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BER-Terminal 2 ist betriebsbereit

Das Terminal 2 des Flughafens Berlin-Brandenburg, das über eine Kapazität von sechs Millionen Passagieren pro Jahr verfügt, ist nach Angaben der Betreibergesellschaft fertig und einsatzbereit. Eröffnet werden soll es aber erst im Laufe des Jahres 2021. Im Gegensatz zum „Baufiasko“ Terminal 1 wurde die zweite Abfertigungshalle bei einem Generalunternehmer schlüsselfertig bestellt. Die Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH fungierte daher nicht selbst als Bauherr. Offenbar eine sehr gute Entscheidung, denn die Zech Bau SE, die sich im Rahmen einer Ausschreibung durchsetzen konnte, lieferte das vereinbarte Bauwerk pünktlich. Mit eigenem Check-in, Gepäckaufgabe und –ausgabe, modernsten Sicherheitskontrollen und Serviceeinrichtungen sowie Einzelhandel und Gastronomie ergänzt das Terminal 2 die Kapazitäten des großen Fluggastterminal 1. Insgesamt verfügt der BER mit den drei Terminals 1, 2 und 5 über Kapazitäten für über 40 Millionen Passagiere. Das Terminal 2 ist ein Schlüsselprojekt des Ausbauprogramms und wurde in der Rekordzeit von nur zwei Jahren komplett realisiert. Nachdem der FBB-Aufsichtsrat den Startschuss für das Terminal 2 am 7. Juli 2017 gegeben hatte, begann die Planung. Der Planänderungsbeschluss konnte am 18. Juli 2018 und die Baugenehmigung am 24. Juli 2018 erreicht werden. Die Vergabe an den Generalunternehmer erfolgte am 17. September 2018. Baubeginn war im Oktober 2018. Das Richtfest fand am 30. Juli 2019 statt. Im Sommer 2020 wurde das Gebäude fertiggestellt und alle Sachverständigenprüfungen sowie die Wirkprinzipprüfung erfolgreich abgeschlossen. Die Anzeige der Nutzungsaufnahme konnte in dieser Woche für das Terminal 2 bei der Bauaufsichtsbehörde eingereicht werden. Die Kosten des Gesamtprojekts mit Bau von Terminal 2, der Planung und Erschließung sowie dem

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Varna: Ruhiger Urlaub vs. Strandparties

Bulgarien liegt in den letzten Jahren als Sommerurlaubsziel voll im Trend. Der sich nahe der Stadt Varna befindliche Goldstrand hat leider mittlerweile den zweifelhaften Ruf als “neuer Ballermann”. Ganz unberechtigt ist dieser nicht, denn besonders aus Deutschland zieht es viele Party-Urlauber und Interpreten, die bezeichnenderweise zuvor eher auf Mallorca aufgetreten sind, ans Schwarze Meer. Doch die Region Varna hat viel mehr zu bieten als besoffene, grölende Urlauber aus dem deutschsprachigen Raum. Der kleine Badeort Slatni pjasazi (Goldstrand) ist in allen Belangen auf den Massentourismus ausgerichtet. Im Kern der kleinen Gemeinde sind große Hotels dicht an dicht gebaut, dazwischen finden sich enorm viele Bars und Diskotheken. Die Uferpromenade ist von vielen Verkaufsständen, die eigenen Angaben nach nur Originalware verkaufen, geprägt. Von auffällig billiger “Markenware” über Alkohol über Fußbehandlungen mit Fischen und Tätowierungen ist alles für wenig Geld zu haben. Dementsprechend ist während der Hauptsaison auch das Flair vor Ort, denn viele Reisende aus der D-A-CH-Region kommen hier her, um Party zu machen. Das Klientel, das mittlerweile Mallorca ein Dorn im Auge ist, trifft man vermehrt in Bulgarien hat. Es ist erheblich günstiger und selbst Alkohol in Eimern am Strand ist hier nicht verboten. Wenn man also auf Party feiern und Saufen bis der Arzt kommt steht, ist man während der Hauptsaison hier genau richtig. Doch gilt es zu bedenken, dass der Strand enorm groß ist und ähnlich wie in Mallorca nur ein ganz kleiner Abschnitt Partyzone ist. Außerhalb dieser ist es äußerst ruhig und entspannte und preiswerte Strandurlaube mit der ganzen

