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EU-Kommission will Fluggastrechte nachschärfen

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Passagierrechte viel zu viele Schlupflöcher und Interpretationsmöglichkeiten bieten, die oftmals zu Ungunsten der Fluggäste ausgelegt werden. Nun will die EU-Kommission nachschärfen und besonders das Ping-Pong-Spiel zwischen Airlines und Vermittlern ausschalten. Künftig sollen Buchungsportale und Reisebüros dazu verpflichtet werden den Fluggesellschaften die Kontaktdaten der Reisenden weiterzuleiten. Die Kommunikation bezüglich Verspätungen, Ausfällen und dergleichen hat dann direkt zwischen Airline und Fluggast zu erfolgen. Derzeit kommt es immer wieder vor, dass besonders OTAs Daten wie E-Mail-Adressen und/oder Handynummern durch „Fake-Daten“ ersetzen und wichtige Informationen den Reisenden dann gar nicht oder nur mit erheblicher Verspätung über den Vermittler erreichen. Klargestellt wird künftig auch, dass Passagiere das Recht haben, dass sie etwaige Erstattungen und Ausgleichsleistungen direkt von der Fluggesellschaft beziehen können. Hier hat sich besonders zu Beginn der Pandemie gezeigt, dass OTAs und Carrier auf den jeweils anderen verwiesen haben und sich niemand zuständig gefühlt hat. Die EU-Kommission will auch sicherstellen, dass die Kontaktdaten nur zum Zweck der Benachrichtigung bei Reiseplanänderungen und/oder für die Informationen wie man an Entschädigungen und/oder Erstattungen kommt, verwendet werden dürfen. Sollten diese missbräuchlich zu Werbezwecken verwendet werden, könnten die nationalen Behörden gar Bußgelder verhängen. An der siebentägigen Erstattungsfrist soll sich nichts ändern. Es wird lediglich klargestellt, dass wenn die Rückzahlung über den Vermittler erfolgt, dann darf diese nicht länger als 14 Tage dauern. Dies setzt aber voraus, dass der OTA das Ticket über sein eigenes Zahlungsmittel an die Airline bezahlt hat und nicht einfach die Kreditkartendaten des Kunden weitergereicht hat. Im

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Ukrainischer Stabschef will Kiewer Flughäfen wieder in Betrieb nehmen

Die Staatsführung der Ukraine hat angekündigt, dass die Zivilflughäfen von Kiew „demnächst“ wieder in Betrieb genommen werden sollen. Man sieht sich in der Lage diese ausreichend zu schützen, denn eigener Ansicht nach wäre man in diesem Jahr deutlich stärker geworden. Aufgrund des von der Russischen Föderation angezettelten Krieges wurde der Luftraum für zivile Flugzeuge im Feber 2022 geschlossen. Diese Maßnahme dauert noch immer an. Nun scheint man in der Ukraine – auch mit Blick auf die Situation in Israel – zum Schluss gekommen zu sein, dass man sich in der Lage sieht zumindest die Kiewer Airports ausreichend absichern zu können. Andriy Yermak, Stabschef des ukrainischen Präsidenten, hielt diesbezüglich eine Rede vor ausländischen Diplomanten auf dem Flughafen Borispil. Es handelt sich um den größeren der beiden Kiewer Airports. Schuljany, offiziell „Internationaler Flughafen Kiew“, ist deutlich kleiner und befindet sich innerhalb des Stadtgebiets. Derzeit ist noch völlig offen welcher der beiden Flughäfen zuerst wieder ans Netz gehen wird. Es ist aber durchaus wahrscheinlich, dass es Borispil sein wird, denn dieser befindet sich etwas abgelegen und die Anflugrouten führen nicht in tiefer Lage über die Hauptstadt. Jedenfalls ist die Staatsführung der Ansicht, dass man die Flüge ausreichend absichern könne und sieht die noch ohne Termin angekündigte Öffnung als „Rückkehr zu Elementen des Friedens“ an. Allerdings relativierte Yermak seine eigenen Aussagen schon bald, denn unmittelbar an seine euphorische Ankündigung schloss er an, dass die Wiederinbetriebnahme der zivilen Airports erfolgen werde, „sobald es die Lage zulasse“. Generell ist fraglich, ob sich Airlines finden würden, die

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Kanada: Erneut Pakistan-International-Crewmitglied geflüchtet

