
Airbus A321neo von Frontier Airlines setzt hart auf – Teile brechen ab und gelangen in Triebwerk
Am 15. April 2025 kam es auf dem Flughafen San Juan in Puerto Rico zu einem dramatischen Zwischenfall, der für Besatzung und Passagiere der Frontier Airlines 3506 von Orlando nach San Juan beinahe zu einer Katastrophe geführt hätte. Der Airbus A321neo, ein modernes Flugzeug der US-amerikanischen Billigfluggesellschaft, setzte bei seinem ersten Landeversuch hart auf der Landebahn auf, was zu schwerwiegenden Schäden am Bugfahrwerk führte. Teile des Fahrwerks brachen ab und gelangten in das linke Triebwerk des Flugzeugs. Trotz des beängstigenden Vorfalls konnte die Crew das Flugzeug erfolgreich wieder zum Flughafen zurückführen und die Maschine sicher landen. Der Vorfall wird derzeit von den zuständigen Behörden untersucht, wobei die genaue Ursache des harten Aufsetzens und der damit verbundenen Schäden noch unklar ist. Der Zwischenfall: Was genau passierte am Flughafen San Juan? Der Airbus A321neo mit der Flugnummer 3506 war am 15. April 2025 von Orlando auf dem Weg nach Puerto Rico. Der Flug verlief zunächst ohne außergewöhnliche Vorkommnisse, doch als das Flugzeug gegen 16 Uhr Ortszeit auf dem Flughafen San Juan landete, ereignete sich ein Vorfall, der für Besatzung und Passagiere äußerst beunruhigend war. Berichten zufolge setzte das Flugzeug beim ersten Landeversuch mit ungewöhnlich hoher Wucht auf der Landebahn auf. Das Bugfahrwerk, das bei einer Landung entscheidend für das Abfedern des Aufpralls ist, brach dabei offenbar. Es kam zu einem Abbruch eines Rads des Bugfahrwerks, und Teile des beschädigten Fahrwerks gelangten in das linke Triebwerk, ein CFM LEAP-1A, das für die Antriebskraft des Airbus verantwortlich ist. Als Folge des Vorfalls entschied die








