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Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF) feiert zehnjähriges Jubiläum

Die Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte (APF), eine neutrale und kostenlose Anlaufstelle für Reisende, blickt auf eine beeindruckende erste Dekade ihres Bestehens zurück. Seit ihrer Gründung vor zehn Jahren am 1. Mai 2015 hat sich die APF als unverzichtbare Institution im österreichischen Mobilitätssektor etabliert. Als Dienst des Mobilitätsministeriums setzt sie sich unentgeltlich und provisionsfrei für die Rechte von Fahr- und Fluggästen ein und trägt maßgeblich zur Entlastung der Gerichte bei, indem sie außergerichtliche Streitbeilegungen ermöglicht. Die Bilanz zeigt eine stetig wachsende Nachfrage nach den Dienstleistungen der APF, insbesondere in den Verkehrsträgern Flug und Bahn. Flug-Bilanz: Kontinuierlicher Anstieg der Verfahren In den vergangenen zehn Jahren hat die APF im Flugverkehr eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Seit der Aufnahme ihrer Arbeit im Mai 2015 haben Flugreisende das Angebot der kostenlosen Schlichtung in mehr als 27.000 Fällen in Anspruch genommen. Bereits im ersten Jahr verzeichnete die Schlichtungsstelle etwa 900 Verfahren, eine Zahl, die seither kontinuierlich angestiegen ist. Dieser Anstieg ist laut APF auf die positiven Erfahrungen der Antragsteller sowie auf die mediale Berichterstattung über die kostenlosen Serviceleistungen zurückzuführen. Die Mundpropaganda zufriedener Kunden und die öffentliche Kenntnisnahme der effektiven Hilfe der APF haben die Bekanntheit und das Vertrauen in die Institution maßgeblich gefördert. Das Jahr 2024 markierte mit rund 4.300 eröffneten Verfahren einen Höhepunkt in der Geschichte der APF im Flugbereich. Dies ist maßgeblich auf einen massiven IT-Ausfall bei mehreren Fluglinien zurückzuführen, der nicht nur die Geduld der Reisenden, sondern auch die Ressourcen der Kundenservice-Stellen der Fluglinien erheblich auf die Probe stellte. Solche Großereignisse führen

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Achtsamer Umgang mit Medikamenten auf Reisen: Pharmig appelliert an Urlauber

Angesichts der bevorstehenden Hauptreisezeit und der im Jahre 2024 von der österreichischen Bevölkerung unternommenen mehr als 27 Millionen Urlaubsreisen, ruft die Pharmig, die freiwillige Interessenvertretung der österreichischen Pharmaindustrie, zu einem besonders achtsamen Umgang mit Medikamenten auf Reisen auf. Generalsekretär Mag. Alexander Herzog betont die Wichtigkeit einer gut vorbereiteten Reiseapotheke und die korrekte Handhabung von Arzneimitteln fern der Heimat. Dies umfaßt nicht nur die richtige Lagerung, um die Wirksamkeit der Medikamente zu gewährleisten, sondern auch die sachgerechte Entsorgung von nicht mehr benötigten Präparaten. Die Pharmig unterstreicht die Rolle von Arzneimitteln als sinnvolle Produkte, die gerade unterwegs mit der notwendigen Sorgfalt behandelt werden müssen, um im Krankheitsfalle rasche und sichere medizinische Versorgung zu ermöglichen. Die Reiseapotheke: Ein unverzichtbarer Begleiter Eine sorgfältig zusammengestellte Reiseapotheke ist ein wesentlicher Bestandteil der Reisevorbereitung und kann im Falle einer unerwarteten Erkrankung oder kleinerer Beschwerden im Urlaub von großem Nutzen sein. Mag. Alexander Herzog von der Pharmig weist darauf hin, daß das Mitführen einer Reiseapotheke „viel Zeit sparen und eine rasche medizinische Versorgung“ ermöglichen kann. Dies gilt insbesondere für Menschen, die regelmäßig bestimmte Medikamente einnehmen müssen. Für diese Personengruppe ist eine umfassende Vorbereitung unerläßlich, um eine kontinuierliche Medikation während des gesamten Aufenthalts sicherzustellen. Die Zusammenstellung einer Reiseapotheke sollte individuell erfolgen und die Art der Reise, das Reiseziel und die persönlichen gesundheitlichen Bedürfnisse berücksichtigen. Üblicherweise gehören grundlegende Medikamente gegen Schmerzen, Fieber, Erkältungssymptome, Magen-Darm-Beschwerden, aber auch Mittel zur Wundversorgung und gegen allergische Reaktionen dazu. Für längere Aufenthalte oder Reisen in entlegenere Gebiete kann es ratsam sein, auch spezifischere Präparate mitzuführen,

