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Qatar Airways steht vor umfangreicher Boeing-Großbestellung

Qatar Airways steht nach Informationen von Bloomberg kurz vor der Aufgabe einer umfangreichen Bestellung von Großraumflugzeugen bei Boeing. Die Bekanntgabe dieses Geschäfts wird möglicherweise während des Besuchs von US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten erwartet, der ab dem 13. Mai 2025 stattfinden soll. Das Nachrichtenportal berichtete, daß Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) Investitionsankündigungen im Zusammenhang mit dem Besuch des US-Präsidenten vorbereiten. Bloomberg zufolge würden bei Qatar Airways die „letzten Details“ einer Bestellung von rund 100 Boeing-Großraumjets ausgearbeitet, mit einer Option auf weitere 100 Flugzeuge. Die Informationen über das bevorstehende Abkommen stammen von Personen, die mit dem Vorgang vertraut sein sollen. Bereits am 4. März 2025 hatte Thierry Antinori, Chief Commercial Officer (CCO) von Qatar Airways, gegenüber Reuters angedeutet, daß die Vorbereitungen für ein neues Flugzeugabkommen laufen. „Um das Wachstum von morgen zu sichern, indem wir weiterhin eine sehr starke und die beste Flotte der Branche haben, arbeitet unser CEO an der Angebotsanfrage (RFP) mit dem Flugzeughersteller, um bald eine große Bestellung zu platzieren“, sagte Antinori damals. Er ließ jedoch offen, ob ein möglicher Deal mit Boeing, Airbus oder einer Kombination aus beiden in Frage kommt. Präsident Trump wird zunächst Saudi-Arabien besuchen, um Gespräche mit dem de-facto-Führer des Landes, Kronprinz Mohammed Bin Salman, zu führen. Anschließend wird er mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, und danach mit dem Präsidenten der VAE, Mohammed Bin Zayed, zusammentreffen. Es wird erwartet, daß während dieser Reise bedeutende Wirtschaftsvereinbarungen bekanntgegeben werden könnten, bei denen die Luftfahrt eine wichtige Rolle

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Motel One Studie: Hotelgäste bevorzugen sofortige Preisvorteile

Eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der Motel One Group zeigt eine klare Präferenz von Hotelgästen: Unmittelbare Preisvorteile sind deutlich beliebter als komplexe Bonusprogramme mit späteren Belohnungen. Die Umfrage, die im März 2025 unter mehr als 2.500 Städtetouristen durchgeführt wurde, ergab, daß klassische Punkteprogramme für die Mehrheit der Befragten kaum eine Rolle bei der Buchungsentscheidung spielen. Die Ergebnisse der Studie sind eindeutig: 92,5 Prozent der befragten Städtetouristen bevorzugen einen sofortigen Preisnachlass gegenüber einem Punktesystem, bei dem die Belohnung erst später erfolgt. Weiterhin gaben 82,9 Prozent an, daß ein Punktesystem keinen oder nur einen geringen Einfluß auf ihre Entscheidung für ein bestimmtes Hotel hat. Bei der Frage nach den wichtigsten Faktoren bei der Hotelbuchung nannten die Befragten primär einen guten Preis (65,4 Prozent) und die Lage des Hotels (64,3 Prozent). Bestätigung für das beOne Membership Programm Für die Motel One Group bestätigen diese Ergebnisse den eingeschlagenen Weg mit ihrem weiterentwickelten beOne Membership Programm. Dieses Programm bietet Gästen, die direkt über die Website oder die App buchen, sofort einen Preisvorteil von zehn Prozent auf jede Buchung – ohne versteckte Bedingungen. Zusätzlich profitieren Mitglieder von exklusiven Angeboten und weiteren Vorteilen in allen 100 Hotels der Marken Motel One und The Cloud One Hotels. Daniel Müller, Co-CEO der Motel One Group, kommentiert die Studienergebnisse wie folgt: „Die Studie zeigt: Hotelgäste wünschen sich Einfachheit und Transparenz. Mit der Neuauflage unseres beOne Membership Programms setzen wir genau hier an und bieten unseren Gästen die sofortigen und spürbaren Vorteile, die sie sich wünschen. Das stärkt

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Eurowings erweitert Sommerflugplan ab Köln/Bonn um vier neue Destinationen

