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Rund 90 Sommerziele ab Basel geplant

Ab dem Flughafen Basel sind in der laufenden Sommerperiode 2021 rund 90 Strecken geplant. Der Schwerpunkt liegt heuer auf touristischen Warmwasserzielen. Auch konnte der Airport neue Fluggesellschaften an Land ziehen. Zu den rund zehn Städten und Inseln Spaniens, die bereits zu den beliebtesten Zielen ab Basel-Mulhouse gehören, kommt diesen Sommer eine neue Stadt hinzu, die für ihre futuristische Architektur bekannt ist: Valencia. Easyjet plant, die Hafenstadt zwei- bis dreimal die Woche anzufliegen. Auch Palermo figuriert im Flugplan 2021: Die Hauptstadt Siziliens wird von Easyjet und WizzAir nun fünfmal pro Woche von Basel-Mulhouse aus bedient. Zudem wurde eine grössere Stadt der Balkanregion in den Flugplan aufgenommen: Sarajevo ist ab 21.Mai dreimal wöchentlich mit Wizz Air in etwas mehr als anderthalb Stunden vom Dreiländereck aus zu erreichen. Zu den neuen Destinationen gehören auch Städte, die letzten Sommer schon geplant waren, aber aufgrund der Situation nicht aufrechterhalten werden konnten: Die Hauptstädte Moldawiens und Albaniens – Chisinau und Tirana – werden von WizzAir angeboten. Genauso wie die Fluggesellschaft Pegasus bietet zudem auch die Fluggesellschaft Turkish Airlines eine regelmässige Flugverbindung zum internationalen Flughafen Istanbul Sabiha Gökcen an. Zusätzlich zu den Balearen und den Kanarischen Inseln – den Topdestinationen des EuroAirport, die das ganze Jahr über im Flugplan stehen – kann man ab dem EuroAirport ebenfalls an wunderschöne Reiseziele in Griechenland, Italien, Portugal, Spanien, der Türkei und fast der gesamten Adria-Küste fliegen. Insbesondere Ägypten wird das ganze Jahr über angeboten. Die Sonnendestination Hurghada wird gleich von vier Fluggesellschaften bedient: Easyjet, Corendon Airlines, Air Cairo und Fly

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Eurowings hat Dresden-Düsseldorf reaktiviert

Seit Montag fliegt Eurowings wieder zwischen Dresden und Düsseldorf. Vorerst werden drei Umläufe pro Woche angeboten. Die Route pausierte aufgrund der Corona-Pandemie wiederholt. Zuletzt setzte die Lufthansa-Tochter die Verbindung für etwa zwei Monate aus. Derzeit ist angekündigt, dass Eurowings bis Juni 2021 die Frequenzen auf zehn Umläufe pro Woche erhöht. Mitte Mai soll zunächst auf bis zu sechs wöchentliche Rotationen angehoben werden. Die Konzernmutter Lufthansa bietet tägliche Flüge von Dresden nach Frankfurt am Main an. Aufgrund der dynamischen Pandemielage sind ständig Änderungen möglich.

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Easyjet denkt laut über Heathrow-Start nach

Die britische Billigfluggesellschaft Easyjet blieb bislang dem Flughafen London-Heathrow fern. Über viele Jahre hinweg setzte man auf Luton und Stansted sowie später auch auf Gatwick und Southend. Die Pandemie führte zu einem Umdenken, denn beispielsweise in Stansted wurde massiv abgebaut. Konzernchef Johan Lundgren bestätigte nun, dass der von ihm geleitete Carrier nun auch Flüge ab Heathrow prüft. Fix ist aber noch nicht, aber der Manager will den Start ab dem größten Airport des Vereinigten Königreichs ausdrücklich nicht ausschließen. Aufgrund der harten Reisebeschränkungen bedient Easyjet in dieser Region fast ausschließlich Gatwick und Luton. Gegenüber der Zeitung „The Mail on Sunday“ führt Lundgren aus, dass Heathrow in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen könnte. Hinsichtlich der Destinationen, die er ab UK im Fokus sieht, nannte er unter anderem Griechenland, Frankreich und die Türkei. Er hofft, dass diese drei Staaten auf der grünen Liste der Regierung, die er noch vor wenigen Tagen scharf kritisiert hatte, Einen kurzfristigen Start ab Heathrow wird es allerdings nicht geben, denn für die laufende Sommersaison hat mein keine Start- und Landrechte beantragt. Möglicherweise könnten diese aber noch kurzfristig frei werden. Lundgren machte jedenfalls klar, dass man die Beantragung für die Zukunft im Hinterkopf hat und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch tätigen wird.

