Food-Insider

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Korean Air schließt Modernisierung der Lounges am Flughafen Incheon ab

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air hat ein langjähriges Infrastrukturprojekt am internationalen Flughafen Incheon erfolgreich beendet. Nach einer Bauzeit von 42 Monaten wurden am 16. und 17. April 2026 die renovierten Flaggschiff-Lounges der First Class und Prestige Class West im Terminal 2 wiedereröffnet. Mit einer Gesamtinvestition von 110 Milliarden Südkoreanischen Won (KRW) hat das Unternehmen sein gesamtes Lounge-Netzwerk modernisiert und die Kapazitäten am Standort massiv ausgeweitet. Die Gesamtfläche der exklusiven Wartebereiche vergrößerte sich von ehemals rund 5.100 auf nun über 12.200 Quadratmeter, was eine Steigerung der Sitzplatzkapazität auf über 1.500 Plätze bedeutet. Diese strategische Erweiterung erfolgt vor dem Hintergrund der geplanten Fusion mit Asiana Airlines, durch die Korean Air ihre Position als globale Mega-Airline festigen will. Die neuen Räumlichkeiten folgen einem Gestaltungskonzept, das private Rückzugsorte und hochwertige Materialien in den Vordergrund stellt. In der First Class Lounge, die flächenmäßig um das Zweieinhalbfache gewachsen ist, stehen den Fluggästen nun elf private Suiten zur Verfügung. Das Interieur greift mit Holzelementen und traditionellen Texturen gezielt Motive der koreanischen Architektur auf. Ergänzt wird das Ambiente durch eine Kunstsammlung, die Werke des renommierten Künstlers Anish Kapoor sowie bedeutender koreanischer Maler umfasst. Im gastronomischen Bereich setzt die Fluggesellschaft auf eine Kombination aus internationalem Luxus und regionaler Tradition. Während in der First Class Lounge Gerichte à la carte auf Porzellan von Bernardaud und Lee Ki-jo serviert werden, bietet die Prestige Class West Lounge – die nun größte Einzeleinhoit am Flughafen Incheon – Live-Kochstationen und Buffets mit Speisen des Grand Hyatt. Für Geschäftsreisende wurden spezielle Technikzonen eingerichtet, während Wellnessbereiche

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El Al eröffnet modernisierte Lounge für Premiumkunden am Flughafen Ben Gurion

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat die umfassende Renovierung ihrer exklusiven TOP Lounge im Terminal 3 des Flughafens Ben Gurion abgeschlossen und den Betrieb für ihre Top-Platinum-Mitglieder wieder aufgenommen. Die Wiedereröffnung ist Teil einer langfristigen Strategie des Unternehmens, das Serviceangebot für das oberste Kundensegment systematisch auszubauen und an internationale Standards der Luxushotellerie anzupassen. Im Zuge der Neugestaltung wurde die gesamte Infrastruktur der Räumlichkeiten grundlegend erneuert, um den Anforderungen von Geschäftsreisenden und anspruchsvollen Privatkunden gerecht zu werden. Die architektonische Leitung des Projekts lag in den Händen des renommierten Büros Orly Shrem Architects, das auf die Konzeption von Luxusimmobilien spezialisiert ist. In Zusammenarbeit mit mehreren internationalen Partnerunternehmen wurde ein modernes Raumkonzept umgesetzt, das verschiedene Funktionsbereiche umfasst. Während Pitaro Hecht für die Ausstattung mit Designermöbeln verantwortlich zeichnete, lieferte Samsung ein integriertes System aus hochauflösenden Displays für Information und Unterhaltung. Die bauliche Veredelung der Oberflächen, einschließlich der Boden- und Wandverkleidungen, wurde durch den Spezialisten HeziBank realisiert, um ein einheitliches und hochwertiges Erscheinungsbild zu gewährleisten. Neben den optischen Neuerungen wurde besonderer Wert auf die funktionale Aufteilung der Lounge gelegt. Es entstanden großzügige Empfangsbereiche sowie räumlich getrennte Zonen, die entweder der Entspannung oder dem konzentrierten Arbeiten dienen. CEO Levy Halevy unterstrich bei der Vorstellung der Räumlichkeiten, dass die Investitionen in die TOP Lounge ein klares Bekenntnis zur Stärkung der Kundenbindung im Premiumsegment darstellen. Durch die Modernisierung soll ein nahtloses Hospitality-Erlebnis geschaffen werden, das bereits vor dem Abflug beginnt und den Status der Fluggesellschaft als führender Anbieter in der Region festigt. Branchenbeobachter werten diesen Schritt auch als

