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Griechenland könnte betagte Mirage 2000 nach Indien verkaufen

Das griechische Verteidigungsministerium will jene Dassault Aviation Mirage 2000, die im Jahr 2022 außer Dienst gestellt wurden, verkaufen. Die 18 Maschinen wurden in den 1980er Jahren angeschafft und durch Dassault Rafale ersetzt. Seither sind die betagten Kampfjets abgestellt und warten auf bessere Zeiten. Nun zeichnet sich ab, dass Indien die Maschinen kaufen könnten. Laut der Agentur „Kathimerini“ gibt es bereits erste Verhandlungen zwischen den Verteidigungsministerien von Griechenland und Indien. Nicht alle Jets könnten bei den Streitkräften des Subkontinents wieder abheben, denn bereits heute gelten viele Exemplare der Griechen als nicht flugtauglich. Dem Vernehmen nach soll das für Indien aber nur eine untergeordnete Rolle spielen, denn man würde die nicht-flugfähigen Mirage 2000 als Ersatzteilspender für die bestehende eigene Flotte verwenden. Derzeit verfügen die indischen Luftstreitkräfte über 44 Mirage 2000 H/I. Derzeit ist noch völlig offen, ob es zu einem Deal zwischen Griechenland und Indien kommt. Vor einem etwaigen Verkauf muss aus rechtlichen Gründen noch die Zustimmung des Herstellerstaats eingeholt werden. Im konkreten Fall ist dies der griechische Nato-Partner Frankreich, von dem man auch die Nachfolger für jene betagten Kampfjets, die momentan zum Verkauf stehen, bezieht.

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Wechselkurse: In diesen Ländern ist der Euro derzeit besonders stark

Besonders stark ist die EU-Währung zurzeit im Vietnam – für einen Euro bekommt man dort rund 26.800 Vietnamesische Đồng. Das hat eine Untersuchung des Technologieunternehmens Wise ergeben. Das börsennotierte Unternehmen hat analysiert, in welchen Ländern der Euro derzeit am stärksten und schwächsten ist, und wo er seit dem letzten Jahr am meisten an Wert gewonnen und verloren hat. Im Wechselkurs-Ranking ausgesuchter Reiseländer liegt Vietnam an der Spitze. Dicht dahinter folgt auf Platz zwei Usbekistan. Der dort heimische Soʻm ist über das letzte Jahr um rund 11 Prozent schwächer geworden. So bekommt man hier für einen Euro rund 13.600 Soʻm. Kolumbien liegt auf Platz drei des Rankings. Hier ist ein Euro rund 4.300 Kolumbianische Peso wert. Besonders schwach ist der Euro hingegen auf der Arabischen Halbinsel: Im Emirat Kuwait kriegen Reisende für einen Euro nur rund 0,34 Kuwait-Dinar, während es im letzten Jahr nur 0,33 waren. Im Bahrain kriegt man für einen Euro aktuell 0,41 Bahrain-Dinar. Vor einem Jahr waren es nur 0,40 Bahrain-Dinar. Mit 0,42 Omanischen Rial für einen Euro kriegt man im Sultanstaat derzeit ein wenig mehr als im letzten Jahr, wo es nur 0,41 Omanische Rial waren. In Argentinien hat der Euro seit letztem Jahr am meisten Kaufkraft gewonnen Am meisten ist der Euro seit dem letzten Jahr in Argentinien erstarkt. Hat man für einen Euro damals nur rund 193 Argentinische Peso erhalten, kriegt man nun inzwischen circa 893 Peso. Mit 78,34 Prozent Wertzuwachs ist das südamerikanische Land ganz weit vorne im Wise-Ranking der größten Wertsteigerungen des Euros

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Jänner 2024: Airbus liefert 30 Flugzeuge aus

Der Flugzeughersteller Airbus ist trotz eines erfolgreichen Vorjahres mit reduzierten Auslieferungen in das Jahr 2023 gestartet. Der Flugzeughersteller Airbus hat im Jahr 2023 735 Flugzeuge ausliefern können und damit besser abgeschnitten als sein Rivale Boeing, wie das Portal Aero.de berichtet. Trotz dieser Bilanz und einem starken Vorjahr startet Airbus mit einem Auslieferungsrückgang ins neue Jahr 2024. Im Januar konnte Airbus nur 30 Flugzeuge ausliefern.

