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Turkish Airlines übergibt erste Flugzeuge an Ajet

Der Turkish-Airlines-Konzern hat mit der Übertragung der ersten Maschinen des Typs Boeing 737-800 auf das AOC der Tochtergesellschaft Ajet begonnen. Diese wird die Low-Cost-Aktivitäten, die bislang unter der Marke Anadolujet angeboten wurden, fortführen und ausbauen. Bereits vor längerer Zeit hat Turkish Airlines angekündigt, dass sowohl die Cargo-Aktivitäten als auch Anadolujet auf jeweils eigene AOCs gestellt werden sollen. Bislang war der Billigflieger lediglich eine Marke des größten Luftfahrtunternehmens der Türkei. Seit einigen Wochen ist Ajet eine zertifizierte Fluggesellschaft, die im März 2024 an den Start gehen soll. Bereits jetzt wechseln die ersten Boeing 737-800 vom Turkish-AOC in jenes von Ajet. Schritt für Schritt sollen sämtliche Maschinen, die derzeit als Anadolujet unterwegs sind, von Ajet betrieben werden. Zusätzlich ist für die nächsten Jahre ein starkes Wachstum geplant, wobei noch vollkommen offen ist wie viele Maschinen die Billigflugtochter bekommen wird. Die Bestandsflotte, die derzeit auf dem Turkish-AOC registriert ist, besteht aus sieben Boeing 737-Max-8, 14 Airbus A321neo, neun A320neo und 46 B737-800.

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Russland: Putin will bis 2030 mindestens 1.000 Verkehrsflugzeuge aus eigener Produktion

Russlands Präsident Wladimir Putin hat während einer Pressekonferenz kritisiert, dass die Fluggesellschaften des von ihm regierten Staats „zu viele“ Maschinen der Hersteller Airbus und Boeing betreiben würden. Seine Politik ziele darauf ab dies zu ändern. In der Tat sind in der Russischen Föderation mehr westliche Muster im Einsatz als jene, die im eigenen Land gefertigt wurden. Das hat verschiedene Gründe, jedoch lässt sich dies vereinfacht damit erklären, dass die russischen Flugzeugbauer schlichtweg die potentielle Nachfrage nur mangelhaft bedienen konnten. Abgesehen von wenigen Neuentwicklungen haben viele Muster ihren Ursprung in der Sowjetzeit. Ein anderes Problem: Beispielsweise haben sich viele Operators über die zähe Ersatzteilverfügbarkeit beim Sukhoi SSJ-100 beklagt. Völlig unabhängig davon, dass die russischen Flugzeugbauer seit Jahrzehnten hausgemachte Probleme nicht in den Griff bekommen haben, will Putin, dass bis zum Jahr 2030 rund 1.000 Verkehrsflugzeuge im eigenen Land gefertigt werden. Allerdings benötigt man auch für diese einige westliche Komponenten. Putin gibt sich aber zuversichtlich, dass man dies lösen wird und im eigenen Land bauen kann. Bei vielen russischen Carriern gelten die im eigenen Land gefertigten Maschinen als unbeliebt. Selbst hohe Subventionen konnten bislang nicht alle Anbieter von den angeblichen Vorzügen der russischen Muster überzeugen. Bedingt durch den Umstand, dass auf unabsehbare Zeit nicht legal im Westen eingekauft werden kann, gibt es für zahlreiche Fluggesellschaften kaum Alternativen. Offiziell sind russische Airlines von der Ersatzteilversorgung westlicher Muster komplett abgeschnitten. In der Praxis werden die Sanktionen über Zwischenhändler, die in Staaten, die sich an den Sanktionen nicht beteiligen ansässig sind, effektiv umgangen. Die Politik

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Deutschland bestellt bis zu 82 Airbus H145M