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Delta will 40 Airbus-Jets später übernehmen

Der europäische Flugzeugbauer Airbus soll sich in Verhandlungen mit Großkunde Airbus über eine mögliche Verschiebung der Auslieferungen von etwa 40 Jets befinden. Bloomberg berichtet, dass die Maschinen noch heuer ausgeliefert werden hätten sollen, der U.S.-Carrier jedoch versucht diese zumindest erst im kommenden Jahr übernehmen zu können. Airbus erklärte dazu lediglich, dass man mit allen Kunden intensiv in Kontakt steht und das ausdrücklich auch Delta betrifft. Allerdings macht man zu Vereinbarungen und Verhandlungen grundsätzlich keine Angaben. Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta wollte die Berichterstattung ebenfalls nicht kommentieren. Bloomberg berichtet allerdings auch, dass der Carrier versucht über Sale-and-Leasebacks von neun Airbus-Maschinen rund 750 Millionen U.S.-Dollar in die Kassen zu bekommen. Auch zu diesem Thema gab Delta keinen Kommentar ab.

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Lufthansa-Airlines ermöglichen Buchung freier Nebensitze

Wer künftig bei den Lufthansa-Airlines künftig auf Nummer sicher gehen möchte, muss sich nicht mehr mit den geltenden Sitzplatzordnungen zufriedengeben. Denn: Fluggäste können ab sofort ihren Nebensitz dazu buchen – vorerst nur über GDS.  Damit kann man sich den freien Mittelsitz und damit einen größeren Abstand zu den restlichen Passagieren während des Fluges erkaufen. Der Extrasitz (EXST) kostet dem Nachrichtenportal AboutTravel zufolge so viel wie ein herkömmliches Passagierticket – exklusive Steuerabgaben und Gebühren.

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Erste MS-21 geht Ende 2021 an Aeroflot

Ende 2012 will das UAC-Konzernmitglied Irkut die ersten Maschinen des Typs MS-21 ausliefern. Dies kündigte Denis Manturow, Wirtschaftsminister der Russischen Förderation, an. Die Premiereneinheit soll an Aeroflot übergeben werden. Die Irkut MS-21 ist als Mittelstreckenjet neu entwickelt worden. Je nach Ausführung sollen zwischen 150 und 230 Passagiere befördert werden können. Das Projekt ist damit auch die russische Antwort auf die A320-Reihe bzw die B737-Familie. Hinsichtlich der Festbestellungen kann die UAC jedoch nicht mit den westlichen Mitbewerbern mithalten, denn bislang liegen nur 162 fixe Orders vor. Mit Ausnahme von Bestellungen aus Ägypten und Aserbaidschan stammen alle Kunden aus der Russischen Föderation.

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Air France-KLM erhöht die GDS-Gebühr, Aegean führt sie ein

Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Lufthansa Group die umstrittene GDS-Gebühr erhöhen wird. Der Mitbewerber Air France-KLM vollzog diesen Schritt bereits am 10. September 2020 weitgehend unbemerkt der Öffentlichkeit. Seither werden bei Reservierungen, die über GDS-Systeme wie Amadeus, Galileo oder Sabre getätigt werden, ein Zuschlag von 13 Euro fällig. Damit wurde die Gebühr um einen Euro erhöht. Das Fachmagazin FVW berichtet weiters, dass das griechische Luftfahrtunternehmen Aegean nun ebenfalls auf diesem Vertriebsweg zusätzlich zur Kasse bittet. Dies soll mit 1. Jänner 2021 wirksam werden. Nähere Angaben zur Höhe des Zuschlags wurden nicht gemacht.

