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Südkorea: T’way Air übernimmt vier Europa-Strecken

Lange hat es gedauert, aber nun hat auch die EU-Kommission ihre Zustimmung zum geplanten Zusammenschluss von Korean Air und Asiana Airlines erteilt. Die beiden Carrier mussten aber so einiges an Zugeständnissen machen. Unter anderem gibt man Slots an den Konkurrenten T’way Air ab, was auch Auswirkungen auf Frankfurt am Main hat. Mittlerweile wurde die geplante Fusion von allen Wettbewerbsbehörden, ausgenommen jener der Vereinigten Staaten von Amerika, bewilligt. Manche Länder haben durchaus harte Auflagen gemacht. Die Europäische Union verlangte von Korean Air und Asiana Airlines umfangreiche Zugeständnisse, da man andernfalls kein grünes Licht erteilt hätte. Unter anderem geht es darum, dass es auf vielen Passagier- und Frachtrouten zu Überschneidungen und damit zum Wegfall von Wettbewerb kommen würde. Da kommt nun der südkoreanische Billigflieger T’way Air, der in Europa bislang lediglich Zagreb im Streckennetz hat, ins Spiel. An diesen werden zahlreiche Start- und Landerechte abgegeben. Gleichzeitig will Korean Air den Mitbewerber bei der Übernahme von einigen Routen ab Südkorea nach Europa unterstützen. Konkret wird der Billigflieger nach und nach Flugverbindungen ab Seoul nach Paris-Charles de Gaulle, Rom-Fiumicino, Barcelona und Frankfurt am Main aufnehmen. Dadurch soll zusätzlicher Wettbewerb entstehen, was letztlich die EU-Kommission überzeugt haben dürfte. Im Gegenzug wird das zusammengeschlossene Unternehmen Korean Air/Air Asiana dann die betroffenen Strecken nicht mehr bzw. deutlich seltener ansteuern. In der Bundesrepublik hat sich Korean Air bereits freiwillig aus München zurückgezogen, wobei dies Unternehmensangaben nach wirtschaftliche Gründe hatte und nicht im Zusammenhang mit der wettbewerbsrechtlichen Prüfung der Fusion stand. Ein Sprecher bestätigt, dass man auf der Suche

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Tui startet neues Geschäftsjahr mit schwarzen Zahlen

Der Reisekonzern Tui konnte im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Oktober bis Dezember 2023) den Umsatz um 15 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro steigern. Die Dienstleistungen der Firmengruppe wurden von etwa 3,5 Millionen Reisenden in Anspruch genommen. Erstmals seit längerer Zeit war das erste Quartal des Geschäftsjahres positiv. Der börsennotierte Konzern kann ein bereinigtes Ebit in der Höhe von sechs Millionen Euro ausweisen. Traditionell ist dieses aufgrund der schwächeren Wintersaison negativ. Firmenchef Sebastian Ebel erklärt, dass die eingeleiteten Maßnahmen Früchte tragen würden und es deshalb gelungen wäre schwarze Zahlen zu schreiben. Gleichzeitig dürfte Tui auch davon profitiert haben, dass man höhere Preise bei den Kunden durchsetzen konnte. Diese wurden im Schnitt um vier Prozent angehoben. In Sachen Buchungen konnte man ein um acht Prozent erhöhte Volumen an Land ziehen. Ebel prognostiziert, dass man das laufende Geschäftsjahr – bezogen auf das operative Ergebnis – mit einem Plus von zumindest 25 Prozent abschließend wird können. Betrachtet man die einzelnen Geschäftsbereiche, so stechen die Kreuzfahrten hervor. In diesem Segment sind die durchschnittlichen Raten um 17 Prozent auf 204 Euro gestiegen. Allerdings waren die Reisenden auch weniger an Bord, denn im Vergleich mit dem Zeitraum der Vorperiode ist ein Rückgang von 2,4 Millionen auf 2,3 Millionen Passagiertage verzeichnet worden. Generell konnte der Tui-Konzern auch im Bereich der eigenbetriebenen Hotels zulegen. Die Reiseveranstalter in Österreich, Deutschland, Polen und der Schweiz schrieben im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres gemeinsam ein Plus von 1,3 Millionen Euro. Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor steckte dieses Segment mit einem Verlust

