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Vergleich: Bei diesen Airlines ist die Online-Buchung besonders mühsam

Der Eurowings-Chef moniert steigende Gebühren und macht diese für steigende Ticketpreise verantwortlich. Um also mehr Kunden zu gewinnen, sollte es im Interesse von Eurowings sein, die Flugticketbuchung so schnell und einfach wie möglich zu gestalten. Dennoch liegt der Anbieter bei der Buchung über dem Durchschnitt von 27 Klicks bis zur Eingabe der Zahlungsdaten. Zum Vergleich: Tickets bei Sky Express erfordern mit 19 Klicks die niedrigste Anzahl an Klicks. Das hat AirHelp (www.airhelp.com), die weltweit größte Organisation für Fluggastrechte, in einer aktuellen Untersuchung herausgefunden. Dafür wurden die Buchungsprozesse der 45 beliebtesten Airlines nach Klickzahl und Dauer analysiert. Wizz Air weist den kompliziertesten Buchungsprozess auf Die ungarische Fluggesellschaft Wizz Air sticht in der Untersuchung deutlich heraus: Stolze 44 Klicks sind hier bis zur Eingabe der Zahlungsdaten nötig. Damit belegt die Airline den letzten Platz der Untersuchung, Buchungen sind hier am aufwändigsten. EasyJet und die rumänische Fluggesellschaft Tarom teilen sich mit 39 Klicks hingegen den vorletzten Platz im Ranking, gefolgt von Pegasus Airlines mit 37 Klicks. Die Fluggesellschaft Sky Express, die ihren Sitz im griechischen Heraklion hat, geht als Sieger der Untersuchung hervor: Lediglich 19 Klicks sind hier nötig, bis Passagiere zur Zahlung aufgefordert werden. Auch bei TUI fly wird Kunden mit 20 Klicks ein vergleichsweise einfacher Buchungsprozess geboten. 21 Klicks braucht es bei den Fluggesellschaften Iberia und Vueling Airlines, damit sichern sie sich den dritten Platz. Bei Wizz Air, EasyJet und AirBaltic dauert die Buchung am längsten Eine Buchung bei den untersuchten Airlines dauert im Schnitt eine Minute und 34 Sekunden. Ticketkäufe

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Entdeckungsreise: Tiefblaues Meer der Türkei

Jetzt ist die beste Jahreszeit für eine Blaue Reise, ein Segelerlebnis der besonderen Art entlang der ägäischen und mediterranen Küsten von Türkei. Von den wunderschönen Buchten entlang der Türkischen und „Turkaegean“ Riviera haben Sie einen atemberaubenden Ausblick auf Agäis und Mittelmeer. In den Häfen, in denen Sie hier vor Anker gehen, genießen Sie die lauen Sommerabende bei Highlights der türkischen Kulinarik. Wir haben die schönsten Routen für Sie zusammengestellt – hier werden Sie unter sternenübersätem Himmel sanft in den Schlaf geschaukelt und sind beim Aufwachen von nichts als endlosem Blau umgeben… Auf in die Turkaegean Die erste Blaue Reiseroute in Türkei führt uns in die Turkaegean. Eines der wohl bekanntesten Ziele auf dieser Route ist Bodrum. Gümüşlük, Bitez, Yalıkavak, Aspat, Cennet und Iassos gehören zu den beliebtesten Buchten der Blauen Reise in der Gegend um Bodrum, in der die Inspiration für dieses Reisekonzept in Türkei geboren wurde. Nachdem Sie die Buchten vom Wasser aus erkundet haben, erwarten die Burg Bodrum aus dem 15. Jahrhundert und das Museum für Unterwasser-Archäologie Ihren Besuch an Land. Darüber hinaus bietet Bodrum eine reiche Auswahl an ägäischen, türkischen und internationalen Gaumenfreuden. Datça-Halbinsel: Ein Paradies auf Erden Die nächsten Stationen auf unserer Blauen Reise von der Ägäis bis zum Mittelmeer sind Gökova, Datça und Marmaris. Der Golf von Gökova, der sich zwischen Bodrum und der Datça-Halbinsel erstreckt, erfreut sich bei den Reisenden der Blauen Route großer Beliebtheit. Zu den malerischen Buchten und Inseln entlang des Golfs gehören die Inseln Orak und Sedir sowie die Buchten von

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Ita Airways hat ersten azurblauen A220-300 übernommen

