
Zwischenfall auf dem East River: Wasserflugzeug verunglückt bei der Landung vor Manhattan
Ein einmotoriges Wasserflugzeug des Typs Kodiak 100 ist am 5. Juli 2026 auf dem East River in New York City bei einem harten Landemanöver erheblich beschädigt worden. Die Maschine, die sich auf einem Linienflug aus der bekannten Urlaubsregion The Hamptons befand, kam unweit der Anlegestelle an der 23. Straße in Bedrängnis, als eine Tragflächenstrebe nach dem wiederholten Kontakt mit dem Wasser brach. An Bord des Flugzeugs befanden sich sechs Passagiere und zwei Besatzungsmitglieder, die von den herbeieilenden Rettungskräften der New Yorker Feuerwehr und der Polizei sowie von privaten Bootsführern evakuiert werden mussten. Nach offiziellen Angaben der Behörden kamen alle Beteiligten mit dem Schrecken oder geringen Blessuren davon, eine medizinische Notfallversorgung vor Ort wurde von den Betroffenen abgelehnt. Die US-Luftfahrtbehörde Faa hat eine offizielle Untersuchung eingeleitet, um die genauen technischen und betrieblichen Ursachen des Unfalls im dichten Schiffs- und Flugverkehr der Metropole zu analysieren. Harter Aufprall im dichten Schiffsverkehr Der Flugbetrieb auf den Wasserwegen rund um Manhattan unterliegt aufgrund der engen räumlichen Verhältnisse und des permanenten Wellengangs einer genauen Kontrolle. Die verunglückte Maschine mit dem Luftfahrzeugkennzeichen N555nl, betrieben von der Gesellschaft Acadian Seaplanes im Auftrag des Transportdienstleisters Blade Air, startete am Vormittag des 5. Juli 2026 um 11:24 Uhr vom Flughafen East Hampton auf Long Island. Ziel des Kurzstreckenfluges war die zentrale Wasserlandeplatzeinrichtung New York Skyports Seaplane Base, welche direkt am East River auf Höhe der 23. Straße und des FDR Drive liegt. Bei der Annäherung an das Zielgebiet gegen Mittag zeichnete die Luftverkehrskontrolle einen Notruf der Piloten auf, die mit








