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Wien: Ryanair kauft 500 Tonnen SAF bei der OMV

Die Ryanair Group hat mit dem österreichischen Mineralölkonzern OMV einen Vertrag über die Lieferung von 500 Tonnen SAF abgeschlossen. Eigenen Angaben nach können dadurch etwa 1.250 Tonnen Kohlenstoffdioxid eingespart werden. „Wir bauen ein Wachstumsgeschäft für nachhaltigen Flugkraftstoff auf, um die Branche auf ihrem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu unterstützen. Wir sind stolz auf unsere Partnerschaft mit Ryanair, die es beiden Unternehmen ermöglicht, ihr Know-how bei der Förderung der Verwendung von SAF zu nutzen. Dies erleichtert den Übergang zum Einsatz nachhaltigerer Energieformen und trägt dazu bei, die Klimaauswirkungen des Luftverkehrs zu verringern“, erklärt Martijn van Koten, OMV Executive Vice President Fuels & Feedstock. Bereits im Vorjahr haben die OMV und Ryanair einen Rahmenvertrag über den Kauf von bis zu 160.000 Tonnen SAF bis zum Jahr 2030 abgeschlossen. Die OMV setzt auch zahlreiche Maßnahmen um, um ihre ehrgeizigen strategischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, wozu SAF einen wesentlichen Beitrag leistet. Die OMV strebt an, regionaler Marktführer in der Bereitstellung von SAF zu werden. „SAF spielt eine Schlüsselrolle in unserer Dekarbonisierungsstrategie „Pathway to Net Zero“, in der wir uns verpflichtet haben, unseren Einsatz von SAF in den kommenden Jahren zu erhöhen – eine Verpflichtung, die durch diese Vereinbarung mit OMV weiter vorangetrieben wird. OMV ist ein wichtiger Partner für Ryanair in Österreich, Deutschland und Rumänien, und wir freuen uns darauf, diese Partnerschaft als Europas größte Airline-Gruppe weiter auszubauen“, so Steven Fitzgerald, Ryanairs Head of Sustainability.

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Absichtserklärung: FlyVBird will bis zu 50 Alice-E-Flugzeuge kaufen

Das deutsche Start-Up FlyVBird hat eine Absichtserklärung über den Erwerb von bis zu 50 Alice-Elektroflugzeugen von Eviation unterschrieben. Die Vereinbarung sieht vor, dass zunächst 25 Exemplare geliefert werden sollen. Weiters sichert sich das Unternehmen auf 25 weitere E-Flugzeuge. FlyVBird will mit Hilfe von kleinen Elektro-Maschinen ländliche Regionen besser anbinden. Dabei soll ein ausgeklügelter Algorithmus zum Einsatz kommen. Mit diesem sollen Angebot und Nachfrage besser vorhergesagt und gesteuert werden können. Die Nutzung kleinerer Flugplätze soll auch ermöglichen, dass Passagiere mit minimaler Vorlaufzeit an den Airports erscheinen können. Ziel ist es auch, dass die Regionalluftfahrt ihr Comeback erlebt und gleichzeitig auf ein neues Niveau gehoben wird. Das Konzept erscheint als Mischung aus Bedarfs- und Linienluftfahrt, wobei die Flugpläne stets der Nachfrage angepasst werden sollen. Als Fluggerät sollen kleine Elektroflugzeuge zum Einsatz kommen. Das bestellte E-Flugzeug kann maximal neun Passagiere befördern. Es ist beabsichtigt, dass FlyVBird unter eigenem AOC unterwegs sein wird. Es wird sich daher um keine „virtuelle Konstruktion“ handeln. „Die Tatsache, dass Alice ein kohlenstofffreies, leises Flugzeug mit niedrigen Betriebskosten ist, macht es zur perfekten Lösung für FlyVBird, um im nächsten Jahrzehnt und darüber hinaus sauberen, bedarfsgesteuerten Regionalverkehr in ganz Europa anzubieten. Durch unseren einzigartigen KI-gesteuerten Ansatz werden wir direkte Alternativen zum typischen Hub-and-Spoke-Betrieb anbieten, und Alice wird dabei eine entscheidende Rolle spielen“, so Anton Lutz, CEO von FlyVBird.

