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Winter-Charter: Freebird fliegt Memmingen-Hurghada für Tui

Mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 bedient die maltesische Ferienfluggesellschaft Freebird Europe im Auftrag eines Tour Operators wöchentliche Flüge zwischen Memmingen und Hurghada. Zunächst wird Star East Airline am 27. Oktober 2023 einen einzelnen Oneway-Charter durchführen. Der Rückflug ist laut Flughafen Memmingen für den 3. November 2023 angemeldet. Per 4. November 2023 soll Memmingen-Hurghada jeweils am Vereinstag Samstag mit Airbus A320 von Freebird Europe bedient werden. Zwischen 20. Jänner und 3. Feber 2024 sind keine Flüge geplant. Anschließend soll bis voraussichtlich 4. Mai 2024 geflogen werden. Diese wurde bereits in der Vergangenheit immer wieder im Auftrag verschiedener Reiseveranstalter aufgelegt. In der bevorstehenden Saison sind Pauschalreisen und/oder Nur-Flug-Angebote unter anderem über die Reiseveranstalter Tui Deutschland, Airtours, XTui und Ltur online und über stationäre Reisebüros buchbar.

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Dienst quittiert, Kündigungsfrist missachtet: Akasa verklagt 43 Piloten

Die indische Billigfluggesellschaft Akasa Air zieht gegen insgesamt 43 Piloten, die den Carrier unter Missachtung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist verlassen haben, vor Gericht. Den Flugzeugführern wird vorgeworfen, dass diese einfach nicht mehr zum Dienst erschienen sind, um bei einem Mitbewerber anzuheuern. Der Darstellung des Carriers nach sollen die Pilotenverträge so gestaltet sein, dass es eine sechsmonatige Kündigungsfrist gibt. Auch bei Eigenkündigung sind die Dienste, sofern keine Freistellung erfolgt, bis zum letzten Tag zu erbringen. 43 Flugzeugführer sollen dies aber ignoriert haben und „einfach so“ gegangen sein, um bei einer anderen Airline anzufangen. Fast drei Millionen U.S.-Dollar eingeklagt Dies hatte Auswirkungen auf den Flugbetrieb, denn laut indischen Medienberichten musste Akasa Air aus diesem Grund einige Flüge streichen. Die Economic Times schreibt, dass die Airline Schadenersatz in der Höhe von umgerechnet fast drei Millionen U.S.-Dollar vor Gericht geltend macht. Weiters habe das Ansehen des Carriers aufgrund der Streichungen, die wegen dem entstandenen Pilotenmangel aufgetreten sein sollen, gelitten haben. Die Fälle werden vor einem Gericht in Bombay verhandelt. Mittlerweile hat Akasa Air einen äußerst umfangreichen Schriftsatz samt Beilagen eingereicht. Unter anderem will man damit beweisen, dass man die 43 betroffenen Piloten wiederholt aufgefordert hat zum Dienst zu erscheinen. Auch bringt man vor, dass diese längst bei einem Mitbewerber fliegen. Dies wäre während der Kündigungsfrist nicht zulässig gewesen, so dass diese sich aus der Sicht des Carriers schadenersatzpflichtig gemacht hätten. Airline bezeichnet Piloten als „egoistisch“ Auf Anfrage bestätigt Akasa Air, dass man „gegen eine kleine Gruppe von Piloten“ vor Gericht gezogen ist. Unter anderem

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Slowenien: Geplanter Staatscarrier soll zunächst elf Ziele ansteuern

Seit der Pleite der Fluggesellschaft Adria Airways gibt es am Flughafen Ljubljana keinen Homebase-Carrier mehr. Nach langwierigen politischen Diskussionen soll eine neue staatliche Airline geschaffen werden. Diese soll zunächst elf Ziele bedienen. Die slowenische Regierung hatte zunächst versucht mit Hilfe von Subventionen die bestehenden Routen zu stärken und Carrier zur Aufnahme neuer Verbindungen zu bewegen. Besonders stark hat man gehofft, dass sich die Anbindungen an Drehkreuze verbessern und gleichzeitig möglichst viele Lowcoster nach Ljubljana kommen. Das Projekt war aber nicht von Erfolg gekrönt, denn lediglich eine Luxair-Verbindung nach Luxemburg und eine Air-Baltic-Route nach Riga konnten gewonnen werden. Dies dürfte dem Projekt „eigene Airline“ zusätzlichen Schub verpasst haben. Wirtschaftsminister Matjaž Han erklärte nun, dass man die Pläne weiter vorantreiben wird und das Land unbedingt eine eigene Airline brauche. Diese soll zunächst elf Destinationen bedienen. Dazu bestätigte man auch, dass mit einigen Anbietern intensive Gespräche laufen. Es handelt sich dabei um die slowenische Amelia International, Cyprus Airways und Croatia Airlines, die jeweils als strategischer Partner bzw. Teilhaber fungieren könnten. Noch hat man sich nicht für einen der drei Interessenten entschieden. Allerdings gibt man sich zuversichtlich, dass man mit zumindest einem Unternehmen einen Vertrag, der zum Aufbau einer neuen nationalen Fluggesellschaft führt, unterschrieben kann. Derzeit schwebt den Regierungsmitgliedern vor, dass in der Anfangsphase ab Ljubljana etwa 60 Umläufe zu elf Destinationen durchgeführt werden sollen. Dabei soll es sich offiziellen Angaben nach auch um Ziele, die seit der Pleite von Adria Airways nicht mehr bedient werden, handeln.