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National Air and Space Museum in Washington, DC eröffnet nach umfassender Renovierung fünf neue Galerien

Das National Air and Space Museum in Washington, D.C. vollzieht am 28. Juli 2025 einen weiteren wichtigen Schritt in seiner umfassenden Renovierung: Fünf brandneue Galerien werden ihre Tore für das Publikum öffnen. Damit werden Tausende von Exponaten, darunter zahlreiche Publikumslieblinge und ikonische Zeugnisse der Luft- und Raumfahrtgeschichte, wieder zugänglich gemacht. Diese Wiedereröffnung ist Teil einer großangelegten Modernisierung des gesamten Museums, die 2018 begann und pünktlich zum 50. Jubiläum des Museums am 1. Juli 2026 vollständig abgeschlossen sein soll. Besucher können sich auf interaktive Einblicke in die Geschichte des Fliegens von den Anfängen bis zu den zukünftigen Visionen der Weltraumforschung freuen. Einblicke in die Geschichte der Luft- und Raumfahrt: Von der Schallmauer bis zum Mond Die drei historischen Galerien, die im Juli 2025 wiedereröffnet werden, laden die Besucher zu einer interaktiven Reise durch die Geschichte der Fliegerei ein. Die „Boeing Milestones of Flight Hall“, die „Barron Hilton Pioneers of Flight“ und die „World War I: The Birth of Military Aviation“ präsentieren herausragende Meilensteine und ikonische Objekte, die die Entwicklung der Luft- und Raumfahrt maßgeblich geprägt haben: Besonders spannend sind auch die Einblicke in die 1920er und 1930er Jahre, die oft als die „goldene Ära des Fliegens“ bezeichnet werden. In dieser Zeit gab es enorme Fortschritte in der Flugzeugkonstruktion, Langstreckenflügen und der Etablierung des kommerziellen Luftverkehrs. Besucher können hier die Geschichte von Pionieren wie Bessie Coleman kennenlernen, einer afroamerikanischen Luftfahrtpionierin, die als erste afroamerikanische Frau eine Pilotenlizenz erhielt und in der Fliegerei zahlreiche Barrieren überwand. Ebenso werden Modelle der ersten Raketentests von

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Passagierzufriedenheit an Österreichs Flughäfen auf hohem Niveau – incoming Tourismus als wichtiger Faktor

Die österreichischen Verkehrsflughäfen erfreuen sich einer hohen Passagierzufriedenheit und spielen eine zentrale Rolle für den Tourismus des Landes. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen einer umfangreichen Fluggastbefragung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) hervor, die im Jahre 2024 an 24 Flughäfen durchgeführt wurde. Davon entfielen rund 14.000 Interviews auf österreichische Airports. Mehr als drei Viertel aller Befragten (78 Prozent) vergaben Bestnoten in puncto Passagierzufriedenheit. Besonders hervorzuheben ist der hohe Anteil von 40 Prozent sogenannter Incoming-Reisender, also Flugpassagiere, die von außerhalb nach Österreich reisen. Dieser Wert liegt deutlich über dem deutschen Durchschnitt von 21 Prozent und unterstreicht die Attraktivität Österreichs als Tourismusstandort. Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) setzt sich für eine weitere Stärkung der Bundesländerflughäfen ein. Seit dem 13. Juni 2025 hat Mag. Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, turnusmäßig die Präsidentschaft der AÖV von Mag. Julian Jäger, Vorstand des Flughafens Wien, übernommen. Ein herausragendes Zeugnis der Servicequalität Die Ergebnisse der ADV-Fluggastbefragung sind ein klares Bekenntnis der Passagiere zur hohen Qualität der österreichischen Flughäfen. Die Tatsache, daß 78 Prozent der Befragten Bestnoten in der Passagierzufriedenheit vergaben, ist ein Indikator für exzellenten Service und effiziente Abläufe. Besonders bemerkenswert ist, daß in Österreich der Anteil der Bestnote (auf einer 6-teiligen Skala) mit 44 Prozent noch höher ausfällt als in Deutschland, wo dieser Wert bei 32 Prozent liegt. Dies spricht für das Engagement der Mitarbeiter und die Investitionen in die Infrastruktur. Julian Jäger, der nunmehrige Vizepräsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Bedeutung dieser Ergebnisse: „Die österreichischen Flughäfen haben ein herausragendes

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Eklat auf der Paris Air Show: Frankreich schließt Stände israelischer Rüstungsfirmen wegen Angriffswaffen