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Wintersport-Kombi-Fahrkarten: ÖBB bauen Angebot weiter aus

Die Österreichischen Bundesbahnen bauen in Kooperation mit der Tirol Werbung und dem Seilbahnen-Fachverband das Kombi-Angebot „Im Nightjet zum Schnee“ weiter aus. Unter anderem konnte man vier weitere Wintersportressorts als Partner gewinnen. Schon seit vielen Jahren bieten die ÖBB kombinierte Fahrkarten, bei denen der Schipass bereits inklusive ist, an. Vor einiger Zeit hat man dem Angebot einen neuen Namen verpasst und baut dieses seither sukzessive aus. In der diesjährigen Saison konnte man vier weitere Schigebiete zur Zusammenarbeit mit den Bundesbahnen bewegen. Neu an Bord sind TirolWest – Genussberg Venet, PillerseeTal/Kitzbüheler Alpen – Bergbahn Fieberbrunn, Silvapark Galtür und St. Johann in Tirol. Angeboten werden sowohl Tageskarten als auch welche mit bis zu sechstägigem Schipass. Inkludiert ist auch der Transfer vom Bahnhof zur Talstation bzw. zum selbstgebuchten Hotel. Weitere Wintersportgebiete, die teilnehmen sind: St. Anton am Arlberg, Stubaier Gletscher, Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental sowie KitzSki – Skigebiet Kitzbühel, Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, Tiroler Zugspitz Arena, Region Seefeld – Tirols Hochplateau sowie das Zillerltal. Unter dem Namen „Wintersport-Kombitickets“ bietet man auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Möglichkeiten an. Dabei werden Bahn- und Liftkarte sowie Transfer kombiniert verkauft. Dabei sind unter anderem Tauplitz, Seefeld, Skigebiete Stuhleck, Schladming, St. Anton am Arlberg, Lech, Zürs und Stuben am Arlberg, Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental, Zillertal, Kitzbühel, Alpbachtal-Wildschönau, Lienz-Osttirol, Gastein, Snow Space Salzburg, Mühlbach am Hochkönig und Zell am See-Kaprun.

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Flughafen München drei Wochen nicht mit dem Zug erreichbar

Aufgrund von Bauarbeiten ist der Flughafen München ab 19. Oktober 2023 für etwa drei Wochen nicht auf dem Schienenweg erreichbar. Zunächst sind nur die Nächte betroffen, jedoch ab 23. Oktober 2023 ist die Strecke rund um die Uhr gesperrt. Laut Deutscher Bahn werden etwa vier Kilometer Schienen saniert, 750 Meter Schienen neu verlegt, sechs Weichen modernisiert und der Bahnhof am bayerischen Airport soll ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht werden. Die Arbeiten haben zur Folge, dass die Strecke für etwa drei Wochen gesperrt werden muss. Für die entfallenden Linienabschnitte auf der S1 bzw. S8 ist jeweils ein Ersatzverkehr mit Bussen ab/bis Flughafen eingerichtet. Ergänzend ist für Fahrgäste ein Buspendelverkehr im 10-Minuten-Takt zwischen Besucherpark und Flughafen im Einsatz. In den Nächten zwischen 19. und 23. Oktober, jeweils von 21.50 bis 0.40 Uhr entfällt die S8 zwischen Johanneskirchen und Flughafen. In den Nächten zwischen 13. und 17. November sowie zwischen 19. und 21. November, jeweils von 22 Uhr bis 3.50 Uhr, entfallen alle Züge zwischen Flughafen und Neufahrn/Ismaning. Die S-Bahn richtet für alle ausfallenden Fahrten einen Busersatzverkehr ein.

