Food-Insider

Weitere Artikel aus der Rubrik

Food-Insider

Genuss und Kreativität vereint: Kuchenmesse, Kreativmesse und KaffeeWelt in Wels

Vom 15. bis 17. November 2024 wird die Messe Wels erneut zum Treffpunkt für Backfans, Bastelbegeisterte und Kaffee-Liebhaber aus ganz Österreich und darüber hinaus. Die alljährlich stattfindende Kuchenmesse, begleitet von der Kreativmesse und der KaffeeWelt, lädt ein zu einer bunten Mischung aus Workshops, Vorführungen und Verkostungen. In einem atmosphärischen Umfeld verschmelzen traditionelles Handwerk und moderne Trends zu einem einzigartigen Erlebnis. Hier dreht sich alles um Genuss, Inspiration und kreative Techniken, die sowohl Profis als auch Hobbyisten neue Horizonte eröffnen. Kuchenmesse: Ein Paradies für Backkünstler und Naschkatzen Die Kuchenmesse in Wels bietet eine Plattform für alle, die das Backen und die Kunst der Tortendekoration lieben. In verschiedenen Workshops haben Besucher die Gelegenheit, die neuesten Techniken der Kuchengestaltung kennenzulernen und direkt von Profis wie Bettina Schliephake-Burchardt und Catrin Ferrari-Brunnenfeld, besser bekannt als „CookingCatrin“, zu lernen. Ein besonderes Highlight ist der „Junior Baking Star“, bei dem junge Konditor-Talente ihre Fertigkeiten unter den Augen einer Fachjury unter Beweis stellen. In der „Backstube total regional“ dreht sich alles um traditionelle österreichische Backkunst – vom handgemachten Dinkelbrot bis hin zu speziellen, allergenfreien Rezepten, die auch Gesundheitsbewusste begeistern dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die „Kinderbackwelt“, wo Kinder gemeinsam mit „CookingCatrin“ weihnachtliche Kekse kreieren und backen können. Diese interaktive Backstube fördert nicht nur das handwerkliche Geschick der Kleinen, sondern auch die Freude am gemeinsamen Backen – eine Tradition, die besonders zur Weihnachtszeit ihren Zauber entfaltet. Die Organisation durch Haberfellner unterstützt diesen Bereich, sodass jedes Kind nicht nur Freude, sondern auch selbstgebackene Köstlichkeiten und ein kleines Geschenk mit nach

weiterlesen »

Asia Jin Yuan: All You Can Eat unweit vom Flughafen Stuttgart

Das Asia Jin Yuan Restaurant in Ebersbach an der Fils erfreut sich seit mehreren Jahren großer Beliebtheit und ist eine feste Größe für Fans der asiatischen Küche in der Region. Durch sein umfassendes Angebot an Gerichten aus verschiedenen asiatischen Ländern, wie China, Japan und Thailand, und das großzügige Buffet mit Mongolischem Grill und Sushi zieht es sowohl Einheimische als auch Touristen an. Das Lokal befindet sich in Ebersbach an der Fils, Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg, rund eine halbe Stunde mit dem Auto von der Landesmesse Stuttgart bzw. vom Flughafen Stuttgart-Echterdingen entfernt. Auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist dieses Restaurant einfach mit Zügen und Autobussen erreichbar. Am Flughafen Stuttgart-Echterdingen befindet sich auch der nähest gelegene Fernbus-Bahnhof, der beispielsweise von Flixbus, Blablacar Bus und anderen Anbietern angesteuert wird. Vielfältiges Buffet mit mongolischem Grill Das Asia Jin Yuan bietet eine breite Auswahl an Speisen, was vielen Gästen zusagt. Besonders beliebt ist das Buffet, das unter anderem Sushi, gebratene Nudeln, frische Salate und diverse Fleisch- und Fischsorten umfasst. Das Highlight ist zweifelsohne der mongolische Grill, bei dem Gäste ihre Zutaten auswählen und frisch zubereiten lassen können. Dieses Konzept ermöglicht es, individuelle Geschmacksvorlieben zu berücksichtigen und zieht besonders Familien und Gruppen an, da für jeden Geschmack etwas geboten wird. Es macht – wie in vielen asiatischen Lokalen – einen preislichen Unterschied wann man das Asia Jin Yuan besucht. Am günstigsten ist es von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) zwischen 11 Uhr 30 und 14 Uhr 45. Pro Erwachsenem fallen für das Mittagsbuffet 18,50 Euro inklusive zwei Getränke

weiterlesen »