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Triebwerksproblem: 8,5-Stunden Rundflug mit Lufthansa von Frankfurt nach Frankfurt

In 8,5 Stunden ging es für die Passagiere von Lufthansa-Flug LH712 am 13. September 2023 von Frankfurt am Main nach Frankfurt am Main. Die eingesetzte Boeing 747-400 mit der Registrierung D-ABTL hatte über dem Kaspischen Meer ein technisches Problem, weshalb sich der Kapitän zur Rückkehr nach Deutschland entschied. Eigentlich sollte es für die 341 Personen, die sich an Bord des Jumbojets befanden, von Frankfurt nach Seoul gehen. Daraus wurde aber ein ausgiebiger 8,5-Stunden-Rundflug von Frankfurt nach Frankfurt. Über Kasachstan gab es ein technisches Problem, das dazu geführt hat, dass man eines der vier Triebwerke abschalten musste. Ursache hierfür war, dass der Öldruck abgefallen ist. Aus Vorsichtsgründen entschied man sich dann umzukehren und mit den verbliebenen drei Triebwerken nach Frankfurt am Main zurückzufliegen. Zu dieser Entscheidung dürfte auch beigetragen haben, dass Maschinen des Typs Boeing 747-400 problemlos auch mit nur drei Antrieben fliegen können. Weiters gibt es an der Homebase einen Wartungsstandort, an dem sich Techniker rasch um die Behebung der Probleme kümmern können. Die D-ABTL ist sicher auf dem Flughafen Frankfurt gelandet. Die Passagiere wurden anschließend auf andere Flugverbindungen nach Seoul umgebucht. Das betroffene Flugzeug wurde von Technikern genau untersucht und wieder flugfit gemacht. Einen Tag später konnte es als LH732 wieder in Richtung Shanghai abheben und hat den Zielort auch erreicht.

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Heathrow: Gepäckband-Mitarbeiter im Oktober 2023 zum Streik aufgerufen

Am Flughafen London-Heathrow, dem größten Airport des Vereinigten Königreichs, stehen mehrtägige Streiks der Mitarbeiter der Gepäckabfertigung bevor. Konkret betroffen ist jene Berufsgruppe, die für die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Gepäckbändern zuständig sind. Laut Mitteilung der Gewerkschaft Unite könnten sich in etwa 170 Mitarbeiter an den Arbeitsniederlegungen, zu denen man aufruft, beteiligen. Es wird davon ausgegangen, dass es bei der Ausgabe von Koffern zumindest zu Verzögerungen kommen könnte. Derzeit ruft man zu zwei Streikwellen auf, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Gepäckbändern Sofern keine Einigung gefunden werden kann, soll ab 6. Oktober 2023 (17 Uhr 30) bis 9. Oktober 2023 (6 Uhr 00) sowie von 20. Oktober 2023 (5 Uhr 30) bis 30. Oktober 2023 (6 Uhr 00) die Arbeit niedergelegt werden. Der bestreikte Betrieb ist nicht der Flughafen selbst, sondern das Dienstleistungsunternehmen Vanderlande, das mit diesen Tätigkeiten betraut ist. Die Streikdrohung folgt auf die Ablehnung von zwei unter der Inflationsrate liegenden Lohnangeboten von 5 % und 2,5 % durch den Arbeitgeber. Die Gewerkschaft erhebt auch den Vorwurf, dass die Arbeitgeberseite die Wichtigkeit und Sicherheitsrelevanz der Tätigkeiten nicht anerkennen wolle.

