Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC konnte im ersten Quartal des Jahres 2021 einen Umsatz in der Höhe von 118,1 Millionen Euroo erzielen. Das EBIT ist laut Aussendung des Unternehmens mit 0,4 Millionen Euroo positiv. Nach einem starken Einbruch durch die COVID-19-Pandemie im Vorjahr stabilisiert sich der Luftfahrtmarkt 2021 zusehends. Die FACC AG hat sich 2020 frühzeitig neu ausgerichtet, ein weitreichendes Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramm implementiert und verfolgt mit der Konzernstrategie FACC 2030 das Ziel eines langfristigen nachhaltigen Wachstums. Im 1. Quartal 2021 liegt FACC genau im Plan: Der Umsatz von 118,1 Millionen EURO spiegelt die sich laufend stabilisierenden OEM-Prognosen wider. Mit 0,4 Millionen EURO konnte ein Konzern-EBIT auf ausgeglichenem Niveau erzielt werden. FACC geht nach einem sehr schwierigen Pandemiejahr 2020 mit einem stringenten Kosten- und Liquiditätsmanagement in das Jahr 2021. „Wir haben 2020 rasch gehandelt und entschlossen Anpassungen in die Wege geleitet, damit konnten wir schnellstens auf die fundamental geänderten Marktbedingungen reagieren. Wir haben ein klares Ziel, das wir auch in unserer Strategie 2030 festgeschrieben haben: Wir wollen rasch und nachhaltig in den Wachstumsmodus zurückzukehren“, hebt Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, hervor. „Ein Schlüssel dabei ist die weitere Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit. So treiben wir auch heuer konsequent unsere Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung voran. Und das trägt Früchte: Nach einem sehr herausfordernden Jahr 2020 haben wir uns in dem völlig neuen Marktumfeld neu aufgestellt und sind so gezielt und verschlankt mit Erfolg ins neue Geschäftsjahr gestartet“, so Machtlinger. Die Umsatzerlöse in den ersten drei Monaten 2021 belaufen sich auf 118,1 Millionen