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Flughafen München: Rechtsstreit um T2-Satellit beigelegt

Das Satelliten-Terminal des Flughafens München ist schon seit einigen Jahren in Betrieb. Bis zuletzt beschäftigten Bau und Planungen noch das Landgericht München. Nun ist der langjährige Rechtsstreit vergleichsweise beigelegt wurden. Im Jahr 2016 wurde der Satellit, der dem Terminalkomplex 2 zugeordnet ist, in Betrieb genommen. Dadurch ist die Abfertigungskapazität signifikant gestiegen. Verbunden ist das Gebäude mittels einer unterirdischen Bahn mit dem Hauptgebäude des T2. Allerdings kam es zu Streitigkeiten zwischen dem Bauherrn und dem Planungsbüro. Beide Streitparteien haben sich gegenseitig verklagt. Die Terminalgesellschaft warf Baumängel vor und hat einen Teil der vereinbarten Gelder einbehalten. Die Folge daraus: Es kam zu einer Gegenklage, die eben die Finanzmittel einbringlich machen sollte. Insgesamt wurde um etwa 28 Millionen Euro gestritten. Vor der 11. Zivilkammer das Landgericht München wurde nun ein Vergleich geschlossen. Laut Mitteilung des Gerichts, in der inhaltliche Details nicht kommuniziert wurden, sieht dieser vor, dass damit sämtliche Ansprüche wechselzeitig verglichen sind. Damit endet der jahrelange Rechtsstreit mit einer Einigung ohne Urteil.

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Fliegendes Personal: Qatar Airways lockert die Freizeit-Vorschriften

Immer wieder stand Golfcarrier Qatar Airways aufgrund äußerst restriktiver Vorschriften, die man den Besatzungen an den dienstfreien Tagen gemacht hat, im Kreuzfeuer der Kritik. Nun wurde bekannt, dass die Bestimmungen stark gelockert werden. Erst vor wenigen Tagen hat Badr Mohammed Al Meer den langjährigen Firmenchef Akbar Al Baker abgelöst. Die neue Firmenleitung will eine Art „neue Ära“ einleiten und verabschiedet sich von vielen restriktiven Vorschriften, die man dem fliegenden Personal gemacht hat. Immer wieder wurde kritisiert, dass Qatar Airways den Besatzungen scharfe Vorgaben zum Verhalten während dienstfreier Zeiten gemacht hat. Beispielsweise konnte es vorkommen, dass das Verlassen des Crewhotels untersagt war. Auch gab es so genannte „Sperrstunden“, die verhängt wurden. Im ersten Schritt will Qatar Airways den Besatzungen weniger Vorgaben machen und diese haben somit mehr Möglichkeiten – beispielsweise bei dienstbedingten Aufenthalten im Ausland – ihre Freizeit zu gestalten. Auch soll es künftig die so genannten „Sperrstunden“, die es bislang vor freien Tagen und Jahresurlaub gegeben hat, nicht mehr geben. Diese wären aufgehoben worden, ist aus Kreisen des Unternehmens zu hören. Es bleibt abzuwarten, ob weitere Verbesserungen der Arbeitsbedingungen folgen werden. Verschiedene TV-Dokumentationen haben sich in der Vergangenheit mit dem Umstand, dass in Doha Mitarbeiterunterkünfte mit strengen Vorschriften eingerichtet sind, befasst.

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Comac feiert zehn Millionen ARJ21-Fluggäste

Der chinesische Flugzeugbauer Comac teilte mit, dass mit dem Muster ARJ21 zwischenzeitlich die Zehn-Millionen-Passagiere-Marke überschritten wurde. Der Jubiläumsfluggast befand sich an Bord von China Southern Flug CZ3892. Nebst der Comac C919 ist der ARJ21 eines der beiden ambitionierten Zivilflugzeugprojekte der Volksrepublik China. Seine Ähnlichkeit zur MD80-Reihe von McDonnell Douglas ist kein Zufall, denn einst sollte die MD-90 in Lizenz gefertigt werden. Dazu kam es aber im Nachgang der Übernahme von MD durch Boeing nicht mehr. Der chinesische Hersteller nutzte auf Basis des Lizenzabkommens einige Komponenten und entwickelte auf der Grundlage den ARJ21. In gewisser Weise kann man diesen daher als eine Weiterentwicklung der MD-80-Reihe sehen. Es gibt jedoch enorme Unterschiede und an dieser Stelle ist auch klarzustellen, dass es keine „Kopie“ ist, sondern übernommene Komponenten ordnungsgemäß lizenziert sind. Seit Juni 2016 wurden insgesamt 177 ARJ21 an Kunden ausgeliefert. Mit wenigen Ausnahmen sind alle Operators in der Volksrepublik China ansässig. Laut Comac ist das Muster auf mehr als 400 Routen zu 140 Städten auf etwa 1.800 Flügen pro Woche im Einsatz. Mittlerweile hätten sich über zehn Millionen Fluggäste an Bord einer ARJ21 befunden. Der Jubiläumspassagier war am 24. November 2023 mit China Southern Airlines auf der Strecke Guangzhou-Jieyang unterwegs.

