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Einigung bei Swiss: Weniger Lohn für Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Swiss und die Kabinengewerkschaft Kapers konnten sich auf ein Sparpaket einigen. Dieses tritt im März 2021 in Kraft und ist vorerst bis Ende 2023 befristet. Demnach sollen die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter im Schnitt um zehn Prozent weniger Lohn bekommen. Nach Ablauf dieser Vereinbarung soll der momentan gültige Tarifvertrag bis zumindest 2025 fortgeführt werden. Das Kabinenpersonal stellt bei Swiss die personenmäßig größte Gruppe der Belegschaft dar. Weiters soll es für die Flugbegleiter verschiedene Möglichkeiten geben, die den freiwilligen Austritt aus dem Unternehmen schmackhaft machen sollen. Dazu zählen beispielsweise vorzeitige Pensionierungen, aber auch Altersteilzeit. Unterm Strich sollen die Kosten um rund zehn Prozent gesenkt werden.

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Oktober 2020: Airbus lieferte 72 Maschinen aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte im Oktober 2020 insgesamt 72 Maschinen an Kunden ausliefern. Dabei handelte es sich um zwölf A220, vier A330, zwölft A350 und einen A380. Weiters wurden 43 Maschinen der A320-Reihe an ihre Besteller übergeben. Im selbigen Zeitraum konnte der Hersteller elf Neubestellungen an Land ziehen. Die Businessjet-Version des Airbus A220, “ACJ Two Twenty”, sticht dabei mit sechs Orders positiv hervor. Skyserv bestellte zwei Airbus A20neo, ein namentlich nicht benannter Kunde orderte zwei A321neo und eine vermögende Privatperson einen A320neo. Dem stehen allerdings auch Stornos von drei A220-300 gegenüber.

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VC fordert politische Intervention bei Tuifly

Die Vereinigung Cockpit fordert von der deutschen Politik, dass diese die Umstrukturierung der Ferienfluggesellschaft Tuifly “auf Kosten der Steuerzahler” verhindern soll. Den aktuellen Plänen nach, gegen die die Gewerkschaft Sturm läuft, soll die Flotte auf 22 Flugzeuge verkleinert werden und einhergehend sollen 1.000 Jobs gestrichen werden. Die Vorgehensweise bezeichnen die Belegschaftsvertreter der VC, Verdi und der Betriebsrat als “wirtschaftlich und politisch untragbar sowie sozial unverantwortlich”. Durch den Umbau des Unternehmens würden zusätzliche Kosten in der Höhe von 200 Millionen Euro verursacht werden. Die VC geht davon aus, dass diese mit Hilfe der Staatshilfe in der Höhe von drei Milliarden Euro gestemmt werden sollen. Etwaige Kosteneinsparungen durch die geplante Umstrukturierung werden sich frühestens in mehreren Jahren einstellen, so die VC. Durch die Umstrukturierung würden ca. 200 Millionen Euro an Kosten verursacht. Damit würde der Konzern einen erheblichen Anteil der vorhandenen Liquidität und der staatlichen Hilfsgelder in Höhe von drei Milliarden Euro in einem Projekt ohne unmittelbar wirksamen finanziellen Nutzen und mit unsicherem Ausgang versenken. “Bereits jetzt – mitten in der Corona-Krise – fliegt Tuifly schon mit über 20 Flugzeugen fast ausschließlich auf die kanarischen Inseln und dies könnte aufgrund der hohen Nachfrage noch gesteigert werden. Das zeigt eindeutig, dass 17 Flugzeuge für den Heimatmarkt des weltgrößten Reiseveranstalters keinesfalls ausreichend sein werden. Sobald die Corona-Krise dem Ende zugeht, wird eine erheblich größere Flotte benötigt, um das Geschäft und Flugprogramm durchführen zu können. Hier will Tui in Zukunft überwiegend mit osteuropäischen Billigfluggesellschaften in erheblichem Umfang fliegen. Da Tui als Premiumanbieter mit dementsprechend hohen

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Ab 5. Mai 2021 ist Tegel „auch technisch kein Flughafen mehr“

