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Winterurlaube: Kanaren, Thailand und Ägypten stehen hoch im Kurs

Im Winter 2023/24 scheinen Urlaube auf den kanarischen Inseln, in Thailand und Ägypten besonders stark nachgefragt zu sein. Der Reiseveranstalter Tui Österreich hat mitgeteilt, dass die Kunden nicht nur wesentlich früher buchen, sondern sich besonders häufig für die vorgenannten Ziele entscheiden würden. Dies würde so ziemlich alle Segmente – vom preiswerten Angebot bis hin zu Luxusreisen – betreffen. Der Reiseveranstalter hat heuer – nach einigen Jahren Pause – auch wieder Charterflüge auf die Kapverden-Insel Sal im Portfolio. Diese werden nonstop ab Wien-Schwechat angeboten. Der Erstflug soll am 22. Dezember 2023 durchgeführt werden, so Tui Österreich. Die operative Durchführung erfolgt jeweils am Verkehrstag Freitag durch Smartwings. „Der Fokus liegt diesen Winter auf Ägypten, den Kapverden und den Kanaren, hier insbesondere auf Gran Canaria“, sagt Gottfried Math, Geschäftsführer Tui Österreich. Dementsprechend hat TUI die Anzahl der Flugverbindungen auf die Kanaren erhöht und nach Hurghada und Marsa Alam sogar um 40 Prozent aufgestockt. „Wir erwarten uns weiterhin ein sehr starkes Wachstum bei Ägypten, aber auch ein starkes Comeback von Thailand und konstant hohe Zahlen bei den Malediven“. Ab Dezember gibt es für Tui-Gäste eine fünfte wöchentliche Verbindung ab Wien nach Malé mit Austrian Airlines. Die türkische Riviera hat sich in den letzten Jahren immer mehr auch als Winterziel etabliert. Darauf hat der Tour Operator reagiert und auch das Flugangebot nach Antalya um drei zusätzliche Verbindungen erweitert. Auf der Kurz- und Mittelstrecke verteilt sich die Nachfrage bei Tui Österreich derzeit nach folgendem Ranking: Im Bereich der Fernreisen soll Tui Österreich derzeit besonders viele Buchungen

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Nürnberg: Swiss und Austrian Airlines stellen ihre Präsenz auf den Prüfstand

Am Flughafen Nürnberg wackeln gleich zwei Anbindungen an Star-Alliance-Drehkreuze heftig. Sowohl Austrian Airlines als auch Swiss stellen ihre Flüge zum bayerischen Airport auf den Prüfstand. mit anderen Worten: Sowohl Wien als auch Zürich könnten eingestellt werden. Den Verlust der Zubringerflüge nach München, die einst von Lufthansa angeboten wurden, konnten sowohl der Flughafen Nürnberg als auch die Passagiere leicht verkraften. Gibt es doch genügend Alternativen, insbesondere mit dem eigenen Auto, um zum Franz-Josef-Strauß-Airport zu kommen. Lufthansa selbst hat einen so genannten Express-Bus, der nur dann buchbar ist, wenn man mit dem Kranich und/oder einem Star-Alliance-Partner fliegt, auf die Beine gestellt. Dem Vernehmen nach wird dieser nach anfänglicher Zurückhaltung durch die Passagiere doch ganz gut angenommen. Nach Zürich und Wien sind es aber ein paar Kilometer mehr, so dass ein Ersatz durch einen Reisebus definitiv kein Thema ist. Beide Routen, die auch als Hub-Anbindung an das jeweilige Drehkreuz fungieren, stehen aber auf dem Prüfstand. Sowohl Swiss als auch Austrian Airlines könnten diese Flüge bereits zum Winterflugplan 2023/24 einstellen. Die Wien-Strecke hat eine langjährige Vorgeschichte, die vereinfacht ausgedrückt als Hin- und Her zu beschreiben ist. Austrian Airlines hatte diese an Eurowings abgegeben und die eingesetzten Maschinen erwiesen sich als zu groß. Es ging zurück an die AUA und bedingt durch die Ausflottung der de Havilland Dash 8-400 ist man so ziemlich am gleichen Punkt angelangt. Einst hatte auch Air Berlin diese Route im Portfolio, wobei in den letzten Jahren hauptsächlich Turboproflugzeuge der Luftfahrtgesellschaft Walter zum Einsatz gekommen sind. Swiss hat nach der Corona-Pandemie

