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AUA kündigt weitere Ferienziele an

Kurz vor Beginn der Sommerferien in einigen Bundesländern Österreichs kündigt die AUA die Wiederaufnahme weiterer Urlaubsdestinationen an. Die österreichische Lufthansa-Tochter Austrian Airlines wird im Juli 2020 weitere Feriendestinationen aufnehmen. Palma de Mallorca, das ansonsten nur von Ryanair bedient wird, fliegt einmal pro Woche als Charterverbindung an. Wien-Zadar wird in Kürze ebenfalls wieder angeboten. Darüber hinaus verdoppelt Austrian Airlines die Anzahl der Flüge nach Dubrovnik und Split auf bis zu sechs Verbindungen pro Woche. Ab Juli geht es zudem täglich nach Thessaloniki (statt viermal die Woche). Nizza wird von vier auf fünf wöchentliche Flüge aufgestockt. Weiters werden unter anderem Flüge nach darunter Karpathos, Kos, Rhodos, Santorin oder Zakynthos angeboten. „Durch die Aufhebung vieler innereuropäischer Reisebeschränkungen, zuletzt zum Beispiel für Spanien, können wir unser Angebot entsprechend erweitern“, so Austrian Airlines CCO Andreas Otto. „Natürlich müssen weiterhin die jeweiligen lokalen Sicherheitsbestimmungen beachtet werden, zum Beispiel was das Tragen von Masken betrifft. Ansonsten steht einem Sommerurlaub am Strand allerdings nichts im Weg.“

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Swiss fliegt wieder domestic

Auch innerhalb der Schweiz wird der Kranich-Ableger ab Juli 2020 wieder fliegen. Ab Genf und Zürich baut der Carrier das Sommerangebot weiter aus. Die Lufthansa-Tochter Swiss veröffentlichte am Montag ihr aktualisiertes Flugangebot für die laufende Sommerflugplanperiode. Dabei stockt der Carrier die Anzahl der Flüge ab Zürich und Genf sowohl auf der Kurz- als auch auf der Langstrecke auf. Bis Ende Oktober will Swiss rund 40 Prozent des ursprünglich geplanten Angebots fliegen. Ab Zürich wird Swiss im Juli 12 Europastrecken ins Programm nehmen, darunter Bilbao und Alicante in Spanien, Venedig (Italien), Cork (Irland) und Oslo (Norwegen). Deutlich verstärkt werden ab Zürich die bereits im Juni wieder aufgenommenen Verbindungen nach Deutschland (Berlin, Hamburg, Westerland), Portugal (Lissabon, Porto), Frankreich (Nizza), Serbien (Belgrad), Irland (Dublin) und Österreich (Wien). Ab Genf nimmt Swiss 24 weitere Europastrecken wieder in ihr Programm auf, darunter zahlreiche touristische Ziele im Süden Europas. In Griechenland fliegt SWISS wieder nach Heraklion, Kalamata, Korfu, Kos, Mykonos, Thessaloniki und Zakynthos, in Italien nach Brindisi, Catania, Florenz und Olbia und in Spanien nach Alicante, Menorca und Valencia. Darüber hinaus werden die Frequenzen nach Athen (Griechenland), Faro, Lissabon und Porto in Portugal, Frankfurt (Deutschland) und Pristina (Kosovo) erhöht. Auch die Verbindung Zürich-Genf wird im Juli wieder aufgenommen. Im Juli und August sind 12 wöchentliche Flüge geplant, in den Monaten September und Oktober 21. Damit erhalten Passagiere ab Genf wieder nahtlosen Zugang zu zahlreichen Interkontinentaldestinationen ab Zürich. Neu fliegt Swiss ab Juli wieder nach São Paulo (Brasilien), Shanghai (China), Montreal (Kanada) und Tel Aviv (Israel). Im

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Basel: 190 Jobs wackeln bei Jet Aviation