Mit dem Start von Air-France-Flug AF 1235 endete am Sonntag eine Ära in Berlin: Der Flughafen Tegel wird nun keine Flüge mehr abfertigen. In den kommenden sechs Monaten muss dieser aus gesetzlichen Gründen noch betriebsbereit gehalten werden, jedoch erklärt die Betreibergesellschaft, dass in dieser Zeit keine Flüge mehr in Tegel stattfinden können. „Heute, am 8. November 2020, endete ein besonderes Kapitel in der Verkehrsgeschichte der Hauptstadtregion. Von den Anfängen der Fliegerei bis zum Massentourismus per Flugzeug: alles hat in Tegel stattgefunden. Möglich gemacht haben das die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flughafengesellschaft und Ihrer Partner am Flughafen. Sie haben Außergewöhnliches geleistet und den Flughafen unvergesslich gemacht. Die Architekturikone war für die Berliner jahrzehntelang das Tor zur Welt. Deshalb gab es keinen passenderen Abschied für Tegel als einem Flug der Air France“, so Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup. Theoretisch könnte der Otto-Lilienthal-Airport im Bedarfsfall bis inklusive Mai 2021 kurzfristig reaktiviert werden, aber die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Fall eintritt ist sehr gering. Nach Ablauf dieser Vorhaltefrist soll das Areal in einen neuen Stadtteil umgewandelt werden. Das sechseckige Hauptterminal steht unter Denkmalschutz und soll künftig eine Universität beherbergen. Da in den letzten Jahren nur noch sporadisch in Schuss gehalten wurde, steht zunächst eine Generalsanierung an. „Wir freuen uns sehr, dass wir heute mit Flug AF1235 nach Paris-Charles de Gaulle die Ehre haben, den Flughafen Berlin-Tegel als letzte Airline zu verabschieden. 60 Jahre lang waren wir eng mit ihm verbunden und sagen #DankeTXL! Mit den Flügen zum neuen Airport BER endet nun unsere Zeit in Tegel,

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FlyDubai fliegt nach Israel

Mit zwei täglichen Flügen zwischen Dubai International und Tel Aviv startet die Billigfluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emirates ab 26. November 2020. FlyDubai folgt damit dem jüngsten diplomatischen Tauwetter zwischen den beiden Staaten, die unter anderem ein Luftverkehrsabkommen unterzeichneten, um gegenseitige bilaterale Reisen für Geschäftskunden und Touristen zu ermöglichen. „Seit der Einführung von flydubai vor 11 Jahren haben wir uns dazu verpflichtet, Reisebarrieren zu beseitigen, freien Handels- und Tourismusfluss zu schaffen und die Konnektivität zwischen verschiedenen Kulturen in unserem Netzwerk zu verbessern“, so flydubai-Vorstandsvorsitzender Ghaith Al Ghaith. Ziel sei es zudem, israelischen Flugpassagieren eine zeitsparende Möglichkeit für Weiterflüge über Dubai nach Indien, Fernost und dem afrikanischen Kontinent zu bieten. Die jahrzehntelang verfeindeten Staaten Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate unterzeichneten erst im September 2020 einen weltweit beachteten Friedensvertrag. Politische Beobachter bewerten dieses Abkommen, welches mit Unterstützung der USA ausverhandelt wurde, allerdings als Wegbereiter für künftige Finanz- und Rüstungdeals. Im Rahmen der Verhandlungen soll Israel etwa dem Erwerb modernster Militärflugzeug aus amerikanischer Produktion durch die Emirate zugestimmt haben, um einen verbesserten Schutz für Handels- und Tankerschiffe im Persischen Golf gegenüber bilateralen Auseinandersetzungen mit dem Iran sicherzustellen. Im Gegenzug beteiligte sich ein Investmentunternehmen aus den Emiraten an einem milliardenschweren israelischen Forschungsprojekt zur Bekämpfung von Covid-19.

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LOT fliegt innerhalb Tschechiens

Einen ungewöhnlichen Inlandsflug nimmt die polnische LOT ab 11. November 2020 auf. Nachdem aufgrund der anhaltenden Covid-19-Pandemie auch die Nachfrage auf den Flügen zwischen Warschau und den beiden tschechischen Destinationen Prag und Ostrava eingebrochen ist, entschied sich die Fluglinie, künftig die beiden Strecken zusammenzufassen. Fünfmal pro Wochen werden nun in nächster Zeit Embraer 170 zwischen Warschau und Prag verkehren, wobei jeweils eine Zwischenlandung in Ostrava eingelegt wird. Zugleich bietet LOT die Möglichkeit Flugtickets zwischen den beiden tschechischen Städten ab EUR 55 im Economy-Tarif zu erwerben. Erst kürzlich unterzeichneten LOT und die Region Ostrava ein zweckgebundenes Marketingabkommen im Wert von 400.000 Euro. Damit möchte man sich eine Anbindung an das internationale Netzwerk der LOT via Warschau sichern, nachdem CSA Czech Airlines am Jahresanfang 2020 ihre Inlandsflüge nach Prag einstellte. Ob der neue Domestikverkehr auch nach der Covid-19-Pandemie fortgeführt wird, sollen die Buchungszahlen der nächsten Wochen entscheiden.

