secondnews

Weitere Artikel aus der Rubrik

secondnews

SAS-Staatshilfe: EuGH weist Ryanair-Klage ab

Der Europäische Gerichtshof hat die Klagen von Ryanair, die sich gegen die Bewilligung der EU-Kommission hinsichtlich der Kreditgarantien, die zu Beginn der Covid-19-Pandemie seitens Schwedens und Dänemarks SAS gewährt wurden, endgültig abgewiesen. Zahlreiche Regierungen haben am Anfang der Corona-Pandemie Staatshilfen und/oder Kreditgarantien an ausgewählte Fluggesellschaften vergeben. Diese wurden im Regelfall von der EU-Kommission bewilligt. Unter anderem Ryanair klagte gegen zahlreiche Freigaben vor dem Gericht der Europäischen Union, da man darin eine Wettbewerbsverzerrung sah. In einigen Fällen unterlag man, in anderen obsiegte man in erster Instanz. Der SAS-Fall wurde als Berufungsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt. Die Vorinstanz hatte am 14. April 2021 die Klagen von Ryanair abgewiesen und unter anderem festgestellt, dass die Maßnahmen der Regierungen von Dänemark und Schweden mit dem EU-Recht in Einklang zu bringen sind. Dagegen zog der Billigflieger für den EuGH. Dieser hat nun das Rechtsmittel von Ryanair abgelehnt und die Entscheidung des EU-Gerichts bestätigt. Die vom Lowcoster vorgebrachten Argumente wurden zurückgewiesen. Eine weitere Instanz gibt es nicht mehr, so dass das der irische Konzern diesen Rechtsstreit nun endgültig verloren hat. Der Gerichtshof weist insbesondere darauf hin, dass die streitige Beihilfemaßnahme auf SAS beschränkt werden konnte. Sie musste nicht allen Unternehmen zugutekommen, die durch die Corona-Pandemie geschädigt wurden.

weiterlesen »

Schauinsland-Reisen sammelt bereits Buchungen für den Sommer 2024

Der deutsche Tour Operator hat bereits damit begonnen die Reisekataloge für den Sommer 2024 an Reisebüros und Kunden zu schicken. Eigenen Angaben nach hat man bereits den Großteil des Portfolios zur Buchung freigegeben. Die Nachfrage nach Urlaub mit Schauinsland-reisen ist auch für das kommende Jahr ungebrochen hoch. Der Reiseveranstalter verzeichnet für den kommenden Sommer bereits eine hohe Zahl an Vorausbuchungen, die in einigen Zielgebieten deutlich über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres liegt. Zu den beliebtesten Reisezielen der Gäste gehört erneut die Türkei. Um die hohe Nachfrage zu bedienen, haben die Duisburger dort ab dem kommenden Jahr unter anderem mehrere attraktive 5-Sterne-Familienhotels exklusiv unter Vertrag genommen, beispielsweise das Asia Beach Resort & Spa Hotel in Alanya. Auch das Tearrace Beach Resort, das sich in bester Lage direkt am Sandstrand von Side-Kumköy befindet, ist ab dem Sommer exklusiv über Schauinsland-reisen buchbar, genauso wie das neuerbaute Eftalia Blue in Alanya, das im Sommer 2024 erstmals seine Türen öffnet. „Da wir gesehen haben, dass die Familienhotels sehr stark und früh nachgefragt werden, sind diese Hotels bereits vor Erscheinen des Katalogs buchbar“, so Andreas Rüttgers. „Wir führen damit den Trend aus dem vergangenen Jahr, dass wir beliebte Häuser in der Türkei für unsere Kunden exklusiv anbieten, weiter.“ Im vergangenen Jahr hatte schauinsland-reisen bereits Häuser wie das Miramare Queen oder mehrere Arcanus-Hotels für seine Gäste exklusiv eingekauft.

weiterlesen »