Nach der Landung eines von Pakistan International Airlines durchgeführten Linienfluges von lahore nach Toronto ist neuerlich ein Flugbegleiter spurlos verschwunden. Er ist nicht mehr zum Rückflug erschienen, so dass vermutet wird, dass er geflüchtet ist. Es handelt sich nicht um den ersten Vorfall dieser Art, denn erst vor rund vier Wochen haben sich zwei andere PIA-Flugbegleiter in Kanada aus dem Staub gemacht. Es wird davon ausgegangen, dass diese auf diesem Weg von Pakistan in den nordamerikanischen Staat geflüchtet sind. Es handelt sich um eine illegale Einreise, die sich die kanadischen Behörden in dieser Form nicht gefallen lassen. Viele Staaten gewähren Besatzungen von Verkehrsflugzeugen, aber auch von Schiffen, zahlreiche Ausnahmen bei der Einreise. Die Gesetzgeber gehen davon aus, dass die Crews nur übernachten und dann bei nächster Gelegenheit wieder in Dienst gehen und außer Landes fliegen werden. Immer wieder kommt es vor, dass Piloten und/oder Flugbegleiter die Gelegenheit zur Flucht nutzen. Besonders bekannt war dieses Phänomen zu Zeiten des eisernen Vorhangs, denn gelegentlich sind Besatzungsmitglieder der DDR-Interflug bei Flügen ins „nichtsozialistische Ausland“ abhandengekommen. Laut lokalen Medienberichten soll der Pakistan-International-Airlines-Flugbegleiter zunächst nicht auffällig gewesen sein. Er soll nicht zum Rückflug nach Islamabad erschienen sein. Sowohl der Kapitän als auch die Fluggesellschaft haben ihn nicht mehr erreichen können. Angesichts des Umstands, dass immer wieder pakistanische Besetzungsmitglieder „auf diesem Weg“ das Land verlassen, geht man nicht davon aus, dass dem Steward etwas zugestoßen ist. Die Maschine ist dann aus Kanada ohne diesen Flugbegleiter zurückgeflogen. Pakistan International ist durchaus bekannt, dass es immer wieder vorkommt,

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Wien: Winterdienst beseitigte 1.500 LKW-Ladungen Schnee

Am vergangenen Wochenende waren rund 80 Mitarbeiter des Winterdienstes des Wiener Flughafens fast durchgehend im Dauereinsatz. Allein am Samstag, den 2. Dezember 2023 wurden etwa 1.500 LKW-Ladungen Schnee abtransportiert. Weiters mussten nahezu alle Flugzeuge vor dem Start aus Sicherheitsgründen enteist werden. Dies ist notwendig, da Eis und/oder Schnee auf den Tragflächen die Aerodynamik negativ beeinflussen könnten. In der Vergangenheit ist es zum Beispiel in den USA und Kanada wegen vereister Tragflächen schon zu Abstürzen, die sich jeweils unmittelbar nach dem Abheben ereignet haben, gekommen. Der Flughafen Wien-Schwechat erklärt, dass für die Winterdiente – Räumung und Enteisung – etwa 500 Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Im Gegensatz zu anderen Airports ist es auf Österreichs größtem Airport gelungen, dass der Flugbetrieb durchgehend aufrecht erhalten werden konnte. Es ist lediglich zu minimalen Verzögerungen in Form von Wartezeiten auf die Enteisung bzw. einer temporär gesperrten Runway, da diese gerade mit großem Gerät schneefrei gemacht wurde, gekommen. „Der Wintereinbruch mit starken Schneefällen vor allem am Samstag hat auch den Flughafen Wien getroffen, aber dank des großen Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren im Flugbetrieb kaum Auswirkungen zu verzeichnen und der Airport immer verfügbar. Ich bedanke mich bei den Teams unseres Winterdienstes, unserer Flugzeug-Enteisung und bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die an diesem Wochenende im Einsatz waren, für die tolle Leistung“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Um bei winterlichen Bedingungen einen Flugbetrieb zu gewährleisten, müssen Vorfelder, Rollbahnen sowie Start- und Landepisten mit einer Gesamtfläche von 2,6 Mio. m² schnee- und eisfrei gehalten werden. Alleine

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Wien: AUA fliegt neu auch nach Rovaniemi