Auf dem prestigeträchtigen Salon du Bourget, der Pariser Luftfahrtmesse 2025, hat es einen diplomatischen und wirtschaftlichen Eklat gegeben. Frankreich hat die Stände mehrerer israelischer Rüstungsunternehmen schließen lassen, da diese entgegen einer klar kommunizierten Auflage Angriffswaffen ausgestellt hatten. Eine Sprecherin des französischen Verteidigungsministeriums bestätigte, daß die betroffenen Firmen sich nicht an die Vorgabe gehalten hätten, keine Bomben und offensiven Waffensysteme zur Schau zu stellen. Als Konsequenz wurden in der Nacht vor der offiziellen Eröffnung der Messe am Montag Stände, die mutmaßlich Waffen zeigten, welche unter Umständen im Gazastreifen eingesetzt werden, mit schwarzen Stellwänden blockiert. Das israelische Verteidigungsministerium reagierte empört und sprach von einer „unerhörten und beispiellosen Entscheidung“, die sich hinter politischen Erwägungen verstecke und auf eine Ausschaltung israelischer Konkurrenz abziele. Der Vorwurf aus Paris: Verstoß gegen Messeauflagen Die Pariser Luftfahrtmesse, Salon International de l’Aéronautique et de l’Espace, ist traditionell eine der wichtigsten Plattformen für die globale Luft- und Raumfahrtindustrie. Sie dient nicht nur der Präsentation ziviler Flugzeuge, sondern auch militärischer Technologien und Rüstungsgüter. Die Teilnahme an einer solchen Messe ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung, um neue Aufträge zu generieren, Technologien zu präsentieren und sich mit potenziellen Partnern und Kunden auszutauschen. Die französische Regierung hat im Vorfeld der diesjährigen Messe offenbar klare Auflagen für die israelischen Aussteller kommuniziert. Es war demnach untersagt, „Bomben und Angriffswaffen“ zur Schau zu stellen. Diese Vorgabe, die sich mutmaßlich auf die aktuelle politische und humanitäre Lage in der Region beziehen dürfte, wurde von einigen israelischen Unternehmen offenbar mißachtet. Eine Sprecherin des französischen Verteidigungsministeriums betonte, daß sich

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Regierung organisiert Ausreise deutscher Bürger aus Israel über Jordanien und Ägypten

Das deutsche Auswärtige Amt hat angesichts der aktuellen Lage in Israel Maßnahmen zur Ausreise deutscher Staatsbürger eingeleitet. Da Direktflüge aus Israel aufgrund der Schließung des Luftraums weiterhin nicht möglich sind, konzentriert sich die Bundesregierung auf Ausreisemöglichkeiten über die Nachbarländer Jordanien und Ägypten. Für den kommenden Mittwoch ist ein Charterflug von der jordanischen Hauptstadt Amman nach Frankfurt geplant. Betroffene deutsche Bürger werden jedoch angehalten, ihre Reise von Israel nach Amman auf dem Landweg eigenständig zu organisieren. Der Flug aus Jordanien wird kostenpflichtig sein. Weitere Details zur Platzreservierung und zum Ablauf will das Auswärtige Amt zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben. Diese Schritte erfolgen, nachdem sich eine wachsende Zahl von Menschen nach Ausreisemöglichkeiten aus der Region erkundigt hat. Die logistische Herausforderung: Ausreise über Amman Die Entscheidung des Auswärtigen Amtes, einen Charterflug von Amman nach Frankfurt zu organisieren, stellt eine logistische Herausforderung dar, die sowohl von den Behörden als auch von den betroffenen Bürgern gemeistert werden muß. Die Hauptschwierigkeit liegt in der eigenständigen Anreise aus Israel nach Jordanien. Reiseweg nach Jordanien: Deutsche Staatsbürger haben mehrere Grenzübergänge zur Auswahl, um von Israel nach Jordanien zu gelangen. Die genaue Situation an diesen Grenzübergängen kann sich jedoch schnell ändern, was eine sorgfältige Planung und aktuelle Informationen erfordert. Es ist daher unerläßlich, daß Reisende vor Antritt der Fahrt die neuesten Informationen des Auswärtigen Amtes und der lokalen Behörden prüfen. Visumfragen für Jordanien: Für die Einreise nach Jordanien benötigen deutsche Staatsbürger in der Regel ein Visum, das vorab online beantragt werden muß. Das Auswärtige Amt hat jedoch bekanntgegeben, daß

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Führungswechsel bei Deutsche Aircraft: Nico Neumann übernimmt CEO-Posten