Bei Jet Aviation stehen rund 190 Stellen am Standort Basel auf der Kippe. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen, insbesondere ob das schweizerische oder das französische Arbeitsrecht zur Anwendung kommt. In Zeiten von Corona sehen sich viele Unternehmen gezwungen, Umzustrukturierenden durchzuführen. In den meisten Fällen geschieht das auf Kosten der eigenen Belegschaft – so auch bei Jet Aviation. Wie „Telebasel“ berichtet, plane die Betreiberfluggesellschaft, mindestens 190 Arbeitsstellen am Standort Basel-Mulhouse zu streichen. Für die Tochtergesellschaft des US-Rüstungskonzerns und Flugzeugbauers General Dynamics seien derzeit rund 1.200 Angestellte im Einsatz. Von dieser externen Personalfreisetzung seien mehrheitlich französische Staatsbürger sowie in Frankreich ansässige Personen betroffen.  Deswegen könnte nun Ärger mit den französischen Behörden drohen: Gemäß Jean-Luc Johaneck von der Grenzgänger-Vereinigung „Comitée de défense des travailleurs frontaliers“ entspreche der Entlassungsplan nicht den französischen Vorschriften für Sozialpläne. „Aber es gilt französisches Recht, weil der Flughafen auf französischem Territorium liegt“, habe er betont.

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Italien verbietet Nutzung der Overhead-Bins

Keine Rollkoffer mehr in der Kabine: Die Italiener untersagen aus sicherheitsrelevanten Gründen die Benutzung von den Gepäckfächern an Bord. Dies geht aus den neu erlassenen Richtlinien der italienischen Luftfahrtbehörde ENAC hervor.  Erlaubt seien nur Gepäckstücke, welche unter dem Vordersitz verstaut werden können. Mit diesen strengeren Maßnahmen könne man das Fluggastaufkommen besser in Zügeln halten und dämme gleichzeitig das Risiko einer Infektion mit dem neuartigen Covid-19-Erreger ein, wie orf.at berichtet.

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Thorsten Dirks verlässt Lufthansa

Finanzchef geht, Vorstandsvorsitzender übernimmt ad interim. Der bislang bei der Lufthansa AG für die Bereiche Digital und Finanzen verantwortliche Thorsten Dirks wird den Vorstand verlassen. Zuvor fungierte der von Telefonica in die Luftfahrt gewechselte Manager auch als Oberverantwortlicher für Eurowings. Konzernchef Carsten Spohr wird die Agenden von Dirks ad interim übernehmen. „Thorsten Dirks hat nach dem Eintritt in den Vorstand zunächst die Eurowings durch eine schwierige Phase geführt, gleichzeitig wichtige Akzente bei der Digitalisierung des Konzerns gesetzt und zuletzt wesentliche Bereiche des Finanzressorts kurzfristig übernommen. Es waren ausnahmslos schwierige und herausfordernde Themen, mit denen er konfrontiert war. Im Namen von Aufsichtsrat und Vorstand möchte ich unseren großen Dank für seine Arbeit zum Ausdruck bringen“, so Aufsichtsratsvorsitzender Karl-Ludwig Kley in einer Aussendung.

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KLM erhält 3,4 Milliarden Euro

Nach Air France konnte sich nun auch der niederländische Konzernteil ein staatliches Rettungspaket sichern. Dieses wird in Form von Krediten gewährt. Nachdem die Lufthansa heute ihr Rettungspaket endgültig absegnen konnte, vermeldet auch KLM ähnliche Neuigkeiten: Die niederländische Regierung und die Fluglinie konnten sich auf ein milliardenschweres Unterstützungspaket einigen – 3,4 Milliarden Euro sollen jetzt in die Kasse fließen. Das Paket sei vom zuständigen Verwaltungsrat bereits durchgewunken worden. Damit wolle die Fluggesellschaft die Krise finanziell überstehen, wie aero.de berichtet. Auch soll die gewährte Finanzspritze das langfristige Überleben der ältesten noch existierenden Airline sichern. Schon zuvor stand man nicht mit leeren Händen da. Denn Anfang Mai bekam auch Air France ganze sieben Milliarden Euro an staatlicher Unterstützung zugesichert. Damit kann der Konzern mit Finanzhilfen von über 10 Milliarden Euro rechnen, die direkt vom Staat kommen oder von diesem abgesichert werden.