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München: Unruly PAX raucht erst am WC und beschimpft dann die Bundespolizei

Ein Grieche meinte am Mittwoch, den 13. September 2023, an Bord des von Aegean Airlines betriebenen Airbus A320neo mit der Registrierung SX-NEQ auf der Toilette rauchen zu müssen. Doch das war nur der Auftakt der Eskapaden des betrunkenen 48-Jährigen. Der Mittelstreckenjet befand sich auf dem Weg von Thessaloniki nach München. Irgendwann meinte der Mann die Toilette als „Raucherkammerl“ missbrauchen zu müssen. Nachdem er seine Zigarette ausgemacht hatte, weigerte er sich jedoch beharrlich, seinen Ausweis vorzuzeigen. Der Kapitän informierte über Funk darüber, dass er die Bundespolizei nach der Landung benötigen wird. Diese betrat später das Flugzeug und führte den Störenfried ab. Zur weiteren Klärung des Sachverhalts wurde er zunächst auf die Dienststelle gebracht. Aufgrund einer starken Alkoholfahne wurde bei dem 48-Jährigen eine freiwillige Alkoholkontrolle durchgeführt. Aber auch das Ergebnis von 1,79 Promille kann das Rauchen auf der Flugzeugtoilette nicht entschuldigen, für das der Mann wegen Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz eine Sicherheitsleistung in Höhe von 278,50 Euro zahlen musste. Darüber hinaus wurde gegen den Fluggast eine Strafanzeige wegen Beleidigung gestellt, da er eine Beamtin der Bundespolizei während der Vernehmung mit dem Schimpfwort „Putana“, was mit „Hure“ übersetzt werden kann, beleidigt hat. Nach Abschluss der Sachbearbeitung durfte der griechische Staatsangehörige nach München einreisen. Die Bundespolizei am Flughafen München weist darauf hin, dass Sicherheit und Ordnung an Bord von Flugzeugen von höchster Bedeutung sind und Verstöße gegen die einschlägigen Vorschriften konsequent verfolgt werden.

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August 2023: Norse Atlantic mit 151.420 Passagieren

Die Langstrecken-Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways und ihre Tochter Norse Atlantic UK hatten im August 2023 gemeinsam 151.420 Fluggäste an Bord. Die Auslastung lag Unternehmensangaben nach bei 86 Prozent und habe sich damit gegenüber Juli 2023 um einen Prozentpunkt verbessert. Der Konzern behauptet, dass rund 70 Prozent der Flüge mit weniger als 15 Minuten Verspätung angekommen wäre. Auch habe man keinen einzigen der 520 geplanten Flugbewegungen streichen müssen. Norse Atlantic Airways betont auch, dass es seit 24 April 2023 keine Streichung gegeben habe. Allerdings: Das Streckennetz wurde punktuell ausgedünnt, so das anzunehmen ist, dass man darunter versteht, dass keine Absagen unmittelbar vor dem geplanten Abflug erfolgt sind. „Ich freue mich sehr, dass unsere Auslastung von Monat zu Monat weiter gestiegen ist. Die Nachfrage nach den günstigen Tarifen und dem ausgezeichneten Service von Norse war den ganzen Sommer über groß. Wir hatten den vierten Monat in Folge keine Stornierungen, was ein Beweis für unseren robusten Betrieb und unsere engagierten Kollegen in allen Bereichen der Fluggesellschaft ist. Mit Blick auf das Wintergeschäft ist Norse Atlantic gut aufgestellt, um bei einem weiteren Anstieg der Ölpreise, wie er in letzter Zeit zu verzeichnen war, zu reagieren. Unsere Fähigkeit, schnell zu reagieren und unser Netzwerk bei Bedarf anzupassen, einschließlich einer sorgfältigen Kontrolle unserer Kostenbasis, sind die Markenzeichen unseres Low-Cost-Betriebsmodells. Der weltweite Frachtmarkt hat sich weiter rückläufig entwickelt, da die Raten und die Nachfrage nach der Pandemie-Welle gesunken sind. Unsere wettbewerbsfähigen Tarife und unser direktes Streckennetz bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Spediteure, allerdings sind unsere Prognosen für

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Testflüge: Airbus A321XLR fliegt um die Welt

Der europäische Flugzeugbauer Airbus setzt das A321XLR-Testprogramm, das zur Zertifizierung des Musters führen soll, fort. Nun schickt man ein Exemplar auf eine zehntägige Tour rund um die Welt. Derzeit geht der Hersteller davon aus, dass die erste Einheit im zweiten Quartal 2024 in Dienst gestellt werden kann. Der Airbus A321XLR basiert auf dem A321neo und ist eine gegenüber dem A321LR, der bereits bei einigen Carriern im aktiven Liniendienst steht, eine nochmals reichweitengesteigerte Version. Es handelt sich um einen Narrowbody, der auf Langstrecken eingesetzt werden kann. Gegenüber Widebodies ist er in Anschaffung und Betrieb günstiger, weshalb zahlreiche Fluggesellschaften dieses Muster bestellt haben, um es auf Verbindungen, auf denen sich größere Maschinen nicht rechnen würden, einzusetzen. In gewisser Weise tritt man auch die Nachfolge in die Jahre gekommenen Langstreckenversion der Boeing 757 an, denn der U.S.-amerikanische Hersteller kann keinen direkten Nachfolger im Single-Aisle-Bereich anbieten. Genau in diese Lücke wollen die Europäer mit den Modellen A321LR und A321XLR schlüpfen. Während das zuerst genannte Modell bereits zugelassen ist und bei vielen Betreibern im Liniendienst steht, befindet sich der A321XLR noch im Zertifizierungsprozess. Airbus schickt ein Testflugzeug nun auf eine zehntägige Tour rund um die Welt. Die Maschine ist seit 13. September 2023 unterwegs und soll mindestens 100 Flugstunden absolvieren. Dabei sollen Kurz- und Langstreckenflüge erprobt werden. Neben den Daten, die für die Zertifizierung gewonnen werden müssen, nutzt der Flugzeugbauer die Tour auch zu Werbezwecken. Man hofft, dass man mit Hilfe der „Live-Demonstrationen“ noch weitere potentielle Kunden überzeugen und zu Bestellungen bewegen kann.