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Aus Luton kommend: Wizz Air feiert Comeback in Salzburg

Seit dem Jahr 2020 hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air nach einem kurzen Gastspiel ihr Comeback am Flughafen Salzburg immer wieder angekündigt, aber dann mitunter äußerst kurzfristig wieder abgesagt. Am 8. Feber 2024 war es dann soweit: Wizz Air UK ist aus London-Luton kommend in der Mozartstadt gelandet. Überraschend hat Wizz Air im Sommer 2020 angekündigt, dass man den Salzburger Flughafen ins Streckennetz aufnimmt. Nach nur wenigen Umläufen zog man sich sang- und klanglos zurück. Seither hat man das Comeback immer wieder verschoben. Die einst angekündigten Ziele St. Petersburg und Kiew-Schuljany wird man aber noch längere Zeit nicht bedienen können. Die Gründe hierfür sind allgemein bekannt und können vom Carrier nicht beeinflusst werden. Am 8. Feber 2024 war es dann soweit: Wizz Air UK hat von London-Luton aus Kurs auf den Salzburger Flughafen genommen. Diese Route wird ab sofort an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Im April 2024 wird Salzburg auch ab Skopje und Bukarest-Otopeni von Jets des Wizz-Air-Konzerns angekündigt. Eigenen Angaben nach wird man in diesem Jahr 115.000 Sitzplätze ab dem zweitgrößten Airport Österreichs anbieten. Im Jahr 2023 hatte man ab Wien-Schwechat, wo Wizz Air eine Basis unterhält, etwa zwei Millionen Fluggäste. Insgesamt hat man seit dem Jahr 2016 von/nach Österreichrund acht Millionen Passagiere befördert. „Wir freuen uns sehr, unseren ersten Flug von Salzburg nach London zu starten und unseren Passagieren die Möglichkeit zu geben, ein neues Reiseziel zu entdecken. Mit dieser neuen Route möchten wir unvergessliche Erlebnisse schaffen und unseren Passagieren ermöglichen, bleibende Erinnerungen inmitten von Londons

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Flugbegleiter filmte Minderjährige am WC: American Airlines wehrt sich gegen Klage

Im September 2023 sorgte ein bis dahin für American Airlines tätiger Flugbegleiter weltweit für Aufsehen, denn mit der Kamera eines Smartphones soll er auf einer Toilette eines Verkehrsflugzeuges gefilmt haben. Zumindest eines der Opfer war zum Zeitpunkt des Vorfalls erst rund 14 Jahre alt. Nun wehrt sich die Fluggesellschaft gegen eine Klage, die gegen das Unternehmen eingebracht wurde. Wie oft der Mann, der zwischenzeitlich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wegen dringendem Tatverdacht verhaftet wurde, illegal auf Flugzeugtoiletten gefilmt haben soll, ist noch nicht endgültig geklärt. Jedenfalls wurde am 2. September 2024 auf einem Flug von Charlotte nach Boston ein mit Klebeband nahe der Toilette befestigtes Smartphone gefunden. Es handelte sich um den Waschraum, der Passagieren der Ersten Klasse vorbehalten war. Ein damals 14-jähriges Mädchen hat das Handy gefunden und ihre Eltern darüber informiert. Lokalen Medienberichten nach sollen diese behauptet haben, dass der tatverdächtigte Flugbegleiter dem Teenager explizit geraten habe die Toilette im vorderen Bereich der Maschine zu nutzen. Daraus leiten die Erziehungsberechtigten die Behauptung ab, dass er es darauf abgesehen haben könnte Nacktaufnahmen von ihrer Tochter anzufertigen. Erst am 19. Jänner 2024 gab die Staatsanwaltschaft von Massachusetts bekannt, dass der beschuldigte Flugbegleiter zwischenzeitlich verhaftet wurde. Das strafrechtliche Ermittlungsverfahren wird vom FBI geführt. Die Anklagebehörde geht davon aus, dass es der Beschuldigte gezielt auf Minderjährige abgesehen haben könnte, denn sein I-Cloud-Konto wurde mit richterlicher Genehmigung durch das FBI durchsucht. Dabei wurden Aufnahmen von Kindern, die zum Zeitpunkt der Vorfälle 7, 9, 11 und 14 Jahre alt waren, gefunden. Dem Beschuldigten wird somit