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Wien: „L’Autentico“ übernimmt Traditionsstandort im neunten Bezirk

Das Wiener Gastronomieunternehmen „L’Autentico“ setzt seinen Expansionskurs fort und übernimmt mit dem Standort in der Türkenstraße 27 eine der bekanntesten Adressen für italienische Küche im neunten Wiener Gemeindebezirk. Die Brüder André und Sandro Gargiulo lösen damit das bisherige Konzept „Riva“ ab und etablieren ihr bislang größtes Lokal im prestigeträchtigen Servitenviertel. Mit einer Kapazität von 165 Innenplätzen und einem Gastgarten für weitere 60 Personen zielt der Betrieb darauf ab, die Marktführerschaft im Bereich der neapolitanischen Pizza im urbanen Premiumsegment weiter auszubauen. Die strategische Neuausrichtung umfasst erstmals auch einen dedizierten Veranstaltungsbereich im Untergeschoss, der exklusiv für geschlossene Gesellschaften mit bis zu 55 Sitzplätzen konzipiert wurde. Kulinarisch bleibt das Unternehmen seiner Linie treu und setzt auf die Zertifizierung durch die „Associazione Verace Pizza Napoletana“ (AVPN), die strenge Standards für die Herstellung und die Zutaten der neapolitanischen Pizza vorgibt. Neben den klassischen Holzofen-Spezialitäten wird das Angebot durch eine integrierte Bar mit Fokus auf italienische Aperitivi ergänzt, um auch das After-Work-Geschäft im Bezirk stärker zu forcieren. Zur Eröffnung am 18. April 2026 initiiert die Geschäftsführung eine groß angelegte Marketingaktion, bei der Reservierungen für Pizzen zum Sonderpreis von 1,90 Euro angeboten werden. Diese Maßnahme dient der schnellen Kundenbindung im neuen Grätzl und soll die Sichtbarkeit des Standorts unmittelbar erhöhen. Parallel zum neuen Fixstandort weitet das Unternehmen seine Präsenz im neunten Bezirk weiter aus: Ab dem 4. Mai 2026 wird „L’Autentico“ zudem mit einem Gastspiel auf der „Summerstage“ am Donaukanal vertreten sein, um die saisonale Frequenz der Wiener Außengastronomie zu nutzen. Die Brüder Gargiulo, die bereits Standorte

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Wirtschaftliche Lage der österreichischen Gastronomie bleibt trotz Umsatzplus angespannt