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Angebot ab dem Köln Bonn Airport zur Hauptreisezeit im Sommer 2025 deutlich aus und nimmt vier neue attraktive Reiseziele in ihren Flugplan auf: Bastia auf Korsika, Porto in Portugal, Klagenfurt in Österreich und Erbil im Nordirak. Diese Erweiterung unterstreicht die wachsende Präsenz von Eurowings an dem rheinischen Flughafen, wo die Airline nun insgesamt 17 Flugzeuge stationiert hat. Reisende ab Köln/Bonn profitieren somit von einer noch größeren Auswahl an Destinationen für ihren Sommerurlaub, Familienbesuche oder Städtetrips. Bereits im April startete Eurowings die neue Verbindung nach Bastia auf der französischen Insel Korsika, die besonders bei Sonnenanbetern und Naturfreunden beliebt ist. Seit vergangenem Donnerstag wird die portugiesische Hafenstadt Porto dreimal wöchentlich angeflogen – jeweils montags, donnerstags und samstags. Porto ist bekannt für sein historisches Zentrum und den berühmten Portwein. Seit Freitag steht Klagenfurt am Wörthersee in Österreich zweimal wöchentlich im Flugplan, mit Abflügen montags und freitags. Die Verbindung nach Erbil im Nordirak, die für viele Reisende mit familiären oder verwandtschaftlichen Beziehungen von besonderer Bedeutung ist, wird seit dem heutigen Mittwoch einmal wöchentlich bedient. Zudem wird die Verbindung nach Funchal auf der portugiesischen Insel Madeira, die zuletzt nur im Winterflugplan angeboten wurde, nun ebenfalls zweimal wöchentlich fortgesetzt, jeweils donnerstags und sonntags. Flughafen Köln/Bonn begrüßt Ausbau des Angebots Thilo Schmid, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, äußerte sich sehr positiv über die Erweiterung des Streckennetzes durch Eurowings: „Die Aufnahme der neuen Routen in diesem Sommerflugplan zeigt eindrücklich, wie stark und dynamisch sich unsere enge Partnerschaft mit Eurowings weiterentwickelt.

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Twin City Liner feiert neuen Fahrgastrekord und blickt auf erfolgreiche Saison

Der 2. Mai 2025 markiert einen neuen Höhepunkt in der Geschichte des Twin City Liners, dem Schnellkatamaran, der Wien und Bratislava auf der Donau verbindet. An diesem Tag nutzten unglaubliche 1.270 Personen das Angebot, was das höchste Tagesergebnis seit der Inbetriebnahme im Jahr 2006 darstellt. Die Central Donau, ein Gemeinschaftsunternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, freut sich als Schiffseignerin und Betreiberin über diesen erneuten Erfolg, der die anhaltende Beliebtheit der Verbindung unterstreicht. Der jüngste Fahrgastrekord fiel auf einen Fenstertag, an dem besonders viele Menschen das sonnige Wetter für einen Ausflug mit dem Schnellkatamaran nach Bratislava oder Wien nutzten. Vor allem während der wärmeren Monate erfreuen sich die Fahrten mit dem Twin City Liner großer Beliebtheit, da sie eine schnelle und komfortable Reisemöglichkeit zwischen den beiden Hauptstädten bieten und gleichzeitig eine reizvolle Perspektive auf die Donau und die umliegende Landschaft eröffnen. Kurt Gollowitzer, Geschäftsführer der Wien Holding, zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Weit über zwei Millionen Passagiere waren seit dem Start des Erfolgsprojekts im Jahr 2006 bereits mit dem Twin City Liner auf der Donau unterwegs. Im Jahr 2024 konnten wir 165.000 Gäste an Bord begrüßen und letzten Freitag haben wir mit 1.270 Passagieren einen neuen Tagesrekord aufgestellt, das entspricht einer Auslastung von knapp 97 Prozent.“ Dieser hohe Wert verdeutlicht die Attraktivität und die effiziente Nutzung der Kapazitäten des Schnellkatamarans. Auch Reinhard Karl, Generaldirektor-Stellvertreter und Kommerzkunden-Vorstand der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, äußerte sich stolz über den neuerlichen Rekord: „1.270 begeisterte Passagiere an einem einzigen Tag zeigen einmal mehr, wie sehr

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Global Airlines holt Ex-Etihad-Chef James Hogan an Bord