Die deutsche Bundeswehr hat bei Airbus Helicopters eine Großbestellung von bis zu 82 Helikoptern des Typs H145M aufgegeben. Dabei handelt es sich um 62 Festbestllungen und 20 Optionen.  Laut Airbus Helicopters ist es der größte Einzelauftrag, den man bislang für dieses Fluggerät an Land ziehen hat können. Die Hubschrauber werden mit dem Waffenmanagementsystem HForce ausgerüstet sein. Der Vertrag umfasst auch sieben Jahre Support- und Serviceleistungen, um eine optimale Inbetriebnahme zu gewährleisten. 57 Hubschrauber sind für das Heer vorgesehen, die Spezialkräfte der Luftwaffe werden fünf H145Ms erhalten.  „Wir sind stolz darauf, dass sich die Bundeswehr für die Bestellung von bis zu 82 H145M-Hubschrauber entschieden hat“, sagte Bruno Even, CEO von Airbus Helicopters. „Die H145M ist ein sehr robuster militärischer Mehrzweckhubschrauber. Die deutsche Luftwaffe hat mit ihrer H145M LUH-Flotte für Spezialeinheiten bereits erhebliche Einsatzerfahrung gesammelt. Wir werden sicherstellen, dass die Bundeswehr die Hubschrauber gemäß dem sehr ehrgeizigen Lieferplan erhält, der die ersten Auslieferungen im Jahr 2024 vorsieht, weniger als ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung.“  Die bestellten H145M werden in der Basisversion mit fest installierten Vorrichtungen ausgestattet, inklusive des von Airbus Helicopters entwickelte Waffenmanagementsystem HForce. Damit kann die Bundeswehr ihre Piloten auf demselben Hubschraubertyp ausbilden, der auch im Einsatz und im Kampf eingesetzt wird. Kostspielige Typenwechsel entfallen und es wird ein Höchstmaß an Professionalisierung erreicht.  Der H145M ist ein militärischer Mehrzweckhubschrauber, der eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten bietet. Innerhalb weniger Minuten kann der Hubschrauber von einer leichten Angriffsrolle mit axialer ballistischer und lenkbarer Bewaffnung und einem hochmodernen Selbstschutzsystem in eine Version für Spezialeinsätze umgerüstet

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ADAC hat Parkplatzpreise deutscher Flughäfen untersucht

Der deutsche Autofahrerklub ADAC hat die Parkplatzpreise von zehn deutschen Verkehrsflughäfen genauer unter die Lupe genommen. Dabei stellte sich heraus, dass die Reisenden für zwei Wochen Abstellen ihres Fahrzeugs in Hamburg im Parkhaus 5 mit 561 Euro besonders kräftig zur Kasse gebeten werden.  Der ADAC hat im Zuge der Erhebung auch Alternativen wie die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxi und Nutzung von Carsharing-Angeboten gezeigt. Wenig überraschend sind die Öffis in allen Fällen die günstigste Möglichkeit. Carsharing, sofern vorhanden, rangiert auf Platz Zwei.   Beim Taxi kommt es stark darauf an wie weit sich der Flughafen von der Stadt entfernt befindet. Beispielsweise ist München mit vergleichsweise enorm hohen Taxikosten aufgefallen. Dies liegt laut ADAC daran, dass in direktem Vergleich mit anderen deutschen Airports die zu fahrende Distanz wesentlich größer ist. Eine indirekte Folge daraus ist auch, dass Shuttles und ÖPNV-Fahrscheine teurer als an anderen Flughäfen in Deutschland sind.  An den meisten Airports, jedoch noch lang nicht an allen, gibt es Angebote von Unternehmen, die sich auf Carsharing spezialisiert haben. Je nach Anbieter sind Oneway-Mieten möglich oder eben nicht. Reisende sollten sich vorab darüber informieren, ob das Kraftfahrtzeug unbedingt am Abholort zurückgegeben werden muss oder aber ob dies andernorts ebenfalls möglich ist und wenn ja, ob hierfür ein Aufpreis anfällt. So gut wie alle Carsharing-Firmen verlangen nämlich für das Anmieten an Flughäfen einen Zuschlag, der mitunter sehr happig ausfallen kann.  Der ADAC hat hinsichtlich der Parkplatzpreise zwei Varianten genauer unter die Lupe genommen. Einerseits für einen Wochenendtrip und andererseits für einen 14-tägigen

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Flughafen Zürich setzt auf sprechende Putz-Roboter