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Fahrer verhaftet: Vorfeldarbeiter wird von abgeschlepptem Flugzeug überrollt und stirbt

Am 6. Feber 2024 ist es auf dem Flughafen Hongkong zu einem tödlichen Unfall gekommen. Ein Vorfeldarbeiter wurde von einem Flugzeug, das gerade von einem speziellen Fahrzeug geschleppt wurde, erfasst und getötet. Der Vorfall hat sich laut lokalen Medien um etwa 3 Uhr 00 Lokalzeit ereignet. In einer Stellungnahme schriebt der Flughafenbetreiber, dass ein Arbeiter auf dem Vorfeld liegend aufgefunden worden wäre. Zunächst ging man nicht davon aus, dass der Mann nicht mehr am Leben ist. Er war für China Aircraft Services tätig. Die sofort herbeigerufene Flughafenrettung konnte dem Arbeiter nicht mehr helfen. Ein Arzt musste noch auf dem Vorfeld den Tod feststellen. Wie sich der Unfall genau ereignet hat, muss noch von den zuständigen Behörden ermittelt werden. Derzeit wird davon ausgegangen, dass er auf dem Beifahrersitz eines Schleppfahrzeugs saß und herausgefallen ist. Er wurde dann vom Flugzeug, das gezogen wurde, überrollt. „Die AAHK bedauert den Tod des Flughafenmitarbeiters und spricht seiner Familie ihr Beileid aus. Die AAHK hat sich mit dem betroffenen Bodenservice-Unternehmen in Verbindung gesetzt, um der Familie des Verstorbenen Unterstützung zukommen zu lassen“, so der Flughafen Hongkong in einem Statement. Die Flughafenverwaltung vermutet, dass der Arbeiter möglicherweise verabsäumt hat den Sicherheitsgurt anzulegen. Laut Airport Hongkong ist dies verpflichtend. In der Praxis scheint dies jedoch oftmals missachtet zu werden, da den Beschäftigten das häufe An- und Ablegen lästig sein könnte. Jedenfalls hat die Polizeibehörde der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong die Ermittlungen übernommen und mitgeteilt, dass der Vorfall nicht als Unfall in der Luftfahrt, sondern als Verkehrsunfall eingestuft wurde. Für

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Paris: Disneyland Hotel pompös wiedereröffnet

Das Hotel des Disneylands Paris wurde umfangreich saniert und auf den neuesten Stand gebracht. Von 2. bis 4. Feber 2024 wurde die Wiedereröffnung mit zahlreichen geladenen Gästen gefeiert. Dabei konnten die geladenen Gäste alles entdecken, was das Disneyland Hotel zu bieten hat. Das Fünf-Sterne-Haus befindet sich nahe dem Eingang des Freizeitparks. Es verfügt nun über 487 Zimmer, die sich wie folgt zusammensetzen: 346 Superior-Zimmer, 82 Deluxe-Zimmer, 41 Castle-Club-Zimmer und 18 Suiten. Neu ist ein so genanntes Gourmetrestaurant, das den Namen „Royal Banquet“ trägt. Highlight dieses ist, dass sich dieses innerhalb einer Gemäldegalerie befindet. Weiters ist das Restaurant „La Table de Lumière“ an eine Szene aus „Die Schöne und das Biest“ angelehnt. Am Wochenende kamen zahlreiche Prominente ins  Disneyland Paris, um die Wiedereröffnung des Disneyland-Hotels mit einem königlichen Event zu feiern. Unter den Gästen befanden sich Prinzessin Lilly zu Sayn-Wittgenstein mit ihrer Tochter sowie Sängerin des Duos Glasperlenspiel Carolin Niemczyk. Ebenso war internationale Prominenz wie Schauspielerin Nicola Coughlan, Künstlerin Isabel Getty, Schauspielerin Eleanor Tomlinson, Schauspieler Lucas Bravo und Designer Christian Louboutin geladen, die sich allesamt begeistert von dem royalen Erlebnis und der historischen Eröffnungszeremonie zeigten. In der atemberaubenden Lobby des Hotels präsentierte sich die nationale und internationale Prominenz im Blitzlichtgewitter der Fotografen neben den Prinzessinnen und Prinzen der Walt Disney Animation Studios, darunter Jasmin und Aladdin, Rapunzel und Flynn Ryder, Mulan, Pocahontas, Aurora und Prinz Phillip sowie Tiana und Naveen.  Alle Gäste erlebten einen königlichen Moment, als sich die Lobby in einen majestätischen Ballsaal verwandelte, in dem der Royal Ball stattfand,