Am Samstag, den 2. Dezember 2023, hat Austrian Airlines den ersten Flug zwischen Wien und Rovaniemi durchgeführt. Die finnische Destination wird während dem Winterflugplan 2023/24 einmal wöchentlich bedient. „Wir sehen eine steigende Nachfrage und ein hohes Reiseinteresse im Winter. Daher haben wir unseren Winterflugplan erweitert und fliegen nun neben touristischen Zielen im Süden auch weitere Ziele im Norden an. Die Hauptstadt Lapplands, Rovaniemi, wird nun ab Dezember wöchentlich von Wien aus angeflogen. Wir ermöglichen damit unseren Fluggästen direkt von Wien aus in die traumhafte Landschaft Nordfinnlands zu fliegen, um die Polarlichter zu sehen, eine Husky Tour zu unternehmen oder die einzigartige Wintersportlandschaft zu erkunden“, betont CCO Michael Trestl. „Wir haben unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert und erfüllen damit die Reisewünsche unserer Passagiere. Mit unserem neuen Reiseziel Rovaniemi steuert Austrian Airlines die Region Lappland an und ermöglicht es im Winter direkt von Wien zu den Polarlichtern zu fliegen.“ Lappland ist die nördlichste Region Finnlands und liegt in direkter Nähe des Polarkreises. Damit ist sie nicht nur zum Bestaunen der Polarlichter eine ideale Destination, sondern sie besticht auch durch ihre einzigartige Winterlandschaft, Schneesicherheit und einem umfassenden Wintersportangebot. Aber nicht genug: Das sogenannte „Tor zum Norden“, ist der Legende nach zudem Sitz des Weihnachtsmannes. Pünktlich zur Adventszeit hebt der Erstflug nach Rovaniemi am Flughafen Wien ab. Dabei werden die Passagiere mit der einen oder anderen weihnachtlichen Überraschung erfreut. Es wird unter anderem einen fliegenden Christkindlmarkt mit Keksen und Punsch an Bord geben. Auch danach hält Weihnachten weiter Einzug am Flughafen

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St. Petersburg: Russland beschlagnahmt Fraport-Anteil am Flughafen Pulkovo

Der börsennotierte Flughafenbetreiber hat den Minderheitsanteil, den man an der Betreibergesellschaft des Airports St. Petersburg-Pulkovo gehalten hat, bislang nicht verkauft. Nun kommt Russlands Präsident Wladimir Putin zuvor, denn er hat den Einzug angeordnet. Das bedeutet konkret, dass die Fraport AG enteignet werden soll. Ein entsprechendes Dekret soll laut russischen Medien von Putin bereits unterschrieben und auf den Weg gebracht worden sein. Der Politiker begründet die Vorgehensweise unter anderem damit, dass Fraport in einem „unfreundlichen Staat“ ansässig wäre und es „unfreundliche Handlungen einiger ausländischer Staaten und internationaler Organisationen“ gegeben habe. Die genaue Bedeutung ist für Fraport noch offen, denn der Konzern erklärte zunächst, dass man die Informationen noch verifizieren müsse. Gleichzeitig verweist man darauf, dass die Beteiligung seit dem Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine „ruhend gestellt“ worden wäre. Noch ist unklar was dies für die Zukunft bedeutet. Die Fraport AG stand immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik deutscher Medien, weil man ich nicht sofort aus Russland zurückgezogen hat. Dahinter steckt aber nicht wirklich „Unwille“, sondern dass man in langfristige Verträge involviert war. Es ist anzunehmen, dass ein sofortiger Ausstieg möglicherweise Schadenersatzforderungen aus Russland hätte auslösen können. Wegen der Sanktionen wäre auch der Kreis möglicher Käufer sehr klein. Es ist kein Einzelfall, dass die russische Regierung Unternehmen unter Zwangsverwaltung stellt. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Eigentum oder Beteiligungen von Firmen, die in „unfreundlichen Staaten“ ansässig sind, handeln. Es ist auch vorgekommen, dass Inhaber enteignet wurden, weil sie aus wirtschaftlichen Gründen Werke schließen wollten und/oder Stellen abbauen wollten. Was den

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Wlan: American Airlines rüstet Regio-Flotte auf

Die Fluggesellschaft American Airlines beabsichtigt ab dem kommenden Jahr mit der Aufrüstung ihrer Regionalflotte mit Wlan-Internet zu beginnen. Insgesamt sind 500 Maschinen betroffen. Der Carrier geht davon aus, dass es in etwa zwei Jahre dauern wird bis das Vorhaben abgeschlossen ist. American Airlines setzt auf eine Technologie von Intelsat. Diese soll es ermöglichen, dass auch auf Regionalflügen Wlan-Internet angeboten werden kann. Der Carrier verspricht, dass hohe Geschwindigkeiten, die auch die Nutzung von Streamingdiensten ermöglichen sollen, zur Verfügung stehen werden. Die Aufrüstung der im Regionalverkehr eingesetzten Maschinen folgt darauf, dass man bereits die größeren Flugzeuge mit Wlan-Technologie ausgerüstet hat. Auch bezieht man alle Neuzugänge ab Werk mit der entsprechenden Technik an Bord. Die nunmehrige Aufrüstung der Regionalflotte schließt auch sämtliche Flugzeuge, die von Subunternehmern betrieben werden, ein. Es handelt sich angesichts der Vielzahl von Maschinen um ein großes, teures und zeitaufwendiges Projekt. Klar ist allerdings auch, dass einzelne Exemplare, die zur Ausflottung anstehen, nicht mehr nachgerüstet werden. In den letzten Jahren ist Internet über den Wolken stark auf dem Vormarsch. Den Carriern bzw. deren technischen Dienstleistern ist es bislang aber nicht gelungen dieses zu einer Cash-Cow zu machen. Gerade auf Kurz- und Mittelstreckenflügen neben in Europa einige Anbieter sehr hohe Preise während andere zumindest Grundleistungen kostenfrei anbieten. Auch die Lufthansa Group wird künftig ein Grundangebot kostenfrei zur Verfügung stellen.