In der Vorwoche hat Ita Airways ihren fünften Airbus A220-300 übernommen. Dieser weist eine Besonderheit auf, denn im Gegensatz zu den vier anderen Einheiten, die bereits im Einsatz sind, ist die Maschine nicht weiß lackiert. Der Neuzugang trägt die azurblaue Standard-Livery des italienischen Carriers. Bislang wurden die A220 stets in weiß übernommen und lediglich mit Ita-Airways-Stickern versehen. Am 28. August 2023 wurde der „blaue Neuzugang“ in Mirabel bei Airbus Canada übernommen und mit Zwischenstopps nach Rom-Fiumicino überstellt. Der Carrier verspricht, dass es auch im Bereich der Kabine einige Neuerungen geben soll. Es handelt sich um die erste Einheit der A220-Reihe bei Ita Airways, die mit deren neuer Standard-Kabine ausgerüstet ist. Die vorherigen Maschinen hat man über Leasinggeber übernommen und so in Dienst gestellt wie sie bestuhlt bzw. ausgerüstet waren. Zu den Neuerungen zählen beispielsweise, dass an Bord nun eine verbesserte Wlan-Konnektivität sowie USB-Steckdosen angeboten werden sollen. Die Maschinen sind mit 149 Leder-Sitzplätzen bestuhlt. Laut Ita Airways handelt es sich um Safran-Leder, das in den Farben Blau und Beige gehalten ist. Dies entspricht weitgehend der Corporate-Identity des Carriers. Das Innendesign wurde im Auftrag der italienischen Fluggesellschaft von Walter De Silva entworfen. Dieser sagte, dass ihm angenehme und konsistente Reisen besonders am Herzen gelegen sind. Er sprach weiter über die Wahl von Blau- und Beigetönen als vorherrschende Farben, die natürliche Farben aus natürlichen Materialien sind. Außerdem sind die Kopfstützen mit einer italienischen Flagge und einem gestickten Logo auf der Vorderseite versehen.

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Flughafen Wien bildet 24 weitere Lehrlinge aus

Zum Ende der vergangenen Woche haben am Flughafen Wien-Schwechat 24 neue Lehrlinge ihre Berufsausbildung angefangen. Momentan bildet Österreichs größter Airport 74 junge Menschen aus. Am 1. September 2023 hat für 24 Jugendliche ein neuer Lebensabschnitt begonnen, denn sie hatten ihren ersten Arbeitstag bei der Flughafen Wien AG bzw. Tochtergesellschaften. Insgesamt werden im Unternehmen derzeit 74 Lehrlinge in den Berufen Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich ausgebildet, unter anderem in einer eigenen Lehrwerkstätte, mit internationalen Austauschprogrammen, Fremdsprachenkursen und vielen weiteren Angeboten. Auch gibt es für Lehrlinge am Flughafen Wien die Möglichkeit, parallel zur Lehre auch die Matura zu absolvieren. Der Flughafen Wien sorgt so schon jetzt für die Fachkräfte von morgen. „Wir bilden bereits heute die Fachkräfte von morgen aus: Gebäudesysteme werden immer komplexer und dafür braucht es gut ausgebildete Experten. Berufe wie Elektro- und Gebäudetechnik und Lüftungs- und Heizungstechnik sind daher besonders zukunftsträchtige Berufsbilder. Besonders erfreulich ist, dass zwei Drittel unserer Lehrlinge das vorige Schuljahr mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden haben“, zeigen sich die Vorstände der Flughafen Wien AG, Julian Jäger und Dr. Günther Ofner, stolz auf die jungen Flughafen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Rahmen der Lehrlingsausbildung am Wiener Airport erfahren die Jugendlichen nicht nur alles über den Flughafen, sondern erhalten eine umfangreiche Fachausbildung mit einem fixen Ausbildungstag pro Woche, an dem individuell auf die fachlichen Bedürfnisse des jeweiligen Berufsfeldes eingegangen wird. Mögliche Lehrberufe am Airport sind Elektro- und Gebäudetechniker, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie auch im IT-Bereich. Den jungen

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Tchibo zieht sich aus dem Reisegeschäft komplett zurück

