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Bundesheer: Agusta Bell 212 ausgebrannt

Am Donnerstag, den 19. Oktober 2023, hat kurz vor 20:00 Uhr ein Agusta Bell 212-Hubschrauber des Bundesheeres bei Pramet/Feitzing in Oberösterreich am Boden zu brennen begonnen. Die sechs Insassen, davon zwei Piloten (44 und 28 Jahre, beide aus Linz-Land), ein Techniker (35 Jahre, aus Linz) und drei Flugretter (54, 50 und 41 Jahre, aus St. Veit an der Glan, Klagenfurt-Land und Klagenfurt), konnten den Hubschrauber rechtzeitig verlassen. Sie wurden ins Spital gebracht. Fünf konnten das Krankenhaus bereits wieder verlassen; ein Flugretter bleibt zur Beobachtung im Spital. Die 23 Hubschrauber des Typs AB 212 wurden 2012 auf den letzten technischen Stand gebracht, deren Lebensdauer wurde damit bis ins Jahr 2037 verlängert. Jeden Dienstag und Donnerstag finden Nachtflüge des Bundesheeres statt. Der AB 212-Hubschrauber hob kurz vor 19:00 Uhr in Linz/Hörsching ab und flog in Richtung Wels. Die Besatzung trainierte das Landen im freien Gelände und dürfte ohne Probleme gelandet sein. Beim Abflug blieb der Hubschrauber vermutlich hängen und stürzte um. Unmittelbar danach fing er Feuer. Drei Heeresflugretter waren an Bord, um den Umgang mit der Seilwinde zu trainieren. Derzeit wird das Wrack des Hubschraubers von Militärpolizisten bewacht. Eine Flugunfallkommission wurde eingesetzt und wird morgen ihre Arbeit aufnehmen. Agusta Bell 212 Der Agusta Bell 212-Hubschrauber ist ein mittlerer Transporthubschrauber, der seit 1980 beim Bundesheer im Einsatz ist. Zuletzt wurde eine AB 212-Maschine beim Waldbrand im Dachsteingebiet eingesetzt. Der Hubschrauber besitzt einen Zweiblatthaupt- und Heckrotor, zwei Turbinentriebwerke, ein Kufenlandegestell und ist instrumentenflugtauglich sowie für insgesamt 14 Personen zugelassen. Die Ausrüstung mit Seilwinde und

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Belfast: Ryanair-UK-B737 musste wegen defekter Tür rücklanden

Wegen einer nicht korrekt verschlossenen Tür musste Ryanair-UK-Flug RK178 am 17. Oktober 2023 kurz nach dem Start in Belfast eine Rücklandung absolvieren. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die G-RUKF sicher verlassen. Passagiere behaupten, dass die Kabinenbesatzung bemerkt hatte, dass eine der Türen nicht ordnungsgemäß verschlossen sein soll. Die Boeing 737-800 wäre dennoch gestartet. In der Luft wäre es zu starkem Lärm und Luftzug gekommen. Dies hätte auch zur Folge gehabt, dass die Cockpit-Crew die Flugbegleiterin, die über die Sprechanlage informieren wollte, gar nicht hören konnte. Anschließend soll sie versucht haben direkt ins Cockpit zu gelangen, jedoch wurde ihr kein Einlass gewährt. Die Piloten erhielten im Cockpit aber eine Warnmeldung, dass eine der Türen nicht ordnungsgemäß verschlossen ist. Der Steigflug wurde sofort abgebrochen und rund 18 Minuten nach dem Start konnte der von Ryanair UK betriebene Mittelstreckenjet sicher auf dem Flughafen Belfast aufsetzen. Die Fluggesellschaft selbst spricht von einem „kleinen technischen Problem“. „Dieser Flug von Belfast nach Edinburgh kehrte kurz nach dem Abflug zum internationalen Flughafen Belfast zurück, da es ein kleines technisches Problem mit dem Flugzeug gab. Ryanair entschuldigt sich aufrichtig bei allen betroffenen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten“, so das Luftfahrtunternehmen.