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München nimmt T1 teilweise in Betrieb

Das Terminal 1 des Franz-Josef-Strauß-Flughafens wurde zu Beginn der Corona-Krise geschlossen. Nun wird es teilweise reaktiviert. Das infolge der Coronakrise vorübergehend für den Passagierbetrieb gesperrte Terminal 1 des Münchner Flughafens soll den Fluggästen in Kürze wieder zur Verfügung stehen: Am 8. Juli werden zunächst die Terminalbereiche C, D und E wieder in Betrieb genommen. Abfliegende Fluggäste können dann in den Bereichen C und D wieder einchecken und werden anschließend über die Sicherheitskontrollen zu ihren jeweiligen Gates in den Abflugbereichen C und D geführt. Ankommende Passagiere werden über die Ankunftsbereiche C, D und E geleitet. Die meisten der vor der Schließung des Abfertigungsgebäudes hier angesiedelten Airlines werden auch ab dem 8. Juli wieder ins Terminal 1 zurückkehren, wie man mitteilt. Lediglich Eurowings, Qatar Airways, Tuifly, SunExpress und Pegasus Airlines bleiben zunächst noch im Terminal 2 des Münchner Flughafens. Immer mehr Flugverbindungen werden ab München wieder aufgenommen. Das haucht dem Airport wieder Leben ein. Das Passagieraufkommen liegt deswegen bei mittlerweile bei rund 10.000 Fluggästen pro Tag – Tendenz steigend.

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Israel verlängert „Ausländer-Sperre“

Eigentlich sollten nicht-israelitische Staatsbürger ab 1. Juli 2020 wieder einreisen können, doch daraus wird nichts. Das Land verlängerte den Einreisestopp bis mindestens 1. August 2020. Israel verzeichnete zuletzt leichte Anstiege der Infektionszahlen. Das bleibt nicht ohne Konsequenzen: Wie die „Jüdische-Allgemeine“ nun berichtet, wird das Einreiseverbot für ausländische Staatsbürger ausgedehnt – und zwar um weitere vier Wochen bis zum 1. August 2020.  Bis zu diesem Zeitpunkt können nur israelische Staatsbürger oder Menschen, welche nachweislich ihren Lebensmittelpunkt im Land haben, problemlos einreisen. Eine entsprechende Genehmigung der Einwanderungsbehörde würde Reisenden ebenso die Tür öffnen.

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Frankreich verbietet zahlreiche Kurzstreckenflüge

Nicht nur Air France, sondern alle Fluggesellschaften sind betroffen. Das Land will, dass zahlreiche Strecken künftig mit dem TGV statt mit dem Flugzeug bedient werden. Die französische Regierung stellt nun klar: Künftig dürfen alle Fluglinien keine kurzen Inlandsflügen mehr anbieten. Zuvor hat man die Rettung der heimischen Air France nur unter bestimmten Bedingungen akzeptiert – unter anderem beinhaltete das Paket strenge Umweltauflagen. Alle Maßnahmen seien dazu da, um die Airline in Zukunft umweltfreundlicher einzustellen. So darf kein reiner Flug innerhalb Frankreichs mehr angeboten werden, sofern das Reiseziel auch in 2,5 Stunden mit dem Zug erreichbar ist. Eine Ausnahme gibt es aber: Wer lediglich einen kurzen Zwischenstopp einlegt, um einen Anschlussflug zu erreichen, sei von dieser Regel ausgenommen, wie reisetopia.de berichtet.

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Österreich bannt Flüge aus NRW nicht

Das österreichische Gesundheitsministerium wird Maschinen, die in NRW gestartet sind, auch weiterhin landen lassen. Zuvor hielten sich Gerüchte, dass ein Bann ausgesprochen werden könnte. Nach dem massiven Corona-Ausbruch im Kreis Gütersloh hat Österreich nun eine Reisewarnung für ganz Nordrhein-Westfalen ausgesprochen. Dabei hatten viele auch gar mit einem kompletten Landeverbot für Flugzeuge aus diesem Gebiet gerechnet. Doch diese Vermutung bewahrheitet sich nicht.  „Landeverbote aus Nordrhein-Westfalen wird es aktuell nicht geben“, teilte das Gesundheitsministerium in Wien am gestrigen Tag mit. Die Situation würde aber laufend neu bewertet werden, wie aero.de berichtet. Für den Rest Deutschlands gilt aus Sicht des Ministeriums ein niedrigeres Sicherheitsrisiko – dennoch wird von „nicht unbedingt notwendigen Reisen“ in das Land abgeraten.

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