Der britische virtuelle Carrier Global Airlines, ein ambitioniertes A380-Startup, hat die Beratungs- und Investmentfirma Knighthood Global unter der Leitung des ehemaligen Etihad Aviation Group-Chefs James Hogan mit der Bereitstellung von „strategischer Schlüsselberatung und Unterstützung“ beauftragt. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Knighthood Global auch Anteilseigner an der neuen britischen Fluggesellschaft. Diese strategische Partnerschaft kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt, da Global Airlines plant, in Kürze ihre ersten beiden Hin- und Rückflüge über den Atlantik durchzuführen, obwohl das Unternehmen noch keine eigene Betriebsgenehmigung (AOC) im Vereinigten Königreich besitzt. Knighthood Global wird Anteilseigner und strategischer Berater Knighthood Global gab bekannt, daß das Unternehmen nicht nur strategische Beratung leisten, sondern auch eine Beteiligung an Global Airlines eingehen wird. Der Fokus der Beratung wird auf der Strategie für die nächsten Phasen des Unternehmensaufbaus liegen, während gleichzeitig der Antrag auf ein britisches AOC vorangetrieben wird. James Hogan, der von 2006 bis 2017 die Etihad Aviation Group leitete und eine ambitionierte globale Investitionsstrategie verantwortete, sowie James Rigney, ein ehemaliger Finanzchef von Etihad, werden als strategische Berater für Global Airlines fungieren. Beide Manager verfügen über umfangreiche Erfahrung in der Luftfahrtindustrie und sollen Global Airlines in den Bereichen Finanzen und operative Abläufe unterstützen sowie bei der Kapitalbeschaffung beratend zur Seite stehen. Die genaue Höhe der Beteiligung von Knighthood Global und die Details der Partnerschaft wurden auf Anfrage zunächst nicht bekanntgegeben. Erste Testflüge über den Atlantik unter der Regie von Hi Fly Die Bekanntgabe der Partnerschaft mit Knighthood Global erfolgt inmitten der Vorbereitungen von Global Airlines für ihre ersten Transatlantikflüge. Das

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Funkloch in der Luftverkehrskontrolle von Newark sorgt für Chaos und Stress

Jüngste Berichte über die operationellen Störungen in der vergangenen Woche am Newark Liberty International Airport (EWR) enthüllen beunruhigende Details: Die Flugsicherung verlor für mehrere Sekunden den Kontakt zu Flugzeugen, was zu einer angespannten Situation für die Fluglotsen führte. Dieser Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die veraltete Infrastruktur und den Personalmangel in der US-amerikanischen Flugsicherung, die bereits zu zahlreichen Betriebsstörungen an verschiedenen Flughäfen geführt haben, insbesondere an den verkehrsreichen New Yorker Flughäfen. Am 28. April kam es zu dem kritischen Ausfall, als das für die Koordination des Flugverkehrs in Newark zuständige System der Flugsicherung temporär den Kontakt zu Flugzeugen verlor. Verkehrsminister Sean Duffy gab gegenüber FOX News an, daß der Kontakt etwa 30 Sekunden lang unterbrochen war, während andere Quellen gegenüber ABC News von 60 bis 90 Sekunden sprachen, in denen die Bildschirme der Fluglotsen leer blieben. Die Ursache für den Ausfall lag demnach in „Telekommunikations- und Geräteproblemen“ beim Philadelphia TRACON (Terminal Radar Approach Control), das auch den Verkehr von und nach Newark abwickelt. Während dieser Zeit konnten die Fluglotsen die Flugzeuge im Luftraum weder sehen noch mit ihnen sprechen. Die Federal Aviation Administration (FAA) sah sich gezwungen, alle Abflüge in Newark vorübergehend einzustellen, bis das Problem behoben war. Stress für Fluglotsen und Flugausfälle als Folge Dieser Ausfall führte naturgemäß zu einer extremen Belastung für die Mitarbeiter, die den stark frequentierten Luftraum überwachen. Einige Fluglotsen des Philadelphia TRACON, die für An- und Abflüge in Newark zuständig sind, nahmen im Anschluß frei, um sich von dem durch die wiederholten Ausfälle verursachten

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Avion Express plant Expansion nach Mexiko und sucht CEO für neue Tochtergesellschaft