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Schweizer Uhr während Swiss-Langstreckenflug montiert

Die Schweiz ist auch für hochpräzise Uhrwerke bekannt. Bislang wurde noch nie eine Uhr über den Wolken zusammengebaut. Das änderte sich am 18. Oktober 2023, denn an Bord eines Swiss-Fluges von Genf nach New York montierte ein Besatzungsmitglied unter Aufsicht und Anleitung eines Uhrmachermeisters einen Schweizer Zeitmesser. Die Uhr wird vom 18. bis 22. Oktober während der New Yorker Etappe des Grand Prix d’Horlogerie de Genève in der Boutique Watches of Switzerland in Soho ausgestellt. Während eines Swiss-Fluges von Genf nach New York wurde in einer improvisierten Uhrenwerkstatt auf einer Flughöhe von 10.000 Metern eine Schweizer Uhr zusammengebaut, um die Präzision, das Können und das Know-how der Genfer Uhrenindustrie zu demonstrieren. Die Uhr wurde von einem Swiss-Besatzungsmitglied unter der Aufsicht eines externen Uhrmachermeisters zusammengesetzt. Der einzigartige Zeitmesser wird nun zusammen mit den 84 Uhren aus der offiziellen Vorauswahl der GPHG-Wanderausstellung in der Boutique Watches of Switzerland in New York präsentiert, um die Schweizer Exzellenz unter Beweis zu stellen. Romain Vetter, Head of Western Switzerland von Swiss, ergänzt: „Eine Uhr auf 10.000 Metern Höhe zusammenzubauen ist die Verbindung aus helvetischer Qualität und Zuverlässigkeit. Swiss freut sich, diese hochkarätige Montage möglich gemacht zu haben“.

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Innerdeutsches Passagieraufkommen weiterhin um 51,4 Prozent unter dem Vorkrisenwert

In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurden die deutschen Flughäfen von 149 Millionen Passagieren genutzt. Damit konnte man lediglich 77,6 Prozent des Vorkrisenaufkommens erreichen. In anderen EU-Staaten wurde dieses zum Teil bereits übertroffen. Gegenüber dem Vorjahr konnten sich Deutschlands Flughäfen immerhin verbessern. Trotz des positiven Trends liegt Deutschland weiterhin am unteren Ende der großen europäischen Luftverkehrsmärkte. Hohe Ticketpreise und hohe Standortkosten verhindern eine bessere Erholung. Der innerdeutsche Verkehr hatte 17,08 Millionen Fluggäste und damit um 27,03 Prozent mehr als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Allerdings lag man noch immer um 51,4 Prozent unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. „Der Flughafenstandort Deutschland wird im europäischen und internationalen Wettbewerb um neue Strecken für internationale Airlines zusehends unattraktiv. Die Erholung des Luftverkehrs findet unter den Bedingungen eines weiter verschärften internationalen Wettbewerbs statt. Die hohen, nationalen Standortkosten verhindern eine vollständige Erholung des europäischen Marktes, weil sich europäische Airlines aus Deutschland zurückziehen.“, so Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV. Der Europaverkehr nimmt gegenüber dem Vorjahr um +17,2 Prozent zu und ist mit 103,3 Millionen Passagieren das größte Marktsegment in der Verkehrsentwicklung. Dennoch liegt Deutschland weiterhin mit nur 83,6 Prozent Recovery am unteren Ende der großen europäischen Luftverkehrsmärkte. Der Interkontverkehr wächst um +36,1 Prozent auf 28,4 Millionen Passagieren zum Vorjahr und treibt die Erholung mit der dynamischsten Recovery-Rate (86,1 Prozent) gegenüber dem Vorkrisenniveau. Die gewerblichen Flugbewegungen halten mit +7,3 Prozent zum Vergleichszeitraum 2022 den stabilen Wachstumskurs. In den ersten neun Monaten wurden 3,47 Millionen Tonnen Fracht umgeschlagen. Damit sank

