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Indien: Untersuchungshaft nach gewaltsamem Kuss-Versuch

An Bord eines von Vistara durchführten Fluges, der von Muscat über Dhakas nach Mumbai geführt hatte, machte ein „unruly PAX“ dem Kabinenpersonal das Leben regelrecht zur Hölle. Er soll die Flugbegleiter nicht nur belästigt, sondern auch mit einem Gegenstand geblendet haben. Offiziellen Angaben nach hat sich der Vorfall am 6. September 2023 ereignet. Rund eine halbe Stunde vor der Landung soll der 30-jährige Mann aufgestanden sein und sich über eine Flugbegleiterin her gemacht haben. Dabei soll er sie gewaltsam umarmt haben und versucht haben sie zu küssen. Aufmerksame Passagiere sind sofort eingeschritten und haben der Kabinenmitarbeiterin geholfen. Kurz darauf kamen auch ihre Kollegen. Diese sollen vom „unruly PAX“ mit Hilfe eines nicht näher bezeichneten Gegenstands geblendet worden sein. Vor diesem Vorfall soll sich der 30-Jährige vollkommen unauffällig verhalten haben. Weder die Polizei noch die Fluggesellschaft Vistara haben nähere Angaben dazu gemacht aus welchem Grund der Mann plötzlich dieses Verhalten an den Tag gelegt haben könnte. Am Tag des Vorfalls war laut Vistara der Airbus A320neo, der die Registrierung VT-TNI trägt, im Einsatz. Der Carrier erklärte auf Anfrage: „Am 06. September wurde auf dem Vistara-Flug UK 234 von Muscat nach Mumbai ein Vorfall mit einem renitenten Passagier gemeldet. In Anbetracht des groben Fehlverhaltens hat der Kapitän eine Verwarnung ausgesprochen und beschlossen, den Passagier in Gewahrsam zu nehmen“. Der „Kuss-Versuch“ hat nun strafrechtliche Konsequenzen für den Mann, denn kurz nach der Landung wurde er nicht nur von der Polizei verhaftet, sondern schon einen Tag später einem Untersuchungsrichter vorgeführt. Über seinen Rechtsanwalt brachte

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Congo Airways muss den Flugbetrieb temporär einstellen

Die Fluggesellschaft Congo Airways hat am Montag, den 11. September 2023, den Flugbetrieb eingestellt. Die Maßnahme soll Unternehmensangaben nach nur vorübergehend sein. Man habe sich dafür entschieden übergangsweise nicht zu fliegen, um die Effizienz und die Sicherheit der Passagiere steigern zu können. Man will die Standards an jene der African Air Transport Association anpassen. Gleichzeitig entschuldigt sich der Carrier bei betroffenen Passagieren, die wegen der temporären Einstellung des Flugbetriebs nicht befördert werden können. Die Finanzlage von Congo Airways gilt als stark angespannt. Zuletzt gab die Regierung zusätzliche Finanzmittel zur Stabilisierung des Unternehmens frei. In diesem Zusammenhang spricht Congo Airways in der jüngsten Mitteilung auch „großen Dank“ an Félix Tshisekedi, Staatspräsident der Demokratischen Republik Kongo aus. Während der 111. Sitzung des Ministerrats habe dieser dafür gesorgt, dass frisches Geld, das Congo Airways benötigt, durchgewunken wird.

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Swiss stattet A350-900 mit größerer Premium-Economy aus