Die litauische Fluggesellschaft Avion Express, ein bedeutender Anbieter von ACMI-Dienstleistungen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), plant eine signifikante Erweiterung ihrer Präsenz in Nord- und Südamerika. Nachdem das Unternehmen bereits Anfang des Jahres eine brasilianische Tochtergesellschaft, Avion Express Brasil (AEB), gegründet hat, strebt es nun die Erlangung eines Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (Air Operator’s Certificate – AOC) in Mexiko innerhalb der nächsten 24 Monate an. Dieser Schritt unterstreicht die Ambitionen von Avion Express, seine globale Reichweite zu vergrößern und von antizyklischen Marktentwicklungen zu profitieren. Strategische Ausrichtung auf Wachstum in Amerika Darius Kajokas, der Geschäftsführer von Avion Express, erklärte in einer Stellungnahme, daß das Unternehmen als ACMI-Anbieter Fluggesellschaften unterstützen wolle, indem es zusätzliche Kapazitäten bereitstelle, wenn diese am dringendsten benötigt würden, insbesondere in Reaktion auf Nachfrageschwankungen und saisonale Schwankungen in verschiedenen Märkten. Mit einer etablierten Präsenz in Europa verfolge Avion Express das Ziel, seine globale Präsenz durch die Fokussierung auf Märkte auszubauen, die nicht direkt dem europäischen Konjunkturzyklus unterliegen. Die Expansion nach Mexiko wird als ein wichtiger Baustein in dieser Strategie angesehen, um eine nachhaltige operative Basis in der Region zu schaffen. Bestehende Präsenz in Mexiko durch maltesische Tochter Eine weitere Tochtergesellschaft des Unternehmens, Avion Express Malta, ist bereits in Mexiko aktiv und verleast sechzehn Flugzeuge des Typs Airbus A320-200 im Rahmen von Wet-Lease-Vereinbarungen an die mexikanische Ultra-Billigfluggesellschaft Viva Aerobus. Diese bestehende Präsenz in Mexiko bietet Avion Express bereits einen Einblick in den lokalen Markt und seine Dynamiken. Das Ziel der nun geplanten Gründung einer eigenen mexikanischen Tochtergesellschaft mit eigenem AOC ist es jedoch, eine dauerhafte

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Lufthansa-Chef Spohr verteidigt Sparkurs auf Hauptversammlung gegen Gewerkschaftskritik

Auf der Hauptversammlung des MDax-Konzerns Lufthansa in Frankfurt hat Vorstandschef Carsten Spohr den eingeschlagenen Sparkurs seines Unternehmens vehement gegen die Kritik von Gewerkschaften verteidigt. Spohr bezeichnete die Gründung neuer Flugbetriebe außerhalb der Kernmarke Lufthansa als eine „strategische Notwendigkeit“, um mit einer günstigeren Kostenstruktur zusätzliche Ziele anfliegen zu können. Spohr erläuterte, daß Gesellschaften wie Discover Airlines und Edelweiss es ermöglichten, dank ihrer niedrigeren Kostenbasis neue Märkte zu erschließen. Zudem hob er die Rolle von Eurowings hervor, die mit ihrer Flotte von rund 100 Flugzeugen außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München als erfolgreicher Anbieter touristischer Flüge agiere. Künftig soll auch die neue Gesellschaft City Airlines Zubringerflüge zu den beiden großen Drehkreuzen anbieten. Diese Strategie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtkonzerns zu stärken, indem für unterschiedliche Marktsegmente jeweils passende Kostenstrukturen geschaffen werden. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit (VC) für die Piloten und Ufo für das Kabinenpersonal kritisieren diese Strategie der Ausgliederung von Flugbetrieben, die teils nicht dem Tarif der Kern-Lufthansa unterliegen, seit Jahren scharf. Kurz vor der Hauptversammlung bezeichnete der Ufo-Vorsitzende Joachim Vázquez Bürger die entstandene Konkurrenzsituation als „konzerninternen Vernichtungswettbewerb“. Die Vereinigung Cockpit forderte das Unternehmen auf, noch im Mai Tarifverhandlungen über die Alters- und Übergangsversorgung der rund 4.800 Piloten der Kernmarke Lufthansa aufzunehmen. Scheiterten diese Verhandlungen, drohten erneute Streiks bei der ohnehin defizitären Stammmarke. VC-Sprecher Frank Blanken warnte: „Sollte die Arbeitgeberseite allerdings nicht zügig in Verhandlungen eintreten, wird sich die Frage nach geeigneten Reaktionen zwangsläufig stellen.“ Aktionäre fordern schnellere Sanierung der Kernmarke Auch von Seiten der Aktionäre gab es kritische Stimmen. Insbesondere

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Tui baut Flugangebot ab Salzburg für Sommer 2025 aus