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Innsbruck: Eurowings stockt Hamburg und Berlin auf

Im Innsbrucker Winterflugplan 2023/24 gibt es in diesem Jahr einige kleinere Neuerungen. Beispielsweise gibt es künftig mehr Flüge von/nach Berlin und Hamburg. Neu ist auch eine von Austrian Airlines angebotene Amsterdam-Verbindung. Die Route Berlin-Innsbruck wird heuer nicht von der AUA, sondern von der Konzernschwester Eurowings bedient. Dahinter dürften primär operative Gründe stecken, denn der deutsche Carrier unterhält auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg eine Basis. Im Winterflugplan 2022/24 flog Austrian Airlines für einige Wochen auf dieser Route, wobei die Tirol-Flüge nach dem Muster Wien-Berlin-Innsbruck-Berlin-Wien durchgeführt wurden. Die Eurowings-Verbindung soll laut vorliegenden Flugplandaten im Zeitraum von 23. Dezember 2023 bis voraussichtlich 9. März 2024 bedient werden. Die Durchführung der Flüge ist für die Verkehrstage Mittwoch und Samstag vorgesehen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresangebot, das von Austrian Airlines durchgeführt wurde, wurden sowohl der Zeitraum der Bedienung als auch die Anzahl der Frequenzen erhöht. „Im Rahmen einer Optimierung des Lufthansa Group Streckennetzes übernimmt Eurowings als Point-to-Point-Carrier mit eigener Basis in Berlin, die Strecke Berlin (BER) – Innsbruck (INN) ab dem Winterflugplan 2023. Zuvor wurde die Strecke von Austrian Airlines bedient. Die Eurowings Flüge auf der Strecke BER-INN starten am 23. Dezember und werden zweimal wöchentlich jeweils mittwochs und samstags angeboten“, erklärt eine Sprecherin von Austrian Airlines gegenüber Aviation.Direct. Zu einer Aufstockung kommt es auf der Eurowings-Route Hamburg-Innsbruck, denn diese wird zusätzlich auch am Verkehrstag Mittwoch bedient. Derzeit ist vorgesehen, dass zwischen 20. Dezember 2023 und 29. März 2024 an den Tagen Mittwoch und Freitag geflogen werden soll. Zusätzlich gibt es ab 2. Dezember 2023

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Innsbruck: Krankenhaus-Heliport wegen Materialfehler nicht startklar

Die Sperre des Hubschrauber-Landeplatzes am Innsbrucker Krankenhaus muss um mindestens einen Monat verlängert werden. Hintergrund ist, dass bei den Sanierungsarbeiten etwas schief gelaufen ist, denn ein Materialfehler im Bereich der Unterkonstruktion wurde entdeckt. Eigentlich hätte der Heliport am 15. September 2023 wieder in Betrieb genommen werden. Daraus wird nun – zumindest vorerst – nichts, denn bei der Abnahme wurde festgestellt, dass die Unterkonstruktion Mängel aufweist. Laut Medienerklärung des Krankenhauses soll es sich um einen Materialfehler, der beseitigt werden muss, handeln. Die Folge daraus: Das Provisorium mit Landungen im Olympia-Gelände und anschließendem Straßentransport der Patienten muss mindestens für ein weiteres Monat fortgesetzt werden. Der Heliport der Klinik ist in die Jahre gekommen und musste daher dringend saniert werden. Allerdings haben die Verantwortlichen wohl nicht damit gerechnet, dass es wegen fehlerhaftem Baumaterial zu Verzögerungen kommt. Laut Mitteilung des Krankenhauses wird nun die weitere Vorgehensweise mit der ausführenden Baufirma evaluiert. Man geht derzeit davon aus, dass sich die Wiederinbetriebnahme um zumindest vier Wochen verzögern wird. Bis dahin nutzt man weiterhin den Ersatzlandeplatz, der in der Olympiaworld eingerichtet wurde.

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