Die Fluggesellschaft Swiss wird ihre Langstreckenflotte mit Hilfe von Maschinen des Typs Airbus A350-900 erneuern. Nun hat der Carrier bekanntgegeben, dass man an Bord der Neuzugänge eine vergrößerte Premium-Economy-Class anbieten wird. In der Konfiguration von Swiss werden die Airbus A350-900 mit 242 Sitzplätzen bestuhlt sein. Davon werden 38 Stück auf die Premium-Economy-Class entfallen. Damit wird diese Beförderungsklasse über mehr Kapazität als in den bestehenden Langstreckenflugzeugen verfügen. Das Unternehmen erklärt dazu unter anderem, dass man auf die steigende Nachfrage reagieren würde. Voraussichtlich im Jahr 2025 wird Swiss den ersten Airbus A350-900 einflotten. Vorerst wird man fünf Exemplare ab Werk erhalten. Die Fluggesellschaft hat nun festgelegt wie die Passagierkabine des fabrikneuen Flugzeugs aussehen soll und so einen wichtigen Projektmeilenstein erreicht. Damit ist entschieden, wie die Kabinenbereiche aufgeteilt sein werden einschließlich der Anordnung von Sitzen, Gängen, Waschräumen und Küchen. Außerdem steht fest, wie viele Sitzplätze in den jeweiligen Reiseklassen zur Verfügung stehen werden. Neben der Premium-Economy wird man 45 Business-Class-, drei First-Class- und 256 Economy-Class-Sitze an Bord der Maschinen des Typs Airbus A350-900 anbieten. Dazu Chief Commercial Officer Tamur Goudarzi Pour: „In unseren Flugzeugen werden unsere Gäste dank der wohl durchdachten Raumgestaltung in allen Klassen ab 2025 von einem ganz neuen Reiseerlebnis profitieren, das seinesgleichen sucht. Dabei werden wir als einzige namhafte Airline weltweit unverändert eine First Class auf allen Langstreckenflugzeugen anbieten. Zudem werden wir den Anteil unserer sehr erfolgreichen Premium Economy Class weiter ausbauen. Swiss positioniert sich damit klar als „leading premium airline“ in Europa“.

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Ryanair streicht weitere zehn Strecken ab Warschau-Modlin

Der Flughafen Warschau-Modlin liegt seit einiger Zeit mit seinem einzigen Großkunden, der Ryanair Group, im Clinch über Gebühren und einen geforderten Ausbau des Terminals. Nun erhöht der Lowcoster den Druck und streicht insgesamt 10 Strecken. Auf 13 weiteren, darunter auch nach Wien-Schwechat, fährt man die Frequenzen zurück und Köln/Bonn fällt komplett weg. Seit einiger Zeit fliegt Ryanair auch wieder ab dem größeren Airport Warschau-Chopin. Dies hat zur Folge, dass man zum Beispiel ab Wien-Schwechat sowohl Modlin als auch Chopin im Portfolio hat. Dass man überhaupt ab dem Hauptflughafen aktiv ist, hat auch den Grund, dass man sich mit Modlin schon länger in einer Art Meinungsverschiedenheit befindet. Nun hat man die Kapazität um 20 Prozent gekürzt. Daraus resultiert, dass die Flüge nach Köln/Bonn, Belfast, Bristol, Kaunas, Manchester und Pisa zumindest im Winterflugplan 2023/24 komplett entfallen. Auf den Routen nach Stansted, Stockholm-Arlanda, Dublin, Wien-Schwechat, Mailand-Bergamo, Paris-Beauvais und Charleroi fährt man die Frequenzen zum Teil signifikant zurück. Laut Eddie Wilson, Geschäftsführer der Ryanair DAC, wäre es nicht gelungen mit dem Management des Modlin-Airports eine langfristige Entwicklungsvereinbarung zu unterschreiben. Lediglich eine Art Zwischenlösung konnte gefunden werden. Im Grundsatz geht es darum, dass Ryanair möglichst günstige Gebühren haben möchte und der Ansicht ist, dass für das vorgeschlagene Wachstum der Ausbau des kleinen Terminals notwendig ist. Allerdings steigt die Betreibergesellschaft auch im Hinblick auf den geplanten Großflughafen durchaus auf die Bremse, denn die Zukunft des Modlin-Airports ist nach der Eröffnung des Neubaus völlig offen. Chopin soll dem aktuellen Stand der Dinge nach als Stadtflughafen erhalten bleiben,

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Qatar Airways stockt Flüge nach Zagreb auf