Triebwerksprobleme: Turkish Airlines muss weitere A321neo temporär stilllegen

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines musste aufgrund von Problemen mit GTF-Triebwerken aus dem Hause Pratt & Whitney bereits neun Airbus A321neo temporär stilllegen. Nun folgen zumindest bis Ende 2023 drei weitere Exemplare. Doch das könnte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein, denn ein Sprecher räumte gegenüber Dow Jones Newswires ein, dass die Anzahl der temporär stillgelegten Airbus A321neo noch weiter steigen könnte. Derzeit geht man aber davon aus, dass es bis Ende 2023 etwa 12 Exemplare betreffen wird. Von den Problemen rund um die PW1100G-Triebwerken sind zahlreiche Fluggesellschaften betroffen. Beispielsweise musste auch der Billigflieger Wizz Air das Angebot wegen notwendiger Überprüfungen zurückfahren. Das Muster Airbus A321neo zieht man zu Gunsten von Ceo-Modellen zunehmend aus Abu Dhabi ab, da sich die Triebwerke dort aufgrund der klimatischen Bedingungen als besonders anfällig erwiesen haben. Pratt & Whitney hat im Juli 2023 darüber informiert, dass jene PW1100G, die zwischen 2015 und 2020 hergestellt wurden, von Problemen betroffen sein könnten. Über die Zivilluftfahrtbehörden wurden außertourliche Überprüfungen angeordnet. Gegebenenfalls müssen auch Überholungen sowie der Austausch durchgeführt werden. Das Problem ist aber, dass Pratt & Whitney nicht in der Lage ist ausreichend Ersatzteile bzw. Austauschtriebwerke bereitzustellen. Dies hat Folgen für Fluggesellschaften rund um den Globus, denn einige Carrier können ihre A320neo/A321neo oder zumindest einzelne Maschinen nicht mehr betreiben. Diese müssen bis zum Eintreffen der benötigten Ersatzteile am Boden bleibe. Für die betroffenen Airlines ist das nicht nur ärgerlich, sondern auch sehr teuer. Es ist damit zu rechnen, dass sich Pratt & Whitney schon sehr bald mit empfindlich

weiterlesen »

Charter: Getjet nimmt Vilnius-Mombasa auf

Im Auftrag des Reiseveranstalters Itaka wird Getjet Airlines Charterflüge zwischen Vilnius und Mombasa durchführen. Eigenen Angaben nach handelt es sich um die ersten dieser Art, denn zuvor gab es keine Nonstopflüge zwischen Litauen und Kenia. „Wir haben bereits beträchtliche Erfahrungen mit Charterflügen gesammelt. Im Sommer befördern wir Reisende zu beliebten Sommerzielen wie der Türkei und Griechenland und in der Wintersaison nach Ägypten, Teneriffa und zum Skifahren nach Salzburg, Österreich. Durch die neue Partnerschaft wird unsere Fluggeografie erweitert, denn unsere Flugzeuge landen zum ersten Mal im ägyptischen Marsa Alam und fliegen Reisende Anfang nächsten Jahres ins exotische Kenia. Diese Flüge sind Nonstop-Flüge mit nur einer kurzen technischen Zwischenlandung in Hurghada, Ägypten. Wir freuen uns, die Ersten zu sein, die Litauer mehr als 6.000 km direkt nach Kenia fliegen“, erklärt Rūta Kulvinskaitė, CEO von GetJet Airlines. Zum ersten Mal hat sich einer der größten Reiseveranstalter Mitteleuropas für einen Charterfluganbieter aus dem Baltikum entschieden. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren laut Leonidas Močeņovs, CEO von ITAKA, die Erfahrung von GetJet Airlines bei der Durchführung von Charterflügen und die Qualität der angebotenen Dienstleistungen.  Der Reiseveranstalter ITAKA wird zusammen mit GetJet Airlines Ende Oktober die Wintersaison mit Flügen nach Marsa Alam eröffnen. Anfang 2024 sind fünf Direktflüge nach Kenia geplant, und im Frühjahr wird GetJet Airlines Passagiere ins exotische Madeira befördern. „Direktflüge nach Kenia dauern bis zu 11 Stunden, was eine große Herausforderung für Flugplaner, Piloten und Flugbegleiter darstellt. Deshalb haben wir unseren Flugpartner sehr verantwortungsbewusst ausgewählt. Die Entscheidung für GetJet Airlines fiel aufgrund ihrer langjährigen

weiterlesen »