Seit Donnerstag, den 14. Dezember 2023, sind am Flughafen Zürich-Kloten zwei Roboter im Einsatz, die Passagiere unterstützen sollen. Ihr Hauptzweck ist das Reinigen von großen Flächen, jedoch können diese auch von den Fluggästen angesprochen werden.  „Zulu“ und „Charlie“ sind nun regelmäßig in den Check-in-Bereichen sowie im Shopping-Bereich des größten Airports der Schweiz anzutreffen. Zumeist sollen diese mit dem Reinigen von Fußböden beschäftigt sein. Der Flughafen will daraus auch Erkenntnisse gewinnen wie das Reinigungspersonal entlastet werden kann.  Sauberkeit hat am Flughafen Zürich eine sehr hohe Priorität. Dafür wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Flughafen Zürich AG ergänzt nun das rund 300-köpfige Gebäudereinigungs-Team zu Testzwecken um zwei Roboter. Durch deren Einsatz werden Mitarbeitende von der Reinigung von großen Flächen entlastet und erhalten damit Freiraum für Aufgaben, die mehr manuelle Fähigkeiten erfordern. Dies könnte auch die Attraktivität des Berufsbildes erhöhen.    Zudem will die Flughafen Zürich AG testen, wie das Zusammenspiel von Robotertechnologie und Mitarbeitenden funktioniert und sie befähigen, diese Technologie zu nutzen. Allerdings handelt es sich um keine reinen Putzmaschinen, denn die Passagiere können mit den Robotern interagieren. Zulu und Charlie verfügen über diverse Sensoren. Diese können Umrisse erkennen, erstellen jedoch kein Videomaterial. Die Testphase der Geräte läuft bis sicher Mitte Februar. Die Roboter sind autonom unterwegs und werden nach einer kurzen Anfangsphase alleine auf den Flächen reinigen.  „Unser Ziel ist es, Erfahrungen zu sammeln und zu verstehen, wie die Roboter in den Menschenmengen funktionieren. Wie sie sich bewegen, wie sie mit den Passagieren und Mitarbeitenden interagieren und umgekehrt“, so Daniel Ammann,

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Krankenschwester rettet Binter-Canaris-Passagier das Leben

Auf einem von Binter Canaris durchgeführten Inlandsflug ist es am 12. Dezember 2023 zu einem medizinischen Notfall gekommen. Eine Krankenschwester, die sich zufällig an Bord befunden hat, konnte dem betroffenen Fluggast das Leben retten.  Unter der Flugnummer NT503 befand sich die ATR72-600 mit der spanischen Registrierung EC-OAN auf dem Weg von Lanzarote nach Gran Canaria. Es handelt sich um einen routinemäßigen Kurzstreckenflug zwischen zwei Kanaren-Inseln. Zunächst sah alles nach „Business aus usual“ aus. Doch plötzlich ging es einem männlichen Passagier überhaupt nicht gut.  Der Reisende erlitt offiziellen Angaben nach einen Herzinfarkt und kämpfte somit mit seinem Leben. Eine Krankenschwester, die sich zufällig als Fluggast an Bord befand, erkannte die Notsituation und stellte ihre medizinische Erfahrung unter Beweis. Mit Hilfe anderer Passagiere und der Kabinenbesatzung wurde der sich in Not befindliche Passagier zunächst auf den Boden gelegt.  Die Krankenschwester führte sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen durch. Auch soll sie eine Herzmassage absolviert haben. Ihr Einsatz war erfolgreich, denn ihr ist es gelungen den Mann zu stabilisieren und vor dem möglicherweise sicheren Tod zu bewahren. Sowohl die anderen Insassen des Fluges als auch die Airline Binter Canaris feiern die Frau zu Recht als Heldin.  Nach der Landung auf dem Flughafen Las Palmas wurde der erkrankte Mann vorsichtshalber dem Rettungsdienst übergeben. Anschließend wurde er zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Was möglicherweise zum Herzinfarkt geführt haben könnte, ist nicht bekannt. Dem Mann soll es jedenfalls – den Umständen entsprechend – gut gehen. 