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Busfahrer: Gewerkschaft Vida warnt vor Lockerungen der Lenk- und Ruhezeiten

Die österreichische Verkehrsgewerkschaft Vida warnt eindringlich davor, dass das Aufweichen der strengen Lenk- und Ruhezeiten für Busfahrer im Gelegenheits- und Reiseverkehr ein hohes Sicherheitsrisiko darstellen würde. Gleichzeitig komme dies auch einem massiven Sozialabbau gleich. Viele Verkehrsunternehmen haben derzeit zu wenige Buslenker bzw. stehen aufgrund anstehender Pensionierungen kurz davor Personalengpässe zu bekommen. Nicht zuletzt wegen hoher Kosten, die oftmals selbst aufgebracht werden müssen, scheuen sich viele jüngere Menschen davor den Klasse-D-Führerschein zu machen. In der Vergangenheit profitierte die Branche davon, dass viele männliche Lenker ihre Lizenzen im Rahmen von Militärdiensten machen konnten. Dort konnte vergleichsweise preiswert die Klasse C (LKW) gemacht werden und später in einen zivilen Schein umgeschrieben werden. Wenn bereits der C-Führerschein vorhanden ist, dann ist es in den meisten Fahrschulen wesentlich günstiger die Klasse D-Berechtigung nachträglich zu machen. Geht es nach einer vorläufigen Einigung zwischen Europäischen Parlament, Rat und der EU-Kommission soll es zukünftig möglich sein, dass der bisherige Anspruch der Busfahrerer im Gelegenheitsverkehr auf eine durchgehende tägliche Pause von 45 Minuten in drei Pausen zu je 15 Minuten zerstückelt werden kann. Auch die drohende Anwendung der sogenannten 12-Tage-Regelung auf nationaler Ebene bedeute laut Karl Delfs, Bundessekretär des Fachbereichs Straße in der Gewerkschaft, nichts anderes, als dass Lenker 12 Tage lang mit nur einer 24-stündigen Ruhezeit in diesem Zeitraum auch im Inland durchfahren könnten. Bisher war dies nur im grenzüberschreitenden Verkehr möglich, erklärt der Arbeitnehmervertreter. „Eine solche Flexibilisierung der Lenk- und Ruhezeiten entspricht weder den Bedürfnissen der Fahrer nach ausreichender Erholung in den Pausen, noch wären noch mehr

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Bodenpersonal-Streik lähmt Lufthansa-Flugbetrieb