Weststrecke: ÖBB und Austrian Airlines erhöhen Airail-Takt

Die innerösterreichischen Flüge ab Salzburg und Linz nach Wien-Schwechat sind schon länger eingestellt worden. Als Ersatz hat Austrian Airlines in Kooperation das Produkt „Airail“ ins Leben gerufen. Dieses soll nun ausgebaut werden. Mit dem europaweiten Fahrplanwechsel im Eisenbahnverkehr, der am 10. Dezember 2023 vollzogen wird, soll den AUA-Fluggästen auf der Weststrecke ein 30-Minuten-Takt zur Verfügung gestellt werden. Dazu Generaldirektorin Annette Mann: „Ich bin überzeugt davon, dass es für jede Reise, je nach individuellem Zeit- und Kostenbudget, das passende Verkehrsmittel oder die richtige Kombination aus Verkehrsmitteln gibt. Durch die Erweiterung unseres „Airail“-Angebots machen wir das kombinierte Reisen noch attraktiver“. Ins Leben gerufen wurde das Produkt im Jahr 2014. Zunächst standen derartige Kooperationszüge ab Salzburg und Linz zur Verfügung. Später wurde das Angebot auch auf Graz ausgedehnt. Laut Austrian Airlines sollen sich die Züge nach anfänglicher Verhaltenheit nun „wachsender Beliebtheit der Reisenden“ erfreuen. Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, wird die Frequenz ab dem 10. Dezember 2023 auf der Weststrecke auf einen 30-Minuten-Takt erhöht, was einer durchschnittlichen Steigerung von rund 18 Verbindungen pro Tag entspricht. Nach Graz werden täglich insgesamt 10 Verbindungen in beiden Richtungen angeboten. „Mit dem erweiterten „Airail“-Angebot bieten wir noch mehr Möglichkeiten, einen Flug flexibel und umweltfreundlich mit einer Bahnfahrt in Österreich zu kombinieren. Mit bis zu 50 Railjet-Verbindungen pro Tag von und nach Linz bzw. Salzburg und 10 Railjet-Verbindungen von und nach Graz ist der Zug ideal für die Anreise zum Flughafen Wien“, so ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä.

weiterlesen »

Ita Airways: Regierung will „es gab keinen Betriebsübergang“ verordnen

Ob es Betriebsübergänge gab oder nicht, entscheiden im Streitfall normalerweise Gerichte. So geschehen auch bei Ita Airways, denn einige ehemalige Alitalia-Mitarbeiter haben von verschiedenen Arbeitsgerichten zuerkannt bekommen, dass der neue Carrier der Rechtsnachfolger ist und somit ein Betriebsübergang vorliegt. Nun wurde die Regierung nervös. In der Vergangenheit wurde Alitalia immer wieder neu aufgesetzt, wobei sich die Frage nach einem Betriebsübergang gar nicht stellte, denn insbesondere die Kunden sollten nach Möglichkeit nichts davon bemerken, dass es sich um eine neue Gesellschaft handelt. Ganz anders im Zuge der Betriebsaufnahme von Ita Airways, denn man hatte es aus verschiedenen Gründen besonders wichtig, dass ein harter Schnitt gemacht wird. Dahinter steckt durchaus auch der Umstand, dass die EU-Kommission darauf bestanden hat. Andernfalls wäre eine staatliche Starthilfe für Ita Airways, die ohnehin nur unter der Bedingung, dass das Unternehmen baldigst möglich verkauft wird, freigegeben wird. Dass der neue Carrier auch Eigentümer der Marke Alitalia ist, deren Designators nutzt und viele Assets übernommen hat, steht auf einem anderen Blatt. Einige ehemalige Alitalia-Mitarbeiter, die keinen Job bei Ita Airways bekommen haben, sind vor die jeweils zuständigen Arbeitsgerichte gezogen. Dort wurde in einer Vielzahl von Verfahren richterlich festgestellt, dass ein Betriebsübergang vorliegt. Dies hat erhebliche Konsequenzen, denn der neue Carrier muss dann die Mitarbeiter beschäftigen. Doch damit nicht genug: Auch die Bewilligung durch die EU-Kommission könnte in Gefahr gebracht werden und die italienische Regierung befürchtet gar, dass sich Lufthansa als einziger Kaufinteressent zurückziehen könnte. Immerhin wurde der Deal bislang nicht bei den Wettbewerbsbehörden angemeldet. Nun will der Ministerrat

weiterlesen »