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Amazon Air schließt Standort Leipzig/Halle

Bislang sind unter der Marke Amazon Air zwei Frachter des Typs Boeing 737-800 am Flughafen Leipzig/Halle stationiert. Das wird sich schon bald ändern, denn der Onlinekonzern hat beschlossen, dass das örtliche Logistikzentrum geschlossen wird. Erst vor drei Jahren hat Amazon am genannten Airport das erste regionale Luftfrachtzentrum in Europa in Betrieb genommen. Dazu hat man zwei von ASL betriebene Frachtflugzeuge des Typs Boeing 737-800F stationiert und ein eigenes Cargozentrum errichtet. Dieses soll nun aufgelassen werden, wobei laut lokalen Medienberichten etwa 400 Jobs wegfallen sollen. Für die MDF AG, dem Betreiber des Flughafens Leipzig/Halle, ist dies keine gute Nachricht, denn Amazon Air gilt nebst DHL als wichtiger Kunde. Es wird damit gerechnet, dass dem Airport Einnahmen in der Höhe von mehreren Millionen Euro pro Jahr wegfallen werden. Allerdings sieht man dies durchaus auch als Chance, denn das bislang von Amazon genutzte Areal wird frei und könnte an einen anderen Kunden vermietet werden. Noch hat die MDF AG aber keinen Nachfolger für den Online-Handelsriesen in der Hinterhand. Da das Amazon-Cargozentrum explizit auf die Bedürfnisse des Händlers zugeschnitten wurde, wird sich noch zeigen, ob es hierfür einen Interessenten gibt. Amazon will sich jedenfalls in Europa verstärkt Frachtwegen auf dem Landweg, vorwiegend per Lastwagen, bedienen. Hintergrund der Entscheidung des U.S.-amerikanischen Konzerns dürfte sein, dass man sich hinsichtlich dem Aufkommen bzw. möglichen Wachstum verkalkuliert haben könnte. Gerade zu Beginn der Corona-Pandemie war die Nachfrage so hoch, dass man kaum mehr eigene bzw. eingemietete Cargo-Kapazitäten bekommen konnte. Mittlerweile hat man einen Rückgang um die 70 Prozent

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London Gatwick annulliert zahlreiche Flüge dieser Woche

Der Flughafen London Gatwick musste vor Kurzem eine ärgerliche Nachricht überbringen. Der Airport muss in dieser Woche unzählige Flüge annullieren, begründet wird dies mit einem Personalmangel. Der Flughafen London Gatwick wird in dieser Woche weniger Flüge durchführen, begründet wird dies mit einem Personalmangel, der durch Krankheitsfälle bedingt durch das Corona-Virus herbeigeführt wurde. Was das nun konkret heißt: Aufgrund der aktuellen Lage kann der Flughafen London Gatwick nur ein tägliches Flugausmaß von 800 Flügen realisieren. Dies stellt durchschnittlich ein Manko von 30 bis 65 Flügen pro Tag dar, wie das Portal Aero.de bestätigt.