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Griechen öffnen im Mai 2021 für Geimpfte

Griechenland will die touristische Saison am 14. Mai 2021 starten. Ab diesem Tag sollen Urlauber aus EU-Staaten sowie unter anderem Serbien, Israel und UK ohne Quarantäne einreisen können. Die Ankündigung der stellvertretenden Tourismusministerin Sofia Zacharaki kommt mit einem kleinen, aber feinen Haken. Nur wer vollständig gegen das Coronavirus geimpft ist und dies auch nachweisen kann, darf ohne Beschränkungen einreisen. Alternativ kann ein negativer Test vorgelegt werden, jedoch pocht Griechenland darauf, dass es sich um einen PCR-Befund handeln muss. Bei Geimpften muss die Verabreichung der letzten Dosis mindestens 14 Tage vor der Einreise erfolgt sein. Entgegen ursprünglicher Ankündigungen müssen Urlauber aus Israel auch dann einen negativen PCR-Test vorlegen, wenn eine vollständige Impfung vorliegend ist. Aufgrund eines bilateralen Abkommens blüht bei der Heimkehr keine Quarantäne. Diese kann jedoch Reisenden, die nach Österreich oder Deutschland nach Hause fliegen durchaus böühen.

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Emirates führte A380-Rundflüg nur für Geimpfte durch

Golfcarrier Emirates Airline führte am 10. April 2021 unter der Flugnummer EK2021 einen Rundflug über die Vereinigten Arabischen Emirate durch. Die Besonderheit: An Bord befanden sich ausschließlich Personen, die gegen Covid-19 geimpft sind. Zum Einsatz kam ein Airbus A380. „Das rasante Tempo und die Fortschritte der VAE bei der Impfung unserer Bevölkerung sind ein Beweis für die Vision und das Engagement unserer Führung, unsere Gemeinschaften zu schützen und die Pandemie zu bewältigen, indem wir die entsprechenden Maßnahmen zum Schutz der Bürger und Einwohner ergreifen. Der heutige Flug ist ein Paradebeispiel für die gemeinsamen Anstrengungen und das Engagement aller Beteiligten bei der Unterstützung des Impfprogramms und der Implementierung von Protokollen in den letzten 12 Monaten, um eine sichere Reise zu gewährleisten, den Passagierverkehr zu stimulieren und die Grundlage für den Anstieg des Flugverkehrs in naher Zukunft zu schaffen. Emirates unterstützt weiterhin das nationale Impfprogramm und wir freuen uns über die Fortschritte, die innerhalb der Gruppe bei der Impfung unserer Mitarbeiter gemacht werden“, so Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive, Emirates Airline & Group. Am Sonderflug teilgenommen haben rund 400 geimpfte Passagiere. Die Crew sowie das Bodenpersonal waren laut Emirates ebenfalls geimpft. Emirates wollte mit dem Rundflug den hohen Impffortschritt der Vereinigten Arabischen Emirate feiern. Die VAE haben derzeit mit 90,22 Impfdosen pro 100 Personen eine der weltweit höchsten Impfquoten für ihre Bürger und Einwohner. Flug EK2021 wurde mit dem neuesten Airbus A380 von Emirates durchgeführt, der mit den brandneuen Premium-Economy-Sitzen der Fluggesellschaft und einer aufgefrischten Kabinenausstattung in

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Europa: Tui-Chef wünscht sich Sputnik V

Auch Friedrich Joussen weiß: „Wir müssen die Durchimpfung schnell hinkriegen.“ Deswegen rät der Tui-Chef zum Einsatz des russischen Vakzins. Man solle doch dem russischen Präparat Sputnik V zumindest eine Chance geben, so Joussen, dessen Hauptaktionär ein russischer Oligarch ist, weiter. Die Lieferungen anderer Hersteller würden in den kommenden Wochen aber ebenfalls weiter Fahrt aufnehmen, berichtet reisevor9.de. Für die Tourismusbranche sind Nachweise von Immunisierungen oder zumindest negative Virustests entscheidend, um wieder mehr Kunden an Urlaubsorte bringen zu können. Der Wirtschaftszweig gehört wegen des Nachfrageeinbruchs zu den am schwersten von der Pandemie gebeutelten Sektoren. In etlichen Regionen bestehe dennoch Grund zur Zuversicht, so Joussen. „Die mittelfristigen Buchungen für Reisen in drei bis fünf Monaten – etwa die Karibik, aber auch einige Kreuzfahrten – sind in den letzten Wochen deutlich angestiegen.“

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Graz: AUA reaktiviert Düsseldorf-Strecke