Die Deutsche Aircraft GmbH, ein bedeutender Akteur in der regionalen Luftfahrtbranche, vollzieht einen strategischen Führungswechsel an der Spitze des Unternehmens. Mit Wirkung zum 1. Juli 2025 wird Nico Neumann, der zuletzt als Co-CEO fungierte, zum alleinigen Chief Executive Officer (CEO) von Deutsche Aircraft und Deutsche Aircraft Leipzig ernannt. Dieser Schritt ist das Ergebnis eines sorgfältig geplanten Übergangsprozesses, der seit Ende 2024 umgesetzt wird und auf nachhaltiges Wachstum abzielt. Dave Jackson, der das Unternehmen über 19 Jahre als CEO leitete und maßgeblich zu dessen Turnaround beitrug, wird sich künftig als CEO der Deutsche Aircraft Group auf die Führung auf Gruppenebene konzentrieren. Er wird Nico Neumann und das Team in den operativen Einheiten weiterhin strategisch unterstützen und seine umfassende Branchenkenntnis einbringen, um die langfristige Vision des Unternehmens zu gestalten. Ein geordneter Übergang für die Zukunft des Unternehmens Der Führungswechsel bei Deutsche Aircraft ist keine plötzliche Entscheidung, sondern das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit und einer strategisch geplanten Nachfolgeregelung. Dave Jackson und Nico Neumann arbeiten bereits seit über 15 Jahren eng zusammen. Diese Kontinuität in der Führungsebene soll einen nahtlosen Übergang gewährleisten und die Stabilität des Unternehmens in einer entscheidenden Phase seiner Entwicklung sichern. Nico Neumann hat, seit Januar 2025 als Co-CEO und zuvor als Chief Operating Officer (COO), maßgeblich zur Implementierung der strategischen Initiativen des Unternehmens beigetragen. Eine seiner jüngsten und sichtbarsten Errungenschaften ist die offizielle Vorstellung des ersten Testflugzeugs der zukunftsweisenden D328eco. Dieses Regionalflugzeug der nächsten Generation, das auf die spezifischen Anforderungen des modernen Luftverkehrs zugeschnitten ist, bildet das Herzstück der zukünftigen

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Manitoba beabsichtigt Kauf von drei De Havilland Canada DHC-515 Löschflugzeugen

Die kanadische Provinz Manitoba hat auf dem Eröffnungstag der Paris Air Show 2025 ihre Absicht bestätigt, drei DHC-515 Löschflugzeuge von De Havilland Canada (DHC) zu erwerben. Diese Ankündigung markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein für das DHC-515-Programm und demonstriert die Unterstützung für kanadische Luftfahrtinnovationen im Kampf gegen die zunehmend schweren Waldbrände in Nordamerika. Die DHC-515, entwickelt, gebaut und montiert in Kanada, knüpft an das Erbe der bewährten CL-215 und CL-415 an und wird als die nächste Generation der luftgestützten Brandbekämpfungslösungen angesehen. Das Erbe der Canadair-Löschflugzeuge: Eine bewährte Tradition De Havilland Canada hat eine lange und erfolgreiche Geschichte im Bau von spezialisierten Flugzeugen, insbesondere im Bereich der Brandbekämpfung. Die DHC-515 Wasserbomber stehen in der Tradition der legendären Canadair CL-215 und CL-415, die weltweit für ihre Fähigkeit bekannt sind, große Wassermengen auf Waldbrände abzuwerfen. Diese Flugzeuge haben sich über Jahrzehnte hinweg als unverzichtbare Werkzeuge im Kampf gegen Feuer erwiesen, insbesondere in Regionen mit ausgedehnten Waldflächen und schwierigem Gelände. Die CL-215, ein zweimotoriges amphibisches Flugzeug, wurde erstmals in den 1960er Jahren entwickelt. Ihre Nachfolgerin, die CL-415, eine Turboprop-Version mit verbesserter Leistung, wurde in den 1990er Jahren eingeführt. Beide Modelle zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, Wasser direkt aus Seen, Flüssen oder dem Meer während des Überflugs aufzunehmen – ein Prozeß, der als „Scooping“ bekannt ist. Dies ermöglicht schnelle Wendezeiten und eine kontinuierliche Brandbekämpfung ohne die Notwendigkeit, zu einem Flughafen zurückzukehren, um die Wassertanks neu zu füllen. Die CL-215 und CL-415 sind in vielen Ländern weltweit im Einsatz, darunter in Kanada, den Vereinigten Staaten, Frankreich,

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Frontier Airlines setzt auf Pratt & Whitney GTF-Triebwerke für 91 weitere Airbus A321neo