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Turkish Cargo ernennt Budapest zum Osteuropa-Hub

Mit nun vier wöchentlichen A330-Frachtflügen zwischen Istanbul und Budapest, davon einen neuen Direktflug, macht Turkish Cargo ihre Frachtniederlassung am ungarischen Flughafen zur Osteuropa-Zentrale. Künftig sollen von Budapest aus die Frachtaktivitäten in insgesamt 21 Märkten in Osteuropa sowie Teilen der GUS koordiniert werden. Ebenfalls neu im Streckennetz der schnell wachsenden türkischen Frachtairline findet sich nun mit wöchentlichen Bukarest-Flügen der direkte Zugang zum rumänischen Frachtmarkt. Bereits im September hat Turkish Cargo mit London-Heathrow, Bangkok-Suvarnabhumi, Singapur-Changi, Lahore und Beirut weitere Frachtdestinationen in ihrem globalen Netzwerk aufgenommen. In Österreich werden aktuell zweimal wöchentlich Wien mit A330F sowie Linz mit je einer wöchentlichen Verbindung mit A330F und B777F bedient. In die DACH-Region wird darüber hinaus achtmal pro Woche mit Frankfurt, zudem durch je drei wöchentliche Frachtkurse nach Basel und Zürich. Aktuell besteht die Flotte der Turkish Cargo aus zwei A310-300F, zehn A330-200F, acht Boeing 777F und vier B747-400F. Gemäß Informationen aus der Türkei sollen in den nächsten Monaten zwei weitere B747-400F hinzu genommen werden. Anders als der Passagierflugbetrieb der Turkish Airlines setzt die Frachtdivision weiter auf den alt-ehrwürdigen Istanbuler Flughafen Atatürk als Basis und globaler Hub.

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Allerletzter Tegel-Flug wegen Corona ohne Besucher

Am 8. November 2020 wird Air France gegen 15 Uhr 00 den letzten Flug ab Berlin-Tegel durchführen. Dieses Ereignis ist allerdings aufgrund der Corona-Pandemie nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Betreibergesellschaft teilte mit, dass nur Inhaber von Tickets für diesen Flug sowie akkreditierte Medien das Areal betreten dürfen. Das Ereignis wird jedoch vom Rundfunk Berlin-Brandenburg live übertragen. Die Air France absolvierte am 2. Januar 1960 den ersten Linienflug nach Tegel mit einer Lockheed Super Constellation. Sechzig Jahre später schließt sich der Kreis, denn am 8. November um 15.00 Uhr startet ein Flugzeug der französischen Airline zum allerletzten Mal ab TXL in Richtung Paris. Morgen, Samstag 7. November 2020, verlassen die letzten Linienflüge den Flughafen Tegel. Am Sonntag, den 8. November 2020, schließt der Flughafen Berlin-Tegel, kurz TXL. Damit wird der gesamte Flugverkehr in der Hauptstadtregion am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt konzentriert. In der Nacht vom 7. auf den 8. November findet die dritte und letzte große Umzugswelle statt. 31 Airlines ziehen zum BER, darunter die Lufthansa-Gruppe mit Austrian, Swiss und Brussels Airlines sowie Air France und British Airways. Alle Airlines, die zum letzten Mal ab TXL fliegen, werden gebührend mit einer traditionellen Wasserfontäne der Feuerwehr verabschiedet. Die Lufthansa wird auf ihren allerletzten Flügen von und nach TXL (LH1954 München-Berlin bzw. LH1955 Berlin-München) ein Großraumflugzeug des Typs Airbus A350-900 einsetzen. Für den letzten Tag des Linienbetriebs wurden zudem mehrere Sonder- und Rundflüge ab TXL durch verschiedene Veranstalter organisiert. Die Flüge werden durch Eurowings und Sundair durchgeführt. Lesetipp: Fotoreportage “Danke, Berlin-Tegel!”