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Flughafen Istanbul will drei Pisten gleichzeitig nutzbar machen

Der Flughafen Istanbul bereitet sich derzeit darauf vor, dass künftig drei Flugzeuge gleichzeitig starten bzw. landen können. Damit soll die Kapazität des größten Airports der Türkei signifikant angehoben werden. Der neue Flughafen der Bosporusmetropole ist einer der größten der Welt, jedoch reizt das Runway-System die zur Verfügung stehende Kapazität nicht annähernd aus. Der türkische Verkehrsminister, Abdulkadir Uraloğlu, erklärte, dass man bereits seit dem Jahr 2022 intensiv daran arbeitet, dass künftig drei Flugzeuge gleichzeitig die Pisten nutzen können. Das Projekt trägt den Titel „Bezeichnung Simultaneous Independent Triple Parallel Runway Operations“ und soll dazu führen, dass die bereits bestehende Infrastruktur des Großflughafens möglichst optimal genutzt werden kann. Ein Nebeneffekt ist auch, dass mögliche Ausbauten auf die lange Bank geschoben werden können, denn diese sind – zumindest vorläufig – noch nicht notwendig. Laut türkischem Verkehrsminister wird man der erste europäische Airport sein, an dem drei Runways gleichzeitig für Starts und Landungen genutzt werden können. Die Lotsen sollen ab März 2024 geschult werden und kurz darauf soll ein Probebetrieb starten. Die jährliche Kapazität des Flughafens Istanbul soll durch diese Maßnahme von etwa 90 Millionen Passagieren auf etwa 200 Millionen Reisende pro Jahr erhöht werden. Die Regierung will sich auch ein wenig Luft verschaffen, denn der neue Istanbuler Flughafen ist keinesfalls fertiggestellt. Bis zum Jahr 2028 sollen alle momentanen Projekte, inklusive der Ergänzung auf sechs Start- und Landebahnen, komplettiert werden. Das neue System soll auch dazu führen, dass man eventuell aus Kostengründen den Zeitplan strecken kann. Die Metropole Istanbul verfügt derzeit über drei Verkehrsflughäfen. Der

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SAS verzeichnet regelrechten Run auf Blind-Booking-Aktion

Die meisten Menschen planen ihre Urlaubsreisen sehr ausführlich und wissen ganz genau wohin es gehen wird. Umso überraschender ist es, dass SAS bei der Aktion „Destination Unkown“ binnen weniger Stunden am 12. Feber 2024 mehr als 1.000 Anmeldungen bekommen hat. Es handelt sich um eine Werbeaktion, die bereits im Dezember 2023 angekündigt wurde. Mitglieder des Eurobonus-Vielfliegerprogramms konnten sich seit 12. Feber 2024, 12 Uhr 00, anmelden, um eine begrenzte Anzahl von Flugtickets zu einem unbekannten Ort ergattern zu können. SAS will die Destination ab Kopenhagen erst kurz vor dem Abflug, der am 5. April 2024 stattfinden soll, bekanntgeben. Es handelt sich um eine dreitätige Reise, bei der SAS ausdrücklich betont, dass es sich um keine Verlosung handelt. Das bedeutet konkret, dass jene Personen, die den Zuschlag erhalten, ihre Tickets mit Meilen bezahlen müssen. Der Carrier stellt lediglich das Flugzeug für den Sonderflug zur Verfügung. Wohin dieses fliegen wird, ist noch völlig offen. Der Carrier will die Passagiere überraschen und verspricht kryptisch ein „einzigartiges Abenteuer“. So genanntes „Blind-Booking“ gibt es bei verschiedenen Airlines. Während der Corona-Pandemie wurde dieses wegen der undurchsichtigen Einreise- und Quarantänebestimmungen fast überall pausiert, jedoch nach und nach wieder in Betrieb genommen. Manche Carrier bieten die Möglichkeit an, dass gegen Aufzahlung gewisse Destinationen ausgeschlossen werden können. Ein Beispiel für einen Anbieter, der Blind-Booking seit vielen Jahren anbietet, ist Eurowings.