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Österreich: Bundesheer feiert 70 Jahre Offiziersausbildung

Am 18. Oktober 2023 feierten Bundesministerin Klaudia Tanner, der Kommandant der Landesverteidigungsakademie, Generalleutnant Erich Csitkovits und der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, Oberst des Generalstabsdienstes Klaus Klingenschmid sowie weitere höchste Militärs in Enns 70 Jahre Offiziersausbildung in der zweiten Republik. „Die Offiziersausbildung ist ein unverzichtbarer Grundpfeiler unserer Streitkräfte. Sie formt nicht nur fähige Führungspersönlichkeiten, sondern auch verantwortungsbewusste Vorbilder für unsere Soldatinnen und Soldaten. Durch die hervorragende Ausbildung sind Offiziere in der Lage, in schwierigen Situationen kluge Entscheidungen zu treffen und ihre Truppen erfolgreich zu führen. Ihr Einsatz und ihre Hingabe verdienen höchste Anerkennung und Wertschätzung. Die Offiziersausbildung ist seit 70 Jahren in der 2. Republik ein Garant für die Sicherheit und den Schutz unseres Landes“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. 1953 war Österreich in vier Besatzungszonen der Alliierten aufgeteilt und so konnte die Offiziersausbildung nicht an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt beginnen. Am 18. Oktober 1953 rückten die ersten Anwärter zur Aufnahmeprüfung für die Offiziersausbildung – damals – in der B-Gendarmerie ein. Diesen 33 Anwärtern wurde in einem militärischen Festakt und im Anschluss mit der Aufführung des „Großen Österreichischen Zapfenstreichs“ gedacht. Der Kommandant der Heeresunteroffiziersakademie, Oberst des Generalstabsdienstes Klaus Klingenschmid, zog in seiner Ansprache den Vergleich zu den Anfangsjahren und der aktuellen Situation des Bundesheeres mit dem Aufbauplan 2032+. Beim Festakt enthüllte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner gemeinsam mit dem Kommandanten der Landesverteidigungsakademie, Generalleutnant Erich Csitkovits und zwei Absolventen dieses ersten Lehrganges, eine Gedenktafel in Erinnerung der Wiederaufnahme der Offiziersausbildung zu Beginn der zweiten Republik. Enns ist heute mit der Heeresunteroffiziersakademie verantwortlich für die

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EU-Gericht bestätigt Corona-Hilfen für Brussels Airlines und Alitalia

Der Billigflieger Ryanair hat zwei weitere juristische Niederlagen in Sachen Staatshilfen, die während der Corona-Pandemie gewährt wurden, erlitten. Das EU-Gericht hat entschieden, die Finanzhilfen, die Brussels Airlines gewährt wurden, zulässig waren. Auch im Fall der mittlerweile sich in Abwicklung befindlichen Alitalia wurde die Rechtmäßigkeit bestätigt. In beiden Fällen richteten sich die Klagen von Ryanair nicht direkt gegen die Luftfahrtunternehmen, sondern gegen die Bewilligungen, die von der EU-Kommission erteilt wurden. Der Billigflieger ist gegen zahlreiche Rettungspakete, die verschiedene Regierungen den in ihren Ländern ansässigen Airlines während der Pandemie gewährt haben, vor Gericht gezogen. In den meisten Fällen unterlag Ryanair, jedoch konnte man auch Erfolge verzeichnen, denn punktuell sind der EU-Kommission Fehler unterlaufen. In diesen Fällen bessere die Kommission die Begründung nach und just klagte der Lowcoster erneut. Brussels Airlines begrüßte die Entscheidung des EU-Gerichts. Weiters erklärt man, dass man die staatlich garantierten Kredite bereits zurückbezahlt habe. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass Ryanair das Urteil vor dem Europäischen Gerichtshof anfechten könnte. Für Aufsehen sorgte im Mai 2023 der Umstand, dass das EU-Gericht die milliardenschwere Staatshilfe, die Deutschland an Lufthansa gewährt hatte, gekippt hat. Dagegen legten Deutschland bzw. Lufthansa Berufung ein, so dass das Urteil noch nicht rechtskräftig ist. Seitens des Kranich-Konzerns heißt es dazu auch, dass man die Krisenhilfe bereits vollständig zurückbezahlt habe.