Erst kürzlich wurde bekannt, dass der deutsche Kaffeeröster Tchibo einen Rekordverlust geschrieben hat. Nun zieht man sich mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 gänzlich aus dem Bereich Reisen zurück. Dieser war einst ein starker Umsatzbringer. Bereits im Jahr 2021 leitete Tchibo den Rückzug aus der Vermittlung von Pauschalreisen und Kreuzfahrten ein. Damals wurde mitten im Hochsommer bekanntgegeben, dass man künftig keine Hochseekreuzfahrten mehr vermitteln wird. Flußkreuzfahrten und Pauschalreisen hatte man aber weiterhin im Portfolio. Per 1. November 2023 ist auch damit Schluss, denn die Submarke „Tchibo Reisen“ und die damit verbundenen Geschäftsaktivitäten werden aufgegeben. Indirekt betroffen sind unter anderem die Tour Operators Berge & Meer, Eurotours, Bigxtra und HTC Reisen, die zumindest teilweise über den Vertriebskanal „Tchibo Reisen“ spezielle Angebote aufgelegt haben. Diese werden sich wohl andere Absatzwege suchen müssen. Das österreichische Unternehmen Eurotours, das der Verkehrsbüro Gruppe angehört, kooperiert auch mit anderen Handelsunternehmen. Man steht beim Aldi-Süd-Konzern, der in Österreich und Slowenien als Hofer auftritt, hinter den „Reise-Hausmarken“ der Discounter. Auch mit anderen Ketten kooperiert man in vergleichbarer Form. Die Zusammenarbeit mit Tchibo fällt aufgrund des Rückzugs des Kaffeerösters mit Ende Oktober 2023 weg. Auf bereits gebuchte Reisen hat dies aber keinen Einfluss, da Tchibo lediglich Vermittler und nicht Reiseveranstalter war. Über den Rückzug aus dem Reisegeschäft hatte zunächst die Fachzeitschrift FVW berichtet.

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EASA: Luc Tytgat folgt auf Langzeit-Chef Patrick Ky

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit hat mit Luc Tytgat einen neuen Übergangsleiter bekommen. Er folgt auf Patrick Ky, dessen zweite Amtszeit am 1. September 2023 ausgelaufen ist. Die Suche nach einem dauerhaften Nachfolger wurde bereits eingeleitet. Bis zur endgültigen Bestellung wird Luc Tytgat die EASA ad-interim leiten. In einer Medienerklärung wird der Beamte unter anderem mit den Worten zitiert, dass er sich geehrt fühlt, dass ihm in der Übungsphase die Behördenleitung anvertraut wurde. In ihrer heutigen Form besteht die EASA seit rund 20 Jahren. Davon stand zehn Jahre lang Patrick Ky an der Spitze. Tytgat betont, dass er an die bisherige Arbeit seines Vorgängers anknüpfen möchte und den Ruf und die Qualität der Behörde aufrecht erhalten wird. Generell steht die europäische Behörde eigenen Angaben nach vor großen Herausforderungen. Dazu ist in der Erklärung, auch unter Berücksichtigung der bisherigen Arbeit von Patrick Ky, unter anderem zu lesen: „Er gab die strategische Richtung für die wichtigsten Herausforderungen des Sektors vor, wie etwa die Notwendigkeit, die Rolle der Agentur bei der Bekämpfung des Klimawandels und neu auftretender Sicherheitsrisiken wie Cybersicherheit, Konfliktzonen und Gesundheit zu stärken“. Die Bestellung eines ständigen Behördenleiters wurde bereits eingeleitet. Die Position ist ausgeschrieben und unter der Schirmherrschaft der EU-Kommission soll dann in Kürze die Entscheidung bekanntgegeben werden. Ob sich Tytgat beworben hat, ist nicht bekannt. Dazu wurden keine Angaben gemacht.

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Ehemaliges Jugoslawien: Flughäfen konnten über 17 Millionen Passagiere abfertigen

Die Flughäfen im Balkan können erfolgreiche Passagierzahlen aufweisen. Dies macht sich vor allem in den Halbjahreszahlen aller relevanten Flughäfen im Balkan erkenntlich, die ehemalig jugoslawischen Airports konnten im ersten Halbjahr ein Passagieraufkommen von 17.75 Millionen Fluggästen verzeichnen. Der Flugverkehr im Balkan konnte sich weitestgehend von der Corona-Krise verabschieden und erfolgreiche Zahlen im eigenen Flugsektor realisieren. Die besagten Flughäfen, die vor einigen Jahrzehnten noch dem ehemaligen Jugoslawien angehörten, konnten gemeinsam über 17 Millionen Passagiere verbuchen. Der Flughafen Belgrad und der Flughafen Split sind in dieser Liste besonders hervorzuheben, die Airports zählen zu den verkehrsreichsten Flughäfen Europas, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt. Die fünf erfolgreichsten Flughäfen in dieser Hinsicht sind die Flughäfen Belgrad, Zagreb, Pristina, Split und Skopje.