Der Reiseveranstalter Tui verstärkt sein Flugprogramm ab dem Flughafen Salzburg für den Sommer 2025 deutlich. Angesichts der großen Nachfrage nach Sonnen- und Badeurlaub wurden die ersten Flüge am vergangenen Wochenende nach Rhodos, Larnaca und Hurghada restlos ausgebucht. Dieser positive Trend setzt sich mit den Erstabflügen nach Kos und Kreta in den kommenden Tagen fort. Insgesamt bietet Tui ihren Kunden in Salzburg und Umgebung eine bequeme Anreise zu 15 Urlaubszielen in acht Ländern mit bis zu 39 wöchentlichen Abflügen, wobei 31 dieser Flüge in Kooperation mit dem Partner Eurowings durchgeführt werden. Griechenland und Spanien führen Beliebtheitsskala an Wie Gottfried Math, Geschäftsführer von Tui Österreich, im Rahmen eines Pressegesprächs am Flughafen Salzburg erläuterte, reagiert das erweiterte Flugangebot auf die anhaltend hohe Nachfrage nach klassischen Sommerurlaubsdestinationen rund um das Mittelmeer. Besonders Griechenland erfreut sich größter Beliebtheit bei den Tui-Gästen ab Salzburg. Elf wöchentliche Abflüge verbinden die Region mit sechs griechischen Inseln: Karpathos, Zakynthos, Korfu, Kos, Rhodos und Kreta. Spanien folgt im Ranking der beliebtesten Urlaubsländer auf Platz zwei. Zehnmal wöchentlich, teilweise mehrmals täglich, bringt Eurowings Tui-Kunden nach Mallorca sowie zweimal wöchentlich nach Ibiza. Türkei legt deutlich zu – Kapazitäten um zehn Prozent erhöht Die Türkei belegt im Beliebtheitsranking der Tui-Gäste aus Salzburg den dritten Platz. Die türkische Riviera rund um Antalya wird in diesem Sommer aufgrund der starken Nachfrage siebenmal wöchentlich angeflogen – viermal mit Corendon Airlines und dreimal mit Pegasus Airlines. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, hat Tui die Kapazitäten im Flugprogramm ab Salzburg im Vergleich zum Vorjahr um zehn

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Wizz Air gibt geplante A321XLR-Strecke Mailand-Abu Dhabi auf – Preiskampf mit Etihad als Ursache

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die für den 2. Juni 2025 geplante Aufnahme einer neuen Flugverbindung mit dem Langstreckenflugzeug Airbus A321XLR von Mailand-Malpensa nach Abu Dhabi kurzfristig zurückgezogen. Dies berichtet der „Corriere Della Sera“. Hintergrund dieser Entscheidung soll ein intensiver Preiskampf mit der etablierten Fluggesellschaft Etihad Airways sein, in dem sich Wizz Air offenbar nicht behaupten konnte. Nach Informationen der italienischen Zeitung konnte Wizz Air im Vorfeld der im September 2024 angekündigten Verbindung weniger als 6.000 Flugtickets verkaufen. Ein wesentlicher Faktor hierfür war die prompte Reaktion von Etihad Airways, die auf der gleichen Strecke Economy-Tickets in ihren Dreamliner-Maschinen zu ähnlichen Preisen anbot wie der neue Wettbewerber. Dieser aggressive Preiswettbewerb seitens Etihad scheint die Nachfrage nach den Flügen von Wizz Air deutlich geschmälert zu haben. Gegenüber dem „Corriere“ begründete Wizz Air die Streichung der neuen Linie mit „unvorhergesehenen Veränderungen im Markt“, die die Verbindung „zum aktuellen Zeitpunkt nicht tragfähig“ machten. A321XLR als Schlüssel zur Expansion im Nahen Osten und Indien Wizz Air erwartet im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 die Auslieferung von rund 50 neuen Flugzeugen des Typs Airbus A321neo, darunter auch mehrere Exemplare der Langstreckenversion XLR. Die Airline plant, ihre A321XLR-Flotte auf bis zu acht Standorte zu verteilen und mit diesen Maschinen neue Märkte zu erschließen. Allerdings gab es bereits Verzögerungen bei der Auslieferung der Flugzeuge, was dazu führte, daß der geplante Start einer A321XLR-Verbindung zwischen London-Gatwick und Dschidda verschoben werden mußte. Wizz Air hat insgesamt 47 Maschinen des Typs A321XLR bestellt. Mittelfristig verfolgt Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi das

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