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EuGH verhandelt über Belavia-Klage gegen EU-Bann

Die weißrussische Fluggesellschaft Belavia ist seit einiger Zeit aus dem EU-Luftraum gebannt. Dagegen zieht der Carrier nun vor den Europäischen Gerichtshof. Am 25. Oktober 2023 wird in Luxemburg die erste Anhörung stattfinden. Nach der erzwungenen Zwischenlandung eines von Buzz durchgeführten Ryanair-Fluges auf dem Minsk Airport, die sich im Jahr 2021 ereignet hat, wurde Belavia gemeinsam mit zehn weiteren Luftfahrtunternehmen mit Sitz in Belarus aus dem EU-Luftraum gebannt. Seither dürfen diese weder Ziele in der Europäischen Union anfliegen noch den Luftraum nutzen. Belavia versucht nun gerichtlich durchzusetzen, dass die Sanktionen beendet werden. Dazu hat man eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof eingebracht. Inhaltlich wirft man vor, dass fehlerhafte Daten zur Entscheidung, die man bekämpft, geführt hätten. Das Rechtsmittel wurde Anfang März 2022, also deutlich später, jedoch kurz nach dem Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine, die auch über weißrussisches Staatsgebiet, eingebracht. Am 25. Oktober 2023 führt der Europäische Gerichtshof eine erste Anhörung durch. Es ist nicht damit zu rechnen, dass bereits ein Urteil verkündet wird. Belavia will jedenfalls erreichen, dass der Bann aufgehoben wird. Sollte der EuGH diesen tatsächlich kippen, ist damit zu rechnen, dass die EU-Kommission einen erneuten mit anderer Begründung verhängen wird.

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ÖAMTC: Zehn Jahre Nebeldurchstoßverfahren in Klagenfurt

In der Flugrettung sind Sichtbedingungen oft von entscheidender Bedeutung: Bei dichtem Nebel kann ein Notarzthubschrauber weder starten noch landen. Gerade im Klagenfurter Becken haben in der Vergangenheit dichte Nebellagen lebensrettende Einsätze verzögert oder gar verhindert. Seit mittlerweile zehn Jahren kann Christophorus 11 mithilfemodernster Technik allerdings auch bei schlechter Sicht abheben. Dabei kommt ein spezielles Nebeldurchstoß-Verfahren zur Anwendung, das Einsätze auch bei Wettersituationen erlaubt, die unter den für den Sichtflug notwendigen Mindestwerten liegen. „Selbst wenn die Sichtverhältnisse am Boden sehr schlecht sind, ermöglicht dieses Instrumentenflug-Verfahren sichere Starts und Landungen“, erklärt Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Das hat bereits bei über 300 Einsätzen den Unterschied gemacht, indem es unseren Crews trotz ungünstiger Bedingungen erlaubte, schnell und sicher zu den Patienten zu gelangen.“ C11 – Investition in modernste und kosteneffiziente Hubschrauber Um das zu ermöglichen, wurde in den vergangenen Jahren unter anderem in modernste kosteneffiziente Hubschrauber mit Vierachs-Autopiloten investiert. Diese Technologie unterstützt auf komplexen Missionen bei flugrelevanten Aufgaben bis hin zum Schwebeflug und entlastet dadurch die Piloten. „Leben zu retten ist unser Auftrag – dazu gehört für uns aber auch, den Blick vorwärts gerichtet zu halten, weiter zu denken und aus der Erfahrung zu lernen, um daraus innovative Lösungen für unsere Patienten zu entwickeln“, so Trefanitz. „So hat das Nebeldurchstoß-Verfahren nicht nur generell die Sicherheit erhöht, sondern auch die Anzahl der möglichen Einsätze erheblich gesteigert. In Kombination mit den verlängerten Dienstzeiten, die wir seit 2018 hier am C11 haben, kann den Menschen so noch effizienter geholfen werden.“ Seit 2001 sorgt Christophorus 11 in