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Air France-KLM tätigt Airbus-A350-Großbestellung

Der Air France-KLM-Konzern hat sich mit Airbus auf eine Bestellung von 50 A350-900/-1000 sowie Optionen für 40 weitere Exemplare geeinigt. Diese sollen zwischen 2026 und 2030 ausgeliefert werden und die Firmengruppe zum weltweit größten Operator dieses Maschinentyps machen. Primär werden die Neuzugänge in die Jahre gekommene Maschinen der Typen Airbus A330 und Boeing 777 ersetzen. Die Neubestellung wird auf Air France und KLM aufgeteilt. Das zuerst genannte Unternehmen hat bereits vor einiger Zeit 41 A350-900 bestellt. Von diesen wurden bislang 22 Exemplare übergeben. „Dieser neue Auftrag ist ein wichtiger Schritt bei der Erneuerung der Flotte der Gruppe. Der Airbus A350 ist ein hochmodernes Flugzeug mit einer ausgezeichneten Erfolgsbilanz bei Air France, wo es sich seit seiner Indienststellung im Jahr 2019 schnell zu einem Favoriten bei Passagieren und Crew entwickelt hat. Er passt perfekt zu den Netzanforderungen der Gruppe und zeichnet sich durch hervorragende Leistungen aus: Er ist leiser, treibstoffeffizienter und kostengünstiger als frühere Flugzeuggenerationen. Es wird die Gruppe maßgeblich dabei unterstützen, unsere ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, darunter -30 % CO2-Emissionen pro Passagierkilometer bis 2030“, erklärt Konzernchef Benjamin Smith. Der Air France-KLM-Konzern setzt auch außerhalb der Passagierflüge stark auf den A350. Beispielsweise zählt man zu den ersten Kunden der Frachtvariante A350F. Man hat bislang acht Exemplare bestellt. Rechnet man sämtliche Aufträge zusammen, so hat die Firmengruppe bis zu 99 A350 in verschiedenen Varianten bestellt.

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Jet-Airways-Neustart mit neuerlichen Problemen

Über dem angekündigten Neustart der indischen Jet Airways, der schon mehrfach abgesagt und verschoben wurde, steht neuerlich kein guter Stern. Ein Gläubigerausschuss behauptet, dass noch immer kein Geld von den Käufern überwiesen worden wäre. Konkret geht es um Altlasten, die im Zuge der Übernahme durch das Jalan-Kalrock-Konsortium mitübernommen wurden. Das zuständige Insolvenzgericht hat schon mehrfach Stundungen gewährt, um Verhandlungen zu ermöglichen. Die Gruppierung behauptet nun, dass man nun versuchen will die noch vorhandenen Vermögenswerte verwerten zu lassen, falls der Käufer auch weiterhin keine Zahlungen leisten sollte. Das Committee of Creditors habt auch hervor, dass kürzlich ein Gericht in Liechtenstein nicht näher bezeichnete Vermögenswerte des Konsortiums eingefroren habe. Rechtsmittel, die dagegen ergriffen wurden, wären abgelehnt worden. Weiters läuft ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft. Die Verhandlungsbasis zwischen dem Komitee und dem Käufer-Konsortium scheint immer weiter angespannt zu sein. Einst war Jet Airways eine Beteiligung von Etihad Airways. Im April 2019 musste man aber den Flugbetrieb einstellen und Konkurs anmelden. Etwa 1,5 Jahre später ging das Jalan-Kalrock-Konsortium als Käufer der Insolvenzmasse hervor. 99 Prozent der Gläubiger hatten ihre Zustimmung erteilt, denn es wäre zugesagt worden, dass etwa 1,8 Milliarden U.S.-Dollar an Altlasten übernommen und an die Gläubiger ausbezahlt werden. Das Committee of Creditors behauptet gegenüber lokalen Medien, dass man bislang keine Zahlungen von den Käufern erhalten habe, sondern monatliche Kosten in der Höhe von 2,8 Millionen Euro habe. Dabei soll es sich um Finanzmittel handeln, die Jet Airways benötigen würde. Dem gegenüber steht aber, dass das Jalan-Kalrock-Konsortium erklärt hat, dass man unmittelbar nach der

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Air Canada flottet auch Boeing 787-10 ein

