf Qualität, Frische und ansprechender Präsentation in allen Serviceklassen. Göksel Yildirim, Geschäftsführer von GIC International Catering, betonte die gemeinsame Basis: „Mit Air China starten wir eine spannende, neue

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Die Kaiserresidenz als Welttempel der Mixologie: Das Vienna Bar- & Spirits-Festival in der Hofburg

Die altehrwürdige Hofburg in der Wiener Innenstadt, ein Ort, der über sieben Jahrhunderte hinweg als Zentrum der kaiserlichen Macht und Residenz der Habsburger diente, wird am 20. Oktober 2025 zum Schauplatz eines ungewöhnlichen Kontrastes: Im Rahmen des „Vienna Bar- & Spiritsfestivals 2025“, veranstaltet vom bekannten Genussmagazin Falstaff, transformiert sich das imperiale Gemäuer in die nach Veranstalterangaben größte Cocktailbar der Welt. Dieses eintägige Event stellt ein Gipfeltreffen der österreichischen und internationalen Bar- und Destillaten-Szene dar, welches nicht allein Genussmenschen und Cocktail-Afficionados anziehen soll, sondern auch der Fachwelt eine wichtige Plattform für Austausch und Netzwerkpflege bietet. Mit einem Fokus auf die Mixology-Kultur und die Präsentation einer breiten Palette von erlesenen Spirituosen will das Festival die Vielfalt und das hohe Niveau der gegenwärtigen Barkunst in einem historischen Rahmen zelebrieren. Das Konzept, welches bewußt die Pracht und die historische Schwere des Ortes mit der Leichtigkeit und Kreativität moderner Barkultur verschmelzt, hat sich in den Vorjahren als Publikumsmagnet bewährt und zieht Tausende Besucher an, die die edlen Säle in einen vibrierenden Genuss-Schauplatz verwandeln. Die kaiserliche Kulisse als Bühne der Barkultur Die Hofburg, deren architektonische Entwicklung vom Mittelalter bis in die Neuzeit reicht und deren Prunkräume, wie die Redoutensäle oder der Zeremoniensaal, Zeugen von Reichstagen, Bällen und kaiserlichen Empfängen sind, bietet eine einzigartige Ambiance für ein zeitgenössisches Spirituosen-Festival. Es ist gerade die Symbiose aus der historischen Gravität dieses Ortes und der lebhaften, modernen Kultur der Barkunst, welche dem Event seine unverwechselbare Note verleiht. Wo einst Kaiser Franz Joseph I. und Kaiserin Elisabeth residierten und die politischen

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