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Wegen verschmutzter Toilette: Easyjet musste Flug streichen

Am Sonntag, den 15. September 2023 musste Easyjet-Flug U28054 aus einem nicht alltäglichen Grund gestrichen werden. Eine der Toiletten der G-EZWY wurde von einem Passagier dermaßen verschmutzt hinterlassen, dass die Crew so nicht abheben wollte. Eigentlich hätte der Airbus A320 von Teneriffa nach London-Gatwick fliegen sollen. Doch dazu kam es nicht, denn einer der Waschräume befand sich in unhygienischem Zustand. Offiziellen Angaben nach soll ein Passagier sein Geschäft nicht in das WC, sondern davor verrichtet haben. Die Crew versuchte zunächst einen Cleaning-Service anzufordern, jedoch stellte sich rasch heraus, dass eine penible Grundreinigung des betroffenen Waschraums erforderlich ist. Zunächst war der Flug – samt Passagieren an Bord – verspätet. Die Besatzung musste im weiteren Verlauf die Hiobsbotschaft, dass der Flug gestrichen werden muss, überbringen. Die betroffenen Reisenden wurden in Hotels untergebracht und konnten erst am nächsten Tag die spanische Insel verlassen. Der Carrier entschuldigte sich für den Vorfall, jedoch waren dennoch viele Fluggäste verärgert, da das Problem nicht sofort an Ort und Stelle behoben werden konnte. Derzeit ist unklar warum die Toilette dermaßen verschmutzt wurde. Auch ist der „Täter“ noch nicht identifiziert worden.

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Skyalps steht in Linz in den Startlöchern

Ab 30. Oktober 2023 ist die oberösterreichische Landeshauptstadt wieder dreimal wöchentlich mit Düsseldorf verbunden. Neuer Operator auf dieser Route ist die Südtiroler Regionalfluggesellschaft Skyalps, die mit de Havilland Dash 8-400 fliegen wird. Ursprünglich wurde diese Strecke von Tyrolean Airways bedient. Bedingt durch die Übernahme und Integration in Austrian Airlines ist jahrelang Austrian Airlines mit de Havilland Dash 8-400 geflogen. Die Übergabe an die Konzernschwester Eurowings war nicht von Erfolg gekrönt, denn das deutsche Luftfahrtunternehmen hielt nicht lange durch. Das eingesetzte Fluggerät hat sich als zu groß erwiesen und die Flugzeiten waren gerade für Geschäftsreisende nicht sonderlich attraktiv. „Die Wiederaufnahme der Flüge mit SkyAlps ist der erste Schritt des Restarts. Zur Einführung der Verbindung erhalten SkyAlps-Passagiere, die zwischen dem 30.10.2023 und dem 31.01.2024 reisen, vom Flughafen ein besonderes Dankeschön in Form eines kostenlosen VIP-Lounge- Zugangs sowie eines gratis Parkplatzes am K1 für die Dauer ihrer Reise. Wir hoffen, dass der Markt die Strecke von Beginn an gut annimmt und wir uns dann mit SkyAlps in einem zweiten Schritt über den weiteren Ausbau der Verbindung und neue Projekte verständigen können“, so der Linzer Flughafendirektor Norbert Draskovits. Skyalps wird ab 30. Oktober 2024 zunächst an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag fliegen. Vorerst kommt das Fluggerät von Bozen über Düsseldorf nach Linz und fliegt anschließend in umgekehrter Reihenfolge wieder zurück. In Oberösterreich sind die Hoffnungen groß, dass sich die Route als erfolgreich erweist und der Regio-Carrier zur Stationierung einer de Havilland Dash 8-400 in Linz-Hörsching bewogen werden kann. „Wir stehen in den Startlöchern

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Nur Korsika-Flüge bleiben: Air France zieht sich weitgehend aus Paris-Orly zurück