Die Fluggesellschaft Qatar Airways ändert aufgrund der letzten Entwicklungen in Hinsicht der balkanischen Routen die Herangehensweise in der Winterzeit. Der Carrier plant die Frequenz zwischen Doha und Zagreb aufzustocken, auch Flüge nach Belgrad sollen in puncto Anzahl erhöht werden. Die Fluggesellschaft Qatar Airways konnte wichtige Entwicklungen auf der Strecke zwischen Doha und Zagreb verwirklichen. Das Passagieraufkommen konnte in Relation zum Vorjahreszeitraum um 90 Prozent erhöht werden, die Airline konnte im ersten Halbjahr 2023 über 30.000 Passagiere dieser Strecke transportieren. Aufgrund dieser bestehenden Nachfrage und der damit einhergehenden Entwicklung konnte Qatar Airways ihre geplante Herangehensweise für diese Strecke in der Wintersaison überarbeiten. Der Carrier mit dem Hauptsitz Doha soll in der Wintersaison zehn wöchentliche Flüge nach Zagreb anbieten, normgemäß hätte die Fluggesellschaft sieben Flüge in der Woche durchgeführt. Auch die serbische Hauptstadt Belgrad soll täglich angeflogen werden, die Strecke zwischen Doha und Belgrad soll auf täglicher Basis beibehalten werden. Für die Flüge nach Belgrad gibt es jedoch Neuigkeiten: Wie bekannt, sollen die Flüge nach Belgrad eigentlich mit Airbus A320-Fliegern bewältigt werden, dieser Plan wird jedoch nicht vollständig verfolgt. Die nächsten Flüge nach Belgrad sollen nämlich mit Boeing 787-8 Dreamlinern durchgeführt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Rumänien: Wizz Air schließt Basis Suceava

Die von Wizz Air Malta betriebene Basis im rumänischen Suceava wird mit 28. Oktober 2023 aufgegeben. Dies hat zur Folge, dass Unternehmensangaben nach die Routen nach Larnaka, Eindhoven, Charleroi, Beauvais, Treviso und Bologna eingestellt werden. Für Passagiere aus Deutschland halten sich die Auswirkungen in Grenzen, denn ab Dortmund und Memmingen sollen die Verbindungen nach Suceava aufrechterhalten werden. Im Rahmen so genannter W-Patterns kommen Flugzeuge und Crews anderer Bases zum Einsatz. Auch ab Luton, Rom und Mailand-Malpensa will Wizz Air weiterhin Kurs auf den rumänischen Airport nehmen. Bereits seit einiger Zeit zeichnet sich ab, dass Wizz Air mit einigen regionalen Flughäfen in Rumänien im Clinch ist. Bei Mitbewerber Ryanair ist die Situation nicht wirklich anders. Hintergrund ist, dass Subventionsprogramme auslaufen, Gebühren angehoben werden bzw. in Einzelfällen die Carrier höhere Unterstützungen als bislang fordern. In vielen Fällen wurde man sich nicht einig, so dass Routen eingestellt wurden bzw. am Beispiel Suceava auch die von Wizz Air Malta betriebene Basis zur Schließung angekündigt ist. Über die Gründe der Entscheidung lässt sich Wizz-Air-Malta-Geschäftsführer Diarmuid Ó Conghaile wie folgt zitieren: „Als Ergebnis unserer Marktoptimierungspläne in Rumänien, die darauf abzielen, die Betriebssicherheit für unsere lokalen Kunden zu erhöhen, ist unser Flugbetrieb von Suceava aus nicht mehr tragbar“. Laut dem regionalen Luftfahrtportal Boardingpass.ro ist Wizz Air der momentan einzige Carrier, der internationale Linienflüge ab Suceava im Portfolio hat. Die Mitbewerber Air Connect und Tarom sind zwar präsent, bieten jedoch nur Inlandsflüge an. Die zuerst genannte Airline nimmt Kurs auf Bukarest-Baneasa und Tarom auf Bukarest-Otopeni.