Made in Stuggi: Ein Treffpunkt für Regionalität und Kreativität in Fellbach

Die Messe Made in Stuggi, die derzeit in den historischen Räumlichkeiten der Alten Kelter in Fellbach stattfindet, zieht Besucher mit ihrem besonderen Charme und einer einzigartigen Kombination aus Tradition und Moderne an. Hier präsentieren regionale Hersteller und Unternehmer aus Stuttgart und Umgebung ihre vielfältigen Produkte, von handgefertigten Accessoires über Delikatessen bis hin zu technischen Innovationen. Diese Messe, die speziell für die Menschen der Region konzipiert wurde, feiert die Vielfalt und Kreativität der Schwabenmetropole und bietet einen Ort zum Entdecken, Probieren und Einkaufen. Das Angebot der Messe ist vielfältig und reicht von Kunsthandwerk und Schmuck bis zu kulinarischen Spezialitäten. Aussteller wie kleine Manufakturen, Start-ups und kreative Einzelkämpfer präsentieren Produkte, die oft nicht nur handgefertigt, sondern auch auf innovative Weise entwickelt sind. Besucher können hier sowohl alltägliche Gebrauchsgegenstände als auch exklusive Designstücke entdecken. Von Feinkostprodukten und Weinen über Mode und Möbel bis hin zu besonderen Erlebnissen wie interaktiven Workshops und Verkostungen, ist für jeden Geschmack etwas dabei. Klein- und Kleinstbetriebe präsentieren ihre Waren Abgesehen von einem regionalen Hersteller von Waschmitteln, sind keine großen Firmen präsent. Die Initiatoren von „Made in Stuggi“ wollen gezielt Klein- und Kleinstbetrieben die Möglichkeit zur Präsentation und zum Verkauf ihrer Waren ermöglichen. Vom Startup, das aus nur einem Jungunternehmer besteht, bis hin zu Familien-Höfen, die schon seit vielen Generationen Lebensmittel und Schnäpse produzieren, ist so ziemlich alles vertreten. Das ist übrigens sehr positiv gemeint, denn gerade in den Bereichen Speisen und Getränke ist die Vielfalt der regionalen Produkte enorm. Gleichzeitig ist die Qualität ausgesprochen hoch und das Preisniveau

weiterlesen »

Beeindruckender Ausblick: Das „Azure Window“ in San Lawrenz

Den wohl besten Blick auf den berühmten Inland Sea, eine der spektakulärsten natürlichen Attraktionen, die die maltesische Insel Gozo zu bieten hat, kann man von der Terrasse des Restaurants „Azure Window“ aus genießen. Können die Speisen und Getränke mithalten? Das Lokal ist nach dem einstigen Wahrzeichen von Gozo benannt. Das Auzure Window war eine natürliche Felsformation, die optisch an ein Fenster erinnert hat. Leider ist es vor ein paar Jahren während einem Unwetter kollabiert und existiert daher nicht mehr. Es befand sich nur wenige Gehminuten vom Inland-Sea entfernt. Übrigens: Auch das so genannte Blue Hole ist in unmittelbarer Nähe vom Inland Sea bzw. dem in diesem Artikel vorgestellten Restaurant. Das „Azure Window“ ist ein kleines Lokal, das sich im Gemeindegebiet von San Lawrenz befindet. Es ist sehr abgelegen mit direktem Blick auf den Inland Sea. Dieser Teil von San Lawrenz heißt Dwejra und die dortige Bucht nennt sich Dwejra Bay, mittendrin steht der berühmte Fungus Rock. Somit gibt es rund um das Restaurant so allerhand zu sehen und auch Schnorchler bzw. Taucher kommen im Meer, im Inland-Sea und im Blue Hole voll auf ihre Kosten. Da ist es naheliegend, dass man irgendwann Hunger und Durst bekommt. Das „Azure Window“ ist tagsüber stark auf Touristen ausgelegt, jedoch verirren sich vergleichsweise wenige in diese abgelegene Region der Insel Gozo. Am Abend bemüht man sich „bessere Gastronomie“, aber ungezwungen und locker anzubieten. Daraus resultiert: Billig ist das Azure Window definitiv nicht. Es ist nicht überteuert, aber dennoch eher hochpreisig. Die Speisekarte ist nicht

weiterlesen »