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Österreich: Campingplätze melden neue Rekordwerte

Eine regelrechte Renaissance erleben Campingurlaube seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Jährlich verzeichnen die Platzbetreiber steigende Nutzungszahlen. Der bisherige Rekordwert, der in 2022 erzielt werden konnte, wurde in der Saison 2023 nochmals übertroffen. Laut Statistik Austria hatten die österreichischen Campingplätze im Vorjahr etwa 8,3 Millionen Übernachtungen und konnten somit den Rekordwert, der in 2022 erreicht wurde, um sechs Prozent übertreffen. Das Wachstum verteilt sich aber nicht linear auf die Bundesländer, sondern es gibt zum Teil erhebliche Unterschiede. Am häufigsten wurde in Kärnten (2.532.941 Nächtigungen) gecampt – trotz leichten Rückgangs der Nächtigungszahlen im Vergleich zu 2022. Tirol liegt mit 2.300.816 Nächtigungen knapp dahinter. Auf Platz drei kommt Salzburg (951.283), gefolgt von der Steiermark (716.583). In Oberösterreich und im Burgenland wurde mit rund 497.072 bzw. 478.518 Nächtigungen ähnlich oft gecampt. Vorarlberg zählte 455.223 und Niederösterreich 292.896 Nächtigungen, in Wien wurde 104.222 auf Camping- oder Stellplätzen übernachtet. In der Campingsaison 2023 konnten sich vor allem Platzbetreiber im Osten Österreichs über deutlich mehr Übernachtungen freuen: Sie legten im Vorjahresvergleich am stärksten – um rund 40 Prozent im Burgenland und um rund 60 Prozent in Wien – zu.  „Die Begeisterung für den Camping-Lifestyle wird immer größer und die Vorzüge – vor allem die Flexibilität und das Freiheitsgefühl – werden von immer mehr Leuten geschätzt. Uns freut besonders, dass sich das auch in der immer weiter steigenden Anzahl der Mitgliedschaften widerspiegelt – derzeit zählen wir mehr als 13.000 ÖCC-Mitglieder“, so Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Club (ÖCC). „Abseits der heimischen Campingplätze sind vor allem Kroatien, Italien,

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Pécs: Universal Air nimmt München, Korfu und Luqa auf

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 Nonstopflüge nach München, Korfu und Luqa ab dem ungarischen Regionalflughafen Pécs anzubieten. Diese sollen mit de Havilland Dash 8 bedient werden. Bereits seit vielen Jahren gibt es ab dem Airport Pécs keine regelmäßigen Linienflüge mehr. Bis Anfang der 2000er-Jahre bot Tyrolean Airways Zubringerflüge zum AUA-Drehkreuz Wien an, jedoch wurde die Ultra-Kurzstrecke eingestellt. Seit etwa 16 Jahren wartet man auf das Comeback auf der Linie. Punktuell gibt es immer wieder mal Charterflüge. Mit einer Pistenlänge von nur 1.500 Metern ist man für die von Billigfliegern verwendeten Mittelstreckenjets der Typen Airbus A320 bzw. Boeing 737 fast untauglich. Die Jets würden möglicherweise Payload-Restrictions unterliegen. Überraschend hat nun die maltesische Universal Air im Rahmen einer Pressekonferenz drei Linienstrecken ab Pécs angekündigt. Zunächst soll es ab 26. März 2024 an den Verkehrstagen Dienstag und Mittwoch nach München gehen. Per 15. Mai 2024 soll ein Umlauf, der jeweils mittwochs durchgeführt werden soll, hinzukommen. Am gleichen Tag nimmt man auch eine Flugverbindung auf die griechische Insel Korfu auf, die ebenfalls am Verkehrstag Mittwoch bedient werden soll. Bereits ab 26. März 2024 will Universal Air zwei wöchentliche Flüge zwischen Luqa (Malta) und Pécs anbieten. Diese sollen an den Verkehrstagen Dienstag und Freitag bedient werden. Die drei Routen sollen mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 geflogen werden. In Kürze wird der maltesische Carrier ein sechstes Exemplar in die Flotte aufnehmen. Der Flughafen Pécs erklärte auf Anfrage, dass Universal Air den Verkauf von Tickets per 1. März 2024 aufnehmen