Wegen Kokain-Konsum: A380-First-Officer von British Airways fristlos entlassen

Eine Flugbegleiterin von British Airways soll verhindert haben, dass am 27. August 2023 ein Erster Offizier seinen Dienst auf Flug BA56 von Johannesburg nach London-Heathrow antritt. Die Kabinenmitarbeiterin meldete, dass der Airbus-A380-Copilot während einer nächtlichen Tour eine nicht näher bezeichnete Menge Kokain konsumiert habe. Die britische Zeitung „The Sun“ schreibt unter Berufung auf Besatzungsmitgleider, dass der Erste Offizier in der Nacht vor dem Rückflug nach London-Heathrow eine Tour durch Bars gemacht habe. Dabei soll er unter anderem mit Einheimischen und Touristen in Kontakt gekommen sein. Eine nicht näher bekannte Anzahl von weiteren Besatzungsmitgliedern soll ebenfalls dabei gewesen sein. Nach dem Konsum von Alkohol in nicht unerheblicher Menge wäre dann in einer Privatwohnung auch Kokain eingenommen worden. Jene Flugbegleiterin, die den Vorfall gemeldet hat, soll mit dem Co-Piloten befreundet sein. Sie habe die pflichtgemäße Meldung aber aus Sicherheitsgründen getätigt. Vorsorglich hat British Airways dann den für den 27. August 2023 geplanten Flug BA56 gestrichen, denn man nahm den Hinweis sehr ernst. Einen Tag später folg die Maschine dann mit einer Ersatzcrew zurück nach London-Heathrow. Unter den Passagieren befand sich auch der unter Verdacht des Drogenkonsums stehende Erste Offizier. Zurück im Vereinigten Königreich willigte er mehr oder weniger freiwillig einem Drogentest ein, der positiv ausgefallen ist. Im Anschluss überreichte British Airways dann die fristlose Entlassung. Der Vorfall hat sich innerhalb der Belegschaft des Carriers rasch herumgesprochen. Viele Mitarbeiter sollen verwundert und erbost sein, da der Konsum von Drogen als absolutes No-Go gilt. Weiters wurde bekannt, dass British Airways die Angelegenheit auch der

weiterlesen »

Air Connect stellt eigene Linienflüge ein

Die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect wird im Winterflugplan 2023/24 keine Linienflüge auf eigene Rechnung durchführen. Die beiden Turbopropflugzeuge des Typs ATR72-600 sollen dauerhaft im Wetlease für Aeroitalia fliegen. Bereits seit einigen Wochen kürzt Air Connect stetig den Flugplan, den man auf eigene Rechnung ab Rumänien anbietet. Nebst einzelnen internationalen Routen war man bislang hauptsächlich im Inland unterwegs. Damit ist nun – zumindest vorläufig – Schluss, denn im Winter 2023/24 wird man ausschließlich im Auftrag von Aeroitalia ab Italien im Einsatz sein. Beispielsweise soll man die geplante Neuaufnahme Ancona-Wien für das italienische Luftfahrtunternehmen bedienen. Endgültig zurückziehen will sich Air Connect aber nicht aus dem Liniengeschäft. Das Portal Boardingpass.ro berichtet unter Berufung auf das rumänische Luftfahrtunternehmen, dass im Sommerflugplan 2024 wieder Flüge auf eigene Rechnung durchgeführt werden sollen. Dazu will man die Flotte um zwei weitere ATR72-600 erweitern. Die drei verbliebenen Routen ab Bukarest sollen bereits mit 1. Oktober 2023 in eine Pause auf unbestimmte Zeit geschickt werden. Das hat auch zur Folge, dass sich das Angebot ab dem für den kommerziellen Verkehr reaktivierten Hauptstadtflughafen Băneasa reduzieren wird. Laut Boardingpass.ro soll auch der Werksverkehr, den man für Ford zwischen Craiova und Istanbul bedient, nicht fortgeführt werden. Einen genauen Termin für die in Aussicht gestellte Wiederaufnahme der Linienflüge gibt es noch nicht. Air Connect teilt dazu vage mit, dass man den Sommerflugplan 2024 zu einem späteren Zeitpunkt kommunizieren werde. Vor einiger Zeit gab es Gerüchte, dass Aeroitalia an der Übernahme der rumänischen Regionalfluggesellschaft interessiert sein könnte. Dazu gibt es momentan keine validen Informationen.