Die österreichische Gastronomie verzeichnete im vergangenen Jahr zwar solide Umsatzsteigerungen, sieht sich jedoch weiterhin mit einer fragilen wirtschaftlichen Gesamtsituation konfrontiert. Laut dem aktuellen „Fitness-Check Gastronomie 2026“, erstellt von der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (OeHT) in Zusammenarbeit mit Kohl > Partner und der Prodinger Tourismusberatung, sind die Zuwächse primär preisgetrieben. Trotz der nominalen Steigerungen liegen die Gästezahlen und Frequenzen nach wie vor deutlich unter dem Niveau von vor 2020. Besonders kleinere Betriebe mit weniger als 100 Sitzplätzen erwirtschaften im Median lediglich rund 12.000 Euro Umsatz pro Sitzplatz im Jahr, was den Spielraum für Investitionen stark einschränkt. Während die Betriebe den Wareneinsatz durch professionelleres Controlling und konsequente Kalkulation stabilisieren konnten, entwickeln sich die Personalkosten zum zentralen Belastungsfaktor. In kleineren Gastronomiebetrieben machen die Mitarbeiterkosten mittlerweile durchschnittlich 42,11 Prozent des Umsatzes aus, in größeren Betrieben liegen sie bei rund 39,39 Prozent. Dieser strukturelle Anstieg ist unter anderem auf die Abschlüsse der letzten Kollektivvertragsrunden sowie auf den allgemeinen Fachkräftemangel zurückzuführen, der die Lohnnebenkosten und Ist-Löhne nach oben treibt. Experten betonen, dass die Betriebe versuchen, diese Belastungen über den Angebotsmix und die Preisgestaltung abzufangen, anstatt rein über Effizienzsteigerungen in der Einsatzplanung. Das operative Ergebnis (GOP) zeigt zwar eine leichte Verbesserung, bleibt jedoch im historischen Vergleich gedämpft. Während die Ski- und Berggastronomie aufgrund höherer Volumina einen GOP von knapp 20 Prozent erreicht, müssen kleinere Einheiten mit etwa 12,5 Prozent kalkulieren. Aktuelle Bilanzdaten der KMU-Forschung unterstreichen die prekäre Lage für Betriebe mit einem Jahresumsatz von unter einer Million Euro, die häufig negative Ergebnisse vor Steuern ausweisen. Zwar hat

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Start der Grillsaison: Almdudler forciert Alpenkräuter-Lifestyle in der Gastronomie

Mit den steigenden Temperaturen im Frühjahr 2026 hat das österreichische Familienunternehmen Almdudler seine diesjährige Kampagne zur Grillsaison gestartet. Unter dem Titel „Grillgaudi“ positioniert die Traditionsmarke ihre Limonade nicht mehr nur als klassisches Erfrischungsgetränk, sondern verstärkt als vielseitige Zutat in der Kulinarik. Das Unternehmen setzt dabei auf die aromatische Tiefe der Alpenkräuter-Rezeptur, um neue Akzente bei der Zubereitung von Marinaden, Saucen und Dressings zu setzen. Insbesondere die Kombination mit herzhaften Fleischgerichten wie Burgern oder vegetarischen Beilagen wie Tomatensalaten steht im Fokus der aktuellen Rezeptvorschläge, die den herben Geschmack der Limonade nutzen. Parallel zur kulinarischen Offensive vertieft Almdudler seine Kooperation mit dem kanadischen Premium-Grillhersteller Napoleon. Im Rahmen eines Gewinnspiels werden landesweit 100 Grills in einer speziellen Sonderedition verlost, was die strategische Verknüpfung der Getränkemarke mit dem Outdoor-Kochen unterstreicht. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, die Markenpräsenz im hochpreisigen Segment der Freizeitgestaltung zu festigen. Marktbeobachter sehen darin einen Trend zur Eventisierung des Kochens, bei dem Markenprodukte über ihren ursprünglichen Verwendungszweck hinaus als essenzieller Bestandteil eines geselligen Erlebnisses vermarktet werden. Das Produktsortiment für die Saison umfasst neben dem Klassiker verstärkt zuckerfreie Alternativen. Mit „Almdudler Zero“ und dem „Almdudler Sirup Zero Sugar“ reagiert das Unternehmen auf die anhaltende Nachfrage nach kalorienreduzierten Getränken, ohne das charakteristische Geschmacksprofil zu verändern. Der Sirup wird dabei gezielt als platzsparende und flexible Lösung für den Mischgetränkebereich beworben, etwa für Radler oder Weinschorlen. Ergänzt wird das Portfolio durch eine Kooperation mit dem Süßwarenhersteller Haribo, um auch im Snackbereich präsent zu sein und zusätzliche Verzehranlässe während der Wartezeiten am Grill zu schaffen. Trotz

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Österreichische Sommelier-Elite analysiert Marktlage im neuen Branchenkompendium