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VC: „Gipfel blieb deutlich hinter den Ewartungen zurück“

Auch die Vereinigung Cockpit ist mit dem Ausgang des vom deutschen Verkehrsminister einberufenen Luftverkehrsgipfel nicht glücklich. Die Gewerkschaft teilte mit, dass “das Treffen aus der Sicht der Pilotinnen und Piloten deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist”. Die Agenda und die Statements der politischen Vertreter lassen klarere Bekenntnisse zum Ziel des umfassenden Erhalts von Arbeitsplätzen in der Luftfahrt vermissen. Die VC kritisiert vor allem, dass Arbeitnehmerinteressen beim Luftverkehrsgipfel nur am Rande gestreift wurden. Die Politik hat sich stattdessen, wie auch aus der Teilnehmerliste ersichtlich ist, sehr stark auf die Unternehmen konzentriert. Die Anliegen der Hundertausenden Beschäftigten und ihrer Familien wurden weitgehend außer Acht gelassen. Der Berufsverband der Verkehrspiloten lehnt diesen einseitigen Fokus auf die Arbeitgeberinteressen ab. Die oftmals hochspezialisierten Fachkräfte und ihre Fähigkeiten werden dringend gebraucht. Ohne sie kann das Wiederhochfahren des Systems Luftfahrt nach der Krise nicht gelingen. Daher müssen dringend Initiativen zur Aufrechterhaltung von Qualifikationen und Berechtigungen gestartet werden. „Wir erwarten von der Politik, dass die Gewerkschaften stärker und enger eingebunden werden“, sagt Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit, nach dem Gipfel, an dem er auch selbst teilnahm. „Für uns als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist es völlig klar, dass wir durch diese Krise nur gesamtgesellschaftlich kommen. Wir brauchen den  Schulterschluss zwischen Politik, Unternehmen und Belegschaften. Wir müssen uns gemeinsam auf das Durchstehen der Krise und dann auf die Zukunft des Luftverkehrs konzentrieren. Die jetzige Situation darf von keiner Seite für eigene Zwecke ausgenutzt werden.“ADV-Präsident Stefan Schulte begrüßt die heutigen Ergebnisse des Spitzengespräches: „Heute ist ein wichtiger Tag für den

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UFO nach Luftfahrtgipfel enttäuscht

Die deutsche Flugbegleitergewerkschaft UFO zeigt sich nach dem Luftfahrtgipfel, der am Freitag abgehalten wurde, enttäuscht. Die Organisation vertritt eigenen Angaben nach rund 40.000 Kabinenmitarbeiter, die für diverse Airlines arbeiten. UFO-Chef Daniel Flohr beschreibt seine Eindrücke wie folgt: “Wir sind froh, dass die besondere Betroffenheit der Luftverkehrsbranche von Herrn Scheuer aufgegriffen wurde. Enttäuschend ist, dass die bisherigen und heute besprochenen Maßnahmen keinerlei Regelungen enthalten, Arbeitsplätze in der Branche zu sichern. Sozialverträglicher Umgang mit dem derzeitigen Personalüberhang in dieser arg gebeutelten Branche muss gemeinsames Ziel und Vorgabe der Regierung für die Unterstützung der Branche sein. Die in der gemeinsamen Erklärung geforderten Kostenkürzungen bedrohen im stark umkämpften Luftverkehrsmarkt nachhaltig Existenzgrundlagen von tausenden Arbeitnehmern, ohne im Gegenzug Absicherungen zu bieten. Die Abwärtsspirale für die Beschäftigten kann nicht mehr durch den Markt aufgehalten werden, es droht der Zusammenbruch von funktionierenden Sozialsystemen aufgrund einer unverschuldeten Krise. Unsere Volkswirtschaft wäre bei fast einer Million direkt und indirekt Betroffenen Arbeitnehmern auf Jahre geschädigt. Milliarden für die Luftverkehrsindustrie dürfen deshalb nicht dafür verwendet werden, Unternehmen wie Germanwings oder Sunexpress zu schließen und die öffentliche Hand doppelt zur Kasse zu bitten, indem durch Steuergelder Sozialpläne finanziert werden und am Ende noch Arbeitslosengeld gezahlt wird. Nur Geld geben reicht also nicht, es braucht einen solidarischen Pakt der Gesellschaft, um sowohl Industrie als auch Menschen durch diese Krise zu bringen. Die Gewerkschaften stehen dafür bereit. Der Dialog muss nach dem Gipfel mit den Verantwortlichen aus Branche und Politik weitergehen, um herauszufinden, wie dies gelingen kann“.

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