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Skytanking wird Ground-Handling-Dienstleister von Ryanair

Die Billigfluggesellschaft Ryanair und ihre Tochtergesellschaften werden ab April 2024 auch bei Skytanking Aviation Services Bodenabfertigungsdienste beziehen. Unter anderem am Flughafen Eindhoven wird man zu diesem Anbieter wechseln. Der Name „Skytanking“ lässt schon erahnen, dass der neue Ryanair-Partner hauptsächlich als Treibstofflieferant tätig ist. Weiters ist man an einigen Airports auch als Ground-Handling-Agent tätig. Die Kooperation mit der Billigfluggesellschaft schließt sowohl den Bezug von Kerosin als auch Bodenabfertigungsdienste ein. „Das gesamte Team von Skytanking Aviation Services freut sich über die Erweiterung unseres Dienstleistungsportfolios mit Ryanair. Während wir unsere Dienstleistungen weiter diversifizieren und unsere Präsenz in der Bodenabfertigung ausbauen, liegt unser Fokus darauf, genau das zu liefern, was Ryanair und ihre Kunden benötigen, nämlich einen sicheren, professionellen und pünktlichen Betrieb. Mit dieser Ausrichtung sind wir zuversichtlich, dass dies eine erfolgreiche Partnerschaft sein wird“, so Craig Denmark, Skytanking Aviation Services General Manager. An welchen Airports der Treibstofflieferant, der künftig auch als Ground Handling Agent für Ryanair fungieren wird, für den Billigflieger tätig sein wird, wurde nicht mitgeteilt. Lediglich ist in der Medienmitteilung davon die Rede, dass dies „unter anderem“ am Eindoven Airport der Fall sein soll. In Deutschland ist Skytanking unter anderem am Flughafen Stuttgart als Treibstofflieferant tätig, jedoch wird dieser Airport nicht mehr von der Ryanair Group angesteuert. Erst vor wenigen Wochen kritisierte der Nicht-Kunde Ryanair die Gebühren am Flughafen Stuttgart öffentlich. „Ryanair freut sich, die neue Partnerschaft mit Skytanking bei der Bodenabfertigung bekannt zu geben. Diese zunächst auf sechs Jahre angelegte Vereinbarung stellt sicher, dass Ryanair weiterhin ihre branchenführenden Abfertigungszeiten einhalten

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Boston: U.S.-Zoll findet vier Affenschädel in Gepäckstück