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada beabsichtigt die Langstreckenflotte mit bis zu 30 weiteren Boeing 787 aufzustocken. Zunächst sollen 18 B787-10 gekauft werden. Gleichzeitig sicherte sich das kanadische Luftfahrtunternehmen Optionen für 12 weitere Exemplare. „Air Canada hat die Investition in das Flugerlebnis zu einer der wichtigsten Prioritäten gemacht. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass unsere Kunden sehr gerne mit dem Dreamliner fliegen. Deshalb freuen wir uns, ihnen eine größere Version dieses beliebten Flugzeugs anbieten zu können, die erstmals ein neues, hochmodernes Kabinendesign aufweist. Wichtig ist auch, dass die 787 sehr treibstoffeffizient ist und betriebliche Einsparungen ermöglicht sowie unsere Nachhaltigkeitsziele zur Reduzierung von Emissionen unterstützt“, so Air-Canada-Chef Michael Rousseau. Bereits seit längerer Zeit setzt das kanadische Luftfahrunternehmen auf die Boeing-787-Reihe. Bislang hat man die Varianten -8 und -9 in Betrieb. Mit der Einflottung der -10-Version wird man künftig ein Operator, der sämtliche Größenoptionen der Dreamliner-Familie sein. Unter anderem aus diesem Grund hat die Entscheidung für den U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing ein gewisses Prestige. Das erste Exemplar der 12 fix bestellten B787-10 soll voraussichtlich im vierten Quartal 2025 übergeben werden. Die Auslieferungen sollen bis zum ersten Quartal 2027 abgeschlossen sein. Derzeit besteht die Dreamliner-Flotte von Air Canada aus acht B787-8 und 30 B787-9. In Kürze soll man zwei weitere Einheiten des zuletzt genannten Modells ausgeliefert bekommen. „Mit der 787 Dreamliner-Familie wird Air Canada bald eine der modernsten und effizientesten Großraumflotten der Welt betreiben“, so Stan Deal, Präsident und CEO von Boeing Commercial Airplanes. „Die 787-10 wird Air Canada mehr Flexibilität und Gemeinsamkeiten in ihrem ausgedehnten Streckennetz

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Einigung: KLM und Gewerkschaft wenden Pilotenstreik ab

Bei der niederländischen Fluggesellschaft KLM konnte eine Last-Minute-Einigung einen Pilotenstreik, der ab 25. September 2023 hätte stattfinden können, abgewendet werden. Die Gewerkschaft VNV und die Geschäftsführung konnten sich am späten Sonntagabend doch noch zu einem Kompromiss durchringen. Bereits seit einigen Monaten herrschte dicke Luft zwischen Arbeitgeber und Pilotengewerkschaft. Die Forderungen der Arbeitnehmer waren unter anderem ein neuer Kollektivvertrag, der eine höhere Entlohnung vorsieht. Lange sah es danach aus als wäre eine Einigung in weiter Ferne und könnte in Form eines Streiks eskalieren. Dazu ist es aber nicht gekommen, denn sowohl VNV als auch KLM haben bestätigt, dass man einen Kompromiss gefunden hat. Die Gewerkschaft will das Eckpunktepapier, das unter anderem höhere Bezüge für die Flugzeugführer vorsieht, nun ihren Mitgliedern zur Abstimmung vorlegen. Der neue Kollektivvertrag soll rückwirkend zum 2. März 2023 bis vorerst 28. Feber 2025 Gültigkeit haben. Im Durchschnitt sollen die Bezüge um 5,5 Prozent pro Jahr steigern. Weiters wurde vereinbart, dass die Piloten eine Einmalzahlung in der Höhe von zwei Prozent überwiesen bekommen sollen. Damit sollen finanzielle Nachteile, die nach dem Auslaufen des alten Kollektivvertrags per Ende März 2023 entstanden sind, kompensiert werden. Bemerkenswert ist auch, dass berücksichtigt wurde, dass KLM auf der Langstrecke künftig weniger Piloten einsetzen könnte. Dies soll aber noch nicht zur Single-Pilot-Operation, die von einigen Carriern gefordert wird, führen. Es geht lediglich darum, dass auf bestimmten Long-Haul-Routen künftig drei statt vier Flugzeugführer an Bord sein könnten. Sowohl VNV als auch KLM betonen in einer gemeinsamen Erklärung, dass die Flugsicherheit stets an oberster Stelle bleiben