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Austrian Airlines will sich neues Arbeitgeber-Image verpassen

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines will sich einen neuen Auftritt als attraktiver Arbeitgeber verschaffen. Derzeit beschäftigt man 6.000 Mitarbeiter, wobei davon in diesem Jahr 650 Personen neu eingestellt wurden. Die frisch entwickelte Arbeitgebermarke von Austrian Airlines, in Zusammenarbeit mit der Strategie- und Designagentur Manyone, trägt den Namen „Creating Journeys Together“ und basiert auf Erkenntnissen, die aus Interviews, Fokusgruppen, Workshops und Diskussionen gewonnen wurden. Mitarbeitende, Bewerbende und Führungskräfte haben gemeinsam Ideen entwickelt, um einen authentischen und greifbaren Auftritt zu schaffen und zu zeigen, wer hinter der rot-weiß-roten Fluggesellschaft steht. Austrian Airlines bietet eine herzliche und offene Gemeinschaft, in der jede und jeder willkommen ist und dazugehören kann. „Eine Karriere bei Austrian Airlines ist eine Reise, die Mitarbeitende nach individuellen Bedürfnissen anpassen und gestalten können. Seit dem Ende der Corona-Krise haben wir innerhalb von 18 Monaten 1.200 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Dies entspricht etwa 20% unserer Belegschaft. Dass uns das sehr gut gelingt, zeigt meiner Meinung nach, dass wir wieder ein sehr attraktiver Arbeitgeber sind“, so Austrian Airlines CEO Annette Mann. Mit der neuen Arbeitgeber-Value Proposition „Wir von Austrian Airlines sind Dein Drehkreuz zur Welt. Mit uns vorankommen, mit uns wachsen“ konzentriert sich Austrian Airlines vor allem auf die Vermittlung ihrer Unternehmenswerte und der individuellen Wachstumsmöglichkeiten. Die Liebe zum Reisen ist das Herzstück dieser Positionierung, die auf Vielfalt und Inspiration ausgerichtet ist. Austrian Airlines ist weit mehr als nur ein Arbeitsplatz. Es ist eine herzliche Gemeinschaft, die sich gleichermaßen um die Anliegen der Mitarbeitenden sowie der Gäste kümmert und ein besonderes Augenmerk

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Wien: Ryanair kauft 500 Tonnen SAF bei der OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV einen Vertrag über die Lieferung von 500 Tonnen SAF abgeschlossen. Eigenen Angaben nach können dadurch etwa 1.250 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden. „Wir bauen ein Wachstumsgeschäft für nachhaltigen Flugkraftstoff auf, um die Branche auf ihrem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen. Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Ryanair, die es beiden Unternehmen ermöglicht, ihr Know-how bei der Förderung der Verwendung von SAF zu nutzen. Dies erleichtert den Übergang zum Einsatz nachhaltigerer Energieformen und trägt dazu bei, die Klimaauswirkungen des Luftverkehrs zu verringern“, erklärt Martijn van Koten, OMV Executive Vice President Fuels & Feedstock. Bereits im Vorjahr haben die OMV und Ryanair einen Rahmenvertrag über den Kauf von bis zu 160.000 Tonnen SAF bis zum Jahr 2030 abgeschlossen. Die OMV setzt auch zahlreiche Maßnahmen um, um ihre ehrgeizigen strategischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, wozu SAF einen wesentlichen Beitrag leistet. Die OMV strebt an, regionaler Marktführer in der Bereitstellung von SAF zu werden. „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe weiter auszubauen“, so Steven Fitzgerald, Ryanairs Head of Sustainability.

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