Am Montag nahm Austrian Airlines nach langer Pause die Nonstop-Verbindung zwischen Graz und Düsseldorf wieder auf. Diese wird vorläufig zweimal pro Woche mit Embraer 195 bedient. Im Juni 2021 ist eine Aufstockung auf vier wöchentliche Umläufe vorgesehen. Im Herbst 2020 wurde diese Route kurzzeitig bedient, jedoch in Folge des Umstands, dass Deutschland die Steiermark als „Risikogebiet“ eingestuft hat und sich daraus Quarantänepflichten ergeben haben, wieder eingestellt. Die Nachfrage ist damals rapide eingebrochen. Die Stuttgart-Strecke wird künftig nicht mehr von Austrian Airlines bedient, sondern von Eurowings. Dadurch ergibt sich, dass Maschinen des Typs Airbus A319, die in Baden-Württemberg stationiert sind, zum Einsatz kommen sollen. Die AUA stockt im Laufe dieser Woche die Anbindung der Steiermark an das Drehkreuz Wien auf bis zu 14 Flüge pro Woche auf. Zuletzt gab es rund zehn Verbindungen. Im Gegensatz zur AUA nahm die Konzernschwester die für den 12. April 2021 angekündigte Route nicht auf. Selbiges gilt auch für die künftige Eurowings-Strecke zwischen Düsseldorf und Linz. Für beide genannten Verbindungen gibt es laut einem Firmensprecher noch keinen konkreten Termin für den Erstflug. Austrian Airlines wird jedenfalls Graz-Stuttgart und Linz-Düsseldorf nicht mehr bedienen. „Den internationalen Reiseverkehr schrittweise wieder anzukurbeln ist wichtig“, erklärt Jürgen Löschnig, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „daher ist die Rückkehr von Düsseldorf natürlich ein besonderes Highlight! Und das nicht nur für uns, sondern auch für die vielen steirischen Unternehmen, die schon lange auf die Wiederaufnahme der Strecke drängen. Aber auch die Aufstockung der Flüge nach Wien ist von großer Bedeutung, da sich damit die Umsteigemöglichkeiten

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Indien: Trujet vor Großbestellungen bei Airbus und Embraer

Die indische Regionalfluggesellschaft TruJet steht laut lokalen Medienberichten vor Großbestellungen bei Airbus und Embraer. Gesprochen wird über 54 A220 und 44 E190-E2. Diese sollen von einem neuen Investor, der kürzlich 49 Prozent erworben hat, finanziert werden. Eigentlich wollten die U.S.-Amerikaner die angeschlagene Air India übernehmen, kamen jedoch nicht zum Zug. Für TruJet habe man 1,89 Milliarden U.S.-Dollar budgetiert. Innerhalb der nächsten drei Jahre soll die Flotte erneuert werden. Auch will man künftig in den Wettbewerb mit Billigfluggesellschaften wie Goair oder AirAsia India treten, berichtet CH-Aviation.com. Derzeit besteht die Flotte von TruJet aus sieben Turbopropflugzeugen. Dabei handelt es sich um zwei ATR72-600 und fünf ATR72-500. Diese werden fast ausschließlich innerhalb Indiens eingesetzt. Die Großbestellung soll auch dazu führen, dass man verstärkt ins internationale Geschäft einsteigen wird. Mit dem Abschluss der Kaufverträge mit Embraer und Airbus wird für Mai 2021 gerechnet.

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Norwegen: Flyr will Ende Juni 2021 abheben

Das Startup Flyr will Ende Juni 2021 mit zwei Boeing 737-800, die vormals in den Diensten von Pegasus standen, abheben. Der Ticketverkauf soll im Mai 2021 aufgenommen werden. Der Carrier plant mit einer Zielflottengröße von etwa 30 Maschinen. Das Betriebskonzept erinnert stark an Ryanair, denn es soll eine All-Economy-Kabine angeboten werden. Getränke und Snacks an Bord werden kostenpflichtig sein. Vorerst will man sich auf den Maschinentyp Boeing 737-800 beschränken. Das Unternehmen kündigte an, dass der Erstflug am 30. Juni 2021 auf der Strecke Oslo-Tromsø durchgeführt warden soll. Flyr geht derzeit davon aus, dass im Sommer 2021 weitgehend unbeschränkte Reisen möglich sein werden. Man habe den Businessplan danach ausgerichtet, ist jedoch eigenen Angaben nach auch auf etwaige Verzögerungen vorbereitet. AOC und Betriebsbewilligung wurden noch nicht erteilt.

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Ex-Transaero-B737 über Umwege in den Iran verkauft

Eine Boeing 737-500, die vormals im Dienst der nicht mehr existierenden russischen Fluggesellschaft Transaero stand, hat ihren Weg in den Iran gefunden. Ende März wurde der 23-jährige Mittelstreckenjet bei Taban Air in Betrieb genommen. Die Boeing 737-500 mit der MSN 28922 stand laut CH-Aviation.com nach der Pleite von Transaero über einen längeren Zeitraum auf dem Flughafen Kiew-Schuljany herum. Das Flugzeug wurde versteigert und ein Zwischenhändler aus Burundi bekam den Zuschlag. Dieser soll jedoch als „Strohmann“ für ein Reisebüro im Iran fungiert haben. Dieses vermietet die einstige VP-BYO an Taban Air. Im Iran trägt die einstige Transaero-Maschine nun die Registrierung EP-RBC. Der Carrier bestätigte, dass besagtes Flugzeug am 1. April 2021 offiziell in den Liniendienst gestellt wurde. Zur Beschaffung über einen Zwischenhändler in Afrika machte das Unternehmen keinerlei Angaben.

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