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Eurowings Station Award: Flughafen Graz und Salzburg mit Top-Platzierungen

Die deutsche Fluggesellschaft Eurowings hat es sich zur Aufgabe gemacht, Flughäfen, die in ihrem Streckennetz eine besondere Leistung im Abfertigungsbereich erbringen, auszuzeichnen. Der Flughafen Graz konnte beim sogenannten Eurowings Station Award den zweiten Platz erreichen, begründet mit hervorragenden Leistungen vor Ort. Der Eurowings Station Award soll Flughäfen, die im Streckennetz der deutschen Fluggesellschaft Platz einnehmen und Höchstleistungen erbringen, mit einem Award belohnen. Diese Ehre wurde nun dem Flughafen Graz zuteil, indem die deutsche Fluglinie Eurowings den besagten Flughafen mit dem zweiten Platz kürte. Bei der Beurteilung und Selektion werden die Sicherheitsaspekte, die Pünktlichkeit sowie das Kundenfeedback berücksichtigt. In allen Hinsichten konnte die junge Eurowings-Basis überzeugen und kann als einer von zwei österreichischen Flughäfen Top-Platzierungen verzeichnen. Der Flughafen Salzburg findet in dieser Liste ebenso einen Platz, der Flughafen konnte den ersten Platz dieses Awards erreichen. Robert Strigl, Eurowings Base Manager in Graz, ist begeistert: „Es macht mich wahnsinnig stolz und unterstreicht zum einen die hervorragende Leistung des gesamten operativen Teams am Standort und zum anderen auch, dass Eurowings in Graz hervorragend gelebt wird“.

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Sommer 2024: Corendon will es langsam angehen

Nach einer gescheiterten Expansion im Sommerflugplan 2022 war Corendon in der warmen Jahreszeit dieses Jahres auf Sparflamme unterwegs. Auch im Sommer 2024 wird man es weiterhin ruhiger angehen. Neu legt man aber eine Nonstopverbindung zwischen Köln/Bonn und Tel Aviv auf. In der Deutschland-Österreich-Schweiz-Region wird der Corendon-Konzern mit Sommerflugplan 2024 seine Dienstleistungen ab insgesamt 29 Flughäfen anbieten. Etwa drei Millionen Sitzplätze in Richtung Türkei, Spanien, Griechenland, Marokko und Ägypten wird man anbieten. Neu im Programm: Zwei wöchentliche Umläufe, die zwischen Köln/Bonn und Tel Aviv bedient werden sollen. „Da wir mit einer stabilen Nachfrage rechnen, werden wir unseren Kunden mit Blick auf Reiseziele und angebotene Sitzplatzkapazität auch im nächsten Sommer Verbindungen in gewohntem Umfang präsentieren“, sagt Mine Aslan, kaufmännische Direktorin von Corendon Airlines. „Aufgrund der herausfordernden globalen wirtschaftlichen Entwicklungen haben wir uns entschlossen, den Flugplan stabil zu halten und sicheren Betrieb zu gewährleisten“, führt Aslan weiter aus. Derzeit geht man bei Corendon davon aus, dass die Nachfrage im Bereich des ethnischen Verkehrs steigen wird. Das hat zur Folge, dass man das Angebot in Richtung Türkei ausbauen wird. Deshalb hat Corendon Airlines die Laufzeiten für diese Fluganbindungen ausgeweitet: Sie starten früher im Jahr und laufen länger. Im kommenden Jahr will Corendon Airlines in erster Linie die eigene Flotte beschäftigen. Es gebe durchaus Überlegungen für Wet-Lease-Einsätze, voraussichtlich aber in nur in geringem Umfang, erläutert Mine Aslan. In Zukunft rechnet Corendon Airlines wieder mit deutlich mehr Wachstum. So plant die Airline, die Flotte von Corendon Dutch Airlines zu erneuern und nimmt eine Boeing 737-9 in

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