Air France und Transavia beabsichtigen bis zum Sommerflugplan 2024 die Inlandsflüge, die ab den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly angeboten werden, neu zu organisieren. Mit Ausnahme der Korsika-Verbindungen sollen alle Air-France-Flüge künftig ab Charles de Gaulle durchgeführt werden. Dies hat zur Folge, dass man sich in Orly auf die Marke Transavia, die im Lowcost-Segment angesiedelt ist, konzentrieren wird. Air France wird ab diesem Airport nur noch die Inlandsflüge nach Korsika bedienen. Die Umstellung soll schrittweise bis zum Jahr 2026 erfolgen. Am Charles-de-Gaulle-Airport wird Air France jene Kapazität, die man in Orly abzieht, nutzen, um die regionale Anbindung an internationale Flüge zu verbessern. Den betroffenen Beschäftigten an der Basis Orly sollen Arbeitsplätze am größten Flughafen der französischen Hauptstadt angeboten werden. Allerdings gibt es auch Auswirkungen auf die Stützpunkte Toulouse, Marseille und Nizza, die auch Flüge im Orly-Verkehr bedienen. Hier soll sich der Stellenabbau, der über Fluktuation und freiwillige Versetzungen zum Flughafen Charles de Gaulle erfolgen soll, in Grenzen halten. Mit den Gewerkschaften will man entsprechende Lösungen ausverhandeln. Die Tochtergesellschaft Transavia soll in Orly zahlreiche Routen, die bislang unter der Marke Air France angeboten wurden, übernehmen. Letztlich soll die Maßnahme dazu führen, dass die Präsenz des Konzerns auf dem zweitgrößten Airport Frankreichs konstant bleibt.  Genaue Angaben wurden dazu aber noch nicht gemacht.

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Winterurlaube: Tui baut Österreich-Angebot weiter aus

Der Reiseveranstalter Tui hat auch im Winter 2023/24 wieder zahlreiche Pauschalreisen für Wintersportler in Österreich im Portfolio. Bei einigen Unterkünften werden flexible Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten bis zum Anreisetag angeboten. Der Tour Operator wendet sich aber nicht nur an Sportler, sondern man hat auch Wellness-Aufenthalte in der Alpenrepublik im Programm. So sollen auch abseits der Pisten erholsame Urlaube in Österreich ermöglicht werden. Auf der Tui-Website finden Interessierte Webcams, Pistenpläne und viele Infos zu allen Skigebieten in Österreich. Wer diesen Winter den besonderen Adrenalinkick sucht, ist im Tiroler Wipptal am besten aufgehoben: Die steilste Skipiste Österreichs mit einem Gefälle von bis zu 102 Prozent befindet sich in Steinach am Brenner und ist nach dem österreichischen Profi-Skirennläufer Manfred Pranger benannt. In Sölden kann man mit der Gletscherabfahrt Schwarz Schneid mit einem Höhenunterschied von 1.970 m die längste Piste genießen. Für den perfekten Familien-Skispaß bieten sich die Skigebiete Werfenweng und Nassfeld an. Bei den Premium-Clubs Robinson Amadé in Kleinarl und Robinson Schlanitzen Alm im Nassfeld sind der Skipass sowie Ski- und Snowboardkurse im Reisezeitraum Dezember bis März bzw. April im Reisepreis inkludiert. Die Clubs liegen direkt an Österreichs schönsten Skigebieten und bieten den optimalen Ausgangspunkt für Pistenspaß mit der ganzen Familie. Rund um den Robinson Amadé locken zudem über 700 km Langlaufloipen. Gäste können von den vielfältigen Spa-Angeboten profitieren und das neue Robinson Konzept BalAyur (Bal = Balance, Ayur = Leben) ausprobieren, das auf den Grundlagen von Ayurveda basiert und eine Kombination aus ausgewählten Sport- und Personal Training-Angeboten sowie auf Ayurveda abgestimmte Speisen und