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Ita-Übernahme: EU-Kommission fordert Konkurrenten zur Stellungnahme auf

Bereits seit einigen Monaten bahnt sich an, dass die EU-Kommission den Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways, der in mehreren Schritten in einer vollständigen Übernahme münden soll, möglicherweise nicht ohne erhebliche Auflagen bewilligen wird. Nun fordert die Wettbewerbsbehörde Konkurrenten zu Stellungnahmen auf.  Erst kürzlich haben verschiedene Gewerkschaften einen Appell an die europäischen Wettbewerbshüter gerichtet, in dem vereinfacht gesagt gefordert wurde, dass der Deal so rasch wie möglich und mit so wenigen Auflagen wie möglich durchgewunken werden soll. Hintergrund ist, dass vor der offiziellen Anmeldung durch Lufthansa eine Art Vorverfahren geführt wurde und durchgesickert ist, dass die EU-Kommission erhebliche Auflagen machen könnte. Genannt wurden beispielsweise die Abgabe von Start- und Landerechten im Transatlantikverkehr ab Deutschland, aber auch an den italienischen Airports Rom-Fiumicino und Mailand-Linate auf der Kurzstrecke. Besonders der Verkehr zwischen Italien und Deutschland sowie Italien und der Schweiz scheint genau unter die Lupe genommen zu werden, denn auf manchen Routen gibt es nur wenig oder gar überhaupt keinen Wettbewerb.  Es geht auch um insgesamt sechs Routen, auf denen es überhaupt keinen Wettbewerb gibt. Diese knüpfen an die Ita-Drehkreuze Mailand-Linate und Rom-Fiumicino sowie die Lufthansa-Hubs Frankfurt und München und das Swiss-Drehkreuz Zürich. Diese Strecken scheinen unter besonderem Augenmerk der EU-Kommission zu stehen. Es ist aber fraglich, ob es überhaupt andere Airlines gibt, die sich für das Fliegen auf diesen Strecken, die bereits jetzt häufig von Umsteigern genutzt werden, interessieren.  Die EU-Kommission teilte offiziell mit, dass man davon ausgeht, dass nach vorläufiger Prüfung der beabsichtigte Deal unter die so genannte Fusionskontrollverordnung fallen

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London: British Airways kündigt Stansted-Comeback an

Nach längerer Pause legt British Airways im Sommerflugplan 2024 wieder Flüge ab London-Stansted auf. Drei Destinationen werden mit Embraer 190 von der Tochtergesellschaft BA Cityflyer, die ansonsten hauptsächlich ab dem London-City-Airport fliegt, angesteuert.  Ab 18. Mai 2024 wird es an Wochenenden Linienflüge ab London-Stansted nach Ibiza, Nizza und Florenz geben. Kürzlich wurde bekannt, dass BA Cityflyer die Kapazität ihrer Embraer 190 von 98 Sitzen auf 106 Plätze erhöhen wird. Für die Passagiere bedeutet das konkret, dass sich die Beinfreiheit verringern wird. Die BA-Tochter will so das Angebot mit der bestehenden Flotte erweitern, da in Summe mehr Reisende pro Flug befördert werden können.  Bei British Airways spielt der London-Stansted-Airport schon lange eine nur untergeordnete Rolle. An diesem Flughafen dominiert die Billigfluggesellschaft Ryanair. Der IAG-Konzern fokussiert sich in der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs auf die Flughäfen Heathrow, Gatwick und CIty. Zuletzt war man ab Stansted vor der Corona-Pandemie in kleinem Umfang aktiv.  „Ich freue mich, British Airways wieder in London Stansted begrüßen zu dürfen, und sehe der Aufnahme von Linienflügen ab dem Flughafen im Mai nächsten Jahres erwartungsvoll entgegen“, sagte Ciaran Brannigan, Commercial Director von London-Stansted.    Eine weitere Route, die British Airways im Sommerflugplan 2024 ab dem drittgrößten Airport Londons bedienen wird, ist Calvi. Es handelt sich aber um keine Linienstrecke, sondern einen Charterauftrag, den man für den Reiseveranstalter Corsican Places erfüllen wird. Die Destination Agadir wird die Konzerntochter BA Euroflyer ab 31. März 2024 ab dem Flughafen London-Gatwick bedienen. Es handelt sich um das zweite Marokko-Ziel, das der Gatwick-Ableger ansteuern

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Reisepreise in Tschechien und der Slowakei um zehn Prozent gestiegen