Das Wein- und Kulinarikmagazin Kalk&Kegel hat mit dem Somm.Book 2026 ein umfassendes Nachschlagewerk für die gehobene Gastronomie veröffentlicht. Angesichts konjunktureller Herausforderungen im Weinsektor widmen sich mehr als 30 führende Sommelièren und Sommeliers, darunter namhafte Branchengrößen wie René Antrag vom Wiener Steirereck und Alexander Koblinger vom Genießerhotel Döllerer, der strategischen Zukunft des Getränkeverkaufs. Auf 312 Seiten werden praxisnahe Strategien zur Umsatzsteigerung durch Storytelling und gezielte Verkaufspsychologie erörtert. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf Wein, sondern erstreckt sich auch auf Segmente wie Bier, Sake und hochwertige alkoholfreie Alternativen, die in der modernen Gastronomie zunehmend an Bedeutung gewinnen. Ein wesentlicher Bestandteil der aktuellen Ausgabe ist die kuratierte Liste der 175 besten Weingüter Österreichs. Diese Auswahl wurde von einer Fachjury aus rund 70 Top-Sommeliers getroffen und umfasst detaillierte Porträts sowie etwa 500 Weinempfehlungen inklusive fachspezifischer Kostnotizen. Die Publikation dient damit als zentrales Arbeitsinstrument für den Einkauf und die Weinkartenberatung. Zusätzlich bietet das Buch ein umfangreiches Verzeichnis der relevantesten Fachhändler des Landes, um die Vernetzung zwischen Produzenten und Gastronomen zu optimieren. In Zeiten volatiler Märkte setzt das Werk auf Professionalisierung und Qualitätsführerschaft als Antwort auf sinkende Absatzzahlen im Basissegment. Erstmals integriert das Kompendium eine exklusive Produzentenliste, die auf den Empfehlungen von über 100 Sterne- und Haubenköchen basiert. Diese Übersicht listet 103 Betriebe auf, die höchste Qualitätsstandards bei der Erzeugung von Lebensmitteln erfüllen. Dabei werden sowohl etablierte Marken als auch spezialisierte Kleinproduzenten berücksichtigt. Laut Herausgeber Michael Pöcheim-Pech ist das Ziel der Publikation, die gesamte Wertschöpfungskette der österreichischen Kulinarik abzubilden und Gastronomen eine fundierte Entscheidungsgrundlage für

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Gastronomiebetrieb Marchfelderhof investiert in professionelle Lüftungsreinigung

Das niederösterreichische Traditionsgasthaus Marchfelderhof in Deutsch-Wagram hat eine umfassende technische Modernisierung seiner Hygienestandards eingeleitet. In Zusammenarbeit mit dem Wiener Reinigungsunternehmen Blitzblank wurde ein spezialisiertes Verfahren zur Reinigung der Lüftungs- und Abluftsysteme implementiert. Dieser Schritt erfolgt während der laufenden Spargelsaison, wobei die Arbeiten so koordiniert wurden, dass der tägliche Restaurationsbetrieb nicht beeinträchtigt wird. Ziel der Maßnahme ist es, durch die Entfernung von Fettablagerungen und Staubpartikeln in den Rohrleitungssystemen die Betriebssicherheit signifikant zu erhöhen. Die technische Notwendigkeit solcher Reinigungsintervalle ergibt sich aus den strengen Brandschutzvorschriften für gewerbliche Küchen. Laut Experten des Fachverbands Gastronomie können sich in Abluftkanälen über die Zeit hochentzündliche Fettrückstände ansammeln, die ein erhebliches Brandrisiko darstellen. Die Umsetzung im Marchfelderhof orientiert sich an der Richtlinie VDI 6022, welche die hygienischen Anforderungen an Raumlufttechnische Anlagen definiert. Durch den Einsatz moderner Reinigungsroboter und spezieller Lösungsmittel werden auch schwer zugängliche Abschnitte der Anlage gesäubert, was zudem die Effizienz der Lüftungsmotoren steigert und deren Verschleiß mindert. Hausherr Peter Großmann betont, dass die lückenlose digitale Dokumentation der Reinigungsschritte als wichtiger Nachweis für Versicherungen und Behörden dient. Da in der Hochgastronomie enorme Mengen an Küchendämpfen entstehen, ist eine professionelle Wartung der Filter- und Kanalsysteme für die Aufrechterhaltung der Raumluftqualität unerlässlich. Das beauftragte Unternehmen Blitzblank, ein österreichischer Familienbetrieb mit über 90-jähriger Geschichte, nutzt hierfür definierte Zeitfenster, um die Logistik des Gastronomiebetriebs zu wahren. Diese Investition in die technische Infrastruktur wird in der Branche als präventive Maßnahme zur Sicherung des Standorts gewertet. Neben dem Sicherheitsaspekt spielt die Optimierung der Arbeitsbedingungen für das Küchenpersonal eine zentrale Rolle. Eine saubere