Frankfurter Priority Lounge mit viel Verbesserungspotential

Die Priority Lounge im Terminal 2 des Flughafens Frankfurt am Main ist eine von mehreren Lounges, die Passagieren mehr Komfort und exklusive Serviceleistungen vor dem Abflug bieten sollen. Sie richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Urlauber, die abseits des oft hektischen Trubels des Flughafens entspannen möchten. Doch während die Lounge auf den ersten Blick Annehmlichkeiten wie bequeme Sitzmöglichkeiten, kostenlose Speisen und Getränke sowie ein ruhiges Arbeitsumfeld verspricht, gehen die Meinungen über die tatsächliche Qualität der angebotenen Leistungen auseinander. Während einige Passagiere die Ruhe und Abgeschiedenheit schätzen, sehen andere Verbesserungsbedarf, was das  Speisenangebot und die allgemeine Ausstattung betrifft. Ein kritischer Blick auf die Priority Lounge in Terminal 2 zeigt, wie gut die Lounge wirklich ist und ob sie ihren Namen gerecht wird. Ausstattung und Atmosphäre: Praktisch, aber mit Abstrichen Die Priority Lounge im Terminal 2 ist, wie viele Lounges am Frankfurter Flughafen, funktional gestaltet. Auf den ersten Blick bietet sie Passagieren bequeme Sitzmöglichkeiten, eine großzügige Fensterverglasung und verschiedene Entspannungszonen. Allerdings ist diese Lounge zu Stoßzeiten rasch überfüllt, denn Teilnehmer verschiedenster Kartensysteme, aber auch Business-Class-Reisende einiger Airlines haben hier Zutritt. Da ab dem Terminal 2 viele Langstreckenflüge abgefertigt werden, kann es rasch voll werden. Die Ausstattung ist zweckmäßig, jedoch wenig luxuriös, was insbesondere Vielreisende bemängeln, die mit Lounges in anderen großen internationalen Flughäfen vergleichen. Anders als in modernen Premium-Lounges, die etwa mit Duschen, Schlafbereichen oder sogar Wellnessangeboten aufwarten, ist das Angebot der Priority Lounge auf das Wesentliche beschränkt – eine Tatsache, die von vielen Passagieren als enttäuschend empfunden wird. Anzumerken

weiterlesen »

Almdudler und Napoleon: Erfolgreiche Grillgaudi-Promotion begeistert Fans

Die diesjährige Grillgaudi-Promotion von Almdudler in Zusammenarbeit mit der Marke Napoleon war ein voller Erfolg. In der zweiten Auflage der Aktion wurden 200 hochwertige Grillsets verlost, die Grillfans und Almdudler-Liebhabern in Österreich, Deutschland, den BENELUX-Staaten und Ungarn die Möglichkeit boten, ihre Grillsaison zu bereichern. Die Teilnahme war einfach: Käufer von Almdudler mussten ihre Rechnungen hochladen, um an der Verlosung teilzunehmen. Unter den Preisen waren zwei exklusive Grillmodelle: der kompakte Napoleon Travelq 285X im Almdudler-Design und der klassische Napoleon Holzkohle Kugelgrill. Zusätzlich erhielten die Gewinner einen Vorrat an Almdudler Original, um das Grillerlebnis abzurunden. Geschäftsführer Gerhard Schilling betonte die Bedeutung von Almdudler als Begleiter für Grillpartys, während Marina Freundl, Geschäftsführerin von Napoleon, die positive Resonanz der Aktion hervorhob.

weiterlesen »