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Hoteliervereinigung begrüßt weltweit ersten 100-Prozent-SAF-Langstreckenflug

Charles Lindberghs historischer Transatlantik-Flug führte 1927 von New York nach Paris. Die erste Atlantik-Überquerung eines vollständig mit nachhaltigem Treibstoff getankten Flugzeugs startete jetzt bezeichnenderweise in Europa und führte von Heathrow nach New York, wie das britische Luftfahrtministerium meldete. Das sorgte weltweit für Aufmerksamkeit. „Völlig zu Recht“, erklärt Markus Gratzer, Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, „die An- und Abreise sind die Achillesferse des nachhaltigen Tourismus, verursachen bis zu 90% des CO2 im Urlaub. Werden wir da besser, ist grünes Reisen bald Realität. Dem sind wir jetzt einen Riesenschritt näher!“ Hotels als Vorreiter im Klimaschutz In Hotels wurde der Energieverbrauch je Nächtigung von 2008 bis 2019 laut Umweltbundesamt um 54% reduziert, der Anteil erneuerbarer Energien von 36 auf 54% erhöht. „Und wir gehen den Weg weiter, die ÖHV unterstützt die Hotels mit aller Kraft und umfassenden Informationen in Seminaren, Newslettern und einem Partner-Netzwerk, das da auf dem neuestem Stand ist“, sieht Gratzer die ÖHV und ihre 1.700 Mitglieder da als Vorreiter: „Wir sind dran und wir bleiben dran: Wir geben beim Senken des Energieverbrauchs Vollgas!“ Mehr Bewegung in Klimafragen bei An- und Abreise „großartig“ „Auch wenn immer mehr Geschäftspartner das Erfüllen von ESG-Kriterien einfordern: Die meisten Hoteliers gehen den nachhaltigen Weg aus Überzeugung – und das deutlich schneller als andere“, berichtet Gratzer. „Ginge es nach uns, wären nachhaltiges Fliegen und Fahren längst Standard!“ Das Ziel sei, den Tourismus nachhaltiger zu machen – auch, um ihn aus der teils ungerechtfertigten Kritik zu bekommen: „Gerade im Qualitätssegment tun viele, was sie können. Wenn jetzt auch

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AK intervenierte: Technikbetrieb verweigerte Eltern-Teilzeit

Ein 38-jähriger Beschäftigter, der für ein kleineres Unternehmen, das im Bereich der Wartung von Flugzeugen tätig ist, musste mit Hilfe der Arbeiterkammer Niederösterreich seinen Anspruch auf Elternteilzeit durchsetzen. Zuvor war ihm dies vom Dienstgeber verweigert worden. Rechtlich ist das laut AK aber klar geregelt. Bei einer Firma mit mehr als 20 Beschäftigten und mindestens drei Dienstjahren ist eine entsprechende Vereinbarung möglich. „Letztlich wurde für den Dienstnehmer eine gute Lösung gefunden, mit der auch für das Unternehmen passt“, so AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Elternteilzeit ja, aber eine spürbare Reduktion der Arbeitszeit sei nicht möglich. Das war die etwas widersprüchliche Haltung eines Unternehmens aus der Luftfahrttechnikbranche, als einer seiner Techniker Elternteilzeit beantragte. Mehr als 20 Jahre lang war er zu diesem Zeitpunkt schon im Unternehmen, und hatte sich auch mit seiner Frau die Karenzzeiten für das kleine Kind geteilt. Das Unternehmen war zunächst der Ansicht, dass eine größere Arbeitszeitreduktion den Betriebsablauf stören und damit die Flugsicherheit gefährden würde. „Mit Hilfe unserer Arbeitsrechtsexperten konnte der Betroffene dann der Firma zeigen, dass das Argument nicht stimmt“, so Wieser. Abläufe seien mit Dokumentation so gestaltet, dass ein Techniker-Kollege dort weitermachen kann, wo zuvor aufgehört wurde. Nach der Intervention der AK Niederösterreich gab es noch vor dem anberaumten Gerichtstermin einen Kompromiss: Im Schnitt bleiben die zwölf Stunden Elternteilzeit, die aber mit unterschiedlichen Wochenstunden binnen eines Monates aufgeteilt werden. „Elternteilzeit soll die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern. Es ist daher wichtig, hier auch entsprechende Lösungen umzusetzen“, so Wieser.