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Nach Scherz über Bombe an Bord: 62-Jährigem drohen 15 Jahre Haft

Ein 62-Jähriger, der behauptet hatte, dass er an Bord einer Maschine der Avelo Airlines eine Bombe versteckt habe, muss sich seit 31. August 2023 in den Vereinigten Staaten von Amerika, vor Gericht verantworten. Bei Verurteilung drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft. Der Vorfall ereignete sich am Palm Beach International Airport während dem Aussteigen. Der 62-jährige Mann meinte einem ihm zuvor nicht bekannten Fluggast erzählen zu müssen, dass er an Bord der Maschine eine Bombe versteckt habe. Vorsichtshalber wandte sich jene Person, der dies „berichtet“ wurde, an den Mitarbeiter am Gate, der den Folgeflug abfertigen sollte. Somit ist anzunehmen, dass das Gespräch in der Gangway stattgefunden haben müsste. Nach dem Grundsatz „Safety First“ informierte der Airport-Mitarbeiter sofort die Exekutive sowie seinen Supervisor. Es wurde dann entschieden, dass das Boarding für den nächsten Flug auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Sprengstoffexperten untersuchten den Avelo-Jet akribisch und konnten zum Glück Entwarnung geben. Für den „Scherzbold“ hatte die Angelegenheit aber schon unmittelbare Konsequenzen. Er wurde durch die Polizei verhaftet und am 31. August 2023 einem Untersuchungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an, aus der er nur gegen Hinterlegung einer Kaution von 26.000 U.S.-Dollar entlassen werden durfte. Für den Mann könnten die Folgen noch gravierender werden, denn auf das Delikt, für das er angeklagt wurde, stehen bis zu 15 Jahre Haft sowie zusätzlich eine saftige Geldstrafe. Das zuständige Gericht wird demnächst darüber entscheiden. Angeblich soll der Angeklagte geständig sein und behaupten, dass es lediglich ein Scherz gewesen wäre. Die U.S.-amerikanische Justiz kennt im Bereich

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Catering-Probleme: Malaysia Airlines frustriert Passagiere

Die Fluggesellschaft Malaysia Airlines steht derzeit aufgrund des angebotenen Caterings im Kreuzfeuer der Kritik. Hintergrund dürfte sein, dass man sich per 1. September 2023 nach über 26 Jahren vom bisherigen Lieferanten Brahim’s Food Services getrennt hat, aber noch keinen Vertrag mit einem neuen Zulieferer abgeschlossen hat. In einem Statement, das unter anderem auf der Homepage des Carriers zu finden ist, schreibt die Fluggesellschaft lediglich von punktuellen „geringfügigen Änderungen des regulären Speiseangebots an Bord“, die während der „Übergangsphase“ auftreten können. Viele Passagiere scheinen das aber gänzlich anders zu sehen. Beispielsweise macht derzeit ein Fall, auf den eine Business-Class-Passagierin über Social Media aufmerksam gemacht hat, die Runde. Anstatt der üblichen warmen Mahlzeit bekam sie auf einem Flug von Kula Lumpur nach Vietnam lediglich abgepacktes Brot und ein bisschen Obst serviert. In einem anderen Fall soll es ohne vorherige Information überhaupt kein Catering gegeben haben. Mittlerweile schlägt die Unzufriedenheit der Passagiere so große Wellen, dass Malaysia Airlines einen eigenen FAQ-Bereich auf der Firmenhomepage eingerichtet hat. Dabei ist dann gleich die nächste Panne passiert, denn eine Passage befasste sich ursprünglich damit, dass die Reisenden durchaus auch ihre eigenen Speisen mitbringen dürfen. Dies wäre, so die Airline, besonders von regionalen Medien aus dem Zusammenhang gerissen worden. Unter anderem wäre suggeriert worden, dass es generell kein Catering mehr an Bord gäbe und sich die Passagiere selbst etwas auf Langstreckenflüge mitnehmen müssten. Laut Malaysia Airlines ist es derzeit nicht möglich, dass spezielle Mahlzeiten, Meal-Upgrades bzw. Vorbestellungen für Speisen getätigt werden können. Ohne einen Termin anzugeben kündigt man

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Ex-Chefin Ourmières-Widener klagt Tap auf 5,9 Millionen Euro