„Palermo“: Mediterrane Spitzengastronomie in Almaty

Mit italienischen Spezialitäten wartet das Restaurant „Palermo“ in der Panfilov St 98 in der kasachischen Metropole Almaty auf. Dass das Lokal in der gehobenen Gastronomie angesiedelt ist, bemerkt man bereits im Betreten. Ein echter Hingucker sind sicherlich die großen und bestens gepflegten Süßwasser-Aquarien, die sich nahe dem Eingang auf der rechten Seite befinden. Diese sind groß und beherbergen verschiedene Zierfischarte, beispielsweise Buntbarsche. Auf den Teller kommen diese Tiere übrigens auch auf Nachfrage nicht. Positiv ins Auge sticht, dass die Becken sehr gepflegt wirken und der Besatz behutsam gewählt ist. Keines der Aquarien ist in irgendeiner Weise verschmutzt oder überbevölkert. Weine aus Frankreich und Italien dominieren die Speisekarte Das überaus freundliche Personal weist rasch einen Tisch zu und spricht kurz darauf die ersten Empfehlungen für Getränke aus. Lokale Weine aus Kasachstan hat man aber kaum auf der Speisekarte, dafür eine äußerst reichhaltige Auswahl aus Italien und Frankreich. Es ist wenig verwunderlich, dass man Weine genau aus diesen Ländern vorhält, da man sich auf mediterrane Spezialitäten fokussiert. Übrigens: Zahlreiche Weine sind auch in Weinregalen, die dem Lokal optisch einen besonderen Touch geben, ausgestellt. Natürlich nicht alle, denn bekanntermaßen eignet sich nicht jeder für eine solche Ausstellung. Bestimmte Muscheln werden übrigens komplett frisch serviert und können vom Gast sogar einzeln ausgesucht werden, da diese sich in einem Salzwasseraquarium befinden. Somit weiß man vorher was oder wen man bald auf dem Teller serviert bekommt. Auch diese „Lagerstätte“ ist was die Sauberkeit anbelangt in absolut einwandfreiem Zustand. Obwohl das „Palermo“ in der gehobenen Gastronomie angesiedelt

weiterlesen »

Del Papa: Italienische Spitzengastronomie mitten in Almaty

Mitten im Zentrum von Almaty, auf der Kabanbay Batyr St 83, wartet ein italienisches Lokal auf seine Gäste. Bereits beim Betreten des Restaurants bemerkt man, dass man sich nicht nur in einem sehr ansprechend gestalteten Lokal befindet, sondern auch vom serviceorientierten Personal rundum versorgt wird, denn gleich beim Eingang erfolgt die erste Begrüßung. Almaty war bis zum Jahr 1997 die Hauptstadt des damals noch jung unabhängigen Kasachstans. Aus verschiedenen Gründen hatte man entschieden, dass Astana künftig die Hauptstadt des neuntgrößten Staats der Welt ist. Almaty ist weiterhin eine sehr wichtige Stadt und gilt als kulturelles Zentrum Kasachstans. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass es hier auch internationale Spitzengastronomie gibt. Freundliches Personal in schön gestaltetem Lokal Unter Spitzengastronomie sollte man nicht immer die Anzahl der Sterne oder Hauben verstehen, sondern das was der Betreiber auftischt und bietet. Das Del Papa in Almaty ist ganz vorne dabei, denn sowohl das schön gestaltete Lokal als auch die Qualität der Speisen und Getränke punkten. Preislich ist man für lokale Verhältnisse in der gehobenen Mittelklasse angesiedelt. Für Europäer bedeutet das, dass man ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis geboten bekommt. In Almaty ist das Lohnniveau deutlich heuer als im Rest des riesigen Landes, weshalb die Preise in der Gastronomie tendenziell erheblich höher sind als beispielsweise auf dem platten Land, wo die Einkommensverhältnisse im Vergleich mit Europa nicht gerade gut sind. Das Ambiente im Del Papa ist sehr gemütlich und könnte man ein wenig als uriges Lokal beschreiben. Allerdings kann man durchaus kritisch anmerken, dass es den einen

weiterlesen »