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Wizz Air Malta erhält Genehmigung für Italien-Indien-Flüge

Die Fluggesellschaft Wizz Air Malta hat seitens der italienischen Zivilluftfahrtbehörde ENAC die Bewilligung für die Durchführung von Flügen zwischen Italien und Indien bekommen. Damit sind die Voraussetzungen, dass der Carrier zwischen den beiden Staaten fliegen darf, gegeben. Es ist daher damit zu rechnen, dass mit der Übernahme der ersten Airbus A321XLR die Aufnahme derartiger Verbindungen folgen könnte. Allerdings ist auch darauf hinzuweisen, dass Fluggesellschaften immer wieder Genehmigungen beantragen, jedoch diese dann später aus unterschiedlichsten Gründen nicht nutzen.

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Ryanair wirft OTAs „Piraterie“ und „Betrügereien“ vor

Die Billigfluggesellschaft Ryanair geht seit vielen Jahren gegen so genannte Online-Travel-Agents gerichtlich vor. Der Erfolg auf dem Rechtsweg ist unterschiedlich. Nun wirft der Carrier vor, dass manche OTAs bis zu 344 Prozent auf die Preise des Lowcosters aufschlagen würden. Mittlerweile kann es für Ryanair-Passagiere durchaus unangenehm werden, wenn diese über einen so genannten Online Travel Agent gebucht haben. Der Carrier zwingt punktuell zu Verifizierungen, die für Reisende mitunter kostenpflichtig sein können. Hintergrund der umstrittenen Maßnahme ist, dass viele OTAs anstatt der realen Kontaktdaten des Fluggastes automatisch generierte eingeben, über die der Carrier den Passagier nicht erreichen kann. Nun legt Ryanair nochmals nach und spricht in einer Medienaussendung gar von „Piraterie“ und „Betrügereien“. Konkret geht es darum, dass viele OTAs eigene Zuschläge wie Bearbeitungsgebühren erheben. Dazu kommt, dass oftmals Aufschläge auf Ryanair-Leistungen wie Sitzplatzreservierungen verlangt werden. „Unsere November-Erhebung deckt weiterhin den Betrug und die überhöhten Gebühren dieser OTA-Piraten auf. Nicht nur, dass sie in einem Akt digitaler Piraterie unrechtmäßig die Website von Ryanair auslesen, sondern sie nutzen diese unrechtmäßig erlangten Informationen auch, um ahnungslose Verbraucher mit Gebühren für Dienstleistungen zu betrügen, die von Ryanair kostenlos angeboten werden, oder sie stellen den Kunden massiv überhöhte Gebühren für Ryanair-Zusatzleistungen in Rechnung, wobei sie häufig das Drei- oder Vierfache des Ryanair-Preises von den ahnungslosen Verbrauchern verlangen. Ryanair setzt ihre Kampagne gegen diese Online-Reisebüros fort und fordert die Regierungen und Verbraucherschutzbehörden weiterhin auf, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Internetpiraterie und diesen eklatanten, verbraucherfeindlichen Fehlverkauf zu verhindern. Wir finden es außergewöhnlich, dass die britische Regierung, ihre

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Tansania: Ein Tag, ein Flugplatz, zwei Embraer 120 und zwei Unfälle

Zum Glück kommen Flugunfälle ausgesprochen selten vor, aber dass zwei Flugzeuge des gleichen Betreibers am gleichen Flughafen am gleichen Tag und noch dazu völlig unabhängig von einander verunfallen, passiert eigentlich nie. Am Dienstag ist aber genau das bei der Landebahn des Kikobaga im Mikumi-Nationalpark in Tansania passiert. Zunächst ist der Embraer 120 mit der Registrierung 5H-MJH, betrieben von Unity Air Zanzibar, verunglückt. Die Maschine hatte während der Landung technische Probleme. Dies hatte zur Folge, dass beim Aufsetzen das Fahrwerk kollabiert ist. Dabei wurde das Turbopropflugzeug, das offiziellen Angaben nach 30 Passagiere und drei Besatzungsmitglieder an Bord hatte, beschädigt. Alle Insassen sollen die Maschine unverletzt verlassen haben. Doch dem nicht genug: Am 28. November 2023 ist rund sechs Stunden später zu einem weiteren Unfall auf diesem Airport gekommen. Der Embraer 120 mit der Registrierung 5H-FLM hatte ebenfalls Probleme und krachte während dem Landevorgang zwischen zwei Gebäude des kleinen Flugplatzes. Das Turbopropflugzeug kam vor einer Palme zum Stillstand. Alle Insassen und Crewmitglieder sollen unverletzt geblieben sein. Die beiden Vorfälle sollen nun von Flugunfallermittlern aufgeklärt werden. Der Flugplatz, der hauptsächlich von Touristen genutzt wird, ist weiterhin in Betrieb. Derzeit wird davon ausgegangen, dass es sich um zwei unterschiedliche technische Defekte an den beiden Embraer 120 gehandelt hat. Der Airstrip wird hauptsächlich genutzt, um Touristen zum nahegelegenen Nationalpark befördern zu können.