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Airbus: Verhandlungen mit IG Metall ergebnislos vertagt

Die erste Verhandlungsrunde zwischen Airbus und IG Metall wurde am Donnerstag ergebnislos beendet. Am 2. Oktober 2020 treffen Arbeitgeber und Gewerkschaft wieder zu Gesprächen zusammen. Airbus beabsichtigt in Deutschland etwa 3.000 Jobs abzubauen. Die IG Metall ist allerdings der Ansicht, dass dies mittels Kurzarbeit vermieden werden kann. In den Tarifverhandlungen vertritt die Gewerkschaft die Ansicht, dass möglichst alle Arbeitsplätze gerettet werden müssen. Der Flugzeugbauer geht von einem längeren Einbruch in Sachen Aufträgen aus und will weltweit etwa 15.000 Jobs streichen. Beide Seiten bezeichneten die erste Gesprächsrunde als „konstruktiv“.

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AUA: Schengen-Lounge öffnet wieder

Gute Nachrichten für alle Lounge-Liebhaber: Ab dem 29. September ist eine Austrian Airlines-Lounge (Terminal 3, Ebene 2 oder F-Gates) wieder für Business-Class-Reisende und Statuskunden zugänglich. Aufgrund der Ausbreitung der Corona Pandemie und der temporären Einstellung des Flugbetriebes musste die Lufthansa-Tochter sämtliche Lounges am 16. März vorübergehend schließen. Mit der Wiedereröffnung gibt es auch eine Neuerung: Ab sofort ist Caterer DoN für das kulinarische Angebot in der Austrian Airlines Lounge verantwortlich. Das größte privat geführte Cateringunternehmen Österreichs hat sich in der Ausschreibung durchgesetzt und wird Lounge Gäste von nun an verköstigen. Partner für das Onboard Catering auf Austrian Airlines Flügen bleibt weiterhin DO & CO.  Die wiedereröffnete AUA-Lounge befindet sich bei den F-Gates im Terminal 3 und ist täglich von 05 Uhr 30 bis 20 Uhr geöffnet. Zunächst wird nur die Business Lounge Schengen wiedereröffnet, sie steht allen zutrittsberechtigten Passagieren zur Verfügung. HON-Circle Gäste erwartet ein eigener Bereich.

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Deutschland hebt Iran-Bann auf

Die Bundesrepublik Deutschland gestattet es Fluggesellschaften wieder in den Iran zu fliegen. Der aufgrund der Corona-Pandemie ausgesprochene Bann wurde seitens des Bundesgesundheitsministeriums aufgehoben. Mit einem großen „Andrang“ seitens der Airlines ist allerdings nicht zu rechnen. Da der Iran ein so genannter Drittstaat ist, gelten besonders strenge Einreise- und Quarantänebestimmungen. Diese können von vielen Reisenden nur schwer bis gar nicht erfüllt werden. Daher ist nicht damit zu rechnen, dass die pausierenden Flugverbindungen zwischen dem Iran und der Bundesrepublik in großem Stil wieder aufgenommen werden. Allenfalls eine einstellige Anzahl von Umläufen pro Woche erscheint realistisch.

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Österreich spricht neue Reisewarnungen aus

Österreich hebt die seit längerer Zeit geltenden Reisewarnungen für Schweden und große Teile Portugals auf. Das hat zur Folge, dass Rückkehrer ab Montag keinen negativen PCR-Test mehr vorlegen müssen und der Antritt einer Quarantäne ebenfalls entfällt. Während die Aufhebung in Schweden für das gesamte Staatsgebiet gilt, sind in Portugal die Regionen Norte und Lissabon ausgenommen. Für die zuletzt genannten bleiben die Reisewarnung und somit auch die Einreisebestimmungen aufrecht. Neu auf der Liste der Risikoregionen, die mit der Reisewarnstufe der höchsten Stufe versehen wurden, finden sich die tschechische Hauptstadt Prag sowie die französischen Regionen Île de France und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Für diese gilt ab Montag eine Reisewarnung inklusive Quarantäne bzw. Vorlagepflicht eines negativen PCR-Tests. Eher symbolischen Charakter haben aufgrund der ohnehin bereits zuvor beiderseits harten Einreisebestimmungen die nun für Israel, Argentinien, Bahrain, Kuwait, Costa Rica und Malediven ausgesprochenen Reisewarnungen der höchsten Stufe. Laut Außenministerium gilt diese derzeit für 37 Staaten.

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