Lediglich unterbrochen durch die Corona-Pandemie verzeichnen tschechische und slowakische Reiseanbieter seit einigen Jahren während der kalten Jahreszeit einen starken Zuwachs im Bereich von Reisen zu Warmwasserzielen. Eine Statistik von Dvolena.cz besagt, dass im November und Dezember 2023 um sieben Prozent mehr Buchungen getätigt wurden.  In den beiden genannten Staaten gelten diese beiden Monaten als buchungsstärkste für die jeweilige Wintersaison. Der Trend ist im Gegensatz zu Deutschland oder Österreich traditionell so, dass wesentlich kurzfristiger gebucht wird. Darauf haben sich die lokalen Fluggesellschaften beziehungsweise Reiseveranstalter auch schon vor der Corona-Pandemie eingestellt gehabt.  Dennoch appelliert man bei der in Brno ansässigen Student Agency, der Muttergesellschaft des Bahn- und Fernbusbetreibers Regiojet, dass frühzeitig gebucht werden sollte, denn das Angebot am Markt ist beschränkt. Im Regelfall würden die Kunden ihre Weihnachts- und Silvesterurlaube im November und Anfang Dezember buchen. Für jene, die im Jänner verreisen wollen, scheint der Dezember der übliche Buchungszeitpunkt zu sein.   Am häufigsten wird ein Urlaub zwischen fünf Tagen und zwei Wochen gewählt. Bei den Unterkünften dominieren Vier-Sterne-Hotels mit All-inclusive-Leistungen, was ähnlichen Vorlieben wie bei Sommerurlauben entspricht. Zu den beliebtesten Reisezielen gehören die nahen Exoten wie die Kapverden, der Oman und die Vereinigten Arabischen Emirate, da sie eine attraktive Mischung aus Nähe und Exotik bieten. Bei den weiter entfernten Exoten sind Reiseziele wie Kuba, Vietnam, Sansibar, Mauritius, die Dominikanische Republik und Thailand wegen ihrer einzigartigen Kulturen und atemberaubenden Naturlandschaften beliebt.  Student Agency muss auch einräumen, dass man im Bereich der ansonsten bei Tschechen und Slowaken hoch im Kurs stehenden Ägypten-Reisen einen Dämpfer

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Elf Strecken: Ryanair steigt in Marokko ins Inlandsgeschäft ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird künftig auch Inlandsflüge in Marokko anbieten. Der Carrier wird dazu eine weitere Basis im afrikanischen Staat eröffnen. Auch den internationalen Verkehr zwischen Europa und Marokko beabsichtigt der Carrier stark auszubauen.  Erst kürzlich wurde bekannt, dass der irische Low-Cost-Konzern bei den lokalen Behörden die Zulassung für Inlandsflüge beantragt hat. Diese ist erforderlich, weil man kein lokaler Carrier ist. Ryanair hat für das Vorhaben seitens des Königreichs Marokko grünes Licht bekommen und nun die Aufnahme von elf Strecken innerhalb des Landes erhalten. Erstmals in der langjährigen Firmengeschichte wird der Billigflieger Inlandsflüge auf dem afrikanischen Kontinent anbieten.   Im Sommerflugplan 2024 werden 14 Maschinen der Ryanair Group in Marokko stationiert sein. Diese verteilen sich auf folgende Airports: zwei in Tanger, zwei in Agadir, drei in Frez und sieben in Marrakesch. Das Unternehmen wird insgesamt 35 zusätzliche Routen, davon elf im Inland, aufnehmen und das Angebot auf 175 Strecken erweitern. In Marokko wird man künftig 12 Airports im Streckennetz haben. Neu sind Beni Mellal und Errachidia.  „Dies ist ein historischer Tag für die Partnerschaft zwischen Ryanair und dem Königreich Marokko. Ryanair ist stolz darauf, für den Sommer 2024 eine Großinvestition in Höhe von 1,4 Mio. USD in Marokko bekannt zu geben, die mit unserem größten Sommerflugplan mehr als 5 Mio. Passagiere nach/von und innerhalb des Königreichs Marokko befördert. Im Rahmen dieses Rekordsommerflugplans 2024 wird Ryanair über 175 Strecken bedienen und 35 neue Strecken einführen, darunter 11 Inlandsstrecken zu günstigen Tarifen, die den Tourismus und die Konnektivität innerhalb des Königreichs mit

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