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Griechenland: Volotea kündigt weitere Expansion in Athen an

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea will im Sommerflugplan 2024 auch in der griechischen Hauptstadt Athen wachsen. Das Angebot erhöht man gegenüber dem Sommer 2023 auf 835.000 Sitzplätze – ein Plus von 23 Prozent. Seit dem Jahr 2018 unterhält Volotea in Athen eine Basis. Seit der Aufnahme habe sich das Angebot um 142 Prozent erhöht. Im Sommer 2024 wird man 20 Strecken in fünf Staaten ab der griechischen Hauptstadt anbieten. Darunter befinden sich auch drei neue internationale Routen. Das Luftfahrtunternehmen beabsichtigt im Sommer 2024 die griechische Hauptstadt auch mit Brest, Neapel und Split zu verbinden. Vorerst handelt es sich um saisonale Routen, die während der warmen Jahreszeit angeboten werden sollen. Zusätzlich zum Ausbau des Angebots in Athen ist Volotea bereit, ihre Präsenz in Griechenland zu verstärken, die Kapazität ab 2023 um 13 Prozent zu erhöhen, mehr als 1,6 Millionen Sitze innerhalb Griechenlands anzubieten und fünf neue internationale Routen von griechischen Zielen wie Kalamata, Korfu und Rhodos aus einzuführen. Eigenen Angaben nach steuert Volotea in Griechenland insgesamt 13 Airports an. Für das kommende Jahr ist geplant, dass fünf neue Routen aufgenommen werden sollen. Im Jahr 2023 habe man bislang rund 600.000 Athen-Reisende gehabt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum legte man somit um etwa 20 Prozent zu. Dies wird seitens Volotea auch auf die Vertriebspartnerschaft mit Aegean Airlines zurückgeführt.

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Grenzschutz: Litauen bestellt drei weitere Airbus H145

Der Grenzschutzdienst von Litauen hat mit Airbus Helicopters einen Liefervertrag über drei drei fünfblättrige H145-Mehrzweckhubschrauber zur Erweiterung der Flotte abgeschlossen. Damit wird sich die Gesamtanzahl auf elf Einheiten erhöhen. „Wir stellen erhebliche Mittel bereit, um unseren staatlichen Grenzschutz mit modernster Ausrüstung wie den H145-Mehrzweckhubschraubern auszustatten“, sagte die litauische Innenministerin Agné Bilotaité. „Die H145 werden zum Teil aus dem Staatshaushalt und dank europäischer Mittel finanziert und werden die Aufklärungs- und Reaktionsfähigkeit unseres Grenzschutzes weiter stärken und zur Sicherheit Litauens beitragen“, fügte sie hinzu. Die Hubschrauber werden für ein breites Spektrum von Missionen eingesetzt, darunter Such- und Rettungseinsätze, Katastrophenhilfe und medizinische Evakuierung, Grenzschutz, Brandbekämpfung, Transport von Spenderorganen und Einsätze der litauischen Spezialkräfte. Weltweit sind mehr als 200 Hubschrauber der H145-Familie bei öffentlichen Diensten und Strafverfolgungsmissionen im Einsatz. Die neue Version des Bestsellers H145 von Airbus erweitert den Mehrzweckhubschrauber H145 um einen neuen, innovativen Fünfblattrotor, der die Nutzlast des Hubschraubers um 150 kg erhöht. Die Einfachheit der neuen lagerlosen Hauptrotorkonstruktion wird auch die Wartungsarbeiten erleichtern und damit die beispielhafte Wartungsfreundlichkeit und Zuverlässigkeit der H145 weiter verbessern und gleichzeitig den Flugkomfort für Passagiere und Besatzung erhöhen. Insgesamt sind mehr als 1.650 Hubschrauber der H145-Familie im Einsatz und haben insgesamt mehr als 7,5 Millionen Flugstunden absolviert. Die H145 wird von zwei Safran Arriel 2E-Triebwerken angetrieben und ist mit der digitalen Triebwerkssteuerung FADEC (Full Authority Digital Engine Control) und dem digitalen Avioniksystem Helionix ausgestattet. Sie verfügt über einen leistungsstarken 4-Achsen-Autopiloten, der die Sicherheit erhöht und die Arbeitslast des Piloten reduziert „Wir fühlen uns geehrt, dass der

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