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Swissport-Marke Aspire übernimmt Betrieb der Catullo Lounge am Flughafen Verona

Die internationale Luftfahrtbranche verzeichnet eine wachsende Nachfrage nach hochwertigen Aufenthaltsmöglichkeiten an Flughäfen, was zu einer verstärkten Konsolidierung im Bereich der Bodenabfertigung und Hospitality-Dienstleistungen führt. Vor diesem Hintergrund hat Aspire Pre-Flight Hospitality, eine Tochtermarke von Swissport International, offiziell die operative Leitung der Catullo Lounge am Flughafen Verona (VRN) übernommen. Durch die Partnerschaft mit der SAVE-Gruppe, die den wichtigen norditalienischen Luftverkehrsknotenpunkt betreibt, festigt Swissport seine Präsenz auf dem italienischen Markt. Die Übernahme ist Teil einer großangelegten globalen Strategie, die darauf abzielt, das Netzwerk an Premium-Lounges bis Ende 2026 auf über 100 Standorte weltweit auszuweiten. Reisende am Flughafen Verona erhalten damit Zugang zu einem standardisierten Servicekonzept, das regionale kulinarische Akzente mit modernen Arbeits- und Ruhezonen kombiniert und sowohl Business-Class-Passagieren als auch Individualreisenden offensteht. Stärkung des italienischen Netzwerks und strategische Partnerschaften Der Einzug von Aspire in Verona folgt kurz auf die erfolgreiche Etablierung einer Lounge am Flughafen Venedig, was die Bedeutung der SAVE-Gruppe als strategischer Partner für Swissport unterstreicht. Die SAVE-Gruppe verwaltet das Flughafensystem im Nordosten Italiens, das neben Venedig und Verona auch Treviso und Brescia umfasst. Für Swissport stellt Italien einen Schlüsselmarkt dar, in dem das Unternehmen nicht nur in der Hospitality, sondern auch in den Bereichen Bodenabfertigung und Frachtdienstleistungen massiv investiert hat. Marina Bottelli, Geschäftsführerin von Swissport Italia, sieht in der Eröffnung der Catullo Lounge einen wichtigen Meilenstein zur Verbesserung des gesamten Flughafenerlebnisses in der Region Venetien. Die Integration der Lounge in das Aspire-Portfolio ermöglicht es, globale Qualitätsstandards auf einen regional bedeutenden Hub zu übertragen. Dabei profitiert Aspire von einer über dreißigjährigen

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Collina am Berg eröffnet modernen Würstelstand am Wiener Donaukanal