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Geld sparen bei der Pilotenausbildung

Die internationale Flugschule Flying Academy bietet zahlreiche Möglichkeiten, bei der Pilotenausbildung Geld zu sparen. Dazu zählen die Absolvierung der Theoriekurse in Fernlehre, eine kurze Ausbildungsdauer sowie günstige Timebuilding-Pakete in den USA inklusive kostenloser Unterkunft. Fragst du dich, wie du Geld bei der Pilotenausbildung sparen kannst, wenn die Ausbildungskosten hoch sind? Geld zu sparen bedeutet nicht unbedingt, dass du günstige oder preiswerte Artikel kaufst. In der Welt der Luftfahrt und der Pilotenausbildung ist es notwendig, sein der beste und kompetenteste Pilot zu werden. Die Flugschule Flying Academy hat die perfekte Lösung für dich gefunden, um dir Geld zu sparen, während du der zum besten Piloten wirst! Bist du neu in der Luftfahrt? Wenn du deine Reise zum Piloten neu antrittst, bieten wir eine Vielzahl von Kursen an, die du in kürzester Zeit abschließen kannst, um Geld zu sparen. Du absolvierst den gesamten theoretischen Teil der Ausbildung online und beginnst anschließend deine Flugausbildung mit unseren hochqualifizierten professionellen Fluglehrern! Hast du bereits einen Flugschein? Wenn du bereits einen Flugschein besitzt, aber noch Flugstunden sammeln musst, bietet dir Flying Academy USA eine Vielzahl von erschwinglichen Time-Building-Paketen und Angeboten! Spare Geld, während du deine erforderlichen Flugstunden sammelst, indem du ein Paket deiner Wahl auswählst und eine kostenlose Unterkunft in den USA erhältst. Die Angebote beinhalten unter anderem Flughafenabholung, ermäßigte Preise für Flugzeugvermietungen und vieles mehr. Unsere Flugzeuge stehen auch für die persönliche Vermietung zur Verfügung, für jene Luftfahrtbegeisterten, die ihren Urlaub in den Wolken verbringen möchten! Flugstunden sammeln und persönliche Vermietung Verbessere deine Kompetenz, Expertise,

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Chaos um neue Monarch: Mal kein Geld, mal doch wieder

Große Pläne, die auch zur Wiederbelebung von Monarch Airlines führen sollten, wurden erst vor wenigen Tagen bekannt. Doch sonderlich gut durchfinanziert scheint das Projekt nicht gewesen zu sein, denn noch vor dem Einreichen des Antrags auf AOC und Betriebsgenehmigung ist das Geld ausgegangen. Doch es wird noch schräger: Kurz nach einer offiziellen Mitteilung ruderte man teilweise wieder zurück. Geflogen ist die „neue“ Monarch keinen Millimeter. Auch hat man noch nicht einmal die notwendigen Zertifikate bei der CAA des Vereinigten Königreichs beantragt. Dies wollte man in den nächsten Wochen machen, um im Sommer 2024 mit etwa zehn Airbus A320 mitmischen zu können. Daraus wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nichts, denn am 31. August 2023 musste das Unternehmen bekanntgeben, dass man kein Geld mehr hat. Die offizielle Stellungnahme deutet darauf hin, dass man den Finanzaufwand, der für die Gründung und den Betrieb einer Fluggesellschaft erforderlich ist, wohl massiv überschätzt hat. Besonders die Formulierung, dass man die „Anschubfinanzierung“ bereits aufgebraucht habe, deutet auf kräftige Unterfinanzierung vom Reißbrett an hin: „Mit großem Bedauern geben wir heute bekannt, dass wir uns gezwungen sehen, den Relaunch von Monarch zu stoppen.  Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, aber seit der Übernahme des Unternehmens vor zwei Wochen haben wir die uns zur Verfügung gestellte Anschubfinanzierung viel schneller als erwartet ausgeschöpft. Wir haben nach alternativen Wegen gesucht, wie z. B. einer teilweisen Veräußerung des Aktienkapitals, und werden dies auch weiterhin tun, aber zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine praktische Möglichkeit, in unmittelbarer Zukunft weiterzumachen“, so das Unternehmen in

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