Am Flughafen Boston haben Beamte der U.S.-amerikanischen Zollbehörde einen ungewöhnlichen Aufgriff gemacht: In einem Gepäckstück eines Reisenden, der mit einem Delta-Flug über Paris aus der Demokratischen Republik Kongo gekommen ist, wurden Affenköpfe und weitere mumifizierte Körperteile der Tiere gefunden. Der Vorfall ereignete sich laut Mittelung der CBP am 8. Jänner 2024 auf dem Flughafen Boston (Logan). Der Reisende soll U.S.-amerikanischer Staatsbürger sein und ist über Paris-Charles de Gaulle zurück in die USA geflogen. Er befand sich an Bord von Delta-Flug 225. Es wurde eine routinemäßige Kontrolle der Gepäckstücke vorgenommen. Die Aufmerksamkeit auf den Koffer, in dem sich die verstörenden Gegenstände befunden haben, lenkte ein speziell ausgebildeter Hund der Zollbehörde. Dieser schlug Alarm und die Beamten haben dann beschlossen, dass der Koffer genauer unter die Lupe genommen wird. Zunächst wurde der Passagier aufgefordert dieses auf das Röntgengerät zu legen. Laut CBP soll der Fluggast zunächst angegeben haben, dass er lediglich getrockneten Fisch dabei haben soll, jedoch keine illegalen Dinge. Das Durchleuchten des Gepäckstücks zeigte dann, dass er tatsächlich ein bisschen getrockneten Fisch dabei hatte, jedoch staunten dann die Beamten nicht schlecht: Mehrere Affenschädel sowie weitere mumifizierte Körperteile dieser Tiere wurden sichtbar. Der Passagier wurde dann aufgefordert seinen Koffer zu öffnen und dann sahen die Beamten den wahren Inhalt. Laut CBP-Mitteilung waren vier Affenschädel sowie dehydrierte Körperteile dieser enthalten. Die Zollbehörde hielt Rücksprache mit der Seuchenbehörde CDC und dann wurden Beschlagnahme und Vernichtung angeordnet. Die Zollbehörde führte weiters aus, dass so genanntes „Buschfleisch“ ein hohes Gesundheitsrisiko darstellen würde. Es wäre kaum verarbeitet

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Tokio: Air Japan hat ersten Dreamliner-Linienflug durchgeführt

Am 9. Feber 2024 hat die ANA-Tochtergesellschaft Air Japan den ersten Flug mit dem neuen Geschäftsmodell als Lowcoster durchgeführt. Dieser führte von Tokio (Narita) nach Bangkok. Die einstige Regionalfluggesellschaft Air Japan wurde in eine Billigfluggesellschaft, die sich auf Mittel- und Langstreckenflüge konzentrieren soll, umgewandelt. Zunächst ist man mit Boeing 787-8 an den Start gegangen. Die Konzernmutter ANA Holdings hofft, dass man mit Hilfe des neuen Lowcosters zusätzliche Touristen von/nach Japan befördern kann. Der Erstflug hob am 9. Feber 2024 gegen 18 Uhr 45 unter der Flugnummer NQ1 am Tokio-Narita-Airport ab. Um zirka 23 Uhr 30 erreichte das Langstreckenflugzeug den thailändischen Hauptstadtflughafen Bangkok (Suvarnabhumi). Diese Route soll zunächst sechsmal wöchentlich mit Boeing 787-8 bedient werden. Für den 22. Feber 2024 ist die Aufnahme einer weiteren Strecke angekündigt. Diese soll von Tokio-Narita nach Seoul (Incheon) führen. Ab 26. Feber 2024 wird Air Japan ab Narita auch Kurs auf Singapur nehmen. Die Maschinen des Typs Boeing 787-8 verfügen über eine reine Economy-Class-Bestuhlung. Abweichend von der Muttergesellschaft bietet man hinsichtlich der Sitze keine unterschiedlichen Beförderungsklassen an. ANA Holdings betont in einer Medienerklärung, dass die Beinfreiheit auf dem Niveau der Konzernschwester All Nippon Airways sein sollen. Derzeit verfügt die ANA Holdings über drei Flugbetriebe, die unter eigener Marke aktiv sind. Dabei handelt sich um All Nippon Airways, die als Full-Service-Carrier positioniert ist, die Billigfluggesellschaft Peach, die im Inland sowie auf Kurzstrecken aktiv ist, sowie neu um Air Japan, die sich auf Lowcost Mittel- und Langstrecken konzentriert. Weiters verfügt man im Regionalbereich über Tochtergesellschaften mit eigenen

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