Die amerikanische Fluggesellschaft Frontier Airlines hat auf dem Eröffnungstag der Paris Air Show 2025 eine wichtige Entscheidung für die Zukunft ihrer Flotte bekanntgegeben: Sie wird die Pratt & Whitney GTF-Triebwerke von RTX für die Antrieb von 91 weiteren Airbus A321neo-Flugzeugen auswählen. Diese umfangreiche Bestellung, die eine bereits bestehende Verpflichtung auf insgesamt 235 Flugzeuge der A320neo-Familie mit GTF-Antrieb erhöht, unterstreicht das Vertrauen von Frontier Airlines in diese Triebwerkstechnologie. Neben der Triebwerkslieferung hat Frontier Airlines auch eine langfristige Wartungsvereinbarung mit Pratt & Whitney getroffen, um den zuverlässigen Betrieb der Triebwerke sicherzustellen. Die erste der 91 neuen Maschinen soll im vierten Quartal 2026 ausgeliefert werden und wird zur weiteren Stärkung der Position von Frontier Airlines als Betreiberin der größten und jüngsten A320neo-Familienflotte in den Vereinigten Staaten beitragen. Strategische Flottenentscheidungen im Zeichen des Wachstums Frontier Airlines, eine in Denver ansässige Fluggesellschaft, verfolgt eine aggressive Wachstumsstrategie, die sich auf eine moderne und effiziente Flotte konzentriert. Die A320neo-Familie von Airbus, insbesondere die A321neo, ist ein Schlüsselbestandteil dieser Strategie, da sie eine hohe Kapazität mit verbesserter Effizienz verbindet, was für Billigfluggesellschaften von entscheidender Bedeutung ist. Die Entscheidung für die GTF-Triebwerke von Pratt & Whitney ist keine neue, sondern eine Bestätigung einer bereits etablierten Partnerschaft. Bereits vor vier Jahren hatte Frontier Airlines ihre ersten Flugzeuge mit GTF-Triebwerken erhalten. Rick Deurloo, Präsident von Commercial Engines bei Pratt & Whitney, kommentierte die jüngste Bestellung mit den Worten: „Vor vier Jahren haben wir Frontier Airlines in der Pratt & Whitney GTF-Familie willkommen geheißen, und diese Auswahl demonstriert das Vertrauen der Fluggesellschaft

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Sommer 2025: Kulturangebote in den vier Museen der Wien Holding

Die Wien Holding, ein führender Akteur im Kulturmanagement der österreichischen Hauptstadt, präsentiert für den Sommer 2025 ein facettenreiches Programm in ihren vier renommierten Museen: dem Mozarthaus Vienna, dem Haus der Musik, dem KunstHausWien und dem Jüdischen Museum Wien. Diese Einrichtungen laden mit vielfältigen Angeboten zu musikalischen, künstlerischen und interaktiven Erlebnissen für Besucher jeden Alters ein. Von klassischen Konzerten im historischen Ambiente über kreative Workshops für Kinder bis hin zu tiefgründigen Diskussionsrunden und literarischen Abenden versprechen die Museen einen kulturreichen Sommer, der sowohl unterhaltsam als auch bildend sein wird. Mozarthaus Vienna: Klänge und Kindheitsreise in Mozarts Domizil Das Mozarthaus Vienna, ein Ort von großer historischer Bedeutung als Mozarts ehemalige Wohnung, steht im Sommer 2025 ganz im Zeichen musikalischer Darbietungen und kindgerechter Entdeckungen. Konzertreihe „MOZART’S HERITAGE“ mit Pianistin SoRyang: Von Juni bis September 2025 lädt das Mozarthaus jeden Dienstag um 16:00 Uhr zu einer besonderen Konzertreihe ein. Unter dem Titel „MOZART’S HERITAGE“ interpretiert die international gefeierte Pianistin SoRyang ausgewählte Meisterwerke Mozarts. Darunter befinden sich auch Werke, die der Komponist direkt in der Domgasse schuf, was den Konzerten eine besondere Authentizität verleiht. Die einstündigen Klavierkonzerte richten sich an langjährige Mozart-Liebhaber ebenso wie an ein neues Publikum, das die Schönheit von Mozarts Musik neu entdecken möchte. Die Eintrittspreise sind gestaffelt und berücksichtigen sowohl reguläre Besucher als auch ermäßigte Gruppen und junge Gäste unter 20 Jahren. Karten sind direkt an der Museumskassa sowie über Wien Ticket erhältlich. Kinderprogramm im Rahmen des Ferienspiels: Für die jüngsten Besucher bietet das Mozarthaus Vienna im Rahmen des wienXtra-Ferienspiels zwei

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