Das Wiener Gastronomieunternehmen Collina am Berg hat sein Portfolio erweitert und Anfang April 2026 einen neuen Standort am Donaukanal in Betrieb genommen. Unter dem Namen „Würstel am Kanal“ präsentiert Gastgeber Tono Soravia eine zeitgemäße Interpretation des traditionellen Wiener Würstelstands. Das Konzept zielt darauf ab, die bestehende kulinarische Lücke an der stark frequentierten Flaniermeile zu schließen, indem klassische Streetfood-Elemente mit gehobenen gastronomischen Ansprüchen kombiniert werden. Damit transferiert das Team die Handschrift seines Stammhauses am Spittelberg in den öffentlichen Raum der Wiener Innenstadt. Das Speisenangebot umfasst neben bewährten Klassikern wie Käsekrainer und Frankfurter vor allem internationale Crossover-Varianten. Dazu zählen unter anderem Kreationen wie Kimchi Hot Dogs, Banh Mi mit Bratwurst sowie das „Wiener Reuben“-Sandwich. Ein besonderes Merkmal des Betreibers ist die Integration von Wildgerichten, die bereits im Stammhaus im siebten Bezirk einen Schwerpunkt bilden. Ergänzt wird die Karte durch Vorspeisen wie Beef Tatar. Im Getränkesegment setzt der Betrieb auf einen bewussten Kontrast zum üblichen Imbissangebot und bietet neben Bier und Wein auch Champagner an, um ein breiteres Zielpublikum anzusprechen. Zusätzliche Recherchen zur strategischen Ausrichtung verdeutlichen, dass der Standort am Donaukanal nicht nur als reine Verkaufsstelle, sondern als multifunktionaler Treffpunkt konzipiert ist. Geplante Veranstaltungen wie Public Viewing bei Sportevents oder spezielle Themenabende wie „Fried Chicken & Bubbles“ sollen die Kundenbindung stärken. Der Standort ist zudem für private Feiern und Firmenveranstaltungen buchbar. Die Öffnungszeiten erstrecken sich unter der Woche von 16:00 Uhr bis Mitternacht, während am Wochenende bereits ab Mittag geöffnet ist. Der Betrieb erfolgt witterungsabhängig, was der exponierten Lage direkt am Wasser geschuldet

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Premiere für multisensorisches Cine-Dining-Konzept in Wien

In der österreichischen Bundeshauptstadt wird mit „Tasting Movies“ ein neues Unterhaltungsformat eingeführt, das die Bereiche Film und Gastronomie zusammenführt. Bei diesem als Cine-Dining bezeichneten Konzept wird dem Publikum während der Vorführung eines Films ein mehrgängiges Menü serviert, dessen einzelne Speisen zeitlich und inhaltlich exakt auf die Szenen auf der Leinwand abgestimmt sind. Die Premiere findet im traditionsreichen Hotel Stefanie statt, das als ältestes Hotel Wiens über eine Geschichte verfügt, die bis in das Jahr 1600 zurückreicht. Ziel der Kooperation zwischen dem Gründer Clemens Polszter und der Schick Hotels Gruppe ist es, das kulturelle und kulinarische Angebot der Stadt um eine innovative Facette zu erweitern. Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe wurde der Animationsfilm „Ratatouille“ gewählt. Die Handlung, die in der Pariser Gastrowelt spielt, dient als Vorlage für eine entsprechende Menüfolge, die synchron zu den Höhepunkten der Filmhandlung gereicht wird. Branchenexperten sehen in solchen Formaten eine Reaktion auf den wachsenden Trend zu Erlebnisgastronomie, bei der die reine Nahrungsaufnahme durch zusätzliche sensorische Reize ergänzt wird. Das Hotel Stefanie nutzt für die Inszenierung seine historischen Räumlichkeiten, um einen Kontrast zwischen imperialem Ambiente und moderner Veranstaltungstechnik zu schaffen. Hinter dem Projekt steht die Schick Hotels Gruppe unter der Leitung von Alexander Schick. Das Familienunternehmen, das rund 170 Mitarbeiter beschäftigt und fünf Vier-Sterne-Häuser in Wien betreibt, setzt mit diesem Format auf eine stärkere Verzahnung von Tourismus und lokalem Entertainment. Die technische Herausforderung bei diesem Konzept liegt insbesondere in der Logistik der Küche, da das Servieren der Gänge sekundengenau auf die Filmprojektion abgestimmt sein muss, um die gewünschte

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