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Wiener Wurstelprater vor Knacken der Sieben-Millionen-Besucher-Marke

Der Wiener Wurstelprater ist eine der bekanntesten Attraktionen der österreichischen Bundeshauptstadt Wien. Derzeit deutet so einiges darauf hin, dass in diesem Jahr eine erhebliche Steigerung der Besucherzahlen geschafft wurde. Das warme Wetter im Herbst 2023 soll dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. „Vorsichtige Prognosen deuten darauf hin, dass 2023 bei den Besucherzahlen die sieben Millionen Marke geknackt werden kann und damit eine leichte Steigerung zum Vorjahr mit 6,8 Mio. erreicht wird. Wir erwarten insgesamt ein gutes Jahr 2023 für den Wurstelprater“, so Präsidentin des Wiener Praterverbandes Silvia Lang. Eine finale Wurstelprater-Bilanz mit den Wirtschaftsdaten von 2023 wird traditionell im Frühjahr 2024 bekanntgegeben. Zahlreiche Attraktionen haben das ganze Jahr über geöffnet. Hinzu kommen neue Indoor-Attraktionen wie z.B. „Jump World One“ oder die „Tritsch-Tratsch Concert Shows“, die auch in den Wintermonaten für viel Unterhaltung sorgen werden. „Ende Oktober wartet zudem das große Halloween Fest auf Besucher und ab Mitte November wird wieder der beliebte Wintermarkt stattfinden“, erinnert Lang. Für das kommende Jahr kündigt Stadtrat Peter Hanke an, dass es mit dem Pratermuseum, das eröffnet werden soll, eine weitere Attraktion geben wird. Das Tourismusmarketing der Stadt Wien wird nächstes Jahr einen besonderen Prater-Schwerpunkt setzen. Ziel ist es, dass noch mehr Touristen den Vergnügungspark besuchen. „Die steigenden Besucherzahlen für das Jahr 2023 verdeutlichen, dass der Wiener Wurstelprater an Attraktivität weiter zunimmt und heute mehr denn je von entscheidender Bedeutung für den Wiener Tourismus ist. Als einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt ist er Publikumsmagnet für heimische und internationale Gäste und trägt zur Vielfalt des

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Beirut: Middle East Airlines fliegt die Flotte in die Türkei aus

Die Fluggesellschaft Middle East Airlines hat damit begonnen ihre Flotte außer Landes zu bringen. Über Nacht wurden einige Maschinen nach Istanbul überstellt. Das Unternehmen will aufgrund der angespannten Lage im Nahen Osten die Flotte in Sicherheit bringen. Mehrere Fluggesellschaften, darunter die Lufthansa Group und Condor, haben bereits ihre Flüge von/nach Beirut temporär eingestellt. Die Verantwortlichen halten es derzeit für unsicher Ziele im Libanon anzusteuern. Hintergrund ist, dass die Luftwaffe Israels Angriffe auf Objekte, die der Hisbollah zugeordnet werden. Diese feuert seit einiger Zeit Raketen auf das Staatsgebiet von Israel. Es wird befürchtet, dass sich der von der Hamas angezettelte Krieg ausweiten könnte. Middle East Airlines sah akuten Handlungsbedarf und hat zunächst einen Airbus A330-200 und vier Airbus A321neo nach Istanbul ausgeflogen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Registrierungen OD-MEB, T7-ME3, T7-ME4, und T7-ME5, die über Nacht überstellt wurden. Die T7-ME2 machte sich am frühen Morgen des 18. Oktober 2024 auf den Weg nach Istanbul. Es ist damit zu rechnen, dass der Carrier sehr bald den Rest der Flotte außer Landes bringen wird, um diese vor etwaiger Beschädigung durch Kriegs- und/oder Kampfhandlungen zu schützen. Das Unternehmen macht diesbezüglich keine Angaben, bestätigt lediglich, dass man aus Sicherheitsgründen einige Flugzeuge temporär in der Türkei abstellt.

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