Der Streik des Lufthansa-Bodenpersonals an verschiedenen deutschen Airports zeigt erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Der Carrier musste bislang enorm viele Flüge absagen. in Frankfurt am Main liegt die Ausfallquote bei über 90 Prozent. Die Gewerkschaft Verdi kritisiert, dass trotz des Arbeitskampfes noch kein nachgebessertes Angebot vorgelegt worden sein. Nun lassen die Arbeitnehmervertreter die Muskeln spielen und verweisend darauf, dass die Streikbereitschaft besonders hoch ist und sollte die Konzernführung nicht einlenken, dann würde man zu länger andauernden Arbeitsniederlegungen aufrufen. Verdi hat an den Standorten Frankfurt am Main, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf die Bodenmitarbeiter von Lufthansa zum Warnstreik aufgerufen. Bereits im Vorfeld hat Lufthansa etwa 80 Prozent aller für Mittwoch geplanten Flüge abgesagt. Je nach Airport liegt die Quote der abgesagten Verbindungen auch höher. Beispielsweise an der Homebase Frankfurt fallen etwa 90 Prozent der Lufthansa-Flüge aus. Betroffen sind auch Konzern- und Kundenairlines, die Lufthansa mit Ground-Handling-Dienstleistungen beauftragt haben. Die Arbeitnehmervertreter fordern mindestens 500 Euro mehr Gehalt pro Monat. Die Lohnerhöhungen sollen bei einer Laufzeit von einem Jahr bei 12,5 Prozent liegen. Auch fordert man eine Einmalzahlung von 3.000 Euro als Inflationsausgleich. Lufthansa zeigt sich von den Forderungen verwundert und verweist auf vorherige Lohnerhöhungen. Man hat Gehaltserhöhungen von 13 Prozent über drei Jahre angeboten. Das ist den Gewerkschaftern aber nicht ausreichend, so dass man mit längeren Streiks, falls notwendig, droht. Am 12. Feber 2024 treffen sich der Verhandlungsteams wieder am Tisch. Das Bodenpersonal ist nicht die einzige „Baustelle“. Bei Discover Airlines hat die Vereinigung Cockpit bereits dreimal die Piloten zur Arbeitsniederlegung aufgerufen.

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AUA-Dreamliner-Einflottung: Es wird einer mehr

Ende Feber 2024 wird Austrian Airlines die erste Boeing 787-9 übernehmen. Es handelt sich um ein Gebrauchtflugzeug, das jedoch zunächst nur einen Kurzaufenthalt in Wien haben wird. Der Dreamliner wird anschließend in der Republik China auf den Einsatz bei der AUA vorbereitet. Werksneue Langstreckenflugzeuge bekommt Austrian Airlines – zumindest vorläufig – nicht. Die ersten beiden Einheiten waren zuvor bei Bamboo Airways im Einsatz. Aufgrund von Lieferverzögerungen kann Lufthansa Maschinen, die für die AUA vorgesehen sind, erst später weiterreichen. Um den Zeitplan einhalten zu können, hat man sich nach auf dem Weltmarkt verfügbarem Ersatz umgesehen. Es handelt sich aber um keine „Überbrückung“, sondern um eine dauerhafte Lösung. Gleichzeitig hat Austrian-Airlines-Chefin Annette Mann bekanntgegeben, dass es insgesamt nicht wie ursprünglich angekündigt zehn Dreamliner, sondern elf werden. Also eine Einheit mehr. Das Unternehmen bestätigte, dass die erste Boeing 787-9, Ende Feber 2024 in Wien eintreffen wird. Der Technikbetrieb wird dann einige Überprüfungen vornehmen. Anschließend wird das Langstreckenflugzeug zu Wartungszwecken nach Taipeh (Republik China) überstellt. Die zweite Einheit wird man kurz darauf übernehmen, jedoch wird diese keine kurze Visite in Wien machen, sondern direkt zum MRO-Betrieb in die Republik China gebracht. Beide Dreamliner waren vormals für Bamboo Airways im Einsatz. Derzeit geht Austrian Airlines davon aus, dass Anfang Mai 2024 die ersten beiden Boeing 787-9 einsatzbereit nach Wien kommen werden. Unternehmensangaben nach sollen die Jets dann zunächst zu Trainingszwecken auf der Kurzstrecke eingesetzt werden. Auf welchen Routen ist allerdings noch offen. Der kommerzielle Ersatzeinsatz ist für Juni bzw. Juli 2024 auf Nordamerika-Routen angestrebt. „Bis

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