Die ehemalige Tap-Air-Portugal Chefin Christine Ourmières-Widener verklagt ihren ehemaligen Arbeitgeber auf 5,9 Millionen Euro. Gemeinsam mit Manuel Beja wurde sie im April dieses Jahres abgesetzt. Hintergrund war, dass eine an das ehemalige Vorstandsmitglied Alexandra Reis ausbezahlte Abfindung in der Höhe von einer halben Million Euro in Portugal hohe Wellen geschlagen hatte. Reis war einst selbst Geschäftsführerin von Tap Air Portugal und gehörte nach ihrer Absetzung weiterhin dem Vorstand an. Vor ihrem Wechsel in ein Regierungsamt erhielt sie seitens der Airline eine Abfindung von 500.000 Euro. Ourmières-Widener und Beja wurde dies negativ zur Last gelegt. Die Politikerin ist unter dem öffentlichen Druck von ihrem Amt zurückgetreten und in der weiteren Folge gab das Verkehrsministerium während einer Pressekonferenz bekannt, dass sowohl Beja als auch Ourmières-Widener ihre Schreibtische ausräumen müssen. Das will die ehemalige Tap-Air-Portugal-Chefin nicht auf sich sitzen lassen und brachte in der Vergangenen Woche eine Klage, die sich gegen Tap Air Portugal und die Konzernmutter Tap SGPS richtet, ein. Gefordert werden 5,9 Millionen Euro, wobei davon etwa vier Millionen Euro auf Verdienstentgang und knapp unter zwei Millionen Euro auf Schadenersatz für den von ihr behaupteten Rufschaden, den sie erlitten haben will. Der Fall ist somit gerichtsanhängig. Die Justiz muss nun entscheiden, ob die Forderungen gerechtfertigt sind oder nicht. Die gesamte Angelegenheit rund um die Abfindung, die dem kurzzeitigen Regierungsmitglied Reis ausbezahlt wurde, schlug in Portugal hohe Wellen und führte zu Politikerrücktritten.

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Flughafen London Luton: Investitionen in Höhe von 30 Millionen Pfund

Der Komfort der Passagiere wird am Flughafen London Luton großgeschrieben. Vier von fünf Fluggästen bewerten den Service am Airport als „ausgezeichnet“. Trotz dieser Zufriedenheit will der Flughafen Investitionen in Höhe von 30 Millionen Pfund tätigen, um den Passagierkomfort noch nachhaltig weiterzuentwickeln. Der Flughafen London Luton ist ein Aushängeschild in puncto Passagierkomfort, dies bestätigen die Fluggäste selbst, wie sich bei der Bewertung durch die eigenen Flugpassagiere aufzeigen lässt. Vier von fünf Fluggästen bewerten den Service am London Luton Airport als „sehr gut“ beziehungsweise „ausgezeichnet“, was sich sehen lassen kann. Diese Entwicklung soll nicht gestoppt werden, Investitionen in Höhe von rund 30 Millionen Pfund sollen dem Passagierkomfort zugute kommen. Die Sicherheitshalle des Londoner Airports wird bereits renoviert, die Kosten/Investitionen belaufen sich auf ungefähr 20 Millionen Pfund. Darüber hinaus wird ebenso ein neues Restaurant erbaut, dies kostet dem Flughafen rund 8 Millionen Pfund. Alberto Martin, der Vorstandsvorsitzende des Flughafens London Luton, sagte folgendes: „Dies ist eine aufregende Entwicklungsphase, die das einfache und freundliche Fluggasterlebnis am Flughafen London Luton noch weiter verbessern wird. In diesem Jahr haben wir bereits 12 Millionen Pfund in die Verbesserung der Einrichtungen im gesamten Terminal investiert, und wir sehen bereits die Vorteile dieser Investition, mit hervorragendem Feedback der Passagiere zu unseren neuesten Geschäften, Restaurants und verbesserten Passagiereinrichtungen. Während des gesamten Sommers haben unsere Teams hart gearbeitet, um eine starke betriebliche Leistung zu erzielen, und unser Ziel ist es, während dieses Entwicklungsprojekts dieses Serviceniveau aufrechtzuerhalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Störungen auf ein Minimum beschränkt bleiben.“

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