Südback Stuttgart: Triff des Bäckers und Konditors Helferlein

Seit 26. bis 29. Oktober 2024 findet auf dem Gelände der Landesmesse Stuttgart die Südback statt, eine der größten Fachmessen für das Bäcker- und Konditorenhandwerk in Europa. Es handelt sich primär um eine B2B-Messe, die sich an Betriebe, die in dieser Branche tätig sind. Besucher bekommen so einen durchaus spannenden Einblick wie so hinter den Kulissen der sprichwörtliche Hase läuft. Offiziellen Angaben nach sind mehr als 560 Aussteller aus vielen Staaten der Welt vertreten. Erwartet werden rund 35.000 Fachbesucher. Mit über 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet die Messe eine vielfältige Auswahl an Maschinen, Rohstoffen, und vor allem köstlichen Backwaren und süßen Kreationen, die das Handwerk feiert und neue Akzente setzt. Viele Anbieter von Fertigwaren präsent Ein zentraler Bestandteil der Messe sind die ausgestellten Backwaren und Mehlspeisen. Im Bäcker- und Konditoren-Trend-Forum demonstrieren Experten live das Handwerk, zeigen handwerkliche Finesse und innovative Techniken, die die Grundlage für Meisterwerke wie moderne Brotsorten, kunstvolle Torten und kreative Feinbackwaren darstellen. Die Besucher können hierbei nicht nur über neueste Backverfahren und Techniken lernen, sondern auch traditionelle und neue Produkte aus der Region und aus internationalen Betrieben verkosten. Produkte wie Roggenbrote, glutenfreie Backwaren, aber auch besondere Kreationen wie Croissants in untypischen Geschmacksrichtungen oder neuartige Füllungen in traditionellen Gebäcken, finden besondere Aufmerksamkeit. In diesem Zusammenhang ist auch ein Umstand besonders auffällig: Zulieferer von Convenience-Waren sind auf der Südback in großer Zahl vertreten. Ob es nun um tiefgefrorene Brote, Brötchen, Kuchen und Torten oder aber Backmischungen geht, spielt keine Rolle. Alles ist vertreten. Selbst belegte Brötchen, die fix und fertig

weiterlesen »

„Jaffa Vegan Streetfood“ bringt frischen Wien in die Gastronomie der Brigittenau

Vor wenigen Tagen hat im 20. Wiener Gemeindebezirk unter dem Namen „Jaffa Vegan Streetfood“ an einem ganz unscheinbaren Ort zwischen einem Bipa-Drogerie-Markt und einem Döner-Kebap-Lokal ein neuer „Geheimtipp“ für hochqualitative Vegane Speisen zu einem fairen Preis eröffnet. Zuvor befand sich in diesem Geschäftslokal eine Filiale einer bekannten Bäckerei-Kette. Diese schloss bereits vor einiger Zeit ihre Pforten. Seit mehreren Monaten macht der neue Pächter mittels Plakatwerbung, die auf den Scheiben angebracht ist, auf die bevorstehende Eröffnung auf sich aufmerksam. Diese Woche war es dann soweit, denn nach durchaus langer Wartezeit hat „Jaffa Vegan Streetfood“ die Pforten geöffnet. Die Wiener Brigittenau verfügt zwar über ein paar wenige sehr gute Gastronomiebetriebe, kommt jedoch selbst Einheimischen nicht als erstes in den Sinn, wenn beispielsweise an ein gutes Mittag- oder Abendessen gedacht wird. Das gesamte Viertel rund um den bekannten Wallensteinplatz, an dem sich beispielsweise das Theater „Vinobodana“ befindet, ist seit mehr als einem Jahrzehnt in gastronomischem Umbruch. Nur noch vereinzelt konnten sich Traditionsbetriebe halten. Geprägt ist die Region von Imbiss-Lokalen, die zumeist türkische Küche servieren. Natürlich gibt es auch beispielsweise eine Pizzeria und sogar ein ausgesprochen gutes vietnamesisches Lokal, jedoch ist ansonsten die Auswahl eher mau geworden. Vegane Spezialitäten peppen „gastronomisches Sibirien Wiens“ auf Sharaf Jaffa, ein erfahrener Gastronom mit arabischen Wurzeln, hat sich entschieden einen anderen Weg zu gehen und damit frischen Wind in die Brigittenau zu bringen. Sein Konzept unterscheidet sich grundlegend von jenem der lokalen Mitbewerber, denn „Jaffa Vegan Streetfood“ ist auf vegetarische und vegane Gerichte spezialisiert. Angeboten wird eine Symbiose

weiterlesen »