weiterlesen »

Lieferverzögerungen bei Boeing: Ryanair muss den Winterflugplan 2023/24 kürzen

Einige Zeit war man bei Ryanair zuversichtlich, dass die jüngsten Lieferverzögerungen des Herstellers Boeing kaum bzw. keine Auswirkungen haben werden. Nun muss der irische Lowcoster bekanntgeben, dass man den Winterflugplan 2023/24 kürzen muss, da man deutlich weniger B737-Max-200 ausgeliefert bekommen wird. Eigentlich hätte Ryanair zwischen September und Dezember 2023 bis zu 27 Boeing 737-Max-200 übernehmen sollen. Mittlerweile rechnet man in der Firmenzentrale, die sich im irischen Swords befindet, damit, dass man bis Ende dieses Jahres nur 14 Stück ausgeliefert bekommen wird. Dazu kommt, dass einige bestehende Maschinen über den Winter aufgrund von größeren Wartungsarbeiten, die anstehen, ausfallen werden. „Ryanair entschuldigt sich für diese unvermeidlichen Kürzungen im Winterflugplan 2023. Ryanair hat in diesem Winter keine Ersatzflugzeuge, da planmäßige Wartungsarbeiten an unserer gesamten Flotte von über 550 Flugzeugen erforderlich sind, um alle Flugzeuge für den umfangreichsten Sommerflugplan 2024 einsatzbereit zu halten“, so Ryanair in einer Mitteilung. Die Folge daraus: Der Billigflieger muss das Angebot im bevorstehenden Winterflugplan 2023/24 kürzen. Betroffen sind die Bases Charleroi, Dublin, Bergamo, Neapel, Pisa, East Midlands, Porto und Köln/Bonn. An diesen Airports stehen weniger Flugzeuge als ursprünglich geplant zur Verfügung, so dass der Flugplan gekürzt werden muss. Am belgischen Flughafen handelt es sich um drei Maschinen, in der irischen Hauptstadt um zwei und an den anderen genannten Airports um je ein Flugzeug. „Wir arbeiten eng mit Boeing und seinem Zulieferer Spirit zusammen, um diese Lieferverzögerungen zu minimieren. Es ist sehr bedauerlich, dass die Produktionsprobleme in Wichita und Seattle die vertraglich vereinbarten Lieferungen von Boeing an Ryanair in diesem

weiterlesen »

Lufthansa verpasst 38 Airbus A320 neue Kabinen

Ab dem Frühjahr 2025 wird Lufthansa vorerst 38 Airbus A320 neue Kabinenausstattungen verpassen. Dies beinhaltet auch, dass neue Gepäckfächer, die mehr Stauvolumen für Trolleys und Co bieten sollen, eingebaut werden. Neu sind auch Halterungen für Tablet-PCs und Smartphones an den Sitzen. Der Kranich-Carrier inkludiert in der Economy-Class in den günstigsten Tarifklassen schon länger nur noch die Mitnahme von Handgepäck. Wer beispielsweise mit einem 20-Kilogramm-Koffer reist, muss für die Abgabe am Check-In extra bezahlen. Diese Praxis führt dazu, dass gegenüber der Vergangenheit wesentlich mehr Trolleys und Co in die Kabine mitgenommen werden. Bei ausgebuchten Maschinen reicht oftmals der Stauraum nicht aus. Sowohl die Hersteller als auch Kabinenausstatter haben längst darauf reagiert und bieten Overhead-Bins mit mehr Kapazität an. Genau solche werden nun in 38 Airbus A320 nachgerüstet. Laut Lufthansa sollen diese um 40 Prozent mehr Stauraum bieten. Die neuen Sitze, die eingebaut werden sollen, werden über je einen USB-Anschluss, der das Laden von Smartphones ermöglichen wird, verfügen. Weiters baut man auch spezielle Halterungen für mobile Endgeräte ein. Diese sollen Passagieren beispielsweise das Betrachten von Videos während dem Flug erleichtern. Die neuen Sitze des italienischen Herstellers Geven bieten darüber hinaus bei gleichem Sitzabstand mehr Beinfreiheit durch die ergonomische Formung der Lehnen, verspricht Lufthansa.

weiterlesen »