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EU bannt Fly Baghdad aus dem Luftraum

Für die Fluggesellschaft Fly Baghdad ist künftig der Luftraum der Europäischen Union tabu, denn der Carrier wurde auf die so genannte schwarze Liste gesetzt. Dies hat zur Folge, dass das irakische Unternehmen künftig keine Flüge mehr zu Airports im Unionsgebiet anbietend darf. Auch bloße Überflüge sind nicht mehr möglich. Hintergrund ist, dass die Europäische Union massive Sicherheitsbedenken hat. Immer wieder schaffen es einzelne Airlines oder gar alle Fluggesellschaften von ganzen Staaten auf diese schwarze Liste. Fly Baghdad darf unter einem bestimmten Umstand weiterhin Flüge in die EU anbieten. Und zwar dann, wenn man nicht selbst fliegt, sondern auf einen Wetlease-Anbieter, der sich nicht auf der schwarzen Liste befindet, zurückgreift. Genau diese Konstellation kommt immer wieder vor, wenn gelistete Fluggesellschaften ihre für sie kommerziell wichtigen EU-Verbindungen trotz Bann aufrechterhalten wollen. Oftmals kommen dann ACMI-Anbieter mit Sitz im Unionsgebiet zu zusätzlichen Flugaufträgen.

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Kondenswasser: Air-India-Passagiere haben „Dusche“ bekommen

Vor wenigen Tagen wurde es auf einem Air-India-Flug von London-Gatwick nach Amritsar regnerisch. Aus noch ungeklärter Ursache ist eine größere Menge Kondenswasser oberhalb der Köpfe der Passagiere heruntergelaufen. Am 24. November 2023 befand sich eine von Air India betriebene Boeing 787 auf dem Weg von London-Gatwick nach Amritsar. Während dem Langstreckenflug ist es dazu gekommen, dass Kondenswasser der Klimaanlage ausgetreten ist. Dieses ist deutlich sichtbar heruntergelaufen und dürfte für die Reisenden mitunter unangenehm gewesen sein. Der betroffene Carrier erklärte dazu: „Auf dem Flug AI169, der am 24. November 2023 von Gatwick nach Amritsar durchgeführt wurde, kam es zu einem seltenen Fall von Kondensation in der Kabine. Einige unserer Gäste, die in den betroffenen Reihen saßen, wurden umgehend auf andere freie Sitze verlegt, und die Kabinenbesatzung bemühte sich nach Kräften, es den Gästen bequem zu machen. Air India setzt sich für die Sicherheit und den Komfort der Gäste an Bord ein, und wir bedauern diesen unerwarteten Vorfall“.

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Flughafen Frankfurt mit zusätzlichen CT-Kontrolllinien

Im Abflugbereich B-West des Terminals 1 des Frankfurter Flughafens wurden drei weitere Kontrolllinien, die mit CT-Technik ausgerüstet sind, in Betrieb genommen. Diese sollen die Sicherheitskontrollen beschleunigen, denn beispielsweise Laptops, Tablets und Flüssigkeiten müssen nicht mehr entnommen werden. Derzeit sind die so genannten CT-Scanner noch auf dem Vormarsch, denn an vielen Airports, so auch in Frankfurt am Main, dominieren noch die herkömmlichen Geräte. Diese werden aber Schritt für Schritt durch die moderne Technik abgelöst. Diese greift auf die Technologie der Computer-Tomographie zurück. Das ermöglicht dem Sicherheitspersonal auf den Bildschirmen dreidimensionale Ansichten vom Inhalt der kontrollierten Handgepäckstücke zu erhalten. Auch sind die Geräte in der Lage Flüssigsprengstoffe zu erkennen. Dies hat zur Folge, dass bei Kontrollen mit neuen CT-Scannern die bekannte 100-Mililiter-Sackerl-Regelung nicht gilt, sondern beispielsweise größere Behälter mitgenommen werden dürfen. Am Flughafen Frankfurt am Main werden die neuen Scanner sukzessive ausgerollt. In den Bereichen A und Z sind bereits 20 Linien damit ausgerüstet. Bis alle modernisiert sind, wird noch so einiges an Zeit vergehen, denn der Großflughafen verfügt derzeit über 160 Kontrolllinien. Das neue Terminal 3 soll bereits ab der Eröffnung mit der neuesten Technik ausgestattet sein.

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